Israel baut Mauer gegen Flüchtlinge: „Werden nicht zulassen, dass wir überrannt werden“


 
Die Westbank-Mauer bei Ramallah. Einen ähnlichen "Sicherheitszaun" will Israel nun um sein ganzes Staatsbebiet bauen.

Die Westbank-Mauer bei Ramallah. Einen ähnlichen „Sicherheitszaun“ will Israel nun um sein ganzes Staatsbebiet bauen.

Foto: THOMAS COEX/AFP/Getty Images

Israel will seine Grenzen möglichst komplett mit Mauern umgeben, um nicht von Migranten überrannt zu werden. Dies ist die Botschaft einer Erklärung, die Premier Benjamin Netanjahu am Sonntag veröffentlichte. Die Aufnahme von Flüchtlingen könnte Demografie verzerren, hieß es darin. Und: „Wir werden nicht zulassen, dass Israel von illegalen Einwanderern und Terroristen überrannt wird“. Mintpress berichtete.

„Wir werden nicht warten“

„Israel ist ein kleines, ein sehr kleines Land, und wir haben nicht die geografische und demografische Tiefe um sie zu absorbieren, deshalb müssen wir unsere Grenzen kontrollieren, sowohl zum Schutz vor illegalen Einwanderern als auch vor Terroristen“, so Netanjahu auf Englisch. „Wir werden nicht warten. Wir werden Israels Grenzen möglichst mit einem Sicherheitszaun umgeben“. Dies wird wohl eher eine meterhohe Beton-Mauer werden, ähnlich der Mauer um die Westbank.

Die Ankündigung gibt es interessanterweise auch auf Hebräisch. Dort war nur von „Infiltratoren, Arbeitsmigranten und Terroristen“ die Rede. Dass es echte, schutzbedürftige Kriegsflüchtlinge aus Syrien geben könnte, wurde gar nicht in Betracht gezogen. „Diese Worte sind dazu gedacht, den Durchschnitts-Israeli so weit abzuschrecken, dass er die Aufnahme von syrischen Flüchtlingen gar nicht in Betracht zieht“, schrieb dazu Michael Schaeffer Omer-Man im +972 Magazine,

In der Erklärung wurde betont, dass Israel sich engagiere, das Problem in den Heimatländern der Migranten zu lösen, wie zum Beispiel durch Entwicklungshilfe in afrikanischen Staaten.

Netanjahus Statement kam einen Tag, nachdem der Oppositionsführer Isaac Herzon gefordert hatte, Israel solle syrische Kriegsflüchtling aufnehmen.

Syrien ist direkter Nachbar

Syrien ist nicht nur ein direkter Nachbar Israels. Auch Libanon und Jordanien, welche die Hauptlast des syrischen Massenansturms abbekommen, grenzen daran. Im Libanon befinden sich derzeit geschätzte 1,2 Millionen syrische Flüchtlinge. Am Samstag hatte Palestinenser-Präsident Mahmoud Abbas darum gebeten, dass Israel syrischen Palästinensern den Weg in die Autonomiegebiete freimacht.

Israel steht mit seiner Abwehrhaltung gegenüber den syrischen Flüchtlingen nicht alleine da: Auch die USA haben seit 2011 nur 1.500 Syrern Asyl gegeben. Die Monarchien Bahrain, Kuwait, Oman, Qatar, Saudi Arabien und andere Emirate haben keine oder nur sehr wenige Menschen aus Syrien aufgenommen. (rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/welt/israel-baut-mauer-gegen-fluechtlinge-werden-nicht-zulassen-dass-wir-ueberrannt-werden-a1267842.html

Gruß an die sprachlosen Deutschen

TA KI

Russischer Physiker hält „Übergang in andere Welten“ für möglich


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Selbst die klassische Theorie von Raum und Zeit lässt recht „exotische“ Phänomene zu, bestätigen russische Forscher im Hinblick auf die jüngste Vermutung von Physiker Stephen Hawking, dass ein rotierendes Schwarzes Loch fähig wäre, Informationen in ein anderes Universum zu übertragen.

Der Astrophysiker Anatoli Tscherepaschuk, Leiter des Astronomie-Instituts bei der Staatsuniversität Moskau, erläuterte in einem Interview mit der Tageszeitung „Moskowski Komsomolez“: „In einem Schwarzen Loch verlieren sich die Informationen. Es gibt keinen Ausweg aus diesem Loch, denn der Ereignishorizont lässt sich nur überwinden, wenn man sich schneller als das Licht bewegt. Doch es gibt leider keine solche Geschwindigkeit.“

„Neben der allgemeinen Relativitätstheorie gibt es allerdings noch die Theorie der Quantenmechanik, wonach manche Photonen bei Quantensprüngen für winzige Sekundenbruchteile doch in der Lage wären, schneller als Licht zu fliegen. Möglicherweise hat Hawking diese Effekte als Grundlage genutzt, um Einsteins Theorie im Rahmen der Quantentheorie der Gravitation strenger zu betrachten. Man darf Hawking nicht ignorieren. Ich halte ihn für einen ernsten Forscher mit einem tiefgründigen Ansatz“, so Tscherepaschuk.Er sagte weiter: „Wenn man in ein rotierendes Schwarzes Loch fällt, so könnte man selbst im Rahmen der klassischen Theorie in andere Universen gelangen. In einem rotierenden schwarzen Loch sind Raum und Zeit dermaßen kompliziert, dass verschiedene Exotik dort möglich ist. Wenn man all dies auf Quantenebene zusammenfasst, wie Hawking es versucht, so gibt es vielleicht wirklich einen Übergang in andere Welten“.Alexander Lutowinow vom Institut für Weltraumforschung der Russischen Akademie der Wissenschaften sagte dem Blatt, ein Schwarzes Loch könne entstehen, wenn ein riesiger Stern sterbe: „Dieser ist schon ausgebrannt, doch die Gravitationskraft wirkt nach wie vor. Es kommt zu einem unkontrollierten Zusammenpressen, zu einem Kollaps des Sternes. Gigantische Energie wird dabei freigesetzt, eine Supernova explodiert und es entstehen Stoßwellen. Im Ergebnis dieser Explosion fliegt die Hülle des Sterns auseinander – und in der Mitte bleibt ein kompaktes Objekt: ein Neutronenstern oder ein Schwarzes Loch.“ Ein weniger als zehn Kilometer großes Schwarzes Loch könne dreimal so schwer sein wie die Sonne.

Es sei nicht möglich, sich einem schwarzen Stern unmittelbar zu nähern. Niemand wisse eigentlich, was hinter dem Ereignishorizont geschieht: „Ist es dort heiß oder kalt, zähflüssig oder fest? Niemand kann das sagen. Es gibt nur Hypothesen – wie jene von Stephen Hawking.“Bei der Erforschung Schwarzer Löcher kooperiert Russland laut Lutowinow mit dem Ausland. Das europäische Gammastrahlen-Observatorium Integral war 2002 von einer russischen Proton-Rakete ins All gebracht worden und wird nun von russischen Forschern mit genutzt. Außerdem soll das Observatorium Spektr-RG im Jahr 2017 in Betrieb gehen. Es trägt voraussichtlich ein deutsches und ein russisches Röntgenteleskop, die einander ergänzen sollen. „Anhand dieses Observatoriums werden wir in der Lage sein, alle massiven Galaxienhaufen im Weltall zu registrieren (davon gibt es vermutlich rund 100.000) sowie rund vier Millionen supermassive Schwarze Löcher in anderen Galaxien zu sehen“, so Lutowinow.

Quelle: http://de.sputniknews.com/wissen/20150909/304215648.html

Gruß an die, die wissen, daß Gedanken und Gefühle materialisierbar sind und unser Gehirn auf der Ebene der Skalarwellen ( und somit schneller als das Licht) agieren kann.

Voraussetzung hierfür ist eine voll ausgeprägte und voll funktionsfähige Zwirbeldrüse und keinerlei Strahlungswellen -Beeinflussung von Außen!

Das was wir denken beeinflußt unmittelbar und nachweisbar unseren Körper– warum sollte es sich mit der von uns wahrnehmbaren Realität anders verhalten??

TA KI

Russland setzt Einrichtung von Luftstützpunkten in verbündeten Ländern fort


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Moskau (Sputinknews/IRIB)

Russland ist bereit, Luftstützpunkte in Ländern der Organisation des Vertrages über die kollektive Sicherheit (OVKS) einzurichten.

Dies sagte der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew am Dienstag vor der Presse in der weißrussischen Stadt Grodno.

 

„Wir haben solche Stützpunkte bereits in Kirgistan und Armenien.  Die Errichtung der neuen Stützpunkte ist nicht verwunderlich. Wir sind bereit, solche Abkommen mit Ländern zu unterzeichnen, mit denen wir Bündnisbeziehungen haben“, sagte Medwedew.

Am gleichen Tag unterzeichnete Medwedew einen Regierungsbeschluss für  die Einrichtung eines Luftstützpunktes in Weißrussland. „Das Abkommen zwischen Moskau und Minsk wird eine langfristige militärische Präsenz Russlands in der Region verankern und zu deren Sicherheit beitragen“, heißt es in dem Beschluss.

Zu der 1992 ins Leben gerufenen OVKS gehören neben Armenien, Russland und Weißrussland die zentralasiatischen Republiken Kasachstan, Kirgistan und Tadschikistan.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/289536-russland-setzt-einrichtung-der-luftst%C3%BCtzpunkte-in-verb%C3%BCndeten-l%C3%A4ndern-fort

Gruß an die, die die Zeichen der Zeit erkennen

TA KI

Ungarn: Flüchtlinge lieferten sich Polizeischlacht wegen Fingerabdrücken


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Hunderte von Flüchtlingen lieferten sich eine Polizeischlacht in der Nähe des Camps bei Röszke, weil sie einfach weiter wollten und staatliche Anweisungen zur Registrierung von Flüchtlingen ignorierten.

Die ungarische Polizei war jedoch relativ hart im Durchgreifen und verfolgte die Gruppe von flüchtenden Asylanten. Die Flüchtlinge wollten offensichtlich vermeiden, dass ihre Fingerabdrücke registriert werden. Ihr erklärtes Ziel ist definitiv Deutschland.

Später brachten die Polizisten Wasser und Essen, verteilten es an die Flüchtlinge. Die Ordnungshüter ergriffen einige von ihnen, diese erklärten ihren Landsleuten, sie müssten schon Vertrauen in die ungarische Regierung

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1170836/ungarn-fluechtlinge-lieferten-sich-polizeischlacht-wegen-fingerabdruecken

http://edition.cnn.com/2015/09/08/europe/migrant-crisis-hungary/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Bild und BZ geben arabische Zeitungsbeilage heraus


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Ungewohnte Schriftzüge: In Berlin und Brandenburg erscheint die Bild und die Berliner Tageszeitung (BZ) mit einer Extra-Beilage in arabischer Sprache. Flüchtlinge sollen somit auf wichtige Informationen rund um die richtigen Anlaufstellen informiert werden.

 „Entdecke auf der Karte von Berlin diejenigen Orte, die du in der Hauptstadt unbedingt kennen musst“, heißt es in der Überschrift der arabischsprachigen Ausgabe von Berlin und BZ. “Natürlich brauchen die Menschen in erster Linie ein Dach über dem Kopf, Nahrung und Kleidung“, erklärt B.Z.-Chefredakteur Peter Huth dem Medienportal „Meedia“, der auch die Idee zu der Aktion hatte. „Aber Information darüber, was mit Ihnen geschieht, wo ihnen geholfen wird, aber auch über Berlin im allgemeinen ist fast genau so wichtig. Orientierung ist der erste Schritt zur Integration.“

Neben den richtigen Anlaufstellen werden die Flüchtlinge auch über Kindergärten und Schulen in Berlin aufgeklärt. Da viele Flüchtlinge ein sehr beschränktes Budget haben, werden die Herausgeber der Zeitung kostenlose Exemplare an Flüchtlingsunterkünfte und Erstaufnahmestellen verteilen und hoffen auch auf die Mithilfe der Bürger: “Wir würden uns freuen, wenn die Leser von Bild Berlin-Brandenburg und der BZ diesen zusätzlichen Zeitungsteil herausnehmen und an Flüchtlinge weitergeben würden. So kann jeder unserer Käufer ganz praktisch helfen, den Flüchtlingen das Leben in Berlin zu  erleichtern“, sagt die Redaktionsleiterin Miriam Krekel.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/bild-und-bz-geben-arabische-zeitungsbeilage-heraus-090034144.html

Gruß an die, die die Sprache des Landes in dem sie wohnen ( wollen) auch verstehen

TA KI

Mann aus Senegal verhaftet- Nach Vergewaltigung: Schnelle Festnahme


Mühldorf – Es dauerte nur wenige Stunden, da erfolgte nach der Vergewaltigung auf der Innlände die Festnahme. Der mutmaßliche Täter ist ein Asylbewerber.

Nachdem am frühen Freitagmorgen eine junge Frau auf der Mühldorfer Innlände Opfer einer Vergewaltigung geworden war, übernahm die Kripo Mühldorf den Fall. Den Ermittlern gelang noch im Laufe desselben Tages die Festnahme eines dringend tatverdächtigen 24-Jährigen.

Die Vergewaltigung fand zwischen 3.45 und etwa 4.45 Uhr im Bereich der Innstraße, auf Höhe der Höhe der Berufsschule statt. Ein dunkelhäutiger Mann war einer jungen Frau kurze Zeit gefolgt, hatte sie in ein Gebüsch gezogen und vergewaltigt. Nach der Tat war der Mann zu Fuß in unbekannter Richtung geflüchtet. Das Opfer traf dann auf eine Personengruppe und bat um Hilfe. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb aber zunächst ergebnislos.

Festnahme in Gemeinschaftsunterkunft

Ermittler der Kripo Mühldorf übernahmen umgehend die Untersuchungen. Und bereits am späten Freitagnachmittag führten die Ermittlungen zum Erfolg: In einer Mühldorfer Gemeinschaftsunterkunft wurde ein 24 Jahre alter senegalesischer Asylbewerber festgenommen, der als dringend tatverdächtig gilt.

Die Staatsanwaltschaft Traunstein stellte Haftantrag, der mutmaßliche Täter wird im Laufe des Samstag dem Haftrichter vorgeführt.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

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Gruß an die „Flüchtlings-willkommenheißer! Wo sind eure Töchter??
TA KI

Geheimnisvolle Spuren der Maria Magdalena


Geheimnisvolle Spuren – oder eine seltsame Übereinstimmung?

Anlässlich der Durchsicht eines Nachlasses, welchen wir schon seit geraumer Zeit ungeordnet in verschiedenen Kartons in unserem Forschungsarchiv eingelagert hatten, stiessen wir unter anderem auf älteres Kartenmaterial.

Entsprechend dem aufgedruckten Datum stammten die kartografischen Werke aus dem Jahr 1914. Es handelte sich dabei um eine Teilkarte des Gebietes der Pyrenäen, im Massstab 1:1’000’000, und einer Ausgabe Süd-West-Frankreich, aus demselben Jahr.
Für uns von besonderem Wert war die Pyrenäenkarte, da auf dieser genau der Teil des Dep. Aude verzeichnet war, welcher uns seit geraumer Zeit sehr interessierte – das Gebiet von Carcassonne bis hin zu Limoux, Quillan, Rennes-le-Château, Rennes-les-Bains, usw.!

 

Da die ganze Karte recht unhandlich war, entschieden wir uns, einige digitale Aufnahmen des entsprechenden Gebiets-ausschnittes anzufertigen. Somit konnten wir nun das Werk auf elektronischem Weg besser betrachten und nach Bedarf auch noch vergrössern.

Bei dieser Aktion spannten wir die Karte plan auf den Boden und machten senkrecht von oben – ab einem Stativ – einige möglichst gute Fotos. Da wir bei dieser Arbeit im eigentlichen Sinne „um die Landschaft wanderten“ und der Betrachtungswinkel sich dementsprechend mehrmals verschob, fiel uns etwas sehr Sonderbares auf!

Ausgehend von Quillan – bis hin zur Küste des Mittelmeeres – erkannte man die Umrisse einer knienden Figur in einem weiten Gewand! Seltsam! Am Besten nahm man das Phänomen wahr, wenn man seitlich zur Karte stand. Die Konturen wurden hauptsächlich durch Verkehrswege und Flüsse in Richtung Narbonne – bezw. Perpignan – gebildet.

 

Unverzüglich zogen wir zum Vergleich modernere Landkarten zu Rate, mussten aber feststellen, dass auf diesen die vorliegende „Erscheinung“ gar nicht – oder zumindest nicht mehr so eindeutig – zu erkennen war. Die Form der Figur erinnerte uns an ein bekanntes Gemälde – an das Altarbild der betenden Maria Magdalena in der Kirche von Rennes-le-Château!

Tatsächlich – die rein visuelle Übereinstimmung war frappant! Natürlich waren wir uns bewusst, dass das Altarbild keinesfalls massstabsgetreu auf die Karte umgelegt werden konnte.
Aber das Zusammentreffen verschiedener, prägnanter Faktoren war doch recht erstaunlich – zumal man sogar zusätzlich noch das Kreuz im Bild auch auf der alten Landkarte ermitteln konnte! Dieses zog sich von Narbonne hinauf nach Carcassonne und fand bei diesem Ort auch seinen Abschluss durch die Bildung der Kreuz-Querbalken.

 

Der, durch die Umrisse der Figur markierte Landstrich, war entsprechend unseres Wissens ausserordentlich mystisch und geheimnisvoll geprägt. Aufgrund unserer Forschungsarbeit wussten wir, dass sich auf der Silhouette der Gestalt viele Ansiedlungen befanden, welche die Namen von Heiligen trugen. Desgleichen beinhaltete die Gestalt das spezifische Gebiet – nennen wir es „Land der Magdalena“ – von Rennes-le-Château und Rennes-les-Bains, bis hin zum ebenfalls viel diskutierten und bekannten Ort Perillos. Die Ländereien gehörten ursprünglich zur Grafschaft „Rhazes“, welche ehemals durch die Familie der „Voisins“ verwaltet wurde. Ebenfalls befinden sich in dieser Region viele Festungen aus der Zeit der Katharer, deren Geschichte ja schlussendlich bei der Burg von Montségur (Dep. Ariège) im Jahr 1244 ein tragisches Ende fand. Auch weist im entsprechenden Gebiet eine grosse Anzahl von Orts- und Flurnamen auf die ehemalige Anwesenheit der Kelten, Römer und Tempelritter hin.

Fast alle auf – und in der Figur liegenden Örtlichkeiten – wiesen gewisse charakteristische Merkmale auf. So z.B. (um nur einige zu nennen):

Couiza, Coustaussa, Serres, Arques:
Schlösser, Burgen oder Ruinen

Campagne-sur-Aude:
ehemalige Komturei, ein Stützpunkt der Tempelritter

Orte – benannt nach „heiligen Persönlichkeiten“:
St-Pierre-des-Champs, St-Laurent-de-la-Cabrerisse, St-Laurent-de-la- Salanque, St-Paul-de-Fenouillet, St-Ferriol, Ste-Eugénie, St-Martin-Lys, St-Just-et-le-Bézu, usw.

Quillan:
mit einem seltsamen, geometrischen Wappenzeichen an der Kirche, von welchem man überlieferte, dass Henri Boudet, ein „wissender“ Priester aus Rennes-les-Bains, es dort hätte anbringen lassen. Dieser Mann übrigens war es auch, welcher ein sehr seltsames Buch veröffentlichte – „La Vraie Langue Celtique et Le Cromleck de Rennes-les-Bains“. In der betreffenden Publikation werden unter anderem einige der oben aufgeführten Ortsnamen erwähnt – sowie auch weiter entfernte Orte bis hin zur Mittelmeerküste, z.B. auch „Leucate“…

Esperaza:
mit einem eigentümlich gestalteten Jesusgrab in der Dorfkirche

Les Pontils:
hier stand einmal ein steinerner Sarkophag, ähnlich dem auf einem Gemälde des Malers Nicolas Poussin (Les Bergers d’Arcadie II)

Axat:
mit dem kryptischen Grab des Priesters Henri Boudet

Auch sind ehemalige Einsiedeleien sind zu finden:
wie z.B. die Ermitage St-Antoine-de-Galamus

 

 

Aufgrund all dieser Umstände und der ja hinlänglichst bekannten Geschichten um Maria Magdalena und ihrer mutmasslichen Anwesenheit in diesem wunderbaren Landstrich im Süden Frankreichs, vermuteten wir dies als weiteren, zusätzlichen Fingerzeig – hin auf die Wahrheit der ganzen Legende!

Etwas fiel uns allerdings anlässlich des Studiums der Karte noch zusätzlich auf!
Wir betrachteten ein vermehrtes Mal das Altarbild. Seitlich der knienden Maria Magdalena lag ein aufgeschlagenes Buch mit zwei kleinen Kreuzen im oberen Bereich der Seiten. Die Position dieses Buches konnte man – in Anlehnung an das Gemälde – ebenfalls auf der Landkarte ausfindig machen.

Nun könnte der geneigte Leser natürlich denken, dies wäre ja soweit alles nichts Aussergewöhnliches, doch was uns wirklich sehr erstaunte, war die Tatsache, dass sich in der Region des eingezeichneten Buches etwas äusserst Bemerkenswertes befand!

 

 

Genau oberhalb der auf den Buchseiten verzeichneten zwei Kreuze, befanden sich dementsprechend auch zwei „heilige Orte“ auf der Karte: St-Pierre-des-Champs und St-Laurent-de-la-Cabrerisse…

Die beiden Ortschaften in diesem Gebiet der Corbières (*siehe Anhang) korrespondierten in ihrem Zusammenhang mit zwei ganz ähnlichen Wappen. Konnte dies ein Zufall sein? War dies ein Beweis, dass unsere Wahrnehmungen und die damit verbundenen Schlussfolgerungen betreffend dem „Land der Magdalena“ zutrafen? Sind diese beiden Orte die „Messpunkte“ für das „erleuchtete Betrachten“ des Altarbildes in der Kirche von Rennes-le-Château?

Gemäss einer unbestätigten Überlieferung nach, wäre ein gewisser Abbé Emile-François Cayron anscheinend in das Geheimnis um einen unermesslichen Schatz – welcher gut verborgen in der Grafschaft „Rhazes“ lag – eingeweiht gewesen! Dieser Abbé Cayron sei ursprünglich auch der Lehrer des Priesters Henri Boudet von Rennes-les-Bains gewesen, welcher ja bekanntlich im Jahr 1886 das bereits erwähnte kryptische Buch, „La Vraie Langue Celtique et Le Cromleck de Rennes-les-Bains“, veröffentlichte! Ob der betreffende Abbé Emile-François Cayron tatsächlich je als Seelsorger in St-Laurent-de-la-Cabrerisse oder vielleicht evtl. auch in St-Pierre-des-Champs tätig war, ist nicht mehr mit Sicherheit zu eruieren. Andere Quellen weisen als Wirkungsort von Cayron auch auf St-Laurent-de-Montferrand hin…

Ausserdem wird erzählt, dass sich in der – für so einen kleinen Ort wirklich riesigen – Kirche von St-Laurent-de-la-Cabrerisse, ein äusserst mystisches Gemälde befunden hätte.

 

Auf diesem wären zwei Frauen (?) in blauen Gewändern dargestellt gewesen. Die eine Frau, durch ein Seil gefesselt, versuchte nach einem Kreuz zu greifen, welches die andere in ihrer Hand hielt. Die mit dem Kreuz hätte sich über einer Wolke befunden und zusätzlich noch ein Behältnis in Form einer „Vase“ gehalten.

Entsprechend einer Sage wären diese beiden Frauen Königinnen gewesen – die Regentinnen der beiden „Rennes“ – eine auf dem Berg und die andere im Tal. Diejenige auf dem Hügel besass (behütete) einen Schatz – aber nur solange sie das Kreuz in ihrer Hand hätte halten können…

Leider haben wir das erwähnte Bild selbst nicht gesehen und es scheint uns auch fraglich zu sein, ob dieses wirklich existierte…

Aber angesichts der faszinierenden und spannenden Geschichte – auch im Zusammenhang mit unseren Feststellungen betreffend dem „Magdalena-Phänomen“ auf der alten Karte – wird es sicherlich sehr aufschlussreich und interessanten sein, dem Ort St-Pierre-des-Champs ebenfalls einmal einen ausgedehnten Besuch abzustatten!

 

Quidquid agis prudenter agas et respice finem!
(Was auch immer du tust, tue es weise und bedenke das Ende!)

(*) Die Corbières, östlich des Mittelmeeres gelegen, im Norden und Westen vom Fluss Aude und im Süden vom Fenouillèdes-Graben umgeben, bilden das Vorgebirge der östlichen Pyrenäen – einer Gebirgslandschaft, deren höchster Gipfel mit 1230 m der Pic de Bugarach ist.
Die von bewegter, geologischer Geschichte geformten Landschaften bereicherten die Menschen zusätzlich mit dem Bau von Schlössern und Abteien. Die teilweisen mit Befestigungsmauern umgebenen Dörfer (Lagrasse, Fabrezan), die Katharer-Burgen (Queribus, Peyrepertuse, Villerouge, Termes), eingerahmt von unberührter Natur, erheben diese Gegend zu einer der schönsten Regionen Frankreichs.

Mit den Kämpfen gegen die Sarazenen erlebten die Corbières unter der Herrschaft der Karolinger eine stark bewegte Zeit. Das Gebiet wurde 1229 ins königliche Reich eingegliedert. Ihre militärische Bedeutung als Grenzregion verloren die Corbières mit der Annexion von Roussillon unter König Ludwig dem XIV.

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Text, Pläne und Bildkonstruktionen Copyright © 12.06.08 / F. Seiler

 

Absatzliste: Geheimnisvolle Spuren der Maria Magdalena

Quelle: http://www.gralssuche.org/forschungsberichte/geheimnisvolle_spuren_der_maria_magdalena.html

Gruß an die Forscher

TA KI