Kindermund tut Wahrheit kund:


Als sein Hund stirbt, sagt dieser Junge etwas unglaublich Schönes

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Manchmal sagen Kinder so unfassbar wahre, wünschenswerte oder schöne Dinge, dass es einem wirklich ans Herz gehen kann. So war es auch im Fall des sechsjährigen Shane. Sein Hund musste nämlich eingeschläfert werden und Shane fand dafür ganz zauberhafte Worte.

Die Geschichte des Jungen und seines irischen Wolfshundes namens Belker erzählt der Tierarzt, der Belkers Leid beendete, auf rührende Weise.

„Ich sollte einen zehn Jahre alten irischen Wolfshund namens Belker untersuchen. Die Besitzer des Hundes, Ron, seine Frau Lisa und ihr kleiner Junge Shane hingen alle sehr an Belker und hofften auf ein Wunder.

Ich untersuchte Belker und fand heraus, dass er schwer krebskrank war. Ich sagte der Familie, dass wir nichts mehr für Belker tun konnten und bat ihnen an, ihn in seinem Zuhause einzuschläfern.

Während den Vorbereitungen sagten mir Ron und Lisa, sie glaubte, es wäre gut für Shane, wenn er dabei wäre. Sie glaubte, Shane könnte etwas dabei lernen.

Am nächsten Tag war es soweit. Shane wirkte so ruhig und streichelte seinen Hund zum letzten Mal. Ich fragte mich, ob er überhaupt verstand, was da vor sich ging. Nach wenigen Minuten schlief Belker friedlich ein. Der kleine Junge nahm das ziemlich gelassen hin.

Wir saßen anschließend noch eine Weile zusammen und sprachen darüber, warum Tiere kürzer leben als Menschen. Shane, der uns zugehört hatte, sagte plötzlich ‚Ich weiß, wieso.‘

Überrascht wandten wir uns ihm zu. Was er dann sagte, überraschte mich sehr. Ich habe noch nie eine so schöne Erklärung gehört.

Er sagte:

„Menschen werden geboren, damit sie lernen, ein gutes Leben zu führen –

dass sie alle lieb haben und nett sein sollen, stimmt’s?

Naja, Hunde wissen schon wie das geht, also müssen sie nicht so lange auf der Welt bleiben.“

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2015/07/14/als-sein-hund-stirbt-sagt-dieser-junge-etwas-unglaublich-schones_n_7791838.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

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HRW übt Kritik an “brutaler Festnahme” palästinensischer Kinder


freies palästina

New York (Press TV) – Human Rights Watch hat  in einem am Montag veröffentlichten Bericht wegen der brutalen Festnahme minderjähriger palästinensischer Kinder Kritik an Israel geübt.

 

Laut dem Bericht von  Human Rights Watch haben die israelischen Militärs während der letzten Wochen des Jahres 2014  im Osten von  al-Quds (Ost-Jerusalem) sowie im Westjordanland palästinensische Kinder festgenommen, geschlagen, bedroht und diese ohne die Gegenwart ihrer Eltern oder eines Rechtsanwaltes verhört. Man habe den Eltern auch nicht den Aufenthaltsort ihrer Kinder mitgeteilt.

Human Rights Watch forderte in diesem Bericht die USA, den größten militärischen Unterstützer Israels auf, Tel Aviv zur Einstellung solcher brutalen Methoden unter Druck zu setzen.

Laut Statistik der sogenannten israelischen Menschenrechtsorganisation „B’Tselem“ befinden sich 164 palästinensische Kinder in der Haft in israelischen Gefängnissen.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/286717-human-rights-watch-%C3%BCbt-kritik-an-%E2%80%9Cbrutale-festnahme%E2%80%9D-pal%C3%A4stinensischer-kinder

Gruß nach Palästina

TA KI

 

Lautlose Naturgefahr Forscher rätseln über monatelange Erdbeben


radarbild-aus-dem-suedost-iran-verschiebungsmessungen-haben-gezeigt-dass-sich-der-boden-der-region-unmerklich-bewegt-hat-Stille Erdbeben stehen noch nicht im Lehrbuch, doch sie können ganze Landstriche versetzen – ohne dass es jemand merkt. Dabei baut sich gefährliche Spannung auf, warnen Forscher.

Alle zwei Jahre bebt die Erde im Nordosten Neuseelands so gewaltig, dass Häuser kollabieren könnten. Doch nicht mal Kaffeetassen zittern, wenn sich im Untergrund auf einer Fläche so groß wie Hamburg und Berlin zusammen Abermillionen Tonnen Gestein verschieben – niemand spürt das geisterhafte Ruckeln.

Während stiller Erdbeben geschieht Spukhaftes: GPS-Sensoren verraten, dass ganze Landschaften verrutschen. Gegenden im Nordosten Neuseelands schieben sich dann binnen drei oder vier Wochen um mehrere Zentimeter nach Westen. Auch in Costa Rica, im Westen der USA, in Mexiko und Japan dokumentieren GPS-Geräte Wanderungen ganzer Landstriche.

Dabei kann sich so viel Gestein bewegen wie bei einem Starkbeben. Es verschiebt sich allerdings so langsam, dass keine Erschütterungswellen ausgelöst werden; die Felsplatten gleiten nahezu reibungslos übereinander oder aneinander vorbei – und zwar weitaus schneller als im Zuge der üblichen Erdplattenbewegungen.

Stille Erdbeben stehen noch nicht im Lehrbuch, Wissenschaftler kennen das Phänomen erst seit ein paar Jahren. Das lautlose Ruckeln galt als erfreulich, baut es doch Spannung im Boden ab ohne gefährlichen Ruck. Doch die Kriechbeben können neuen Studien zufolge bedrohlich werden: Sie übertragen Spannungen in die Nachbarschaft, wo dann Starkbeben zuschlagen können.

Quelle:http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_74771894/-stille-erdbeben-versetzen-unbemerkt-landstriche.html

Gruß an HAARP & Co.

TA KI

Wissenschaftliche Beweise für Intuition


baum gesicht

Viele Menschen haben in ihrem Leben schon einmal Erfahrungen mit intuitivem Vorwissen gemacht. Solche Intuitionen können in unterschiedlichsten Situationen auftreten, vielleicht wissen Sie plötzlich, dass ein Ihnen nahestehender Mensch gerade einen Unfall hatte oder das Telefon klingelt und auch ohne auf dem Display die Nummer der Anrufers sehen zu können, wissen Sie trotzdem noch vor dem Abheben, wer sie anruft.

Experimente

Eine Reihe von wissenschaftlichen Experimenten wurde im Jahr 1997 durch Dean Radin durchgeführt. Hierbei lies er durch einen Zufallsgenerator angenehme bzw verstörende Bilder auswählen und diese wurden dann Versuchspersonen auf einem Monitor angezeigt. Während des Versuchs wurden verschiedene Körperfunktionen gemessen, so z.B. Leitwiderstand der Haut, der Puls und die Blutdruck. Etwa 5 Sekunden bevor der Versuchsperson das Bild gezeigt wurde, konnte eine signifikante Reaktion abhängig vom Bildtyp gemessen werden. Das Experiment wurde mehrfach von anderen Forschern wiederholt.

Das Institute of Heartmath entschied sich diesen Versuch mit zusätzlichen Messgeräten zu wiederholen : Mit einem EKG wurde die Varianz Herzfrequenz gemessen und mittels einem EEG die Gehirnströme aufgezeichnet. An dem Experiment nahmen 26 Erwachsene teil und es wurde nach 2 Wochen nochmals mit den gleichen Personen wiederholt. Die einzige Besonderheit bei der Auswahl der Personen war, dass sie alle Erfahrung mit Meditation hatten.

Die Versuchspersonen wurden bei diesem Versuch vor einen Monitor gesetzt und bekamen eine Computermaus in die Hand. Wenn Sie bereit waren, sollten sie die Maustaste drücken, daraufhin wurde auf dem Monitor zunächst 6 Sekunden lang gar nichts gezeigt, dann wurde per Zufallsgenerator ein Bild ausgewählt und dieses Bild wurde für 3 Sekunden auf dem Monitor angezeigt, dann blieb der Monitor 10 Sekunden schwarz. Der Prozess wurde insgesamt 45 mal mit jeder Versuchsperson wiederholt. Nach beiden Versuchsläufen hatte man somit am Ende insgesamt 2340 Datensätze.

Ergebnisse

Die Auswertung des Leitwiderstands der Haut ergab überraschenderweise keine nennenswerten Hinweise auf intuitives Vorwissen. Nach Rücksprache mit Dean Radin erfuhren die Wissenschaftler, dass er bei seinen Versuchen festgestellt hatte, dass Menschen die Erfahrung mit Meditation hatten, keine Reaktion beim Hautleitwiderstand zeigten und er sie deshalb vorher aussortiert hatte. Somit wurde dieses nie publizierte Ergebnis von Dean Radin unfreiwillig bestätigt.

Die Auswertung der Varianz der Herzfrequenz hingegen zeigte dann aber doch eindeutig, dass das Herz bereits vor dem Anzeigen des Bildes zu wissen schien, ob gleich ein angenehmes oder ein verstörendes Bild gezeigt werden würde :

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Auf dieser Grafik markiert „0“ den Zeitpunkt an dem der Versuchsperson das Bild auf dem Monitor gezeigt wird. Die obere Kurve zeigt die Varianz der Herzfrequenz für angenehme Bilder, die untere Kurve die für verstörende Bilder. Etwa 4.5 Sekunden bevor das Bild gezeigt wird, beginnen die beiden Kurven signifikant von einander abzuweichen.

 

Fazit

Aus den Experimenten wurde somit das Fazit gezogen, dass das Herz der Versuchspersonen einige Sekunden im Voraus wusste, welcher Bildtyp gleich auf dem Monitor erscheinen würde und dies, obwohl zu diesem Zeitpunkt der Zufallsgenerator noch gar nicht die Bildauswahl getroffen hatte. Hierbei ist interessant zu wissen, dass in vielen Kulturen – ob altertümlich oder modern – das Herz als Kanal zu einer Quelle des Wissens und der Weisheit angesehen wird. Diese Experimente haben zum ersten Mal wissenschaftliche Beweise für diese Fähigkeit des Menschen geliefert.

Quelle: https://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=262:scientific-evidence-of-intuition&catid=144:intuition&Itemid=123&lang=de

Gruß an die Intuitiven

TA KI