Schon vor 90 Jahren, im Jahr 1924, erforschte man bereits, dass bestimmte Klänge den Bewusstseinszustand verändern können.


Mit Frequenzen gegen Kopfschmerzen? Ein Selbstversuch.

Man listening to headphones on lawn

Man listening to headphones on lawn

Eine schon etwas ältere, relativ gut untersuchte, aber immer noch recht unbekannte Therapiemethode aus dem Bereich der Alternativmedizin ist die „Binaurale Tontherapie“. Dabei wird das Gehirn mittels bestimmter Schallwellen in ein Tonfeld getaucht und so, um es bildlich zu sagen, in die richtige Spur gebracht. Binaurale Töne sollen Einfluss auf die Hirnwellen nehmen, und zwar auch in jenen Teile des Gehirns, die nicht mit dem Hören befasst sind.

Entspannung auf Knopfdruck?

Der Patient sitzt oder liegt bequem und bekommt die individuell auf sein Problem abgestimmten Töne über einen Kopfhörer zugeführt. Da binaurale Beats zwar nicht unangenehm, aber doch etwas befremdlich klingen, wird auf einer zweiten Tonspur eine Melodie oder Naturgeräusche als ‚Maske‘ darübergelegt, um den Höreindruck noch angenehmer zu machen. Informationen werden im Hirn mittels elektrischer Spannung weitergeleitet. Die elektrischen Ströme aktiver Nervenzellen können zum Beispiel durch ein Elektroenzephalogramm (EEG) sichtbar gemacht werden. Ausgehend von den äußerlich gemessenen elektrischen Impulsen lassen sich die Frequenzen berechnen, die den Impulsen zugrunde liegen.

Was steckt dahinter?

Unser Gehirn produziert fast zu jeder Zeit alle Arten von Hirnwellenfrequenzen. Aber die Frequenzen sind dabei nicht gleich gewichtet oder verteilt, sondern es existiert immer eine vorherrschende Frequenz, die unseren augenblicklichen Bewusstseinszustand anzeigt. Die elektrischen Ströme der Nervenzellen werden in der Medizin mittels Elektronenzephalogramm (EEG) sichtbar gemacht. Ausgehend von diesen elektrischen Impulsen lassen sich die Frequenzen berechnen, die den Impulsen zugrunde liegen. Schon vor 90 Jahren, im Jahr 1924, konnte dank der Entwicklung des Elektronenzephalogramms (EEG) durch Hans Berger entdeckt werden, dass den verschiedenen Bewusstseinszuständen unterschiedliche Frequenzbänder zugeordnet werden können.

Man erforschte auch, dass bestimmte Klänge den Bewusstseinszustand verändern können.

Die Anwendung

Darauf basiert die Therapie mittels binauraler Töne. Schulmedizinisch ist deren Wirkung noch nicht erforscht, wodurch es zu den alternativen Therapieverfahren gehört und eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung nicht ersetzen darf. Jedoch gibt es seriöse Studien hinsichtlich einer unterstützenden Wirkung im Bereich von Prävention und Therapie. Insbesondere bei Befindlichkeitsstörungen wie Stress, verausgabungsbedingtem Burnout und ähnlichen Beschwerden soll es nach Angaben von Anwendern eine wertvolle, risikoarme und effektive Ergänzung sein. Eine neue Variante der Methode ist auch bekannt als Goldenberg Methode, bei der für jeden Menschen individuelle Frequenzfelder auf Grundlage eines diagnostischen Algorithmus erstellt werden.

Der Selbstversuch

Über was man schreibt, sollte man kennen. Daher wagte ich einen Selbstversuch: nach einem gefühlt endlosen Fragebogen, den die Heilpraktikerin mit mir durchgegangen ist, dann die Anwendung. Ich wurde auf eine Liege gelegt, das Licht gedimmt und Kopfhörer kamen auf die Ohren. Eigentlich in Erwartung irgendwelcher esoterischer Klingelingmusik war ich erst einmal kurz erschrocken, als eine Art Presslufthammer-Sound mich flutete. Das ganze morphte dann in Richtung Küchenmixer und nach einer Zwischenstation bei einer Sirene kam tatsächlich noch ein bisschen sphärische Musik. Akustisch also eine mittlere Katastrophe. Aber die Wirkung? Ja, ich war danach definitiv entspannter und brauchte in den Folgetagen tatsächlich nicht meine obligatorische Aspirin am Abend – ich neige zu stressbedingten Kopfschmerzen. Also durchaus ein Effekt. War es Placebo? Kann sein, aber dann war es ein starkes. Würde ich es nochmal machen? Wenn ich privat versichert wäre, ja, definitiv. Als Kassenpatient greife ich aber weiter zur Kopfschmerztablette, die ist günstiger.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/helge-huffstodt-elleser/mit-frequenzen-gegen-kopf_b_7854796.html?utm_hp_ref=germany

Gruß an die Manipulierten, die sich ungeschützt solchem Eingriff aussetzen

TA KI

 

Russland stationiert Atombomber auf der Krim


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Moskau antwortet auf den US-Raketenschild in Osteuropa mit der Verlegung strategischer Bomber und arbeitet an einem Hyperschallflieger

Die neue Runde des Wettrüstens in Osteuropa hat begonnen: Die Nato will ihre schnelle Eingreiftruppe um 27.000 Soldaten aufstocken und schweres Gerät wie Kampf- und Schützenpanzer im Baltikum, Polen und Rumänien auffahren. Russland plant die Stationierung von atomar bestückten Iskander-Raketen in seiner Ostsee-Exklave Kaliningrad.

Daneben soll nun auch die Krim an der Südflanke Russlands zum Waffenträger werden. Das russische Verteidigungsministerium hat Berichte über die bevorstehende Stationierung von Tu-22M-Bombern auf der von Russland annektierten Halbinsel bestätigt.

Raketenschild in Rumänien

„Backfire“ heißen diese Tupolew-Bomber im Nato-Jargon. Nach russischer Darstellung ist auch ihre Verlegung eine „Backfire-Aktion“, also die Antwort auf das Beharren der USA auf der Fertigstellung ihres Raketenschilds. Teile des Schirms sollen trotz der jüngsten Einigung mit dem Iran, gegen den das System sich ursprünglich richtete, in Rumänien aufgebaut werden. Russland sieht in dem Schild eine Bedrohung seiner eigenen Sicherheit, da er das militärische Gleichgewicht störe.

Die Tu-22-Staffel, zu der sich auf der Militärbasis Belbek auch Sukhoi- und Mig-Jäger gesellen, soll diese geplante Deckung nun aushebeln; über das Schwarze Meer sind es nur 400 Kilometer bis zur rumänischen Küste. „Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Gruppierung der Tu-22M3 später zu einem Geschwader aufgestockt wird“, sagte ein Ministeriumssprecher.

Hyperschallflieger in Arbeit

Da die Tu-22 trotz ihrer Überschallgeschwindigkeit nicht unangreifbar ist, wie ein Abschuss durch eine Buk-Rakete während des Georgienkriegs 2008 demonstrierte, arbeitet Russland zudem verstärkt an der Entwicklung eines Hyperschallfliegers (das entspricht der fünffachen Schallgeschwindigkeit) unter dem Projektnamen „Objekt 4202“.

Ein solcher Flieger löse für Russland die Aufgabe, „künftig jeden beliebigen Raketenschirm zu überwinden„, zitiert die russische Nachrichtenagentur Interfax einen russischen Militärsprecher. Neu sind die Arbeiten an einem solchen Überschallflieger nicht. Zuletzt sollen sie aber verstärkt worden sein. So erfolgte der jüngste Test unbestätigten Berichten nach im Februar. Beim Militärforum „Armija-2015“ im Juni, bei dem Präsident Wladimir Putin die Indienststellung von 40 neuen Interkontinentalraketen bei den Atomstreitkräften ankündigte, wurde zudem „Objekt 4202“ im engen Kreis präsentiert.

Die neue Konfrontation zwischen Russland und dem Westen hat sich an der Ukraine entzündet. Moskau wirft der EU und den USA Einmischung in die inneren Angelegenheiten beim Sturz von Ex-Präsident Wiktor Janukowitsch vor, Brüssel und Washington verurteilen ihrerseits den russischen Anschluss der Krim als Annexion und werfen dem Kreml die Destabilisierung der Ostukraine vor.

Lage im Konfliktgebiet bleibt angespannt

Im Donbass-Gebiet sind trotz des vor fünf Monaten vereinbarten Waffenstillstands nach wie vor schwere Waffen im Einsatz. Zwar haben sich die Konfliktparteien grundsätzlich über den Abzug von Artillerie und Panzern von der Front geeinigt, ein Abkommen sei aber nicht unterzeichnet worden, sagte OSZE-Vermittler Martin Sajdik.

Laut dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko soll das Abkommen über die Schaffung einer 30 Kilometer breiten Pufferzone entlang der Front aber schon in Kürze unterschrieben werden. Entsprechende Anweisungen habe er der ukrainischen Delegation erteilt. (André Ballin aus Samara, 22.7.2015)

Quelle: http://derstandard.at/2000019566178/Russland-stationiert-Atombomber-auf-der-Krim

Gruß an die Besonnenen

TA KI

Vernichtung der Geschichte – eine Gemeinsamkeit der IS und Tel Avivs


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In diesem Beitrag geht es um die Rolle des zionistischen Regimes und der IS-Terroristen bei Zerstörung und  Raub von Kulturerbe des irakischen, syrischen und palästinensischen Volkes.

 

Den alten Tempeln und Torbögen  der antiken Stadt Palmyra in Syrien droht  baldige Vernichtung  durch die IS-Terroristen.  Diese haben bereits 6  antiken Statuten darunter die berühmte Löwenskulptur am Allat-Tempel  zerstört.  Und es gibt Mitteilungen darüber, dass sie in dieser antiken Anlagen Minen verlegt haben.

Abdul Karim, der Leiter der syrischen Behörde für antike Denkmäler berichtet, dass die  genannten Löwenskulptur  mit Metallplatten und  Sandsäcken abgedeckt worden war, um sie vor eventuellen Schäden bei bewaffneten Auseinandersetzungen zu schützen.   Maria Böhmer, Präsidentin des UNESCO-Welterbe-Komitees  sprach von einer Art Kriegsstrategie zur Auslöschung des kulturellen Gedächtnisses der Menschheit.

 

Die IS-Terrorgruppe hat die antike Anlage von Palmyra, die auf Arabisch Tadmur genannt wird im Juni besetzt. Palmyra ist einer der sehr  berühmten Orte, die auf der UNESCO-Liste über das Welterbe stehen. Ein großer Teil dieser Anlage geht in  das 2. und 1. Jahrhundert vor Christus zurück.

 

Die IS-Terroristen zerstören nicht nur antike Denkmäler, sondern sie plündern nach Angaben der UNESCO  auch antike Stätten in Irak und Syrien aus.  Viele Experten sprechen von einem unschätzbaren Wert der geplünderten antiken Gegenstände aus Syrien.  Syrien ist die Heimat vieler Kulturen gewesen  –von den Kanaanäern bis zu den Ottomanen.

Irina Bokova, UNESCO-Generaldirektorin bestätigte auf einer Sachverständigensitzung für das Kulturerbe in London, dass die IS-Terrorgruppe Geschäfte mit dem Verkauf von antiken Gegenständen an Zwischenhändler macht. Sie sagte die absichtliche Zerstörung würde andauern und erfolge gezielt. Die Plünderung von antiken Stätten und Museen in Irak hätten ein verheerendes Ausmaß angenommen. Bokova berichtete, dass die Terroristen die Bauern zu Ausgrabungen an antiken Stätten zwingen.  Bokova  ist der Ansicht, dass der Handel mit den geplünderten Gegenständen aus Syrien und Irak auf dem Schwarzen Markt, Bestandteil einer bewussten Strategie ist, die sie mit kultureller Säuberung betitelte. Die UNESCO-Generalsekretärin  erklärte, dass diese Kulturschätze zu einer wichtigen Einkommensquelle für die Terroristen geworden sind, mit dem sie ihre Terroraktivitäten finanzieren.

Der UN-Sicherheitsrat hat im vergangenen Februar die Mitgliedsländer der Vereinten Nationen aufgefordert, den Handel mit Kunstgegenständen aus Syrien und Irak einzustellen, da dieser Handel der IS-Terrorgruppe als Einkommensquelle dient.

 

Auch die Zionisten sind seit Jahren damit beschäftigt,  das Kulturerbe der Muslime an sich zu reißen und es den Juden zuzuschreiben.  Sie betreiben gemäß ägyptischen Forschern einen Kulturraub in den arabischen Ländern.  Das Besatzerregime von El-Quds (Jerusalem) ist mit haltlosen Behauptungen bemüht, ein negatives Bild von den Muslimen und den Arabern zu verbreiten, und Schriftstücke in arabischer Sprache zugunsten der zionistischen Denkweise zu ändern.

Gemäß Yasser Tantawi,  ägyptischen Rechercheur und Journalist, betreiben die Zionisten im Rahmen von angeblichen volkskundlichen Forschungen eine Vernichtung des arabischen Kulturerbes, insbesondere einen Kulturraub in Palästina.  Tantawi belegt überzeugend, dass die Zionisten versuchen, muslimisches Kulturerbe den Juden in arabischen Ländern zuzuschreiben, d.h. er beweist, dass die Zionisten   den Juden Kulturerbe zuordnen, welches sie in Wahrheit von den Muslimen übernommen haben.

 

Gemäß Angaben des  Büros für das Kulturerbe Palästinas hat sich das israelische Besatzerregime an viele historische Denkmäler in der Heimat der Palästinenser herangemacht,  angeblich um sie zu restaurieren,  oder es hat Teile davon unerlaubt ins Ausland gebracht.

 

Das zionistische Regime hat seit seiner Gründung den  Plan,   die  islamisch-arabische Kultur und Identität Palästinas  zu ändern und Palästina  einen jüdischen Anstrich zu geben, verfolgt.   Die Statistiken des Büros für das Kulturerbe Palästinas zeigen, dass es im vergangenen Jahrhunderten bereits Kulturraub und Schmuggel  mit  antiken Gegenständen Palästinas gegeben hat, diese Plünderungen jedoch im 21. Jahrhundert zugenommen haben und aus mehr als 500 antiken Plätze Gegenstände gestohlen wurden.  Gemäß den  Gesetzesbestimmungen des illegalen Regimes in Tel Aviv,  können israelische Händler ungehindert antike Gegenstände über die Grenzen bringen, ohne dass sie sich einer polizeilichen Kontrolle unterziehen müssten.

Die Bohrarbeiten unterhalb der Al-Aqsa-Moschee in El-Quds (Jerusalem) , die angeblich dazu dienen, die Mauern des zweiten Salomonischen Tempels der Juden unter der Moschee der Muslime zu finden, ebenso wie die Entwendung von 70 Tausend Buchbänden in arabischer Sprache sind nur ein Teil der Übergriffe auf das Kulturerbe der palästinensischen Muslime.

Diese Übergriffe sind nicht weniger schlimm als die Besetzung der Heimat der Palästinenser. Beabsichtigt ist nämlich die Vernichtung der Geschichte der Palästinenser.  Durch Auslöschung der alten Kultur und historischen Vergangenheit wollen die Zionisten die Geschichte und Identität Palästinas ausradieren.

 

Nicht nur dem Kulturerbe im Irak, Syrien und Palästina werden zurzeit schwere Schäden zugefügt.  Die UNESCO hat auch zwei antike Städte in Jemen in die Liste für  gefährdetes  Weltkulturerbe aufgenommen. In einer Erklärung gab sie bekannt, dass die jemenitische  Hauptstadt Sanaa,  die für ihre islamischen Stätten berühmt ist, ernsthafte Schäden während der Konflikte der letzten Monate erfahren hat.

Die Stadt Sanaa besteht schon seit 2500 Jahren und ist ein wichtiges Zentrum für die Verbreitung des Islams gewesen. Diese Stadt wurde aber zu einem der Hauptziele der saudischen Angriffe auf Jemen. Lamya Khalidi , Archäologin am Nationalen Forschungszentrums Frankreichs,  hat  Ausgrabungen in Syrien, Libanon und Jemen durchgeführt. Sie veröffentlichte einen Artikel in der New York Times, in dem sie schreibt:

„Saudi Arabien und die IS gehen  in ihrer geistigen Umnachtung   bei der Zerstörung des wertvollen Weltkulturerbes auf dieselbe Weise vor – Die IS in Syrien und Irak und Saudi Arabien in Jemen.“

Lamya Khalidi verweist auf eingegangene  Berichte über  die Zerstörung von antiken Kulturerbe in Jemen durch Saudi Arabien vor und schreibt: „Jemen ist ein Land, das eine außerordentliche Rolle bei der Entstehung der menschlichen Zivilisation gespielt hat. Viele sind der Ansicht, dass Jemen die Heimat der König von Saba gewesen ist.  Jemen gehört zu den Schmuckstücken aus der Frühgeschichte der Menschheit  und besitzt prächtige Tempel, Aquädukte  und Städte mit turmartigen Bauten, die mehrere Tausend Jahre alt sind.“

Weiter heißt es in dem Artikel dieser Archäologin:

„Jemen ist ein Zentrum der Menschheitsgeschichte.

Bei archäologischen Ausgrabungen in dieser Region sind wertvolle kulturelle Denkmäler aus der vorgeschichtlichen Zeiten gefunden worden und die Ur-Einwohner in dieser Region haben wertvolle Gravierungen auf Felsen hinterlassen.  Die absichtliche Bombardierung der Wohngebiete in der Altstadt ist nicht zu rechtfertigen  und es fragt sich, welche Ziele  Saudi Arabien mit diesen Aggressionen in Wirklichkeit verfolgt.

Es ist  verwunderlich, dass die internationalen Medien weitgehend über die barbarischen Zerstörung  von Museen und antiken Denkmälern in Irak und Syrien durch die IS berichten, sich jedoch hinsichtlich der historischen und Kulturdenkmälern , die laufend von Saudi Arabien zerstört werden, anders  verhalten.“

 

Archäologin Lamya Khalidi schließt ihren Artikel in der New York Times wie folgt:

„Die düstere Anschauung, welche die IS bei der Zerstörung von Kulturerbe vertreten, liegt auch bei Saudi Arabien, welches  konkrete und wertvolle Spuren der Alten Zivilisation in Jemen auslöscht, vor. Die Zerstörung von unersetzbaren, antiken Schätzen der Welt ist nicht anders zu erklären  als durch die düstere Denkweise Saudi Arabiens.  Die USA  hat selber hinsichtlich   der Wahrung der unersetzbaren antiken Schätze im Irak während seiner Besatzung nach 2003 versagt. Sie könnten diese kulturelle Katastrophe wieder gut machen, wenn sie ihre  saudischen Bündnispartner zügeln.“

Quelle:   http://german.irib.ir/radio-culture/aktuell/artikel/item/286695-vernichtung-der-geschichte-eine-gemeinsamkeit-der-is-und-tel-avivs

Gruß an den Ursprung der Menschheitsgeschichte

TA KI

Britischer Experte: „Stimmenerzeugung ist das Einfachste.“


stimmenerzeugungJenseits von „Spaltungsirresein“: Stimmen im menschlichen Kopf zu erzeugen ist technisch ohne Weiteres möglich – Einblicke in das für Normalbürger Undenkbare.

 Das Phänomen des Stimmen Hörens gilt als zentraler Hinweis auf eine psychische Erkrankung.
Dass der Grund nicht zwangsläufig in einem seelischen Leiden begründet ist, bleibt bei Therapeuten in aller Regel unbeachtet. Patientenhinweise auf Mind Control-Experimente werden in das Reich von Phantasie und Wahnvorstellungen verwiesen.

Doch dass Militärs und Geheimdienste intensiv an Stimmenerzeugung arbeiten, zeigt nicht nur die Existenz von veröffentlichten Patenten. Inzwischen beweisen auch zwei Consumer-Produkte die Machbarkeit für andere nicht hörbarer (!) Mitteilungen auch über Entfernungen.

Stimmen im Kopf: Keine seltenes Phänomen

Zugegeben, Stimmen zu hören mutet schon ziemlich schräg an. Die Psychotherapie hat dafür eine echte Hammer-Diagnose parat: Schizophrenie [1, 2, 3].
Das „Spaltungsirresein“ ist eine Erkrankung, die nicht selten vorkommt. Es wird in der Psychiatrie meist mit sog. Neuroleptika behandelt. Ein oft verschriebenes Medikament ist Haloperidol, das eine Reihe von Nebenwirkungen hat.

Im Wissensschatz der jahrtausende-alten TCM ist das Symptom ebenfalls bekannt. Danach handelt es sich IIRC um eine energetische Störung einer der Magen-Leitbahnen.

Stimmenerzeugung durch elektrische Signale (V2K)

grafik: formen von mind controlWas als psychisches Krankheitsmerkmal bekannt ist, kann die technische Bewusstseinskontrolle künstlich bewirken. Bereits seit den 1970er Jahren ist es möglich, Stimmen im Kopf eines Menschen zu erzeugen. [4, 5]

Ein Vertreter des International Center Against Abuse of Covert Technologie (ICAACT) sprach Anfang 2013 mit dem Physiker Dr. Barrie Trower über die Anwendung sog. verdeckter Technologien. Trower arbeitete jahrzehntelang in entsprechenden Programmen des Militärs und Geheimdienstes auf der britischen Insel.

„Stimme durch die Haut: Stimmenerzeugungen sind das Einfachste. Man braucht nur durch eine Frequenzsequenz zu stimulieren. Es ist nicht so, daß die Leute sich die Stimmen vorstellen. Sie hören sie physisch, wie ich zu ihnen spreche. Meine Stimme ist nicht in ihrem Kopfinneren. Meine Stimme geht nicht weiter, als 1 Zoll in ihr Ohr. Es ist das elektrische Signal, was sie befähigt zu hören wie ich klinge.
Und wenn sie einmal dieses elektrische Signal bekommen haben, das von einem Chip oder anderen Dingen kommt, kann man Leute durch Besendung physisch Stimmen hören lassen.
Es kann jede Art von Unterhaltung sein. Es kann eine sanfte Stimme sein, es kann ein Gott sein, es kann etwas sein, das sie wie ein Teufel erschreckt. Es kann alles sein.“ – Quelle: ICAACT (antecerebri1/youtube)

Für Heiko (Name geändert) aus Minden war ungewöhnliches Stimmenhören (genauso wie andere Geräusche) das Mind Control-Debüterlebnis. Abends vor dem Einschlafen hatte er die merkwürdigen Stimmen wahrgenommen. Sie hoben sich auf nicht erklärbare Art von seinen eigenen Gedanken heraus. Was ihn konkret aufmerksam gemacht hatte, kann er selbst viele Jahre später nicht angeben.
Die Voice to Skull-Methode wird an vielen nichtsahnenden Opfern weltweit angewendet. Die Verursacher sind in aller Regel unbekannt. Berichte von Betroffenen legen nahe, daß V2K-Stimmenerzeugung im Vergleich zu anderen Mind Control-Technologien häufig angewendet wird. [6, 7]

Gesendete Stimmen: Nicht akutisch (!) wahrnehmbar

grafik: formen von mind controlDer Rechtsanwalt Henning Witte ist menschenrechtlich engagiert. Er weist in einem Interview Anfang 2012 auf eine Besonderheit der „Stimmenproduktion“ in der elektronischen Bewusstseinsbeeinflussung hin:

„Wenn ich neben einem Opfer sitze und das interviewe .. ich hör‘ keine Stimmen. Der sagt: ‚Ich höre gerade Stimmen. Der sagt, daß du ein Arschloch bist.‘ .. oder irgendwie sowas.
Bei mir, obwohl ich direkt dabei bin, kommt das nicht rein, weil das eben eine gerichtete Technologie ist.“ – Quelle: bewusst.tv (cruchot777/youtube)

Den Effekt der akustischen Abschottung bestätigt der TI Heiko. Er ist seit vielen Jahren Zielpersonen. Andere Personen nehmen die Stimmen bzw. Geräusche nicht wahr, selbst wenn sie sich in meiner unmittelbaren Nähe des Voice to Skull-Gequälten befinden.

„Man stelle sich einen Raum mit zwei Anwesenden vor, in dem in leiser, aber wahrnehmbarer Lautstärke eine Stimme zu hören ist“, schildert er beispielhaft eine Situation. „Normalerweise sollten beide Anwesenden die gesprochenen Worte wahrnehmen. Beim Stimmen hören durch Mind Control ist das anders.“

Produktentwicklungen nutzen Stimmenerzeugung

Über die elektronische Anlagen, die beim vielfach beklagen Missbrauch eingesetzt werden, ist nur wenig bekannt. In Patentschriften wird oft nur die allgemeine Funktion beschrieben. [8]
Inzwischen sind aber zwei technische Neuerungen für den Alltagseinsatz bekannt, die ein Verfahren zur Stimmenerzeugung im Kopf eines Menschen einsetzen.

Im Juli 2013 hatte Sky Deutschland das Produktdesign The Talking Window vorgestellt. Mittels eines kleinen Gerätes werden Bahnreisenden, die sich ans Zugfenster lehnen, nicht-akustische Botschaften übermittelt. [9]
Beim zweiten Fall handelt es sich um einen Pilotversuch, der im November 2007 im New Yorker Stadtteil Soho durchgeführt wurde. In einer Kampagne wurden Passanten Werbehinweise auf einen Film direkt in den Kopf gesendet.
In beiden Fällen wird ein Verfahren angewendet, das aus der technologischen Bewusstseinskontrolle kommt. [10]

____________________

[1] Das Phänomen Stimmenhören verstehen, efc Institut
[2] Schizophrenie, Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK)
[3] Netzwerk Stimmen hören, Webseite
[4] Die Mikrowelle, ­eine Waffe mit Zukunft, ZeitenSchrift Ausgabe 24/1999
[5] Im menschlichen Kopf Stimmen zu erzeugen seit 1974 (!) möglich, Der Newsblog am 30. März 2014
[6] Stimmen im Kopf von außen, Mind Control Blog am 19. November 2005
[7] Eintrag: 25. Februar 2012, Rechtstreit Josephy ./. Bundesrepublik Deutschland
[8] Patente für elektronische Bewusstseinskontrolle, Mind Control News, Verzeichnis
[9] Sky – Düsseldorfer Agentur entwickelt sprechendes Zugfenster, Focus online am 5. Juli 2013
[10] Sie hören Stimmen? Es könnte Werbung sein, CriticomBlog am 2. November 2012

Quelle: http://www.mind-control-news.de/news/display/2015/7/19/britischer-experte-stimmenerzeugung-ist-das-einfachste/

Gruß an die, die der Ansicht sind nicht unter einer Form von Mind Control zu stehen

TA KI

Das Gehirn in unserem Herzen


Der Herzschlag, Taktgeber des Lebens.

In nahezu allen uns bekannten Kulturen kommt dem Herzen eine besondere Rolle zu. Es gilt als Zentrum von Emotionen und Intuition, Leidenschaft und Liebe und ist unsere Rückbindung zur Natur und damit Tor zum wahren Selbst.

Unsere “moderne Wissenschaft” allerdings, hat sich damit lange schwer getan, die Maschine Mensch hat eben auch eine eingebaute Pumpe, was ist schon dabei?

Aber auch hier gibt es Entwicklungen. Seit einiger Zeit ist nämlich bekannt, dass das Herz zu schlagen beginnt, bevor sich das Gehirn entwickelt hat.

Das schafft Raum für ganz neue Ansätze und lässt Fragen offen. Wodurch wird dieser erste Herzschlag ausgelöst?

Warum führen mehr Nervenbahnen vom Herzen zum Gehirn als andersherum und ist vielleicht das Herz am Ende die eigentliche Zentrale unseres Körpers?

Foto: http://www.oneness-fire.com/

Das Gehirn in unserem Herzen

 

Autor: Nikolas Pravda

Unser größtes Potential erschließen wir uns, wenn wir Verstand und Herz in Einklang bringen. Wissenschaftliche Studien aus der Neurokardiologie zeigen, daß das Herz ein eigenes Gehirn mit eigenem Nervensystem (Herzgehirn mit ca. 40.000 neuronalen Verschaltungen) hat. Es ist damit fähig, zu empfinden, sich zu erinnern, zu lernen, und unabhängig vom Kopfgehirn Entscheidungen zu treffen.

Dabei führen mehr (!) Nerven vom Herzen zum Gehirn als umgekehrt, wobei das Herz auf 5 verschiedenen Wegen seine Informationen an Gehirn und den restlichen Körper weiterleitet und zwar:

  1. mechanisch-biophysisch: durch Blutdruck und Pulswellenlaufzeit im Blutstrom
  2. biochemisch: über Hormone und neurochemische Botenstoffe, die im Herzen produziert und ( mit 10-100m/S ) gesendet werden
  3. elektromagnetisch: bei der Kontraktion des Herzenz entstehen elektrische Signale, die über sein elektromagnetisches Feld (mit 300.000 km/S) weitergeleitet werden und zudem 6000 mal stärker als das Gehirn ist
  4. neurologisch: durch das Nervensystem
  5. mit dem Bindegewebsystem – seiner Piezoelektrizität als Halbleiter für Energie und Informationen, die gespeichert, gefiltert, verstärkt bzw. verarbeitet werden

Diese unaufhörlichen Meldungen über den Zustand des Herzenz an das Gehirn und den übrigen Körper helfen dem gesamten System (dessen Spiellleiter das Herz ist) eine zunehmende Ordnung (Frequenzkopplung), Bewußtheit und letztendlich Kohärenz (HerzRatenVariabilität =HRV) herzustellen.

Für die Medizin war das Herz lange Zeit so ungefähr das organische Äquivalent zur Gartenteichpumpe: Es drückt halt das Blut durch den Körper und wenn es kaputt ist, wird es ausgetauscht. Einige Forscher behaupten nun aber: Das Herz ist auch ein sensibles Sinnesorgan, ein hoch entwickeltes Sinneszentrum, das eine Fülle an Informationen empfängt und verarbeitet.

© "Sinne" by WHC-Schule Trier

Das Herz scheint buchstäblich ein zweites Gehirn zu sein. Denn zum Erstaunen vieler Forscher enthält das hoch komplexe Nervensystem des Herzens etwa 40.000 Neuronen, die ein eigenständiges und vom Gehirn und unserem autonomen Nervensystem unabhängig agierendes Netzwerk bilden, das jedoch über vielfältige Wege in Kommunikation mit unserem Kopf-Gehirn steht. Über unterschiedliche afferente Nerven sendet das Herz fortwährend Informationen an das Kopf-Gehirn und beeinflusst dadurch unsere Wahrnehmungen und mentalen Vorgänge.

Die Nervenbahnen aus dem Herzen erreichen das Kopf-Gehirn an der Medulla, laufen dann weiter bis in die höheren Zentren im Gehirn und haben offenbar großen Einfluss auf die Amygdala – ein wichtiges Zentrum für Instinkte, Emotionen und Angst. Interessant ist dabei, dass das Herz-Gehirn offenbar völlig eigenständig “denkt” – unabhängig von Gehirn und Nervensystem.

“Das Nervensystem im Herzen (das Herz-Gehirn) ermöglicht es dem Herzen unabhängig von der Großhirnrinde zu lernen, zu erinnern und Entscheidungen zu treffen. Außerdem haben zahlreiche Experimente demonstriert, dass die Signale, die das Herz ununterbrochen zum Gehirn sendet, die höheren Gehirnfunktionen, die mit Wahrnehmung, Kognition und der Verarbeitung von Emotionen befasst sind, maßgeblich beeinflusst” berichtet Rollin McCraty, Ph.D., vom Institute of Heart Math.

Foto: http://www.sein.de

Das Magnetfeld des Herzens

Eine noch viel erstaunlichere Entdeckung der Forscher am Institute of Heart Math ist aber das ungeheure Magnetfeld des Herzens: Die elektrische Komponente dieses Feldes ist etwa 60-mal stärker als die des Gehirns, die magnetische sogar bis zu 5000-mal und kann noch mehrere Meter vom Körper entfernt gemessen werden.

Dieses Herz-Feld pulsiert und sendet komplexe rhythmische Muster durch den ganzen Körper, wodurch es offenbar eine Vielzahl von Prozessen beeinflusst – auch unser Gehirn synchronisiert sich immer wieder auf diesen elektromagnetischen Puls. In Entspannung und Freude synchronisieren sich auch Atem und Blutdruck. Das Herz-Feld könnte damit das synchronisierende Signal für den ganzen Körper bereitstellen, auf das wir uns bewusst einstimmen können, um sozusagen in Harmonie mit dem Herzen zu schwingen.

Wenig überraschend ist es da, wenn die Forscher am Institue of Heart Math berichten, dass negative Emotionen ein sehr gestörtes rhythmisches Muster hervorrufen, während, Liebe, Freude und andere positive Emotionen sehr harmonische und gleichmäßige Felder erzeugen, wie man anhand von einer Spektralanalyse des Herz-Feldes nachweisen konnte.

Foto: http://www.vorsorge-online.de

Herzverbindung – die Synchronisation der Herzen

Welche Bedeutung hat das für unsere Beziehungen? Schließlich wurde nun schon mehrfach nachgewiesen, dass sich auch die Gehirne von Menschen während eines tiefen Gesprächs soweit synchronisieren, bis die Gehirnwellen völlig identische und deckungsgleiche Muster aufweisen. McCraty und sein Team haben diese Forschung nun erweitert und glauben, dass das Herz in diesem Prozess eine wichtige Rolle spielen könnte.

“Experimente am Institute of HeartMath haben bemerkenswerte Hinweise darauf geliefert, dass das elektromagnetische Feld des Herzen Informationen zwischen Menschen übertragen kann. Wir konnten einen Austausch von Herz-Energie zwischen Individuen messen, die bis zu 1,5 Meter voneinander entfernt waren. [… ]
Die Ergebnisse dieser Versuche haben uns veranlasst zu folgern, dass das Nervensystem als eine Art “Antenne” fungiert, die auf die elektromagnetischen Felder eingestimmt ist, die von den Herzen anderer Individuen erzeugt werden und auf diese reagiert. Wir glauben, diese Fähigkeit zum Austausch von energetischen Informationen ist eine angeborene Fähigkeit, welche das Gewahrsein erhöht und wichtige Aspekte wahrer Empathie und Sensibilität für andere vermittelt.”

http://klangschreiber.de

Vom Kopf ins Herz

Aber auch ganz biologisch tut das Herz weit mehr, als nur zu pumpen: In den achtziger Jahren wurde das Herz erstmals als eine Hormondrüse klassifiziert. Im Nervensystem des Herzens werden genau wie im Gehirn verschiedene Neurotransmitter und Hormone ausgeschüttet, die Einfluss auf den ganzen Körper haben. Noradrenalin, Dopamin und Oxytocin sind die wichtigsten dieser Hormone, wobei Oxytocin vor allem deshalb interessant ist, weil es als das “Liebes-Hormon” gilt, das maßgeblich Mutterliebe, Verbundenheit, Toleranz, Verständnis und soziales Verhalten beeinflusst.

Haben all die Indianer, weisen Männer und Frauen, Meister und Gurus, die uns seit Hunderten von Jahren raten, dem Herz zu folgen recht??. Zumindest kommen wir scheinbar dem Mysterium des Herzens immer näher, jenem Ort, der die Welt mit dem Absoluten verbindet und die Erde mit dem Himmel.

Dies bedeutet, daß unsere Herzschläge mehr sind als nur mechanisches Pulsieren einer Pumpe, sondern sie sind eine intelligente Sprache mit erheblichem Einfluß darauf, wie die Aktivitäten der höheren Gehirnbereiche kognitive und emotionale Informationen verarbeiten und wie wir uns letztendlich in der Welt verhalten.

“Das ganze Universum ist im Körper enthalten, der ganze Körper im Herzen. So ist das Herz der Kern des ganzen Universums.” (Ramana Maharshi)”

Foto: http://lexi-lively.blogspot.de