Britischer Politiker Uncles fordert Einsatz von Maschinengewehren gegen Flüchtlinge


London (gegenfrage/IRIB) – Der britische Demokrat und möglicherweise zukünftige Polizeichef der Grafschaft Kent, Steve Uncles, hat in einem Facebook-Post verkündet, dass es ein „kostengünstiger Weg“ gegen die Flüchtlingswelle sei, ein Maschinengewehr zu laden und „ein paar Leute mitzunehmen.

“ Er bezog sich damit auf Asylsuchende, die über den Eurotunnel von Calais nach England einreisen. „Die einzige, kostengünstige Weise um illegale Einwanderer zu stoppen, ist den Kanaltunnel zu stürmen, ein Maschinengewehr zu laden und ein paar Leute mitzunehmen, dies würde das Ganze sehr schnell beenden“, so der Politiker. „In den meisten Staaten werden Grenzen von bewaffneten Grenzposten bewacht und es wäre eine Abschreckung für diejenigen, die versuchen über den Zaun zu klettern, weil sie wissen, dass sie somit Gefahr laufen erschossen zu werden“, fuhr er fort. Am Montag kündigte die britische Regierung eine Reihe neuer strenger Maßnahmen gegen die illegale Einwanderung nach England an. So können von nun an etwa Hauseigentümer jene Mieter, deren Asylanträge abgelehnt wurden, ohne richterlichen Beschluss aus ihren Wohnungen jagen. Englands Premierminister David Cameron sagte zuletzt, dass wer Zimmer an Einwanderer ohne Papiere vermiete, werde mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft. Zudem sollen Löhne von Migranten ohne Papiere beschlagnahmt werden. Durch den Eurotunnel bei der französischen Stadt Calais versuchen derzeit täglich Hunderte Flüchtlinge nach England zu gelangen.
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Gruß an das US- inszenierte Chaos
TA KI

5 Kommentare zu “Britischer Politiker Uncles fordert Einsatz von Maschinengewehren gegen Flüchtlinge

  1. Seltsam, welche Kohärenz es zwischen meinen Gedanken und der Welt da draußen gibt.
    Denn als in einer Nacht 2.100 „Flüchtlinge“ von Calais nach GB ziehen wollten, da fragte ich mich, wie das denn da weitergehen soll.

    Als Soldat habe ich gelernt, wie man mit großen Menschenmassen umgehen muß um die Auswirkungen des Kampfes ums Überleben kontrollieren zu können. Wenn gar nichts mehr hilft, dann nimmt ein Soldat natürlich seine Waffen und hält auf die Gegner, um sich selbst und auch andere Menschen zu verteidigen.

    Und dennoch bin ich felsenfest davon überzeugt, daß der Gebrauch von Waffen natürlich keine Option darstellt. Auch wenn ich selbst erfahren habe, daß zumindest in den Kriegsgebieten in Afrika ein Mensch und insbesondere ein Mann, der keine Waffe trägt überhaupt nichts zu sagen hat, der zählt nichts, über den schaut man einfach hinweg und man nimmt ihn gar nicht ernst.

    Die afrikanische Mentalität wir hier von den Menschen überhaupt nicht verstanden.

    Als Mensch und besonders als Christ muß ich das Gebot: „Du sollst nicht töten“ alternativlos achten und befolgen. Das bedeutet für mich auch, daß ich außerdem niemandem einen Auftrag geben darf, mich so zu verteidigen, daß ein anderer Mensch durch Gewalt sterben muß. Es müssen auf jeden Fall andere Mittel und Wege der Verteidigung gefunden werden.

    Darum hat es mich gefreut, als ich vor einigen Tagen gelesen hatte, daß jetzt daran gearbeitet werden soll, die Grenzen in Afrika stärker zu sichern. Das ist zumindest ein erster Schritt in die richtige Richtung.

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