+++EILT+++ Nordkorea seit 10:30h im Kriegszustand


kim-jong-un-konflikt-sueden-staerke-zeigenKim Jong Un: Nordkorea versetzt Grenztruppen in Gefechtsbereitschaft

Der seit Jahrzehnten schwelende Konflikt zwischen Nordkorea und Südkorea ist erneut eskaliert. Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un versetzte die Grenztruppen des kommunistischen Landes in Gefechtsbereitschaft, wie die amtliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete. Zuvor hatten sich beide Seiten an der gemeinsamen Grenze beschossen. Auslöser war die Explosion einer Landmine im Grenzgebiet, für die Seoul den Norden verantwortlich macht.

Kim habe den Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee angewiesen, die Grenztruppen sollten „in einen Kriegszustand eintreten, um vollauf gefechtsbereit für Überraschungseinsätze zu sein“, berichtete KCNA. Ab Freitag um 17:00 Uhr Ortszeit (10:30 Uhr MESZ) sollten sie im „Kriegszustand“ sein. Die Entscheidung fiel demnach bei einer Sondersitzung der mächtigen Zentralen Militärkommission, der Kim vorsitzt.

Nordkorea hatte in der Vergangenheit wiederholt ähnliche Drohungen formuliert. Zuletzt hatte Kim 2013 erklärt, sein Land befinde sich im „Kriegszustand“ mit dem Süden. Formal befinden sich Südkorea und Nordkorea ohnehin noch im Kriegszustand, weil nach dem Koreakrieg der Jahre 1950 bis 1953 kein Friedensvertrag geschlossen wurde.

Möglichkeit von Krieg besteht

„Wir haben das schon mehrfach erlebt, aber das bedeutet nicht, dass es nicht gefährlich ist“, kommentierte der Nordkorea-Experte der Korea Universität in Seoul, Yoo Ho Yeol, die neueste Entwicklung. Es gebe „eine echte Möglichkeit, dass diese Konfrontation zu irgendeiner Art bewaffnetem Zusammenstoß führt“.

Der Generalstab der südkoreanischen Armee warnte den Norden nach der jüngsten Drohung vor „unbesonnenen Akten“ und drohte seinerseits, Provokationen hätten eine starke Reaktion zur Folge.

Die südkoreanischen Truppen sind bereits im Alarmzustand, nachdem die nordkoreanische Armee am Donnerstag ein Ultimatum gestellt hatte: Wenn der Süden nicht binnen 48 Stunden seine Propagandakampagne mit extrem lauten Lautsprechern beende, müsse er mit einer militärischen Aktion rechnen, drohte das nordkoreanische Militär. Das südkoreanische Verteidigungsministerium wies die Forderung zurück. Die Frist sollte am Samstag um 17.00 Uhr Ortszeit (10.30 Uhr MESZ) auslaufen.

Die erste derartige Propagandaaktion seit elf Jahren war eine Reaktion auf eine Landminenexplosion Anfang August, bei der an der gemeinsamen Grenze zwei südkoreanische Soldaten schwer verletzt worden waren. Seoul warf dem Norden vor, die Mine platziert zu haben. Dieser weist jedoch jegliche Verwicklung zurück.

Beide Seiten beschießen sich

Am Donnerstag schließlich feuerte die südkoreanische Armee nach eigenen Angaben dutzende Artilleriegeschosse in Richtung Norden, nachdem dieser Artilleriegeschosse in Richtung der Lautsprecher gefeuert habe. Fast alle Geschosse beider Seite landeten in der entmilitarisierten Zone, einer vier Kilometer breiten Pufferzone zwischen Nordkorea und Südkorea. Direkte Schusswechsel zwischen den Grenztruppen beider Länder sind extrem selten. Nordkoreas bislang letzte direkter Angriff auf den Süden ereignete sich im Dezember 2010: Bei dem Bombardement der südkoreanischen Insel Yeonpyeong wurden zwei Soldaten und zwei Zivilisten getötet.

Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel werden derzeit auch durch das jährliche gemeinsame Manöver der südkoreanischen und der US-Armee verstärkt. Wie am Donnerstag in New York mitgeteilt wurde, beantragte Nordkorea am Mittwoch beim UN-Sicherheitsrat, über die Militärübung zu diskutieren. Anderenfalls verstoße das Gremium gegen seinen Auftrag, sich international für Frieden und Sicherheit einzusetzen.

Das südkoreanische Vereinigungsministerium kündigte an, den Zugang zu dem gemeinsam mit Nordkorea betriebenen Industriekomplex Kaesong einzuschränken. Nur Südkoreaner mit direkten Geschäftsinteressen in Kaesong dürften in das innerhalb Nordkoreas gelegene Industriegebiet reisen. Dort arbeiten etwa 53.000 Nordkoreaner für rund 120 südkoreanische Firmen.

Kaesong ist für den kommunistischen Norden eine wichtige Devisenquelle. Der eingeschränkte Zugang dürfte von Pjöngjang als Drohung verstanden werden, den Komplex bei einer militärischen Eskalation im Grenzgebiet dicht zu machen.

Die UNO und die USA äußerten sich besorgt über die Zuspitzung des Konflikts. Das US-Außenministerium warnte Nordkorea vor Provokationen und bekannte sich zu seiner Partnerschaft mit Südkorea.

Quelle: http://web.de/magazine/politik/kim-jong-un-nordkorea-versetzt-grenztruppen-gefechtsbereitschaft-30863606

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Ärzte warnen vor Tablets und Smartphones für Kinder


Immer mehr Kinder nutzen mobile Medien. Ärzte sehen das kritisch und warnen vor gesundheitlichen Gefahren. Sie glauben auch nicht, dass der frühe Umgang mit der Technik später in einer digitalisierten Arbeitswelt helfe.

2-format2010Kind spielt mit Smartphone

Überforderung, Kopfschmerzen, ADHS und psychischen Erkrankungen: Mediziner sehen bei Kindern negative Folgen der wachsenden Nutzung digitaler Medien.

Berlin –Smartphones, Tablets und Computer bleiben nach Meinung von Kinderärzten trotz neuester Entwicklungen schädlich für die geistige Entfaltung von Kindern. „Wir Kinder- und Jugendärzte sind von deutlichen gesundheitlichen und psychologischen Beeinträchtigungen überzeugt, sehen diese täglich in unseren Praxen“, sagte Till Reckert vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) der Deutschen Presse-Agentur.

Eine Gefahr liege auch darin, dass Eltern ihre Kinder vernachlässigten, weil ihnen ihre Smartphones wichtiger seien, sagte der Kinder- und Jugendarzt, der stellvertretender BVKJ-Vorsitzender in Baden-Württemberg ist. „Hier werden große Herausforderungen auf uns zukommen.“

Als Probleme stellen Mediziner einen besorgniserregenden Anstieg an Überforderung, Kopfschmerzen, ADHS und psychischen Erkrankungen fest, der mit der wachsenden Nutzung der digitalen Medien zusammenhänge. „Kinder im Vorschulalter müssen zunächst lernen, mit ihrem Körper, ihren Gefühlen, der Welt und anderen Menschen in immer freierer Weise zurechtzukommen“, sagte Reckert. „Bildschirmmedien sind hier eigentlich ausschließlich hinderlich.“

Besonders bemängelt der Experte die fehlende Erfahrung der Kinder im Umgang mit der Technik: „Im Alltag beobachtet man häufig leider eher ein eher unsouveränes Verhalten der „Digital Natives“ ihren Maschinchen gegenüber.“ Ohne das nötige Grundverständnis seien Kinder häufig überfordert und erschlagen von den schier endlosen Informationen und Möglichkeiten der Geräte. Die Folge: Sie gerieten in Abhängigkeit.

Von dem Argument, dass Kinder möglichst früh an digitale Technik herangeführt werden sollten, um später einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt gerecht zu werden, hält der Experte wenig: „In unseren Praxen sehen wir eher das Gegenteil: Je mehr und je früherer Medienkonsum im Kindes- und Jugendalter, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder mit dem Leben und dann auch mit Medien nicht gut zurechtkommen“, sagte Reckert. „Ich vermute: Wer früh und ausschließlich googelt, um zu seinen Informationen zu kommen, wird später ein schlechterer Rechercheur.“

Susanne Rieschel von der Initiative „Schau hin“ hält von generellen Verboten der digitalen Technik für Kinder nichts. „Statt zu Alarmismus raten wir zu Besonnenheit, nach unserem Motto ‚Verstehen statt verbieten‘ “, sagte die gelernte Lehrerin. „Grundsätzlich gilt, Eltern müssen ihre Kinder beim Umgang mit Smartphones und Tablets und Co. aktiv unterstützen und begleiten.“ Dazu zählten auch klare Regeln: Was darf gesehen werden und wann ist das Smartphone tabu.

„Wir raten Eltern, vor allem kleinere Kinder aktiv zu begleiten“, sagte der Bildungsexperte vom Digitalverband Bitkom, Stephan Pfisterer. „Eine Altersbeschränkung nach unten macht keinen Sinn. Smartphones und Tablet Computer lassen sich intuitiv bedienen und können auch von Kleinkindern genutzt werden.“

Pfisterer zufolge können die mobilen Geräte auch förderlich sein: „Vor allem dann, wenn sie interaktiv sind und einen Lerneffekt haben.“ So müssten sich Kinder bei Lernspielen aktiv mit den Inhalten auseinandersetzen, Entscheidungen treffen oder ihre Geschicklichkeit üben. „Dabei haben sie Erfolgserlebnisse und lernen spielerisch zum Beispiel Formen, Farben oder das Alphabet.“

Quelle: http://www.handelsblatt.com/technik/medizin/ueberforderung-kopfschmerzen-adhs-aerzte-warnen-vor-tablets-und-smartphones-fuer-kinder/12129596.html

Gruß an die, bei denen der Lerneffekt nachhaltig eingesetzt hat:

Mikrowellengeräte, Frequenzschleudern am Körper von Menschen einzusetzen ist schon schwer kriminell, sie aber in Kinderhänden zu geben und das auch noch propagieren,  ist satanisch!!!

TA KI

 

 

Was die Ältesten zur Verschiebung zu sagen haben


von Michelle Walling, In5D; übersetzt von Maja

Kiesha Crowthers Aufgabe in der heutigen Zeit ist es die Weisheit der spirituellen Ältesten der Ureinwohner zu verbreiten, um die Angst vor den Veränderungen, die zurzeit auf unserem Planeten stattfinden, zu verringern. In einem Interview mit Einar Sorbye gibt Kiesha extrem wertvolle Informationen darüber, wie die magnetische Polverschiebung der Erde auf uns einwirkt und wie wir uns darauf vorbereiten können.

Polverschiebung

Als Kind verbrachte Kiesha Crowther alias „Little Grandmother“ (Die kleine Großmutter) die meiste Zeit in der Natur und sprach mit Tieren und Pflanzen. Irgendwann hörte sie sogar wie Mutter Erde direkt mit ihr sprach und ihr Lektionen über das Leben erteilte. Kiesha sagt: „Die Ältesten berichten, dass die Natur nie aufgehört hat zu den Menschen zu sprechen; wir haben nur aufgehört auf sie zu hören.“ Als sie älter wurde, begann sich ein Zwiespalt auf zu tun zwischen dem, was die Religion sie lehren wollte und dem, was die Natur sie lehrte. Sie hielt sich an die Natur als Lehrmeisterin.

An Kieshas dreißigstem Geburtstag vernahm sie den Ruf von einigen Stammesältesten die ihr bestätigten, dass letztere wussten, dass sie mit der Natur kommunizierte. Dies bestätigte ihr, dass sie nicht verrückt sei oder sich die Kommunikation mit Mutter Erde nur einbilde. Danach gaben sie ihr die Aufgabe ihr Wissen an die Menschen weiter zu geben. Sie wurde initiiert als Schamanin und hatte in der Folge einige schwierige Jahre der Reinigung und des Lernens.

Sie sammelt nun den „Tribe of Many Colors“ (Stamm der vielen Farben). Dieser Name symbolisiert die Verschiedenartigkeit der Menschen. Sie verbreitet das Wissen der Ältesten gepaart mit der Weisheit von Mutter Erde, um uns Informationen zu übermitteln in der Zeit der Polverschiebung, der Erhöhung der Schwingung und der Bewusstseinsveränderung.

Die große Gesamtschau

Hier sind einige der Lektionen, die Kiesha uns mitteilt:

  • Mutter Erde ist ein geistiges Wesen genau so wie alle Lebewesen und die Natur. Das Land gehört uns nicht. Wir sollten der Erde dienen und ihr Anwalt sein. Wir sollten wieder eine Beziehung zu Mutter Erde haben und wieder lernen sie zu lieben.
  • Wir wurden alle auf diese Erde geschickt um zu lernen, einander zu lieben. Wir sollten zusammen arbeiten anstatt unseren Fokus auf die Unterschiede zu richten. Das bedeutet einander mit Respekt zu begegnen und sich an den Unterschieden zu erfreuen.
  • Wir sind hier, um aufzuhören uns auf das Ego zu konzentrieren und um uns auf die Liebe zu fokussieren. Mit unserer Liebe können wir den Planeten heilen.
  • Diese Wirklichkeit können wir erschaffen. Jedoch sind wir gefangen in unnützem Alltagskram. Wir verschwenden zu viel Energie auf das, was andere von uns erwarten und was sie von uns denken; 95 % unserer Energie geht so verloren. Wenn wir uns bewusst werden, dass wir nur als kleiner Funke der Schöpfung auf der Durchreise hier auf der Erde sind, dann erkennen wir, dass es keine Rolle spielt, was andere von uns denken. Diese Sichtweise verändert das Leben dramatisch für alle.

Die magnetische Polverschiebung

Es gibt in dieser Zeit eine Verschiebung des Erdmagnetpols. Kiesha sagt:

„Zum ersten Mal in der geschriebenen Menschheitsgeschichte bewegt sich der magnetische Nordpol. In den letzten fünf Jahren hat er sich drei mal schneller bewegt als zuvor. Jedes Jahr hat sich die Verschiebung verdreifacht. Nun hat sich der Pol schon mehr als 64 Meilen vom geographischen Norden weg verschoben.

Dies erklärt die Verwirrung der Zugvögel, Schmetterlinge und Fische. Deren Orientierung ist abhängig vom Erdmagnetismus. Die Ältesten der Aborigines und der Maya, welche Polverschiebungen erlebt hatten, gaben diese Erfahrungen über Generationen in ihren Stämmen weiter. Sie sagen, dass eine begonnene Polverschiebung nicht aufgehalten werden kann und dass sie auch nicht wieder rückwärts gehen wird. Die Polverschiebung ist ein Beweispunkt der uns zeigt, dass Dinge sich verschieben auf unserem Planeten.“

Kiesha sagt, dass die Zeit der großen Polverschiebung viele große Seelen, großartige I AM’s (ICH BIN) hervorbringen wird, Menschen, auf die wir gewartet haben. Die Ältesten sagen, dass wir es sind, auf die sie gewartet haben. Kiesha meint: „Wir sind diejenigen, die verstehen, was das Ego unserem Planeten und den Menschen zugefügt hat. Wir verstehen auch, was die Liebe bewirken kann. Durch unsere Taten, Gefühle und Gedanken können wir unser Leben verändern.“

Die Mayas und die Aborigines, welche eine Polverschiebung erlebt hatten sagen, dass wenn sie einmal angefangen hat, die Bewegung exponentiell zunimmt und es plötzlich sehr schnell geht. In der Zeit, während der die eigentliche Verschiebung sich vollzieht, könnten wir für etwa drei Tage ohne Sonnenlicht sein, sagen sie. Sie sagen auch, dass letztes Mal viele Menschen ihr Leben gelassen haben nicht als Folge von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und Katastrophen, sondern auf Grund der eigenen Angst. Kiesha sagt: „Wenn es geschieht, wird ein immens großer Energieschub auf die Erde kommen von außen, aber auch vom Innern der Erde. Diese Energie wird raketenartig in die Höhe schnellen.“

Genauso wird es mit unseren Gefühlen und Emotionen geschehen. Fühlst du absolute Angst, so wird diese implodieren. Fühlst du aber Liebe, so wird sich diese ausdehnen. Dieses Wissen wird der Menschheit helfen vorwärts in eine höher schwingende Energie zu kommen.

Die Ältesten sagen: Die höchste Energie gewinnt immer, und das ist der Schlüssel zum Universum. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Liebe die höchste Energie ist auf unserem Planeten. Wenn du also keine schlechte Person bist, dann wird auch deine Energie angehoben, wenn die Liebesenergie auf dem Planeten zunimmt. Die wenigen schlechten, bösen Menschen können nicht mehr auf der Erde leben. Die Ältesten sagen: Wenn die Erde und ihre Bewohner in eine höhere Schwingung kommen, dann gibt es keinen Mord und keine Vergewaltigung mehr. Das Böse und niedrige Schwingung kann nicht mehr überleben, wenn die Frequenz hoch ist.

Kieshas bester Rat für die drei Tage ohne Sonnenlicht ist eine Kerze anzuzünden, ruhig zu bleiben und Spiele zu spielen mit seinen Kindern (falls diese Tage eintreten werden; es gibt Informationen die besagen, dass wir inzwischen bereits auf einer anderen Zeitlinie angelangt sind; Anm. v. T.). „Bleibe ruhig und ohne Angst, denn jegliche Angst wird sich vervielfachen.“ Sie sagt: „Wenn du morgens aufwachst und die Sonne nicht scheint, renne nicht aus dem Haus in den nächsten Laden, schlage die Fenster ein und suche alles zusammen, was du finden kannst. Bleibe im Haus, zünde einige Kerzen an, nutze deine (Not)-Vorräte. In ein paar Tagen wird die Sonne wieder scheinen. “

Der Interviewer, Kiesha und viele andere sind sich einig, dass dieses Ereignis in der nächsten Zukunft geschehen wird. Kiesha meint, dass die Ältesten niemals sagen würden „ihr seid diejenigen, auf die wir gewartet haben“, wenn das nicht wahr wäre. Die Ältesten lügen nie.

Um sich auf die Polverschiebung vorzubereiten gibt Kiesha den Rat der Ältesten weiter: „Halte die Dinge einfach. Tue das, was sich gut anfühlt, nicht das, was dir ein schlechtes Gefühl gibt. Solange du das Positive nährst, stärkst du das Liebes-Bewusstsein, welches über das Ego-Bewusstsein hinauswächst. So hilfst du der Welt. Du kannst dich jeden Tag für fünf Minuten hinsetzen und die Dankbarkeit bewusst fühlen für alles, was du liebst.

Wasser heilen und Fukushima

WasserkristallKiesha erklärt auch, wie man während der Vorbereitung auf die Polverschiebung den Planeten heilen kann. Wir wissen, wie sich Gedanken und Gefühle auf das Wasser übertragen, Wasser ist der Schlüssel zu all dem. Sie erinnert daran, dass Dr. Emotos Erkenntnisse zu den Wichtigsten unserer Zeit gehören.

„Jedes Wasserpartikel, sei es in einer Pfütze, in einer Orange, in einer Traubenbeere, im menschlichen Körper birgt in sich kristalline Struktur. Kristalle können Emotionen und Energie aufnehmen. Da wir zu 80% aus Wasser bestehen, gilt auch für Menschen, dass jedes Kristall in uns Gefühle und Gebete aufnehmen kann.

„Gebt Mutter Erde die Kristalle zurück. Wenn ihr sie nicht mehr gebraucht zum Heilen oder um euch selbst zu helfen, gebt sie zurück. Energetisiert den Kristall mit einem Gebet oder einer Absicht und gebt ihn zurück ins wilde Wasser. Betet, dass die Wasser von Mutter Erde geheilt werden und dass die Tiere sicher sind.“

„Wenn ihr dies tut, wird sich das Gebet auf alle Wasserpartikel übertragen, da die Kristalle – genauso wie das Wasser – die Information weiterleiten“, erklärt Kiesha.

Ein weiteres Wunder geschieht, wenn das geheilte Wasser verdampft und sich mit anderen Wasserpartikeln in der Luft vermischt. Aus der Wolke regnet es dann Gebete hinunter auf die Pflanzen, Tiere, Felder und auf uns. „Das Wasser verlässt niemals den Planeten. Ihr könnt also heute nichts Wirkungsvolleres tun als ein mit einem Gebet energetisierten Kristall ins Wasser zu geben!“

Kürzlich arbeitete Kiesha in Japan, um Fukushima von der Verstrahlung zu heilen. Das Wasser wurde vor und nach der Kristallheilung getestet. Schon nach zwei Minuten nach dem Kontakt mit den Gebets-Kristallen war das Wasser komplett frei von Strahlen.

Das meiste, was wir essen enthält Wasser. Wenn wir unser Essen mit LIEBE segnen und einen ‚geimpften‘ Kristall in den Kühlschrank legen können wir unser Essen heilen. Die Verstrahlung nach dem Unfall in Fukushima hat alles auf unserer Erde verseucht. Jedoch Kristalle, die mit LIEBE und HEILUNG programmiert sind vermögen die Verstrahlung aufzulösen.

Zu unserer Zukunft stellt Kiesha eine Frage: „ Kannst du dir einen Ort vorstellen an dem die Liebe regiert?“ Niemand wird hungrig sein, niemand wird geschlagen oder missbraucht werden. Niemand wird sich besser fühlen als sein Nächster. Es wird keine Beurteilung geben und jeder kann zu hundert Prozent sich selber sein. Dies ist die Zukunft unseres Planeten, unser Ziel. Wir sind es, die diese Aufgabe erhalten haben. Deshalb müssen wir stark sein. Kiesha bemerkt, dass die Magnetpol-Verschiebung eigentlich nur geschehen kann, weil wir sie bewirken. Jene, die in Liebe leben werden die anderen anstecken, was den Erdmagnetismus und die Schwingung verändern wird und letztlich die Verschiebung verursacht. Unsere Generation wird erreichen, dass die Verschiebung schlussendlich geschehen wird.

Wir zerstören die Welt, weil das Ego die Welt regiert hat. Kiesha betont noch einmal, dass die Ältesten zusammenfassen, dass alles, was wir tun müssen nur das ist: sei du DIE LIEBE. Wir brauchen nicht zu protestieren, oder zu Versammlungen aufzurufen, nichts dergleichen. Wir müssen nur selbst LIEBE sein. Alles, was du aus reiner Liebe tust kann nicht falsch sein. Wenn du aus der Liebe handelst, die Liebe spürst und wenn du dankbar bist, dann steigt deine Energie auf das höchste Level an.

Liebe und Dankbarkeit wandeln deine eigene Energie ebenso wie das Bewusstsein auf unserem Planeten.

 

Für die Englischsprechenden hier das Video mit dem Interview mit Kiesha:

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Gruß an die Liebevollen
TA KI

 

Ruht der Herrscher der Himmelsscheibe von Nebra bei Halle?


der-archaeologe-harald-meller-betrachtet-die-himmelsscheibe-von-nebra-moeglicherweise-wurde-nun-das-grab-ihres-besitzers-entdeckt-Archäologen haben möglicherweise das rund 3900 Jahre alte Fürstengrab des Herrschers der Himmelscheibe von Nebra auf einem Feld bei Dieskau in Sachsen-Anhalt entdeckt.

„Gewissheit, dass hier der „Vater der Himmelsscheibe“ lag, wird die Auswertung der Goldanalysen der Grabbeigaben bringen“, sagte Landesarchäologe Harald Meller an der Grabungsstelle. „Sollte die Zusammensetzung des Goldes identisch mit dem der Himmelsscheibe sein, ist der komplette Beweis erbracht.“ Das Ergebnis werde Anfang 2016 erwartet.

„Ein Hügel von derartig gigantischen Ausmaßen konnte nur für einen superreichen Herrscher gebaut werden. Der Mann lebte etwa vor 3800 bis 3900 Jahren“, sagte Meller. Der Reichtum der Region resultierte aus der Kontrolle des Fernhandels zwischen Süd und Nord. Bei akribischen Untersuchungen und Nachgrabungen im Juli 2014 und von Mai bis August 2015 wurden Reste des als „Bornhöck“ bekannten Hügels gefunden. Die Ausgräber fanden neben der leeren Grabkammer unter anderem Zurichtungsplätze für die Holzbalken, Steinschlagplätze, Trampelwege der Bauarbeiter sowie Fahrspuren der für den Transport des Baumaterials genutzten Wagen.

Mit tonnenschweren Steinblöcken abgedeckt

Die Grabkammer war dachförmig aus doppelt gestellten, massiven Eichenbohlen errichtet worden. „Um die Grabkammer vor Raubgräbern zu schützen, wurde sie mit tonnenschweren Steinblöcken abgedeckt“, sagte Meller. Über den Steinen wurden Tausende Kubikmeter Erde angehäuft. Dies war keine gewöhnliche Erde, sondern der Boden einer älteren frühbronzezeitlichen Siedlung, durchsetzt mit vielen Tausend Knochen und Scherben.

Das Hügelgrab wurde um 1874 geplündert und die goldenen Grabbeigaben – ursprünglich 13 Stücke – verkauft. Von dem über einen Kilogramm schweren Goldschatz haben sich fünf Stücke, vier Armringe und ein Beil, erhalten. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges lagen diese Funde in den Staatlichen Museen in Berlin, jetzt im Puschkin-Museum Moskau. Vor einigen Wochen konnten dort Proben des Goldes der Beigaben genommen werden.

Älteste erhaltene konkrete Darstellung des Himmels

Die Himmelsscheibe von Nebra war mehrere Jahrhunderte in Benutzung. Sie wurde vor etwa 3600 Jahren vergraben. Sie gilt als die älteste noch erhaltene konkrete Darstellung des Himmels und ist im Landesmuseum in Halle zu sehen. Das Fürstengrab wurde im 19. Jahrhundert im Zuge des Braunkohleabbaus fast vollständig abgetragen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/archaeologie/id_75106250/ruht-der-herrscher-der-himmelsscheibe-von-nebra-bei-halle-.html

Gruß an die wahre Geschichte

TA KI

Gerichtsurteil: Vorzeitige Zwangsverrentung von Hartz-IV-Empfänger ist rechtens


Hartz-IV-Empfänger können von Jobcentern vorzeitig in Rente geschickt werden und müssen dann Abschläge bei der Altersrente akzeptieren. Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel fällte ein entsprechendes Grundsatzurteil (AZ: B 14 AS 1/15 R).

Wenn Hartz-IV-Empfänger keine Aussicht mehr auf einen Job haben, müssen sie auch einen vorzeitigen Renteneintritt akzeptieren - und damit Einbußen bei der Altersrente.

Wenn Hartz-IV-Empfänger keine Aussicht mehr auf einen Job haben, müssen sie auch einen vorzeitigen Renteneintritt akzeptieren – und damit Einbußen bei der Altersrente.

Foto: Jens Kalaene/Archiv/dpa

Damit ist eine vorzeitige Verrentung rechtmäßig. Das Gesetz sehe vor, dass die Jobcenter die Hartz-IV-Empfänger auffordern können, eine vorgezogene Altersrente mit 63 Jahren zu beantragen, wenn bei den Beziehern keine Aussicht mehr auf einen Job besteht.

Im konkreten Fall hatte ein Hartz-IV-Empfänger aus Duisburg (Nordrhein-Westfalen) gegen das dortige Jobcenter prozessiert, weil ihn das Jobcenter gegen seinen Willen vorzeitig mit 63 statt mit 65 Jahren in Rente schicken wollte. Seine abschlagsfreie Regelaltersrente von rund 924 Euro reduziert sich dadurch um etwa 77 Euro. Die Vorinstanzen hatten dem Jobcenter Recht gegeben. Die Rente mit 63 sei die Folge, die vom Gesetzgeber als hinnehmbar erachtet werde.

Das Rentenrecht sieht vor: Mit Vollendung des 63. Lebensjahres kann zwar eine vorzeitige Altersrente in Anspruch genommen werden. Diese ist dann aber meist für jeden Kalendermonat um 0,3 Prozent zu kürzen. Erst mit Erreichen der variierenden Regelaltersrente sind bei den meisten Versicherten keine Abschläge zu erwarten.

Nach dem Urteil des BSG gilt der Grundsatz: Die Bezieher von Grundsicherungsleistungen können grundsätzlich von den Jobcentern angewiesen werden, eine vorgezogenen Rente mit 63 Jahren zu beantragen. Dies gilt auch dann, wenn dies bei ihnen mit Abschlägen verbunden ist.

Gerichtssprecherin Nicola Behrend erklärte aber auch: „Ausnahmen sind anerkannt bei besonderen Härten für den Betroffenen. Zum Beispiel, wenn in nächster Zukunft eine Altersrente abschlagsfrei in Anspruch genommen werden kann. Nach dem Urteil des BSG müssen die Jobcenter bei einer Ermessungsentscheidung auch Einzelfallgesichtspunkte berücksichtigen.“ Etwa ob der Verweis auf die vorgezogenen Rente mit 63 Jahren unmittelbar dazuführt, dass ergänzenden Sozialhilfeleistungen in Anspruch genommen werden müssen.

Die Folgen der vorzeitigen Rente sind politisch umstritten. In Berlin war bereits über eine Abschaffung der Zwangsverrentung diskutiert worden. Das Gesetz hat aber nach wie vor Bestand.

Dabei ist die Zahl der Hartz-IV-Bezieher, die mit 63 in Rente gehen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Gewerkschaften und Sozialverbände hatten deswegen die Abschaffung der Zwangsverrentung gefordert. Da das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre erhöht wurde, werden die Abschläge für die Betroffenen weiter steigen. (dpa/ks)

Quelle: http://www.epochtimes.de/Vorzeitige-Zwangsverrentung-von-Hartz-IV-Empfaenger-rechtens-a1262808.html

Gruß an sie Staunenden

TA KI

Europa und Deutschland gegen „Migrationswaffe“ machtlos?


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Das war eine Aussage des Herrn Bundesinnenministers Dr. Thomas de Maiziere, wie sie dramatischer nicht sein konnte.

800.000 Menschen kommen in diesem Jahr aus den unterschiedlichsten Gründen nach Deutschland, ohne sich zum größten Teil darum zu scheren, ob ihnen dieser Zugang erlaubt ist oder sie einen Grund haben, auf Dauer oder eine gewisse Zeit in Deutschland bleiben zu können. Da spricht dann unser Bundesinnenminister, den man in dem vergangenen Jahr kaum öffentlich sehen konnte, von einer gewaltigen Herausforderung für Deutschland. Was immer es sein kann, eines ist dabei sicher: Diese Herausforderung hat der derzeitige Bundesinnenminister in keinem Fall bestanden. Man kommt ins nostalgische Schwärmen, wenn man dabei an Amtsinhaber wie Helmut Schmidt oder Gerhard Schröder denkt, die sich Aufgaben stellten und nicht von Ihnen hinweggespült wurden. Damit kein falscher Eindruck aufkommt: Es ist die gesamte Bundesregierung, die ihren Aufgaben in diesem Zusammenhang nicht gerecht wird. Da denkt man schon an den alten Industriellen-Spruch: entweder neue Zahlen oder neue Gesichter.Dabei ist eine Regierung gemeint, die die Probleme angeht. Die Frau Bundeskanzlerin hat über Wochen frische Bergluft geschnuppert, als deutsche Kommunen in die Knie gingen und tausende von Menschen sind ertrunken, als auf europäischer Ebene herumgestümpert wurde. Wo ist ihr Wort, wo werden die deutschen Gesetze und die politischen Konzepte überprüft, wo trommelt sie die „Küsschen hier und Küsschen da“ —Europa-Spitzen zusammen?

Der britische Premierminister Cameron hat es da gut. Zuerst haben er und sein Vorgänger vom Irak über Syrien bis nach Libyen die dortigen Länder mit Krieg überzogen, den Menschen Gegenwart und Zukunft genommen und dann macht er seine Insel dicht. Menschen ohne Recht auf Einreise sind unerwünscht. Er sagt es — und die Bilder von den Tunnel-Knackern verschwinden aus den öffentlich-rechtlichen und privaten Medienanstalten.

Von unseren französischen Freunden wollen wir in diesem Zusammenhang kaum reden. Sie lassen von Syrien bis Schwarzafrika zu Lasten der Menschen den französischen Interessen mit Waffengewalt freien Lauf und verhalten sich absolut stickum, wenn es um die auch nur zeitliche Aufnahme fremder Menschen geht. Vermutlch darf die  Frau Bundeskanzlerin bei Präsident Obama noch nicht mal nachfragen, wie es mit der Aufnahme von Menschen in den USA steht, deren Lebensgrundlagen von amerikanischen Waffen weltweit, aber auch zwischen Afghanistan und der südlichen Sahara, vernichtet worden sind.

Die Staaten, die durch Angriffskriege Migration verursachen und die Folgen anderen aufbürden, sollten an die gescheiterte Konferenz von Evian vor dem Zweiten Weltkrieg und die schrecklichen Folgen denken. Es muss unter allen Umständen verhindert werden, dass sich die heutige Entwicklung zur Migrationswaffe entwickelt. Heute schon gibt es öffentlich vorgebrachte Hinweise darauf, dass diese Entwicklung ganz oder in Teilen aus angeblich befreundeten Staaten befeuert wird. Wie anders können die Bilder von der griechischen Insel Kos gedeutet werden. Die in die zehntausenden gehende Zahl von Menschen, die an der türkischen Küste darauf warten, nach EU-Europa geschleust zu werden, haben diese Plätze mit Billigung der türkischen Regierung einnehmen können. Hat irgendjemand vernommen, dass unser vielreisender Herr Außenminister in Ankara deshalb vorstellig geworden ist oder die Frau Bundeskanzlerin den Herrn Präsidenten Erdogan in Ankara aufgesucht hat?

Die regierungsamtliche Untätigkeit, die auf europäischer Ebene weiter fortgesetzt wird, lässt Vermutungen zu. Entweder sind die Regierungen völlig unfähig oder es sollen Konzepte an der eigenen Bevölkerung vorbei umgesetzt werden. An den Haaren herbeigezogen? Mitnichten, denn die Meinungshoheit über die NATO-Medien haben längst Gruppen übernommen, die eine selbstgesetzte Agenda haben. Sie nutzen jetzt den Staat, ihre Konzepte umzusetzen. Wo sind die fundierten Stellungnahmen unserer Botschafter, die doch eine eigene Meinung zu den Krisenregionen und damit zu den Somalias und Eritreas dieser Welt haben. Warum wird nicht die Auseinandersetzung mit den Councils mit Eigeninteresse gesucht, wenn die eigene Regierung es begründet besser weiß? Es muss nur noch ein Krieg über die Ukraine ausbrechen und die amerikanische Vorstellung von einem untergehenden  Europa dürfte verwirklicht werden. Wie anders soll der bewusste Putsch auf Veranlassung von Frau Nuland gegen die europäische Verständigungslösung in Kiew denn bewertet werden?

Wenn unsere Regierungen etwas können, dann ist es das abschätzige Urteil über die Menschen, die aus den Balkanstaaten nach Österreich und nach Deutschland kommen. Wer hat denn die Lebensgrundlage mit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien für diese Menschen zerstört? Wer kann sich mit den USA nicht darüber verständigen, wie die Konzepte für den Balkan aussehen könnten und dadurch den gesamten Balkan auf Jahrzehnte von jeder prosperierenden Entwicklung abkoppelt? Der jüngste Stunden-Besuch der Frau Bundeskanzlerin in Belgrad hat erneut die europäische Hinhaltetaktik deutlich gemacht. Heiße Luft und europäische „fata morgana“ gibt den Menschen zwischen Tirana, Pristina und Nis kein Stück Brot in die Hand. Das soll Europa sein?So wird Verrat an unseren Nachbarn geschrieben. Es ist gut, wenn hohe kirchliche Repräsentanten mal nicht nur an die Mehrung irdischer Dinge in ihren heimischen Sprengel denken, sondern sich mal an Ort und Stelle umsehen. Allerdings ist die Frage erlaubt, warum sie Papst Franziskus in seinem Einsatz gegen die willkürlichen Kriege, die doch die Ursache für diese Entwicklungen sind, aus Deutschland so alleine lassen? Dabei sieht der Mann aus dem Vatikan die Dinge doch richtig. Es ist der Westen, kriegsgeil wie lange nicht mehr, der die Welt ins Unglück stürzt und jetzt bei sich selbst anfängt. Es gibt in meiner rheinischen Heimat einen besonders klugen Satz. Danach sollte man keinen „Heiligen anbeten, der keine Wunder tut“ Unsere Regierungen sind in diesen Fragen nicht nur unfähig. Sie ziehen auch keine Konsequenzen aus einer offenkundig gescheiterten Politik. Sie stehen gegen die Interessen ihrer eigenen Völker. Warum sind sie noch in ihren Ämtern?

Das sind Dinge, die wir selbst zu klären haben, und man kann nur hoffen, dass es auf Dauer so etwas wie freie Wahlen gibt. Nichts von dem darf auf dem Rücken der Menschen ausgetragen werden, die aus welchen Gründen auch immer hier sind oder demnächst eintreffen werden. Wir sind verpflichtet, die nationalen Standards und die internationalen Regeln peinlich genau und mit Herz einzuhalten. Es ist gut 25 Jahre her, dass wir unsere Turnhallen und öffentlichen Räume zur Verfügung stellen konnten. Wir sollten aber auch nicht die Augen davor verschließen, dass Zeitgenossen der unterschiedlichsten Provenienz die heutige angestrengte Lage mit einer Bereicherungsmöglichkeit verwechseln. Der Staat ist nicht dazu da, Geld in Kanäle zu schaufeln. Er muss die Dinge in die Hand nehmen, will er die Zustimmung der hier bereits seit Generationen lebenden Menschen behalten.

Wenn die noch im Amt befindlichen Regierungen und EU-Repräsentanten die Kriege nicht umgehend beenden und ihre Politik gegenüber den Menschen und Staaten dieser Welt nicht grundlegend ändern, gehen ohnehin die Lichter aus. Man muss nicht daran denken, dass sich die mehr als fünfzig Millionen chinesischer Wanderarbeiter auf den Weg machen, die chinesischen Grenzen zu überqueren, wie es nach 1990 in Sibirien und Russisch-Fernost millionenfach bereits geschehen konnte. Indien dürfte bei Millionenzahlen durchaus mithalten können, wie bereits die anfallenden Migranten aus Pakistan deutlich machen. Denken sollte man daran, dass es deutsche, niederländische und EG-europäische Konzepte gegeben hat, auf die zu erwartende Entwicklung angemessen reagieren zu können.

Bis zu dem Augenblick, als die USA anfingen, mit ihrem Konzept der allein verbliebenen Supermacht sich den Globus unter den Nagel zu reißen, wurde daran gearbeitet, unseren Nachbarn im Süden und Südosten mehr als Hoffnungslosigkeit und Tod zu bringen. Die OSZE und die EG sollten zwischen Israel und Marokko auf gleichberechtigte Partnerschaft die Menschen und Staaten ansprechen. Wir wussten, was sonst kommen würde und unsere Regierungen haben das billigend in Kauf genommen und das Scheitern dieser Nachbarschaftspolitik in Kauf genommen, angeblich aus Bündnis-Interesse.

Es war Willy Brandt, der auf diese Dimension in den Nord-Süd-Beziehungen aufmerksam gemacht hatte. Warum schauen wir immer weg, wenn uns was nicht passt?

Quelle: http://de.sputniknews.com/meinungen/20150820/303897669.html

Gruß an die Klardenker
TA KI

Weg der Lebensenergie: Der geheime Siebenstern


Die alchemistische Abbildung des Vitriol-Siebensterns zeigt wie kaum ein anderes Bild das tiefe Wissen großer Alchemisten wie Paracelsus um die Einflüsse der 7 Planeten und um den Weg der Lebensenergie – beim Menschen und sogar beim lebendigen Körper unserer Erde.

Von Ulrich Arndt

Die alten alchemistischen Schriften sind oft schwer verständlich – mit Absicht. Viele Alchemisten, so auch Paracelsus, waren immer wieder den unterschiedlichsten Anfeindungen ausgesetzt. Oftmals zogen sie zeit ihres Lebens quer durch Europa und einige sogar auch durch den Nahen Osten und Nordafrika, um sich der Gier der Fürsten und der Engstirnigkeit der damaligen Kirchenmänner zu entziehen. Ihr Wissen aber konnten sie unter dieser Bedrohung nie vollständig offen in Büchern mitteilen. Sie umschrieben es allegorisch, verwendeten für wichtige Substanzen und Laborschritte Geheimnamen und verfertigten kryptische Bilder mit vielfältigen Bedeutungsebenen. Das erschwert es heute ungemein, dieses theoretische und praktische Wissen nachzuvollziehen. Für die heutige Wiederentdeckung der Heilelixiere des Paracelsus wie der „Aurum Potabile“ Gold-Essenz (siehe Heft Nr.6 und 7) bedurfte es daher auch über 20 Jahre vergleichenden Studiums alter Schriften und gleichzeitiger praktischer Überprüfung im Labor. Nur so konnte die wichtigste Grundlage für die Kunst der Hohen Alchemie enträtselt werden: die (im letzten Heft beschriebenen) geheimen Lösungsmittel der Alchemie, mit deren Hilfe erst die Hohen Arkanen (so werden die höchsten Heilmittel der Alchemie genannt) aus Metallen und Edelsteinen hergestellt werden können. Welche Bedeutungstiefen es dabei in den Symbolbildern der Alchemie zu entschlüsseln gilt, zeigen exemplarisch das Beispiel des „Vitriol-Siebensterns“ und des „Planeten-Menschen“:
Der Vitriol-Siebenstern ist eine der berühmtesten Abbildungen der Alchemie überhaupt. Er wurde von vielen Autoren in Varianten wiedergegeben. Im Mittelalter spielte sein verborgenes Wissen eine so große Rolle, dass der geheimnisvolle Orden der Tempelritter den Siebenstern sogar durch Bauwerke in die französische Landschaft „prägte“. Und das auf eine geomantisch (geomantisch = nach dem Wissen der Erdenergien) ausgeklügelte Weise, die auch für die alchemistische Deutung des Vitriol-Siebensterns verblüffende Erkenntnisse erbringt – doch dazu später, zuerst zu den zentralen Elementen des Bildes.

Der berühmte alchemistische Siebenstern mit der VITRIOL-Formel
Siebenstern

Der Vitriol-Siebenstern zeigt in der Mitte ein Gesicht, zu dem die beiden Hände links und rechts und die Füße zu gehören scheinen. Diese vier Extremitäten verweisen auf die vier Elemente: In der einen Hand die Fackel steht für das Element Feuer, in der anderen die Fischblase für das Element Luft, ein Fuß steht auf der Erde und der andere im Wasser. Das fünfte Element wird meist übersehen, aber es thront als Hermes-Doppelflügel ganz oben. Alle fünf Elemente-Symbole sind in einem regelmäßigen Pentagramm oder Fünfeck angeordnet. Neben den Füßen sitzen König und Königin mit den Symbolen von Sonne und Mond und symbolisieren die polaren Kräfte der Natur.
Weiterhin zeigt das Bild drei Formen: ein Dreieck, einen Kreis und einen Siebenstern. Das Dreieck steht mit den Eckbeschriftungen „Corpus“, „Anima“ und „Spiritus“ für die Dreiheit von Körper, Geist und Seele oder in der Alchemie für Sal (= Körper, das verfestigende Prinzip), Sulfur (= Seele, das bewegende Prinzip) und Mercurius (= Geist, das vermittelnde Prinzip).

Planeten-MenschDer Planeten-Mensch nach Gichtel. Die 7 Planeten markieren die „Brennöfen der Seele“, wie die Alchemisten die 7 Chakras nannten.

Auf diesem Dreieck liegt ein Kreis mit 7 Bildemblemen und der Inschrift: „Visita Interiora Terrae Rectificando Invenies Occultum Lapidem”, zu Deutsch: „Suche das Untere der Erde auf, vervollkommne es, und du wirst den verborgenen Stein finden“ (oder auch: „Besuche das Innere der Erde, durch Läuterung wirst du den verborgenen Stein finden“). Die Anfangsbuchstaben der lateinischen Worte ergeben den Namen VITRIOL. Vitriol war schon früh als Kupfer- oder Eisenvitriol bekannt, aus dem die Alchemisten Schwefelsäure für die Bearbeitung von Metallen hergestellt haben. Vitriol ist aber auch ein alchemistisches Symbol für den Prozess der Transmutation, also der sagenumwobenen Wandlung von Blei zu Gold, und auf den Menschen bezogen für dessen Wandlung vom Dunklen und Kranken zum Licht, zu Gesundheit und Bewusstwerdung. Dieser Prozess ist nichts anderes als der mythische Weg zum Heiligen Gral, denn der Gral steht in den Legenden für das Erreichen eines „reineren“ und „durchlichteten“ Zustands.
Auf eine solche Wandlung des Dunklen zum Licht und die Wiedergeburt auf höherer Ebene verweisen auch die 7 runden Bildfelder. Sie zeigen Symbole aus der Arbeit am Großen Werk, also der Transmutation von Blei zu Gold – im Uhrzeigersinn angefangen vom Raben auf dem Totenkopf bis zum Einhorn und zur „Auferstehung“. Rabe und Totenkopf stehen dabei für die dunkle, am niedrigsten schwingende Materie, nämlich bestimmte Schlacken aus einem Verarbeitungsprozess – das so genannte caput mortuum. Solche Schlacken sind beispielsweise Eisen- und Kupferoxide, die bei der Herstellung von Schwefelsäure aus den Metallsulfaten, nämlich dem Vitriol, anfallen. Gerade Paracelsus wies in seinen Schriften darauf hin, dass aus solchen Schlacken doch auch Wertvolles gewonnen werden kann – hier verweist das Bildemblem mit dem Raben auf ein ammoniakhaltiges Lösungsmittel. Die weiteren Bilder beschreiben dann die Gewinnung einer königlichen Essenz oder der Gold-Essenz „Aurum Potabile“ (symbolisiert durch die von Adlern getragene Krone), mit deren Hilfe sich im letzten Bild der Mensch aus dem Dunklen, Erdhaften und Unbewussten zum Licht erheben kann und damit gleichsam „neugeboren“ wird.
Zwischen jedem dieser Bildfelder liegt einer der 7 Strahlen des Siebensterns. Auf jedem Strahl ist eines der Symbole der sieben klassischen Planeten, beginnend nach der Nummerierung der Strahlen mit Saturn, Jupiter, Mars, dann Sonne, Venus Merkur und dem Mond am Schluss. Den Planeten zugeordnet werden traditionell auch bestimmte Planeten-Metalle: Das sind Saturn = Blei (oder Antimon, Vitriol-Erz), Jupiter = Zinn, Mars = Eisen, Sonne = Gold, Venus = Kupfer, Merkur = Quecksilber (oder Zink), Mond = Silber. Mit der Benennung der Planeten wird damit ebenfalls ein Hinweis auf das Große Werk der Metalle also auf die Umwandlung von Blei zu Gold gegeben.
Die Reihenfolge der Planeten gemäß der Nummerierung von 1 bis 7 entspricht der so genannten chaldäischen Reihe der Planeten. Damals wurde die Erde als Mittelpunkt der Planetenbahnen angenommen, und die von den Chaldäern vor über 3000 Jahren aufgestellte Abfolge sollte ihre abnehmende Entfernung von der Erde angeben. Verblüffend ist: Werden die 7 Planeten nach ihren mittleren Bahngeschwindigkeiten, beginnend mit dem langsamen Saturn, geordnet, so ergibt sich die gleiche Reihenfolge. Es ist also eine durchaus sinnvolle physikalische Reihung, auch wenn sich das geozentrische Weltbild als falsch erwiesen hat.
Genau in dieser Reihenfolge wurden die Planeten von dem Alchemisten Johann Georg Gichtel Ende des 17. Jahrhunderts auch bei seinem berühmten „Planeten-Menschen“ abgebildet. Sie markieren hier die Chakras, die 7 Hauptenergiezentren des Menschen, angefangen vom Kronen-Chakra mit Saturn bis zum Wurzel-Chakra mit dem Mond. Die Alchemisten nannte die Chakras „Siegel der Planeten“ oder „Brennöfen der Seele“.
Gichtel schraffierte seinen Planeten-Menschen schwarz und nannte das Bild eine Darstellung des „ganz irdischen, natürlichen, finsteren Menschen“. Diese schwarze Schraffierung steht für den „Nigredo-Zustand“, wörtlich die „Schwärze“, die dunkle, niedrigschwingende Materie am Anfang des Großen Werkes. Also ein ähnlicher Zustand wie im Vitriol-Siebenstern der Anfang des Werkes durch den schwarzen Vogel auf dem Totenkopf symbolisiert wird. Und so, wie im Siebenstern die Bildembleme eine Verwandlung der Materie zeigen, so muss auch der „dunkle Planeten-Mensch“ gewandelt und erhöht werden. Die von Gichtel im Bild gezeigte Planetenfolge und Chakra-Zuordnung steht also folglich ganz am Anfang des Prozesses und kennzeichnet einen Zustand, in dem verfestigende, sich verlangsamende und schließlich absterbende Prozesse dominieren. Sowohl im Siebenstern-Bild als auch beim Planeten-Menschen ist aber ein Hinweis verborgen, wie die Planeten anders zusammenwirken können, um den Menschen beleben und durchlichten zu können – um das dunkle Blei in das sonnige, hochschwingende Gold zu verwandeln. Doch dazu näher im nächsten Heft…
Werfen wir jetzt einen Blick auf den Templer-Siebenstern in Frankreich. Eine alte Karte der Templer zeigt die Lage der 7 Hauptkomtureien, die in einem Stern angeordnet sind. Auch hier sind die Strahlen in derselben Reihenfolge mit den Planeten bezeichnet, mit einem Unterschied: sie sind gegenläufig gruppiert. Zur Mitte hin ist der Ortsname Bourges herausgehoben. Interessanterweise bezeichnete der berühmte Alchemist Fulcanelli Bourges als „Schluss-Stein des Großen Werkes der Alchemisten Europas“, ohne aber eine Erklärung dafür zu hinterlassen. Erst 1998 klärte sich dieses Rätsel zumindest teilweise. Zuvor hatte der Geomant Peter Dawkins eine großräumige Energielinie, eine Leyline, gefunden, die Frankreich von Saintes Maries de-la-Mer (dem wichtigsten Wallfahrtsort der Sinti und Roma), über Bourges und Chatres durchquert und auch England durchzieht. Da viele Orte der Gralslegende darauf liegen, nannte Dawkins sie Gralslinie. Genau diese Gralslinie aber durchläuft die Mitte des Templer-Siebensterns. Sie teilt genau den Strahl der Sonne im Norden Frankreichs und läuft zwischen den Strahlen von Saturn und Mond im Süden ins Mittelmeer. Wohlgemerkt: in der alten Templerkarte ist diese Gralslinie nicht verzeichnet. Kann diese Übereinstimmung bloßer Zufall sein? Wohl kaum: Sonne, Mond und Saturn, die drei an der Gralslinie stehenden Planetenstrahlen, stehen auch für die Dreiheit von Körper, Geist und Seele oder in der Alchemie für Sal, Sulfur und Mercurius. Und zieht man den Vitriol-Siebenstern heran, wird die gezielte Platzierung des Siebensterns noch deutlicher. Die drei Strahlen von Sonne, Mond und Saturn stehen im Kürzel VITRIOL für Anfang, Mitte und Ende des Wortes also für die Buchstaben VRL. VRL oder VRIL ist die Bezeichnung für die alles durchdringende, belebende Urkraft der Schöpfung. Die verbleibenden Buchstaben IT und IO bilden genau in dieser Reihenfolge das lateinische Wort ITIO, zu deutsch „das Gehen“, „die Reise“ – hier geht es also um die „Reise“, den Weg bzw. den Fluss der universellen Schöpfungskraft durch die 7 Planeten als die 7 göttlichen „Lichter“ und schließlich um den Weg der Lebensenergie durch Körper, Geist und Seele und die 7 Chakras des Menschen.

Nachzeichnung des Templer-Siebensterns von Frankreich, der die Lage der Hauptkomtureien des Ordens markiert, mit der Gralslinie.
Templer-Siebensterns von Frankreich

Die Tempelritter setzten ihren Siebenstern in Frankreich zudem ganz gezielt mit dem Fluss der Lebensenergie unserer Erde in Verbindung. Das war die sensationelle Entdeckung kurz vor der Jahrtausendwende. Der Geomant Siegfried Prumbach hat ähnlich wie Dawkins ebenfalls großräumige Energielinien entdeckt. Er erkannte vor vier Jahren, dass all diese Leylines ein regelmäßiges geometrisches Muster bilden. Es ist ein globales Energienetz, das vor allem aus 12 großen Fünfecken geformt wird, also einen so genannten Dodekaeder (einen der 5 platonischen Körper) bildet. Genau im Mittelpunkt eines dieser riesigen Fünfecke, das über Europa und Nordafrika liegt, aber befindet sich der zentrale Ort des Siebensterns Bourges. Und auch dieses Fünfeck wird genau in der Mitte von der Gralslinie durchzogen.
Die Tempelritter platzierten die Hauptkomtureien ihres Siebensterns in der Nähe starker natürlicher Kraftplätze, beispielsweise den Mondpunkt bei Rennes-le-Chateau (der legendäre Ort der Katharer) und den Punkt des Planeten Mars bei Verdun (dieser Punkt des Kriegsgottes Mars erlangte dann tatsächlich im ersten Weltkrieg traurige Berühmtheit). Sie verbanden also in bestimmter Weise den Energiefluss zwischen 7 Kraftplätzen oder „Erd-Chakras“ Frankreichs.

Globus mit dem Energienetz der Erde. Die 12 großen Fünfecke werden durch die eingezeichneten Pentagramm-Strahlen in kleinere Fünfecke geteilt.
Globus Gralslinie
Das innere Fünfeck des großen Europa-Fünfecks liegt genau über Frankreich. In seiner Mitte die Stadt Bourges, der „Schlussstein im Großen Werk der Alchemisten Europas“ und der Siebenstern der Templer.

Wie die Energien im Siebenstern der Planeten fließen müssen, damit sie lebensfördernd wirken, das ist das Geheimnis der Alchemisten. Sie wussten, wie die „dunkle Planetenfolge“ der Nigredo-Stufe „zum Gold“, zum Lichten hin verwandelt werden kann. Diese höchste Schwingungsebene nannten sie auch „Rubedo“ (= die Rötung“), nach den Farben, die sich bei der Verwandlung der Materie im Großen Werk zeigen. Diese höchste Schwingungsebene in der Laborarbeit und in sich selbst zu erreichen, war das Streben aller großer Alchemisten. Und zu diesem Zweck verwandelte Paracelsus feste Metalle und Edelsteine in einzigartige, „lichte“ Elixiere. Als Heilmittel eingesetzt sollen sie dann den Menschen ebenso „durchlichten“, das heißt, in seiner Schwingung erhöhen, heilen und die Entwicklung von Persönlichkeit und Bewusstsein fördern.

Quelle: http://www.horusmedia.de/2004-siebenstern/siebenstern.php

Gruß an die Verstehenden

TA KI

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Psychotronik ist die Kriegsführung der Zukunft


Und diese Kriegsführung wird alle bisherigen Kenntnisse über Krieg in den Schatten stellen was Menschen bisher so glaubten, über Krieg zu wissen. Es ist der Genozid von morgen, der moderne psychotronische Holocaust..

Was ist Psychotronik?

 

Psychotronik ist in etwa auf drei verschiedenen Ebenen zurückzuführen, zum einem haben wir eine Ebene Organe und Gewebe zu schädigen, da werden einfach organische Strukturen, Eiweiße, Bindegewebe, Mikrogewebe geschädigt durch Mikrowellen. Es ist der selbe Vorgang wie in einem Mikrowellenofen. Wenn wir heutzutage über Mobilfunk reden, so reden wir über ein Frequenzbereich von circa 1 GHz bis locker 6 GHz und vielleicht auch höher, alle Anwendungsbereiche, nicht nur die, die Leute glauben. Und das sind die selben Effekte wie bei einem Mikrowellenofen bei 2,45 GHz.

 

Und bei dieser Mikroofenwellenfrequenz gruppieren sich auch die Handy und Mobilfunksender herum, also das ist nichts weiter als eine Mikrowellentechnologie mit denen die Menschen geschädigt und gegart werden in modifizierter Form, je nach dem wie die Dosis ist und wie die Signalregime sind.

 

Die zweite Ebene ist die, dass die Mikrowellen natürlich auch die Bioinformatik im Körper schwer beeinflussen und damit auch die biophysikalischen Kombinationsfelder überlagern. Sie können aber auch über die entsprechende psychoaktiven Frequenzen, über das Biophotonenfeld, über das Meridian-System, über die Chakren, über die Endokrinologie, Psychobiophysik nennt man das Fachgebiet, den gesamten Hormonhaushalt oder auch den gesamten Stoffwechsel indirekt beeinflussen. Das heißt, die Biophysik geht über die Physikochemie eindeutig in die Biochemie über, über entsprechende indirekte oder direkte Verkettungen. Und wir haben natürlich auch die direkte Auslösung von biochemischen Prozessen über Mikrowellen.

 

Mikrowellen zerstören ja zum Beispiel Eiweiße, also eine ganze Menge mögliche physikochemische Reaktionen möglich, die also sehr viel im Körper auf verschiedenen Ebenen verursachen können. Alles andere als thermische Wirkungen, wir reden hier über nicht thermische Wirkungen und deshalb ist das Problem Psychotronik ein sehr gefährliches, lebensbedrohliches und vielschichtiges Thema. Man kann über Psychotronik Menschen manipulieren, traumatisieren, schocken, narkotisieren in modifizierter Form, man kann sie außer Gefecht setzen, man kann sie auch systemisch oder auch direkt töten. Es hängt einzig nur von den Signalregimen, also von den Signalkonfigurationen der Mikrowellensignale ab und es hängt ab von den Pegeln. Das wäre im einfachsten Falle die Grundvorstellung was Psychotronik ist und worauf sie basiert.

 

Psychotronik ist die Kriegsführung der Zukunft..

 

Und diese Kriegsführung wird alle bisherigen Kenntnisse über Krieg in Schatten stellen, was Menschen bisher so glaubten, über Krieg zu wissen. Es ist der Genozid von morgen, der moderne psychotronische Holocaust wie es Ernst Meckelburg in seinem Buch vorgestellt hat.

Wenn Menschen heutzutage über Mikrowellen psychotronisch konditioniert werden, so reden wir über Elektrosmog, es ist eine andere Ausdrucksform für diese Art von biophysikalischer Kriegsführung. Das ist ein gezielter Elektrosmog, der mutwillig verursacht wird, nicht irgendwo zufällig statistisch oder systemisch auftritt. Und dieser Elektrosmog oder die Psychotronik führt zu oxidativen Stress, und ein zentrales Element dieses oxidativen Stresses ist es, dass der Körper durch Mikrowellen sehr viele Radikale, sehr viele oxidative Prozesse ausgelöst werden. Und das ist krebserregend… (Video Teil 2)

Mobilfunkfortschritt oder doch der kommende psychotronische Holocaust..?!

Eine brisante Fragestellung, die uns alle vor der UNO-Charta der Menschenrechte, Staatsrechte und Völkerrechte persönlich betrifft.

Zuerst möchte ich mich vielleicht einmal Ihnen vorstellen wer ich bin. Ich habe selber technische Physik, Technik studiert und war im Verlaufe meiner Berufslaufbahn tätig u.a. in der medizinischen Grundlagenforschung, physikalische Medizin und Biophysik, in der physikalischen Medizin, in der optischen Hochtechnologieentwicklung Lasertechnik. Ich selber war auch in der optischen Spezialentwicklung tätig auf Sondergebieten der digitalen Analogtechnik der technischen Entwicklung. Ich war tätig im militärisch-industriellen Komplex, habe dort für die Bundeswehr u.a. die höchstauflösensten Magnetfeldsensoren zur Detektion elektromagnetischer Felder entwickelt. Ich war tätig u.a. in der Nachrichtentechnik und auch in der innovativen Gerätetechnologie, wo u.a. auch für die Alternativmedizin oder auch das Wohlbefinden innovative Zukunftsgeräte entwickelt werden.

(…)

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Gruß an die Realisten
TA KI

Der Dalai Lama und die CIA – Der Dalai Lama will keinen Nachfolger mehr haben


 

Der Dalai Lama und seine Beziehung zur CIA, das ist ein längst bekanntes Thema. Es ist seit Jahren präsent im Internet, mehrere Videos und eine ganze Anzahl von Büchern wurden hierzu veröffentlicht. (1) Deswegen war es schon erstaunlich, als im Juni 2012 die großen Medien Deutschlands darüber berichteten und das Ganze als Sensation präsentierten. Zudem geschah das mit einer Ungeschminktheit, welche die westliche Öffentlichkeit im Fall des Dalai Lama überhaupt nicht gewohnt ist. Allein die Artikelüberschriften mussten bei einem Publikum Erstaunen auslösen, dem bisher der Religionsführer aus Tibet, (um nur einige Preisungen aus dem „kritischen“ Magazin Der Spiegel zu zitieren), als „Gott zum Anfassen“, als „spiritueller Tröster“, als „Buddha unserer Zeit“, als „Menschenfischer“, als „Jesus der Neuzeit“, als „ein spiritueller Sechser im Lotto“ vorgestellt wurde: „Flecken auf dem Lebenslauf – Der Dalai Lama und die Nähe zur CIA“ – hieß es in der Financial Times. „Dalai Lama auf CIA-Gehaltsliste“ (Standard). Sogar Der Spiegel sah die ganze Angelegenheit als ein Dilemma: „CIA-Ausbilder in Tibet – Dilemma auf dem Dach der Welt“ (Spiegel – Online).

 

Auslöser der kritischen Berichterstattung waren ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung und eine Sendung von Panorama (ARD-TV). Beide brachten die Information mit gepfefferten Kommentaren: „Heiliger Schein – Der Dalai Lama, höchster Repräsentant des reinen Pazifismus, wusste wohl doch mehr vom Treiben der CIA in Tibet, als er bisher zugegeben hat. Nun fallen gewaltige Schatten auf den Gottkönig.“ – schrieb Deutschlands größte Tageszeitung (Süddeutsche) und Panorama verwies im Internet mit folgenden Worten auf seine Sendung: „Der Dalai Lama und die CIA – Pazifist mit Schattenseiten: Panorama wirft einen Blick auf einen wenig geliebten Teil der tibetischen Geschichte und fragt: Was ist wirklich dran am Image des Friedensnobelpreisträgers Dalai Lama?“

 

Auch nach Italien ist die Kritikwelle übergeschwappt. La Republica, il Messagiore und andere große Zeitungen haben über die CIA-Connection berichtet. In Holland titelte ein Boulevard-Blatt: „Dalai Lama scheinheilig – Nobelpreisträger war CIA-Agent und Guerilla-Führer“ (Telegraaf)

 

Man mag viele Gründe anführen, weshalb eine Kooperation des tibetischen Religionsführers mit der CIA gegen die chinesischen Kommunisten politisch sinnvoll war. Aber das Problem in diesem Fall liegt darin, dass der Dalai Lama der Dalai Lama ist, das heißt eine weltweit anerkannte Ikone, die symbolisch für absoluten Frieden und Gewaltlosigkeit steht. Dieses Bild wird durch die Beziehung zum amerikanischen Geheimdienst und zur tibetischen Guerilla erheblich verunstaltet und die enttäuschten Reaktionen sind nicht nur in der Presse, sondern auch in buddhistischen Diskussionsgruppen spürbar. Es sieht so aus, dass die peinlichen Apotheosen des „Gottkönigs“, die seit Jahren die westliche Medienlandschaft prägten, in ihr Gegenteil umschlagen könnten. Mit „Dalai Rambo“ betitelte keine Regenbogen-Presse sondern die Frankfurter Allgemeine Zeitung die C.I.A. – Story.

 

Die österreichischen Medien, die noch im Mai den Dalai Lama bei seinem 10tägigen Besuch in den „Himmel gehoben“ hatten, versuchten jetzt zu beschwichtigen. „Der Dalai-Lama ist weder Rambo noch Jesus, und auch kein Betrüger“ versichert die Tageszeitung Die Presse ihre Leser und Leserinnen. Der deutsche Spiegel, der schon seit 10 Jahren eine Art Hofberichterstattung für den Dalai Lama betreibt, war verwirrt endet aber – in einem Akt von Selbstsuggestion – seinen halbherzig kritischen Artikel mit dem Satz: Die Fakten „widerlegen nicht die Tatsache, dass der Dalai Lama seit Jahrzehnten einen pazifistischen Weg eingeschlagen hat.“

 

Dieser Satz wäre nur richtig, wenn er lautete, dass der Dalai Lama seit Jahrzehnten einen pazifistischen Weg „gepredigt“ hat. Zwischen „Predigen“ und „Einschlagen“ ist jedoch ein großer Unterschied. Jeder der die Materie kennt, weiß, dass der tibetische Buddhismus nicht friedlich ist, dass die tibetische Geschichte und Gesellschaft nicht friedlich waren, dass die Beziehungen der Exil-Tibeter untereinander nicht friedlich sind, dass die Zukunftsvision des tibetischen Buddhismus in einem apokalyptischen Endzeitkrieg endet. Als Mahatma Gandhi dem XIII. Dalai Lama in einem Brief erklärte, er freue sich, dass das tibetische Volk sich am edlen Konzept der „Nicht-Gewalt“ (Ahimsa) orientiere, wusste dieser nicht, worüber Gandhi überhaupt sprach.

 

Es ist nachweislich falsch, und Deutschlands Vorzeigemagazin Der Spiegel weiß das genau, dass der Religionsführer als politisches Oberhaupt der Exiltibeter die CIA Aktivitäten nicht abgesegnet haben soll. Der japanische freie Journalist und ehemalige Herausgeber des „Japan Times Weekly“ Yoichi Shimatsu hierzu: „Die Guerilla Aktivitäten wurden durch die Exilregierung in Dharamsala gebilligt, deswegen wurden sie auch später in die indische Armee als ‚Special Frontier Forces’ integriert, die auch als ‚Tibetische Armee’ bekannt war. Während die Agency die Guerilla Operationen plante, unterstützte und durchführte, legten die höher gestellten amerikanischen Beamten jede wichtigere Entscheidung der Regierung in Dharamsala zur Genehmigung vor. In meinem Karmapa-Video, habe ich eine Aufnahme von der Front der Pokhara Hotels gemacht, wo die CIA und die tibetische Exilregierung ihre Meetings abhielten, um ihre Pläne für den Guerilla Krieg zu diskutieren. Als Oberhaupt der Exilregierung trug der Dalai Lama die direkte Verantwortung für all diese Entscheidungen.“ (2)

CIA und dalai lama

 

 

 

Erst als die CIA-Aktivitäten 1974 endgültig eingestellt wurden, ging der Dalai Lama zu seinen Guerillas in Distanz. Die Widerstandsarmee unter Colonel Wangdu wurde nicht nur aufgelöst, sondern Wangdu selber, der Held der tibetischen Guerilla, wurde ermordet und das, wie einige seiner Mitstreiter heute behaupten durch einen „Tibetan Sniper“, einen tibetischen Heckenschützen.

 

Gewalt und Lösung von Konflikten durch Krieg sind dem tibetischen Buddhismus inhärent. Nicht nur in der Geschichte, sondern im religiösen Kern (3), insbesondere auch im so genannten Kalachakra Tantra (Die Apokalypse des Dalai Lama) einem Geheimritual, das vom Dalai Lama zwar öffentlich als Friedensinitiation präsentiert wird, das aber voll ist mit Kriegs-Visionen und misogynen Inhalten. Schlimmer noch, es wurde von Nazis, Faschisten, Bolschewisten (Rotes_Shambhala), Neo-Faschisten, Neo-Nazis und buddhistischen Terroristen wie den japanischen Sektenführer Shoko Asahara dazu benutzt, um ihrer aggressiven Politik eine metaphysische Dimension und Weihe zu verleihen.

 

In einem Bericht (4) wird die Geschichte des Chushi Gangdrung, der Organisation tibetischer Guerilla-Kämpfer, in den 50er Jahren erzählt. Das Dokument zeigt nicht nur, dass die buddhistischen Tibeter kriegerische Aktivitäten durchgeführt haben, sondern dass sie hierfür vom XIV. Dalai Lama den Segen des Kalachakra-Tantra erhielten. Hier ein Auszug aus dem besagten Text:

 

„1957 versammelten sich viele Befreiungskämpfer aus den östlichen Teilen unseres Landes um Lhasa, der Hauptstadt Tibets. Die Khampas [tibetischer Nomadenstamm aus dem die meisten Guerilla-Kämpfer stammten] erkannten die Notwendigkeit, ihre Kräfte gemeinsam zu sammeln, um gegen die kommunistische chinesische Aggression antreten zu können.

 

Nun galt es ja nicht die Aufmerksamkeit der Chinesen auf sich zu lenken, sondern eine Überwachung unserer Aktivitäten zu vermeiden und auch die verschiedenen Gruppierungen von Befreiungskämpfern von Angesicht zu Angesicht treffen können. Andruk Gonpo Tashi aus Lithang und andere Führer taten dies unter dem Schleier der Erbringung von religiösen Gaben nach Lhasa. Es fanden dank der Einwilligung der Tibetischen Regierung die Vorbereitungen zur, heute berühmten, Feier des Goldenen Throns der Chushi Gangdrug für seine Heiligkeit, den 14. Dalai Lama, statt. Die Führer baten seine Heiligkeit, bei der Kalachakra- Einweihung den Segen zu erteilen und seine Heiligkeit nahm freundlichst an. Amdo Jimpa Gyatso hatte eine ähnliche Anfrage in der Vergangenheit auch bereits gemacht. So kam es bei der zweiten Kalachakra-Segnung 1957 zu einer Zusammenarbeit der beiden Gruppen. Die Khampas führten ein großes Tenshuk durch, um die Langlebigkeit seiner Heiligkeit zu feiern. Die Tenshuk-Gabe auf dem neuen goldenen Thron symbolisierte die Ernennung seiner Heiligkeit zum Führer über ganz Tibet und sein Dasein als Heiligkeit.“ (4)

CIA und dalai lama2

 

Die Kritik-Welle zum Thema „Dalai Lama und CIA“ ist nicht zu Ende. Es wird noch einige Monate dauern, bis der großspurig angekündigte Dokumentar-Film hierzu von Lisa Cathey erscheint. (www.ciaintibet.com) Bis dahin wird weiter recherchiert und berichtet werden. Etwa über den ehemaligen SS’ler Heinrich Harrer, der als Emissär des Dalai Lama den Kontakt zur CIA hergestellt haben soll. (Trübes im Ozean des Wissens) Harrer hat in diesem Jahr (post mortem) seinen 100. Geburtstag.

 

Aber man sollte vorsichtig sein! Das jetzt vorgelegte Material und die Interviews von alten CIA-Kämpfern müssen nicht per se der Aufklärung dienen: Lisa Cathy, professionelle Dokumentarfilmerin, ist die Tochter des CIA-Geheimoffiziers Clay Cathey, einer der Verantwortlichen der Geheimoperationen in Tibet. Es kann durchaus sein, dass sich Kreise aus der Agency erneut auf militante Aktionen in Tibet vorbereiten, wobei ihr das weltweite Image vom tibetischen Buddhismus als einer absolut friedlichen Religion im Wege steht. Deswegen ist ihnen wohlmöglich eine Doppelstrategie eingefallen. Einerseits wird gezeigt, dass es auch einen militanten und aggressiven Buddhismus gibt, der zwischen Freund und Feind klar unterscheidet und der sich gegen die chinesische Unterdrückung zur Wehr setzt. In der Panorama Sendung kommt beispielsweise ein tibetischer Guerilla-Führer mit dem folgendem Satz zu Wort: „Da die Chinesen Feinde des Buddhismus waren, hatten wir nie das Gefühl, dass es eine Sünde ist, sie zu töten. Tatsächlich waren wir froh, so viele wie möglich zu töten. Wenn wir Tiere töten, sprechen wir ein Gebet, aber wenn wir die Chinesen töteten, kam uns kein Gebet über die Lippen.“ Westliche Buddhisten zeigen sich angesichts solcher Aussagen schockiert, doch die Militarisierung des tibetischen Buddhismus war historisch gesehen keineswegs eine Randerscheinung, sondern eher die Regel, nur dass sie sich meist in Kleinkriegen zwischen den verschiedenen lamaistischen Gruppen austobte. Auch mit den aktuellen Selbstmordritualen, die das Martyrium als heilige Handlung preisen, könnte ein solcher Schritt in Richtung Militanz intendiert sein. Selbstmorde und Märtyreraktionen sind dem Buddhismus ursprünglich ebenso fremd wie Gewalt gegen andere, zählen aber zur Grundausstattung eines „Heiligen Kriegers“ in allen Religionen. Im „Shambhala-Warrior“ des oben erwähnten Kalachakra-Tantra ist diese Typologie vorgeprägt.

 

Anderseits darf der Dalai Lama, die mächtige Ikone des Friedens, von einem solchen militanten Buddhismus nicht befleckt werden. Es muss also ein Gegensatz zwischen ihm und einer (vom CIA unterstützen) tibetischen Guerilla suggeriert werden. Das ist auch die Intention der Lisa Cathy, die auf ihrem Blog (kefiblog.com) die deutsche Berichterstattung über die CIA-Kontakte des Dalai Lama, insbesondere die Sendung Panorama als „Tabloid Trash“ heruntermacht und sehr „fury“ war. „Es wurde berichtet,“ – so die Dokumentarfilmerin – „dass [mein Project] CIA in Tibet eine neue Dokumentation ist, die eine Art Befleckung des Dalai Lama aufdecken will. Nichts kann weiter von der Wahrheit entfernt sein Sie scheinen die Tatsache zu verdrehen: Weil der Dalai Lama von der CIA finanzielle Mittel erhielt, die Teil ihres allgemeinen Unterstützungsfonds in den frühen 70er waren, sei er direkt in ‚Verbrechen’ involviert.“ (5)

 

Aber die Berichterstattung der Süddeutschen und von Panorama hat Recht. Zahlreiche Zeugnisse, und selbst diejenigen, die Lisa Cathey vorlegt, beweisen, dass der XIV. Dalai Lama zuerst fest hinter seiner Guerilla stand, bis dann Nixon nach einem Treffen mit Mao Tse Tung alle Feindseligkeiten mit China einstellte und die CIA-Operationen zurückrief. (1974).

 

Fussnoten:

 

(1) Folgende Bücher wurden schon zum Thema “Dalai Lama und die CIA” veröffentlicht: Into Tibet: The CIA’s First Atomic Spy and His Secret Expedition to Lhasa (2003), Buddha’s Warriors: The Story of the CIA-Backed Tibetan Freedom Fighters, the Chinese Communist Invasion, and the Ultimate Fall of Tibet (2004), Arrested Histories: Tibet, the CIA, and Memories of a Forgotten War (2010), The CIA’s Secret War in Tibet (2011).

 

(2) Zahlreiche Originaldokumente findet man auf: http://www.westernshugdensociety.org/ Dort in die Suchmaske Dalai Lama and CIA eingeben

 

(3) Siehe hierzu: David A. Gray, „Compassionate Violence? On the Ethical Implications of Tantric Buddhist Ritual,” Journal of Buddhist Ethics 14 (2007): 240-271

 

(4) Quelle 2012: http://www.chushigangdrug.ch/pdf/geschichte.pdf

 

(5) Engl. Original: “It was reported that CIA in Tibet is a new documentary that will reveal some sort of stain on the Dalai Lama. Nothing could be further from the truth. They seem to twist the fact that since the CIA gave funds to the Dalai Lama, which was part of their overall support until the early 70s, that it implies the Dalai Lama was directly involved in ‘wrongdoing’.” (http://kefiblog.com/2012/06/11/regarding-irresponsible-reporting/#more-1321)

 

© Victor und Victoria Trimondi

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Presseüberblick zu „Der Dalai Lama und die CIA“

 

 

Das Erste – Panorama – Sendung vom 07. Juni 2012 –

Der Dalai Lama und die CIA

Von Hanno Burmester, John Goetz, Jasmin Klofta, Anne Ruprecht

Stets friedliebend und gewaltfrei – mit diesem Tibet-Image beeindruckt der Dalai Lama die Welt. Doch es ist ein geschöntes Bild: Über 20 Jahre lang kämpften die Tibeter auch mit Waffengewalt für ihre Unabhängigkeit. Der heimliche Unterstützer der tibetischen Guerilla: die CIA. Auch der Dalai Lama erhielt Geld aus der Schatulle des amerikanischen Geheimdienstes. Pazifist mit Schattenseiten: Panorama wirft einen Blick auf einen wenig geliebten Teil der tibetischen Geschichte und fragt: Was ist wirklich dran am Image des Friedensnobelpreisträgers Dalai Lama?

http://daserste.ndr.de:80/panorama/archiv/2012/dalailama111.html

 

http://www.youtube.com/watch?v=qmL9CDIo8QI

 

Kommentar:

Das in Panorama verwendete Material findet sich schon seit längerer Zeit im Netz. Die Sendung macht klar, dass der Dalai Lama über die Aktivitäten der CIA informiert war. Es wird aber auch die Aussage des CIA Agenten John Kenneth Knaus zitiert, der junge Religionsführer habe sich ihm gegenüber bei seiner ersten Begegnung sehr abweisend gezeigt, da der Buddhismus gewaltsame Aktionen nicht zulasse. „Ich trat also unterwürfig auf ihn zu“, so Knaus. Es sei einer „der kühlsten Empfänge, die ich jemals erlebt habe.“

 

Von einer pazifistischen Grundhaltung ist jedoch in einem detaillierten Bericht, den Knaus über die Ereignisse gemacht hat und der im Journal of Cold War Studies veröffentlicht wurde, überhaupt nicht die Rede. (1) Auch zahlreiche andere Dokumente beweisen, dass der Dalai Lama die militärischen CIA-Operationen und die tibetische Guerilla voll billigte. Er hatte unter anderem das ehemalige SS-Mitglied Heinrich Harrer als Unterhändler zu den Amerikanern nach Indien geschickt. „Sie alle waren bald mit dem State Department und CIA-Offizieren in Kontakt.“ – schreibt Knaus. Der CIA-Agent besuchte 1995 zusammen mit seiner Frau den Dalai Lama in Dharamsala. Das offizielle Photo zeigt diesen wie immer lächelnd und keineswegs kritisch und abweisend gegenüber dem Kriegsveteranen Knaus.

CIA und dalai lama3

 

 

 

Fussnoten:

 

(1) John Kenneth Knaus – „Official Policies and Covert Programs: The U.S. States Department, the CIA, and the Tibetan Resistance” – in: Journal of Cold War Studies, Volume 5, Number 3, 2003: 54-79.

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Financial Times Deutschland – Net-Ausgabe – 08.06.2012

 

Flecken auf den Lebenslauf – Der Dalai Lama und die Nähe zur CIA

 

Von Friederike Böge

 

Er gilt als Inbegriff von Weisheit und Sanftmut. Aber offenbar wusste der Dalai Lama mehr über die Unterstützung des gewaltsamen Widerstands in Tibet durch den US-Geheimdienst, als er bislang zugegeben hat. Sogar an ihn persönlich soll Geld geflossen sein.

 

Der Dalai Lama, das geistige Oberhaupt der Tibeter, pflegt seit Jahrzehnten das Image einer moralischen Instanz in der Welt. Doch das Bild des Pazifisten droht nun einzustürzen. Denn ein neuer amerikanischer Dokumentarfilm über die CIA in Tibet zeigt, dass der oberste Tibeter offenbar mehr über die Unterstützung des amerikanischen Geheimdienstes für den gewaltsamen Widerstandskampf der Tibeter in China wusste, als er bislang zugegeben hat.

 

So hat die Filmemacherin Lisa Cathey einen CIA-Veteranen interviewt, der über ein Treffen mit dem Dalai Lama im Jahr 1964 berichtet. Der Film, der sich insgesamt auf Gespräche mit 30 Ex-Geheimdienstlern stützt, soll erst in einigen Monaten erscheinen. Teile daraus sind jedoch bereits auf der Internetseite Kefiblog.com veröffentlicht. Nach Berichten der „Süddeutschen Zeitung“ und des TV-Magazin „Panorama“ belegen zudem Dokumente der amerikanischen Regierung, dass der Friedensnobelpreisträger der CIA deutlich näher stand als bislang bekannt.

 

Der chinesischen Regierung dürfte der Wirbel um die CIA-Verbindungen des Dalai Lama mehr als recht sein. Peking ist die Faszination, die weltweit von dem obersten Tibeter ausgeht, schon lange ein Dorn im Auge.

 

Die Journalisten stützen sich auf Dokumente der amerikanischen Regierung, die vor einigen Jahren freigegeben wurden, aber bislang nicht medial ausgewertet wurden. Demnach basiert das Tibet-Programm der CIA auf Vereinbarungen der US-Regierung mit dem Dalai Lama aus den Jahren 1951 und 1965. Der erste Kontakt sei von Vertretern des Dalai Lama über die US-Botschaft in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi und das US-Konsulat in Kalkutta eingeleitet worden.

 

Auch ein Bruder des Dalai Lama habe damals bei der US-Regierung vorgesprochen. Bei den Kontakten sei es explizit auch um militärische Hilfe gegangen. Laut „Süddeutscher Zeitung“ war der Dalai Lama spätestens 1958 über die paramilitärische Ausbildung tibetischer Kämpfer durch die CIA informiert. Dies gehe aus einem Interview hervor, dass der Religionsführer einer Reporterin vor gut einem Jahrzehnt gegeben habe.

 

Ganz neu sind die Vorwürfe nicht. Bereits bekannt ist auch, dass die Unterstützung der CIA für die militanten Tibeter bereits Anfang der 70er-Jahre beendet wurde, nachdem die Regierung Nixon diplomatische Beziehungen zu China aufgenommen hatte. Bereits Ende der 90er-Jahre hatten einige Bücher und Filme die Verbindungen zwischen der CIA und dem Dalai Lama durchleuchtet. In seiner Autobiografie von 1991 hatte er über die Kontakte seiner Brüder zur CIA geschrieben: „Meine Brüder hielten es für weise, diese Informationen von mir fernzuhalten.“

 

1998 hatte ein Sprecher der tibetischen Exilregierung gegenüber der Zeitung „New York Times“ zugegeben, dass sie in den 60er-Jahren jährlich 1,7 Mio. Dollar von der CIA erhalten habe. Mit dem Geld sei die Ausbildung von Guerillakämpfern und die Durchführung militärischer Operationen finanziert worden. Berichte, der Dalai Lama persönlich habe 180.000 Dollar jährlich bekommen, wies der Sprecher damals aber zurück. Die „Süddeutsche Zeitung“ stieß bei ihren Recherchen aber auf CIA-Unterlagen, die Transfers über diese Summe als „Geldhilfe für den Dalai Lama“ deklarieren.

 

http://www.ftd.de/politik/international/:flecken-auf-den-lebenslauf-der-dalai-lama-und-die-naehe-zur-cia/70047817.html

 

Kommentar:

Die Hochfinanz dürfte kein Interesse an einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen der VR China und den USA haben, denn der globale Kapitalismus hat alles miteinander so verflochten, dass es für ihn keine Nationalstaaten mehr gibt. Deswegen hat die Rolle des Dalai Lama als moralische Powerkarte gegen Beijing in der Finanzwelt keinen allzu großen Wert. Zurzeit erweist sich die Tibetfrage sogar als hinderlich, da die westliche Wirtschaft auf die Kooperation der Chinesen angewiesen ist – und umgekehrt. Es besteht also durchaus ein Interesse der Finanzwelt daran, den Dalai Lama fallen zu lassen und dieser scheint das zu wissen, da er in der letzten Zeit das kapitalistische System und seine Manager mehrfach öffentlich kritisiert und so mit dem Applaus der Massen rechnen kann.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung – Net-Ausgabe 10.06.2012

 

Dalai-Rambo

 

Der Dalai Lama, Ikone des Pazifismus, habe durchaus, so plaudern pensionierte CIA-Leute in einem Dokumentarfilm, auf bewaffneten Widerstand gegen Chinesen gesetzt.

 

Von Christian Geyer

Die Zwei-Schwerter-Lehre hat nicht nur im Christentum, sondern auch im Buddhismus Tradition. Geistliches und weltliches Schwert sollen zusammenwirken, um die Welt in Ordnung zu bringen, sprich: vom Kommunismus zu befreien. Papst Johannes Paul II. pflegte connections zur CIA, ohne die der Ostblock nicht so sang- und klanglos zerfallen wäre. Die geheimdienstliche Unterstützung für die polnische Gewerkschaft Solidarnosc ist ein offenes Geheimnis und wurde zuletzt in Karl Bernsteins Buch „Seine Heiligkeit“ beschrieben.

Die andere Heiligkeit, der Dalai Lama, nahm in seiner Frühzeit ebenfalls die Hilfe der CIA in Anspruch, wie die Dokumentarfilmerin Lisa Cathey in Erinnerung ruft; Ausschnitte ihres demnächst anlaufenden Dokumentarfilms „CIA in Tibet“ sind jetzt unter kefiblog.com zu sehen. In dem Film plaudern pensionierte CIA-Beamte auf Golfplätzen und in Lehnsesseln über die alten Zeiten: Wie es war, damals, in den Fünfzigern und Sechzigern, als in Lagern in Colorado tibetische Widerstandskämpfer in Waffenkunde, Funktechnik und Guerilla-Strategie ausbildet wurden, um hernach im chinesisch besetzten Tibet Chinesen zu töten. Beim Töten von Tieren habe man gebetet, nicht aber beim Töten von Chinesen, erklärt im Film ein früherer Widerstandskämpfer.

Heute steht fest: Der Dalai Lama, Ikone des Pazifismus, setzte – gewiss widerstrebend – auf den bewaffneten Widerstand, solange dieser von den Amerikanern gesponsert wurde. Mit Billigung des religiösen Oberhauptes kämpfte eine tibetische Spezialeinheit der indischen Armee 1971 gegen das heutige Bangladesch. Ein Jahr später nahm der Dalai Lama als Ehrengast einer militärischen Zeremonie in Indien teil, wo den kämpfenden Tibetern Tapferkeitsmedaillen verliehen wurden. Die waffenstarrenden Fotos, die bei diesem Anlass vom Dalai Lama gemacht wurden, könnte man heute für Titelblätter der „Titanic“ halten. Zwei seiner Brüder waren die Kontaktleute zum CIA und wussten um die Einzelheiten des tibetischen Guerillakampfes. „Meine Brüder hielten es für weise, diese Informationen von mir fernzuhalten“, heißt es in der Autobiographie des Dalai Lama, was wiederum als weise Selbstauskunft eines Friedfertigen gelten kann, der nach Gewaltspuren in zweischneidiger Frühzeit gefragt wird.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/tibet-dalai-rambo-11780210.html

 

Kommentar:

Die FAZ geht scharf ins Gericht und das mit Recht. Es mag vielleicht etwas brachial klingen, den Dalai Lama als „Rambo“ zu bezeichnen. Aber der Religionsführer hat Jahrzehnte lang das Privileg gehabt, mit Titeln größter Heiligkeit gepriesen zu werden. Der Umschlag ins Gegenteil ist in solchen Fällen vorgegeben.  

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Süddeutsche Zeitung – Print-Ausgabe – 08.06.2012

 

Heiliger Schein

Von John Goetz, Hans Leyendecker und Bastian Obermayer

 

Der Dalai Lama, höchster Repräsentant des reinen Pazifismus, wusste wohl doch mehr vom Treiben der CIA in Tibet, als er bisher zugegeben hat. Nun fallen gewaltige Schatten auf den Gottkönig.

 

Auszüge:

„Eine unantastbare höchste moralische Instanz wie der Dalai Lama könnte solche Verbindungen [zu CIA] nur schwer erklären. So einer lebt doch, was er lehrt. Zu groß war und ist der Widerspruch zwischen einem von der dreckigen CIA finanzierten und organisierten Guerillakrieg und der sanften Botschaft des Dalai Lama vom gewaltlosen Widerstand. Der Friedensnobelpreisträger, tibetische Guerillakämpfer und die CIA – das klingt fast so seltsam wie: der Papst, seine Frau und sein Porsche. Aber manchmal ist die Welt eben seltsam.“

 

„Recherchen der Süddeutschen Zeitung und des TV-Magazins „Panorama“ lassen nun den Schluss zu, dass er der CIA deutlich nähergestanden und erheblich mehr gewusst haben muss, als er zugeben mag. Darauf deuten nicht nur die zum Teil sehr freimütigen Bekenntnisse der Veteranen hin, sondern auch ehemals streng vertrauliche Dokumente der amerikanischen Regierung, die vor einigen Jahren freigegeben wurden – ohne bislang große Beachtung gefunden zu haben. Der Dalai Lama hat zwar nicht nachweisbar gelogen, aber auch nie die ganze Wahrheit gesagt. Seine Rolle ist undurchsichtig, sein Umgang mit dem Thema scheint nicht aufrichtig. Und bei einem Erleuchteten sollte die Wahrheit nicht im Plural vorkommen.“

 

„Der 14. Dalai Lama, der nach dem Glauben vieler Buddhisten erstmals 1391 auf die Welt gekommen ist und im Kreislauf der Wiedergeburten im Juli 1935 als Bauernsohn wiederkehrte, er wird von seinen Anhängern als „Gottkönig“, „Buddha des Mitgefühls“, „Ozean der Weisheit“, „Herr des Weißen Lotus“, „Unvergleichlicher Meister“, „Das wunscherfüllende Juwel“ verehrt. Der Träger von etwa 95 hohen und allerhöchsten Auszeichnungen, der zigfache Dr. h.c., dessen offizielle Anrede – wie sonst nur noch beim Papst – Seine Heiligkeit ist, sagte zwar einmal, er versuche, „für jeden das zu sein, was der andere will“, aber als Schachfigur der CIA im Kalten Krieg will ihn die Welt, Peking einmal ausgenommen, wohl nicht sehen. Eine direkte CIA-Connection würde nicht zu seiner hohen moralischen Autorität passen.“

 

Kommentar:

Der Artikel in der Süddeutschen ist der ausführlichste. Er wurde groß auf der Eingangseite angekündigt und auf Seite 3 gebracht. Der Spiegel wirft dem Autor vor, dass er schon längst bekanntes Material präsentiere. Das ist richtig, aber bisher hat keines der großen Medien, insbesondere nicht der Spiegel darüber berichtet. Es ist also das Verdienst der Süddeutschen und von Panorama, das Thema einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben. Das zweite Verdienst ist, dass die Verantwortung des Dalai Lama für die Guerilla- und CIA-Aktivitäten in Tibet in dem Artikel klar herausgestellt wird. Das musste natürlich zu heftigen Gegenreaktionen führen. So in einem abgedruckten Leserkommentar vom 19. 06. 2012: „Unverhohlene Häme – Der Dalai Lama und der Kampf der Tibeter gegen China im Kalten Krieg – gar nicht scheinheilig. Der Titel des Artikels ‚Heiliger Schein’ (8. Juni) suggeriert, hier würden Fakten präsentiert, die den Dalai Lama als scheinheilig entlarven. Tatsächlich erweist sich der Artikel als Mogelpackung mit sehr wenig Dalai Lama darin. Im Heldenkostüm des kritischen Journalismus wurde ein Artikel zusammengenagelt, dessen Mängel hinsichtlich Genauigkeit – wozu sich die Namen der Brüder des Dalai Lama merken, es sind ja so viele – und Präsentation verblüffen.“ – so der Kritiker.

 

Der Philosoph und Kulturkritiker Slavoj Žižek hat in einem scharfsinnigen Essay darauf aufmerksam gemacht, dass es für den Lamaismus typisch ist, zwischen mehreren Ebenen zu oszillieren. So kann der Dalai Lama blitzschnell die Rollen wechseln vom „Gottkönig“ zum „einfachen Mönch“, vom Politiker zum Meditationsyogi, vom Linksliberalen zum Erzkonservativen mit NS-Freunden. Dieselbe Kunst findet sich auch bei seinen Apologeten. Natürlich kann man für die Zeit des Kalten Krieges Argumente anführen, weshalb es politisch opportun gewesen sei, eine Guerilla-Resistance in Tibet aufzubauen. Aber man kann dann nicht mehr einer Person, die so handelt, die Aura des „größten Friedensfürsten unserer Zeit“, der absoluten Gewaltlosigkeit, der Ahimsa-Politik, des buddhistische Tötungsverbot zugestehen. Das aber sind die Ideen, die den Dalai Lama im Westen groß gemacht haben. „Eine direkte CIA-Connection würde nicht zu seiner hohen moralischen Autorität passen.“ – meint die Süddeutsche.

 

Der Artikel ist aus dem Archiv der Süddeutschen abrufbar: http://www.sueddeutsche.de/

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Spiegel Online – 09. Juni 2012 – Auszüge

 

CIA-Ausbilder in Tibet – Dilemma auf dem Dach der Welt

 

Von Andreas Lorenz, Peking

 

Es ist ein fast vergessenes Kapitel tibetischer Geschichte: In den fünfziger und sechziger Jahren bildete der US-Geheimdienst CIA Bauern, Mönche und Nomaden zu Widerstandskämpfern aus. Ein Dokumentarfilm erinnert nun an die Gebirgs-Guerilla – und an das Dilemma des Dalai Lama.

 

[…]

 

Die „Süddeutsche Zeitung“ und das ARD-Magazin „Panorama“ haben jetzt darüber berichtet. Es falle ein „gewaltiger Schatten auf den Gottkönig“, der als „höchster Repräsentant des reinen Pazifismus“ stets Gewaltlosigkeit predige, befand die „SZ“. Und das TV-Magazin „Panorama“ fragte: „Was ist wirklich dran am Image des Friedensnobelpreisträgers Dalai Lama?“

 

CIA-Aktivitäten auf dem Dach der Welt

Tatsächlich scheint die Verbindung des friedliebenden Dalai Lama mit den Berufskillern der CIA nicht zusammenzupassen. Neu allerdings ist diese Allianz nicht. Die CIA-Aktivitäten auf dem Dach der Welt sind eine lange bekannte Tatsache, die in vielen Geschichtsbüchern dokumentiert wird.

 

Selbst die Interviews mit den Veteranen sind so exklusiv nicht: Sie wurden schon Anfang des vorigen Jahres teilweise in der Hongkonger „South China Morning Post“ veröffentlicht. Die belgische Autorin Birgit van Wijer hat bereits 2007 die Erinnerungen von 48 ehemaligen Kämpfern festgehalten. Der Dalai Lama hat aus diesem schwierigen Abschnitt seines Landes und seinen Kontakten zur CIA keinen Hehl gemacht.

 

Widerlegt die Geschichte das seit den siebziger Jahren vom Dalai Lama immer wieder verkündete Bekenntnis zur Gewaltlosigkeit auf dem Weg zu einem freien Tibet? Ist der Buddhist gar ein Heuchler, wie „SZ“ und „Panorama“ insinuieren, eine „Schachfigur der CIA“?

 

Keineswegs. Die Dokumentation lässt den damaligen Chef der CIA-Operation John Kenneth Knaus zu Wort kommen, der von einer Begegnung mit dem Dalai Lama berichtet. Es war, erinnert er sich, „einer der kühlsten Empfänge, die ich jemals erlebt habe. Sehr formell, sehr korrekt.“ Tatsache ist auch, dass die CIA in den fünfziger Jahren lange Zeit vergeblich versucht hatte, zum Dalai Lama vorzudringen, um grünes Licht für den bewaffneten Widerstand zu erhalten – vergeblich.

 

Kriegerische Zeiten in Tibet

 

[…]

 

Obwohl die Khampas auf ein Wort der Unterstützung des damals jungen und unerfahrenen Dalai Lama warteten – es kam nie, berichtet der tibetische Historiker Tsering Shakya. Er hielt den Aufstand angesichts der Überlegenheit der chinesischen Armee für selbstmörderisch und nicht vereinbar mit seiner Religion.

 

[…]

 

Kein klares Wort des Dalai Lama gegen den CIA-Einsatz

Tausende von tibetischen CIA-Guerilleros starteten später vom halb-autonomen Himalaja-Reich Mustang ihre Einsätze. Unklar ist bis heute, wie viele von ihnen in Tibet ihr Leben ließen und wie viele chinesische Soldaten starben. Fest steht: Ein klares Wort gegen den Einsatz äußerte der Dalai Lama öffentlich nie, aber auch nie dafür. 1967 begann die CIA, die Operation zurückzuschrauben, 1974 appellierte der Dalai Lama an die letzten Kämpfer, die Waffen niederzulegen.

 

Seither plädiert er für den so genannten „Mittelweg“: Keine Gewalt und keine Unabhängigkeit Tibets will er, dafür mehr religiöse und kulturelle Autonomie auch außerhalb der Grenzen der Autonomen Region Tibet. Unter jungen Exil-Tibetern ist dies umstritten. Viele sind bereit, wie ihre Väter und Großväter zu den Waffen zu greifen.

 

„Schatten auf dem Gottkönig“? Wohl kaum. Der Dalai Lama hat die CIA-Aktion 1993 in einem Interview mit der „New York Times“ als „nicht sehr gesund“ kritisiert, weil sie nur politisch motiviert gewesen und nicht aus „genuiner Sympathie“ für das tibetische Volk geboren worden sei.

 

Die Aussagen der Tibeter und der Amerikaner helfen, den Konflikt zwischen Tibetern und der Pekinger Regierung besser zu verstehen. Sie widerlegen nicht die Tatsache, dass der Dalai Lama seit Jahrzehnten einen pazifistischen Weg eingeschlagen hat.

 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/dokumentation-cia-bildete-widerstandkaempfer-in-tibet-aus-a-837756.html

 

Kommentar:

Seit Jahren betreibt der Spiegel eine Hofberichterstattung zum Dalai Lama. Das „kritische“ Magazin ist unter dem Einfluss von Erich Follath, Verfasser eines Buches mit dem bezeichnenden Titel „Das Vermächtnis des Dalai Lama – Ein Gott zum Anfassen“ geradezu in eine Dalai Lama Trance gefallen. Es ist völlig absurd, dass der Religionsführer als politisches Oberhaupt der Exiltibeter, die CIA Aktivitäten nicht abgesegnet haben soll. (Siehe oben)

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Der Standard – 14. 06. 2012

 

Dalai Lama auf CIA-Gehaltliste

 

TV-Doku: Tibeterchef erhielt in 1950er und 1960er Jahren 180.000 Dollar jährlich

Dharamsala – Noch vor wenigen Wochen bei seinem Besuch in Österreich beinahe in den Himmel gehoben, muss sich der Dalai Lama nun gegen Vorwürfe wehren, er sei jahrelang auf der Gehaltsliste des US-Geheimdienstes CIA gestanden. Das behaupten zumindest einige Zeugen, die in einem Film über Tibet auftreten.

 

Die in Washington ansässige Dokumentarfilmerin Lisa Cathey sprach mit tibetischen Ex-Guerrilleros und ehemaligen CIA-Agenten für ihre Doku „CIA in Tibet“. Der Film soll in den nächsten Monaten veröffentlicht werden. Darin geht es um die Aktivitäten des US-Dienstes in und um Tibet in den 1950er und 1960er Jahren.

 

Mit der Operation „ST Circus“ versuchten die Amerikaner, die beinahe panische Angst vor einer kommunistischen Ansteckungsgefahr in Asien hatten, in dieser Zeit den Einfluss der Chinesen am Himalaya zurückzuhalten. Nach der Eroberung Tibets durch die Volksarmee (1951) und der Flucht des Dalai Lama nach Indien (1959) überwiesen sie den Exiltibetern deshalb pro Jahr 1,7 Millionen Dollar für ihre Aktivitäten. Der Dalai Lama selbst soll 180.000 Dollar jährlich erhalten haben.

 

Ganz neu sind die Vorwürfe allerdings nicht. Eine Hongkonger Zeitung etwa berichtete bereits vor längerer Zeit darüber, und auch der Dalai Lama selbst hat den Draht aus seinem Umfeld in die USA – seine Brüder stellten den Kontakt her – nicht verschwiegen. Der New York Times sagte er 1993: Die CIA-Operation sei „nicht gesund“ gewesen, weil sie nur machtpolitisch ausgerichtet gewesen sei.

 

http://derstandard.at/1338559537799/Dalai-Lama-auf-CIA-Gehaltliste

 

Kommentar:

Während der Dalai Lama Besuches in Österreich im Mai 2012 gehörte auch der Standard zu den Zeitungen, die den Kirchenfürsten „in den Himmel gehoben“ haben. Das war 2002 anders, als der Religionsführer in Graz das so genannte Kalachakra-Tantra-Ritual veranstaltete. Damals berichtete der Standard ausführlich mit einem kritischen Artikel darüber. (Ein Kriegsritus beim Dalai Lama: Das Kalachakra) Die zahlreichen und heftigen Proteste von buddhistischer Seite gegenüber dieser mutigen Entscheidung, hat die Redakteure wohl eingeschüchtert, so dass sie jetzt, zehn Jahre danach, zu zahmen Lämmern geworden sind. Entsprechend mager fällt auch der Artikel über die CIA-Connection des Dalai Lama aus.  

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Die Presse – Print-Ausgabe vom 12.06.2012

 

Der Dalai-Lama ist weder Rambo noch Jesus, und auch kein Betrüger

 

Von Anne-Catherine Simon

 

Der demnächst erscheinende Dokumentarfilm „CIA in Tibet“ zeigt die Verbindungen des Dalai-Lama zum US-Geheimdienst. Doch diese waren durchaus kühl.

 

„Wenn wir ein Tier töten, sprechen wir ein Gebet. Als wir Chinesen töteten, kam uns kein Gebet über die Lippen.“ Wie verträgt sich diese Äußerung mit der absoluten Gewaltfreiheit, die der Dalai-Lama im Westen verkündet? Tibeter wie der soeben zitierte kämpften in den Fünfziger- und Sechzigerjahren mit Wissen des jungen Dalai-Lama gegen die Chinesen.

 

Und wurden von der CIA unterstützt. Das zeigt US-Filmemacherin Lisa Cathey im Dokumentarfilm „CIA in Tibet“, der heuer erscheinen soll (noch unklar ist, wie und wo). Zu sehen ist etwa ein Dokument von 1951, in dem ein Repräsentant des Dalai-Lama die USA um Militärhilfe und Kredite ersucht. Die CIA lieferte nicht nur Geld und Waffen, sie bildete auch tibetische Guerillakämpfer aus.

 

„Dalai-Rambo“ titelt nun ein als seriös geltendes deutsches Blatt, und Internet-Kommentatoren fühlen sich in der Überzeugung bestätigt, dass der Dalai-Lama ein Betrüger sei. Dabei ist an den „Enthüllungen“ so gut wie nichts neu. Schon Ende der Neunzigerjahre informierte eine BBC-Doku über dieses CIA-Projekt.

 

Der Dalai-Lama habe ein ambivalentes Verhältnis zur Gewalt, lautet ein zentrales Argument seiner Kritiker. Manche wollen ihm allein schon aus seiner Vorliebe für Bildbände aus dem Zweiten Weltkrieg einen Strick drehen (er finde viele der „Gewaltmaschinen“ darin sehr attraktiv, gestand er einmal der „New York Times“). Oft wird er einfach für die teils gewaltsame Geschichte des (tibetischen) Buddhismus haftbar gemacht. Viele sind aber auch irritiert, weil er, zu konkreten Konflikten befragt, unterschiedlich argumentiert. Den Irak-Krieg fand er irgendwie gerechtfertigt. Mal hat er Verständnis für Gewalt als nationale Verteidigung, dann wieder nur, wenn es um die Rettung von Menschenleben geht.

 

Aber niemals hat er Gewalt gutgeheißen, anders als etwa der in den USA lehrende tibetische Lama Gehlek Rinpoche. Der sieht die Tötung von Terroristen als ethische Verpflichtung, um sie vor schlechtem Karma zu retten – islamische Extremisten denken, mittelalterliche Inquisitoren dachten schon ähnlich.

 

In der Doku „CIA in Tibet“ erinnert sich der einstige CIA-Einsatzleiter an den einzigen direkten Kontakt mit dem Dalai-Lama, der offenbar erst nach langem Widerstreben des Tibeters stattfand: „Es war einer der kühlsten Empfänge, die ich je erlebt habe.“ Für seinen Gastgeber sei er offenbar ein Repräsentant der ihm so verhassten Gewalt gewesen. Zu den Details des tibetischen Guerillakampfes schreibt der Dalai-Lama in seiner Autobiografie: „Meine Brüder hielten es für weise, diese Informationen von mir fernzuhalten.“ In den 1970er-Jahren appellierte er dann an die Guerilleros, die Waffen niederzulegen.

 

Betrachtet man seine lange Biografie, wird man es schwer haben, in der Weltgeschichte einen gewaltärmeren politischen Führer als den Dalai-Lama zu finden. Irritierend ist sein Verhalten nur für jene, die diese schwierige Doppelexistenz aus geistlichem und politischem Führer für eine Art Jesus halten.

 

Kommentar:

Die Presse war neben den Salzburger Nachrichten (Das Dauerlächeln bringt den Tibetern wenig) wohl die einzige österreichische Zeitung, die während des Dalai Lama Besuches etwas Kritisches brachte, nämlich ein Interview mit dem zum Katholizismus konvertierten ehemaligen Buddhisten Paul Williams. (Der-Buddhismus-ist-hoffnungslos ) Insider behaupten, dass Williams, wenn auch inoffiziell, die Position des Vatikans vertritt.

 

Bezeichnend ist, dass Anne-Catherine Simon ihren Artikel mit dem verkürzten Zitat eines tibetischen Guerillero beginnt: „Wenn wir ein Tier töten, sprechen wir ein Gebet. Als wir Chinesen töteten, kam uns kein Gebet über die Lippen.“ Das Original lautet jedoch: „Da die Chinesen Feinde des Buddhismus waren, hatten wir nie das Gefühl, dass es eine Sünde ist, sie zu töten. Tatsächlich waren wir froh, so viele wie möglich zu töten. Wenn wir Tiere töten, sprechen wir ein Gebet, aber wenn wir die Chinesen töteten, kam uns kein Gebet über die Lippen.“ Es ist tatsächlich eine im tibetischen Buddhismus tief verankerte Doktrin, dass „Feinde des Buddhismus“ getötet werden dürfen, wenn das für das Dharma (die buddhistische Lehre) förderlich ist.

Quelle: http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm

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Der Dalai Lama will keinen Nachfolger mehr haben

Das geistige Oberhaupt der Tibeter glaubt, dass die “Institution Dalai Lama” ausgedient habe. Er lobt im “Welt am Sonntag”-Interview den Reformprozess in China und kritisiert Putin deutlich.

interview-Dalai-Lama

Der Dalai Lama rät davon ab, nach seinem Tod einen Nachfolger für ihn zu bestimmen: “Die Institution des ‘Dalai Lama’ wurde zu etwas Wichtigem wegen der politischen Macht. Diese gibt es heute nicht mehr”, sagte das spirituelle Oberhaupt der Tibeter der “Welt am Sonntag”. Seit 2011 sei er komplett pensioniert. “Damit enden auch fast fünf Jahrhunderte der Dalai-Lama-Tradition – und das geschieht freiwillig. Politisch denkende Menschen müssen daher einsehen, dass die rund 450 Jahre währende Institution des Dalai Lama ausgedient haben sollte.”

Auch eines geistlichen Nachfolgers bedürfe es nicht, fuhr der Dalai Lama fort. “Der tibetische Buddhismus ist nicht abhängig von einem Individuum. Wir haben eine sehr gute Organisation mit hervorragend ausgebildeten Mönchen und Gelehrten.” In den vergangenen fünf Jahrzehnten habe man Schritt für Schritt eine starke Gemeinschaft hier in Indien aufgebaut.

Der 79-jährige Friedensnobelpreisträger, der 1959 aus seiner Heimat Tibet floh, ist zuversichtlich, noch lange wirken zu können. “Laut den Ärzten, die meine physische Kondition geprüft haben, werde ich 100 Jahre alt. Laut meinen Träumen werde ich 113 Jahre alt. Aber 100 sind, denke ich, sicher.”

Außerdem wolle er wieder auf die Welt zurückkehren, sagte der Dalai Lama mit Blick auf den Glauben im tibetischen Buddhismus, das Menschen als fühlende Wesen wiedergeboren werden. “Eines meiner täglichen Lieblingsgebete ist, dass ich bleibe, solange das Leid fühlender Wesen auf der Welt bleibt. Das heißt nicht im gleichen Körper, aber als Geist und Seele.”

China dürfe “sich nicht mehr abschotten”

Zuversichtlich ist der oberste tibetische Mönch darin, eines Tages wieder in seine Heimat zurückkehren zu können. “Ja, davon bin ich fest überzeugt”, sagte der Dalai Lama der “Welt am Sonntag”. China könne sich nicht mehr abschotten, es müsse auf seinem Weg zu einer demokratischen Gesellschaft voranschreiten.

“Unter dem Staatspräsidenten Xi Jinping hat eine neue Ära begonnen”, ist der Dalai Lama überzeugt. “Er möchte eine harmonischere Gesellschaft schaffen als jene, die es unter seinem Vorgänger Hu Jintao gab.” Xi Jingping kämpfe entschlossen gegen Korruption, also gegen eine der Quellen von Misstrauen. Er sei mutig, er habe sich viele Feinde unter den alten Kadern geschaffen. “Außerdem hat er bei seinem Besuch in Paris im März dieses Jahres den Buddhismus als einen wichtigen Teil der chinesischen Kultur bezeichnet.”

Gleichzeitig forderte er, China stärker in die Weltpolitik einzubinden: “Jetzt geht es darum, dass die moderne Weltgemeinschaft China dabei unterstützt, ein demokratisches Land zu werden – mit Menschenrechten, mit Rechtsstaatlichkeit und Pressefreiheit. Integration ist gut, sie wird auch Tibet nutzen.”

Heftig kritisierte der Dalai Lama hingegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin. “Herr Putin war erst Präsident, dann Premierminister, dann wieder Präsident. Das ist ein bisschen zu viel”, sagte der Dalai Lama der “Welt am Sonntag. “Es zeigt, dass er eine sehr egozentrische Einstellung hat: Ich, ich, ich!” Das ist eigentlich der Ursprung des Problems. “China und Russland seien zwei sehr unterschiedliche Fälle.

Während China Teil des globalen politischen Systems werden wolle und auf Dauer dazu bereit sein werde, die internationalen Spielregeln zu akzeptieren, gelte das für Russland und Präsident Putin im Moment nicht. “Wir hatten uns daran gewöhnt, dass die Berliner Mauer gefallen ist. Jetzt scheint Präsident Putin sie wieder bauen zu wollen. Aber damit schadet er seinem eigenen Land. Isolation ist Selbstmord für Russland.”

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article131976724/Der-Dalai-Lama-will-keinen-Nachfolger-mehr-haben.html

Gruß an die fühlenden Wesen, die sich jetzt vielleicht bewußt werden, daß ihr Leid Andere nährt!!

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/09/07/der-dalai-lama-will-keinen-nachfolger-mehr-haben/

Gruß an die Scheinheiligen- Eure Tage sind gezählt

TA KI

Neues Asylgesetz: Regierung entmündigt Gemeinden und gibt noch mehr Geld für Asylanten aus- „Notfalls muss ich Häuser beschlagnahmen“


Obwohl viele Asylwerber gar nicht schutzbedürftig sind, müssen sie bis zur Zustellung des Asylbescheids in Österreich untergebracht und versorgt werden – zu enormen Kosten. Foto: Unzensuriert.at

Obwohl viele Asylwerber gar nicht schutzbedürftig sind, müssen sie bis zur Zustellung des Asylbescheids in Österreich untergebracht und versorgt werden – zu enormen Kosten.
Foto: Unzensuriert.at

SPÖ, ÖVP und Grüne präsentierten gestern ein Verfassungsgesetz, das ein Durchgriffsrecht des Bundes für die Errichtung von Asylquartieren in den Ländern vorsieht. Es soll am 1. Oktober in Kraft treten. Damit kann dann Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) Asylwerber auf Grundstücken des Bundes unterbringen, ohne die Zustimmung der Gemeinden einholen zu müssen. SPÖ, ÖVP und Grüne wollen auch eine Quote für die Gemeinden, wie viele Asylwerber sie in Relation zur Wohnbevölkerung aufzunehmen haben.

Was die Quote betrifft, ist im Entwurf zu diesem Gesetz folgendes zu lesen:

Jede Gemeinde hat im Bedarfsfall die erforderliche Anzahl von Plätzen für die Unterbringung von hilfs- und schutzbedürftigen Fremden bereitzuhalten. Die Zahl soll jedenfalls 1,5 Prozent der Wohnbevölkerung betragen (Gemeinderichtwert).

Fass ohne Boden

Damit nicht genug: Die Bundesregierung kann diesen Richtwert kann auch erhöhen, wenn sie es für nötig erachtet. Das ist angesichts der Flut von insgesamt mindestens 80.000 Asylwerber, die 2015 auf Österreich zukommen, durchaus realistisch. Es hat zwar nur eine Minderheit der Asylwerber tatsächlich das Recht auf Asyl, – wie Zahlen aus der Vergangenheit belegen, sind die Mehrheit Wirtschaftsflüchtlinge –, aber bis der Asylbescheid ergeht, müssen alle, auch die illegalen Einwanderer untergebracht und versorgt werden. Ein Fass ohne Boden.

Entmündigung der Gemeinden

Wenn ein Bundesland seine Aufnahmequote nicht erfüllt, greift in Zukunft das „Durchgriffsrecht“ – so wollen es SPÖ, ÖVP und Grüne. Will heißen: Der Bund kann auf Grundstücken, die ihm gehören oder ihm zur Verfügung stehen, Asylwerber unterbringen. Das Ganze per Bescheid, ohne die üblichen Bewilligungen und ohne, dass die Gemeinde dagegen etwas tun kann. Ein völlige Entmündigung der Gemeinde und ihrer Vertreter.

Auf einem solchen Grundstück dürfen maximal 450 Asylwerber untergebracht werden. Dabei geht es laut Entwurf um Grundstücke in Gemeinden, die den Gemeinderichtwert – der ja per Verordnung auch schnell hinaufgesetzt werden kann – nicht erfüllen. Gibt es mehrere Optionen, kommen vor allem Gemeinden mit mehr als 2.000 Einwohnern zum Handkuss.

Mehr Geld für Asylwerber

Mehr Geld soll es für Asylwerber auch geben: Wer einen Asylwerber unterbringt, bekommt pro Tag zukünftig einen Kostenersatz von 20,5 Euro, ab Jänner 2016 21 Euro.

Manche verdienen sich jetzt schon eine goldene Nase: Die private Betrreuungsfirma ORS etwa, die ein Naheverhältnis zu Amnesty International pflegt, kassierte im Vorjahr satte 21 Millionen Euro für die Betreuung der Asylwerber. Insgesamt beschäftigt ORS 175 Sozialbetreuer.

FPÖ will Volksabstimmung

Während die Grünen der Regierung für Durchgriffsrecht, Quoten und Co. den Steigbügelhalter machen und die NEOS das Ganze freudigst bejubeln, kam von der FPÖ dazu scharfe Kritik: Mit Brachialgewalt versuche man jetzt, den Gemeinden und Bezirken gegen ihren Willen Zwangsquoten zu verordnen, sagte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

Das sei eine Politik der Entmündigung der Bürgermeister und der Bevölkerung. Es sei ungeheuerlich, diese bevölkerungsfeindliche Maßnahme einfach im Parlament durchpeitschen zu wollen. Und Strache kündigte an: „Wir werden auf jeden Fall einen Antrag auf eine Volksabstimmung zu diesem Thema einbringen.“

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018491-Neues-Asylgesetz-Regierung-entmuendigt-Gemeinden-und-gibt-noch-mehr-Geld-fuer

„Notfalls muss ich Häuser beschlagnahmen“

Boris Palmer

Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer kündigt unter dem wachsenden Flüchtlingsdruck einschneidende Schritte für Hausbesitzer an. Entgegen der Parteilinie fordert er geringere Asylleistungen.

Die Welt: Herr Palmer, in Ihrer Stadt Tübingen müssen Flüchtlinge wie vielerorts bald notdürftig in Sporthallen untergebracht werden, wohl gar in Zeltunterkünften. Wie wollen Sie über den Winter kommen?

Boris Palmer: Wir wollen für den Winter versuchen, vor allem leer stehende Gebäude zu nutzen. Dabei geht es nicht nur um Wohnhäuser, sondern auch um ungenutzte Gewerbehallen. Statt Zeltstädten im Freien könnten wir dann Zeltunterkünfte in diesen Hallen einrichten. Das ist der Plan für die nächsten acht Monate. Dazu führen wir Gespräche mit den Eigentümern.

Die Welt: Und wenn die Eigentümer nicht mitmachen?

Palmer: Wir haben keine Chance, das Unterbringungsproblem mit Neubauten zu lösen. Die Lieferzeiten für Wohn- und Sanitätscontainer liegen mittlerweile bei mindestens einem halben Jahr. Wir bekommen aber inzwischen pro Monat so viele Flüchtlinge zugewiesen wie früher in einem ganzen Jahr. Jeder wird verstehen, dass es seltsam ist, eine Zeltstadt neben einem leer stehenden Wohngebäude aufzubauen. Wir unterbreiten den Eigentümern derzeit Miet- und Kaufangebote für ihre Häuser. Ich weise in den schriftlichen Angeboten aber auch darauf hin, dass das Polizeigesetz dem Oberbürgermeister die Möglichkeit gibt, im Notfall Häuser für einige Monate zu beschlagnahmen. Die Rechtslage sieht eine Beschlagnahme in Ausnahmesituationen vor. Ich will das unbedingt vermeiden, aber wenn es gar nicht anders geht, muss ich davon Gebrauch machen.

Die Welt: Fürchten Sie da keine langwierigen Rechtsstreitigkeiten?

Palmer: Nein, das Polizeigesetz hat da klare Regelungen. Wenn Obdachlosigkeit in einer Stadt droht, dürfen leer stehende Häuser zur Unterbringung beschlagnahmt werden. Und dieser Notfall kann durchaus eintreten, wenn alle Unterkünfte überfüllt sind und so wie derzeit trotzdem an manchen Tagen 50 Flüchtlinge auf einmal in Tübingen eintreffen. Wir würden im Fall einer Beschlagnahme den Sofortvollzug anordnen. Das heißt, ein Rechtsstreit kann nur im Nachhinein klären, ob der Schritt zulässig gewesen ist oder nicht. Aber die Unterbringung würde in jedem Fall gelingen.

Die Welt: Geht es ausschließlich um große Wohnhäuser oder auch um kleine Einliegerwohnungen?

Palmer: Es geht tatsächlich nur um große Häuser, teilweise mit Platz für 60 bis 70 Menschen. Von diesen Häusern stehen in Tübingen einige seit mehr als zehn Jahren leer. In den meisten Fällen bemühen wir uns schon seit Langem um Gespräche mit den Eigentümern, bis jetzt aber vergeblich. Deshalb bin ich schon der Ansicht, dass wir in diesen Fällen Druck ausüben dürfen und auf die Verpflichtung hinweisen müssen, die sich aus dem Eigentum ergibt.

Die Welt: Um die Attraktivität eines Aufenthalts in Deutschland zu senken, wollen Politiker von CDU und CSU Asylbewerbern weniger Bargeld und vor allem Sachleistungen anbieten. Eine sinnvolle Idee?

Palmer: Ich tue mich schwer damit. Aber der Druck auf die Städte und Kommunen ist inzwischen so dramatisch gewachsen, dass wir unsere ganze Kraft auf die Versorgung der Kriegsflüchtlinge konzentrieren müssen. Wir haben in diesem Winter wirklich nicht den Platz, um Flüchtlinge vom Balkan aufzunehmen, die nicht von akuter Verfolgung bedroht sind. Deshalb müssen wir über alles sprechen, was den Exodus vom Balkan aufhalten kann. Ich habe es lange nicht glauben wollen, aber inzwischen scheint es mir plausibel, dass die Geldleistungen für Asylbewerber in Deutschland so hoch sind, dass sie für viele ein Anreiz sind, herzukommen.

Die Welt: Wie stehen Sie zu der Forderung aus der schwarz-roten Koalition in Berlin, Albanien und das Kosovo zu sicheren Herkunftsstaaten zu erklären und damit die Asylbewerber von dort schneller zurückschicken zu können?

Palmer: Wenn es uns hilft, Kapazitäten für Kriegsflüchtlinge zu schaffen, muss man es schweren Herzens machen. Zuletzt hat aber die Einstufung anderer Balkanländer als sichere Herkunftsstaaten nicht dazu geführt, dass die Asylverfahren spürbar verkürzt wurden. Das muss der Bund erst mal schaffen, bevor man weitere Länder einbezieht. Wir brauchen schnelle Entscheidungen, damit die abgelehnten Asylbewerber vom Balkan gar nicht erst in den Kommunen untergebracht werden müssen.

Die Welt: Sie klingen ja fast wie ein Unionspolitiker …

Palmer: Nein, gerade der Tonfall der Union stört mich. Wir müssen höllisch aufpassen, dass wir Rechten und Neonazis nicht in die Karten spielen. Die Gefahr, dass falsche Kreise sich im Recht fühlen, ist riesig. Wir müssen klar sagen: Deutschland ist ein Einwanderungsland und heißt Flüchtlinge willkommen. Wir wollen unserer Verpflichtung aus dem Grundgesetz nachkommen und die jetzige Situation nicht dazu nutzen, das Asylrecht zu schleifen. Besonders die CSU zündelt gefährlich am rechten Rand, wenn zum Beispiel Bayern als das ausgenutzte Sozialamt des Balkans beschworen wird. Auch inhaltlich bleibt genug Differenz. Ich meine, dass Sinti und Roma unsere Hilfe brauchen. Hier sollten wir durch Aufnahme eines großen Kontingents aus humanitären Gründen die Asylverfahren entlasten.

Die Welt: Wie wollen Sie Ihre Parteifreunde davon überzeugen, Tabus wie Sachleistungen und die Ausweitung sicherer Herkunftsstaaten zu brechen?

Palmer: Sie haben recht, das waren jahrelang Tabuthemen für die Grünen. In Zeiten, in denen wir nur einige Zehntausend Flüchtlinge pro Jahr in Deutschland aufnehmen mussten, waren diese Themen auch richtigerweise tabu. In diesem Jahr kommen aber vermutlich mehr als 600.000 Flüchtlinge, fast die Hälfte vom Balkan. Wir können nicht länger die Augen davor verschließen, dass wir diese Einwanderung regulieren müssen. Mir geht es darum, das Asylsystem vor dem drohenden Kollaps zu bewahren und dabei eine klare Abgrenzung gegen rechts und gegen die ausländerfeindliche Rhetorik von „Überfremdung“ oder „massenhaftem Asylmissbrauch“ zu ziehen. Und dann müssen wir erreichen, für Menschen vom Balkan legale Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland zu schaffen.

Die Welt: Was meinen Sie?

Palmer: Ich kenne viele Metzger, Elektriker oder Bäcker, die Familienväter vom Balkan eingestellt haben, weil Deutsche diese Stellen nicht haben wollten. In der Gastronomie sind 40.000 Stellen unbesetzt. Diese Arbeitgeber fassen sich jetzt an den Kopf, wenn ihre Mitarbeiter wieder zurückgeschickt werden sollen in ihr Herkunftsland. Wir brauchen nicht nur neue Asylgesetze, sondern auch ein Einwanderungsgesetz. Dann, denke ich, kann sich meine Partei auch bewegen.

Die Welt: Was halten Sie von einer Visumpflicht für Balkanstaaten?

Palmer: Sie arbeiten an meinem Parteiausschluss? Auch eine Visumpflicht kann ein letztes Mittel sein, um den Zugang vom Balkan zu regulieren. Aber ich hoffe, dass wir das nun wirklich nicht brauchen.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article145362505/Notfalls-muss-ich-Haeuser-beschlagnahmen.html

Gruß an alle Volksverräter

TA KI

MH17-Absturz wird für Propaganda gegen Russland instrumentalisiert – Außenamt


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Der Absturz der malaysischen Boeing über der Ostukraine und die Ermittlungen der Katastrophe sind laut Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenamtes, für eine Propaganda-Kampagne gegen Russland instrumentalisiert worden.

„Bereits am zweiten Tag nach der Katastrophe haben wir von den USA gehört, sie seien in Kenntnis darüber, wer die Maschine abgeschossen hat“, sagte sie in einem Interview für die „Komsomolskaja Prawda“. „Im Vorfeld des Jahrestages der Tragödie wiederholte der US-Botschafter in Russland, John Tefft, öffentlich, es sei ihnen bekannt. Wenn es ein Land gibt, das alles weiß – warum werden die Daten dazu nicht veröffentlicht? Warum werden keine Beweise vorgelegt?“„Es handle sich um eine bestellte Propaganda-Kampagne gegen Russland unabhängig davon, was dort wirklich geschehen ist“, fügte sie hinzu.

Vor einigen Tagen hatte der Sprecher des US-Außenamtes, Mark Toner, erklärt, die USA machen weiterhin die ostukrainische Volkswehr für den Absturz der Boeing verantwortlich.

Quelle:http://de.sputniknews.com/politik/20150819/303877871.html

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Gruß an die, die sich nicht verblenden lassen
TA KI

Das große Geheimnis der Indianer


Indianerlandschaft-640x400Der Ureinwohner Amerikas verband seinen Stolz mit einer außergewöhnlichen Demut. Überheblichkeit war seinem Wesen und seiner Lehre fremd. Er erhob niemals den Anspruch, dass die Fähigkeit, sich durch Sprache auszudrücken, ein Beweis für die Überlegenheit des Menschen über die sprachlose Schöpfung sei; ganz im Gegenteil, er sah in dieser Gabe eine Gefahr. Er glaubte fest an das Schweigen – das Zeichen vollkommener Harmonie. Schweigen und Stille stellten für ihn das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele dar.

Wenn du den Indianer fragst: „Was ist Stille?“, wird er dir antworten: „Das Große Geheimnis.“ „Die heilige stille ist Seine Stimme“. Und wenn du fragst: „Was sind die Früchte der Stille?“, so wird er sagen: „Selbstbeherrschung, wahrer Mut und Ausdauer, Geduld, Würde und Ehrfurcht.“ „Hüte deine Zunge in der Jugend“, sagte der alte Häuptling Wabashaw, „dann wirst du vielleicht im Alter deinem Volk einen weisen Gedanken schenken.“

Als ich ein Kind war verstand ich zu geben und zu teilen; seit ich zivilisiert wurde, habe ich diese Tugenden verlernt. Ich lebte ein natürliches Leben, jetzt lebe ich ein künstliches. Damals war jeder hübsche Kieselstein für mich kostbar, und ich hatte Ehrfurcht vor jedem Baum.

Ehrfurcht

Im Leben eines Indianers gab es eine Pflicht, auf deren Erfüllung er nie vergaß – die Pflicht, jeden Tag im Gebet das Ewige und Unsichtbare zu ehren. Wann immer er auf seiner täglichen Jagd auf ein Bild ehrfurchgebietender Schönheit stößt – eine Regenbogenbrücke vor einer schwarzen Gewitterwolke über den Bergen; einen weißschäumenden Wasserfall im Herzen einer grünen Schlucht; eine weite Prärie, vom Sonnenuntergang blutrot angestrahlt – , verharrt der rote Jäger einen Augenblick in anbetender Haltung.

Alles, was er tut, hat für ihn religiöse Bedeutung. Er spürt den Geist des Schöpfers in der ganzen Natur und glaubt, dass er daraus seine innere Kraft erhält. Er achtet das Unsterbliche im Tier, seinem Bruder, und diese Ehrfurch führt ihn oft so weit, dass er den Kopf eines erlegten Tieres mit symbolischer Farbe oder mit Feder schmückt. Dann hält er die gefüllte Pfeife hoch – als Zeichen, dass er auf ehrenhafte Weise den Geist seines Bruders befreit hat, dessen Körper zu töten er gezwungen war, um selber weiterzuleben.

Ohuyes, Dakota Indianer (Charles Alexander Eastman), Arzt und Schriftsteller aus dem Volk der Dakota, arbeitete nach seiner Promotion drei Jahre als Arzt in der Pine Ridge Reservation in Süddakota und war Zeuge des Massakers von Wounded Knee. Als er gegen die Missstände in der Reservation auftrat, wurde er gezwungen, seine Stelle aufzugeben. In seinen Büchern wollte er Wert und Würde der indianischen Lebensart aufzeigen und den weißen Lesern bewusst machen, dass die Ureinwohner Amerikas keine „Wilden“ waren.

Panflöte spielender IndianerStille

Erziehung zur Stille, zum Schweigen begann schon sehr früh. Wir lehrten unsere Kinder, still zu sitzen und Freude daran zu haben. Wir lehrten sie, ihre Sinne zu gebrauchen, die verschiedenen Gerüche aufzunehmen, zu schauen, wenn es allem Anschein nach nichts zu sehen gab, und aufmerksam zu horchen, wenn alles ganz ruhig schien. Ein Kind, das nicht stillsitzen kann, ist in seiner Entwicklung zurückgeblieben.

Übertriebenes, auffälliges Benehmen lehnten wir als unaufrichtig ab, und ein Mensch, der pausenlos redete, galt als ungesittet und gedankenlos. Ein Gespräch wurde nie übereilt begonnen und hastig geführt. Niemand stellte vorschnell eine Frage, mochte sie auch noch so wichtig sein, und niemand wurde zu einer Antwort gezwungen. Die wahrhaft höfliche Art und Weise, ein Gespräch zu beginnen, war eine Zeit gemeinsam stillen Nachdenkens; und auch während des Gespräches achteten wir jede Pause, in der der Partner überlegte und nachdachte. Für die Dokata war das Schweigen bedeutungsvoll. In Unglück und Leid, wenn Krankheit und Tod unser Leben überschatteten, war Schweigen ein Zeichen von Ehrfurcht und Respekt; ebenso, wenn uns Großes und Bewundernswertes in seinen Bann schlug. Für die Dakota war das Schweigen von größerer Kraft als das Wort.

Luther Standing Bear, Dakota Indianer. Mit Gewalt versuchte man, aus Indianern „zivilisierte Amerikaner“ zu machen. Die Kinder durften ihre eigene Sprache nicht mehr sprechen, sie mussten ihre Kultur vergessen und mit der Kleidung auch Gedanken und Gefühle wechseln… Luther Standing Bear, aus dem man ebenso einen zivilisierten Amerikaner machen wollte und der in einer amerikanischen Schule erzogen wurde, kehrte 1931 in das Rosebud-Reservat zurück und war erschüttert über das Elend und über den körperlichen, geistigen und seelischen Verfall seines Volkes, dem man alles genommen hatte, auch die eigenen moralischen Werte. In einem seiner Bücher, „Land of the Spotted Eagle“, beschrieb er die hochstehende alte Kultur der Sioux-Indianer.

Geist, Leben, Atem und Neuwerdung

Lasst uns alle hier niedersitzen in der freien Prärie, wo wir keine Straße und keinen Zaun sehen. Setzen wir uns nicht auf eine Decke, unsere Körper sollen den Boden spüren, die Erde, den Widerstand der Stauden, die sich unserer Berührung anpassen. Das Gras soll unsere Matratze sein, damit wir seine Schärfe spüren und seine Weichheit. Lasst uns wie Steine sein, wie Pflanzen und Bäume. Lasst und Tiere sein, lasst uns denken und fühlen wie sie.

Horch die Luft! Du kannst sie hören, sie spüren, sie riechen und schmecken. Woniya wakan, die heilige Luft, die alles mit ihrem Atem erneuert. Woniya, woniya wakan: Geist, Leben, Atem, Neuwerdung – das Wort bedeutet all dies. Woniya – wir sitzen nebeneinander, wir berühren uns nicht, aber etwas ist da; wir fühlen, dass etwas in unserer Mitte gegenwärtig ist. Das ist ein guter Anfang, um über die Natur nachzudenken und über sie zu reden. Aber reden wir nicht nur ÜBER sie – reden wir MIT ihr, sprechen wir mit den Flüssen, den Seen und den Winden wir mit unseren Verwandten.

Unnatürlich Leben

Ich habe den Eindruck, die weißen Menschen fürchten sich so sehr vor der Welt, die sie selbst geschaffen haben, dass sie diese nicht mehr sehen, fühlen, riechen oder hören wollen. Regen und Schnee auf dem Gesicht zu spüren, von einem eisigen Wind wie erstarrt zu sein und an einem rauchenden Feuer wieder aufzutauchen, aus einer heißen Schwitzhütte zu kommen und in einen kalten Fluss zu tauchen – diese Erfahrungen zeigen dir, dass du lebst. Aber ihr wollt das gar nicht mehr empfinden. Ihr wohnt in Kästen, die Sommerhitze und Winterkälte aussperren, ihr lebt in einem Körper, der seinen Geruch verloren hat, ihr hört den Lärm aus der Hi-Fi Anlage anstatt den Klängen der Natur zu lauschen, euch, die ihr längst verlernt habt, irgend etwas selbst zu erleben. Ihr esst Speisen, die nach nichts schmecken. Das ist euer Weg. Er ist nicht gut.

Achtung und Vertrauen aller Generationen

Falke der IndianerDie letzten Jahre war ich für den Sonnentanz verantwortlich und leitete Zeremonien, aber diesmal habe ich die Aufgabe einem jüngeren Medizinmann übertragen, dessen Lehrer ich war. Vielleicht ist das mein Opfer, das ich heute bringe – ich verzichte auf meine Macht, gebe sie weiter, überlasse die Ehre jemand anderem. Bei uns Sioux gibt es keine Kluft zwischen den Generationen, wie man sie bei euch findet. Wir halten es für richtig, unsere jungen Leute so zu leiten, dass sie unseren Platz einnehmen können; das ist der Weg, den die Natur uns zeigt. Vielleicht ist diese Bereitschaft, mit den Jungen unsere Macht zu teilen, der Grund dafür, dass bei uns die Alten geliebt und geachtet werden und dass den Generationen das Gespräch miteinander leicht fällt.

Lame Deer, Dakota Indianer. Die Dakota glauben, dass die ganze Natur von einer geheimnisvollen göttlichen Kraft (“Wakan”) durchdrungen ist. Ihr Wort für die Gottheit, die Schöpferkraft, heißt „Wakonda“ oder „Wakan tanka“ = Großes Geheimnis.Lame Deer, dessen „weißer“ Name John Fire lautet, hatte einen weißen Freund, Richard Erdoes, der 1940 nach Amerika emigrierte. Ihm erzählte Lame Deer sein Leben, ihm erzählte er seine Gedanken.

Aus der Irokesenverfassung

Die Irokesen lebten in großen befestigten Siedlungen und waren ausgezeichnete Jäger, Krieger und Bauern. Ihr Zusammenschluss zu den „Sechs Nationen“ war eine staatsmännische Leistung ersten Ranges. So wie mehrere Familien friedlich in einem Langhaus zusammenwohnen, sollten die Stämme in dem Staatenbund vereint sein. Deshalb nannten sich die Irokesen „Das Volk des Langen Hauses“. Für „Frieden“ benützen sie dasselbe Wort wie für „Gesetz“, dieselbe Wortwurzel taucht auch in den Bezeichnungen für die Begriffe „edel, vornehm“ und „gut“ auf. Ihr Symbol für den Frieden ist ein Baum, der seine wurzeln in der Erde hat. Die Irokesenverfassung entstand viele hundert Jahre vor dem kommen des weißen Mannes. Sie vereinte Völker, deren Sprachen verschieden waren, und beeinflusste die amerikanische Verfassung, als sich die 13 Kolonien zu den Vereinigten Staaten zusammenschlossen.

Wir danken unserer Mutter, der Erde (Gebet der Irokesen)

Wir danken unserer Mutter, der Erde, die uns ernährt. Wir danken den Flüssen und Bächen, die uns ihr Wasser geben. Wir danken den Kräutern, die uns ihre heilenden Kräfte schenken. Wir danken dem Mais und seinen Geschwistern, der Bohne und dem Kürbis, die uns am Leben erhalten. Wir danken den Büschen und Bäumen, die uns ihre Früchte spenden. Wir danken dem Wind, der die Luft bewegt und Krankheiten vertreibt. Wir danken dem Mond und den Sternen, die uns mit ihrem Licht leuchten, wenn die Sonne untergegangen ist. Wir danken unserem Großvater He-no (Schutzgeist, der den lebenspendenden Regen schenkt, Anm. d.R.), der uns, seine Enkelkinder, schützt und uns seinen Regen schenkt. Wir danken der Sonne, die freundlich auf die Erde herabschaut. Vor allem aber danken wir dem Großen Geist, der alle Güte in sich vereint und alles zum Wohl seiner Kinder lenkt.

Mahnung an die Häuptlinge

O Häuptlinge! Tragt keinen Zorn im Herzen und hegt gegen niemanden Groll. Denkt nicht immer nur an euch selber und an eure eigene Generation. Vergesst nicht, dass nach euch noch viele Generationen kommen werden, denkt an eure Enkelkinder und an jene, die noch nicht geboren sind und deren Gesichter noch im Schoß der Erde verborgen liegen.

Quelle: Aus dem Buch „Weisheit der Indianer“ von Käthe Recheis und Georg Bydlinski, eine Zusammenstellung von Texten und Zitaten der Indianer

Bilder: Wolfgang Staudt flickr cc (Beitragsbild), Michael flickr cc (Bild Mitte: Indianerhäuptling mit Panflöte), Björn Rudner flickr cc (Bild Unten: Falke)

(…)

Quelle: http://www.gehvoran.com/2015/07/das-grosse-geheimnis-der-indianer/

Gruß an die, die Wissen was es bedeutet etwas und jemanden zu schätzen

TA KI

Agartha, die unterirdische Welt


gefunden auf bibliotecapleyades.net, übersetzt von Antares

Von: Dr. R. W. Bernard, B. A., M. A., Ph.D.

Das Wort „Agharta“ ist buddhistischen Ursprungs. Es bezieht sich auf die unterirdische Welt oder Reich an deren Existenz alle wahren Buddhisten zutiefst glauben. Sie glauben auch, dass diese unterirdische Welt Millionen Einwohner und viele Städte hat, alle unter der Führung aus der Hauptstadt der unterirdischen Welt Shamballah. Dort wohnt der Höchste Regent dieses Reiches – im Orient als der König der Welt bekannt. Es wird angenommen, dass er seine Verfügungen an den Dalai Lama von Tibet gab, der als sein irdischer Vertreter galt. Seine Nachrichten werden über bestimmte geheime Tunnel überbracht, die die unterirdische Welt mit Tibet verbindet.

Ähnliche geheimnisvolle Tunnel scheinen unter Brasilien gelegen. Brasilien im Westen und Tibet im Osten mögen die beiden Teile der Erde  sein, wo der Kontakt zwischen der unterirdischen und der Oberflächen- Welt am leichtesten erreicht werden kann, aufgrund der Existenz dieser Tunnel.

 

Der berühmte russische Künstler, Philosoph und Forscher, Nicholas Roerich, der mehrfach in den Fernen Osten reiste, äusserte dass Lhasa, die Hauptstadt von Tibet, durch einen Tunnel mit Shamballah, der Hauptstadt des unterirdischen Reiches von Agharta verbunden wurde. Der Eingang des Tunnels wurde von Lamas bewacht, die geschworen haben, ihren tatsächlichen Aufenthaltsorts vor Außenstehenden als Geheimnis zu bewahren, im Auftrag des Dalai Lama.
Von einem ähnlichen Tunnel wird angenommen, dass er die geheimen Kammern an der Basis der Pyramide von Gizeh mit der unterirdischen Welt verbindet, durch den die Pharaonen Kontakt mit den Göttern oder Übermenschen der Unterwelt aufnahmen.

Die verschiedenen gigantischen Statuen der frühen ägyptischen Götter und Könige, ebenso wie diejenigen des Buddha, die im ganzen Orient gefunden wurden, stellen unterirdische Übermenschen dar, die an die Oberfläche kamen, um der menschlichen Rasse zu helfen. Sie werden allgemein als geschlechtsneutral dargestellt. Sie waren Abgesandte Aghartas, dem unterirdischen Paradies, welches alle echten Buddhisten als Ziel zu erreichen wünschen.

Die Buddhistischen Traditionen erklären, dass Agartha zuerst vor vielen Tausenden von Jahren besiedelt wurde, als ein heiliger Mann einen Stamm führte, der im Untergrund verschwand. Die Zigeuner sollen aus Agartha stammen, was ihre Unruhe auf der Oberfläche der Erde und ihre ständigen Reisen erklärt, um ihre verlorene Heimat zurückzugewinnen. Das erinnert an Noah, der wirklich ein Atlantischer war, der eine würdige Gruppe vor dem Kommen der Flut rettete, durch die Atlantis unterging. Es wird angenommen, dass er seine Gruppe auf das Hochplateau in Brasilien brachte, wo sie sich in unterirdischen Städten ansiedelten, die mit der Oberfläche durch Tunnel verbunden waren. Sie wollten damit einer Vergiftung durch den radioaktiven Niederschlag entgehen, der durch den Atomkrieg der Kämpfe der Atlanter entstanden war und die Flut mit sich brachte, die zum Untergang ihres Kontinents unter Wasser führte.

Von der unterirdischen Zivilisation von Agartha wird angenommen, dass sie eine Fortsetzung der atlantischen Zivilisation sei, die die Lektion der Sinnlosigkeit des Krieges gelernt hatte. Danach verblieben sie in einem Zustand des Friedens und erreichten seitdem gewaltige wissenschaftliche Fortschritte ohne Rückschläge durch diverse Kriege, wie das bei unserer Oberflächen-Zivilisation der Fall war. Ihre Zivilisation ist viele tausend Jahre alt (Atlantis versank vor ca. 11.500 Jahren), während unsere noch sehr jung ist – nur ein paar Jahrhunderte alt.

Die unterirdischen Wissenschaftler sind in der Lage, die Kräfte der Natur zu handhaben über die wir nichts wissen, wie ihre fliegenden Untertassen demonstrierten, die durch eine neue, unbekannte Quelle von Energie – subtiler als Atomenergie – betrieben werden. Ossendowski behauptet, dass das Reich von Agartha aus einem Netzwerk von unterirdischen Städten besteht – miteinander durch Tunnel verbunden, durch die Fahrzeuge mit enormer Geschwindigkeit fahren, sowohl unter dem Land wie unter dem Meer.

Diese Menschen leben unter der Herrschaft einer wohlwollenden Regierung, geleitet durch den König der Welt. Sie stellen dieAgartha Nachkommen der verlorenen Kontinente Lemuria und Atlantis dar, als auch der ursprünglichen perfekten Rasse der Hyperboreer, dem Göttergeschlecht.

Während verschiedener Epochen in der Geschichte kamen die Menschen aus Agartha an die Oberfläche, um die Menschheit zu lehren und sie vor Kriegen, Katastrophen und Zerstörung zu bewahren. Die Sichtung von fliegenden Untertassen bald nach der ersten Atomexplosion in Hiroshima repräsentiert einen weiteren solchen Besuch, doch während dieser Zeit erschienen die Götter nicht selbst unter den Menschen, sondern sandten ihre Botschafter.

Der indische Epos „Ramayana“ beschreibt Rama als einen solchen Abgesandten von Agartha –mit einem Luftfahrzeug ankommend, das  wahrscheinlich eine fliegende Untertasse war. Eine chinesische Tradition spricht von göttlichen Lehrern, die mit Luftfahrzeugen ankamen. Auch der Gründer der Inka-Dynastie, Manco Copac, kam auf die gleiche Weise.

Einer der grössten Lehrer aus Agartha in Amerika war Quetzalcoatl, der grosse Prophet der Mayas und Azteken und der amerikanischen Indianer im Allgemeinen – sowohl in Süd- als auch in Nordamerika. Dass er ein Fremdling unter ihnen war, von einer anderen Rasse kommend (der atlantischen) ist durch sein Wesen angedeutet: er war hell, während sie dunkel waren; sein Wesen war hochstämmig, während sie kurz waren; er war bärtig, sie bartlos. Er wurde lange vor der Ankunft des weissen Mannes als Retter verehrt – von den Indianern in Mexiko, Yucatan und Guatemala. Die Azteken nannten ihn „Gott des Überflusses“ und der „Morning Star“. Sein Name Quetzalcoatl bedeutet „Gefiederte Schlange“, das heisst ein Weisheitslehrer (von der Schlange symbolisiert), der fliegt. Ihm wurde dieser Name gegeben, weil er in einem Luftfahrzeug ankam, welches wohl eine fliegende Untertasse war. Er kam wahrscheinlich aus der unterirdischen Welt, denn nachdem er einige Zeit bei den Indianern geblieben war, verschwand er geheimnisvoll auf die gleiche Weise, wie er kam. Man nahm an, dass er in die unterirdische Welt aus der er kam zurückgekehrte.

Quetzalcoatl wird beschrieben als „ein Mann von gutem Erscheinungsbild und ernstem Antlitz, mit einer weissen Haut und Bart  und bekleidet einem langen wallenden weissen Gewand“. Er wurde auch als Huemac bezeichnet, wegen seiner grossen Güte und Enthaltsamkeit. Er lehrte den Indianern den Weg der Tugend und versuchte, sie vom Laster abzuhalten, indem er ihnen Gesetze gab und sie beriet, die Lust einzuschränken und Keuschheit zu üben. Er lehrte Pazifismus und verurteilt alle Formen der Gewalt. Er führte eine vegetarische Ernährung ein, mit Mais als Hauptnahrungsmittel, und lehrte Fasten und Körperpflege. Nach dem südamerikanischen Archäologen Harold Wilkins war Quetzalcoatl auch der spirituelle Lehrer der alten Einwohner Brasiliens.

Nach einiger Zeit mit den Indianern und als er sah, wie wenig sie sich kümmerten, seinen Lehren zu folgen, bis auf seine Empfehlung Mais zu pflanzen und anstelle von Fleisch als Grundnahrungsmittel zu essen, äusserte Quetzalcoatl, dass er eines Tages zurückkehren würde. Dass dieser „Besucher aus dem Himmel“ auf die gleiche Art und Weise ging, in der er gekommen war – mit einer fliegenden Untertasse – wird durch verschiedene Tatsachen angegeben. Als Cortez Mexiko eroberte, glaubte der Kaiser Montezuma, dass die vorhergesagte „Rückkehr von Quetzalcoatl“ eingetreten war, weil ein Feuerball dann über Mexiko-Stadt kreiste, so dass die Leute jammerten und schrien. Der Tempel des Kriegsgottes geriet davon in Brand. Dieser Feuerball –so wurde geglaubt, enthielt die fliegende Untertasse, in der Quetzalcoatl reiste.

Osiris war ein weiterer dieser unterirdischen Götter. Gemäss Donnelly waren die Götter der Antike – die Herrscher von Atlantis und die Mitglieder einer übermenschlichen Rasse, die die menschliche Rasseregierten –wie er in seinem Buch „Atlantis – The Antediluvian World“ schrieb. Vor der Zerstörung ihres Kontinents, die sie vorhersahen, reisten sie mit fliegenden Untertassen durch die polaren Öffnung zur unterirdischen Welt in das hohle Innere der Erde, wo sie seitdem weiterleben.

„Im Reich der Agartha“, schrieb Ossendowski in seinem Buch “ Beasts, Men and Gods „, „erstrecken sich unterirdische Tunnel zu allen Teilen der Welt.“ In diesem Buch berichtet er von einem riesigen Netz von Tunneln – durch eine prähistorische Rasse in entferntestem Altertum erbaut, welches sowohl unter den Ozeanen, wie auch unter den Kontinenten hindurchführt und durch das Fahrzeuge mit immensen Geschwindigkeiten reisen. Das Reich von denen Ossendowski spricht und über welches er während seiner Reisen in der Mongolei von Lamas im Fernen Osten erfuhr, besteht offensichtlich aus unterirdischen Städten innerhalb der Erdkruste, welche von den im hohlen Zentrum bestehenden unterschieden werden sollten. So gibt es zwei unterirdische Welten, eine mehr oberflächliche und eine in der Mitte der Erde.

Huguenin, dessen Buch über fliegende Untertassen und die unterirdische Welt wir bereits erwähnten, ist der Auffassung, dass es viele unterirdische Städte in verschiedenen Tiefen gibt, zwischen der Erdkruste und ihrem hohlen Inneren. In Bezug auf die Bewohner dieser unterirdischen Städten schreibt er:

„Die andere Menschheit hat einen erhöhten Grad der Zivilisation erreicht, in wirtschaftlicher und sozialer Organisation, sowie kulturellem und wissenschaftlichen Fortschritt. Im Vergleich dazu ist die auf der Erdoberfläche lebende Menschheit eine Rasse von Barbaren.“

In seinem Buch zeigt Huguenin ein Diagramm des Erdinneren, wie verschiedene unterirdische Städte in verschiedenen Tiefen miteinander durch Tunnel verbunden sind. Er beschreibt diese Städte als in immensen Hohlräume in der Erde existierend. Die Stadt Shamballah, die Hauptstadt des unterirdischen Reiches, schildert er als im Zentrum der Erde befindlich, in seinem hohlen Inneren, weniger innerhalb seiner festen Kruste. Ossendowski schreibt:

„All die unterirdischen Höhlen von Amerika werden von antiken Menschen bewohnt, die von der Welt verschwunden sind. Diese Menschen und die unterirdischen Regionen, in denen sie verweilen, sind unter der höchsten Autorität des Königs der Welt. Sowohl der Atlantik als auch der Pazifik waren einst die Heimat von ausgedehnten Kontinenten, die später überflutet wurden. Ihre Bewohner fanden Zuflucht in der unterirdischen Welt. Die tieferen Höhlen werden von einem prächtigen Licht beleuchtet, das den Anbau von Getreide und anderen Gemüsesorten ermöglicht und den Bewohnern eine lange Lebensdauer frei von Krankheiten ermöglicht. In dieser Welt gibt es eine grosse Bevölkerung und viele Stämme.“

In seinem Buch „The Coming Race“ beschreibt Bulwer Lytton eine unterirdische Zivilisation, die erheblich weiter entwickelt ist als die unsere. Diese bewohnt einen grossen Hohlraum in der Erde und ist mit der Oberfläche durch einen Tunnel verbunden. Diese immense Höhle wurde von einem seltsamen Licht erhellt, für das keine Lampen erforderlich waren, aber offenbar von einer Elektrifizierung der Atmosphäre herrührte. Dieses Licht unterstützt die Pflanzenwelt und ermöglicht es den Menschen, ihre unterirdischen Lebensmittel anzubauen. Die Bewohner von Lytton’s Utopia werden als Vegetarier beschrieben. Sie hatten bestimmte Vorrichtungen, mit denen sie flogen, statt zu gehen. Sie waren frei von Krankheiten und hatten eine perfekte soziale Organisation, so dass jeder erhielt, was er brauchte, ohne Ausbeutung des einen durch andere.

Atacama Wüste in Chile

Es wird behauptet, dass die Erdkruste durch ein Netz von Tunneln durchlöchert wird – unter den Meeren – von Kontinent zu Kontinent und zu unterirdischen Städten in grossen Hohlräumen der Erde. Diese Tunnel sind besonders zahlreich in Südamerika, vor allem unter Brasilien, das das Haupt-Zentrum der atlantischen Kolonisation war. Es ist möglich, dass sie durch die Atlanter gebaut wurden. Der berühmteste dieser Tunnel ist die „Strasse der Inkas“, die sich über mehrere hundert Meilen südlich von Lima in Peru erstreckt und unter Cuzco, Tiahuanaco und „den Three Peaks“ bis zur Atacama Wüste erstreckt. Ein weiterer Zugang befindet sich in Arica in Chile und wurde von Madame Blavatsky besucht.

Es wird behauptet, dass die Inkas diese Tunnel benutzten, um von den spanischen Eroberern und der Inquisition zu fliehen, als ganze Armeen in sie gelangten, mit all ihrem Gold und den Schätze auf dem Rücken von Pack-Lamas, als die spanischen Eroberer das Land betraten. Ihr mysteriöses Verschwinden zu diesem Zeitpunkt wird durch ihren Eintritt in diese Tunnel erklärt. Nur die Rasse der Quechua-Indianer blieb zurück. Es wird weiter behauptet, dass als Atahualpa, der letzte König der Inka, brutal von Pizarro ermordet wurde. Das Gold, das für sein Lösegeld genutzt wurde, soll in einem Zug von 11.000 Pack-Tieren getragen worden sein, die Zuflucht in diesen Tunneln fanden. Auch hier wird behauptet, dass diese Tunnel eine Form von künstlicher Beleuchtung hatten und von der Rasse errichtet wurden, die Tiahuanco gebaut hatte, lange bevor der erste Inka in Peru erschien.

Da die Inkas, die vor den Spaniern in diese Tunnel entkamen, nie mehr gesehen wurden und von der Erdoberfläche verschwunden blieben, ist es wahrscheinlich, dass sie weiterhin in den beleuchteten unterirdischen Städten leben, zu denen diese Tunnel führen.

 

Diese geheimnisvollen Tunnel, ein Rätsel für Archäologen, existieren unter Brasilien in grösster Zahl, wo sie sich an verschiedenen Orten zur Oberfläche öffnen. Der berühmteste befindet sich in den Roncador Bergen im Nordosten von Mato Grosso, wo Colonel Fawcett zuletzt gesehen war. Es wird behauptet, dass die atlantische Stadt, nach der er suchte nicht die Ruinen einer toten Stadt an der Oberfläche, sondern einer unterirdischen Stadt mit noch lebenden Atlantern als ihren Bewohnern waren; und dass er und sein Sohn Jack diese Stadt erreichten und noch immer dort leben. Das ist der Glaube von Professor de Souza, Commander Strauss und O.C. Huguenin, den wir bereits erwähnten.

Die Roncador- Tunnelöffnung wird von grimmigen Xavantes Indianern bewacht (siehe auch hier), die jeden töten, der sie uneingeladen zu betreten wagt und der die unterirdischen Bewohner belästigen könnte, denen gegenüber sie Achtung und Ehrfurcht haben. Auch die Murcego Indianer bewachen diese geheimen Tunnelöffnungen, die zu unterirdischen Städten der Roncador Bergregion von Mato Grosso führen. Wir zitieren einen Brief an den Autor von einem Amerikaner namens Carl Huni, der viele Jahre lang in Mato Grosso lebte und eine spezielle Studie zu diesem Thema durchführte:

„Der Eingang zu den Höhlen wird von Murcego Indianern bewacht, die eine dunkelhäutige, recht kleine Rasse von grosser Körperkraft sind. Ihr Geruchssinn ist weiter entwickelt als der der besten Bluthunde. Selbst wenn sie dir den Zugang in die Höhlen genehmigen habe ich Angst, dass man der heutigen Welt verloren geht, weil sie das Geheimnis sehr genau hüten und es nicht zulassen mögen, dass jemand wieder heraus möchte. (Dies könnte Colonel Fawcett und seinem Sohn Jack so gegangen sein, die glaubten, einen Tunnel zu einer unterirdischen Stadt in den Roncador Bergen betreten zu haben und nie wieder zurückkehrten.)“

„Die Murcego Indianer leben in Höhlen und gehen in der Nacht in den umliegenden Dschungel, aber sie haben keinen Kontakt zu den unterirdischen Bewohnern. Sie bewohnen eine unterirdische Stadt, in der sie eine halb-geschlossene Gemeinschaft bilden und eine beträchtliche Bevölkerung haben. Es wird angenommen, dass die unterirdischen Städte, die sie bewohnen zuerst durch die Atlanter gebaut wurden. Sicher ist, dass kein radioaktiver Fallout sie erreichen kann. Niemand weiss, ob diejenigen, die in diesen alten atlantischen unterirdischen Städten leben, selbst Atlanter sind oder andere, die dort siedelten, nachdem ihre ursprünglichen Bauherren verschwunden waren.“

Serra do Roncador

„Der Name des Gebirges, wo diese atlantischen unterirdischen Städten existieren, ist Roncador im Nordosten von Mato Grosso. Wenn ihr auf die Suche nach diesen unterirdischen Städten geht, nehmt euer Leben in die eigenen Hände. Womöglich verschwindet ihr sonst, wie es Colonel Fawcett widerfuhr.“

„Als ich in Brasilien war, hörte ich eine Menge über die unterirdischen Höhlen und unterirdischen Städte. Sie sind jedoch weit von Cuiaba entfernt. Sie sind in der Nähe des Rio Araguaya, der in den Amazonas mündet. Sie sind im Nordosten von Cuiaba am Fusse der enorm langen Bergkette namens Roncador. Ich verzichtete auf weitere Untersuchungen, weil ich hörte, dass die Murcego Indianer den Eingang zu den Tunneln eifersüchtig vor Personen bewachen, die nicht ausreichend entwickelt sind, weil sie keine Schwierigkeiten wollen. In erster Linie wollen sie niemanden, der noch in Kommerz verstrickt ist und den Wunsch nach Geld hat.“

„Es gibt auch Höhlensysteme in Asien und Tibet, die von Reisenden erwähnt wurden. Aber soweit ich weiss sind die grössten in Brasilien und existieren dort auf drei verschiedenen Ebenen. Ich bin sicher, ich würde die Erlaubnis bekommen, wenn ich mich ihnen anschliessen wollte und sie würden mich als einen der ihren akzeptieren. Ich weiss, dass sie überhaupt kein Geld verwenden. Ihre Gesellschaft basiert auf einer streng demokratischen Ordnung. Die Menschen altern nicht und leben in ewiger Harmonie. „

Diese unterirdische Utopia von Herrn Huni (jetzt mit Wohnsitz in New York) scheint der stark zu ähneln, die Bulwer Lytton in seinem Buch „The Coming Race“ erwähnt. Lytton war ein Rosenkreuzer und wahrscheinlich basiert sein Roman auf okkulten Informationen über bestehende unterirdische Städte.

Die Ruinen von einer Reihe atlantischer Städte wurden im Norden von Mato Grosso und dem Amazonasgebiet gefunden, was darauf hinweist, dass Atlanter einmal dieses Land besiedelten. Vor einigen Jahren hörte ein englischer Lehrer Gerüchte über eine verlorene atlantische Stadt auf einem Hochplateau in dieser Region und begann, sie zu suchen. Die Strapazen der Reise kosteten das Leben. Bevor er starb schickte er durch eine Brieftaube eine Notiz mit der Beschreibung einer herrlichen Stadt, die er entdeckt hatte, deren Strassen durch hohe Goldstatuen gesäumt waren.

Wenn die Atlanter wirklich Brasilien kolonisierten und Städte in Mato Grosso auf seiner Oberfläche gebaut haben, warum bauten sie unterirdische Städte? Es kann nicht den Grund gehabt haben, der Sintflut zu entkommen, durch die Atlantis und Randgebiete untergingen, denn Mato Grosso ist ein Hochplateau. Dort konnte kein Hochwasser hingelangen. Der südamerikanische Archäologe Harold Wilkins äussert die Theorie, dass die unterirdischen Städte gebaut wurden, um dem radioaktiven Fallout des Atomkrieges der Atlanter zu entkommen. Dies scheint eine sehr vernünftige Erklärung zu sein, denn sonst gäbe es hier keinen Grund, die immense Arbeit der Ausgrabungen zum Bau von unterirdischen Städten zu tätigen, wenn die Atlanter herrliche Städte auf der Erdoberfläche nutzen.

Falls wir von einem Atomkrieg bedroht wären, müssten auch wir Zuflucht im Inneren der Erde finden und dort in beleuchteten unterirdischen Städten wohnen und unsere Lebensmittel unter diesem Licht produzieren. Es wäre natürlich viel einfacher, vorhandene – durch die Atlanter vor Tausenden von Jahren gebaute – unterirdische Städte zu betreten, deren beträchtliches Ausmass unsere Ingenieurskunst gravierend übertrifft. Falls freundlicher Kontakt mit den unterirdischen Bewohnern hergestellt werden könnte, wenn derartige Gefahren drohen würden oder möglichst zuvor, so würde es sehr zu unserem Vorteil sein, diese unterirdischen Städte zu kontaktieren und es erlaubt würde, dass wir dort wohnen dürften..

In Agartha gibt es kein Alter und keinen Tod, eine Gesellschaft, in der jeder jung aussieht, sogar wenn man viele Hunderte oder sogar Tausende von Jahren „alt“ ist. Das scheint für die Oberflächenbewohner unglaublich, die den schädlichen Auswirkungen der Sonneneinstrahlung und der Vergiftung durch Lebensmittel aus einer falschen Ernährung ausgesetzt sind. Die Alterserscheinungen sind nicht das natürliche Ergebnis von ablaufender Zeit oder einem angenommenen Alterungsprozess, sondern von nachteiligen biologischen Bedingungen und Gewohnheiten. Altersschwäche ist eine Krankheit.

Die überlegene wissenschaftliche Kultur der unterirdischen Menschen, von denen ihre fliegenden Untertassen ein offensichtliches Beispiel sind, ist das Ergebnis von herausragender Entwicklung des Gehirns und mehr energischer Verbindung. Ihre vitalen Energien fliessen bis zu ihrem Gehirn und werden nicht durch den sexuellen Kanal blockiert, wie bei den sogenannten „zivilisierten“ Oberflächen-Rassen. In der Tat ist sexuelle Schwäche ausserhalb ihrer Leben. Aufgrund ihrer Ernährung mit Früchten sind ihre Endokrine in einem Zustand der perfekten Balance und des harmonischen Funktionierens, wie bei kleinen Kindern. Sie werden nicht durch abnorme Aktivitäten von StoffwechselgiftenBrasil 007 300x225 Machu Picchu e Salar de Uyuni 2005   Peru e Bolívia stimuliert, wie Industrie-Lebensmitteln – Fleisch, Geflügel, Fisch und Eier und durch solche Aphrodisiaka wie Salz, Pfeffer, Kaffee, Tabak und Alkohol. Indem sie ihren Blutstrom rein und frei von Giftstoffen halten, sind die unterirdischen Menschen in der Lage, in vollständiger Kontinenz zu leben, alle lebenswichtigen Energien und deren Umwandlung in überlegene geistige Fähigkeiten zu wandeln. Ihre genialen wissenschaftlichen Leistungen ergeben sich aus der Tatsache, dass ihre Gehirne besser als unsere in der geistigen Entwicklung sind.

Professor J. Henrique de Souza, Präsident der brasilianischen Theosophischen Gesellschaft und eine führende Autorität bezüglich der unterirdischen Welt schrieb in seiner Zeitschrift einen Artikel bezüglich Agartha: „Gibt es Shangri-la wirklich?„, daraus zitieren wir:

„Unter allen Menschenrassen, zurück bis zu den Anfängen der Zeit gab es eine Tradition über die Existenz eines Heiligen Landes oder irdischen Paradies, wo die höchsten Ideale der Menschheit gelebte Realitäten sind. Dieses Konzept wird in den alten Schriften und Traditionen der Völker Europas, Kleinasiens, Chinas, Indiens, Ägyptens und Amerikas beschrieben. Das Heilige Land, so heisst es, kann nur den Menschen bekannt werden, die würdig, rein und unschuldig sind, weshalb es das zentrale Thema der Träume der Kindheit darstellt.“

„Der Weg, der zu diesem gesegneten Land, dieser unsichtbaren Welt, diesem esoterischen und okkulten Bereich führt, zeichnet die zentrale Suche und den Master-Schlüssel aller Mysterien-Lehren und Systemen der Einweihung in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus. Dieser magische Schlüssel ist der „Sesam-Öffne-Dich“, der die Tür zu einer neuen und wunderbaren Welt entriegelt. Die alten Rosenkreuzer benannten sie nach dem französischen Wort VITRIOL, einer Kombination aus den Anfangsbuchstaben des Satzes: `VISTA INTERIORA TERRAE RECTIFICANDO INYENES OMNIA LAPIDEM,“ um anzuzeigen, dass „ im Innern der Erde das wahre Geheimnis versteckt ist“. Der Weg, der zu dieser Verborgenen Welt führt, ist der Weg der Initiation.“

„Im alten Griechenland, in den Mysterien von Delphos und Eleusis, wurde dieses Himmlische Land als der Berg Olymp und die Elysischen Felder bezeichnet. In den frühesten vedischen Zeiten gab es bereits verschiedene Namen, wie zum Beispiel Ratnasanu (Spitze des Edelsteins), Hermadri (Berg von Gold) und der Berg Meru (Heimat der Götter und Olymp der Hindus). Symbolischer weise ist die Spitze dieses heiligen Berges im Himmel, ihre Mitte auf der Erde und ihre Basis in der unterirdischen Welt.“

„Die skandinavische Edda erwähnt ebenfalls diese himmlische Stadt, die sich im unterirdischen Land Asar der Völker Mesopotamiens befand. Es war das Land von Amenti des heiligen Totenbuches der alten Ägypter. Es war die Stadt der sieben Blütenblätters von Vishnu und die Stadt der sieben Könige von Edom oder Eden der jüdischen Tradition. Mit anderen Worten, es war das irdische Paradies.“

„In ganz Kleinasien, nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch heute gibt es einen Glauben an die Existenz einer Stadt der Geheimnisse voller Wunderwerke, die als Shamballah (Shamb-Allah) bekannt ist, wo der Tempel der Götter ist. Es ist auch die Erdamf der Tibeter und Mongolen.“

„Die Perser nennen es Alberdi oder Aryana, Land ihrer Vorfahren. Die Hebräer nannten es Canaan und die Mexikaner Tula oder Tolan, während die Azteken es Maya-Pan nannten. Die spanischen Eroberer, die nach Amerika kamen, glaubten an die Existenz einer solchen Stadt und organisierten viele Expeditionen, sie zu finden, nannten sie El Dorado oder City of Gold. Vermutlich hörten sie von den Ureinwohnern darüber, die es Manoa nannten oder Stadt, deren König Kleidung aus Gold trägt.“

„Bei den Kelten war dieses Heilige Land als „Land der Mysterien“ bekannt – Duat oder Dananda. Eine chinesische Tradition spricht vom Land von Chivin oder der Stadt eines Dutzend von Schlangen. Es ist die unterirdische Welt, die an den Wurzeln des Himmels liegt. Es ist das Land der Calças, Calcis oder Kalki, des berühmten Colchida, nach dem die Argonauten suchten, als sie auf der Suche nach dem Goldenen Vlies waren.“

„Im Mittelalter wurde es als die Insel von Avalon bezeichnet, wo die Ritter der Tafelrunde unter der Führung von König Artus und unter der Anleitung des Zauberers Merlin auf die Suche nach dem Heiligen Gral gingen, dem Symbol des Gehorsams, der Gerechtigkeit und der Unsterblichkeit. Als König Artus in einer Schlacht schwer verwundet wurde, bat er seinen Begleiter Belvedere mit den folgenden Worten auf einem Boot bis an die Grenzen der Erde zu fahren: „Leb wohl, mein Freund und Begleiter Belvedere, und bis zum Land, wo es nie regnet, wo es keine Krankheit gibt und niemand stirbt.“ Dies ist das Land der Unsterblichkeit oder Agartha, die unterirdische Welt.“

Dieses Land ist die Walhalla der Deutschen, Monte Salvat der Ritter des Heiligen Grals, die Utopia von Thomas More, die Stadt der Sonne von Campanella, das Shangri-la von Tibet und das Agartha der buddhistischen Welt. „

Quelle: http://transinformation.net/agartha-die-unterirdische-welt/

Gruß ins Paradies

TA KI

Mit tschechischem Nobel-BMW zum Einkaufen in den Sozialmarkt


bmw_sozialmarkt
Ganz und gar nicht sozial bedürftig scheint diese Lenkerin eines BMW mit tschechischem Kennzeichen zu sein.
Foto: privat / zVg

Während heimische Jungfamilien oftmals jeden Cent umdrehen müssen, um halbwegs normal leben zu können, scheint es so, als ob man Zuwanderern alles schenken würde. Zwar gibt es in jeder größeren Stadt Hilfseinrichtungen, wie etwa Sozialmärkte oder Wohltätigkeitsvereine, doch auch diese werden schamlos ausgenützt. Würde es nicht Bilder von solchen Ereignissen geben, man würde es kaum glauben, dass jemand mit einem nagelneuen BMW vorfährt und Einkaufstüten aus dem Sozialmarkt des Samariterbundes hinausträgt.

BMW vor dem Sozialmarkt

Ein junger Mann, der in Floridsdorf wohnt und einen guten Ausblick auf diese wohltätige Einrichtung in der Frömmlgasse hat, staunte nicht schlecht, als ein weißer BMW der Luxusklasse mit tschechischem Kennzeichen vorfuhr. Nun ist dies allein natürlich noch keine Seltenheit. Dass sich die Insassen des teuren Wagens dann jedoch zum Einkaufen in den Sozialmarkt begaben, erstaunte ihn doch etwas. Kurzerhand packte er seine Kamera und schoss Fotos von den zwei Damen so wie auch vom Auto. Es ist gut zu erkennen, dass diese tatsächlich direkt aus dem Markt kommen und die Einkäufe zum Kofferraum des BMW-SUV tragen .

Als der Herr dieses Vorgehen mehr als erstaunt auf die Facebook-Seite des Samariterbundes – welcher diesen Markt betreibt – stellte, wurden die Einträge jedoch prompt gelöscht und auch der Mann selber blockiert. Weil er dies nicht auf sich sitzen lassen wollte, stellte er die Fotos auch nochmal öffentlich auf seinem Profil zur Verfügung. Mehr als fraglich ist, wie sich offenbar sozial bedürftige Menschen ein dementsprechendes Auto leisten können. Einkaufen in besagten Märkten ist nämlich nur möglich, wenn man nachweislich Sozialhilfe bezieht. Eine Verhöhnung für all jene, die tatsächlich auf die Mindestsicherung und auch Sozialmärkte angewiesen sind.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018488-Mit-tschechischem-Nobel-BMW-zum-Einkaufen-den-Sozialmarkt

Danke an Denise

Gruß an die Schnäppchenjäger

TA KI

Bayern reicht´s: Mehr Bundespolizei für Grenzschutz gefordert


„Angesichts der riesigen Probleme an der südbayerischen Grenze zu Österreich muss die Bundespolizei deutlich verstärkt werden“, sagte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann.

So wurde während des G7-Gipfels in Elmau in Garmisch-Partenkirchen kontrolliert. Wieso geht das jetzt nicht auch?

So wurde während des G7-Gipfels in Elmau in Garmisch-Partenkirchen kontrolliert. Wieso geht das jetzt nicht auch?

Foto: Carsten Koall/Getty Images

Während die Süddeutsche Zeitung diskutiert, wie die CDU attraktiver werden kann, gibt es im Web einen Run auf die Forderung Bayerns, die Grenzen zu schließen und wieder Polizeikontrollen einzuführen.

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann von der CSU forderte in der Welt am Sonntag, die Polizeikontrollen an den Grenzen auszubauen:

„Angesichts der riesigen Probleme an der südbayerischen Grenze zu Österreich muss die Bundespolizei deutlich verstärkt werden“, sagte Herrmann. Als Erfolg verbuchte der Minister, dass allein in Bayern derzeit mehr als 500 Schlepper in Untersuchungshaft sitzen. Aus dem Grund fordern sie, die Grenzkontrollen auszubauen.

Unter Berufung auf die Bundespolizei wurde veröffentlicht, dass allein im 1. Halbjahr 1.420 mutmaßliche Menschenschmuggler festgenommen worden. Im Vorjahr waren es 773 gewesen.
„Mit der Ware Mensch lässt sich zur Zeit mehr Kasse machen als mit Waffen und Drogen“, sagte Bundespolizeipräsident Dieter Romann.

Und nach Ansicht des Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sollte die Bundesregierung auf die anderen EU-Staaten Druck ausüben und mit Grenzkontrollen drohen:

„Unsere Nachbarstaaten dürfen Flüchtlinge nicht einfach durchreisen lassen. Falls sie dies weiterhin tun, benötigen wir stationäre Grenzkontrollen an den deutschen Grenzen“, sagte Wendt.

Bayern benötige etwa 1000 Bundespolizisten mehr, die die Grenzen sichern und Kontrollen durchführen sollen. Über Bayern reisen täglich rund 1000 Personen unerlaubt nach Deutschland ein. Am Donnerstag waren es knapp 1070 unerlaubte Einreisen, an manchen Tagen sind es fast 1200, schreibt die Kronenzeitung.

„Kein Anspruch auf Arbeitsmigration

„Bei uns gibt es Schutz vor Krieg und Verfolgung, nicht aber einen Anspruch auf Arbeitsmigration“, sagte SPD- Fraktionschef Thomas Oppermann ebenfalls in der „Welt am Sonntag“.

Und auch Außenminister Frank- Walter Steinmeier (SPD) bekräftigte am Wochenende seine Haltung: Albanien, Mazedonien und Kosovo suchten die Annäherung an die EU und könnten „schon deshalb nicht gleichzeitig als Verfolgerstaaten behandelt werden“.

Alle sind überfordert, Länder, Gemeinden und Städte

„Es ist an der Zeit die Karten offen auf den Tisch zu legen. Die Flüchtlinge sind jetzt da in Europa, millionenfach und sie werden nicht mehr weggehen und vielfach ihre Grossfamilien nachziehen.

Das ist die Situation im Hochsommer 2015 mit der sich alle auseinandersetzen müssen, ob man will oder nicht. Der finanzielle Aufwand wird gigantische Ausmasse annehmen.

Alle sind überfordert, Länder, Gemeinden und Städte. Endlose ideologisch gefärbte Diskussionen bringt einem nicht mehr weiter, genausowenig wie überflüssige linke Betroffenheitsgesten oder Zündel-Aktionismus am rechten Rand der Gesellschaft.

Man wird einen Weg finden müssen, mit dieser ungeheuren Herausforderung umzugehen, denn es gibt keine Alternativen. Und bald steht der Winter vor der Tür und jeden Tag werden mehr und mehr Flüchtlinge Hilfe und Unterstützung fordern.“ Dank an den Kommentar von Mel Busanno (Österreich). (ks)

Quelle: http://www.epochtimes.de/Bayern-reichts-Mehr-Bundespolizei-fuer-Grenzschutz-gefordert-a1262292.html

Gruß nach Ungarn

TA KI

340 amerikanische Rabbiner unterstützen offiziell Nuklearabkommen mit Iran


340 Rabbiner in den USA haben am gestrigen Montag in einem Schreiben an den US-Kongress ihre Unterstützung für die Nuklearvereinbarung zwischen Iran und der G 5+1 bekannt gegeben.

340 rabbis

 

In diesem Schreiben, in dem   Repräsentantenhaus und  Senat aufgefordert wurden, diese Vereinbarung mit Iran zu verabschieden, hieß es: „Wir sind ernsthaft über die Vorstellung besorgt, dass die Führer der amerikanischen Judengemeinde geschlossen diese Vereinbarung ablehnen. Wir unterstützen  zusammen mit vielen anderen jüdischen Führern voll dieses historische Nuklearabkommen.“

 

Rabbi Steven Bob vom Bundesstaat Illinois erklärte  am Sonntag in einem Medienprogramm  diese Vereinbarung  für die USA und seine Verbündeten in der Region als gut und bezeichnete sie als  die bestmögliche Vereinbarung angesichts der jetzigen internationalen Tatsachen.

 

Nachdem sich der Iran und die Mitgliedsländer der Gruppe G5+1, bestehend aus den 5 Vetomächten und Deutschland, am 14. Juli  nach langwierigen Verhandlungen über Einschränkungen im  iranischen Nuklearprogramm und die Aufhebung der Sanktionen einigten, hat Washington den gemeinsamen Aktionsplan  zusammen mit seinen Anhängen beim Kongress zur Untersuchung und Verabschiedung eingereicht.

Der Kongress hat am 20. Juli mit der  Überprüfung des gemeinsamen Aktionsprogramms  begonnen und muss diese innerhalb von 60 Tagen abschließen.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/iran-a-iaea/item/288267-340-amerikanische-rabbiner-unterst%C3%BCtzen-offiziell-nuklearabkommen-mit-iran

Gruß an die Iraner

TA KI

Die Kinder mit den schwarzen Augen black goo und Transhumanismus


Neulich traf ich eine Frau die mir erzählte von einem Kind mit völlig schwarzen Augen.
Es war extrem Intelligent, vor allem auf emotionaler Ebene.
Sind dies Black Goo Kinder der tranhumanismus Experimente?
Das Black Goo ist verschiedentlich in diesem Blog aufgeführt worden. Grob kann es in zwei Richtungen aufgeteilt werden.
Eine sore, die den Menschen zu einem kalten Überintelligenten Wesen macht.
Eines das sofort im All-Wissen angeschlossen ist und das Herz reinigt.

Black Goo ist eine transformable, programmierbare, intelligente Substanz, die wohl einst auch aus dem Weltall hier herkam. Es gibt einen weltweiten Kult um dieses auch in Schiefer eingelassene Öl (Fracking) und soll mit zum Untergang der Dinosaurier geführt haben. Eine besondere Rolle spieltes in der Hollywoodindustrie und wird immer wieder stark thematisiert. Nur selten wird benannt was es macht. Für den Transhumanismus soll es eine entscheidende Rolle spielen!

Hier die Erklärung was ist Black Goo: klick
Es gibt die Herren vom Schwarzen Stein: klick

Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2015/08/die-kinder-mit-den-schwarzen-augen_16.html
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Gruß an die Ungläubigen
TA KI

Ausgestochen! Homöopathie gegen Insektenstiche und Zeckenbisse


Juckende Insektenstiche homöopathisch behandeln. Bei Stichen von Wespen oder Hornissen ist Vespa crabro das Mittel der Wahl.

Nervtötendes Gesurre, juckende Stiche: Insekten können den Sommer ganz schön vermiesen. Ihre Stiche sind zwar in der Regel harmlos, dennoch gilt: Vorbeugen ist besser als Kratzen. Homöopathische Mittel sind bewährte Helfer bei der Mückenabwehr und der Behandlung nicht immer vermeidbarer Insektenstiche. Auch gegen Wespenstiche und zum Schutz vor Zeckenbissen hat die Homöopathie einiges zu bieten.

Hausmittel, ätherische Öle oder Chemiekeule – fast jeder hat einen Tipp parat, wenn es darum geht, wie man sich sommerliche Plagegeister vom Leib hält. Eher weniger bekannt ist: Auch einige homöopathische Arzneimittel haben sich zur Vorbeugung von Insektenstichen bewährt. Der große Vorteil: Sie belasten den Körper nicht mit chemischen Stoffen und sind auch für Menschen geeignet, die den Geruch natürlicher Insektenabwehrer wie Lavendel oder Melisse nicht mögen oder allergisch auf ätherische Öle reagieren.

Schutz vor Insektenstichen: Am besten mehrere Methoden kombinieren

Angeblich soll die Einnahme von Vitamin B1 (Thyamin) den Körpergeruch so verändern, dass Mücken das Weite suchen. Wissenschaftlich bewiesen ist diese These jedoch bislang nicht. Gute Erfahrungen gibt es dagegen mit der vorbeugenden Einnahme des homöopathischen Mittels Staphisagria (Stephanskraut). Um die Anfälligkeit für Mückenstiche herabzusetzen, empfehlen Experten zwei- bis dreimal, in schwierigen Fällen bis zu fünfmal täglich 3 Tropfen (zum Beispiel Staphisagria D6) auf 1 Esslöffel Wasser. Wer damit keinen Erfolg erzielt, kann alternativ Berberis vulgaris (Berberitze) in gleicher Dosierung und Wiederholung versuchen. Auch das homöopathische Mittel Ledum palustre gilt als wirkungsvoll gegen Mückenstiche.

Da Mücken vor allem in der Abenddämmerung stechen und von Geruchsstoffen im Schweiß (Milchsäure, Harnsäure, Ammoniak) angelockt werden, ist die Gefahr eines Stichs nach einer kühlen Dusche deutlich geringer. Danach am besten in ein weißes T-Shirt schlüpfen. Mücken sehen schlecht und machen ihre Opfer zunächst über den Geruchssinn aus. Die verbreitete Annahme, dass sie von Licht angezogen werden, ist deshalb falsch. Allerdings verlassen sie sich im Nahbereich zusätzlich auf ihre Augen und bevorzugen dann vor allem dunkle Flächen. Und nicht zuletzt: Es liegt nicht am süßen Blut, dass manche Menschen Mückenmagneten sind. Süßes Blut gibt es nicht. Allerdings scheint die Blutgruppe einen Einfluss auf den Körpergeruch zu haben. So konnten chinesische Wissenschaftler zeigen, dass Mücken vor allem Menschen mit Blutgruppe 0 sehr attraktiv finden.

Genießerfreuden im Sommer, wären da nur nicht diese lästigen Insektenstiche. | Bild: Kzenon - fotolia

Um sich zu vermehren, brauchen Mücken Wasser. Dazu reicht schon eine kleine Menge, etwa im Untersetzer eines Blumentopfs. Da im eigenen Garten anders als an Seen oder Teichen kaum natürliche Mückenfeinde wie Frösche, Libellen und andere Insekten leben, ist es wichtig, überschüssiges Gießwasser zu entfernen und Regentonnen gut abzudecken. Auch Vogeltränken sollten mindestens einmal pro Woche gereinigt und neu gefüllt werden. Für eine ungestörte Nachtruhe sorgen Moskitonetze über dem Bett und Fliegengitter an den Fenstern.

Kein Zeckenbiss! Homöopathie bietet zusätzlichen Schutz

Nicht im Gras liegen und nur auf asphaltierten Wegen gehen sind immer noch die sichersten Methoden, um Zeckenbisse zu vermeiden. Denn anders als oft angenommen, fallen die Tierchen nicht von den Bäumen auf ahnungslose Spaziergänger herab. Sie sitzen vor allem auf Grashalmen. Überall wo Gras ist, besteht also immer auch die Gefahr, dass sich die Parasiten an uns oder unseren vierbeinigen Freunden festklammern. Wer keinen großen Bogen um jeden Grashalm machen möchte, kann dennoch einiges zu seinem Schutz tun. Die bekanntesten Maßnahmen: Helle Kleidung, um die Zecke zu entdecken, bevor es zum Zeckenbiss kommt, sowie lange Hosen und geschlossene Schuhe.

Eine Ergänzung dazu bietet die Homöopathie. Empfohlen wird zum Beispiel Sulphur C200, viermal wöchentlich 3 Tropfen oder Globuli über einen Zeitraum von vier Wochen. Man sollte sich auf den Schutz dieses homöopathischen Arzneimittels aber nicht hundertprozentig verlassen. Es ist das i-Tüpfelchen beim Zeckenschutz und kann richtiges Verhalten und feste Kleidung nicht ersetzen. Doch das gilt ebenso für Cremes und Sprays mit chemischen Wirkstoffen, die Schutz vor Zecken versprechen.

Körperliche Beschwerden durch Zeckenbiss und Insektenstiche

Von einer Insektengiftallergie und lebensbedrohlichen Stichen im Mund- und Rachenbereich abgesehen sind die Attacken heimischer Insekten in der Regel harmlos. Zwar können Zecken in seltenen Fällen auch schwerwiegende Krankheiten übertragen und körperliche Beschwerden verursachen. Ein Grund zur Panik sei ein Zeckenbiss aber nicht. Darauf weist die Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) hin. Geschätzt wird, dass in Deutschland von 100 Personen, die von einer Zecke gebissen werden, eine an Borreliose erkrankt. In den acht Bundesländern, in denen eine Meldepflicht für Borreliose besteht, wurden für das Jahr 2011 knapp 8.000 Erkrankungen registriert. FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist deutlich seltener: In ganz Deutschland wurden 2011 etwa 400 erkrankte Personen gemeldet – die meisten davon in Bayern und Baden-Württemberg.

Leider sind die juckenden Quaddeln nach Insektenstichen aber ziemlich lästig und können sich durch Kratzen entzünden. Wichtigste Akutmaßnahme bei allen Arten von Insektenstichen ist Kühlen. Ist kein Eis oder kaltes Wasser zur Hand, tut es auch Spucke. Im nächsten Schritt lassen sich Juckreiz, Rötung und Schwellung mit Salben, Hausmitteln und homöopathischen Arzneimitteln lindern.

Homöopathische Behandlung von Insektenstichen – Staphisagria und Berberis

Für stark juckende Mückenstiche ist Staphisagria, zum Beispiel als C30, ein Mittel der Wahl. Ebenso wirkungsvoll ist Berberis vulgaris. Beide Mittel lindern auch die sehr schmerzhaften Stiche von Bremsen. Äußerlich gegen den Juckreiz hilft Halicar-Salbe mit dem Wirkstoff Cardiospermum (Herzsamen) oder kühlendes Calendula-Gel. Dazu die Haut gut reinigen und zwei- bis dreimal täglich eine Calendula-Kompresse auflegen.

Erste Hilfe bei einem Wespenstich – Apis mellifica und Vespa crabro

Erfahrene Homöopathen greifen bei Insektenstichen in der Regel zu Apis mellifica. Das homöopathische Mittel, das aus der Honigbiene gewonnen wird, sollte in keiner Haus- und Reiseapotheke fehlen. Ist die Einstichstelle nach einem Bienen- oder Wespenstich gerötet und schwillt das Gewebe stark an, wird Apis D6 als Doppelgabe (3 Globuli oder Tropfen, 15 Minuten später wiederholen) oder eine Gabe (3 Globuli oder Tropfen) in einem Glas Wasser empfohlen. Apis unterstützt den Körper dabei, die Schwellung schnell abzubauen und lindert die Schmerzen. Bei Stichen von Wespen oder Hornissen ist Vespa crabro das Mittel der Wahl. Es wird angewendet wie Apis.

Hornissen stechen nur, wenn man ihrem Nest zu nahe kommt. Auch Hummeln stechen eher selten. Beide Insekten stehen unter Artenschutz und dürfen nicht getötet werden. Einen Wespenstich handelt man sich dagegen recht schnell ein, da sich das nervöse Hin und Her der Tierchen schnell auf den Menschen überträgt. Werden wir hektisch, fühlen sich Wespen schnell bedroht und stechen zu. Wer die Tipps des Naturschutzbunds NABU zum Umgang mit Wespen beherzigt, kann Obstkuchen und Co. in Zukunft ohne die ungebetenen Gäste genießen.

Auch nach Zeckenbiss: Ledum gegen starkes Jucken und Brennen

Das homöopathische Mittel Ledum palustre gehört zu den klassischen Akutmitteln bei Verletzungen. Zu den homöopathischen Anwendungsgebieten zählen insbesondere punktförmige Wunden, die sich durch Kälteanwendung bessern. Ledum ist daher ein häufiger Bestandteil homöopathischer Salben zur Insektenstichbehandlung. Innerlich angewendet wird Ledum bei Insektenstichen, die stark jucken und brennen und bei Schmerzen, Schwellungen oder anderen körperlichen Beschwerden nach einem Zeckenbiss. Nach einem Zeckenbiss sollte aber immer baldmöglichst ein Arzt aufgesucht werden, um eine Borreliose-Erkrankung auszuschließen. Ledum, zum Beispiel als C30, kann auch zur Vorbeugung von Insektenstichen angewendet werden. Die Dosierung liegt bei 3 Globuli morgens und abends, solange die Gefahr besteht, mit Insekten in Kontakt zu gelangen.

Wann zum Arzt?

Stiche im Hals- oder Mundbereich, etwa auf der Zunge oder im Rachen, sind ein Notfall und müssen umgehend ärztlich behandelt werden. Ebenso ein Fall für den Arzt sind:

• bleibende Schwellungen trotz Selbstbehandlung
• geschwollene Lymphknoten
• allergische Reaktionen
• Druckempfindlichkeit, starke Erwärmung oder Verhärtung rund um den Einstich
• Kopfschmerzen, Fieber sowie Schwächegefühl und Benommenheit

(…)

Nach erneuten Strahlen-Straftaten droht Wohnungsverlust


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Strahlentäter zeigen sich gegenüber den von ihnen angerichteten Gesundheitsschäden uneinsichtig. Nach plötzlichen Mind Control-Attacken droht dem Mindener Verlust der jetzigen Wohnung.

Minden. Nahezu eine Woche lang war für TI Heiko (Name geändert) fast „Strahlenruhe“ gewesen. Am Dienstagmittag, 4. August gingen die Attacken wie aus heiterem Himmel wieder los.
Er hatte sich wegen Müdigkeit hingelegt. Kurze Zeit später nahm er Strahlenattacken auf die linke Seite des Kopfes war. [1]

Seitdem gehen die Attacken weiter. Sie erzeugen bei ihm Schreianfälle, die wie eine Endlosspirale nicht oder nur schwer zu bremsen sind. Und jetzt drohen neue negative Folgen für sein Leben.

Schreianfälle durch Strahlenangriffe

Nach den erzeugten Schreianfällen drohen Konsequenzen. Zwei Nachbarn haben sich im Betreuungsbüro, das für ambulant betreute Wohnen bei ihm zuständig ist, beschwert.
Sie können wegen der andauernden Lärmbelastung nicht schlafen. Die Belästigung dauert oft stundenlang an, manchmal einen halben Tag oder länger. „Bei körperlichen Angriffen kann man sich wehren oder flüchten.“ sagt der Betroffene. „Gegenüber den heimtückischen Strahlen ist man machtlos.“

Die Betreuungsperson hat Heiko darauf hingewiesen, dass sich die beiden Nachbarn möglicherweise an den Vermieter wenden. In dem Fall besteht die Gefahr, dass ihm die Wohnung am Rande der Innenstadt gekündigt wird.
Inzwischen wurde vereinbart, dass Heiko seiner Betreuungsperson jeweils eine Email schreibt und sie kurz über Strahlenvorfälle informiert. Das fällt ihm nicht leicht. Denn die Strahlenangriffe sind eine akute gesundheitliche Belastung.

Letzte „Tiefenattacke“ im Sommer 2013

Im Laufe der vielen Jahre sind etwa 700.000 Strahlenpulse auf ihn angewendet worden. [2] Die letzte schwere Strahlenattacke hatte im September 2013 stattgefunden. Dabei wurde der elektronische Einfluss auf Tiefe eingestellt. Die verheerenden Folgen waren für Heiko sofort empfindbar. [3, 4]
Die Täter sollen aus Bielefeld kommen. Nicht ausgeschlossen ist, dass sie im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) zu finden sind. Das Institut an der Universität Bielefeld käme aufgrund der Selbstbeschreibung am ehesten infrage. [5]

____________________

[1] Plötzliche Strahlenattacke, Twitter Heiko_MindenGER am 4. August 2015
[2] Betroffener aus OWL: Nahezu 700.000 Bewusstseinskontroll-Attacken, Der Newsblog am 27. Jan 2015
[3] Strahlentäter pulsen gezielt auf Lebensstrukturen, Der Newsblog am 22. Mär 2015
[4] Gibt es einen Vorfall, über den du gern reden möchtest?, Der Newsblog am 1. April 2014
[5] Gehen vom ostwestfälischen Bielefeld Mind Control-Vergehen aus?, Der Newsblog am 10. April 2015

Quelle: http://www.mind-control-news.de/news/display/2015/8/17/nach-erneuten-strahlen-straftaten-droht-wohnungsverlust/

Gruß an die Betroffenen

TA KI

USA wollen noch mehr Drohnenkrieg


RTR3DF6YDie Drohneneinsätze der US-Streitkräfte sind umstritten. Nun plant das Pentagon, die unbemannten Maschinen deutlich öfter fliegen zu lassen – und das nicht ausschließlich zu Aufklärungszwecken.

Das US-Militär will die Nutzung von Drohnen in Kriegs- und Krisengebieten in den kommenden vier Jahren einem Medienbericht zufolge deutlich ausweiten. Das Verteidigungsministerium plane, die Zahl der Flüge von täglich 61 auf 90 im Jahr 2019 zu erhöhen, sagte ein ranghoher Mitarbeiter des Pentagon dem „Wall Street Journal“.

Die Armee wolle damit ihre Aufklärungs- und Angriffsfähigkeiten in Ländern wie der Ukraine, dem Irak oder Syrien sowie in Regionen wie dem südchinesischen Meer und Nordafrika verbessern.

Der Kommandeur der US-Streitkräfte in Europa, General Philip Breedlove, beklagte kürzlich, dass er deutlich bessere Aufklärungsmöglichkeiten in Europa benötige. Die Ukraine – amerikanische Drohneneinsätze dort würden enormen Sprengstoff für den Konflikt bieten – gehört seiner Ansicht nach dazu.

Tödliche Kapazitäten vergrößern

„Frühere Warnungen und Erkenntnisse und die Fähigkeit, Moskaus Absichten zu verstehen, sind absolut notwendig, um in Zukunft Überraschungen und Fehleinschätzungen zu vermeiden und angemessen zu antworten“, sagte Breedlove.

Die Betonung liegt dabei deutlich nicht nur auf Aufklärungseinsätzen. Auch die Kapazität für tödliche Einsätze solle massiv vergrößert werden, so der Informant. Diese Missionen sind extrem umstritten. Kritiker bemängeln, dass bei den Angriffen in Ländern wie Pakistan oder dem Jemen auch zahlreiche Zivilisten getötet wurden. Unabhängigen Schätzungen zufolge liege die Zahl der unschuldigen Opfer bei 3000 Toten, heißt es in dem Bericht des „Wall Street Journal“.

Die US-Luftwaffe, die derzeit für den Großteil der Drohneneinsätze zuständig ist, solle künftig verstärkt vom Heer, dem US-Kommando für Spezialoperationen und externen Dienstleistern, die im Auftrag der Regierung arbeiten, unterstützt werden. Nach Auskunft der Air Force ist das Personal, das die Einsätze durchführt, am Limit. Die Nachfrage nach den Einsätzen sei außerordentlich.

Die nun geplante Ausweitung der Einsätze wäre die erste seit 2011. Damals wurden die Einsätze unter Präsident Barack Obama massiv ausgedehnt.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/USA-wollen-noch-mehr-Drohnenkrieg-article15734966.html

Gruß nach Kaiserslautern

TA KI