Der Samstagsfilm


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Drei Wochen ist Hedy mit Schriftsteller Mario Jaconis verheiratet, als es ihr reicht. Weil der langjährige Diener Max Mario mal wieder heimlich vermeintliche Liebesbriefe seiner weiblichen Anhängerschaft zustecken will, entlässt sie Max auf der Stelle. Der muss nicht nur seinem langjährigen Arbeitgeber auf Wiedersehen sagen, sondern auch Köchin Wetti und Stubenmädchen Mizzi, mit denen er parallel ein Verhältnis hatte. Wie bei jeder früheren Liebschaft markiert er auch das Liebesende mit Mizzi und Wetti auf einer seiner Karteikarten mit einem Kreuz. Auf allen Karten hat er nicht nur ein Foto der Geliebten, sondern auch ein Andenken an sie angebracht sowie den Zeitpunkt des Kennenlernens und des Beziehungsendes vermerkt. In sein Gepäck legt Max zudem ein gutes Paar Tranchiermesser für seine nächste Anstellung. Hedy fordert bei der Arbeitsvermittlung umgehend einen neuen Diener an. Die Vermittlung schickt den alten Ferdinand in Jaconis‘ Haus Sonnenschein. Zwar hat Ferdinand keine Arbeitszeugnisse, dies jedoch nur, weil alle Arbeitgeber während seines Dienstes verstorben sind.

Max und Ferdinand stossen an der Bushaltestelle im Ort aneinander und vertauschen aus Versehen ihre Koffer. Ferdinand wird anschliessend im strömenden Regen vom neuen Verleger Marios, Michael Ravestyn, im Auto zur Villa Sonnenschein mitgenommen. Da aufgrund des Gewitters die Klingelanlage ausgefallen ist, steigen beide Männer über den Balkon in die Villa ein. Sie werden zunächst für Einbrecher gehalten, doch klärt sich die Verwechslung schnell auf und Ferdinand beginnt beflissen seinen Dienst. Neben dem Ehepaar und Michael zählt auch Hedys beste Freundin Lilli, die gerade angekommen ist, zu den Anwesenden.

Max liest in einer Zeitung von einem Massenmörder, der sich als Hausdiener ausgibt und häufig mit einem Komplizen auftritt. Das von hinten aufgenommene Foto des Mannes lässt Max sofort an Ferdinand denken und er warnt Mario telefonisch vor Ferdinand. In Ferdinands Koffer findet Max zudem eine Flasche Gift und zahlreiche Kriminalromane mit schaurigen Titeln, sodass er keinen Zweifel am Mörder Ferdinand hat. Ferdinand wiederum kann sich nicht ausweisen, weil sein Pass in dem vertauschten Koffer liegt. Er findet in Max‘ Koffer nicht nur die Karten mit den vermeintlichen Todesdaten der Frauen, sondern auch die Tranchiermesser, und glaubt nun seinerseits, dass Max ein Mörder ist. Max schleicht sich mit Marios Hilfe zurück in die Villa und es kommt zu zahlreichen Verwechslungen, Verdächtigungen und Schreckmomenten. Am Ende gelingt es Max und Mario, die vermeintlichen Mörder Ferdinand und Michael auf ihren Zimmern einzuschliessen. Als sich Ferdinand, der seinerseits aus der inzwischen verschlossenen Villa fliehen will, den Weg aus dem Zimmer freisägt und zu Michael flüchtet, schlagen Max und Mario die beiden Männer nieder, stecken sie in Mehlsäcke und legen sie gefesselt in den Keller. Hier können sich Ferdinand und Michael wiederum befreien und schlagen am Ende Max und Mario nieder, fesseln sie und rufen die Polizei. Sie fliehen anschliessend aus dem Haus und nehmen Hedy und Lilli mit, die sie aus den Klauen der Verbrecher retten wollen, zumal sich Michael längst in Lilli verliebt hat. Nachdem sie aus der Ohnmacht erwacht sind, verfolgen Max und Mario zusammen mit dem eingetroffenen Gendarm Michael und Ferdinand. Mario findet Hedy im vor einem Gasthaus abgestellten Wagen und beide versöhnen sich. Max und der Gendarm stellen Ferdinand, der jedoch behauptet, unschuldig zu sein. Tatsächlich erweist sich die von Max gelesene Zeitung als fünf Jahre alt und der Mörder als längst hingerichtet. Das vermeintliche Verbrecherpärchen Michael und Lilli, das in einem Nebenzimmer eingeschlossen wurde, hat die gemeinsame Zeit küssend verbracht und sich spontan verlobt. Während Max wieder als Diener bei Mario und Hedy arbeiten darf, wird Ferdinand am Ende der neue Diener von Michael und Lilli.

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Gruß an die Humorvollen
TA KI

Konflikt zwischen Nord- und Südkorea Gespräche sollen Eskalation verhindern


kimjong

Beinahe wäre das Ultimatum abgelaufen, das Militär ist bereits in Alarmbereitschaft. Am Samstag sollen Gespräch zwischen Nord- und Südkorea eine Eskalation des Konflikts verhindern.

Inmitten erhöhter Spannungen haben Süd- und Nordkorea Gespräche zwischen hochrangigen Vertretern beider Länder vereinbart. Das für Samstag geplante Treffen im Grenzort Panmunjom gilt als Versuch beider Seiten, die Spannungen zu verringern. Südkorea werde vom nationalen Sicherheitsberater Kim Kwan Jin und von Vereinigungsminister Hong Yong Pyo vertreten, teilte das Präsidialamt in Seoul mit. Nordkorea wolle den für Südkorea-Fragen zuständigen Sekretär der Arbeiterpartei, Kim Yang Gon, sowie den Spitzenfunktionär Hwang Pyong So schicken.

Hwang ist unter anderem Direktor der politischen Abteilung der Volksarmee und gilt als enger Vertrauter von Machthaber Kim Jong Un. Einige Experten sehen in ihm auch die Nummer zwei hinter Kim. Die Gespräche sollen kurz nach Ablauf eines Ultimatums stattfinden, das Nordkorea gestellt hatte.

Das kommunistische Regime drohte mit Militärschlägen, falls Seoul seine Lautsprecher-Propaganda gen Norden an der Grenze nicht binnen 48 Stunden einstelle. Südkorea hatte die Beschallung wieder aufgenommen, nachdem südkoreanische Soldaten auf eigenem Gebiet von mutmaßlich nordkoreanischen Minen verletzt worden waren.

Am Donnerstag war es zu einem Schusswechsel zwischen Artillerieeinheiten beider Länder an der Grenze gekommen. Seoul gibt Pjöngjang die Schuld dafür, was dieses wiederum bestreitet.

Quelle: http://www.wiwo.de/politik/ausland/konflikt-zwischen-nord-und-suedkorea-gespraeche-sollen-eskalation-verhindern/12220970.html

Gruß an die Abwartenden

TA KI

Steht ein Angriff der Ukronazis bevor? Ja! Und was gibt es Neues?


vom Saker

Heute (am 21.08., AdÜ) haben Regierungsvertreter Noworossijas eine Pressekonferenz abgehalten, um vor der großen Gefahr eines Angriffs der Ukronazis auf Noworossija in naher Zukunft zu warnen. Ich habe unser Übersetzerteam und Freunde gebeten, das Video dieser Pressekonferenz mit Untertiteln zu versehen und hoffe, es in den nächsten 24 Stunden oder früher zu haben.

Einzigartig an der Pressekonferenz war, dass Eduard Basurin, der stellvertretende Verteidigungsminister und Sprecher der Streitkräfte Noworossijas, eine Karte zeigte, die er als den ukrainischen Angriffsplan bezeichnete:

Ukie plan of attack on Novorussia

Während ich nicht eine Sekunde daran zweifele, dass die Leute von Noworossija eine ziemlich perfekte Aufklärung darüber haben, wie die Lage in der nazibesetzten Ukraine ist und wie die Pläne der Junta aussehen (all das mit freundlichen Grüßen von der russischen GRU), muss ich sagen, dass das, was diese Karte zeigt, ziemlich vorhersehbar ist und sich nicht wesentlich von dem unterscheidet, was die Ukronazis letztes Jahr versucht haben: Donezk umzingeln und von Lugansk abschneiden, und die Kontrolle entscheidender Teile der ukrainisch-russischen Grenze (wenn nicht der ganzen) zu übernehmen. Basurin nannte auch die Zahlen für die Juntakräfte, und sie stimmen mit dem überein, was andere, Cassad eingeschlossen, berichtet haben. Die Truppen der Ukronazis sind sicherlich zahlenmäßig stark.

Basurin warnte ebenfalls, dass dem Angriff eine False-Flag-attacke vorausgehen würde, die von der Junta organisiert, aber Noworossija zur Last gelegt würde. Auch das ist nichts Neues.

Um ehrlich zu sein, wir alle sind es schon gewöhnt, wegen eines drohenden Ukronazi-Angriffs „Wolf!“ zu rufen. Ein solcher Angriff droht tatsächlich schon seit langer Zeit, und die kriegerische Rhetorik der Junta hat dieses Gefühl bevorstehender Gefahr nur verstärkt. Außerdem hat der jüngst erfolgte Besuch des britischen Verteidigungsministers in Kiew die Dinge nur verschlimmert, weil die Junta immer etwas Hässliches tut, wenn westliche Würdenträger Kiew besuchen. Wenn man dann noch hinzuzählt, dass Poroschenko nächste Woche seine deutschen und französischen Gegenstücke treffen soll, wird das Gefühl der Krise allgegenwärtig. Und das ist logisch.

Während die Spannungen echt sind und klar der Wirklichkeit entspringen, gibt es doch nichts Neues hier, ehrlich. Man könnte genausogut sagen, dass diese ganze Panik nur der übliche Alltag ist und dass es so bleiben wird, bis das Regime von Nazifreaks in Kiew endlich durch etwas mehr oder weniger Zivilisiertes ersetzt wird. Das wird unvermeidlich geschehen, aber, leider, nicht in naher Zukunft.

Gestern tauchte ein Gerücht auf, Noworossija würde planen, ein Referendum zu organisieren, um sich Russland anzuschließen. Ich weiss nicht, ob dieses Gerücht auf Wahrheit beruht oder nicht, aber ich möchte anmerken, dass ein Gerücht dieser Art durchaus als perfekter Vorwand für einen Angriff der Ukronazis dienen könnte.

Mir ist klar, dass irgendetwas nachgeben muss, und bald. Die ukrainische Wirtschaft ist tot, die Vorratslager an grundlegenden Waren und für die Energie für den kommenden Winter sind leer, das Land liegt in Ruinen und die sozialen Spannungen steigen überall an. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass in Kiew ein Regimewechsel vor nicht wenigstens einem weiteren Angriff auf Noworossija stattfindet. Die Junta hat wirklich nichts mehr zu verlieren, und sammelt eine große Angriffsmacht, gleich, wie schlecht vorbereitet diese Truppe ist, weil es theoretisch sein könnte, dass ein solcher Angriff Russland in den Krieg zieht und dadurch die Ukronazi-Junta in Kiew rettet.

Niemand in Kiew denkt ernsthaft, dass sie Donezk oder Lugansk besetzen oder den Donbass befrieden könnten. Alle geben etwas anderes vor, aber das wird nicht passieren. Jeder in Kiew ist sich völlig der Tatsache bewusst, dass der Donbass für immer verloren ist. Daher wiederhole ich es noch einmal: das wirkliche Ziel eines Angriffs wird es nicht sein, Noworossija ‘zurückzuerobern’, sondern, Russland in den Donbass zu ziehen. Wie?

Nun, theoretisch hätte, wenn die Junta genug Männer und Gerät losschickt, um die Verteidigung Noworossijas zu überwältigen, und wenn es diesen Kräften gelingt, Donezk und Lugansk einzukreisen, Russland dann wirklich keine andere Wahl als einzugreifen. Natürlich würden die Russen die Ukronazi-Truppen leicht schlagen, in 24 Stunden oder weniger, aber in diesem Moment wäre das Naziregime in Kiew gerettet: es wäre im Stande, die volle Mobilisierung zu erklären, für jedes Problem Russland verantwortlich zu machen, jeden Widerstand noch brutaler niederzuschlagen als bisher und alle US-Alliierten politisch zwingen, dem Regime in Kiew zu helfen. Das Regime selbst wäre, nebenbei, sicher, denn, anders als viele hoffen, würden die Russen nicht weit über die jetzige Kontaktlinie hinaus drängen. Sie werden höchstens Mariupol und/oder Slawjansk/Kramatorsk befreien, als ‘Strafe’ für den Angriff der Ukronazis. Die Junta in Kiew bleibt sicher, jedenfalls von den Russen.

Die wirkliche Gefahr für die Junta ist nicht das russische Militär, sondern die enttäuschte und verarmte ukrainische Bevölkerung, der das Regime direkt gegenübersteht, außer, die Russen intervenieren. Und solnage die Lage so bleibt, ist ein Angriff der Ukronazis jederzeit möglich. Angefangen jetzt.

Der Saker

Quelle: http://vineyardsaker.de/novorossiya/steht-ein-angriff-der-ukronazis-bevor-ja-und-was-gibt-es-neues/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Geheimnis der Alchemie: Monoatomisches Gold (Manna)


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Seit einigen Jahren erfährt das mystische Wissen um die Alchemie eine regelrechte Wiedergeburt, und alchemistisch hergestellte Elixiere werden immer beliebter, da sie die Kräfte von natürlichen Stoffen und Elementen verfeinert, in ihrer Schwingung erhöht und ihre Wirkweise dynamisiert. Dadurch stehen die darin enthaltenen Energien und Informationen dem Menschen allumfassender zur Verfügung, nicht nur für die Heilung von Symptomen oder der allgemeinen Verbesserung der Lebensqualität, sondern insbesondere als Unterstützung der spirituellen Entwicklung, die gerade in der heutigen Zeit mehr denn je nötig ist. Eine dieser sagenhaften alchemistischen Elixieren, das in der jetzigen Zeit immer bekannter wird, ist das monoatomische Gold. Eine rätselhafte Substanz, die nicht mehr rein metallisch materiell ist, sondern sich in einem erhöhten physikalischen Aggregatszustand befinden, der an der Laserschwelle zwischen Licht und Materie angesiedelt ist. Wir nennen die monoatomischen Metalle deshalb die 5. Elemente, weil sie im einatomaren Zustand – gegenüber der metallischen Form – vollkommen veränderte Eigenschaften aufweisen.

Geheimnis aus der Alchemie der Gnostiker: Das Brot Gottes

Ende der 80er Jahren des letzten Jahrhunderts machte der Farmer David Hudson in Amerika eine seltsame Entdeckung. Er fand einen geheimnisvollen Stoff, der wesentlich mehr elementare Substanzen beinhaltete, als es die herkömmlichen chemischen Analyseergebnisse anzeigten. So machte er sich an die jahrelange Erforschung dieses weißen Pulvers, und entdeckte schließlich ein altes Geheimnis aus der Alchemie, die sogenannten ORMEs (Orbitally Rearranged Monoatomic Elements) oder auch M-State bzw. monoatomischen Elemente, darunter Gold, Silber, die Platinmetalle u.a.

Aufgrund seiner Erkenntnisse wurde auch eine alchemistische Studiengruppe in den USA auf diese faszinierenden Substanzen aufmerksam und fanden heraus, dass insbesondere monoatomisches Gold, aber auch andere Metalle im monoatomischen Zustand, bereits in den alten gnostischen Schulen seit dem alten Ägypten bekannt waren, und von den Adepten und Eingeweihten zur Unterstützung ihrer okkulten Mysterienarbeit und selbstverantwortlichen Bewusstseinserweiterung eingenommen wurden.

Die Hebräer nannten das monoatomische Gold “Manna” oder das “Brot Gottes”, die Ägypter “Träne aus dem Auge Horus”, die Inder “Vibhuti oder Bhasma des Goldes”. In der Alchimie gilt es als “Calx des Goldes”, welches hilft, das “Blei” des menschlichen Geistes (Symbol für das Ego mit seinen begrenzten, dichten Strukturen) in “Gold” (Symbol der göttlichen Geist-Seele) zu verwandeln. So sind unterschiedliche Bezeichnungen für dieses sagenhafte 5. Elemente in den Annalen der Geschichte überliefert worden, bezeichnen aber allesamt den gleichen rätselhaften Stoff in einem zwar natürlichen aber exotischen Aggregatszustand.

Diese Elemente bzw. Metalle sollen im einatomaren Zustand nur noch zu 5/9 auf der physischen Ebene existieren und werden sozusagen als “Geist und Seele des Metalls” bezeichnet (das eigentliche Metall wäre der Körper). Dabei reagieren sie chemisch und physikalisch nicht mehr wie das gewöhnliche Metall. Und auch nicht wie als Kolloid, das zwar gut als Spurenelement verstoffwechselt werden kann, aber dessen Wirkung nur auf den physischen Körper und die Bioenergetik erfolgt. Denn solange Atome in Molekülen gebunden sind, auch in einer sehr kleinen Größe als Kolloid, befinden sie sich nach wie vor im Teilchenzustand, gehören somit noch zur metallischen Materie und wirken deshalb physikalisch begrenzt.

Der AlchemistFeinstoffliche Wirkweise

Der Monoatomische Aggregatszustand ist dem Kolloidalen jedoch übergeordnet und nicht mit diesem zu vergleichen. Die Wirkweise der Elemente ist in diesem 5. Aggregatszustand interdimensional, d.h. primär auf den geistig-seelischen Bereich bezogen. Im monoatomischen Zustand befinden sich die Atome an der Laserschwelle zwischen Teilchen und Welle. Sie sind sozusagen in beiden Welten vorhanden, sind Licht und Materie zugleich, was auch ihren Gewichtsverlust und andere außergewöhnliche Eigenschaften erklärt. In diesem besonderen Zustand können die Monoatomischen Elemente ihre archetypischen Kräfte und Informationen, die jedes Atom, jedes Element und jeder Stoff in sich trägt, viel weitreichender freisetzen als im gebundenen metallischen Zustand. Als 5. Elemente unterstützen ihre spezifischen Wirkkräfte insbesondere das Bewusstsein des Menschen, seine Gefühlswelt, seine Gedankenwelt und seine spirituellen Wesensanteile. Wobei die Wirkung auf den energetischen Bereich und den physischen Körper sozusagen als zusätzlicher Nebeneffekt auftritt.

Monoatomische Elemente existiert in Spuren auch in der Natur (z.B. Vulkanerde, Totes Meer Salz, Tiefenquellwasser u.a.), sind jedoch selten und oft nur schwach angereichert. Seit den 90er Jahren werden daher immer mehr sogenannte Ormus-Produkte, milchige Extrakte aus diesen Naturstoffen, hergestellt und angeboten, die angeblich mit den sagenhaften monoatomischen Elementen gesättigt sein sollen. Dabei werden unterschiedlichste chemische wie auch physikalische Verfahren angewandt, meist in unkontrollierter Heimarbeit. Die dadurch hergestellten Produkte beinhalten jedoch nach unserer Erfahrung nur eine geringe Menge an monoatomischen Elementen, wenn überhaupt.

Echte monoatomische Produkte, die tatsächlich aus den reinen Metallen hergestellt werden, sind wesentlich stärker und intensiver in ihrer Wirkweise, jedoch gegenüber den zahlreichen Ormus-Produkten auf dem Markt relativ selten, da diese besondere Herstellungweise die hohe Kunst erfordert, Atome aus dem metallischen Molekül herauszulösen, sie in den einatomaren Zustand zu überführen und in diesem auch zu fixieren. Denn Atome sind sehr gesellige Wesen und neigen dazu, sich nach kurzer Zeit wieder mit anderen Atomen zu verbinden und dadurch ihren grenzwertigen Zustand an der Laserschwelle zugunsten der gemeinsamen Kristallisierung zu verlieren.

Der Autor hat im Laufe der 20 Jahre Forschung zwei Herstellungsverfahren gefunden, welche diese hohe Kunst der monoatomischen Herstellung erfüllen. Die eine ist natürlich die Alchemie, die dieses Wissen aus dem alten Ägypten – oder gar aus Atlantis – über die Jahrtausende bewahrt hatte, und dank der wir überhaupt von diesen exotischen Stoffen erfahren durften. Die andere ist eine dank neuesten Technologien mögliche Beeinflussung der Protonen, wodurch seit einigen Jahren die stufenweise Absonderung und Überführung der Metalle in den einatomaren Zustand ebenfalls möglich ist.

Bisher hat der Autor jedoch erst einen Alchemisten getroffen, der das teilweise gefährliche und mitunter magische Herstellungsverfahren überhaupt beherrscht, und dem seit Ende des letzten Jahrtausends zumindest die Herstellung von hochwertigem monoatomischem Gold gelingt. Das noch junge technologische Verfahren ermöglicht sogar die Herstellung einer breiten Palette von monoatomischen Metallen, allerdings sind diese gegenüber der alchemistischen Transmutation deutlich weniger gesättigt und deshalb in ihrer unmittelbaren Wirkweise schwächer.

Doch unabhängig von der Herstellungsweise sollen monoatomisches Gold und auch die anderen Mono-Elemente einzigartige physikalische und energetische Eigenschaften aufweisen, die inzwischen auch immer mehr von Wissenschaftlern erforscht werden:

Krug der Alchemie Ägypten• Sie seien Supraleiter bei Zimmertemperatur, sollen Eigenschaften der Energieerzeugung aufweisen und Licht, Information und Energie verlustfrei empfangen, speichern und abgeben können.
• Ihre Elektronen würden nicht mehr in Schalenschichten um den Atomkern vibrieren, sondern mit ihren Anti-Elektronen verschmelzen und dadurch gegenläufige Lichtbänder bilden, die um den eiförmigen Nukleus bipolar rotierten.
• Gleichzeitig besäßen sie einen ätherischen Prana-Vortex, der entlang einer Doppelhelix durch den Atomkern fließe und mit der menschlichen Kundalini-Energie verglichen werden könne.
Sie erzeugten ein unabhängiges Nullmagnetfeld (Meissner-Feld) um sich, welches der Mer-Ka-Ba des Menschen entspräche. Die Mer-Ka-Ba ist der Lichtkörper des Menschen (aus dem Ägyptischen: MER = gegenläufig rotierende, miteinander verschmolzene Lichtbänder, KA = Lebensenergie & Geist, BA = Seele / MER-KA-BA = Die Geist-Lebenskraft und die Seele verschmelzen miteinander und bilden eine interdimensionale Einheit, die gegenläufig rotierende Lichtbänder erzeugt und Raum und Zeit überwindet).
• Monoatomische Elemente existierten nur noch zu 5/9 auf der physischen Ebene.
• Reine monoatomische Elemente levitierten auf dem Erdmagnetfeld.
• Sie würden sich nicht abnutzen und ihre Funktion und Lebensdauer sei ewig.

Experimente der alchemistischen Forschungsgruppe

Schon alleine diese außergewöhnlichen Eigenschaften machen eine tiefere Erforschung dieser sagenhaften 5. Elemente erstrebenswert. Doch das wirklich Faszinierende sind die überlieferten und in der jüngeren Zeit wiederentdeckten Wirkweisen der monoatomischen Elemente. Nach Angaben der alchemistischen Forschungsgruppe, die das Monoatomisches Gold über Jahre hinweg eingenommen und innerhalb einer spirituellen Vereinigung getestet und erforscht hat, sollen diese, wenn eingenommen, vom Körper erkannt und zielgerichtet auf Zellebene verstoffwechselt werden. Labortest in den USA sollen bestätigt haben, dass sie u.a. die energetische Leitfähigkeit der DNS, die ja ebenfalls ein Supraleiter bei Körpertemperatur ist, für Licht bzw. Elektrizität bis zu 10.000fach erhöhen können!

Aufgrund dieser Forschungsergebnissen sowie den alten alchemistischen Überlieferungen wird vermutet, dass sie die schlafenden Potenziale in unserem Erbgut, die sog. Junk-DNS mit ihren 90-95% inaktiven Gensequenzen, Schritt für Schritt aktivieren würden. Was das für unsere persönliche als auch kollektive Entwicklung bedeuten kann, wird ersichtlich, wenn wir die neuen Erkenntnisse der Epigenetik und der Wellengenetik in diesem Kontext betrachten. Unsere DNS ist sowohl eine Stab- als auch eine Spiralantenne mit der Eigenschaft der Hyperkommunikation. Sie kommuniziert ständig mit unserer lebendigen Mitwelt und auch mit höheren feinstofflichen Dimensionen. Sie ist sozusagen die perfekte biophysikalische Hardware für unsere interdimensionale Bewusstseins-Software.

Heilige Substanz für die Zeit der Wandlung (2000-2025)

Monoatomisches GoldAllerdings steckt unsere geistige ‚Software‘ noch in den Kinderschuhen, und es fehlen uns noch viele notwendige ‚Treiber‘ als auch ‚Programme‘, um unsere DNS- und Gehirnpotenziale, die wir ebenso nur zu 5-10% nutzen, vollumfänglich leben zu können. In diesem Zusammenhang seien die Monoatomischen Elemente die in den alten Mysterientexten beschriebene ‚Heiligen Substanzen‘, die uns in der aktuellen Zeit der Wandlung (2000-2025) und den damit verbundenen, inneren wie äußeren Transmutationsprozessen unterstützen, und sie zu einem guten “Ende” führen können! Sie würden uns helfen, das schon lange angekündigte “Neue Äon” eines universellen Bewusstseins tatsächlich zu erreichen und zu verwirklichen.

Der Autor, der seit 15 Jahren persönliche Praxiserfahrungen mit den monoatomischen Elementen macht, hat ebenso wie die alchemistische Forschungsgruppe als auch andere Mysterienzirkel faszinierende physiologische, energetische und psychologische Veränderungen beobachten können, die sich mit vielen Angaben der alten Überlieferungen decken. Wobei die 5. Elemente keine ‚Erleuchtungspillen‘ sind, die man einfach à la Viagra schlucken kann und dann mit dem Turbolift in die 5. Dimension rast. Im Gegenteil holen sie den Menschen ab, wo er sich in seiner Entwicklung gerade befindet, und unterstützen seine eigenverantwortliche und selbsttätige ‚Bewusstseinsarbeit‘. Sie öffnen Türen, ebnen Wege, beschleunigen die Entwicklungsschritte, aber leben und tun muss es schließlich jeder selbst.

Auch wenn die grundsätzlichen archetypischen Wirkungen der monoatomischen Elemente bei jedem Menschen identisch sind, erlebt man deren Einfluss und die individuellen Veränderungen immer subjektiv, da jeder Mensch ein einzigartiges Individuum mit seinem einzigartigen Lebensweg und Charakterstand ist. Abhängig davon, wie bewusst jemand schon ist, sich von begrenzten Energien befreit bzw. diese transformiert hat, meditiert, Mysterien-Arbeit praktiziert usw. und wie sich jemand seinen Entwicklungsprozessen hingeben kann, macht jeder seine eigenen Erfahrungen mit den mystischen 5. Elementen.

Gewiss ist jedoch, dass sie zur Erweiterung des Bewusstseins, zur Erhöhung der Schwingungsfrequenz und zur Aktivierung von DNS-bzw. Gehirn-Potenzialem genutzt werden können, und sämtliche Bereiche des Menschen in ihrer Entwicklung ganzheitlich unterstützen. Zudem bezeichnen viele energetische Testverfahren (Kinesiologie, Hellsehen, Hellfühlen, Channeling, Radiästesie u.a.) sowie zahlreiche Menschen die Monoatomischen Produkte, ins besonders das alchimistischen Manna, als schlichtweg “sensationell”!

Der Autor weist abschließend ausdrücklich darauf hin, dass Monoatomische Elemente keine Heilmittel und auch keine Wundermittel sind. Obwohl sie einzigartige Eigenschaften aufweisen, und bei Einnahme erhebliche Verbesserungen auf allen Lebensebenen auslösen können, ist es dennoch bei jedem Menschen unterschiedlich, ob und welche positiven Veränderungen sich in welchem Zeitraum verwirklichen können.

(…)

Quelle: http://www.gehvoran.com/2015/07/geheimnis-der-alchemie-monoatomisches-gold-manna/

Gruß an die Seelen – Essenz

TA KI

Heilige Musik


Die Musik drückt das aus,

was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.

(Arthur Schopenhauer)

 

Seit mich die Musik gefunden hat und ich durch die Klänge tief berührt bin empfinde ich neu.
Ich empfinde die Magie der Töne, die Tiefe des Seins und die Zartheit der Menschen.

zum vergrößern auf das Bild klicken
Bewussstsein drückt sich selbst durch Schöpfung aus.
Die Welt in der wir leben befindet sich im Tanze des Schöpfers
Die Tänzer kommen und gehen mit dem Augenblick eines Augenschlages. Doch der Tanz geht weiter.
In vielen Momenten wenn ich getanzt habe fühlte ich mich von etwas heiligem berührt, ich fühlte meine Seele beben und war mit allem verbunden das existiert.
Ich wurde zu den Sternen und zum Mond.
Ich wurde zum Liebenden und zum Geliebten.
Ich wurde zum Herren und zum Sklaven.
Ich wurde zum Sänger und zum Lied.
Ich wurde zum Wissenden und zum Wissen.
Ich tanze weiter, denn es ist der unendliche Tanz der Schöpfung.
Der Schöpfer und das Erschaffene verschmelzen in einer Unendlichkeit der Freude.
Ich Tanze weiter und weiter und weiter bis es nur noch Tanz gibt.
Diesen Text schrieb Michael Jackson bevor er ermordet wurde. Welch wahre Worte
In Gedenken an Ihn und an die Trance Tanz Nacht diesen Sommer

Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2013/11/heilige-musik.html

 

Frei ist nur, wer Freiheit als Sehnsucht, als Heimweh, als „Wind im Gesicht“, als Urkraft ,Unbändigkeit,- 

als Quelle kennt, …

wer sich versklavt,  hat Angst vor der Größe der eigenen Seele und der alles entfesselnden – mitreißenden Kraft, die in ihm schlummert und Berge zu versetzen vermag-

wer sich freiwillig in (unsichtbare) Ketten legt, hat die Schöpfung mißachtet und gibt sich zudem in die Hände eines/ etwas noch viel Schwächeren/m  !!!

 

 

Wissende Seelen sind ihm ein Lehrmeister!! Darum ersucht er um sie! Sie zeigen ihm den Weg, wenn wir ihnen vertrauen und von ihnen Lehre annehmen.

 

Kein Gefängnis und keine Kette  kann einer wissenden  Seele jemals ein Zuhause sein!-

 

TA KI