Telekom Austria verschenkt Smartphones an Flüchtlinge


Merkwürdige Dinge und Beobachtungen der österreichischen Polizei: Im Erstgespräch bei den Behörden, bei dem die Polizei nicht anwesend sein darf, bekommt jeder Flüchtlinge ein nagelneues, teures Smartphone geschenkt.

Bill Gates Carlos Slim

Was passiert an Österreichs Grenzen? Die Schlepper fahren die Flüchtlinge in LKWs über die Grenze nach Österreich, werfen sie dann aus dem Lastwagen und fahren davon.

„Die Polizisten müssen dann in viel zu kleinen Mannschaftszahlen eiligst anrücken, um die orientierungslos herumlaufenden Flüchtlingen einzusammeln – auch zu deren eigener Sicherheit. Nur ist es für etwa 10 Beamte eine fast unlösbare Aufgabe, 50, 60 junge, fitte Männer einzufangen, die natürlich erst einmal vor der Polizei weglaufen.“

„Die in Sicherheit gebrachten Männer werden dann von der Polizei zu den Behörden zu einem Erstgespräch gebracht, bei dem die Polizei nicht anwesend sein darf. In diesem Gespräch bekommt jeder Flüchtlinge ein nagelneues, teures Smartphone geschenkt.

„Das sehr, sehr eigenartige daran ist, dass entgegen der unglaublich peniblen Legitimierung, die jeder normale Bürger zu erbringen hat (natürlich wegen Terrorbekämpfung!) die Flüchtlinge die Smartphones samt Simkarte bekommen. Ohne jede Legitimierung, ohne jedes Ausweispapier, Kontodaten, Wohnort … ja ohne jeden nachweisbaren Namen. Und ohne, dass sie das bezahlen müssen.“

Quelle: querdenken.tv

Woher kommen die geschenkten Smartphones? Vom zweitreichsten Mann der Welt – Carlos Slim

„Die Smartphones sowie Sim-Karten stammen von der österreichischen Telekom A1.“

Quelle: querdenken.tv

Wem gehört die österreichische Telekom A1? Der Haupteigner ist Carlos Slim Helu, der mexikanische Multimilliardär und zweitreichste Mann der Welt (direkt nach Bill Gates). Er hat etwa ein Vermögen von ca. 80 Milliarden US-Dollar.

Im aktuellen Ranking der Wichtigsten Menschen der Welt von Forbes steht Carlos Slim an 14. Stelle.

Sein Biograf José Martínez beschreibt ihn als skrupellosen Eroberer, smarten Verhandlungsführer, politischen Strippenzieher. „Er kontrolliert alles, kauft alles, er ist die fünfte Macht im Staat und bleibt dabei stets im Schatten“, formuliert die Politologin Denise Dresser.

Das Imperium von Carlos Slim

Neben der Telekom Austria gehören ihm weltweit namhafte Unternehmen. Forbes errechnete, dass die Unternehmen der Holdinggesellschaften der Slim-Familie 2006 allein in Mexiko mehr als 5 Prozent der gesamten mexikanischen Wirtschaftsleistung erbrachten.

Im Zusammenhang mit den Smartphones, die an die jungen Männer an Österreichs Grenzen ausgegeben werden, ist vor allem die America Movil – Telecom-Gruppe interessant. Sie besteht u.a. aus Telmex, Telecom Austria, Carso Global – bekanntere Namen in Deutschland sind E-Plus, O2, Telefonica Deutschland bzw. die niederländische KPN (siehe unten, hier und hier).

Auf der Webseite der Telekom Österreichs erfährt man (Video siehe unten), dass acht Länder des Balkans, wie Kroatien, Serbien, Slowenien, Bulgarien, Mazedonien oder Weißrussland, dazugehören. Die Weltfläche, die der Telekom Austria erreicht, ist im Video zu sehen – sie sind in 70 Ländern vertreten.

Andere Unternehmen von Carlos Slim sind:
– Bronco Drilling/USA (Öl, Erdgas)
– Impulsona del Desrrollo yel Empleo/Mexiko (Energie, Bau)
– Grupo Financiero Inbursa/Mexiko (Finanzgesellschaft, hält Beteiligung an Citigroup)
– Independence News & Media/Irland (Medien in Irland, Australien Neuseeland, Südafrika)
– Grupo Carso/Mexiko (Immobilien, größte Telefonfirma, Handy- und Internetanbieter, Kaufhäuser, Restaurants, Bäckereien, Fliesenhersteller, Tabakfirmen, Versicherungen, Erdölzulieferer, Bergbaufirmen, Fluggesellschaften und Musikläden …)
– Immobilien Carso/Mexiko (Goldmann Sachs Tower, New York)
– Saks Incorp. USA (Saks Fifth Avenue)
– New York Times/USA
– Grupo Carso SAB (Beteiligungen an Shoppingcentern, Spitälern, Universitäten)
– Carlos Slim Foundation/Mexiko (Quelle1, Quelle 2)

Am besten in Zeiten der Krise investieren

Wie entstand dieses Imperium?

Der Vater vom Carlos Slim Helu floh 1902 aus dem südlichen Beirut / Libanon nach Mexiko. Er war ein Syrisch-Maronitischer Christ und eröffnete in Mexiko 1911 einen Laden namens La Estrella del Oriente (dt. Der Stern des Orients). Mit diesem machte er ein kleines Vermögen, das er nutzte, um Immobilien in Mexiko-Stadt zu erwerben. Er heiratete eine Tochter einer anderen reichen libanesischen Händlerfamilie und eines ihrer Kinder ist Carlos Slim.

Ein Kommentar aus dem Handelsblatt schrieb bereits 2013: „Der dubiose Mexikaner C. Slim Helu will die gewaschenen Mafiagelder der mex. Kartelle jetzt in Europa investieren. Die anglo-amerikanische Globalisierung macht’s möglich ! Hoffentlich können die Staaten der EU sich davor schützen! Sonst gute Nacht Europa!“ (Quelle)

Ein Interview auf dem Jahr 2010 mit Joel Kurtzman gibt einen ganz kleinen Einblick in das Denken dieses Unternehmers (Quelle: pdf):

Haben Sie das antizyklische Investieren von Ihrem Vater gelernt?

„Ja, am besten investiert man in Zeiten der Krise und der Revolution. Dann nämlich sind viele Dinge, die sonst sehr teuer sind, billig zu haben. Gerade während der Rezession haben wir jeweils starke Posi­tionen gehalten. Wenn man in einer Rezession steckt und die Konkurrenz nicht investiert, sind Sie nachher im Vorteil. Deshalb haben wir in Rezessionen auch nie verkauft.“

Rekrutieren Sie die Chefs Ihrer diversen Tochterfirmen intern oder extern?

„Intern. Weil diese Leute die Philosophie unseres Konzerns kennen, die Vorstellungen und Konzepte. Und weil wir sie intern fördern, wissen sie, dass mir Koopera­tionen wichtig sind, ich will keine Abgrenzungen. Ich will nicht, dass wir uns intern bekriegen, wir kämpfen mit der Konkurrenz draussen. Oft habe ich gemerkt, dass Outsider nach ihrer Ankunft in unserem Unternehmen extreme Entscheide treffen, um auf sich aufmerksam zu machen. Das ist aber nicht immer produktiv, darauf verzichten wir gerne.“

Bedeutet das: Wenn man nicht mehr weiß, wo man investieren soll (weil man zu viel Geld hat), dann erschaffe man eine Krise um dann besser investieren zu können?

An die Spitze seiner Firmen setzt er am liebsten Verwandte oder Libanesen, schreibt das Handelsblatt 2013.

Forbes: Die Bedeutensten Menschen der Welt

Im aktuellen Ranking der wichtigsten Menschen der Welt steht Carlos Slim an 14. Stelle. Damit dürfte klarer werden, dass die Smartphones kaum aus Gutherzigkeit, sondern wahrscheinlich aus ganz anderen Gründen an die Flüchtlinge ausgegeben werden.

1. Wladimir Putin        2. Barack Obama         3. Xi Jinping         4. Papst Franziskus     5. Angela Merkel     6. Janel Yellen    7. Bill Gates    8. Mario Draghi    9. Sergey Brin / Larry Page     10. David Cameron    11. Abdullah bin Abdul Aziz Al Saud    12. Warren Buffett    13. Li Keqiang    14. Carlos Slim Helu

Noch einige weitere Persönlichkeiten zum Vergleich und zur Einordnung:

22. Mark Zuckerberg    23. Michael Bloomberg    26. Benjamin Netanyahu    32. Rupert Murdoch    33. Christine Lagarde      39. Larry Fink    40. Ban Ki-moon     44. Bill Clinton

Carlos Slim Helu – näher betrachtet

1902 floh sein Vater Khalil Salim Haddad Aglamaz, ein Syrisch-Maronitischer Christ aus dem südlichen Beirut / Libanon nach Mexiko. Dort eröffnete er 1911 einen Laden namens La Estrella del Oriente (dt. Der Stern des Orients) und machte ein kleines Vermögen, das er nutzte, um Immobilien in Mexiko-Stadt zu erwerben. Er heiratete eine Tochter einer anderen reichen libanesischen Händlerfamilie und eines ihrer Kinder ist Carlos Slim.

Carlos Slim arbeitete seit seinem 8. Lebensjahr im Geschäft mit und bezeichnete seinen Vater als seinen wichtigsten Lehrer in Management, Absatz und Finanzierung. Nach dem Tod des Vater 1952 hinterließ er ein Vermögen, das als Grundlage für die Karriere diente. Es folgte ein Studium als Ingenieur und seit den 80er Jahren baute er sein eigenes Imperium auf.

„Geld, das das Unternehmen verlässt, verdunstet.“ Und: „Die Familie ist das Wichtigste.“

Diese beiden Grundsätze hat er von seinem Vater übernommen.

Es begann mit Tabakladenketten, Apotheken, Restaurants und dem mexikanischen Teil der US-Einzelhandelskette Sears und Condumex (Hersteller von Autoteilen). Parallel gewann er immer mehr politischen Einfluss.

1990 privatisierte Mexiko die staatliche Telefongesellschaft Telmex und Slim erhielt den Zuschlag unter Einbeziehung von SBC Communications und France Telecom – er zahlte etwa 1,8 Mrd. US-Dollar, obwohl der Unternehmenswert auf 10 bis 12 Mrd. US-Dollar taxiert wurde.

Anschließend stiegen die Telefonkosten in Mexiko drastisch, die Qualität erhöhte sich nicht wesentlich. Die Privatisierung von Telmex ist für Globalisierungskritiker das Paradebeispiel einer gescheiterten, zu einem Monopol führenden Privatisierung.

Telmex ist heute das bei weitem größte private Unternehmen Mexikos und dominiert die Mexikanische Börse, deren Vizepräsident Slim auch eine Zeit lang war. Insbesondere im Mobilfunksektor – als America Movil – breitete sich das Unternehmen in Lateinamerika weiter aus.

In den letzten Jahren investierte Carlos Slim in den USA, darunter bei Philip Morris (heute Altria Group), OfficeMax und Saks, Apple, Televisa (Fernsehunternehmen), und letztendlich der New York Times

2012 kaufte Amerika Movil die ersten Anteile der Österreichischen Telekom, im Dezember 2014 besaß er bereits 59,7 Prozent.

Eine ähnliche Entwicklung ist in den Niederlanden zu befürchten, bei der Koninklijke KPN NV oder (englisch) Royal KPN NV (Königliche Post und Telefongesellschaft). Dort kauft sich Carlos Slim seit 1998 ein und hält 2012 29,8 Prozent. Die KPN ist ein börsennotierter niederländischer Telekommunikationskonzern, entstanden aus der Privatisierung des ehemaligen Staatsunternehmens PTT im Jahr 1998.

Wikipedia schreibt auch, dass Carlos Slim „den umstrittenen konservativen Orden der Legionäre Christi unterstützt und von deren kriminellen Gründer und Päderasten Marcial Maciel getraut. Diese römisch-katholische Kongregation steht unter anderem wegen ihrer finanziellen Verstrickungen unter Beobachtung durch den Heiligen Stuhl.“ (ks)

Video: Telekom Austria Group – International Sales (englisch). In allen Länder der Erde, die auf der Weltkarte dunkel markiert sind, agiert Telekom Austria. 

Quelle: http://www.epochtimes.de/wirtschaft/telekom-austria-verschenkt-smartphones-an-fluechtlinge-a1266182.html

Gruß an die Geschäftstüchtigen.

Mich erinnert das Ganze ein Wenig an:

„Kingsman: The Secret Service“

Während eines Einsatzes im Nahen Osten rettet ein Mitglied einer verdeckt operierenden Einsatztruppe seinen Kameraden das Leben, stirbt aber selbst dabei. Harry „Galahad“ Hart, der Kopf der Truppe, übergibt darauf aus Dankbarkeit der Witwe des Verstorbenen eine Tapferkeitsmedaille. Er sagt deren Sohn Gary „Eggsy“, dass er ihn im Notfall über eine auf der Rückseite eingravierte Telefonnummer unter Angabe eines Codewortes erreichen könne.

17 Jahre später gibt sich der Internet-Milliardär Richmond Valentine als Menschenfreund aus und verspricht allen Menschen Gratis-SIM-Karten, mit denen sie kostenlos telefonieren und im Internet surfen können. Gleichzeitig lässt er im Geheimen verschiedene Mitglieder von Regierungen und Königshäusern sowie V.I.P.s aus der ganzen Welt entführen. „Lancelot“, ein Kompagnon von Galahad, gelingt es, eines der Entführungsopfer, Professor James Arnold, aufzuspüren. Er wird bei der Befreiungsaktion jedoch von Gazelle, der Leibwächterin von Valentine, getötet.

In London ist Eggsy mittlerweile zu einem jungen Mann herangewachsen. Er ist arbeitslos und lebt mit seiner Mutter, seiner kleinen Halbschwester und seinem despotischen Stiefvater zusammen. Obwohl er intelligent und talentiert ist, hat er eine militärische Ausbildung abgebrochen und lebt ein Leben als Nichtsnutz. Nachdem er wegen Autodiebstahls und anschließender Flucht vor der Polizei verhaftet wird, ruft Eggsy die Nummer an, die sich auf der Rückseite der Medaille befindet. Galahad arrangiert daraufhin, dass er freigelassen wird und erzählt ihm vom regierungsunabhängigen Geheimdienst namens „Kingsman“, für den er arbeitet und bei dem auch sein verstorbener Vater im Einsatz war. Nach dem Tod von Lancelot sind die Kingsmen auf der Suche nach Ersatz und so bietet Galahad dem jungen Eggsy an, am Rekrutierungsprogramm teilzunehmen. Eggsy nimmt das Angebot an, muss sich jedoch gegen acht weitere Kandidaten durchsetzen. Die Aufnahmeprüfungen, bei denen ein Teilnehmer nach dem andern ausscheidet, leitet der erfahrene Kingsman „Merlin“. Am Ende des Ausscheidungsverfahrens verbleiben noch Eggsy und eine junge Dame namens Roxy im Rennen. Als letzte Prüfung soll Eggsy seinen Hund erschießen. Da er sich weigert und damit den Abschlusstest nicht besteht, wird Roxy zum neuen Lancelot erklärt. Später stellt sich heraus, dass die Pistole lediglich Platzpatronen enthalten hatte.

In der Zwischenzeit haben die Kingsmen Nachforschungen bezüglich der verschwundenen Persönlichkeiten betrieben und festgestellt, dass Professor Arnold wieder aufgetaucht ist. Als ihn Galahad zu dieser Sache befragen will, explodiert Arnolds Kopf, ausgelöst durch einen implantierten Chip. Daraufhin wird Galahad von zwei bewaffneten Männern attackiert, denen er jedoch verwundet entkommen kann. Der Tod des Professors führt die Kingsmen auf die Spur von Valentine. So gibt sich Galahad als Milliardär aus, um sich mit Valentine zum Dinner zu treffen.

Galahad verfolgt Valentine zu einer fundamentalistischen Südstaatenkirche in Kentucky. Dort testet Valentine sein eigentliches Vorhaben: er kann an die Telefone, die seine Gratis-SIM-Karten enthalten, ein Signal senden, das alle Menschen in mordende Bestien verwandelt. Als Valentine in der Kirche das Signal auslöst, fallen alle Kirchenbesucher übereinander her. Auch Galahad wird in das Gemetzel hineingezogen, kann sich mit seinen Kampfsport-Fähigkeiten jedoch gegen alle anderen Kirchengänger behaupten. Daraufhin gibt sich Valentine Galahad als Auslöser des Chaos zu erkennen und tötet den Kingsman, den er enttarnen konnte, mit einem Kopfschuss.

Eggsy konnte gemeinsam mit Roxy und Arthur, dem obersten Chef der Kingsmen, das Geschehen in Kentucky per Videoübertragung in Galahads Haus mitverfolgen. Er begibt sich zum Kingsman-Hauptquartier und entdeckt bei Arthur denselben im Kopf implantierten Chip, den auch Professor Arnold trug. Arthur gehört damit zu jenen, die sich auf die Verschwörung Valentines eingelassen haben. Als Arthur den Jungen mit einem vergifteten Getränk ausschalten will, vertauscht dieser die Gläser, woraufhin sich Arthur selbst vergiftet. Zuvor hatte Arthur Valentines Plan preisgegeben: Er will die Menschheit bis auf die von ihm Auserwählten auslöschen und so eine neue Weltordnung schaffen.

Danach machen sich Eggsy, Roxy und Merlin auf, Valentine auszuschalten und sein Wahnsinns-Vorhaben zu vereiteln. Um das verheerende Signal an die Valentine-Telefone zu unterbinden, steigt Roxy mit Hilfe eines Gasballons in die Stratosphäre auf und zerstört einen der Kommunikationssatelliten mit einer Rakete. Gleichzeitig fliegt Merlin Eggsy per Flugzeug zu Valentines Bunker in den Bergen. Während sich Eggsy kämpfend auf den Weg zu Valentine begibt, bringt Merlin die den „Auserwählten“ implantierten Chips zur Explosion und vernichtet so alle Valentine-Anhänger. Anschließend kämpft Eggsy gegen Gazelle und tötet sie nach einem harten Kampf. Daraufhin bringt er auch Valentine um und vereitelt dessen Plan in letzter Sekunde. In der letzten Szene schläft Eggsy, nach James-Bond-Manier, mit der im Bunker gefangen gehaltenen schwedischen Prinzessin.

Im Abspann sieht man Eggsy – mittlerweile als vollwertiges Kingsman-Mitglied – wie er seine Mutter aus den Fängen seines Stiefvaters befreien will und ihr ein neues Leben anbietet.

TA KI
Werbeanzeigen

6 Kommentare zu “Telekom Austria verschenkt Smartphones an Flüchtlinge

  1. Pingback: Ein Résumé der jüngsten Ereignisse in und um Deutschland… | das Erwachen der Valkyrjar

  2. Pingback: Ein Résumé der jüngsten Ereignisse in und um Deutschland… | Der Honigmann sagt...

  3. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 4. September 2015 – Nr. 674 | Der Honigmann sagt...

  4. Pingback: Honigmann – Nachrichten vom 4. September 2015 – Nr. 674 | Viel Spass im System

Schreibe eine Antwort zu MURAT O. Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.