Knappheit bei Flüchtlingsunterkünften lockt Geschäftemacher an


Private Anbieter kassieren

Knappheit bei Flüchtlingsunterkünften lockt Geschäftemacher an

Knappheit bei Flüchtlingsunterkünften lockt Geschäftemacher an. Erstaufnahmeeinrichtung in der Bayernkaserne in München: Städte und Gemeinden suchen händeringend nach Unterkünften für Flüchtlinge und bezahlen dafür viel Geld. (Quelle: dpa)

Erstaufnahmeeinrichtung in der Bayernkaserne in München: Städte und Gemeinden suchen händeringend nach Unterkünften für Flüchtlinge und bezahlen dafür viel Geld. (Quelle: dpa)

Irgendeiner verdient immer: Bei den Flüchtlingen sind das die Schlepper und zunehmend auch die Anbieter von Unterkünften. Seit eine Rekordzahl von Flüchtlingen nach Deutschland strömt, suchen Städte und Gemeinden händeringend nach Unterkünften. Die Unterbringung in Zeltstädten ist nur eine Übergangslösung, solange das Wetter noch gut ist. Spätestens ab Herbst müssen feste Behausungen her – und da haben manche Anbieter schon Euro-Zeichen in den Augen.

Unternehmen wie European Homecare betreiben bereits zahlreiche Flüchtlingsheime in Deutschland. Dabei erwirtschaften sie Traumrenditen, wie das „Handelsblatt“ meldet. Der Norddeutsche Rundfunk berichtet von einem Immobilienmakler, der dem Sozialamt Elmshorn die Unterbringung von Flüchtlingen für 23,90 Euro pro Person und Tag angeboten hat.

Das macht bei einer Drei-Zimmer-Wohnung 2100 Euro Miete pro Monat, rechnet der NDR vor – normalerweise liege die Miete in der fraglichen Gegend bei etwa 600 Euro. Die Kommunen rechnen im Schnitt mit Kosten von 1000 Euro pro Flüchtling und Monat, wobei rund ein Fünftel auf die Unterkunft entfällt. Doch in diesem Rechenbeispiel kostet bereits die Unterbringung mehr als 700 Euro pro Person.

Zuschlag für Flüchtlinge

Und auch in Magdeburg in Sachsen-Anhalt zahlen die Behörden dem Sender zufolge einen ordentlichen Zuschlag für Flüchtlinge: Container, die einmal für Studenten gedacht waren, sollen nun fast das Doppelte kosten. Die Asylsuchenden seien praktisch immer zuhause, da sei der Verschleiß höher. Alternativen gibt es kaum, die Hersteller der Wohncontainer sind praktisch ausverkauft.

Städte wie Hamburg und Hannover funktionieren inzwischen ihre Messehallen zu Unterkünften um. Hoteliers können sich über langfristige Pachtverträge freuen. Zwischen 13 und 25 Euro geben Städte und Gemeinden pro Flüchtling dafür aus.

Quelle: http://www.t-online.de/wirtschaft/immobilien/id_74982924/knappheit-bei-fluechtlingsunterkuenften-lockt-geschaeftemacher-an.html

Gruß an die Geschäftstüchtigen

TA KI

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„Müssen uns fragen, ob wir im Ernstfall abwehrfähig sind“


Beunruhigendes Geheimpapier: Bundeswehr-Einheiten müssen sich Ausrüstung umständlich zusammenleihen. Davon sind auch 900 deutsche Soldaten der schnellen Nato-Eingreiftruppe betroffen.

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Die Ausrüstungsmängel bei der Bundeswehr scheinen gravierender zu sein als bisher bekannt. Nach Informationen der „Bild am Sonntag“ (BamS) müssen sich Einheiten Material aus anderen Standorten borgen, um einsatzbereit zu sein.

Als Beispiel nennt die Zeitung das Panzergrenadierbataillon 371 aus Marienberg in Sachsen, das den Kern des deutschen Anteils an der schnellen Eingreiftruppe der Nato stellt.

In einem als geheim eingestuften Bericht („VS-NfD“), der der Zeitung vorliegen soll, werde aufgeführt, dass das Bataillon insgesamt 14.792 Ausrüstungsgegenstände bei 56 anderen Bundeswehreinheiten „ausleihen“ musste. 978 Materialanforderungen der Kampfeinheit hatte die Bundeswehr laut Bericht „nicht im Bestand“.

„Müssen uns fragen, ob wir noch abwehrfähig sind“

Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels (SPD) kommentierte dies der Zeitung gegenüber mit deutlichen Worten: „Es ist komplett inakzeptabel, wenn für rund 900 deutsche Soldaten der Nato-Eingreiftruppe fast 15.000 Ausrüstungsgegenstände im gesamten Rest der Bundeswehr zusammengeborgt werden müssen.“

Bartels verlangte: „Die Ausrüstungslücken müssen schnell geschlossen werden. Sie gehen zu Lasten der Soldatinnen und Soldaten in Übung und Einsatz.“

Der CSU-Verteidigungsexperte Florian Hahn sieht die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr gefährdet. Er sagte: „Wir müssen uns schon fragen, ob wir im Ernstfall wirklich abwehrfähig sind. Letztlich kann man nur sagen: Gott schütze Amerika, unsere einzige Versicherung, wenn Putin wirklich ernst macht.“

(…)

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article144983577/Muessen-uns-fragen-ob-wir-im-Ernstfall-abwehrfaehig-sind.html

Gruß an die Soldaten

TA KI

Falsche Vitamin-Studien-Ergebnisse


Eine Studie soll die Öffentlichkeit verunsichern. Freudig posaunten es die Medien in die Welt: Vitamine erhöhen das Sterblichkeitsrisiko! Grundlage dieser Meldung war eine Studie, die im US-amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlicht worden war.

Lügen über Vitamine Lügen über Vitamine

 

Was ist dran an dieser Vitamin-Studie?

Oberflächlich erweckt sie den Anschein wissenschaftlicher Seriosität. Die Autoren scheinen allesamt an der Universität in Kopenhagen tätig zu sein. Doch schaut man sich die Studie genauer an, zeigt sich, dass ihre Ergebnisse schlichtweg unbegründet und unbewiesen sind. Hier wurde mit einer Methode gearbeitet, die man nur als Manipulation bezeichnen kann. Voreingenommenheit gegenüber Vitaminen ist noch ein milder Ausdruck für die Haltung der beteiligten Wissenschaftler bei der Auswahl der untersuchten Forschungsarbeiten.

Es drängt sich der Verdacht auf, dass man ein bestimmtes Ergebnis haben wollte. Bei der mit einem Werberummel ohnegleichen vermarkteten “ Studie“ handelte es sich um gar keine echte Studie, bei der Vitamine an Patienten getestet wurden. Bei dem von den „Wissenschaftlern“ erstellten Konstrukt handelt es sich um ein willkürliches Zusammensuchen von Daten, die quasi aus den Schubladen medizinischer Bibliotheken hervorgezogen worden waren.

Die Forschungsdaten wurden von den als renommierte Wissenschaftler dargestellten Autoren mit selbst gestrickten Kriterien so lange gefiltert, bis man Material zur Hand hatte, das die gewünschten Ergebnisse stützen würde. Die Forschungsstudien, aus denen das Material gezogen wurde, umfassten ein buntes Allerlei von Berichten und angeblichen „Studien,“ wie zum Beispiel:

  • Untersuchungen, bei denen Vitamine gerade mal für einen einzigen Tag (!) gegeben wurden, mit dem vorhersehbaren Ergebnis, dass die Einnahme der Vitamine keinen Unterschied machte.
  • Die meisten der ausgewählten Untersuchungen waren mit Vitamin-Dosierungen erfolgt, die bewusst unterhalb der Wirksamkeitsgrenze gewählt worden waren, um am Ende der Untersuchung ein positives Ergebnis auszuschließen.
  • Und selbst von diesen Untersuchungen wählten die Autoren vor allem diejenigen aus, die den vorbestimmten Zweck der Veröffentlichung erfüllten, nämlich den Nachweis der Unwirksamkeit von Vitaminen bei der Vorbeugung von Krankheiten bzw. den Ausschluss einer lebensverlängernden Wirkung.
  • Sie reichten von Kurz- und Ministudien bis Langzeitstudien mit vielen Teilnehmern, Studien, bei denen Einzeldosen gegeben wurden, und solchen mit Nährstoffkombinationen, manchmal wurden Dosen unter der empfohlenen Tagesmenge verabreicht und manchmal waren es Megadosen.
  • Darüber hinaus geben diese Studien keinerlei Auskunft über die Todesursachen. So kann auch ein Autounfall zum Tode geführt haben, und dennoch wurden die Vitamine dafür verantwortlich gemacht.
  • Die ganze „Veröffentlichung“ enthält nicht eine einzige Darstellung einer Vitaminstudie im Detail, sondern arbeitet lediglich mit computergenerierten Chiffre-Zahlen, deren Erstellung das Geheimnis der Autoren bleibt.

Noch dicker kommt es, wenn man sich den Werdegang der Autoren dieser angeblichen „Studie“ ansieht. Die meisten der Autoren kommen nämlich gar nicht von der Universität Kopenhagen, sondern haben allenfalls indirekt etwas damit zu tun.

  • Ein Autor, Dr. Bjelakovic, kommt von der Universität Nis im krisengeschüttelten Serbien, die außer den Einheimischen kaum jemand kennt.
  • Eine andere Autorin, Dr. Simonetti, arbeitete im Krankenhaus der Mafia-Hochburg Palermo, dessen „Berühmtheit“ der Universität von Nis kaum nachsteht.
  • Noch bezeichnender als diese Herkunftsorte ist die Qualifikation der Autoren als glaubwürdige „Wissenschaftler“. Kaum einer dieser “ Experten“ hat im Laufe seines Lebens mehr als 20 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht. Eine so geringe Zahl an Veröffentlichungen in wenig bekannten bzw. obskuren Medizinblättern reicht vielleicht aus, um als Autor einer Kolumne in der Regenbogenpresse Karriere zu machen – für das „Amerikanische Ärzteblatt“ und Dutzende deutsche Zeitungen ist eine Berufung auf diese Art „Wissenschaftler“ mehr als eine Blamage.
  • Schlimmer noch, ein Klick ins Internet genügt, um herauszufinden, in welche Art von „Forschung“ diese Autoren bisher verstrickt waren. Kaum einer der Autoren, der nicht schon mit Untersuchungen zur „Krebs-Chemo“ der Pharma-Industrie die Stange hielt.
  • Am bezeichnendsten ist allerdings die Tatsache, dass keiner der Autoren in irgendeiner seriösen Weise die Wirkung von Vitaminen oder Mikronährstoffen an Patienten selbst erforscht hat.

Wer waren die Auftraggeber dieser angeblichen Kopenhagen-Studie?

Das liegt auf der Hand. Sie gehört in das Arsenal der Methoden und Strategien der Pharma-Industrie. Die Pharma-Industrie versucht Angst zu machen, sie möchte Zweifel säen und Verunsicherung stiften. Anwender und Interessenten von Nahrungsergänzungen sollen eingeschüchtert und Ärzte irregeführt werden. Dass die Pharma-Industrie sich solcher Mittel bedienen muss, ist kein Zeichen der Stärke.

Es ist vielmehr Ausdruck der Tatsache, dass sie angesichts der wissenschaftlichen Belege des Nutzens von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen für die Gesundheit ihre Felle davonschwimmen sieht. Insofern ist sie auch eine Reaktion auf die weltweite Arbeit unserer Gesundheits-Allianz, die auf den bahnbrechenden Entdeckungen von Dr. Rath auf dem Gebiet natürlicher Gesundheit und den wissenschaftlichen Beweisen unseres Forschungsinstituts beruht.

Aktueller Anlass war sicher die Auseinandersetzungen von Dr. Rath mit dem „British Medical Journal“. Aus Furcht, sich mit ihm im Gerichtssaal über einen Vergleich der Wirksamkeit von Vitaminen gegenüber der Chemotherapie bei der Kontrolle von Krebskrankheiten auseinandersetzen zu müssen, bezahlte diese weltweit führende Medizin-Zeitung die Rekordsumme von 100.000 Britischen Pfund – also ca. 130.000 Euro.

Um diese Schlappe, die allein in London millionenfach Verbreitung fand, auszumerzen, kam dem „British Medical Journal“ diese “ Schützenhilfe“ des „American Medical Journal“ wohl gerade recht. Mit Hilfe dieser wissenschaftlichen „Schrott-Studie“ sollte offenbar publizistisch erreicht werden, was im Gerichtssaal schon längst nicht mehr erreichbar ist – die Überlegenheit wissenschaftlich begründeter Naturheilverfahren beim Kampf gegen Krebs zu diskreditieren.

Weitere Einzelheiten zu dem Skandal um das „British Medical Journal“ finden Sie auf den Internetseiten der Dr. Rath Foundation unter:  dr-rath-foundation.org

Das „British Medical Journal“ hatte gute Gründe zu kneifen: Bei dem bevorstehenden Gerichtsverfahren wären sicherlich auch die neuesten Untersuchungen zu der katastrophalen „Erfolgsbilanz“ der Chemotherapie bei Krebs zur Sprache gekommen.

Die Chance von Patienten, die sich einer Krebs-Chemo unterzogen, einen Zeitraum von fünf Jahren zu überleben, liegt in den USA bei sage und schreibe ganzen 2,1%. Das bedeutet, dass 98 von 100 Krebspatienten, denen eine Chemotherapie verabreicht wurde, trotz aller Schönrederei nach fünf Jahren nicht mehr am Leben waren.

Warum haben die Medien die fragwürdige Kopenhagen-Studie so begierig aufgegriffen?

Es ist doch erstaunlich: Es gibt neben unseren Forschungen mittlerweile einen riesigen Bestand an seriösen wissenschaftlichen Studien, die die Wirksamkeit von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen eindeutig beweisen. Wenn die Medien überhaupt einmal davon berichten, dann werden die Ergebnisse meist von skeptischen und zweiflerischen Kommentaren begleitet.

Selbst die Studie des nationalen Forschungsinstituts (NIH), die eindeutig nachgewiesen hat, dass Vitamin C gezielt Krebszellen abtöten kann, fand nur ein bescheidenes Echo. Die Medienwelt hätte jubeln müssen angesichts der Aussicht, die Krebskrankheit nach Jahrzehnten vergeblicher Forschung endlich unter Kontrolle zu bekommen. Warum sind die Medien so zurückhaltend, wenn es um die Verbreitung der Erfolge der Vitaminforschung geht, während sie andererseits die Kopenhagener Studie so bedenkenlos in die Öffentlichkeit schleudern?

Die Antwort ist sehr einfach: Zwischen Pharma-Firmen und Medienkonzernen gibt es sich überschneidende Investmentinteressen und ökonomische Abhängigkeiten, vor allem durch millionenschwere Werbeeinnahmen. Die Pharma-Konzerne geben jedes Jahr Milliarden für Marketing- und Werbekampagnen zur Anpreisung ihrer Präparate und zur Imagepflege aus. Diese Ausgaben sind doppelt so hoch wie ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung!

Menschen durch die Verunsicherung über Vitamine davon abzuhalten, möglicherweise durch Nahrungsergänzungen Krebs oder andere schwere Krankheit erfolgreich zu bekämpfen, ist ein unverantwortlicher Akt. Die hierfür Verantwortlichen – sowohl innerhalb des „Amerikanischen Ärzteblatts“ als auch derjenigen Medien, die diese haltlosen Lügen verbreiten – werden sich schon bald zur Rechenschaft ziehen lassen müssen.

Millionen Menschen, darunter Tausende Patienten, sind aufgewacht und nicht länger bereit, ihre Gesundheit und ihr Leben durch Pharma-Lügen gefährden zu lassen. So viel steht fest: Vitamine und andere Mikronährstoffe sind ein wirksamer und nebenwirkungsfreier Weg zur biologischen Kontrolle von Krebskrankheiten. Alles andere ist der verzweifelte Kampf der Pharma-Konzerne zur Aufrechterhaltung ihres Geschäfts mit der Krankheit gegen die Lebens- und Gesundheitsinteressen der Menschen.

(…)
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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Billigflieger im Chemtrail-Krieg Hintergründe


Die meisten Menschen können es sehen, wollen aber nicht weiterdenken!

In letzter Zeit häufen sich die blauen Himmel, ganz ohne Chemtrails.
Ein Interner Krieg läuft in der Besprüher Szene.

Für alle Skeptiker. Im Iran gibt es keine Chemtrails, obwohl es Flugzeuge gibt.
Artikel zum Thema:

  • Ex FBI-Chef erklärt wozu die Chemtrails dienen: klick
  • Flugzeug beim Landeanflug mit Chemtrail erwischt: klick
  • Chemtils werden auch von Drohnen geflogen: klick
  • Parasiten und Symbionten von Chemtrails versprüht: klick

In diesem Interview wird sehr tief und detailliert auf die Thematik und die Hintergründe des Geschehens eingegeangen.
Sehr sehenswert!

Wolf-Dieter Storl – Gottheiten, die sich als Pflanzen verkörpern


https://www.youtube.com/watch?v=Jm_dqt6UYV8

«Pflanzen sind weit mehr als ihre Beschreibungen in Botanik Büchern erahnen lassen» ist Wolf-Dieter Storl überzeugt.

Ihnen ist eine Intelligenz und Weisheit eigen, die sich dem schamanischen Bewusstsein zu offenbaren vermag. Unter Anleitung des bekannten Ethnobotanikers und Autors werden wir versuchen, uns einem Verständnis dieser Welten zu nähern.

Gruß an die, die mehr erkennen

TA KI