Wir schaffen das!


Da gebe ich Angela Merkel Recht. Sie schafft das – Deutschland kaputt zu kriegen. Zumindest, wenn sie so weitermacht und nicht vorher gestoppt wird.
Seehofer stellt zur aktuellen Lage bezüglich der Massenzuwanderung fest: „Es geht um die objektiven Möglichkeiten – und da haben wir die Belastungsgrenze überschritten.“

„überschritten“! – Jetzt schon – wohlgemerkt! Und Millionen kommen noch.

Aber wie gesagt: Merkel schafft das – die Zerstörung unseres deutschen Vaterlandes, wie wir es kennen und lieben!
Wenn ich übrigens “deutsch” sage, dann meine ich damit ausdrücklich nicht das rein rassisch-ethnische Verständnis dieses Begriffes seitens der NPD. Für mich ist ein Ungar, Bulgare, Kenianer, Syrer oder was auch immer ein genausoguter “Deutscher”, wenn er hier seine Heimat gefunden hat, unsere Sprache spricht, unsere Kultur akzeptiert – er muß sie nicht übernehmen – und unsere freiheitliche demokratische Grundordnung respektiert – in Wort und Tat! Und wenn er dann im christlichen Abendland zum Glauben an Jesus Christus findet, dann freut mich das umso mehr.

Über die Gefahren für Deutschland und Europa durch die merkelsche Politik hat das frühere tschechische Staatsoberhaupt Vaclav Klaus vorgestern (20.9.2015) einen ganz hervorragenden und aufschlußreichen Beitrag in der „Welt“ geschrieben. Hier der Link:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article146615320/Merkel-erweist-Europa-einen-Baerendienst.html

Quelle: http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=909

Gruß an die Deutschen- bald die Minderheit im eigenen Land…

TA KI

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Wachpersonal zur Bundeswehrbewachung gesucht


Wachpersonal zur Bundeswehrbewachung gesuchtIm Südfinder vom 29.08.2015 gefunden

Gruß an die Bundeswehr

TA KI

„Dutzende IS- Terroristen im Flüchtlingsstrom“


Dutzende_IS-Terroristen_im_Fluechtlingsstrom-Ex-Geheimdienstchef_-Story-473812_630x356px_2cae564ece491f81b036093de597da25__sicherheitsexperte-polli-s_1260_jpgDer nächste Warnruf zur aktuellen Flüchtlingswelle: Nachdem erst am Mittwoch ein brisantes Dossier aus dem Innenministerium zur Flüchtlingswelle aufgetaucht ist (die „Krone“ berichtete), schlägt nun auch ein Anti-Terror-Experte Alarm. Ex-Staatsschutz-Chef Gert Polli warnt im „Krone“-Gespräch: „Wir erleben jetzt einen sicherheitspolitischen Blindflug. In Europa sind bereits Dutzende IS-Kämpfer eingesickert.“

„Diese sicherheitspolitische Situation kann man nicht mehr in den Griff bekommen“, analysiert Polli die Gefahren des Zustroms von heuer einer Million Flüchtlingen aus Nahost nach Europa. Polli war bis 2008 Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) und ist nun Boss eines in Wien ansässigen „Intelligence & Public Safety“ Unternehmens mit Schwerpunkt „Global Market Intelligence“.

Der Ex- Staatsschützer sieht eine große Gefahr in der „absolut unkontrollierten Zuwanderung“ Zehntausender Menschen: „Klar, da sind auch IS- Kämpfer dabei. Die wissen die momentane Situation in Europa auszunutzen, natürlich. Und die brauchen auch gar keine Waffen.“

„Der deutsche Verfassungsschutz ist richtig verzweifelt“

Und den Sicherheitsbehörden in den europäischen Ländern bleiben kaum Chancen, jetzt noch in den täglich einströmenden unregistrierten Massen diese Terrorverdächtigen aufzuspüren: „Der deutsche Verfassungsschutz ist deshalb ja schon richtig verzweifelt die eingesickerten IS- Krieger warten nämlich nicht, bis ihnen die Exekutive langsam auf die Spur kommt. Sie werden vorher zuschlagen. Das werden wir in spätestens fünf Monaten sehen.“

Polli warnt noch vor einer weiteren Gefahr: „Wir Europäer importieren uns sowohl Opfer als auch Täter somit müssen wir mit gefährlichen Situationen in den Asyl- Quartieren rechnen.“

„Niemand lehnt sich mit seiner Meinung aus dem Fenster“

Dass von der Führungsspitze der heimischen Exekutive weiterhin wenig zur Brisanz der aktuellen Lage kommt, ist für Polli klar: „Die meisten von uns kennen ja das österreichische System: Niemand lehnt sich mit seiner Meinung aus dem Fenster, wenn diese nicht absolut ident mit jener des Ministers ist.“

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Dutzende_IS-Terroristen_im_Fluechtlingsstrom-Ex-Geheimdienstchef_-Story-473812

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Flüchtlinge kritisieren Unterkunft in Rothwesten


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Falsche Vorstellungen: Mehrere junge Syrer weigern sich, in der Fritz-Erler-Anlage zu bleiben. Sie haben ihre Sachen gepackt und wollen mit dem Bus nach Kassel, um dort bei Freunden oder Bekannten unterzukommen, wie sie sagen. Den Mitarbeitern der Unterkunft sind die Hände gebunden. Sie müssen die Menschen ziehen lassen.

Fuldatal. Sie sind erst wenige Stunden hier, einige wollen aber schon wieder weg: Von den 43 Syrern, Afghanen und Pakistani, die in Rothwesten untergebracht wurden, sind einige unzufrieden.

Sowohl die Ausstattung als auch die Lage der Gemeinschaftsunterkunft außerhalb von Kassel werden moniert. Der Kreis befindet sich indes in einer Notsituation – jede Woche kommen 70 Menschen hier an, die der Verwaltung vom Land Hessen zugewiesen wurden. Der Unmut und die Enttäuschung einiger Flüchtlinge groß, berichtet Hans-Joachim Ulrich, Koordinator beim Landkreis.

Offenbar sind die Menschen am Mittwochabend mit einer anderen Erwartungshaltung nach Deutschland gekommen: „Einem Teil der Syrer ist etwas versprochen worden, das von dem abweicht, was wir leisten können und dürfen“, sagt Ulrich und berichtet: „Schlepper und Presseberichte in ihrem Land machen den Menschen Versprechungen, die nicht der Wirklichkeit entsprechen.“ Unter den Flüchtlingen seien auch zwei syrische Familien mit insgesamt fünf Kindern sowie mehrere Alleinreisende, die sich weigern in der notdürftig fertiggestellten Unterkunft zu bleiben. Die Umstände seien „menschenunwürdig, die Lage der Unterkunft nicht zentral genug. „Die Menschen wollen alle am liebsten in Kassel leben und dort eine eigenen Wohnung beziehen“, ergänzt Frank Betram vom Landkreis.

Die Stimmung in der Gemeinschaftsunterkunft ist gereizt. Einige junge Männer haben bereits ihre wenigen Habseligkeiten in Taschen und Plastiksäcken verstaut, um bei Freunden in Kasssel unter zu kommen. Andere weigern sich offenbar, ihre Sachen überhaupt erst auszupacken. Diese Situation ist laut Kreissprecher Harald Kühlborn kein Einzelfall: „Wir kennen diese Reaktionen auch aus anderen Einrichtungen in Gebieten, die nicht in unmittelbarer Nähe zu Kassel liegen.“ Während alle Flüchtlinge gerne in Vellmar und Ihringshausen leben möchten, würden Wohnungen in Liebenau und Schauenberg in der Regel abgelehnt.

Doch nicht alle Menschen in der neu geschaffenen Unterkunft beschweren sich: Eine Gruppe von jungen Männern aus Pakistan wurde in einem Familienzimmer untergebracht. Sie versuchen sich gerade den Umständen entsprechen häuslich einzurichten und haben viele Fragen: Wie lange werden wir hier bleiben? Können wir hier unsere Wäsche waschen? Bekommen wir Deutschunterricht? Und wie kommen wir ins Internet? Koordinator Ulrich bittet die jungen Männer um Geduld und versucht ihnen so schnell wie möglich zu helfen. Das ist in der Situation, in der sich der Landkreis aktuell befindet, nicht immer leicht.

Während im Erdgeschoss 43 Menschen in den notdürftig fertiggestellten Räumen untergebracht wurden, arbeiten im Obergeschoss die Handwerker und Reinigungskräfte auf Hochtouren, um weiter Zimmer fertigzustellen. Eigentlich sollten die ersten Flüchtlinge erst im Oktober dort einziehen. Insgesamt sollen 70 Menschen in dem Gebäude eine vorübergehende Bleibe erhalten – bis ihr Aufenthaltsstatus geklärt ist. Indes wird in unmittelbarer Nachbarschaft bereits ein zweites Gebäude neben dem türkischen Hochtzeitshaus hergerichtet, um weiteren 90 Menschen eine Unterkunft zu geben.

Quelle: http://www.hna.de/kassel/kreis-kassel/fuldatal-ort83863/rothwesten-fluechtlinge-kritisieren-unterkunft-5559771.html

Gruß an die Bescheidenen

Was darfs denn sein, damit sich die „Traumatisierten“ „Flüchtlinge“ erholen können ??

Vielleicht etwas in dieser Art?

villaTA KI

Berlin beschlagnahmt Luxusimmobilien für Flüchtlinge


Angesichts des rasant gestiegenen Zuzugs an Flüchtlingen greifen Kommunen zu drastischen Maßnahmen. In Berlin beschlagnahmt der Senat Immobilien und zahlt dafür eine hohe Entschädigung. Auch Hamburg plant Zwangsvermietungen.

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In Berlin hat der Senat bereits mehrere größere Immobilien von privaten Eigentümern beschlagnahmt, um sie als Erstaufnahmeeinrichtungen oder für die Unterbringung von Asylbewerbern zu nutzen. Am Mittwoch wollte das Bezirksparlament von Friedrichshain-Kreuzberg auf Antrag der regierenden Grünen und mit den Stimmen von Grün-Rot-Rot den nächsten Schritt beschließen: Leerstehende Wohnungen in der noblen Anlage „Riehmers Hofgarten“ sollen von den Behörden belegt werden können. Das ist deutschlandweit eine Premiere. Am späten Abend wurde die Entscheidung auf Antrag der CDU wegen der bereits fortgeschrittenen Uhrzeit aber auf die nächste Sitzung vertagt.

Dabei handelt es sich um eine denkmalgeschützte Wohnanlage aus der Gründerzeit. Etwa ein Drittel der Luxuswohnungen soll derzeit leer stehen oder als Ferienquartier genutzt werden – was die Eigentümerfirma aber bestreitet. Nach ihren Angaben ist der Leerstand in der Yorckstraße baulich bedingt, da unter anderem das Dach ausgebaut und Wohnungen saniert werden sollten. Die Grünen begründeten den hoheitlichen Zugriff mit einer drohenden Notsituation durch massenhafte Obdachlosigkeit angesichts des nahenden Winters. Es dürfe „keine Tabus“ mehr bei der Unterbringung von Asylbewerbern geben. Die Eigentümer der beschlagnahmten Wohnungen sollen als Entschädigung eine ortsübliche Miete erhalten. Laut Berliner Mieterverein stehen in der Hauptstadt „aus spekulativen Gründen“ bis zu 5000 Wohnungen leer.

Sozialbehörde konfisziert gewerbliche Immobilien

Der Senat hat schon vier große gewerbliche Immobilien beschlagnahmt. Offiziell spricht man von „Sicherstellung“, die im Einvernehmen mit den Eigentümern geschehe. Vor kurzem konfiszierte die Sozialbehörde eine frühere Landesbank-Zentrale in Wilmersdorf. Der Vattenfall-Konzern musste eine siebenstöckige Immobilie in Pankow abgeben und ein Privatmann ein großes ehemaliges Telekom-Gelände. Zudem wurde ein landeseigenes Sportzentrum in Friedrichshain beschlagnahmt. Der Betreiber der dortigen privaten Gaststätte verlor mitsamt Angestellten seine Arbeit.

Doch alle diese Unterbringungskapazitäten dürften nur kurze Zeit reichen, da der Zustrom an neuen Flüchtlingen stark steigt. Allein seit dem 5. September, als Kanzlerin Angela Merkel (CDU) die in Ungarn gestrandeten Syrien-Flüchtlinge nach Deutschland ließ, seien in Berlin 9210 neue Asylbewerber angekommen, berichtet die Sozialbehörde. An manchen Tagen kamen Züge mit mehr als tausend Personen. „Wir stoßen in vielen Bereichen an die Grenzen unserer Möglichkeiten und Kapazitäten“, warnt der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD).

Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat der Senat eine weitere Immobilie in zentraler Lage – ein sechsstöckiges ehemaliges Boardinghouse am Spree-Ufer – zur Flüchtlingsunterbringung angemietet. Das ehemalige Gebäude der Carl-Duisburg-Gesellschaft liegt südlich des Tiergartens, nur wenige Gehminuten vom Potsdamer Platz entfernt. Auch dort war eine Beschlagnahmung überlegt worden. Die Apartments am Lützowufer seien gehoben eingerichtet, heißt es. 16 Euro Miete je Quadratmeter soll die Stadt an den Eigentümer zahlen. Das ist fast das Doppelte der durchschnittlichen Kaltmiete von 7,85 Euro je Quadratmeter in Berlin. Jährlich wird die Stadt rund 360.000 Euro für die 2000 Quadratmeter Nutzfläche zahlen, auf der künftig etwa 150 Flüchtlinge untergebracht werden sollen.

Die Senatsverwaltung bemängelt fehlende Kostentransparenz

Der Bund der Steuerzahler mahnt schon, dass die Verwaltung die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit nicht über Bord werfen dürfe. Es dürften keine Unterkunftskosten deutlich oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete akzeptiert werden. „Nicht hinnehmbar ist, wenn sich Vermieter auf Kosten der Steuerzahler unter Ausnutzung der Notsituation der Betroffenen eine goldene Nase verdienen können“, sagt der Vorsitzende des Berliner Steuerzahlerbundes, Alexander Kraus, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Auch in der Senatsverwaltung blicken einige mit großer Sorge auf das Ausgabenwachstum für die Flüchtlingsversorgung. „Es gibt keine Kostentransparenz mehr“, sagt ein Beamter. Manche Immobilieneigentümer hätten gemerkt, wie sich mit leerstehenden Gebäuden oder schlecht laufenden Hotels auf Kosten der Steuerzahler sehr gutes Geld verdienen lasse. Durch die Unterbringung in hochwertigen Apartments werde außerdem ein Signal ausgesandt, das den Flüchtlingsstrom noch ansteigen lasse:

„Während der Prüfung des Asylantrags kann man auf jeden Fall etwa acht Monate bei Vollpension untergebracht werden, das ist im Vergleich zum Balkan paradiesisch“,

warnt der leitende Senatsbeamte. Die Politik sei mittlerweile völlig überfordert.

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Heute noch im Baumarkt, bald in Luxusimmobilien? Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Hamburg-Fischbek.

Die Beschlagnahmung von leerstehenden Immobilien ist als Notlösung nach den Polizeigesetzen aller Bundesländer (in Hamburg heißt es beispielsweise „Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“) möglich. Zur Gefahrenabwehr bei sonst drohender Obdachlosigkeit ist dies ein klassisches, heutzutage aber selten angewandtes Instrument des Verwaltungsrechts. Manchen erinnert der Eingriff aber auch an eine teilweise Enteignung oder die Zwangswohnraumbewirtschaftung nach dem Krieg. Der ehemalige Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier mahnte zur Vorsicht: Die Aufnahmebereitschaft der Bevölkerung könne rasant auf null sinken.

Doch die Lieferzeiten für Container betragen mehrere Monate, für Zeltstädte dürfte es demnächst zu kalt werden. Während es im Osten Deutschlands oder auf dem Land durchaus Leerstand gibt, ist der Wohnungsmarkt in westdeutschen Großstädten meist angespannt. Städte nutzen Messe- und Turnhallen, die sonst Vereinen und Schulen zur Verfügung stehen. „Dies ist aber schon wegen der hiermit verbundenen Konfliktpotentiale ebenso wenig eine Dauerlösung wie die ins Gespräch gebrachte Beschlagnahmung von Wohnungen“, sagte Arpad Bogya, Vorsitzender des Ausschusses für Städtebau und Umwelt im Deutschen Städte- und Gemeindebund. Die Städte sorgen sich zudem um die Wohnraumkonkurrenz für Geringverdiener oder auch Studenten.

Städtetag verlangt mehr Geld für sozialen Wohnungsbau

Als einer der Ersten hatte der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, eine Beschlagnahmung von leerstehenden Gebäuden ins Spiel gebracht. Auch Salzgitters Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU) hat gefordert, dass die Städte notfalls leerstehende Wohnungen gegen Erstattung der Kosten beschlagnahmen dürfen, um Flüchtlinge unterzubringen. Er sprach dabei von Ausnahmefällen, bezog sich auf Wohnungen großer Investoren und nannte eine sehr hohe und langjährige Leerstandsquote in Mietwohnungssiedlungen als Kriterium.

Der Städtetag verlangt daher mehr Geld für den sozialen Wohnungsbau. Bund und Länder sollten die Mittel von zwei Milliarden Euro dafür mindestens verdoppeln, fordert Ulrich Maly (SPD), Städtetags-Vizepräsident und Oberbürgermeister in Nürnberg. Es gehe nicht um den Bau von Wohnungen nur für Flüchtlinge, sondern für „alle Problemgruppen des Wohnungsmarkts“, um eine Konkurrenz zwischen Familien mit geringem Einkommen oder Alleinerziehenden und Flüchtlingen zu vermeiden.

Hamburg will Zwangsvermietung von Immobilien festsetzen

Der Hamburger Senat will derweil eine spezielle Rechtsgrundlage dafür schaffen, um leerstehende Gewerbeimmobilien für die Unterbringung von Flüchtlingen zwangsvermieten zu können. Bis Mitte Oktober will der Senat die Vorschrift, die ins dortige Sicherheits- und Ordnungsgesetz eingefügt werden soll, durch die Bürgerschaft bringen. So will man die strengen Vorgaben, die Gerichte sonst beim staatlichen Zugriff auf privaten Wohnraum machen, lockern. Nach Angaben der Justizbehörde geht es um Gebäude, in denen jeweils bis zu 600 Flüchtlinge untergebracht werden können und deren Eigentümer nicht bereit sind, ihre Immobilien freiwillig bereitzustellen. „Wir richten alle Anstrengungen darauf, die Obdachlosigkeit von Flüchtlingen im Winter zu vermeiden“, ließ sich der Justizsenator Till Steffen (Grüne) zitieren. Dazu müsse die Stadt auch leerstehende Gewerbeliegenschaften nutzen. Als Entschädigung will sie eine ortsübliche Miete zahlen.

In Hamburg ist die Situation zurzeit sehr angespannt. Der Erste Bürgermeister Olaf Scholz geht davon aus, dass im laufenden Jahr bis zu 30000Flüchtlinge in die Stadt kommen. Für den Winter fehlen noch etwa 2000 bis 3000Unterbringungsplätze. Die Opposition läuft Sturm gegen den Gesetzentwurf: „Der Senat plant hier einen massiven Angriff auf die Eigentumsrechte der Hamburger“, sagt der Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion, André Trepoll: „Das ist ein politischer Dammbruch mit großer Tragweite.“ Auch der Hauptgeschäftsführer des Eigentümerverbands Haus & Grund, Kai Warnecke, kritisiert den Vorstoß heftig: „Ich fürchte, dass andere Bundesländer dem Beispiel folgen und ähnliche Schritte in die Wege leiten.“ Viele Eigentümer seien bereit, freiwillig einen Beitrag zu leisten. „Das wird durch solche Zwangsmaßnahmen geradezu konterkariert.“ In der Wirtschaft stößt der Senat dagegen auf Verständnis. Der Geschäftsführer der Hamburger Handelskammer, Hans-Jörg Schmidt-Trenz, geht davon aus, dass der Senat seinen neugeschaffenen Spielraum womöglich gar nicht nutzen muss: „Die Stadt kann nun mit einer Zwangsvermietung drohen – das wird viele Eigentümer dazu bewegen, von sich aus einzulenken.“

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fluechtlinge-in-berlin-zwangsvermietung-von-luxusimmobilien-13821718-p3.html?printPagedArticle=true#pageIndex_3

Gruß an die kommende Anarchie

TA KI

Verletzte bei Massenschlägerei in Flüchtlingsunterkunft- Massenschlägerei in der Leipziger Messehalle 4


In der Flüchtlingsunterkunft auf dem Leipziger Messegelände hat es am Donnerstagabend eine Massenschlägerei gegeben. Nach Angaben der Polizei wurden dabei mehrere Menschen verletzt, darunter eine Mitarbeiterin des Roten Kreuzes. Die Anzahl der Verletzten ist noch nicht bekannt. Es seien bis zu 200 Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien aneinander geraten. Erst mit einem Großaufgebot sei es der Polizei gelungen, die Lage zu beruhigen.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein afghanischer Asylbewerber ein elfjähriges syrisches Mädchen mit einem Messer bedroht. Das Mädchen sei daraufhin zu einem Verwandten gegangen und habe sich diesem anvertraut. Danach habe es eine Auseinandersetzung zwischen dem Verwandten und dem Angreifer gegeben. Später entwickelte sich daraus eine Massenschlägerei. Insgesamt befanden sich etwa 1.800 Menschen in der Halle.

Laut Polizei hat sich eine Gruppe von Afghanen nach der Schlägerei geweigert, in der Messehalle zu bleiben. Weil es auf die Schnelle für sie keine andere Unterkunft gab, blieben sie über Nacht vor der Halle.

Quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/schlaegerei-fluechtlinge-leipzig100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

Massenschlägerei in der Leipziger Messehalle 4

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Am Donnerstagabend ist es in der Flüchtlingsunterkunft auf der Neuen Messe zu einer Schlägerei gekommen. Daran waren etwa 100 Personen beteiligt. Einige Menschen mussten stationär behandelt werden.

Leipzig. In der Flüchtlingsunterkunft Messehalle 4 ist es am Donnerstagabend gegen 21 Uhr zu einer Schlägerei gekommen. Laut Polizeidirektion waren etwa 100 Personen beteiligt. Nach Angaben der Feuerwehr wurden insgesamt fünf Menschen verletzt. „Unseren jetzigen Informationen nach mussten einige Personen stationär behandelt werden“, erklärte Polizeisprecherin Katharina Geyer gegenüber LVZ.de.

Die Rettungskräfte waren mit vier Einsatzfahrzeugen vor Ort und mussten einen temporären Behandlungsplatz vor der Halle errichten. „Eine Person hatte eine Bauchverletzung, zum Gesundheitszustand können wir derzeit nichts sagen“, so ein Sprecher der Feuerwehr auf Anfrage. Laut Polizei wurde auch eine Mitarbeiterin des Deutschen Roten Kreuz (DRK) verletzt.

Sechs Personen in Polizeigewahrsam

„Möglicherweise gab es eine Bedrohung mit einem Messer“, so Geyer. Ob durch die Waffe auch jemand verletzt wurde, konnte die Sprecherin nicht sagen. Die Beamten hatten am Abend sechs Personen in Gewahrsam genommen. Es werde wegen Landfriedensbruch ermittelt, erklärte Geyer.

Offenbar war der Eskalation ein Streit zwischen Afghanen und Syrern vorausgegangen. Es habe sich um „religiöse Befindlichkeiten“ gehandelt. Nach aktuellen Informationen stehe der Vorfall aber nicht in Verbindung mit dem islamischen Opferfest, das noch bis zum Sonntag gefeiert wird. Nach dem Vorfall verbrachte eine Gruppe von Afghanen die Nacht im Freien, da sie nicht in die Unterkunft zurückkehren wollten.

Bereits in der Vorwoche Schlägerei in der Messehalle

Noch am Donnerstagmittag hatte Campmanagerin Doreen Rößler vom DRK bei einem Presserundgang die Stimmung in der Messehalle 4 als „sehr gut“ beschrieben. Demnach hatte es bis dahin zwar kleinere Streitereien, aber keine größeren Vorfälle gegeben.

In der Vergangenheit war es bereits sowohl in der Messehalle 4 als auch in anderen Leipziger Flüchtlingsunterkünften zu Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern gekommen. In der Ernst-Grube-Halle war Ende August bei einem Streit mit etwa 15 Beteiligten ein Mann verletzt worden. Ebenfalls Ende August waren in der Unterbringung in der Friederikenstraße etwa 50 syrische und 40 marokkanische Asylbewerber aneinandergeraten.

Zudem hat es am Donnerstagabend auch in Chemnitz einen Vorfall mit zwei Schwerverletzten gegeben.

Protestcamp für bessere Unterbringung

Vor der Schlägerei in der Messehalle 4 hatten mehrere Flüchtlinge Kritik an der Unterbringung geäußert. Beklagt wurde in erster Linie, dass Registrierung und Asylverfahren zu lange dauern würden. Des Weiteren fehle in der Unterkunft Privatsphäre, es gebe nur mangelhafte medizinische Versorgung und schlechte hygienische Bedingungen. Nach Angaben des Initiativkreises „Menschen.Würdig“ wurde ein seit Mittwoch eingerichtetes Protestcamp vor der Unterkunft bis zum kommenden Mittwoch genehmigt. Es habe entsprechende Verhandlungen mit der Neuen Messe gegeben, hieß es am Freitag.

Experte: Mehr als die Hälfte leidet unter psychischen Erkrankungen

In der Messehalle 4 leben seit zweieinhalb Wochen etwa 1800 Flüchtlinge auf engstem Raum. Nach Angaben der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) leidet mindestens die Hälfte aller derzeit Asylsuchenden in Deutschland unter einer psychischen Erkrankung – vor allem unter posttraumatische Belastungsstörungen und Depressionen. Dauerhafte Enge kann dabei die traumatischen Erlebnisse wachrufen und unter anderen zu Panikattacken, Todesängsten, Herzrasen und Atemnot führen, heißt es. Zudem seien Personen mit posttraumatischer Belastungsstörung selbstmordgefährdet.

Die Experten des BPtK berichten, dass bei vielen Flüchtlingen solche psychische Erkrankung unter anderem durch Beschuss mit Granaten und Handfeuerwaffen, Scheinexekutionen, körperliche Folter, Stromschläge, Vergewaltigungen, das Miterleben von Hinrichtungen oder durch sexuelle Erniedrigung ausgelöst wurden. 70 Prozent der Geflüchteten sind den Untersuchungen zufolge Zeugen von Gewalt gewesen, mehr als die Hälfte wurde selbst attackiert. Das müsse dringend behandelt werden. „Die ankommenden Flüchtlinge benötigen nicht nur eine Unterkunft und Lebensmittel, sondern auch eine medizinische Versorgung. Aber fast kein psychisch kranker Flüchtling erhält eine angemessene Versorgung“, sagte BPtK-Präsident Dietrich Munz. Von den Sozialbehörden würden die Erkrankungen häufig nicht als behandlungswürdig beurteilt. Der Verband fordert deshalb dringend gesetzliche Änderungen und den Einsatz von Psychotherapeuten in Flüchtlingsunterbringungen.

jhz / mpu

Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Massenschlaegerei-in-der-Leipziger-Messehalle-4

Gruß an die Gutmenschen die jedes Verbrechen entschuldigen-

Ist das Begehen von  Verbechen nun Opfermentalitäten??

TA KI

Sparkassen-Geldautomaten in vielen Bundesländern ausgefallen


spaßkasse

Sparkassen-Filialen in ganz Deutschland kämpfen mit technischen Problemen. Nach FOCUS-Online-Informationen kommt es seit dem Morgen in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Bremen und im Saarland zu Software-Ausfällen. In vielen Filialen sind die Bankautomaten komplett außer Betrieb.

Das Problem liegt beim IT-Dienstleister Finanz Informatik. „Es gibt ein Netzwerkproblem in einem Rechenzentrum“, sagte ein Unternehmenssprecher gegenüber FOCUS Online. Es komme deshalb zu „Engpässen“, in einigen Regionen sogar zu „Totalausfällen“.

Sowohl Geldautomaten als auch Kontoauszugsdrucker seien derzeit flächendeckend nicht verfügbar. Außerdem können Bankmitarbeiter teilweise nicht auf ihre Software zugreifen.

„Wir arbeiten mit Hochdruck an der Fehlerbehebung, wissen aber noch nicht, wann die Störung beseitigt sein wird“, so der Sprecher von Finanz Informatik gegenüber FOCUS Online. Die konkrete Ursache des Netzwerkproblems sei derzeit noch nicht bekannt.

Das Bezahlen mit EC- und Kreditkarten sei im Handel dagegen nicht beeinträchtigt, gab der IT-Dienstleister bekannt. Auch das Online-Banking über die Internet-Filiale oder die Sparkassen-App funktioniere.

(…)

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.focus.de/finanzen/banken/technische-probleme-sparkassen-geldautomaten-in-vielen-bundeslaendern-ausgefallen_id_4971978.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI