Nach erneuten Strahlen-Straftaten droht Wohnungsverlust


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Strahlentäter zeigen sich gegenüber den von ihnen angerichteten Gesundheitsschäden uneinsichtig. Nach plötzlichen Mind Control-Attacken droht dem Mindener Verlust der jetzigen Wohnung.

Minden. Nahezu eine Woche lang war für TI Heiko (Name geändert) fast „Strahlenruhe“ gewesen. Am Dienstagmittag, 4. August gingen die Attacken wie aus heiterem Himmel wieder los.
Er hatte sich wegen Müdigkeit hingelegt. Kurze Zeit später nahm er Strahlenattacken auf die linke Seite des Kopfes war. [1]

Seitdem gehen die Attacken weiter. Sie erzeugen bei ihm Schreianfälle, die wie eine Endlosspirale nicht oder nur schwer zu bremsen sind. Und jetzt drohen neue negative Folgen für sein Leben.

Schreianfälle durch Strahlenangriffe

Nach den erzeugten Schreianfällen drohen Konsequenzen. Zwei Nachbarn haben sich im Betreuungsbüro, das für ambulant betreute Wohnen bei ihm zuständig ist, beschwert.
Sie können wegen der andauernden Lärmbelastung nicht schlafen. Die Belästigung dauert oft stundenlang an, manchmal einen halben Tag oder länger. „Bei körperlichen Angriffen kann man sich wehren oder flüchten.“ sagt der Betroffene. „Gegenüber den heimtückischen Strahlen ist man machtlos.“

Die Betreuungsperson hat Heiko darauf hingewiesen, dass sich die beiden Nachbarn möglicherweise an den Vermieter wenden. In dem Fall besteht die Gefahr, dass ihm die Wohnung am Rande der Innenstadt gekündigt wird.
Inzwischen wurde vereinbart, dass Heiko seiner Betreuungsperson jeweils eine Email schreibt und sie kurz über Strahlenvorfälle informiert. Das fällt ihm nicht leicht. Denn die Strahlenangriffe sind eine akute gesundheitliche Belastung.

Letzte „Tiefenattacke“ im Sommer 2013

Im Laufe der vielen Jahre sind etwa 700.000 Strahlenpulse auf ihn angewendet worden. [2] Die letzte schwere Strahlenattacke hatte im September 2013 stattgefunden. Dabei wurde der elektronische Einfluss auf Tiefe eingestellt. Die verheerenden Folgen waren für Heiko sofort empfindbar. [3, 4]
Die Täter sollen aus Bielefeld kommen. Nicht ausgeschlossen ist, dass sie im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) zu finden sind. Das Institut an der Universität Bielefeld käme aufgrund der Selbstbeschreibung am ehesten infrage. [5]

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[1] Plötzliche Strahlenattacke, Twitter Heiko_MindenGER am 4. August 2015
[2] Betroffener aus OWL: Nahezu 700.000 Bewusstseinskontroll-Attacken, Der Newsblog am 27. Jan 2015
[3] Strahlentäter pulsen gezielt auf Lebensstrukturen, Der Newsblog am 22. Mär 2015
[4] Gibt es einen Vorfall, über den du gern reden möchtest?, Der Newsblog am 1. April 2014
[5] Gehen vom ostwestfälischen Bielefeld Mind Control-Vergehen aus?, Der Newsblog am 10. April 2015

Quelle: http://www.mind-control-news.de/news/display/2015/8/17/nach-erneuten-strahlen-straftaten-droht-wohnungsverlust/

Gruß an die Betroffenen

TA KI

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