Leitfaden für zwanglosen Sex


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„Studien“ werden verzerrt, um selbstzerstörerisches Verhalten normal erscheinen zu lassen.

Das beständige luziferische (mit anderen Worten kommunistische) Ziel ist die Zerstörung von Ehe und Familie durch Promiskuität und Verdrehung der Geschlechter.

Und, auf okkulter Ebene, ist nichts herabwürdigender und entmenschlichender als anonymer Sex.

von Henry Makow Ph.D.

 

Übersetzung: Criticomblog
Redaktion: Alexander Gottwald

Betrachten wir einmal, wie die neueste „akademische Forschung“ die moderne sexuelle Verrohung untersucht und absegnet.

Am Freitag machte das kanadische „Journal für Humansexualität“ („Journal of Human Sexuality“) die Entdeckung, dass der »One Night Stand« zu einer Vielzahl von charakteristischen Beziehungen führt.

Die Studie der Universität Ottawa kam zu dem Ergebnis, daß die vielfältigen Arten von anonymem Sex im Allgemeinen verstanden werden und niemals die Ursache von Schmerz- oder Verlegenheitsgefühlen sind.

Die Sexualforscher glauben tatsächlich, dass sich zwangloser Sex als Vorbereitung für Romantik, Liebe und Ehe bestens eignet. Die folgenden Beschreibungen fassen die Studie kurz zusammen. Sagen Sie mir, ob dieses Verhalten „ermächtigend“ („empowering“) ist, wie die Forscher behaupten, oder ob es erniedrigend und ekelhaft ist:

Der Anruf zum Quickie („wissenschaftlich“: Booty Call)

Aufforderungen durch einen „Anruf zum Quickie“ erfolgen in der Regel spät in der Nacht, wenn der Anrufer im Urteilsvermögen beeinträchtigt ist, häufig durch eine SMS-Nachricht. Erfolgt keine Antwort, dann gibt es kein Gefühl der Ablehnung.

Die Partner sind einander bekannt und mindestens einer hat die Telefonnummer des anderen, aber sie sind keine Freunde.

Monogamie wird weder diskutiert noch erwartet. Emotional intime Handlungen wie Händchenhalten oder Küssen gibt es kaum oder gar nicht. Es besteht keine Notwendigkeit, die Beziehung zu beenden. Sie ist vorbei, wenn man selbst oder der andere Partner den Anruf ignoriert oder entscheidet, nicht anzurufen.

Der Fickpartner („wissenschaftlich“: Sexbeziehung)

Eine „Booty Call“-Beziehung kann sich zu einer langfristigen Fickpartner-Beziehung entwickeln, und diese kann sich zu einer Freundschaft entwickeln. Ein(e) Studienteilnehmer(in) erklärte: „Ich denke, zu einem „Booty Call“ kommt es nur ab und zu. Geschieht es häufiger, sagen wir ein paar Mal pro Woche oder noch häufiger, dann denke ich würde man es als Fickpartner-Beziehung bezeichnen.“

Eine Fickpartner-Beziehung wird, verglichen mit einer „Booty Call“-Beziehung, als eine engere Beziehung betrachtet. Die Partner können an sozialen Aktivitäten wie Kinobesuchen teilnehmen.

Es besteht keine Notwendigkeit, die Beziehung formell zu beenden. Eine Freundschaft wird wahrscheinlich erlöschen. Da sich die Partner mehr als einmal treffen, weil sie Sex wollen, verringert sich die Möglichkeit auf eine längerfristige Beziehung mit Romantik, Abendessen oder Händchenhalten.

Die Spaßbeziehung („wissenschaftlich“: Freunde mit Vorzügen)

Zwischen den Partnern bestand vor der sexuellen Beziehung bereits eine freundschaftliche Beziehung. Bevor beide Partner sexuelle Handlungen einleiten, werden die Parameter der sexuellen Beziehung diskutiert. Es wird erwartet, dass die Beziehung nicht romantisch wird, da klar ist, dass dies zu Problemen führen kann.

Spaßbeziehungen sind nicht unbedingt monogam, der/die Partner/Partnerin muß aber informiert werden, wenn sexuelle Handlungen mit einem/einer anderen Partner/Partnerin eingeleitet werden. Die Einleitung der sexuellen Beziehung kann durch Alkohol erfolgen. Diskretion wird erwartet. Die Partner kündigen ihre sexuelle Beziehung, wenn gemeinsame Freunde davon erfahren und die sexuelle Beziehung die freundschaftliche Gruppendynamik gefährden könnte. Die Partner können ohne jegliche sexuelle Absicht miteinander sozialen Kontakt haben.

Die traditionelle Fickbeziehung („wissenschaftlich“: traditioneller One-Night-Stand)

Die Partner haben noch keine Freundschafts- oder Vertrauensbasis. Eine Diskussion über die Beziehung, was der/die Partner/Partnerin will/nicht will, gibt es nicht. Übernachtungen werden akzeptiert, mehr nicht. Ein(e) Teilnehmer(in) erklärte: „Du wachst auf und gehst. Du bleibst nicht zum Kaffee oder zum Frühstück, oder so was.“

Typischerweise gibt es keine weiteren Kontakte und keine Notwendigkeit, die Beziehung zu beenden, allerdings kann sich daraus gelegentlich eine echte Freunschaft entwickeln. Treffen sich die Partner noch einmal, weil sie Sex wollen, wird die Beziehung als eine Verabredung zum Quickie betrachtet.

Lesen Sie das hier, ohne sich zu übergeben

Alex McKay, Forschungskoordinator im „Rat für sexuelle Information und Bildung in Kanada“ („Sex Information and Education Council of Canada“, SIECAN), glaubt, dass diese Beziehungen in ganz Nordamerika weit verbreitet sind. Er sagt, es hat in der westlichen Kultur eine „Liberalisierung der sexuellen Normen“ gegeben, die „sowohl der Gruppe der jungen Männer als auch der Gruppe der Frauen zunehmend die Kraft gibt, kontrollierte Entscheidungen über die Sexualität zu treffen“.

Hier spricht ein echter Sexualpädagoge. Emanzipation durch anonymen Sex?

Es gibt noch etwas. „Es gibt ihnen hinsichtlich langfristiger Beziehungen die Möglichkeit, eine gute Wahl zu treffen“, sagt McKay. McKay verrät leider nicht, ob die gute Wahl eher in Richtung Haus und Herd oder in Richtung Swingerclub tendiert.

Sexualerziehung ist offensichtlich sexueller Mißbrauch durch Psychologen unter staatlicher Aufsicht.

Nostalgische Zeiten

Erinnern wir uns, wie sexuelle Beziehungen aussahen, bevor Freimaurertum, Freiheit und Fortschritt, auch bekannt als Satanismus, die Macht ergriffen.

Anfangs waren wir keine Gesellschaft aus Süchtigen, die ihre Angewohnheit mit der leicht erhältlichen Droge Sex fütterten.

Wir wurden nicht ständig von den Medien sexuell stimuliert. Obszönität war keine Option, sie war verboten. Sex war keine zwanghafte Freizeitbeschäftigung, sondern verbunden mit Liebe, Ehe und Kindern.

Sex war der Ehe vorbehalten und die meisten Leute waren mit diesem Arrangement sehr glücklich, ungeachtet dessen, was uns die illuminiert-erleuchteten Mediengelehrten weismachen.

Frauen wurden nicht gelehrt, sich einen Status als Pornostars und Prostituierte zu erkämpfen und aus dem Leben als Ehefrau und Mutter auszubrechen.

Frauen waren viel „stärker“, weil Männer sie umwerben und heiraten mussten, um Sex zu bekommen. Mit anderen Worten, Männer waren gezwungen, eine tiefe Beziehung aufzubauen und Frauen wie menschliche Wesen zu behandeln, und nicht wie den Laternenpfahl eines Hundes.

Frauen, die sich für die Ehe entschieden, waren damit viel zufriedener als die Kämpferinnen für vielfältige und abwechslungsreiche Fickpartner. Männer konnten sich auf eine gute Ehefrau verlassen und ihre Kinder auf eine gute Mutter.

Fazit

Ottawa Universität 666 Henry Makow Leitfaden für zwanglosen Sex

Diese geschmacklose Studie über zwanglosen Sex passt zu einer Universität der kanadischen Hauptstadt Ottawa, in der das satanische Zeichen „666“ alle Straßenschilder, Busse, Parks und städtischen Fahrzeuge ziert.

Das Logo der Stadt ist ein stilisiertes O mit drei Schwänzen. Die Herrschaft Luzifers — ein Geheimnis, das nicht besonders schwer zu entziffern ist:

Wir leben in einem säkularen, das heißt satanischen Zeitalter, das immer dunkler wird. Was bleibt übrig, wenn es keinen Gott gibt? Sie werden unter dem Vorwand des »Terrorismus« einen Polizeistaat schaffen und solange die Konjunktur ankurbeln. Sie brauchen eine Weltregierung, um ihr Kreditmonopol zu schützen. Dann werden sie die Keksdose wegnehmen. In ihren Augen sind wir unnütze Esser.

Wohlstand ist mit Ohnmacht nicht kompatibel, und die Mittelschicht gibt ihre Macht selbstzufrieden ab. 50% der Weltbevölkerung lebt von 2 Dollar pro Tag und diese Zahl steigt.

„Studien“, wie die obige, normalisieren ein selbstzerstörerisches Verhalten. Das ewige luziferische, das heißt kommunistische Ziel, ist die Abschaffung von Ehe und Familie durch Promiskuität und Gender-Feminismus. Und auf einer okkulten Ebene ist nichts erniedrigender und entmenschlichender als anonymer Sex.

Gesunder Menschenverstand und familiäre Instinkte sind glücklicherweise oft stärker als die gesellschaftliche Manipulation der Illuminati.
Read more at http://henrymakow.org/leitfaden-fuer-zwanglosen-sex/#Pr0VRP54CLrt84zy.99

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Gruß an die, die sich im Griff haben
TA KI
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3 Kommentare zu “Leitfaden für zwanglosen Sex

  1. Mit Sexualität kann jeder Mensch etwas anfangen. „Ach, das ist ja eine ganz schlaue Weisheit“, würden da viele Menschen etwas spöttisch antworten. Wenn man sich dann traut, über eigene Probleme mit der Sexualität offen zu reden, dann werden die Blicke schnell gesenkt, mitleidig, spöttisch, lächerlich, Abscheu heischend, manchmal auch erkennend, bestätigend, betroffen, berührt.

    In meiner Jugend hatte es angefangen. Da wurde von „pädagogisch erfahrenen“ Erklärern verbreitet, daß die Prüderie von früher keine Gültigkeit mehr hat in unserer heutigen Zeit. Noch nie sei jemand durch Wichsen blind geworden, einen krummen Buckel gibt es dadurch nicht und auch ist die Mär von den 1000 vergeudeten Schuß Nonsens. Es sei völlig normal sich allein oder zusammen auszuprobieren, es gäbe keinen Grund für Gewissensbisse.

    Als unerfahrener Mensch zu Anfang meiner Pubertät war ich für diese Gedanken natürlich empfänglich und dankbar. Also genoß ich Zeitschriften, Bilder, Internet, Filme und Frauen.
    Gewundert hat mich nur, daß anscheinend nie ein Sättigungsgefühl eintrat und enttäuscht war ich komischerweise auch öfter. Eher das Gegenteil war der Fall. Das kann man biologisch erklären, aber das ist nur maximal die halbe Miete.

    Nur desshalb, weil ich besonders seit den letzten 6 Jahren auf den Spuren des Lebens unterwegs bin und sehr gute Lehrer gefunden habe, kann ich das Thema Sexualität viel besser durchdringen als früher. Viele Menschen „verwenden“ Sexualität wie den Zucker zum Kaffee. Sexualität als Genußmittel des Lebens, das haben uns die „Verhaltens-Forscher“, Pädagogen, Esoteriker, Medien, Schreiberlinge usw. erklärt. Und auch ich bin darauf hereingefallen, mit Haut und Haaren.

    Dabei gehört Sexualität zum Schöpfungsakt.
    Das Einswerden ist ein kleines Erleben der Harmonie und Einsheit der Schöpfung.
    Das Heranwachsen eines Babys ist für die Frau das Erleben der Schöpfung.
    Vater- und Mutterschaft ist Weitergehen, Evolution, Entwicklung und noch viel mehr.

    Das bedeutet, wenn wir Sexualität als Genußmittel mißbrauchen,
    dann besudeln wir die Schöpfung, schlimmer, wir beschmutzen Gott.

    Das ist ein Aspekt. Ein anderer Aspekt den der Mißbrauch der Sexualität innehat ist die Verschandelung, daß Niederreißen der eigenen Persönlichkeit. Denn das falsche Handeln hat falsches Denken zur Ursache und führt zudem zum falschen Denken und Fühlen zurück. Es besteht hier eine direkte Rückkoppelung, der man nicht entrinnen kann.

    Das fällt einem selbst nicht einmal auf, da es sich in das Wesen ganz unbemerkt und unscheinbar einschleicht und einnistet, aber es ist da und krallt sich in der ganzen Persönlichkeit fest. Erst wenn man etwas merkt und anfängt sich von dem ganzen Schlammassel befreien zu wollen, dann merkt man es. Es ist da, wie eine Zecke, wie der Schatten, den man wirft, wenn man sich in den Lichtstrahl der Sonne stellt. Diesen Schatten haben wir durch unser falsches Verhalten, Denken und Fühlen selbst gerufen und nun werden wir ihn nicht mehr los. Manchmal ist er scheinbar sogar schneller als wir und überholt uns sogar im Laufen und bleibt dabei stets mit uns verbunden. Klebriger Schatten, dunkler Schatten, lästiger Schatten, der uns nichts nützt.

    Die Medien haben eine unglaubliche Reichweite und Macht erreicht.
    Es gehört eine unglaubliche innere Kraft und Weisheit dazu, die vielen Irreführungen, Verführungen, falschen Versprechen, falschen Lehren usw. zu erkennen und ihnen dann auch noch zu widerstehen. Glücklich sind die Menschen, die das für sich selbst von Anfang an behaupten können. Ich mußte erst lernen, heute verstehe ich es. Und doch werde ich bestimmt noch in genug Fallen tappen, die mir noch unbekannt sind und mit denen ich noch nicht umgehen kann.

    Es gibt keinen Grund dazu, jemanden zu verspotten oder zu verurteilen,
    der in seinem Leben mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat und sich mit allen Vieren abmüht den verschiedenen Fallen des Lebens zu entwischen. Wir üben uns darin alle. Und wir üben uns darin schon seit Millionen von Jahren und tausenden von Leben durch die Reinkarnation immer wieder aufs Neue. Das muß man mal verstehen und annehmen können. Aber die Kirchen belügen die Menschen über die Vergebung der Sünden durch Priester, Messiasse, über ewige Verdammnis, über den Loskauf von unseren Sünden. Je intellektueller ein Weisheitslehrer tut, desto mehr Kacke scheint oft aus diesen Hirnen zu spritzen. Genau dadurch entsteht so viel Leid bei den Menschen, weil sie total verwirrt sind durch irgendwelche superschlauen Sprüche.

    Wir müssen uns gegenseitig unterstützen.
    Und doch hat das seine Grenzen, weil das Spicken in der Lösung oder das Klopfen auf die Finger nicht automatisch zur Weisheit und zur entwickelten Persönlichkeit führt. Jeder von uns muß selbst TUN und LEBEN und zwar mit ganzem unlimitiertem Einsatz von Haut und Haar.

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