Ungarn hat den Notstand ausgerufen!!!- Ungarn erlaubt Armee Waffen-Einsatz gegen Flüchtlinge


Kurz vor einer Reihe von EU-Sondertreffen zur Flüchtlingskrise hat Ungarn seiner Armee den Einsatz von Waffen gegen Flüchtlinge an der Grenze erlaubt.

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Kurz vor einer Reihe von EU-Sondertreffen zur Flüchtlingskrise hat Ungarn seiner Armee den Einsatz von Waffen gegen Flüchtlinge an der Grenze erlaubt. Das Parlament in Budapest stimmte für erweiterte Befugnisse für Polizei und Armee, darunter den Einsatz nicht-tödlicher Waffen wie Gummigeschosse, Leuchtraketen oder Tränengas. In der EU wurde derweil weiter um eine gemeinsame Linie zur Verteilung von Flüchtlingen gerungen.

Das neue Gesetzespaket wurde im ungarischen Parlament mit einer Zweidrittelmehrheit angenommen. Die Armee soll demnach wie die Polizei an der Grenze patrouillieren und dort ebenfalls nicht-tödliche Waffen einsetzen dürfen. Auch soll sie die Papiere von Flüchtlingen überprüfen und sie festnehmen können. Darüber hinaus darf die Polizei nach der Ausrufung des „Notstands wegen massiver Einwanderung“ Wohnungen durchsuchen, in denen sie illegale Einwanderer vermutet.

Die Regierung hatte in sechs Bezirken entlang der Grenze zu Serbien, Kroatien, Slowenien und Österreich…

…den Notstand wegen der Flüchtlingskrise ausgerufen.

Bereits vor einer Woche waren schärfere Gesetze in Kraft getreten, die unter anderem mehrjährige Haftstrafen im Falle einer illegalen Einreise vorsehen.

Ungarns rechtspopulistischer Ministerpräsident Viktor Orban warnte im Parlament vor einer angeblichen Bedrohung Europas durch die Flüchtlinge: „Sie überrennen uns. Sie klopfen nicht nur an die Tür, sie schlagen die Tür ein“, sagte er. „Unsere Grenzen sind in Gefahr, (…) Ungarn und ganz Europa sind in Gefahr.“

Ungarn liegt auf der Flüchtlingsroute von Griechenland nach Mittel- und Nordeuropa und hat in diesem Jahr bislang 225.000 Flüchtlinge registriert. Die Regierung riegelte inzwischen die Grenze zu Serbien mit einem Zaun und Stacheldraht vollständig ab. Der rigide Kurs in Budapest stößt bei EU-Partnern auf scharfe Kritik.

Die EU-Innenminister wollen am Dienstag bei einem erneuten Sondertreffen versuchen, eine gemeinsame Haltung zur von der EU-Kommission gewünschten Verteilung von 120.000 Flüchtlingen in Europa zu finden. Vor allem die Osteuropäer lehnen verpflichtende Quoten dazu ab. Nach Angaben aus EU-Kreisen in Brüssel ziehen die Minister nun einen abgeschwächten Verteilungsplan in Erwägung, der keine verpflichtenden Quoten vorsehen und Ungarn ganz ausklammern würde.

Die Außenminister Tschechiens, Ungarns, Polens, der Slowakei und Lettlands suchten bereits am Montag in Prag zusammen mit der luxemburgischen Ratspräsidentschaft nach einer Lösung. Polen erklärte sich unter Bedingungen bereit, freiwillig mehr Flüchtlinge aufzunehmen als in den EU-Quoten vorgesehen. Allerdings müsse die EU dafür ihre Asyl- und Einwanderungspolitik reformieren, schrieb Außenminister Grzegorz Schetyna in der Zeitung „Gazeta Wyborcza“. So müssten die Grenzen „dicht“ gemacht und „Wirtschaftsmigranten“ getrennt werden.

Am Mittwoch ist ein Krisengipfel der EU zur Flüchtlingsfrage geplant. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte „Führung und Mitgefühl“ von den EU-Spitzen. Er zeigte sich in New York „äußerst besorgt“ über die „sich verschlechternde Lage“.

Unterdessen hielt der Zug der Flüchtlinge gen Europa weiter an. Tausende kamen erneut über Ungarn nach Österreich, andere über Kroatien und Slowenien. In der Türkei machten sich rund 700 syrischen Flüchtlinge zu Fuß entlang einer Autobahn auf den Weg Richtung Europa, wurden aber von der Polizei gestoppt und mit Bussen nach Istanbul zurückgebracht.

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Gruß an die Aufgewachten
Hier wird der Krieg nach Europa gebracht- in den nächsten Tagen.
TA KI
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Deutschland: Neue US-Atomwaffen


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In Rheinland-Pfalz auf dem Fliegerhorst Büchel wurde mit der Stationierung von zunächst zwanzig amerikanischer Atombomben begonnen. Zusammen haben sie eine Sprengkraft von achtzig Hiroshima-Bomben.

Auch in der Türkei und Italien sollen Atombomben gleichen Typs stationiert werden. Der frühere parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Willy Wimmer (CDU), bezeichnete dies als bewusste Provokation unserer russischen Nachbarn.

Die Bundesregierung will in den nächsten Jahren rund 120 Millionen Euro für die Modernisierung des Bundeswehrstandortes investieren. Deutsche Tornado-Piloten sollen die Bomben dann im Kriegsfall ins Ziel tragen.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1172145/deutschland-neue-us-atomwaffen

Gruß an die Tornado Piloten, wir alle hoffen das ihr das einzig richtige Ziel für diese Fracht kennt??!!

TA KI

Skype ist weltweit nicht erreichbar


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Der Online-Kommunikationsanbieter Skype funktioniert mit Störungen, wie die Nutzer in sozialen Netzwerken schreiben. Der Dienst teilt mit, dass es aktuell Probleme mit der Statusanzeige des Messengers gibt.

Auf der Webseite von Skype steht, dass Probleme mit dem Zugang zum Service bzw. mit dem Online-Status auftreten können.
Alle Kontakte werden als Offline angezeigt und können nicht anrufen bzw. nicht angerufen werden.

Zuvor wurde behauptet, dass die Störungen nur bei der Status-Änderung auftreten können. Das Skype-Team entschuldigte sich vor den Nutzern und teilte mit, dass die Störungen demnächst behoben werden. Zeitweilig könne die Web-Version des Programms genutzt werden.

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Gruß an die, die ebenfalls ungläubig mit dem Kopf schütteln über den weltweiten Ausfall
TA KI

Cahit Kaya: Willkommenskultur für Terroristen


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Osama Abdul Mohsen war der Mann, der in Ungarn an der Grenze von einer Kamerafrau getreten wurde und daraufhin aus Mitleid einen Trainerjob in Spanien erhielt. Keiner kam auf die Idee seine Identität zu überprüfen. Hätte man dies nämlich getan, wäre klar geworden, dass er ein Extremist ist. Aber dann wäre die schnelle PR der Gutmenschen nicht möglich gewesen. So spielte man die gewohnte Opferkarte aus und hat nun wohl einen Mann zur Ikone der Flüchtlingswelle gemacht, der laut den Kurden Syriens selbst an einem Massaker an Kurden und Vertreibungen beteiligt war.

Die kurdische PYD gab am Samstag nämlich bekannt, dass es sich bei Osama Abdul Mohsen um einen Extremisten handelt, der 2004 nach einem Fußballspiel maßgeblich dazu beitrug, dass syrische Truppen 50 Kurden ermordeten. Zuletzt war er für die Al Nusra Front aktiv, die immer wieder Verbrechen gegenüber Alawiten, Christen und Kurden begeht und diese aus Syrien zu vertreiben versucht.

Die Gutmenschen machen wie immer den Bock zum Gärtner. Heißt: der Terrorist wird hier als armer Flüchtling gefeiert, während er selbst unzählig Menschen verfolgte und zur Flucht trieb.

Er ist der Fluchtgrund, aber kein Flüchtling!

Hier die offizielle Quelle auf Englisch

Hier das Video, wie die Kamerafrau dem Mann das Bein stellt:

Quelle: Facebookseite von Cahit Kaya
Anmerkung: Wir haben uns erlaubt, den Artikel mit den entsprechenden Links zu ergänzen.
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Gruß an die Nachforscher und Aufdecker
TA KI

Flüchtlingskrise: EU-Grenzschutz Frontex fordert Aufrüstung; Wer kommt da eigentlich zu uns?- Ein Aufruf an die Medienanstalten


Der europäische Grenzschutz benötige mehr Personal und ein umfassendes IT-System für die Registrierung. Nur so könnten die Flüchtlinge für ein EU-Quotensystem erfasst werden, sagt Frontex-Chef Leggeri. Aus Polen heißt es unterdessen, man wolle nur eine symbolische Zahl an Migranten aufnehmen.

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In der Flüchtlingskrise fordert die EU-Grenzschutzbehörde Frontex mehr Unterstützung der Mitgliedsstaaten. Insbesondere mehr personelle Hilfe sei nötig, sagte Frontex-Chef Fabrice Leggeri den Zeitungen „Die Welt“ und „El Pais“.

„Was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass wir mehr personelle Unterstützung seitens der Länder brauchen. Leute, die wir vor Ort einsetzen können, und die brauchen wir jetzt“, sagte Leggeri. Gegenwärtig verfüge Frontex über 65 Gastkontrolleure, die die Mitgliedsstaaten für sechs Monate an die Behörde ausleihen. „Mein Vorschlag wäre, dass die Frist auf ein Jahr verlängert wird. Das würde unsere Flexibilität schon deutlich erhöhen“, sagte der Frontex-Chef.

Notwendige Basis für Quotenregelung

Aber auch der europaweite Kampf gegen Schleuser und das organisierte Verbrechen müsse verbessert werden. Die Ereignisse der vergangenen Monate hätten aber auch gezeigt, dass man dringend zu einem einheitlichen europäischen Grenzmanagement finden müsse.

Dazu arbeite man an einem neuen IT-System für die Registrierung, das kompatibel mit der Technik in den EU-Staaten sein solle. „Meine Vision ist, dass Frontex künftig ein ganzes Registrierungspaket anbieten kann: Die Technologie, die nötigen Geräte und auch diejenigen, die die Geräte bedienen“, sagte Leggeri. Eine geordnete Registrierung an den europäischen Außengrenzen sei auch die notwendige Basis, um die Flüchtlinge im Falle einer Einigung auf EU-Quoten systematisch verteilen zu können.

Laut Frontex ist ein Abschwellen des Flüchtlingsstroms nicht zu erwarten. „Die Geschwindigkeit und Dynamik des Flüchtlingszustroms bleibt weiterhin außergewöhnlich hoch“, sagte Leggeri. Vor allem Familien mit Kindern würden wohl in den nächsten Wochen jede Chance nutzen, bevor der Wintereinbruch eine Überfahrt noch riskanter mache. Frontex-Schätzungen zufolge warten allein an der türkischen Westküste derzeit bis zu 500.000 Flüchtlinge darauf, die Überfahrt nach Griechenland anzugehen.

Streit um Quoten

Unterdessen geht politische Streit um die Aufnahme der Flüchtlinge vor dem EU-Gipfel weiter. Polens Ministerpräsidentin Ewa Kopacz kündigte an, nur wenige Flüchtlinge aufzunehmen. Es werde nur eine symbolische Zahl sein, sagte Kopacz im staatlichen Fernsehen. „Es werden auf jeden Fall weit weniger als die 80.000 Flüchtlinge aus Tschetschenien, die Polen in den 1990er Jahren aufgenommen hat.“

Vor dem EU-Sondergipfel am Mittwoch bekräftigte sie zudem, dass ihre Regierung nur Schutzsuchende und keine Wirtschaftsflüchtlinge akzeptieren werde. Anfang des Monats hatte Kopacz erklärt, dass Polen mehr als die angekündigten 2000 Flüchtlinge aufnehmen könnte, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.

Am Wochenende bahnten sich wieder Zehntausende Schutzsuchende den Weg über den Balkan nach Österreich. Viele von ihnen kommen aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Die steigenden Zahlen in der Alpenrepublik könnten dazu führen, dass auch wieder mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen, wo die Zahl der Neuankömmlinge zuletzt sank.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlingskrise-eu-grenzschutz-frontex-fordert-aufruestung-13814713.html

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Wer kommt da eigentlich zu uns?

Aus Syrien kommen nicht nur Ärzte, das stimmt. Aber die Syrer sind gebildeter als andere Flüchtlinge. Noch fehlen viele Daten über die Menschen, die in Deutschland Asyl suchen. Was es gibt, haben wir ausgewertet.

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Um zu ermessen, was Deutschland in den nächsten Jahren an Integration zu leisten hat, muss man mehr über die Menschen wissen, die hier Asyl suchen. Woher kommen sie, was haben sie gelernt, wie werden sie sich verhalten? So viel steht fest: Die Herausforderung ist gewaltig. Eine Situation wie jetzt gab es noch nie. Allein im August kamen 105.000 Migranten nach Deutschland. Fast die Hälfte (45 Prozent) von ihnen waren Syrer. In der Statistik folgen Afghanen (11 Prozent), Iraker (9 Prozent), Albaner (8 Prozent), Pakistaner (5 Prozent) und Eritreer (3 Prozent). Die meisten von ihnen werden dauerhaft in Deutschland bleiben. Wer aus Bürgerkriegsgebieten geflohen ist, erhält mit hoher Wahrscheinlichkeit Asyl. Die Menschen vom Westbalkan hingegen nicht. Das hat sich inzwischen in diesen Ländern herumgesprochen. Zeitungsanzeigen der Bundesregierung halfen dabei. Anfang des Jahres waren noch mehr als 40 Prozent der Asylbewerber Kosovaren, nun tauchen sie in der Statistik kaum noch auf.

Die Statistik: Das ist ein eigenes Problem. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, kurz Bamf, behandelt die Zahl der Flüchtlinge wie ein Staatsgeheimnis. Angaben macht die Behörde nur zu den Asylanträgen, die schon gestellt wurden. Deshalb gibt es eine Verzerrung. Daten aus diesem Jahr beziehen sich auf Leute, die schon länger im Land sind. Albaner und Kosovaren sind statistisch überzeichnet, Syrer, Afghanen und Iraker sind untergewichtet. Das muss man wissen, um die Daten richtig einzuordnen, die uns das Bamf für das erste Halbjahr 2015 genannt hat.

Die Altersstruktur ist positiv

Die Asylbewerber sind demnach deutlich jünger als die heimische Bevölkerung. Ein Viertel sind Kinder. Ein weiteres Viertel ist zwischen 16 und 25 Jahre alt, ein drittes Viertel zwischen 15 und 35 Jahren. Es kamen doppelt so viele Männer wie Frauen. Offenbar schicken Familien ihre belastbarsten und kräftigsten Mitglieder vor, nicht selten Jugendliche. Es hat sich bis an den Hindukusch herumgesprochen, dass Minderjährige aus Deutschland nicht abgeschoben werden.

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Die Altersstruktur ist positiv: Viele Migranten sind im richtigen Alter, um sich hier eine Existenz aufzubauen. Sie werden sehr lange arbeiten, bevor sie das Rentenalter erreichen. Es wird es in den nächsten Jahren noch einen erheblichen Nachzug von Familienmitgliedern geben. Die Kinder dürfen ihre Eltern und minderjährigen Geschwister nachholen, Männer ihre Ehefrauen und Kinder – nicht aber die Großeltern. Es gibt Bedingungen: Wer Familienmitglieder nachholt, muss über ausreichend Wohnraum verfügen und für deren Lebensunterhalt aufkommen können; Nachziehende müssen Deutschkenntnisse vorweisen.

Es kommen überwiegend Muslime: Das gilt für siebzig Prozent der Antragsteller im laufenden Jahr. 18 Prozent sind Christen (vor allem aus Syrien), fünf Prozent Yeziden (aus dem Nordirak). Es macht freilich einen großen Unterschied, ob ein Muslim aus Afghanistan oder aus Syrien kommt. Die Syrer sind in einer verhältnismäßig modernen Gesellschaft aufgewachsen, mit gleichen Rechten für Frauen und Männer. Dagegen verbergen Afghanen ihre Frauen vor den Blicken anderer Männer. Für diese Menschen dürfte der Kulturschock in Deutschland groß sein.

Jeder vierte Syrer hat studiert

Wer einen Asylantrag stellt, wird auch zu Bildung und Ausbildung befragt; diese Angaben sind freiwillig. Das Bamf hat für uns die Angaben von gut 100.000 Asylsuchenden aus dem laufenden Jahr ausgewertet. Das Ergebnis: 13 Prozent haben eine Hochschule besucht, 18 Prozent ein Gymnasium, 30 Prozent waren auf einer Mittelschule, 24 Prozent nur auf einer Grundschule; acht Prozent verfügen über gar keine Schulbildung. Knapp die Hälfte gab an, aus guten oder durchschnittlichen wirtschaftlichen Verhältnissen zu stammen.

Syrer haben ein deutlich höheres Bildungsniveau. Hier gaben mehr als 60 Prozent an, dass sie aus durchschnittlichen oder sogar guten wirtschaftlichen Verhältnissen stammen. Ein Viertel hat studiert, ein weiteres Viertel war auf dem Gymnasium, ein Viertel auf der Mittelschule und 17 Prozent lediglich auf der Grundschule. Für andere Herkunftsländer gibt es solche Einzelauswertungen noch nicht.

Zwar sind die Bildungsabschlüsse nicht ohne weiteres mit deutschen Standards zu vergleichen. Außerdem müssen auch gut Ausgebildete erst einmal Deutsch lernen. Doch gilt zugleich: Formale Bildung gibt keinen Hinweis auf den „Hunger“ eines Migranten, sich in Deutschland zu behaupten. Die Bundesagentur für Arbeit versucht mit einem Modellprojekt zu ermessen, wie sich Asylbewerber in den Arbeitsmarkt integrieren. Erste Erkenntnis: Nur jeder Zehnte kann direkt vermittelt werden. Arbeitsministerin Nahles hat sich in letzter Zeit öfter darauf berufen. Doch ist Vorsicht geboten. Die Zahl wurde in einem Modellprojekt ermittelt und bezieht sich auf nur gut 800 Asylbewerber. Ein Teil der Bewerber steckt noch im Sprachkurs und hat sich gar nicht beworben. Ein anderer verschwindet vom Schirm, sobald Asyl genehmigt wurde. Es ist zu früh, aus dem Projekt weitreichende Schlüsse zu ziehen.

Auffälligkeiten in der Kriminalstatistik

Zur Frage nach der Integration gehört auch, in welchem Umfang Asylbewerber in Deutschland straffällig werden. In der Polizeilichen Kriminalstatistik kommen sie überdurchschnittlich oft vor. Die Polizei verdächtigte sie 2014 fast zehnmal so häufig einer Straftat (2,5 Prozent der Fälle), wie es ihrem Anteil an der Bevölkerung (0,28 Prozent) entspräche. Dabei sind Straftaten gegen das Ausländerrecht schon herausgerechnet. Besonders bei kleineren Delikten, etwa Taschendiebstählen, fällt der Verdacht oft auf einen Asylbewerber. Auch in sieben Prozent der „räuberischen Diebstähle“ verdächtigt die Polizei diese Gruppe. Das hängt mit der schlechteren wirtschaftlichen Lage der Migranten zusammen.

Allerdings sind Asylbewerber auch bei Körperverletzungen überdurchschnittlich häufig tatverdächtig – in 8,5 Prozent der Fälle. Am häufigsten werden sie verantwortlich gemacht für ein Delikt, das mit dem Leben in Sammelunterkünften im Zusammenhang steht: Fast jeder dritte Tatverdacht für die Beteiligung an einer Schlägerei fällt auf Asylbewerber (28 Prozent). In den Heimen treffen Menschen unterschiedlicher Kulturen aufeinander, die sich kaum miteinander verständigen können. Oder strenggläubig Muslime teilen sich ein Zimmer mit solchen, die wegen der Taliban oder des IS ihr Land verlassen haben.

Angehörige von Volksgruppen, die im Bürgerkrieg gegeneinander kämpften, drängen sich hintereinander in der Essensschlange. In den vergangenen Wochen wurde immer wieder über solche Vorfälle berichtet: So eskalierte im August in einer Erstaufnahmeeinrichtung im thüringischen Suhl ein Streit bei einem Fußballspiel zwischen Afrikanern und Menschen vom Balkan. 80 Männer sollen an der Schlägerei beteiligt gewesen sein. Wenig später riss in der gleichen Unterkunft ein junger Afghane Seiten aus einem Koran, in denen es um Gewalt ging, und steckte sie demonstrativ ins Klo. Da gingen andere Bewohner auf ihn los; es flogen Eisenstangen, Steine, Betonklötze und Möbel.

Kein dramatischer Anstieg zu erwarten

Auch bei fünf Prozent der Morde im Zusammenhang mit Raub, in vier Prozent der Totschlags-Delikte und bei fünf Prozent der Vergewaltigungen fällt der Verdacht auf einen Asylbewerber. Manchmal kommt es zu sogenannten Ehrenmorden. So erstach in Wiesbaden ein Eritreer seine ebenfalls aus Eritrea stammende frühere Freundin. Weil er sie bereits einmal angegriffen hatte, zog sie aus dessen Wohnung in eine Flüchtlingsunterkunft. Die Behörden hatten ihr geraten, in ein Frauenhaus zu ziehen, doch sie hatte das abgelehnt.

In der Kriminalstatistik sammelt das Bundeskriminalamt Angaben aus allen Polizeidienststellen. Die Verdächtigen werden nach ihrer Herkunft und der Art ihres Aufenthalts unterschieden. Daneben gibt es die Verurteilten-Statistik des Statistischen Bundesamts. Sie unterscheidet jedoch nicht nach dem Aufenthaltsstatus der Verurteilten, sondern nur nach ihrer Nationalität. Die Verbrechen liegen oft Jahre zurück – weshalb man die Zahl der Verurteilten nicht in Zusammenhang mit der Zahl der Asylbewerber bringen kann. Insgesamt stellt selbst eine Million Asylbewerber nur einen kleinen Teil der Bevölkerung in Deutschland dar.

Vor einem dramatischen Anstieg der Kriminalität braucht also niemand Angst zu haben.***

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlinge-wer-kommt-da-eigentlich-zu-uns-13812517.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

***(…)“Vor einem dramatischen Anstieg der Kriminalität braucht also niemand Angst zu haben.“…

Nein?? Angst braucht niemand haben??

Prima, dann empfehle iCH dringend denen, die „Angst“ noch nicht kennen, sich beispielsweise nach Gießen zu begeben und im hiesigen „Flüchtlingsauffanglager“ auszuhelfen. Vielleicht kommt dann die Angst von ganz alleine und der Gedanke der Schutzlosigkeit gleich mit!

Ein Aufruf an die Medienanstalten

Wir werden in spätestens 6 Wochen dieses Land  und die Länder Europas nicht wiedererkennen!!

NATO Militär ist bereits in allen Ländern anwesend und benimmt sich den Menschen der Nationen Europas gegenüber nicht unbedingt höflich!

Wie in fast allen Gleichschaltungsmedien zu sehen ist ( die von der NATO gelenkt sind!) , werden wir sensibilisiert und dürfen erkennen, wie  es aussieht, wenn wir versuchen an uns, unser Land und unser Volk – angesichts der Immigranteninvasion die auf uns zurollt – zu denken!

NAZIs und Pack, das ist der hirnlose Tenor der schlagartig losdonnert. Kritikunfähig und propagandahaft  beziehen die Völker Europas Verbalprügel aus Politik und Medienlandschaft.

Ihr- die Medienanstalten, zieht alle Register- Bildhaft werden falsche Emotionen medial in Szene gesetzt, jedes Entlarven dieser unkritischen und oberflächlichen Berichterstattung wird umgehend in eine nicht vorhandene rechte Ecke gedrängt, mittlerweile erlauben sich Redakteure von Käseblättern Aufrufe an die Justiz, um gegen kritisch denkende Menschen vorzugehen, „Rufmord“ ist das zutreffenste  Schlagwort in diesem Kontext!

Nicht einer eurer Journaillekanaillen stellt sich die Frage weshalb abermillionen Menschen unregistriert nach Europa strömen- eine bunte Mischung aus Flüchtlingen ( ja, die gibt es tatsächlich, jedoch dürfte das die Minderheit sein), Söldnern, Terroristen, fanatischen Moslems und Boko- Haram Kämpfern- ALLE diese Leute wollen nach DEUTSCHLAND!

Kommt Euch Schmierfinken da nicht ein leiser Verdacht??

Alle Nato-Offiziere haben am vergangenen Dienstag mit ihren Familien Deutschland verlassen-

Wo war Euer Aufschrei dazu??

US- Kasernen sind bis zum Anschlag mit Soldaten gefüllt.

Bundeswehrsoldaten müssen ohne nähere Erklärung umgehend ihre Kasernen räumen  ( so geschehen in der letzten Woche bei Koblenz und Roth!!). Britisches Militär fährt mit Soldaten vollbestetzt im 24 LKW Konvoi durch Niedersachsen.

Im Süden des Landes ist der THW und der Katastrophenschutz überlastet.

Es herrscht bereits Notstand, nur niemand spricht es aus-

Wenn die Grenzen geöffnet werden und die EU „versucht“ die Flüchtlinge, die ja nicht registriert sind und sich nicht ausweisen können und dies auch oft nicht wollen , nach „Wirtschaftsflüchtling“ und „Kriegsflüchtling“ zu diffenrenzieren …

dann,

…ja genau dann ist Krieg in Europa

Daß durch unsere „Gastfreundschaft“ Krankheiten, wie offene Tuberkulose, Cholera, Ruhr, Lepra, Ebola und diverse andere Seuchen Einkehr in unsere Gefilde erhalten, wird in eurer -Presse lediglich  am Rande erwähnt und heruntergespielt…

Wann hören wir von euch den Rat laut ausgesprochen, sich Nahrungsreserven anzuschaffen, Medikamente im Haus zu haben, und sich Silber zu besorgen??

Wann seht ihr den anbahnenden Krieg der vor den Türen Europas steht??

Und den geplanten Zusammenbruch des Euros und der Nationen und Völker Europas.

Glaubt ihr tatsächlich, daß die Menschen der Länder Europas in Anbetracht des klar ersichtlichen, geplanten Krieges, allen Ernstes vor lauter Gutmütigkeit und falsch verstandener Nächstenliebe sich dem wehrlos  hingeben??

iCH glaube das nicht!!!

Gruß an die Vorbereiteten und aufrichtigen Menschen der Nationen Europas

TA KI

20.000 Flüchtlinge kommen übers Wochenende an die Grenze Ungarn-Österreich


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Etwa 20.000 Flüchtlinge sind übers Wochenende an die ungarisch-österreichische Grenze gekommen, am Montag erwartet man weitere 12.000 Menschen, wie der ungarische Fernsehsender M1 mitteilt.

„An der Grenze zu Österreich (über Ungarn – d. Red.) sind übers Wochenende 20.000 Menschen eingetroffen. Heute erwartet man weitere 12.000“, so die Mitteilung.Die meisten überquerten die österreichische Grenze, ein Teil blieb in den ungarischen Flüchtlingscamps an der Grenze.

Seit Anfang 2015 kamen ca. 500.000 Flüchtlinge in die EU, jeden Tag kommen neue hinzu. Laut der EU-Kommission ist die aktuelle Migrationskrise die größte seit dem Zweiten Weltkrieg. Die EU-Kommission schlägt vor, alle EU-Länder zu verpflichten, in den nächsten zwei Jahren je 160.000 Flüchtlinge aufzunehmen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20150921/304420856.html

Gruß an die Nationen Europas- das sieht aus wie eine geplante Invasion, die zur Zersetzung der Völker beitragen soll!

TA KI

Menschenkette in Finnland gegen Flüchtlinge


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Mehrere Dutzend Flüchtlinge sind am Wochenende über die nordschwedische Grenze aus Finnland zurückgekehrt, weil sie dort mit ausländerfeindlichen Demonstrationen konfrontiert worden waren. Einige der Asylwerber sollen in der finnischen Stadt Kemi sogar mit dem Tod bedroht worden sein.

Laut Angaben des Schwedischen Rundfunks (SVT) vom Sonntagabend befinden sich zwischen 20 und 30 von ihnen, die bereits am Samstag kehrtgemacht haben, in einer Notunterkunft in Lulea. Sie waren auf der finnischen Seite der Grenze in der Doppelstadt Haparanda/Tornio von einer Menschenkette aus über 100 Demonstranten gestoppt worden, die für eine sofortige Schließung der Grenzen demonstriert hatten.

Körperliche Attacken und Morddrohungen

Am Sonntag gingen laut SVT weitere Gruppen von Flüchtlingen freiwillig nach Schweden zurück, nachdem sie bis in die Hafenstadt Kemi weitergereist waren, wo einige laut eigenen Aussagen körperlichen Attacken ausgesetzt waren. Es sei ihnen auch angedroht worden, dass sie umgebracht würden, wenn sie nicht aus dem Land verschwinden, berichtete der Sender.

Auch sie befinden sich jetzt wieder in provisorischen Unterkünften. Sie wissen nach Angaben der Flüchtlingsbetreuerin einer schwedischen Hilfsorganisation nicht, wohin sie jetzt gehen sollen. Finnland hatte am Samstag damit begonnen, Flüchtlinge in Tornio zu registrieren.

Finnland vor allem bei Irakern beliebtes Zielland

Davor hatte die Regierung in Helsinki Dänemark und Schweden kritisiert, weil die durchreisenden Flüchtlinge großteils aus Syrien, dem Irak und Afghanistan in diesen Ländern bisher nicht registriert werden. Vor allem bei Irakern ist Finnland wegen der größeren Asylchancen ein beliebtes Zielland.

Der finnische Verteidigungsminister Jussi Niinistön sagte am Montag, die finnische Armee stehe im Fall der Notwendigkeit für einen Assistenzeinsatz an der schwedischen Grenze bereit. Die konkrete Entscheidung liege beim Innenministerium. Finnland hat am Wochenende mit der Registrierung von Flüchtlingen am Grenzübergang Haparanda/Tornio begonnen.

Laut Regierungsangaben erhalten die schwedischen Gemeinden umgerechnet rund 107 Millionen Euro zusätzlich, um Flüchtlinge zu unterstützen. Es wird erwartet, dass in diesem Jahr bis zu 80.000 Asywerber ins Land kommen.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Menschenkette_in_Finnland_gegen_Fluechtlinge-Demo_gegen_Auslaender-Story-473079

Gruß an die Besonnenen

TA KI