Insider-Bericht aus dem Zuwandererlager in Freital (Sachsen


Der folgende Bericht erreichte mich dieser Tage. Für seine inhaltliche Richtigkeit kann ich keine Garantie übernehmen. Er stimmt aber umfassend mit dem überein, was andernorts aus ähnlichen Lagern berichtet wird. Daß für die Zuwanderer unsere Supermärkte zu kostenlosen Selbstbedienungsläden geworden sind, scheint immer mehr um sich zu greifen. Da uns die nötigen Informationen von offizieller Seite in der Regel vorenthalten werden, sind wir auf Einzelberichte wie den folgenden angewiesen, um ein ungefähres Bild von dem zu bekommen, wie die Wirklichkeit im neuen Deutschland aussieht, in die uns Merkel und Co. gerade führen:

„Ein Insider erzählt aus erster Hand. Ein Tagesablauf im Zeltlager in der Bremer Straße in Dresden. Allem zum Trotz, Krankheiten wurden keine bestätigt, obwohl das teilweise in den sozialen Netzwerken behauptet wurde. Zur Zeit halten sich da 1048 Asylanten auf.

Der Bericht:

Drei Mal am Tag ist Essensausgabe. Mit dem Nachmittagssnack sogar viermal!!! Es gibt drei Wahlessen, da von den feinen Herrschaften ja nicht jeder alles isst.
Selbstverständlich alles kostenfrei.
Das Verhalten der „Flüchtlinge“ wird täglich dreister. Man fordert mittlerweile freien Tabak für alle! Die 14 Sicherheitsleute werden angepöbelt und bespuckt.
Die Wachleute müssen übrigens ihr eigenes Essen mitbringen, bekommen also nichts vom ROTEN KREUZ, obwohl am Abend Unmengen weggeschmissen werden.

Beim Essen fassen, kommt es permanent zu Schlägereien.
Einmal in der Woche gibt es Taschengeld. Pro Person (auch Kinder) 33,33 €! Macht also pro Woche 34.929,48 €. Also im Monat 139.719,36 € !!!
geschenktes Geld vom PACK; DEM STEUERZAHLER.
Dafür gehen wir Trottel brav arbeiten und schlucken alles widerstandslos
Geldausgabe geschieht nur unter Polizeischutz, da herrscht Ausnahmezustand.
18:00 Uhr ist Schichtwechsel und es kommt die Sicherheit für die Nacht.

Der Grund: nachts gibt es Stress, weil unsere traumatisierten Freunde sich besaufen (während wir schlafen um Früh einigermaßen fit zu sein, oder während wir Nachtschicht haben). Meine Frage war: also setzen die ihr Taschengeld gleich in Suff um? Nee nee, … der Suff wird geklaut. Im Supermarkt um die Ecke. Da gehen die mit 20 Mann rein, fressen sich voll und gehen mit Taschen voller Bier und Schnaps wieder raus.

Einfach an der Kasse vorbei! Die Kassiererin hat natürlich Angst und traut sich nichts zu unternehmen. Bis 50.-€ darf ja auch nichts gemeldet werden.
So, das war ein kleiner Einblick in das friedliche Zeltlager in Dresden in der Bremer Straße. Ich kann uns nur wünschen, dass noch viel mehr von diesen traumatisierten Dieben und Säufern zu uns kommen, damit Deutschland erblüht. – Euch allen viel Spaß auf der Arbeit und überlegt nicht beim Steuer zahlen, es ist für einen guten Zweck. Der Überbringer dieser Infos wird nicht benannt, da er dort integriert ist.

Viele Grüße vom PACK aus Freital.“

Dazu ein persönlicher Nachtrag:
Gestern machte ich einen Besuch bei einem russlanddeutschen Übersiedler, der zu unserer Gemeinde gehört. Er erzählte: sie mußten damals gut 300,- DM Miete bezahlen im Übergangswohnheim. Wer im Übergangswohnheim Geschirr etc. kaputtmachte, etwa weil ihm ein Teller runterfiel, der mußte die Unkosten erstatten. Dafür hatte der Hausmeister eine Preisliste für das ganze Inventar. Er selbst hatte eine Zeitlang den Posten des Hausmeisters inne.
Die Russlanddeutschen waren immerhin unsere eigenen Volksgenossen. Sie hatten in der ehemaligen Sowjetunion oft nicht weniger, zum Teil wohl viel mehr zu leiden gehabt, als viele der Wohlstandstouristen, die heute illegal in unser Land einfallen. Diese bekommen alles umsonst hinterhergeschmissen. Sie kosten uns Steuerzahler noch eine gigantische Menge an Verwaltungsaufwand, z.B. die im Bericht genannten Sicherheitskräfte. Würde man die ganzen Kosten zusammenzählen, dan gehe ich davon aus, daß die Zuwanderer – die rechtskräftig abgelehnten, die in Bearbeitung befindlichen und die gerade Ankommenden – uns im Jahr über 100 Milliarden Euro kosten. Dafür werden viele dieser Leute immer dreister. Daß viele von ihnen von Grund auf eine kriminelle Einstellung haben und nicht bereit sind, sich in Europa an Recht und Ordnung zu halten, das zeigt schon die Tatsache, daß fast alle in Ungarn versuchen, dort die Registrierung zu vermeiden, was das EU-Recht vorsieht. Sie wollen nach Deutschland. Und das setzen sie mit aller Gewalt durch. Recht und Ordnung sind ihnen dabei vollkommen egal. Und wir denken, wenn sie in Deutschland angekommen sind, dann wird das anders werden? Die Wirklichkeit spricht eine andere Sprache!

Quelle: http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=806

Gruß an die Fassungslosen

TA KI

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13 Kommentare zu “Insider-Bericht aus dem Zuwandererlager in Freital (Sachsen

  1. Pingback: Insider-Bericht aus dem Zuwandererlager in Freital (Sachsen | das Erwachen der Valkyrjar | cizzero

  2. Pingback: Insider-Bericht aus dem Zuwandererlager in Freital (Sachsen) | Der Honigmann sagt...

  3. Hallo

    erstmal ist das Zeltlager in Dresden und 2. gibts dort sehr wohl Krankheiten: Eine Bekannte von mir die völlig freiwillig 😉 dort arbeiten musste, lag 3 Wochen wegen TBC im Krankenhaus und darf noch 6 Monate Antibiotika schlucken. Krätze gibt es ebenfalls

    • Danke für Deinen Kommentar-
      Krätze, TBC, das sind ja nette Gastgeschenke!
      Und dann diese Bescheidenheit, himmel was können wir froh sein, daß die ALLE hierher wollen!!!

  4. Pingback: Es ist aus, definitiv! | Krisenfrei

  5. Wer sich den Hai in den Goldfischteich setzt
    muss sich nicht wundern,
    wenn nach kurzer Zeit alle Goldfische weg sind.
    Und der Hai muss sich nicht wundern,
    wenn auch er nach einer Phase des Hungerns verschwunden ist.

    Die Frage, die dann bleibt:
    Wer hat den Hai hier ausgesetzt?
    spielt keine Rolle mehr für die Teichbewohner,
    wohl aber für den, der den Hai ausgesetzt hat
    denn in dem fischfreien Teich
    kann man gut schwimmen.

  6. Pingback: Insider-Bericht aus dem Zuwandererlager in Freital (Sachsen | marcelninghetto

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