Eine Nacht bei den Flüchtlingen! Bundesregierung ist rücktrittsreif


(Anmerkung der Redaktion: Josef Kaltenegger [im Bild 2.v.r.] verbrachte von Montag 14.9. auf Dienstag 15.9. die Nacht in Nickelsdorf an der Grenze zu Ungarn. Wir veröffentlichen hier seinen Bericht kommentarlos und unzensiert, ein Luxus, den wir uns auf Grund unserer Unabhängigkeit gerne leisten.)

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von Josef Kaltenegger

Die heutige Nacht werde ich aus mehreren Gründen nicht vergessen. Ich bin gestern am Abend nach Nickelsdorf an die Grenze zu Ungarn gefahren und heute am Morgen zurück gekehrt. Warum?

Erstens

Weil wir eine Bundesregierung bzw. einen Bundeskanzler haben, die/der uns nicht die Wahrheit sagt!

 

Zweitens

Weil wir leider zum Teil eine mediale Berichterstattung bzw. Medien haben, die gleichgeschaltet einer zum Teil völligen inkompetenten Regierung den Bürgern Märchen erzählen!

 

Drittens

Weil wir teilweise ein Unverständnis für die Ursachen bzw. Auslöser dieser Massenflucht und die dringendst notwendigen Maßnahmen dagegen vor Ort in den Krisenregionen bei der heimischen Bevölkerung haben.

 

Viertens

Weil wir derzeit nur die Spitze des Eisberges von dem erleben, was wir vor allem in Mitteleuropa – mit ausgelöst durch kein Handeln der Europäer wie der eigenen Regierung – noch auslöffeln dürfen!

 

Millionen am Weg

Es sind noch Millionen – allein aus Syrien auf der Flucht. Mindestens 4 Millionen sind schon in der Türkei, im Libanon oder in Jordanien. Man muss mit mindestens weiteren 4-5 Millionen allein aus Syrien rechnen. Zieht man die weiteren Krisenregionen dazu, dann werden es wahrscheinlich bis zu 50 Millionen Menschen oder mehr sein, die sich Richtung Europa bewegen!
Hört man sich die nicht mehr nachvollziehbaren Kommentare zu den Problemen z.B. einer Frau Merkel oder eines Herrn Faymann an, gibt es eigentlich nur eine Antwort: sofort zurück treten. Sie sind hauptverantwortlich dafür, dass derzeit teilweise kein Gesetz mehr gilt und das Bürger der Krisenregionen meinen, es ist in Deutschland und Österreich ein Schlaraffenland – für jeden, der wegrennen will.

 

Die Bilder der heutigen Nacht

Einerseits bestätigt sich, dass vorwiegende junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren kommen. Dazu auch viele Familien – Männer, Frauen und Kindern. Ja, erschütternd, beklemmend, sprachlos. Die beigestellten Impressionen sagen mehr als tausend Worte.

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Über die Fluchtgründe

Einige erzählten, sie hätten zwar Geld aber vieles sei in der Heimat kaputt geschossen. Andere sagen, sie wollen nicht in den Krieg bzw. dass deren Söhne in den sinnlosen Bürgerkrieg ziehen müssen. Andere sehen keine Perspektiven auf Grund des Bürgerkrieges – mit kräftiger Unterstützung aus dem Westen angezettelt. Man spürt aber auch bei vielen – möglicherweise ist jetzt die einzige Chance, nach Europa zu kommen!
Der Arroganz Anfall – aus den USA und zum Teil aus Europa, weltweit Gesellschaften unsere „demokratischen Vorstellungen“ aufs Aug drücken zu wollen erzeugt immer nur Kriege, Blut, Tränen und Not. Wobei es ja in Wahrheit nicht um Demokratie geht, sondern nur um Rohstoffe und Weltherrschaft.

 

Freiwillige Helfer sind grandios

Das Gefühl in Nickelsdorf heute Nacht war beklemmend. Es ist eine eigenartige Stille, es ist schlimm – was man sieht. Damit die Unterstützung der Flüchtlinge überhaupt einigermaßen funktioniert, muss man den Freiwilligen danken – sich vor diesen tief verneigen. Würde man sich nur auf die Regierung verlassen, dann wäre man verlassen.
Natürlich gibt es wie immer auch Nutznießer. Die Taxibetreiber stehen Schlange, um Flüchtlinge weiter zu transportieren. Zum Teil gegen sehr teures Entgelt, Geld vor Barmherzigkeit! Oder Busunternehmer – aus ganz Ost- und Südösterreich. Man transportiert die Menschen im Minutentakt weiter. Wohin? Das weiß keiner. Nur weg, man hat das Gefühl – das „Problem“ will man so schnell wie möglich weiterbringen.

 

Das Handeln der Bundesregierung empört

Spricht man mit den offiziellen wie privaten Helfern vor Ort, dann spürt man deren Ohnmacht wie Verbitterung gegenüber der Bundesregierung. Diese versage nicht nur sang- und klanglos bei der Ersthilfe. Es gebe keine Konzepte, keine durchdachten Aktionen.
Keine Einsatzpläne, manche „Helfer“ sind seit Tagen nonstop da, ohne das konkrete Ende zu wissen. Und geht’s hier nur um Wechselwäsche oder Zahnbürstel. Es ist ein Sittenbild einer inferioren österreichischen Bundesregierung mit einem Bundeskanzler, der augenscheinlich nicht weiß, was er tut oder spricht. Und niemand entfernt ihn vom Steuerruder!

 

Kontrollen & keine Kontrollen

Die Realität, dass es keine Grenzkontrollen gibt, öffnet Tür und Tor für jeden Missbrauch. Als heimischer Bürger wird man unter dem Titel Terrorismusbekämpfung von vorne bis hinten täglich gefilzt. Egal ob Datenspeicherung bei EDV, PC, Telefon, Bankomat, Kreditkarte, E-Card – der eigene Bürger wird täglich durchleuchtet. Aber bei den Flüchtlingen gilt das alles nicht.

 

Keine Grenzkontrollen, keine Dolmetscher

Grenzkontrollen sind auch praktisch nicht mehr umsetzbar, weil ein paar Exekutivbeamte stehen zigtausenden Flüchtlingen gegenüber. Die Polizei muss froh sein, nicht niedergerannt zu werden. Sie kann nur versuchen, das absolute Chaos zu verhindern. Diesen Zustand gibt es seit Monaten.
Die Dolmetscher an den Grenzen sind Freiwillige, die Führungsriegen aus Bundesregierung oder Landesregierungen schicken niemanden. Die Schilderungen der Zustände aus Traiskirchen (seit Monaten) bis nun nach Nickelsdorf sind eine Bankrotterklärung – für die Bundesregierung aber auch zum Teil der Landesregierungen.

 

Gedanken & Taten

Es sind hunderte Gedanken, die einem angesichts dessen was abgeht durch den Kopf gehen. Ich fühle mich auch in meinen persönlichen Zugängen zu den Riesenproblemen bestärkt, die wir bereits haben aber vor allem auch, die noch auf uns zukommen, wenn wir das Übel nicht bei der Wurzel anpacken.
Unterschiedlichste Ethnien, unterschiedlichste Kulturen und insbesondere die Tatsache, dass es hunderttausende Muslime sind – das passt nicht zu unserem Kulturkreis. Die Vorstellungen vom Zusammenleben, welche uns die Muslime in vielen Regionen weltweit vorleben, sind für mich nicht akzeptabel und abzulehnen.

 

Daher kann es nur heißen:

1) Sofortiges militärisches Eingreifen einer Internationalen Armee unter UNO Mandat gegen den ISIS Terror wie gegen jeden sonstigen Terror gegenüber Bürgergesellschaften
2) Sofortige Stärkung wie verbesserte Unterstützung der Anrainerstaaten, um mit diesen gemeinsam Schutzzonen vor Ort für die Bürger einzurichten! Konkret also die Türkei, den Nordirak, Jordanien oder den Libanon
3) Sofortige Aufforderung der Arabischen Liga, dass sie hilft. Es gibt zig riesige fertige Zeltlagerstätten z.B. u.a. in Saudi Arabien. Es braucht nicht Moscheen, sondern Essen, Trinken, ein Dach über den Kopf sowie neue Perspektiven für Ausbildungen und Jobs – in der Region
4) Sofortiger Beginn von wirtschaftlichen Aufbauhilfen in den Schutzzonen, damit die Flüchtlinge nicht nur geschützt sind, sondern wieder Lebenssinn bekommen. Konkret: für Schulbildung, Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln, Entwicklung von Produktionsbetrieben – damit das Knowhow direkt vor Ort für eine positive Entwicklung bleibt bzw. genutzt wird

 

Die Nutzen

a) Die betroffenen Bürger bleiben in ihrer „Heimatregion“, also in Ihrem Kulturkreis.
b) Sie werden nicht entwurzelt und entwickeln ihre eigenen Regionen weiter.
c) Die „Helfer“ – die Internationale Staatengemeinschaft, vor allem aber Europa – sparen sich viel Geld, da es vor Ort deutlich billiger ist Hilfe zu leisten – somit bleibt Geld, das man dringendst für die eigene Bevölkerung braucht.
d) Wir haben keine Verfremdung und damit keine entstehenden Parallelgesellschaften.
e) Eine vor Ort angesetzte Hilfe stärkt auch die europäische Wirtschaft, weil sie an der Entwicklung in den Schutzzonen mit Produkten und Knowhow Transfer mithelfen kann.
f) Wir entwickeln so nicht mit Waffen sondern mit wirtschaftlichen Innovationen die Regionen weiter und zeigen, dass man auf friedlichem Weg Wohlstand schaffen kann.

 

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Alle Bilder: Josef Kaltenegger

Quelle: http://www.info-direkt.at/eine-nacht-bei-den-fluchtlingen-bundesregierung-ist-rucktrittsreif/

Gruß an die, die diesem Wahnsinn bald ein Ende setzen

TA KI

8 Kommentare zu “Eine Nacht bei den Flüchtlingen! Bundesregierung ist rücktrittsreif

  1. Pingback: Eine Nacht bei den Flüchtlingen! Bundesregierung ist rücktrittsreif | das Erwachen der Valkyrjar | cizzero

  2. … der erschreckend ahnungslose Herr Kaltenegger hat offenbar noch nie was von dem Hooton-Plan gehört … er hat erkennbar keine Ahnung, wer die Welt beherrscht … armer Irrer! Völlig lebensunfähig.

  3. Hooton-Plan hin oder her, das ist für das Überleben der Flüchtlinge erst mal egal.
    Wir haben nun fast Ende Oktober und dann kommt der November. Noch sind die Temperaturen angenehm, aber mit dem Oktoberfest in München kommen oft schnell die ersten ernsthaften Temperaturabstürze. Wobei das Wetter in den letzen Jahren mehr und mehr nicht mehr rein auf früheren Erfahrungswerten aufbaut. Eines ist jedoch gewiß, der Winter steht vor der Haustür.

    Nun sind noch Millionen von Menschen unterwegs 50 Mio. halte ich für hoffentlich übertrieben.
    Wenn wir hier Menschen sehen, die einfach so im Freien schlafen müssen, weil sie unterwegs sind und kein Dach über dem Kopf finden, dann können wir uns vorstellen, was ein Wintereinbruch mit diesen Menschen anstellen kann. Oh je, oh je, oh je.

    Heute Nachmittag hatte ich noch gesagt, daß jede Unterstützung der aktuellen Flüchtlingspolitik der Regierung eine Mithilfe an deren Machenschaften ist. Man macht sich als Helfer mitschuldig an den Verbrechen dieser Regierungen. Das mag sein, aber trotzdem sollten wir unsere Menschlichkeit nicht vergessen, die notwendig ist um Frieden zu ermöglichen. Jesus Christus hat auch gesagt: „Liebet Eure Feinde“.

    Ich bin kein Idiot, der den Eindringlingen um den Hals fallen möchte. Je schneller diese Leute wieder in ihre Ursprungsländern zurückkehren, desto besser ist das für uns und für diese Leute selbst. Wohin schickt man eigentlich Leute zurück, die ihre Pässe vernichtet haben, damit man ihre ursprüngliche Staatsangehörigkeit nicht mehr feststellen kann? So etwas finde ich spitzfindig, durchtrieben und kriminell.

    Die Eindringlinge müssen zurück, egal wo dieses Zurück ihren Ursprung hat. Diese Leute wissen insgeheim selbst, woher sie kamen und sie werden insgeheim wissen, wie sie dort wiederzurück kommen. Ich würde knall hart sagen: „Leute, ihr habt das Pokerspiel verloren“.

    Merkel und Gauck und viele andere haben dieses ganze Desaster hochgradig eingefädelt und verbockt. Das höchste daran ist wie immer in diesen Fällen, daß diese Leute mit den Folgen am wenigsten selbst zu tun haben. Wenn die blöde Merkel irgendwohin prestigeträchtig in ihrer erlauchten Heiligkeit erscheint, dann wird zuvor alles blitzeblank geputzt, gebohnert und gewichst, damit die Propaganda Fotographen und Filmer schöne Bilder für die Lügenmedien machen können.

    Arme, ehemalige Arbeitslose, die es mühsam und ehrlich geschafft haben, sich eine kleines warmes, spartanisches Zuhause aufzubauen, werden aus ihren Wohnungen rausgeschmissen und dafür werden für die Eindringlinge neue Häuser gebaut. Hätten sich diese deutschen Bürger und Brüder darüber vielleicht nicht gefreut? Über diese ekelhafte Scheinheiligkeit der Regierenden kann ich nur den Kopf schütteln. Diurch diese Maßnahmen kann nicht geleugnet werden, daß die Regierung plant, daß die Eindringlinge noch lange bei uns bleiben werden. Eine akzeptable Begründung gibt es dafür von ihrer Heiligkeit Merkel und Gauck nicht.

    Also, natürlich bin ich sehr verärgert über diese ganze Situation.
    Ich bin soweit informiert, daß ich mir alle möglichen Hintergründe zusammenreimen kann.
    Auch das Verhalten vieler Flüchtlinge ärgert mich, und natürlich habe ich auch eine gewisse Angst vor dem, was diese Flüchtlinge als immaterielle Geschenke so mitbringen mögen.

    Auch bin ich sehr über diese Gutmenschen verärgert, mit denen man nicht mehr normal reden kann. Mir war wirklich nicht klar, daß es so viele gute und fast schon heilige Menschen bei uns gab. Viele Menschen haben sich scheinbar über Nacht zu Heiligen entwickelt, aber ein paar Tage zuvor haben sie noch überlegt, wo sie ihre Mitmenschen über das Ohr hauen können. Oder sie kümmern sich um die Flüchtlinge, merken aber nicht, daß sie ihre eigenen Kinder vergammeln lassen, weil ihnen ihre eigenen Vergnügen wichtiger sind als die Erziehung ihrer eigenen Kinder. Das geht alles nicht in meinen kleinen Kopf hinen.

    Wir müssen glaube ich zugeben, daß wir fast alle immer wieder unsere Augen vor der vielfältigen Not unserer eigenen Landsleute abgewendet haben. Durch unser Duckmäusertum gegenüber der Regierung aber auch besonders gegenüber den Arbeitgebern haben wir zugelassen, daß immer mehr Unmenschlichkeit und brutaler Kapitalismus in unser Land und in unser Leben einziehen konnte.

    Doch egal.

    Sollte ich feststelllen, daß dringend mehr Hilfe notwendig ist, wenn Winter wird und ist. Dann werde auch ich meine Hilfe zur Verfügung stellen, soweit ich kann und es gebaucht wird. In erster Linie muß es dann um die Menschen gehen und nicht um diese verdammte und dreckig, verkommene Politik.

    Zu Merkel und Gauck und deren Lakaien kann nur noch folgendes sagen:
    fuck-up, fuck off, go home

    • „Ich bin kein Idiot, der den Eindringlingen um den Hals fallen möchte. Je schneller diese Leute wieder in ihre Ursprungsländern zurückkehren, desto besser …“

      Es gibt auch andere Formen der Idiotie: Wer irgendwelches Verständnis für die armen, frierenden Invasoren hat und nicht schärfstens verlangt, daß diese Invasoren (das sind sie – Massen an wehrfähigen Männern!!! Is doch ulkig!) gar nicht erst ins Land gelassen werden, leidet an dieser Störung! Wer einmal im Lande ist, wird nie wieder rausgeworfen: die allenthalben diskutierte Rücklführung ist ein reines Gedankenwerk: niemand wird zurückgeschickt! Keine Papiere, keine Rücksendung. Dann kommen all die tränenrührigen Geschichten, angefangen von den grauenhaften Verhältnissen zuhause, der angefangenen Ausbildung, der Heirat mit einer bezahlten Deutschen usf. Stattdessen werden sie sich hier fortpflanzen, oft genug mit Gewalt – und so wird das Ziel der Einweltler erreicht, wie es Coudenhove-Kalergi formuliert: die euroasiatischnegride Mischrasse! Es hat alles seinen Sinn! Nichts geschieht zufällig. Aktuell geht es um die Zerstörung aller Nationalen, die Auflösung der Staaten in einem Weltstaat – und damit keiner auf dumme, also nationale Gedanken kommt, schafft man die Träger dieser Gedanken einfach ab – durch Verdünnung des Genpools, dies geschieht durch das Fluten der Länder mit Fremdrassigen … und das erleben wir gerade!

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