Ein Afrikaner bei Pegida: „Deutschland braucht Patriotismus“


Ein Afrikaner bei Pegida forderte die globalen Eliten auf, Afrika in Ruhe zu lassen – und eine Auferstehung des deutschen Patriotismus.

"Die Eliten müssen Afrika in Ruhe lassen", forderte gestern ein schwarzer Redner bei Pegida in Leipzig.

„Die Eliten müssen Afrika in Ruhe lassen“, forderte gestern ein schwarzer Redner bei Pegida in Leipzig.

Foto: Screenshot Facebook

Nach seinem ersten, spontanen Pegida-Auftritt im Frühling sprach dieser Redner schon mehrmals bei Pegida und wurde ein Liebling der Demonstranten. Seine Rede war auch heute äußert leidenschaftlich: Er engagiere für sich diese Bewegung, weil er für Gerechtigkeit einstehe und weil er in Deutschland geboren sei, so der Sohn eines Diplomaten auf dem Richard-Wagner-Platz. Auch er wurde von der Gegendemo ausgepfiffen. Aus Sicherheitsgründen müssen wir seine Identität geheim halten.

„Als ich geboren wurde, gab es eine Komplikation, ich habe nur wegen der deutschen Ärzte überlebt“, erzählt der Afrikaner. Seine Mutter habe ihm gesagt, dass er nur deshalb am Leben sei, weil er in Deutschland und nicht in Afrika geboren wurde.

„Wer hat das Elend in Afrika verursacht? Das sind nicht die deutschen Bürger,“ nicht die europäischen Bürger und auch nicht die Bürger der USA.

„Diese Kriege, Armut, Plünderung von Rohstoffen, Sklaverei und Kolonialismus“ gehen auf das Konto bestimmter Eliten, so der Redner. „Die Leute, die Afrika ausbeuten sind die gleichen, die die Welt und Europa ausbeuten“. Dies habe ein berühmter, bereits ermordeter Afrikaner, gesagt. „Wir haben einen gemeinsamen Feind. Deshalb bin ich hier, um dagegen zu kämpfen.“

Ich bin für die Einwanderung, aber für die qualitative Einwanderung.“

Er würde eine Masseneinwanderung in sein Heimatland auch nicht akzeptieren, genauso wie andere Länder dies auch nicht akzeptieren würden, aus denen gerade die Scharen nach Deutschland strömen. Qualitative Einwanderung sei das was Deutschland brauche, „Qualität, Kompetenz, Macht, Power und Wissen“.

„Wir wollen keinen Pöpel, keine Verbrecher und keine Mörder – und keine Faulen. Denn Deutschland ist ein Land von Arbeit und Fleiß. Das weiß ich, weil ich hier studiert habe.“ Auch sein Vater und sein Großvater hätten bereits in Deutschland studiert.

Ich fordere die Befreiung Afrikas“

Wenn man Afrika, Syrien oder armen Ländern helfen wolle, müsse man erstmal diese Länder in Ruhe lassen. Die Eliten würden jedoch bis heute die Rohstoffe kontrollieren und plündern. „Ich weiß das, weil mein Vater Diplomat war. Ich habe den Reichtum Afrikas mit eigenen Augen gesehen.“

Afrika sei nicht arm, sondern überreich an Gold, Diamanten und anderen Bodenschätzen.

Man brauche die Afrikaner nicht hier zu empfangen und ihnen Papier in die Hand zu drücken, sie besäßen zu Hause alles im Übermaß. Dies sei eine Botschaft an die Eliten:

Die Eliten müssten einfach nur Afrika in Ruhe lassen. Wenn die dortigen Regierungen eigenständig schalten und walten könnten ohne ständig von den Eliten erpresst zu werden, könnten sie die dortigen Länder in kürzester Zeit zum Wohlstand entwickeln.

„Diese Faschisten da drüben haben keine Ahnung, was in Afrika los ist“, ruft er in Richtung der linksgerichteten Gegendemo. Durch die politische Arbeit seines Vaters weiß er: „Unsere Politiker werden bedroht.“ Wenn dies aufhören würde, könne sich „die Lage in nur fünf Jahren ändern und alle [Afrikaner] die hier sind würden wieder nach Hause zurückkehren.“

Deutschland braucht Patriotismus“

„Das deutsche Volk schläft nicht. Das deutsche Volk ist tot“, konstatiert der Afrikaner. „Und wenn man tot ist, dann braucht man einen Geist, eine Power, die die Leiche zurück zur Auferstehung bringt oder diese provoziert“. Diese besondere Kraft sei der Patriotismus. Ohne diesen könne man nichts bewegen, aber mit Patriotismus könne man Erfindergeist entwickeln und Berge versetzen. „Die Leute müssen ihr Land lieben.“ „Das ist meine Botschaft.“ (rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/deutschland/news/afrikaner-bei-pegida-legida-in-leipzig-31082015-deutschland-braucht-patriotismus-a1265729.html

Gruß an die Gäste, die verstanden haben um was es hier geht!!

TA KI

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11 Kommentare zu “Ein Afrikaner bei Pegida: „Deutschland braucht Patriotismus“

  1. Pingback: Ein Afrikaner bei Pegida: „Deutschland braucht Patriotismus“ | matthias331

  2. Mein Gefühl sagt mir, daß da ein Afrikaner gesprochen hat, der beobachtet, analysiert und ordentlich denkt. Trotzdem halte ich Patriotismus für eine überholte Ideologie. Es ist halt ein prägnantes Schlagwort mit dem die Menschen schnell etwas assoziieren können.

    Das große Problem isnd die Kriegstreiber der westlichen Welt, die überall , Krieg, Mord, Totschlag, Unruhen, Aufstände, Ausbeutung usw. anzetteln wo sie nur können.

    Das ist das Hauptproblem, dem sich die Menschen endlich annehmen müssen.
    Wir müssen diesen anscheinend sehr mächtigen Typen an den Hebeln der Macht, genau diese Macht entwinden. Und das muß so friedlich wie nur möglich passieren, ohne Maidan-Revolutionen.

    So lange die Menschen bereit sind, die eigenen Ideologien und Interessen mit Waffengewalt durchzusetzen, so lange wird sich auf dieser Welt nicht viel ändern. Auch der Mißbrauch von Gesetzgebung, Gerichten und Wirtschaftskraft usw. muß gestoppt werden. Lobbyismus muß zum Beispiel absolut verboten werden. Methoden der Economic Business Men müssen aufhören. Waffen-Exporte müssen verboten werden. Es gibt eine Menge zu tun.

    Im Prinzip können wir sagen, daß diese Flüchtlingsmassen gerade im Moment einen relativ friedlichen Krieg gegen die Industriestaaten führen. Sie führen diesen Krieg ohne Waffen. Noch. Es bauen sich immer größere Spannungen auf. Der Winter steht vor der Tür. Es braucht nicht viel, dann kann der noch herrschende Frieden umkippen.

    Dieser friedliche Krieg ist menschlich gesehen sogar eine galaktisch gute Sache, denn nun bekommt auch der letzte Trottel mit, daß die Welt alles andere als heile ist. Noch vor einiger Zeit kamen die Menschen aus fernen Ländern aus dem Urlaub zurück und sahen zwar Elend, aber ihnen ging es in den abgeschirmten Urlaubsoasen doch noch gut. Die Gedanken der Menschen müssen auf jeden Fall die korrekte Denk-Richtung finden.

    Es müssen Kräfte gelenkt werden. Wo sind die wahren Ursachen dieser ganzen überwältigenden Probleme zu suchen? Machtgier, Geldgier, Konsumgier. Das muß alles abgestellt werden. Die selbsternannten Eliten glaubten, sie könnten sich mit Überwachungsmaßnahmen ihre Pfründe weiter absichern. Das funktioniert nicht.

    Die Globalisten haben sich nun selbst überholt. Die Ketten, mit denen die Globalisten die Welt zu ihren Sklaven machten drohen nun zu reißen. Das ist gut so. Die Globalisten sind Steinzeitmenschen, die nun ins Archiv der Geschichte gesteckt werden müssen.

    Wir benötigen nun ein Denken und Taten, die ein echtes Miteinander ermöglichen.

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  6. Das, was der Afrikaner gesagt haben soll, können und dürfen die „Gutmenschen“ und die SA-Schläger des Besatzer-Büttel- Systems nicht verstehen. Die, welche im Hintergrund als Antreiber und Auftraggeber die faschistischsten Antifaschisten auf die Straße treiben, wissen genau, was sie tun. Soviel Hirn haben die „Antifaschisten“ aber nicht, zu erkennen, vor wessen Eselskarren sie sich spannen (lassen). Verstand, Geschichtsbewußtsein, woher sollen die das haben ? Ich selber bin mehrfach in (Schwarz-)Afrika gewesen. Da gibt es Staaten, die einmal unter Deutscher Kolonial-Verwaltung standen. Fast alle älteren Menschen, mit denen ich ins Gespräch kam, wünschten sich diese Kolonialzeit zurück. Als ich auch in nicht Deutsch verwalteten Kolonialländern war, wünschte sich niemand die Kolonialisten zurück. Warum ? Die Deutschen haben investiert (in die Zukunft). Die anderen haben nur ausgebeutet. Entsprechend „beliebt“ waren sie.

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