Insider-Bericht aus dem Zuwandererlager in Freital (Sachsen


Der folgende Bericht erreichte mich dieser Tage. Für seine inhaltliche Richtigkeit kann ich keine Garantie übernehmen. Er stimmt aber umfassend mit dem überein, was andernorts aus ähnlichen Lagern berichtet wird. Daß für die Zuwanderer unsere Supermärkte zu kostenlosen Selbstbedienungsläden geworden sind, scheint immer mehr um sich zu greifen. Da uns die nötigen Informationen von offizieller Seite in der Regel vorenthalten werden, sind wir auf Einzelberichte wie den folgenden angewiesen, um ein ungefähres Bild von dem zu bekommen, wie die Wirklichkeit im neuen Deutschland aussieht, in die uns Merkel und Co. gerade führen:

„Ein Insider erzählt aus erster Hand. Ein Tagesablauf im Zeltlager in der Bremer Straße in Dresden. Allem zum Trotz, Krankheiten wurden keine bestätigt, obwohl das teilweise in den sozialen Netzwerken behauptet wurde. Zur Zeit halten sich da 1048 Asylanten auf.

Der Bericht:

Drei Mal am Tag ist Essensausgabe. Mit dem Nachmittagssnack sogar viermal!!! Es gibt drei Wahlessen, da von den feinen Herrschaften ja nicht jeder alles isst.
Selbstverständlich alles kostenfrei.
Das Verhalten der „Flüchtlinge“ wird täglich dreister. Man fordert mittlerweile freien Tabak für alle! Die 14 Sicherheitsleute werden angepöbelt und bespuckt.
Die Wachleute müssen übrigens ihr eigenes Essen mitbringen, bekommen also nichts vom ROTEN KREUZ, obwohl am Abend Unmengen weggeschmissen werden.

Beim Essen fassen, kommt es permanent zu Schlägereien.
Einmal in der Woche gibt es Taschengeld. Pro Person (auch Kinder) 33,33 €! Macht also pro Woche 34.929,48 €. Also im Monat 139.719,36 € !!!
geschenktes Geld vom PACK; DEM STEUERZAHLER.
Dafür gehen wir Trottel brav arbeiten und schlucken alles widerstandslos
Geldausgabe geschieht nur unter Polizeischutz, da herrscht Ausnahmezustand.
18:00 Uhr ist Schichtwechsel und es kommt die Sicherheit für die Nacht.

Der Grund: nachts gibt es Stress, weil unsere traumatisierten Freunde sich besaufen (während wir schlafen um Früh einigermaßen fit zu sein, oder während wir Nachtschicht haben). Meine Frage war: also setzen die ihr Taschengeld gleich in Suff um? Nee nee, … der Suff wird geklaut. Im Supermarkt um die Ecke. Da gehen die mit 20 Mann rein, fressen sich voll und gehen mit Taschen voller Bier und Schnaps wieder raus.

Einfach an der Kasse vorbei! Die Kassiererin hat natürlich Angst und traut sich nichts zu unternehmen. Bis 50.-€ darf ja auch nichts gemeldet werden.
So, das war ein kleiner Einblick in das friedliche Zeltlager in Dresden in der Bremer Straße. Ich kann uns nur wünschen, dass noch viel mehr von diesen traumatisierten Dieben und Säufern zu uns kommen, damit Deutschland erblüht. – Euch allen viel Spaß auf der Arbeit und überlegt nicht beim Steuer zahlen, es ist für einen guten Zweck. Der Überbringer dieser Infos wird nicht benannt, da er dort integriert ist.

Viele Grüße vom PACK aus Freital.“

Dazu ein persönlicher Nachtrag:
Gestern machte ich einen Besuch bei einem russlanddeutschen Übersiedler, der zu unserer Gemeinde gehört. Er erzählte: sie mußten damals gut 300,- DM Miete bezahlen im Übergangswohnheim. Wer im Übergangswohnheim Geschirr etc. kaputtmachte, etwa weil ihm ein Teller runterfiel, der mußte die Unkosten erstatten. Dafür hatte der Hausmeister eine Preisliste für das ganze Inventar. Er selbst hatte eine Zeitlang den Posten des Hausmeisters inne.
Die Russlanddeutschen waren immerhin unsere eigenen Volksgenossen. Sie hatten in der ehemaligen Sowjetunion oft nicht weniger, zum Teil wohl viel mehr zu leiden gehabt, als viele der Wohlstandstouristen, die heute illegal in unser Land einfallen. Diese bekommen alles umsonst hinterhergeschmissen. Sie kosten uns Steuerzahler noch eine gigantische Menge an Verwaltungsaufwand, z.B. die im Bericht genannten Sicherheitskräfte. Würde man die ganzen Kosten zusammenzählen, dan gehe ich davon aus, daß die Zuwanderer – die rechtskräftig abgelehnten, die in Bearbeitung befindlichen und die gerade Ankommenden – uns im Jahr über 100 Milliarden Euro kosten. Dafür werden viele dieser Leute immer dreister. Daß viele von ihnen von Grund auf eine kriminelle Einstellung haben und nicht bereit sind, sich in Europa an Recht und Ordnung zu halten, das zeigt schon die Tatsache, daß fast alle in Ungarn versuchen, dort die Registrierung zu vermeiden, was das EU-Recht vorsieht. Sie wollen nach Deutschland. Und das setzen sie mit aller Gewalt durch. Recht und Ordnung sind ihnen dabei vollkommen egal. Und wir denken, wenn sie in Deutschland angekommen sind, dann wird das anders werden? Die Wirklichkeit spricht eine andere Sprache!

Quelle: http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=806

Gruß an die Fassungslosen

TA KI

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Putin ordnet Überraschungmanöver an


Sechstägige Luftlandeübung

Putin ordnet Überraschungmanöver an

Seit Beginn der Ukrainekrise nutzen Nato und Russland große Manöver, um Stärke zu demonstrieren. Nun ist Moskau wieder an der Reihe. Sechs Tage lang üben Streitkräfte und zivile Behörden die schnelle Verlegung von Soldaten über weite Strecken.

46683105Mit einem unangekündigten Militärmanöver prüft Russland die Gefechtsbereitschaft seiner Truppen. Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin ordnete die sechstägige Übung im zentralen Wehrbezirk an, wie Verteidigungsminister Sergej Schoigu in Moskau mitteilte. Das Manöver soll noch heute beginnen. Demnach gilt die besondere Aufmerksamkeit den Luftstreitkräften.

Unter anderem werde trainiert, Truppen über große Entfernungen zu verlegen und Soldaten in unbekanntem Gebiet landen zu lassen, sagte Schoigu der Agentur Interfax zufolge. Auch die Zusammenarbeit mehrerer Ministerien, Behörden und Regionalverwaltungen solle geübt werden. Der Minister ordnete auch an, westliche Militärattachés über das Manöver zu informieren.

Russland und der Westen werfen sich derzeit gegenseitig vor, mit immer neuen Manövern die Spannungen im Ukraine-Konflikt zu verschärfen. Russland hatte in den vergangenen Monaten verstärkt die Gefechtsbereitschaft seiner Streitkräfte geprüft. Moskau kritisiert zudem Truppenverlegungen der Nato in Osteuropa.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Putin-ordnet-Ueberraschungmanoever-an-article15879106.html

Gruß an die Russen

TA KI

Die hochgeheime Apollo 20 Mond-Mission, das abgestürzte Mutterschiff auf dem Mond und die darin gefundene, ausserirdische Pilotin Shural Hun


Das Apollo-Programm endete offiziell im Jahr 1972 mit der zuletzt vom Mond zurückkehrten Apollo 17 Mission.

Von der NASA wurden allerdings drei weitere Missionen geplant: Apollo 18, 19 und 20. Es hielten sich hartnäckige Gerüchte, dass auf der Rückseite des Mondes alte, künstliche Objekte entdeckt wurden die durch weitere Missionen erforscht werden sollten, ohne dass die Bevölkerung davon erfuhr. Die Geschichte um Apollo 20 gilt dabei als die wohl am meisten diskutierte UFO-Vertuschungsaktion der Geschichte.

Im Jahr 2007 wurden auf Youtube verschiedene Videos hochgeladen von einem gewissen William Rutledge der behauptete, dass es sich bei den Videos um Originalaufnahmen von Apollo 20 handle und er der Kommandant der Apollo 20 Mission gewesen sei. Die Videos wurden in sehr kurzer Zeit sehr populär.

Wie nicht anders zu erwarten, wurde Rutledge aufs Heftigste angegriffen und verleumdet. Sein YouTube Kanal wurde von Unbekannten gehackt. Diese verbreiteten über seinen Namen gefälschte Videos und manipulierten die von ihm veröffentlichten Videos, um ihn und seine Geschichte unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Er eröffnete ein neues Youtube-Konto, doch dieses verschwand bald darauf wieder.

Dem italienischen Forscher Luca Scantamburlo gelang es, mit Rutledge (in jenem Zeitpunkt 77 Jahre alt) zwei Interviews zu führen, bevor dieser ganz aus der Öffentlichkeit verschwand. In den Interviews zeigte Rutledge, dass er über sehr detaillierte, einschlägige Kenntnisse verfügte und machte einen sehr authentischen Eindruck. Scantamburlo hat sich sehr intensiv und lange mit der ganzen Apollo 20 Geschichte befasst und viel Material dazu veröffentlicht. Am Schluss des Beitrags findet man einen Link zu seiner (italienischen und englischen) Webseite. Mehrere englischsprachige Interview-Videos mit Scantamburlo findet man unter seinem Namen auf Youtube.

Ein anderer Autor, der sich jahrelang mit dem Thema auseinandergesetzt hat ist Porter Thomson. Von ihm stammt ein sehr ausführlicher Videofilm über Apollo 20, „Die ganze Geschichte auf Deutsch“, ebenfalls am Schluss des Beitrags verlinkt. Auch wenn man nicht mit allen darin vorgebrachten Argumenten und Darstellungen einverstanden sein mag, und auch etwas Geduld und Ausdauer braucht ob all der vielen aufgeführten Details, so gibt er uns doch eine gute Gelegenheit, uns mit diesem Thema näher zu befassen und uns unsere eigene Meinung zu bilden.

Im Zentrum der Mission Apollo 20 stand die Erkundung eines riesigen, rund 4 km langen Objekts, das als außerirdisches Raumschiff taxiert wurde.

Mutterschiff auf Mond

Während der Erkundung stieß man im Cockpit auf eine außerordentlich gut erhaltene Frau, offenbar die Pilotin des Raumschiffs, die später an Bord der Apollo-Raumkapsel gebracht wurde und zu großen Kontroversen geführt hat.

Das folgende Bild ist eine künstlerische Nachempfindung auf Grund der Bilder, die Rutledge veröffentlicht hat.

Shural Hun

Als im ersten Interview Rutledge gefragt wurde wie er zur NASA kam antwortete er:

„Ich war nicht bei der NASA angestellt, sondern bei der USAF. Ich hatte über fremde Technologien geforscht, über das N1-Projekt, das AJAX-Flugzeug-Projekt und über den russischen MIG Foxbat 25. Ich verfügte über einige Fertigkeiten in Computer Navigation und war ein Freiwilliger im MOL-Gemini-Projekt. Ich wurde für Apollo 20 ausgewählt, weil ich, wie ich später erfuhr, einer der seltenen Piloten war, der nicht an Gott glaubte. Ich hatte nicht den Status eines NASA Astronauts.“

Gemäss Rutledge startete Apollo 20 im Jahr 1976 und es war ein amerikanisch-russisches Joint-Venture-Projekt.

„Die Sowjets waren informiert über die Präsenz eines Schiffes auf der Rückseite des Mondes, aber ich weiß nicht wie sie zu diesen Kenntnissen gelangten. Im Juli 1969 stürzte Luna 15 genau vor der Nase des fremden Schiffes ab. Es war eine Sonde ähnlich dem Ranger oder Lunar Orbiter.

Sie gaben uns genaue Karten und Darstellungen von der Gegend. Ihr Operationszentrum lag in Swerdlowsk im Ural. Der Chef des Programms war Professor Walentin Aleksejew , der später Präsident der Ural Akademie der Wissenschaften wurde. Der sowjetische Kosmonaut Alexei Leonov wurde für Apollo 20 vor allem deshalb gewählt, weil er im Stab der Kommunistischen Partei sehr populär war, aber auch wegen seiner Teilnahme am Apollo-Sojus Programm.“

Das Apollo-Sojus-Test-Projekt (ASTP) war die erste USamerikanisch-sowjetische Kooperation in der Weltraumfahrt. Ein Apollo- und ein Sojus-Raumschiff koppelten am 17. Juli 1975 in der Erdumlaufbahn aneinander an.

Nach einem erfolgreichen, aber nicht zwischenfallfreien Start steuerte die Apollo 20 Mannschaft, bestehend aus William Rutledge, Leona Snyder und Alexei Leonov ihrem Bestimmungsort auf der Rückseite des Mondes zu, einem kleinen Gebiet in der Delporte-Iszak Region in der Nähe des Tsiolkovsky Kraters. Es sollte ein von Apollo 15 entdecktes Objekt untersucht werden, das dem Anschein nach ein riesiges, uraltes Raumschiff einer außerirdischen Rasse war. Nicht weit davon entfernt befand sich zudem ein kleineres Raumschiff und eine Struktur, die wie eine sehr alte Stadt aussah.

„Die ‚Mondstadt’ wurde auf der Erde als Station Eins bezeichnet, aber es war nur eine riesige Müllansammlung voller Schrott, Metall- und Goldteilchen, und nur eine einzelne Konstruktion schien einigermaßen intakt. Wir nannten sie Kathedrale.
Wir filmten Metallstücke, alle Teile die eine Art Inschriften aufwiesen und die der Sonnenstrahlung ausgesetzt waren. Die Stadt schien das gleiche Alter zu haben wie das Schiff, aber es war ein sehr kleiner Ort.“

Ihre nächste Station war das Raumschiff.

„Wir gingen in das riesige Raumschiff hinein. Die wichtigsten Rückschlüsse aus der Erforschung waren: es war ein Mutterschiff, sehr alt, das vor mindestens einer Milliarde Jahren den Weltraum durchquerte. Es gab viel Anzeichen von biologischem Leben darin, alte Überreste von Vegetation in einer ‚Motorenabteilung’, spezielle dreieckige Felsen die ‚Tränen’ einer gelben Flüssigkeit mit speziellen Eigenschaften absonderte, und natürlich Zeichen von Lebewesen von außerhalb des Sonnensystems.
Wir fanden Überreste von kleinen Körpern (10 cm lang), die in einem Netzwerk von Glasröhren lebten und starben, verteilt über das ganze Schiff. Aber die wichtigste Entdeckung war jene zweier menschlicher Körper, einer davon intakt.“

Der intakte Körper wurde Mona Lisa getauft (später erhielt sie den Namen Shural Hun), und Rutledge beschrieb das Wesen als in einem Zustand des Scheintodes oder Tiefschlafs, weder tot noch lebendig. Sie wurde auf das Lunar Modul zur Erstuntersuchung gebracht.

„Mona Lisa? Ich weiß nicht mehr wer dieses Mädchen so benannt hat, Leonov oder ich — es war ein intakter EBE [Extraterrestrial Biological Entity] , humanoid, weiblich, 1,65 groß, behaart, 6 Finger (wir nehmen an dass ihre Mathematik auf einem Zwölfersystem beruht). Funktion: Pilot; die Steuerungsgeräte waren an den Fingern und an den Augen angebracht, keine Kleidung. Wir mussten 2 Kabel durchschneiden die mit der Nase verbunden waren. Leonov entfernte das Augengerät (man sieht das im Video).
Blutgerinsel oder Bioliquid waren aus dem Mund, der Nase, den Augen und einigen Teilen des Körpers geflossen und eingefroren. Einige Teile des Körpers waren in ungewöhnlich gutem Zustand, (Haare) und die Haut wurde von einer dünnen transparenten Schicht geschützt. Wir teilten dem Kontrollzentrum mit, dass das Wesen weder tot noch lebendig war. Wir hatten keinen medizinischen Hintergrund, aber Leonov und ich machten einen Test. Wir befestigten unsere Bio-Ausrüstung am EBE und die Telemetrie-Daten, welche die Mediziner der Missionskontrolle erhielten waren positiv.
Aber das ist eine andere Story. Einige Teile könnten gegenwärtig unglaubhaft wirken, und ich ziehe es vor darüber zu sprechen, wenn andere Videos veröffentlicht worden sind.“

Der Körper eines weiteren EBE wurde ebenfalls gefunden, der aber zerstört war und schon lange tot.

„Wir fanden einen zweiten Körper, zerstört, und wir brachten den Kopf an Bord. Die Farbe der Haut war blau-grau, pastellblau. Die Haut hatte einige seltsame Details über den Augen und auf der Stirn, ein Band um den Kopf das keine Inschriften trug. Das Cockpit war voller Kalligraphie und war in der Form eines langen, halben Sechsecks angelegt. Sie ist immer noch auf der Erde und sie ist nicht tot, aber ich ziehe es vor zuerst andere Videos zu veröffentlichen bevor ich erzähle, was nachher mit ihr geschah.“

Als er gefragt wurde ob er Angst hätte, dass seine Aussagen Konsequenzen haben könnte, antwortet Rutledge:

„Ich bin ein Whistleblower. Was kann die NASA und die USAF nun tun? Mich zum Schweigen zu bringen oder mich anzuklagen würde einer Anerkennung gleichkommen. Natürlich können sie von einem Schwindel oder von Erfundenem sprechen.“

William Rutledge war in jenem Zeitpunkt 77 Jahre alt und lebte schon viele Jahre in Ruanda, wo er sich eine neue Existenz aufgebaut hatte. Aufgrund seines Alters fühlte er sich nicht mehr bedroht durch den Eid, den er zur Zeit seiner Mission geschworen hatte. Er betonte auch noch, dass es einfach nicht sein darf, dass die NASA oder irgendwer sonst aus irgendeinem Grund Dinge dieser Größenordnung vor dem Rest der Welt verborgen halten dürfen.

Rutledge kam nicht mehr dazu weitere Videos zu veröffentlichen, seit 2008 gab es keine Lebenszeichen mehr von ihm.

Porter Thomson: Apollo 20, die ganz Geschichte auf deutsch:

Schriftliches Interview mit William Rutledge (englisch):

http://www.angelismarriti.it/ANGELISMARRITI-ENG/REPORTS_ARTICLES/Apollo20-InterviewWithWilliamRutledge.htm

Quellen:

http://humansarefree.com/2015/03/the-top-secret-apollo-20-mission-15.html

http://locklip.com/mona-lisa-the-alien-girl-apollo-20-found-on-the-moon/

http://www.matrixseite.de/Texte/apollo20.html

http://www.fallwelt.de/welten/mond/Apollo20EBE.htm

Zum Thema ‚wahr oder gefälscht?’:

https://www.facebook.com/PorterThomson/posts/475241079316944

Quelle: http://transinformation.net/die-hochgeheime-apollo-20-mond-mission-das-abgestuerzte-mutterschiff-auf-dem-mond-und-die-darin-gefundene-ausserirdische-pilotin-shural-hun/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

 

Folker Hellmeyer: Das Maß ist voll!


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„Fassungslos“ ist das Wort, das Folker Hellmeyer in seinem täglichen Forex-Report inzwischen fast täglich benutzt – angesichts der Ereignisse auf der Bühne der Welt – und Finanzpolitik. Die Frage ist, wie lange sich die Leute das noch gefallen lassen. Allerdings leben wir in einer Zeit, in der Freiheit mit Freizügigkeit verwechselt wird und Freiheit mit Konsum, merkt Hellmeyer in unserem Interview an. Wir sprechen in unserem ersten Teil des Podcasts darüber, auf welchem Gleis der Zug in die Zukunft fährt – und ob er noch stoppbar ist…

Im zweiten Teil unseres Podcasts mit Folker Hellmeyer geht es vor allem um die Finanzmärkte. Hellmeyer hat neulich vor Notenbankern in Schweden einen Vortrag gehalten hatte. Eine seiner Thesen: Aus den USA könnte Ungemach drohen. Zudem werfen wir einen Blick auf die Börsenampeln und die Edelmetalle. Viel Spaß!

Zugeschaltet aus Bremen ist Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank

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danke an Christiane

Gruß an die Erwachten

TA KI

Orban ruft Österreich und Deutschland zur Grenzschließung auf


In Ungarn steigt die Zahl der einreisenden Flüchtlinge unterdessen wieder. Am späteren Sonntagabend seien Menschen zu Fuß aus Serbien gekommen, berichteten ungarische Medien.

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Ungarn hat Österreich und Deutschland aufgerufen, die Grenzen zu schließen. Beide Länder sollten „klar sagen“, dass keine weiteren Flüchtlinge mehr aufgenommen werden, sagte Ungarns Regierungschef Viktor Orban der österreichischen Nachrichtenagentur APA zufolge im ORF-Fernsehen.

Ansonsten würden weiterhin „mehrere Millionen“ Menschen nach Europa kommen. Er kritisierte weiter, die Einreise in die EU ohne Papiere entspreche nicht den Regeln, trotzdem habe Österreich die Migranten ungehindert einreisen lassen. Ein Großteil von ihnen seien Wirtschaftsflüchtlinge. Ungarn habe ausreichend „finanzielle und polizeiliche Kraft“, für alle Schutzsuchenden Verpflegung und Unterkunft zur Verfügung zu stellen – doch würden alle nach Deutschland wollen. „Das Problem liegt nicht auf unserer Seite“, sagte Orban weiter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr österreichischer Kollege Werner Faymann hatten am Freitagabend in Absprache mit der ungarischen Regierung eine Ausnahmeregelung vereinbart. Demnach durften die Flüchtlinge in Ungarn ohne bürokratische Hürden und Kontrollen nach Österreich und Deutschland einreisen.

Faymann kündigte am frühen Sonntagabend das schrittweise Ende der Notmaßnahmen an. Zudem werde es auch wieder stichprobenartige Personenkontrollen an der Grenze zu Ungarn geben. Wann damit konkret begonnen werden soll, blieb zunächst unklar.

In Ungarn steigt die Zahl der einreisenden Flüchtlinge unterdessen wieder. Am späteren Sonntagabend seien Menschen zu Fuß aus Serbien gekommen, berichteten ungarische Medien. Sie würden nun im erst am Sonntag eröffneten neuen Flüchtlings-Zeltlager Röszke registriert.

Am Münchner Hauptbahnhof sind am Wochenende deutlich mehr Flüchtlinge angekommen als zunächst erwartet. Man gehe allein für den Sonntag von 13 000 Menschen aus, sagte Simone Hilgers, Sprecherin der Bezirksregierung von Oberbayern, am späten Sonntagabend in München. Zusammen mit den 6900 am Samstag gekommenen Flüchtlingen bedeutet das die Ankunft von fast 20 000 Menschen binnen 48 Stunden.

Zunächst waren die Behörden von maximal 14 000 Menschen ausgegangen, dann aber waren weitere Züge eingetroffen. Die Schutzsuchenden wurden zum Teil in München und Bayern untergebracht, zum Teil auch in andere Bundesländer weitergeleitet. „Unsere Kapazitäten schwinden. Wir kommen an unsere Grenzen, und zwar sehr deutlich“, sagte Hilgers zur Organisation der Unterbringung.

In den Bundesländern stellten die Behörden zusätzliche Unterkünfte bereit. Dem Bundesinnenministerium zufolge wurde rund die Hälfte der am Samstag in Bayern angekommenen Flüchtlinge auf andere Bundesländer verteilt.

Die EU allerdings ist weiter zerstritten und ringt um Lösungen. In der Debatte über eine gerechtere Verteilung von Flüchtlingen gab es am Wochenende auch bei einem EU-Außenministertreffen in Luxemburg kaum Fortschritte. Vor allem osteuropäische EU-Mitgliedsländer wehren sich gegen verbindliche Regeln. EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker will am Mittwoch ein Konzept zur Verteilung von 120 000 weiteren Flüchtlingen auf EU-Staaten vorstellen.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) rief zu einem „gemeinsamen Kraftakt“ auf. Alle Ebenen, von den Kommunen über die Bundesländer bis hin zu den EU-Partnern, müssten dazu beitragen, „diese historische Herausforderung zu bewältigen“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ (Montag). Zugleich forderte er mehr Hilfe für die Menschen in den Flüchtlingslagern im Nahen Osten.

Papst Franziskus rief zu mehr Solidarität und Hilfe auf. „Ich appelliere an alle Pfarreien, religiösen Gemeinschaften, Klöster und Wallfahrtsorte in ganz Europa (…), eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Sonntag nach dem Angelus-Gebet auf dem Petersplatz in Rom.

Quelle: http://www.epochtimes.de/welt/orban-ruft-oesterreich-und-deutschland-zur-grenzschliessung-auf-a1267235.html

Gruß an den Vatikan, er verfügt über ausreichend Zimmer und Gelder!!

TA KI

Als Flüchtlinge getarnt: IS schleust mehr als 4000 Terroristen nach Europa


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Mehr als 4.000 Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) werden unter dem Deckmantel von Flüchtlingen nach Europa geschleust, wie die Zeitung „Sunday Express“ unter Hinweis auf eine Quelle aus der Gruppierung mitteilt.

Der Quelle zufolge war die Schleusung erfolgreich. IS-Kämpfer schließen sich den Flüchtlingen in den türkischen Häfen Izmir und Mersin an, von wo aus sie über das Mittelmeer nach Italien kommen.

Danach erreichen die Extremisten andere europäische Länder, darunter die Schweiz und Deutschland.

Diese Informationen bestätigten auch zwei örtliche Schleuser. Einem Schleuser zufolge hat er mehr als zehn Terroristen geholfen, nach Europa zu gelangen.

Weiterlesen: Migrationsproblem in Europa

Wie die Quelle der Zeitung weiter sagte, ist die Unterwanderung durch die Kämpfer die beginnende Rache für die Luftangriffe seitens der von den USA geleiteten internationalen Koalition.

„Wir wollen ein Kalifat nicht nur in Syrien, sondern in der ganzen Welt ausrufen.“

Dabei schloss die Quelle nicht aus, dass Angriffe gegen Regierungen westlicher Länder und nicht gegen Zivilisten gerichtet sein werden.

Der IS agiert im Irak und in Syrien. Er war im Jahr 2006 nach der Fusion von elf radikal gestimmten sunnitischen Formationen gegründet worden.
Die Basis der Gruppierung bilden Kämpfer, die gegen die US-amerikanischen Truppen während ihrer Stationierung im Irak sowie gegen die Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad in Syrien gekämpft hatten.

Die starke Expansion des IS war 2014 eines der größten globalen Probleme. Die Gruppierung rief in den von ihnen besetzen Gebieten ein Kalifat mit der Hauptstadt Mossul aus und strebt nach territorialer Erweiterung.

Vorläufig gibt es keine einheitliche Front gegen den IS: Gegen die Terrormiliz kämpfen syrische Regierungstruppen, eine internationale Koalition unter US-Führung (die sich vorläufig auf Luftangriffe beschränkt), kurdische sowie schiitische Milizen im Libanon und im Irak.

Die Kampfhandlungen haben bereits Hunderttausende Menschenleben gefordert und mehrere Millionen Menschen obdachlos gemacht.

Quelle: 

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Gruß an die Gutgläubigen
TA KI