Laut Medienbericht soll es in Freilassing an der deutsch- österreichischen Grenze zu Schüssen auf Flüchtlinge gekommen sein


Balkan- Route: Weitere 200.000 wollen in die EU

Balkan-Route_Weitere_200.000_wollen_in_die_EU-Fluechtlingsstrom-Story-472161_630x356px_3_guVTDjVcyAWCM

Der Flüchtlingsstrom nach Europa reißt nicht ab, im Gegenteil: Die Lage spitzt sich weiter zu, und eine EU- weite Lösung ist nicht abzusehen. Wie dringend eine solche nötig wäre, zeigt, dass nach Angaben des Innenministeriums weiterhin rund 200.000 Menschen auf der Balkan- Route Richtung Westeuropa unterwegs sind. Indes soll es am Dienstag laut einem Medienbericht in Freilassing an der deutsch- österreichischen Grenze zu Schüssen auf Flüchtlinge gekommen sein.

Laut einer Meldung des TV- Senders RTL gab die deutsche Polizei in Freilassing Warnschüsse ab, als einige Flüchtlinge auf einen Lkw springen wollten, um die Grenzsperre zu umgehen. Die Polizei von Oberbayern dementierte allerdings: „Nach unseren Informationen gab und gibt es keine Schüsse an der Grenze.“

Weiterhin streben Flüchtlingsmassen in die EU

Die Schätzung der Flüchtlingsmassen auf der Balkan- Route, die laut einem Bericht der „Presse“ vom Dienstag aus dem Innenministerium stammt, ergibt sich durch folgende Rechnung: Wegen der Gesetzesverschärfungen in Ungarn drängten am Montag noch rund 20.000 Flüchtlinge aus Serbien nach Ungarn. Wie viele von ihnen es tatsächlich ins Nachbarland geschafft haben, bevor die letzte Lücke im Grenzzaun entlang der serbisch- ungarischen Grenze geschlossen wurde , ist noch unklar.

In Ungarn hielten sich zu diesem Zeitpunkt 40.000 bis 80.000 Migranten auf. Davon brachten die ungarischen Behörden den Großteil mit Sondertransporten zur Westgrenze. In Mazedonien waren rund 6000 Menschen Richtung Serbien unterwegs. In Griechenland bzw. der Türkei warteten 30.000 bzw. 50.000 auf eine Weiterreise in Richtung Deutschland, das nach wie vor ihr Traumziel ist.

Grenzkontrollen: Nur 1000 Neuankömmlinge in Bayern

Doch nach der Einführung von strengen Grenzkontrollen in Deutschland haben am Montag lediglich 1000 Menschen den Grenzübertritt geschafft. Vor den Kontrollen waren es deutlich mehr. Seit Anfang September waren etwa 63.000 Flüchtlinge per Zug nach München gekommen. te 

Auch wenn die Bundesregierung in Wien mit Kontrollen nachgezogen hat, gelangten über den Montag verteilt rund 20.000 Flüchtlinge nach Österreich.  Das führte zu einer Verschärfung der Situation im Burgenland, in Wien, in Salzburg aber auch in anderen Bundesländern die Zahl der Notschlafstellen muss ständig erhöht werden. Mittlerweile hilft auch das Bundesheer im Rahmen eines Assistenzeinsatzes aus sowohl im Bereich der humanitären Hilfe als auch bei der Grenzkontrolle.

Gleichbleibende Asylantragszahlen in Österreich

Bei den Asylanträgen hat man bisher keine steigende Tendenz beobachtet: Die Zahlen bewegen sich laut dem Innenministerium in Wien „im Schnitt der letzten Wochen und Monate“, also bei rund 300 pro Tag. Seit Inkrafttreten der neuen Asylgesetze in Ungarn in der Nacht auf Dienstag hat sich auch die Lage, was die Grenzübertritte an den Hotspots Nickelsdorf und Heiligenkreuz betrifft, beruhigt . In der Nacht verzeichnete die Polizei lediglich 2000 Aufgriffe.

Rechtlich gesehen sind Personen, die ohne gültige Einreisepapiere bzw. genehmigung nach Österreich kommen, illegal im Land wenn auch im Fall der meisten Flüchtlinge, die weiter nach Deutschland wollen, quasi wider Willen. Die Behörden müssten über ihren weiteren Verbleib bzw. eine Abschiebung entscheiden. Bei Zigtausenden im Land ist das allerdings ein kaum bewältigbarer Aufwand. „Wenn es darum geht, dass Menschen aus schwierigen Situationen kommen, ist einmal vorrangig, zu schauen, dass sie versorgt sind“, heißt es im Innenministerium. „Die weiteren Fragen reihen sich danach.“

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Balkan-Route_Weitere_200.000_wollen_in_die_EU-Fluechtlingsstrom-Story-472161

Gruß an Bundeswehr und Polzei, euch stehen schlaflose Nächte bevor

TA KI

Werbeanzeigen

+++EILT+++Ist ein Bürgerkrieg geplant? Auf der Balkanroute laufen 200.000 Menschen, ab Ungarn bis an die Deutsche Grenze nochmal 120.000


Daß die Schließung aller Banken für den gestrigen Tag geplant war, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr.

Unser Informant, der uns am Sonntag von diesem Vorhaben berichtete war der Auslöser dieser EIL-Meldung die wir ins Netz stellten.

( https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/13/eilt-morgige-bankenschliessung/).

Heute erfuhren wir von derselben Quelle, daß der Notstand, die Schließung aller Banken- vorbereitet sind und aufgrund des sich daraus entwickelnden Chaos

( an den Grenzen zu Deutschland-, Österreich und bis an die Grenzen  Ungarns)

ein Bürgerkrieg in  Europa ergeben soll, allen voran in Deutschland, dem Traumziel aller Flüchtlinge.

 

Eine andere Quelle berichtete uns am gestrigen Abend, daß eine englische Militärkolonne ( 24 LKW) voll mit britischen,  bewaffneten Soldaten von Aurich  in Richtung Leer unterwegs war-

sie fuhren dort durch Dörfer in Richtung Autobahn…

Auf jedem dieser LKW saßen 40 Soldaten!!!

Daß die VSA derweil 30.000 nach Deutschland „reaktiviert „hat, dürfte bekannt sein.

Es war und ist keine „Ente“ die wir Euch präsentieren, es ist der Hinweis auf das was die Eliten planen:

Den Euro zu chrashen, die EU- Zone zu zersplitten, Bürgerkriege auszulösen und das Leben der Massen an Leuten die auf dem Weg hierher  sind, als Kollateralschaden zu verbuchen. Unsere Großstädte sind bereits geflutet mit Leuten  die nicht registriert sind und falsche Angaben über ihre Identität preisgeben, auch dies wissen wir aus diversen zuverlässigen Quellen ( es sind Mehrere) .

Viele dieser Leute sind krank- mehrere Tuberkulosefälle (https://de.wikipedia.org/wiki/Tuberkulose ) wurde uns  aus Aalen, Calden, Ellwangen und Dresden bislang bestätigt, dazu haben diese Menschen Krätze ( https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/kraetze-skabies/#c5842

Alle sollten unbedingt vorbereitet sein, auf das was sich hier anzubahnen scheint.

Sorgt für Trinkwasser, Konserven, Kerzen, Streichhölzer und Feuerzeuge,  Decken, Desinfektionsmittel ( Hautdesinfektion) und Mundschutz. Nehmt das Geld von der Bank, tauscht- soweit Euch möglich – in kleinste Silbereinheiten. Wenn es „knallt“ steigt unmittelbar der Silberpreis um das 50zigfache- mindestens.

Paßt auf Euch und Eure Nachbarn auf, schließt euch zusammen und schützt euch unbedingt!!

 

iCH würde mir sehr wünschen Unrecht zu haben, vielleicht zögern unsere Aufrufe und Meldungen die ganze Sache noch ein Wenig heraus, oder es geschieht vielleicht doch noch ein Wunder, daß 500.000 tausend Menschen in ihrer Heimat glücklich werden können, so wie es jeder Menschen sollte!!

Danke an die Informanten

Gruß

TA KI

 

 

 

 

IW-Chef Hüther: Flüchtlinge nach Ostdeutschland leiten


Epoch Times,

Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle

Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) fordert die Politik auf, Flüchtlinge vermehrt nach Ostdeutschland zu leiten. „Für Flüchtlinge wie für Zuwanderung insgesamt gilt: Die deutsche Politik sollte beides besser steuern und die Menschen gezielter in Regionen leiten, die Zuwanderung dringend nötig haben“, sagte IW-Direktor Michael Hüther der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). „Das betrifft besonders Ostdeutschland.“

Hier seien fast 20 Prozent der Arbeitnehmer mit Schlüsselqualifikationen (Mathe-Informatik-Naturwissenschaften-Technik) über 55 Jahre, ohne dass es genug Nachwuchs gebe. „Und hier liegt der Anteil der Ausländer meist nur bei zwei Prozent. Viele ostdeutsche Regionen werden in zehn Jahren entvölkert sein, wenn die Politik jetzt nicht umsteuert.“

Auf die Frage, wie viel Zuwanderung für Deutschland sinnvoll ist, sagte Hüther: „Wir können bundesweit gut 500.000 Zuwanderer netto pro Jahr verkraften, wie das Jahr 2014 gezeigt hat. Damit liegen wir bezogen auf die Bevölkerung auf dem Niveau der Schweiz.“

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/iw-chef-michael-huether-fluechtlinge-nach-ostdeutschland-leiten-aid-1.5394905

Gruß an die Mitdenker

TA KI

Grenzlücke zu, Haftstrafe für illegalen Übertritt


Grenzlücke zu, Haftstrafe für illegalen Übertritt (Bild: APA/EPA/BALAZS MOHAI, APA/EPA/ZOLTAN GERGELY KELEMEN)
Foto: APA/EPA/BALAZS MOHAI, APA/EPA/ZOLTAN GERGELY KELEMEN
Nach der Schließung des letzten freien Durchgangs bei Röszke an der ungarisch- serbischen Grenze mittels eines mit Stacheldraht präparierten Güterwaggons ist dort in der Nacht auf Dienstag Ruhe eingekehrt. Um Mitternacht trat in Ungarn ein verschärftes Gesetz für Flüchtlinge in Kraft. Bei illegalem Grenzübertritt drohen jetzt Haft oder Abschiebung. Nur noch ein paar Hundert Flüchtlinge begehrten in der Nacht an der Grenze friedlich Einlass, sie wurden an einen regulären Übergang an einer Landstraße bei Röszke verwiesen und dort in kleinen Gruppen zu den Grenzbeamten vorgelassen.

„Der Prozess ist allerdings sehr langsam. Teilweise bewegt sich lange gar nichts, dann lassen sie wieder eine Familie von zehn Menschen über die Grenze“, erklärte ein Mitarbeiter des UNO- Flüchtlingshochkommissariats. Auf der serbischen Seite schienen die wartenden Flüchtlinge jedoch verzweifelt, berichtete er: „Ich habe laute Schreie und Weinen gehört.“ Erste illegale Grenzgänger sind bereits in ungarischer Haft. Laut der Nachrichtenagentur Reuters handelt es sich bei den Festgenommenen um neun Syrer und sieben Afghanen, die den Grenzzaun überwunden hatten.

Kurz vor der kompletten Abriegelung und dem Beginn einer „neuen Ära“, wie es die ungarische Regierung bezeichnete, waren noch sehr viele Flüchtlinge aus Serbien gekommen. Alleine am Montag waren es nach Polizeiangaben rund 9000 so viele wie noch nie seit Beginn der Flüchtlingskrise. Diese wurden, wie nun auch Budapest bestätigte, systematisch an die Grenze zu Österreich transportiert.

Transporte „keine Verletzung des Dublin- Abkommens“

Im ungarischen Szentgotthard an der österreichischen Grenze seien allein in der Nacht von Sonntag auf Montag 35 direkt von der serbischen Grenze kommende Busse mit Flüchtlingen in Polizeibegleitung eingetroffen, hieß es. Von dort liefen alle Flüchtlinge ungehindert zu Fuß nach Heiligenkreuz im Burgenland. Ein neues Flüchtlingszeltlager in Szentgotthard mit 600 Plätzen blieb ungenutzt. Zugleich beobachteten dpa- Reporter in Röszke, dass das dortige Erstaufnahmelager am Montag so gut wie leer war. Regierungssprecher Zoltan Kovacs betonte, dass die Transporte „keine Verletzung des Dubliner Abkommens“ bedeuten, denn schließlich könnten die Flüchtlinge auch in Orten wie Szengotthard von den ungarischen Einwanderungsbehörden registriert werden.

Da Ungarn nach der vollständigen Grenzsperrung Probleme erwartet hatte, sind nun Hunderte Polizisten in Röszke präsent. In der Region herrscht erhöhte Alarmbereitschaft. Die Beamten wurden auch aus dem Urlaub zum Dienst gerufen. Außerdem stehen Soldaten, die in den letzten Tagen verstärkt in die Grenzregion entsandt wurden, bereit.

Illegale Übertritte: Seit Mitternacht drohen Haftstrafen

Illegaler Grenzübertritt gilt nun in Ungarn als Straftat, die mit bis zu drei Jahren Haft geahndet werden kann. Bisher war es nur eine Ordnungswidrigkeit. Kommt Sachbeschädigung hinzu, etwa wenn ein Flüchtling den Grenzzaun durchschneidet, erhöht sich das maximale Strafmaß auf fünf Jahre. Anstelle der Haftstrafe ist auch eine sofortige Abschiebung möglich.

„Wir wollen kein Chaos“, hatte Orban am Montag bei der feierlichen Vereidigung von 868 neuen Grenzpolizisten am Budapester Heldenplatz gesagt. „Wir wollen nicht, dass eine Völkerbewegung von weltweitem Ausmaß Ungarn verändert.“ Später sagte er in einem Fernsehinterview, die meisten Flüchtlinge, „die hier durchstürmen“, würden nicht vor Kriegen fliehen, sondern strebten ein Leben im Wohlstand in Deutschland an: „Sie rennen nicht um ihr Leben.“

Doch ob die Gesetzesverschärfungen tatsächlich abschreckend wirken bzw. wie die Umsetzung der Gesetze in der Praxis aussehen wird, bleibt abzuwarten . Einerseits würden die Gefängnisse bald an die Grenzen ihrer Kapazitäten stoßen, sind sich Experten sicher. Andererseits hat die serbische Regierung bereits erklärt, dass das Land keine Flüchtlinge zurücknehmen werde, die bereits ungarischen Boden betreten hätten. „Das ist nicht mehr unsere Verantwortung“, sagte der zuständige serbische Minister Aleksandar Vulin der amtlichen Nachrichtenagentur Tanjug. „Sie sind dann auf ungarischem Territorium und ich erwarte von Ungarn, dass sie entsprechend mit ihnen verfahren.“

Serbien ist für Ungarn sicherer Drittstaat für UNO nicht

Ungarn hatte das Nachbarland im Juli zum sicheren Herkunftsland erklärt. Die Dublin- Regeln besagen, dass ein Flüchtling im ersten als sicher geltenden Herkunftsland Asyl beantragen muss, das er erreicht. Die Vereinten Nationen und Menschenrechtsgruppen bezweifeln, dass Serbien als sicher gelten kann.

Österreich: Nun Heer im Einsatz


Foto: APA/ROLAND SCHLAGER

Der Flüchtlingsstrom reißt nicht ab und eine EU- weite Lösung ist nicht abzusehen. Mit der Einführung von Grenzkontrollen hat die Regierung am Montag einen Assistenzeinsatz des Heeres beschlossen. Auch eine überwiegende Mehrheit von rund 86 Prozent der krone.at- User (Abstimmung in der Infobox) spricht sich dafür aus. 500 Soldaten sind ab Dienstagfrüh einsatzfähig, wie Verteidigungsminister Gerald Klug sagte. Wie wichtig der Grenzeinsatz ist, zeigen die Fakten zur aktuellen dramatischen Situation.

Flüchtlinge in Österreich: Rund um den Grenzübergang Nickelsdorf warteten am Montagnachmittag mehr als 8000 Menschen auf eine Weiterreise (siehe Video). Rund 20.000 Personen dürften laut Innenministerium derzeit in Österreich unterwegs sein. Doch der Transport stockt im Vergleich zu den vergangenen Tagen, was zu einer weiteren Verschärfung der Situation führen dürfte. Das Rote Kreuz erwartet zusätzlich 20.000 Menschen aus der ungarischen Flüchtlingsunterkunft Röszke, die von der Regierung in Budapest geräumt wurde. Im Südburgenland hat sich am Grenzübergang Heiligenkreuz im Lafnitztal ein neuer Hotspot aufgetan, weiters wurden 4500 Asylsuchende in den umliegenden Bezirken Güssing und Jennersdorf gezählt.

Wiener Hauptbahnhof am Limit: Mit zahlreichen privaten Konvois wurden Flüchtlinge aus dem Burgenland vornehmlich aus Heiligenkreuz zu den Wiener Bahnhöfen transportiert. Das brachte vor allem den Hauptbahnhof ans absolute Limit. ÖBB- Sprecher Michael Braun sagte am Montagabend gegenüber krone.at zur aktuellen Situation, es seien „sicher mehr als 1000 Flüchtlinge“ vor Ort (siehe Video unten). Dennoch bleibe der Bahnhof die Nacht über geöffnet, „damit die Leute wenigstens ein Dach über dem Kopf haben“. Es gebe keine Betriebseinschränkungen, allerdings werde der Zugang zu den Bahnsteigen kontrolliert: Diese dürfe nur betreten, wer ein gültiges Ticket habe.

Verwundert ist man bei den Bundesbahnen über das langsame Tempo des Bundesheer- Hilfseinsatzes, wie die „Krone“ aus ÖBB- Kreisen erfuhr: Die aktuelle Situation sei seit Tagen absehbar gewesen, nun würden nach dem Beschluss des Assistenzeinsatzes wertvolle Stunden verstreichen, bis die Soldaten einsatzfähig seien.

Flüchtlinge auf dem Weg nach Westen: An der griechisch- mazedonischen Grenze nahm die Flüchtlingszahl in den vergangenen 24 Stunden erneut stark zu. Laut den mazedonischen Behörden trafen am Montag rund 6000 Flüchtlinge im Land ein. Erst am Sonntag waren etwa 4000 Flüchtlinge mit sieben Sonderzügen von Gevgelija nach Tabanovci an der Grenze zu Serbien transportiert worden. Von dort strömen die Massen nun auf der Balkan- Route weiter Richtung EU.

Probleme im Zugverkehr: Der deutsche Verkehrsminister Alexander Dobrindt und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sprachen sich am Vormittag dafür aus, dass Flüchtlinge in Zukunft nicht mit regulären Zügen von Österreich nach Deutschland einreisen, sondern nach Möglichkeit in Sonderzügen. „Das gibt uns die Möglichkeit, die Züge zu steuern, und auch deren Ankunftsort“, sagte Dobrindt. Allerdings hieß es gleichzeitig, am Montag gebe es für weiterreisende Flüchtlinge keine Sonderzüge von Österreich nach Deutschland mehr. Wie die Situation in den nächsten Tagen gehandhabt wird, ist offen.

Helfer und Polizei am Ende ihrer Kapazitäten: Seit mehr als einer Woche versorgen Helfer davon viele Freiwillige die Flüchtlinge. Doch langsam stoßen sie an ihre Grenzen. Auch die Polizei kann den Ansturm teilweise nicht mehr bewältigen. Das Bundesheer soll in erster Linie humanitäre Hilfe leisten doch nicht überall stößt diese Hilfe auf Gegenliebe. Die oberösterreichische Polizei etwa will keine Zelte des Bundesheeres sie würden nicht benötigt, weil „wir bevorzugen feste Quartiere“, sagte Landespolizeidirektor Andreas Pilsl.

Heereseinsatz notwendig: Bis zu 2200 Soldaten wurden für den Assistenzeinsatz angefordert, 500 Soldaten aus ganz Österreich sollen sofort einsatzbereit gemacht werden. Dabei kommen Kaderpräsenzeinheiten (Berufssoldaten, die sofort verfügbar sind) zum Einsatz. Bereits am Dienstag werden Vor- und Erkundungskommandos in die Einsatzräume entsendet, die ersten Soldaten können ebenfalls am Dienstag verlegt werden, hieß es aus dem Verteidigungsministerium. Der Einsatz aller Kräfte wird in Abstimmung mit der Polizei vor Ort erfolgen. Eine große Übung der Fliegerabwehr wurde abgesagt, um Kapazitäten für den Assistenzeinsatz freizuhalten.

Klug: Keine Bewachung der „Grünen Grenze“

Verteidigungsminister Klug sagte am Montagnachmittag allerdings ausdrücklich, dass es nicht zu einer Bewachung der „Grünen Grenze“ kommen werde. Vielmehr werden die Soldaten zur Unterstützung der Polizei abgestellt. Auch die Hilfsorganisationen werden im humanitären Bereich unterstützt, so Klug. Ob die volle Zahl von 2200 Soldaten zum Einsatz kommen wird, werde von den Anforderungen des Innenministeriums abhängen.

„Wir gehen in diesen Einsatz, weil andere Kräfte an ihre Grenzen stoßen“, sagte Klug. Bei der geplanten Unterstützung der Polizei bei den Grenzkontrollen wird das Bundesheer auf Berufs- und Zeitsoldaten, nicht aber auf Grundwehrdiener zurückgreifen. „Details wie Polizeibefugnisse und Bewaffnung werden derzeit geklärt“, sagte Klug. Dies alles werde vom konkreten Auftrag abhängen. „Die gesamte Ausrüstung steht für den Einsatz zur Verfügung.“ Gefragt, ob die Soldaten auch mit scharfer Munition ausgerüstet werden, sagte Klug: „Ich schließe das nicht aus.“ Neben der Kontrolle gelte es auch, bei der Bewältigung der Flüchtlingsströme insgesamt etwa mit Ordnungsdiensten zu helfen.

Haupteinsatzgebiet Burgenland

Haupteinsatzgebiet wird laut Klug das Burgenland sein: „Wir werden uns in einem ersten Schritt auf die Grenzregion im Burgenland konzentrieren, weil das der Brennpunkt der Flüchtlingsbewegung ist, das ist klar.“ Ob das Heer auch in anderen Regionen aktiv werden wird, wird von „konkreten Flüchtlingsbewegungen“ abhängen, sagte Klug.

Generalstabschef Othmar Commenda sagte, dass eine Kontrolle der „Grünen Grenze“ keinen Sinn machen würde, da die meisten Flüchtlinge bei Grenzübergängen ankämen. „Die großen Ströme kommen immer entlang von Bewegungslinien“, so der Generalstabschef. Greifen Soldaten Flüchtlinge auf, so werden diese an die Polizei übergeben, sagte Commenda. Stellt ein Flüchtling einen Asylantrag, werde dies wie gewohnt gehandhabt. „Ich gehe davon aus, dass deswegen kein Flüchtling weniger kommen wird“, so Klug.

Orban zu Polizisten: „Verteidigt Europa!“
In Ungarn schloss die Polizei am Montagnachmittag wie angekündigt den Hauptübergang für Flüchtlinge an der Grenze zu Serbien. Wie mehrere Reporter beobachteten, schlossen Beamte eine letzte Lücke in dem zuletzt errichteten Grenzzaun. Weitere Polizisten bewachten demnach die angrenzenden Gleise, über die in den vergangenen Tagen zahlreiche Flüchtlinge die Grenze übertreten hatten.

Premier Viktor Orban forderte seine Polizisten zu einem harten Durchgreifen an der Grenze auf. Bei einer Zeremonie auf dem Heldenplatz in Budapest sagte er  vor mehr als 800 Polizisten, sie müssten „Ungarn und Europa verteidigen“ und „unsere Lebensweise schützen“. Die am Dienstag in Kraft tretenden neuen Gesetze würden es ihnen erlauben, Menschen festzunehmen, die über den neuen Grenzzaun kommen.

Lesen Sie auch:

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Ausnahmezustand_Die_Fakten_zur_Fluechtlingskrise-Nun_Heer_im_Einsatz-Story-472030

Gruß an die Begreifenden

TA KI

Die galaktische Manifestationswelle


 
Diese Übungen wurden durch die LICHTKERN-STIFTUNG initiiert 
(zur Stiftung) und durch das Netzwerk sind weltweit rund eine Millionen Menschen im halbstündigen Takt an dieser Manifestation beteiligt.
!Sie zeigen Wirkung!

Bis zum Ende des Monats bekommen wir alle so viel Rückenwind, daß wir alle die Ereignisse in großem Maß mitbestimmen können und werden.
Nur Du als Einzelner kannst die Welt verändern
Wie bereits von den Wächtern berichtet wird jeder der aus seinen persönlichen Ängsten austritt und in die lebensfreundliche Gestaltung kommt, mit allem unterstützt was das Universum zu bieten hat.
Die Dinge sollen und wollen geschehen.
Wir müssen nur die Schritte dafür gehen!

 
Galaktische Manifestationswelle Ende September! Herzliche Bitte um Deine Unterstützung!
Liebe Freunde und Wegbereiter!
Unser EREIGNISHORIZONT-Kongress bekommt unerwartet eine ganz neue Bedeutung! Oft ist mir nicht bewusst, warum ich etwas zu einem bestimmten Zeitpunkt tue – ich tue es intuitiv und erfahre später, dass es einen Sinn oder eben eine bestimmte Bedeutung hat (Canamay Te z.B. weist mich immer wieder einmal auf diese Dinge hin). Mit der Konferenz am 26. September in München/Haar – mit Harald Kautz-Vella, Valerie Uvarov, Michael Tellinger, Klaus Dona und Sam Osmanagich – verhält es sich nun genau so.
Ich habe letzte Woche Simon Parkes in England zu einem Interview getroffen und er hat mich auf eine Tatsache von größter Tragweite aufmerksam gemacht. Unser Sonnensystem befindet sich Ende September auf einer galaktischen Manifestationswelle – Simon nennt sie ohne religiöse Verbrämung ein ‚Göttliches Bewusstseinsfeld‘ – die wir alle positiv nutzen können!
Das Sonnensystem überquert nämlich zu diesem Zeitpunkt auf seiner 26.000 Jahre dauernden Umrundung des galaktischen Zentrums den Scheitelpunkt der Äquatorialebene mit der höchsten Plasma- sowie Frequenzdichte. Je mehr Menschen dabei physisch zusammen sind (oder sich aus der Ferne mit der Gruppe verbinden), umso effektiver kann dieser Bewusstseinsstrom zur Manifestation einer positiven Entwicklung auf unserem Planeten genutzt werden!
Meine Bitte: Wir haben ca. 550 Plätze im Konferenzsaal. Wenn wir diesen Raum füllen, uns miteinander und darüber hinaus mit vielen anderen, die live via Internet/Okitalk zugeschaltet sein werden, verbinden, können wir eine gigantische Welle des positiven Wandels auslösen!
Simon nennt das eine ‚postive timeline‘, also eine postivie Zeitlinie, die wir mit unserem Handeln aktiv unterstützen – wir wissen doch inzwischen, dass wir bedeutend mehr Macht haben, als die Hintergrundkräfte uns Glauben machen wollen. Nutzen wir sie!
Sollte der Eintrittspreis von 49 Euro dabei für Dich ein Hindernis sein, gib mir einfach per Mail Bescheid und teile mir kurz mit, welche Summe Du Dir leisten kannst. Jede Seele, die dabei sein möchte ist ALLERHERZLICHST WILLKOMMEN – egal, welcher Betrag für Dich machbar ist. Es geht um sehr viel mehr, als um die Erkenntnisse der (von mir sehr geschätzten und wirklich herausragenden) Referenten – es geht um das Entfachen eines BEWUSSTSEINSFEUERS, mit dem wir den Weg in den neuen Zyklus, der von einer Energie der Einheit und Geschwisterlichkeit getragen sein wird, erhellen und erwärmen können! Sei bitte dabei!
Das Teilen dieser Information ist ausdrücklich erwünscht – herzlichen Dank!
In Verbundenheit, Peter***
Hier gehts zum Programm Ereignishorizont: klick