Somalischer Einbrecher wollte 74-Jährige vergewaltigen- Frauen und Mädchen im Flüchtlingslager werden regelmäßig zu Freiwild: Sie werden zu jeder Tageszeit vergewaltigt und geschändet


Während bei Einbrüchen immer schrecklichere Taten passieren, brüstet sich Häupl mit einem alten Wahlkampfschmäh: Mehr Polizisten für Wien. Foto:  Bobby H/ Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Während bei Einbrüchen immer schrecklichere Taten passieren, brüstet sich Häupl mit einem alten Wahlkampfschmäh: Mehr Polizisten für Wien.
Foto: Bobby H/ Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Zuwanderung ist gut für Wien. Das wollen uns SPÖ und Grüne ständig weismachen. Doch täglich gibt es Schreckensmeldungen von Übergriffen von Ausländern auf Einheimische. Ein besonders gemeiner ereignete sich laut der Gratiszeitung heute in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Wien: Ein 20-jähriger Somalier brach am Lerchenfelder Gürtel fünf Wohnungen auf, die jedoch leer standen. Bei der sechsten Wohnung riss er, als er die Tür aufstieß, die Mieterin (74) aus dem Schlaf. Die gehbehinderte Dame schrie um Hilfe und schlug wild um sich, als der Täter ihr den Pyjama vom Leib riss und sie vergewaltigen wollte. Der Asylwerber suchte das Weite.

Wahlkampfschmäh von Häupl

Wieder nur ein Einzelfall? Die Redaktion von unzensuriert.at kommt gar nicht mehr nach mit der Berichterstattung über ähnliche Fälle. Und was macht der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ). Er verbreitet einen Wahlkampfschmäh nach dem anderen. Weil er durch Umfragen dahinter kam, dass die Sicherheit ein wichtiges Thema für die Wiener ist, verkauft er den Medien „alten Wein in neuen Schläuchen“, wie auch die Tageszeitung Die Presse feststellte. Zur Unterstützung für Häupl feiern Stadtregierung und Boulevardmedien die Verstärkung durch 1.000 neue Polizisten als „Coup in der Sicherheitspolitik“. Der Coup ist allerdings bereits sechs Jahre her und soll nun zum zweiten Mal Wähler begeistern.

Trickserei auf dem Papier

Häupls Vollzugsmeldung via Kronenzeitung, dass tausend zusätzliche Polizisten nun auf der Straße seien, bezweifelt die FPÖ-Exekutivgewerkschaft, die Häupls Zahlenspiel als „Trisckserei auf dem Papier“ bezeichnet. Die Begründung dafür: Allein im Vorjahr seien bei der Wiener Polizei 1,8 Milllionen Überstunden angefallen. Sollte es tatsächlich eine größere Präsenz der Polizisten auf der Straße geben, so merken dies in erster Linie Autofahrer, die in einer 30er-Zone zehn km/h schneller fahren und dafür über die Gebühr bestraft werden. Mehr Schutz gegen Einbrecher und Vergewaltiger gibt es nicht. Dafür brüstet sich Häupl gerne damit, die meisten Asylwerber in Österreich aufgenommen zu haben.

http://www.unzensuriert.at/content/0018719-Somalischer-Einbrecher-wollte-74-Jaehrige-vergewaltigen

Hilferuf in Hessen: Frauen und Kinder werden vergewaltigt und zu Zwangsprostitution gezwungen

Im „ARD“-Nachtmagazin wurde dieses Plakat aus Darmstadt gezeigt. Flüchtlingen wird darauf verboten, Frauen zum Sex zu zwingen.
Foto: Screenshot vom ARD Nachtmagazin

Frauen und Kinder seien im Erstaufnahmezentrum Gießen (HEAE) „Freiwild“, es gebe „zahlreiche Vergewaltigungen“, „sexuelle Übergriffe“ und zunehmend werde auch über Zwangsprostitution berichtet. Selbst am Tag sei der Gang durch das Camp für viele Frauen eine „angstbesetzte Situation“. Das schreiben verzweifelte Vertreter des Paritätischen Hessen, die das Erstaufnahmezentrum betreuen, an den Hessischen Staatsminister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner.

Schutzlos ausgeliefert

Fakt sei, so die Beschwerdeführer, dass Frauen und Kinder innerhalb des Erstaufnahmezentrums schutzlos seien, was jenen Männern in die Hände spiele, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als Freiwild behandeln würden. Für das Erstaufnahmezentrum werden Schutzräumlichkeiten vorgeschlagen. So heißt es im Schreiben:

Sehr geehrter Herr Minister Grüttner, es kann und darf nicht sein, dass die schutzbedürftigste Gruppe unter den Flüchtlingen, Frauen und Kinder, die größten Leidtragenden in der sicherlich für alle problematischen Situation in der HEAE sind. Daher bitten wir Sie, sich für die sofortige Einrichtung von Schutzräumlichkeiten für allein reisende Frauen und Kinder einzusetzen. Zudem muss für Frauen, die Gewalterfahrungen durchleben mussten, der
Zugang zum Hilfesystem sichergestellt sein.  

Verboten, Frauen zu schlagen

Das ARD-Nachtmagazin berichtete unterdessen von Übergriffen, denen die Frauen in ganz Deutschland ausgesetzt sind. In diesem Beitrag wurde ein Plakat des Frauenbüros – Amt für Interkulturelles und Internationales aus Darmstadt gezeigt, das den Flüchtlingen in mehreren Sprachen präsentiert wurde. Darauf zu lesen ist:

Es ist verboten, eine Frau
– zu schlagen oder zu treten.
– mit Feuer oder anderen Sachen zu verletzen.
– zum Sex zu zwingen.
– anzufassen, obwohl sie das nicht will.
– zu bedrohen oder zu beschimpfen.
– einzusperren.
– zu verbieten, dass eine Frau Freunde haben darf!
– zu verbieten, dass eine Frau arbeiten oder ausgehen darf.
– gegen ihren Willen zu verheiraten.
– wegen der Tradition absichtlich im Intimbereich (Genitalien) zu schneiden.

http://www.unzensuriert.at/content/0018724-Hilferuf-Hessen-Frauen-und-Kinder-werden-vergewaltigt-und-zu-Zwangsprostitution

37GKxKiAoGPP2b

Gruß an das AffenPACK, ab in den Urwald mit euch!!

TA KI

6 Kommentare zu “Somalischer Einbrecher wollte 74-Jährige vergewaltigen- Frauen und Mädchen im Flüchtlingslager werden regelmäßig zu Freiwild: Sie werden zu jeder Tageszeit vergewaltigt und geschändet

  1. Hat dies auf MURAT O. rebloggt und kommentierte:
    Frauen und Kinder seien im Erstaufnahmezentrum Gießen (HEAE) “Freiwild”, es gebe “zahlreiche Vergewaltigungen”, “sexuelle Übergriffe” und zunehmend werde auch über Zwangsprostitution

  2. Pingback: Somalischer Einbrecher wollte 74-Jährige vergewaltigen- Frauen und Mädchen im Flüchtlingslager werden regelmäßig zu Freiwild: Sie werden zu jeder Tageszeit vergewaltigt und geschändet | Der Honigmann sagt...

  3. Pingback: Unhaltbare Lage für geflüchtete Frauen beklagt | das Erwachen der Valkyrjar

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