Spanien vor der Staatskrise


Schlechte Nachrichten für Spanien: Die neue katalanische Regierung will ihre absolute Mehrheit dazu nutzen, den „Unabhängigkeitsprozess“ in Gang zu setzen. In achtzehn Monaten soll er mit der Schaffung eigener „staatlicher Strukturen“ vollendet sein.

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Die Gewinner feiern am Sonntagabend in Barcelona: Raul Romeva (links), Artur Mas (Mitte) und Oriol Junqueras (rechts)

Der Sieg der katalanischen Separatisten in der Regionalwahl vom Sonntag ist eine schlechte Nachricht für Spanien und für das in der Mitte gespaltene Katalonien selbst. Darüber hinaus ist es knapp drei Monate vor den nationalen Parlamentswahlen ein böses Omen für den konservativen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy. Der kommende Wahlkampf dürfte nun wesentlich im Zeichen der Herausforderung einer neuen katalanischen Regierung stehen, die ihre absolute Mehrheit dazu nutzen will, den „Unabhängigkeitsprozess“ in Gang zu setzen und ihn binnen achtzehn Monaten mit der Schaffung eigener „staatlicher Strukturen“ zu vollenden.

Das verspricht nicht nur einen Verfassungskonflikt, sondern eine potentielle Staatskrise. Denn schon haben die Bündnispartner des alten und willigen, aber noch nicht sicheren katalanischen Ministerpräsidenten Artur Mas das Reizwort vom „zivilen Ungehorsam“ fallen lassen. Die Madrider Zentralregierung will sich für den Angriff auf den Zusammenhalt des Landes und seine politische Stabilität zunächst mit rechtsstaatlichen Mitteln zu Wehr setzen. Am Dienstag steht im Madrider Parlament ein von Rajoy im Eilverfahren eingebrachtes Gesetz zu Verabschiedung an, welches dem Verfassungsgericht in Sachen Katalonien scharfe Zähne geben soll. Es „ermächtigt“ die Richter, auch einen regionalen Regierungschef wie Mas abzusetzen, falls dieser sich ihren Entscheidungen widersetzt.

Ergebnis mit Schönheitsfehler für Mas

Der Wahlsieg der Separatisten, die zwar eine klare absolute Mehrheit der Sitze im Parlament zu Barcelona errangen, hat gleichwohl einen Schönheitsfehler. Die Abstimmung war von ihnen als „Plebiszit“ über die Unabhängigkeit präsentiert worden. Dafür fehlen jedoch auf der Stimmenseite die 50 Prozent. Bei einer Rekordwahlbeteiligung von 77 Prozent kamen sich der kritischen Grenze mit fast 48 Prozent aber schon sehr nahe. Deshalb argumentierte ein triumphierender Mas auch, dass er diese wohl erreicht hätte, wenn die Zentralregierung den Katalanen gestattet hätte, ein regelrechtes Referendum nach dem Vorbild Schottlands abzuhalten. Daraus wird, schon weil die spanische Carta Magna derlei nicht vorsieht, gleichwohl so schnell nichts werden. Denn gegenwärtig sieht es so aus, als wolle zumindest Rajoy – von seiner Verfassungsgerichtsstrategie abgesehen – den katalanischen Konflikt lieber „einfrieren“, so dass die weitere Auseinandersetzung dann von der nächsten spanischen Zentralregierung abhängen wird.

Ob diese noch einmal von Rajoy geführt werden wird, ist nach dem katalanischen Sonntag noch ungewisser geworden. Denn seine konservative Volkspartei war dort die große Verliererin. Sie schrumpfte zu einer der kleinsten Gruppen im Parlament und wurde weit von der jetzt zweistärksten Kraft, der neuen bürgerlichen Partei Ciudadanos, überholt. Deren nationaler Spitzenkandidat Albert Rivera, der voraussichtlich als einziger Rajoy zu einer Mehrheit verhelfen könnte, sagt bislang, dass er mit dem Partido Popular allenfalls ohne den Ministerpräsidenten paktieren werde. Gleichzeitig liebäugelt er insgeheim schon mit einem Bündnis mit den Sozialisten unter deren Spitzenkandidaten Pedro Sánchez.

Eine solche Mitte-Links-Koalition könnte außer den Konservativen sogar die „Podemos“-Partei ausbremsen. Die Populisten von Pablo Iglesias, dem Mann mit dem Pferdeschwanz, haben nämlich in Katalonien unerwartet fast so schlecht abgeschnitten wie Rajoys Volkspartei. Die politischen Karten in Spanien werden also unter dem Eindruck der katalanischen Bredouille neu gemischt werden. Und die damit verbundenen Risiken und Instabilitäten kommen ausgerechnet zu dem kritischen Augenblick, da sich die Wirtschaft des Landes zu erholen beginnt. Auch das dürfte noch einen iberischen Schatten werfen.

Quelle:http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/katalonien-schlechte-nachrichten-fuer-spanien-13827618.html,

Gruß an die Unabhängigen

TA KI

 


Schwächeanfall: US-Notenbank-Chefin bricht Rede über Zinserhöhung ab


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Bei ihrem Vortrag über die Finanzpolitik und eine Zinswende in den USA hat die 69-jährige Präsidentin der amerikanischen Notenbank, Janet Yellen, zuerst den Faden verloren und dann die Bühne verlassen müssen, meldet Reuters.

In der vergangenen Woche hielt Janet eine Rede an der Amherst-Universität in Massachusetts. Nachdem die US-Notenbank-Chefin androhte, dass die vor kurzem verschobene Zinswende doch noch in diesem Jahr zu erwarten sei, wurde ihr plötzlich übel – sie schwieg eine Zeitlang und hustete, dann sagte sie: „Ich werde hier aufhören.“ Etwas später verließ sie die Bühne.

Laut einer Notenbank-Sprecherin fühlte sich Yellen „am Ende einer langen Rede unter heller Beleuchtung dehydriert“. Sie sei vorsichtshalber von Ärzten untersucht worden.

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Gruß an die Wahrheit
TA KI

Vor dem Asylheim: Gespräch mit einem Security-Mann- Es IST Krieg!!


„Du hast zwei Stunden, dann müssen wir hier verschwinden.“

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Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich jenes Asylheim das letzte Mal besucht. Ob sich wohl etwas verändert hätte? Lange brauchte ich mich das nicht zu fragen. Das eiserne Rolltor war im Gegensatz zu letztem Jahr verschlossen. Ich parkte seitlich davor. Beim Aussteigen aus dem Auto schlug mir ein penetranter Latrinengeruch entgegen. Dieser Duft war ebenfalls neu. Und da kamen auch schon zwei Schwarzgekleidete von der Security. Auch die hatte es hier voriges Jahr noch nicht gegeben. Sie forderten mich auf, doch bitte anderswo zu parken. Einer von beiden trug eine schusssichere Weste.

Der Leiter käme erst in einer halben Stunde, erfuhr ich. Zeit also, um ein wenig mit den Jungs ins Gespräch zu kommen. Ob der Pissegestank aus dem Asylheim käme, fragte ich. Ja, antwortete der jüngere von beiden. Und, fuhr ich fort, wie ist so die Lage? Cedrick – so nennen wir den Jüngeren – fragte, ob ich „das von voriger Woche mitbekommen“ hätte. Hatte ich nicht.

„Na die haben das Sozialamt angegriffen. Mit Eisenstangen, Holzknüppeln und Pflastersteinen. So einem Lockenhaarigen aus Eriträa hat dort irgendetwas nicht gepasst. Da kam er zurück, hat die Meute mobilisiert und dann sind sie losgezogen und haben dort die Fensterscheiben eingeschlagen.“

Er zeigte mir auf seinem Smartphone einen Bericht aus der lokalen Boulevardpresse, wo der Vorfall als „Schlägerei“ verniedlicht wurde.

„Die Frauen haben sich vor Angst in die Räume eingeschlossen. Heute morgen war auch erst wieder so ein Vorfall. Da hat einer mit einer Waffe eine Frau bedroht. In der Stadt drin.“

„Eine Feuerwaffe?“

„Ja.“

„Echte oder Schreckschuss?“

„Das wissen sie noch nicht. Die haben ihn noch nicht geschnappt.“

„Und die hiesigen Einwohner?“

„Viele haben Angst. Und das sieht man ihnen auch an. Viele interessiert es aber auch nicht.“

„Wie soll denn das weiter gehen? Der Zustrom reißt ja nicht ab…?“

Cedrick hob die Schultern. Das könne man auch nicht sagen, meinte er. Dass es besser würde, damit rechne jedenfalls keiner. Und womit rechneten beispielsweise die Security-Leute, fragte ich. Cedrick tat sich etwas schwer, das Wort „Bürgerkrieg“ auszusprechen. Er sagte bürgerliche… kriegerische… Aber es war klar, was er meinte. Diese Menschen, fuhr er fort, wären ja eiskalt. Gefühlskalt. „Die fuchteln Dir mit dem Messer vor dem Gesicht herum, und wenn Du denen dann eine Knarre an den Kopf hältst, lachen sie bloß.“

„Und sowas kommt tatsächlich vor?“, fragte ich.

„Ja, hatte ich erst gestern hier, den Fall.“

„Greift ihr dann auf Eure Nahkampfausbildung zurück?“

„Wir sind schon trainiert für sowas. Wir müssen auch alle vier Monate zur Weiterbildung.“ Ein junger, dunkelhäutiger Mann kam aus dem Gelände und schob ein Fahrrad mit Platten.

„Das hier“, sagte Cedrick leise zu mir, „ist der Eriträer, der den Aufstand angezettelt hat.“

„Und der läuft noch frei herum?“

„Was wollen sie denn machen? Eine Geldstrafe verhängen?“ Cedrick machte ein Miene, die sagen wollte: lächerlich!

„Das läuft alles über deren Vorbeter“, fuhr er fort. „Jeden Tag treffen die sich im Hof und scharen sich um einen. Und diese Vorbeter sind es auch, die die Leute im entscheidenden Moment aufwiegeln.“

„Glaubst Du, dass die Vorbeter dann zum Beispiel eine Meldung über ihre Smartphones bekommen?“

Cedrick nickte, „zum Beispiel.“

Viele Asylanten kamen mit dicken Einkaufstüten. Ich sah Weißbrote herausragen. Heute wäre Opferfest, meinte Cedrick. Da seien auch schon alle gespannt. Das könne auch noch heiß werden. Die Opferung fände nachher im Hof statt. Ich war verblüfft, dass man den Migranten so etwas hier erlaubte. Woher denn die Opfertiere stammen würden, fragte ich. Na, vom Metzger, lächelte Cedrick schief.

„Tote? Lebendige?“

Er hob die Schultern. „Wenn sie ein Lamm brauchen, holen sie halt irgendwo eines von der Weide. So läuft das hier. Das kümmert keinen.“

Mir fiel auf, dass nicht viele ein Rad hatten. Woher denn die Räder wären. Spenden?

„Spenden“, erwiderte Cedrick, „oder geklaut. Wir hatten in der Stadt (Anmerkung: ca. 90.000 Einwohner) innerhalb des letzten Jahres zehntausend Fahrrad-Diebstähle. Das will ich nicht alles den Flüchtlingen zurechnen, aber die Zahl ist schon enorm.“

Ein Kleinwagen mit Berliner Kennzeichen fuhr vor. Ein Mann mit kurzgeschorenen Haaren und persischem Teint lenkte ihn in die Einfahrt. Eine Frau mit Kopftuch stieg in das Auto, setzte sich auf die Rückbank und verschwand gänzlich unter einem Betttuch, das vom Beifahrersitz bis zur Heckklappe gespannt war. Das Betttuch beulte sich aus, weil die Frau darunter sich bewegte. Die Szene hatte etwas Unheimliches. Der Wagen fuhr davon. Ob sie jemals wieder hierher zurück kommen würde? Ob ich gerade Zeuge gewesen war, wie jemand in die totale Anonymität abtaucht?

Ich fragte Cedrick, der das nicht gesehen hatte, ob denn die Securitys untereinander Informationen austauschen würden. Klar, antwortete Cedrick. Alle Securitys wären mittlerweile deutschlandweit vernetzt. Im Notfall – also wenn es zu einer breiten Eskalation kommen sollte – könne man sogar auf Rocker zurückgreifen. Die würden aber nur mithelfen, wenn ihre eigenen Leute in Gefahr wären.

Ob er wisse, fragte ich ihn, wenn es zum Schlimmsten, einem Bürgerkrieg etwa kommen sollte, ob sich für diesen Fall irgendwelche Untergrundeinheiten bilden würden oder bereits gebildet hätten, um für Deutschland zu kämpfen? Sicher gäbe es die, antwortete er. Das Problem sei nur, dass diese Leute dann sofort von der Polizei verhaftet würden, nicht aber die Migranten. Cedrick erzählte mir von eingeschleusten IS-Kämpfern und dass man sich in der Security-Szene darüber große Sorgen mache. Er erzählte vom ehemaligen NSU, einer immer noch präsenten rechtsradikalen Szene in der Gegend, aber auch davon, dass diese Szene eben nach wie vor stark vom Verfassungsschutz unterwandert sei. Alles sei ziemlich kompliziert.

Ich fragte Cedrick, ob er eine Freundin hätte.

Er nickte.

Und ob er diese schon eingeweiht und vorbereitet hätte.

Cedrick antwortete: „Ich habe zu ihr gesagt: Wenn es los geht, rufe ich Dich an. Dann hast Du zwei Stunden, um die Tasche zu packen. Dann hole ich Dich mit dem Auto ab und dann müssen wir verschwinden. An die Küste oder so. Irgendwohin. Weit weg.“

Ihr

Marko Wild

Quelle: https://buergerstimme.com/Design2/2015/09/vor-dem-asylheim-gespraech-mit-einem-security-mann/

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Es ist Krieg!!!

Gruß an die, die bereits wissen, daß hier Krieg ist, denn kennzeichnungslose Militärfahrzeuge fahren devinitiv nicht ohne Übungsankündigung durchs Land-  und das seit Monaten!!

Daß der Notstand nicht ausgerufen wird liegt daran, daß es keine Kapazitäten gibt, die diesem Notstand vorstehen könnten, da sie alle THW, Polizei, Bundeswehr-freiwllige Helfer – bereits im Einsatz sind…

Stellt euch vor

es IST Krieg,

nur eure Regierung sagt es euch nicht, weil sie weiß, daß ihr es erst dann glaubt, wenn das Fernsehen es euch sagt- so wurdet ihr ja erzogen…

Es werden täglich massive Übergriffe aus den Flüchtlingsunterkünften gemeldet- in denen eine bombastische Mischung aus verschiedenen Glaubensrichtungen, Kulturen und Ideologien vorherrscht. Eine nicht unbedeutende Anzahl derer ist im Nahkampf und an Waffen ausgebildet-

iCH weine um die wenigen wirklichen Flüchtlingsfamilien-

die in der Hoffnung der IS zu entkommen,  nun mit genau Diesen  in Zelten und Hallen nächtigen müssen und deren Agressivität und deren „Temperament“ ausgeliefert sind !!!

 

Es ist an Perversion kaum zu überbieten was Merkel und CO sich im Auftrag der USA da leisten!!

Und genau diese Gestalten haben die IS überhaupt erschaffen und das Elend verursacht…

 

Die Krankheiten und Seuchen, von denen diese Menschen betroffen sind und die sie nun europaweit ungehindert verteilen, dürften der Pharma noch die Taschen füllen, denn Pillen, Pülverchen und Cremes,-  gegen Krätze, Flöhe, Läuse, TBC, Ruhr, Cholera und diverse andere Nettigkeiten aus der Biowaffen– Klamottenkiste ***sind im Zusammenhang mit der Gesundheitskarte noch das Ass im Ärmel derer, die den Michel bluten sehen wollen…

***bitte herunterladen und abspeichern, verteilen wäre auch nett…

Anthrax und das Versagen der Geheimdienste

 

Ihr begreift es erst, wenn es knallt- das wird es auch und zwar die Tage!!!

 

An die Verursacher dieses europäschen Genozidversuchs.

Glaubt ihr ernsthaft, daß die Welt zusehen wird??

Denkt ihr so euer Chaos zu verursachen, aus dem ihr eure Ordnung schaffen wollt, seid ihr wirklich so naiv???

Weder eure allgegenwärtige Nazikeule zu jedweder kritischen Äußerung, noch eure Propagandamedienmaschine wird euren Untergang aufhalten…

Ausschließlich ihr habt zu verantworten, was ihr hier geschehen lassen wollt- jeder freie Wille eines Menschen wurde durch euch manipuliert-  bis ins Kleinste auf diverse Art und unmenschliche Weise, jedoch habt ihr nicht alle fangen können.

Viele nennen noch Courage, Ehre, Stolz, Aufrichtigkeit und Verlässligkeit ihr eigen –

und sie alle haben  ihren Verstand, ihre Vernunft, ihr Mitgefühl dem Nächsten gegenüber- ihren Geist  und ihre  Seele-

…Eigenschaften die sie zu dem machen was sie sind-

Menschen!!

Ihr habt den Begriff der „Nächstenliebe genauso wie den der „Schuldgefühle ausgereizt-

Ihr seid am Ende!!!

iCH freue mich sehr dabei sein zu dürfen, im Namen meiner

Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, Ururgroßelten

und aller meiner Ahnen !!

TA KI

 

Das Leben auf dem Forschungsschiff


Vor kurzem wies Cobra in seinem aktuellen Bericht über das Sonnensystem darauf hin, dass Corey eine zutreffende Beschreibung des Lebens auf den Schiffen für die Zeit vor 2012 ausführt.

Hier nun für euch die Übersetzung, etwas zusammengefasst. Antares

Dies ist erneut ein Interview, welches David Wilcock [DW] mit Corey Goode [CG] führt.

DW: Herzlich willkommen, Corey. Danke, dass du uns heute weitere Detail als Insider aus dem geheimen Raumfahrtprogramm mitteilen möchtest. Sicher ist für einige Leute der Rahmen dieses Programms möglicherweise schwierig zu akzeptieren. Zugegeben, wir gingen im Jahr 1969 auf den Mond. Einige Leute würden sagen, angeblich gingen wir zum Mond. Aber es scheint wir taten zumindest einige realen Sachen auf dem Mond, und dann gingen wir nicht wieder zurück. Sie setzen die Flagge dort. Es liefen ein paar Missionen und oh, waren dann fertig?! Angeblich hatten sie gesehen, was sie wollten. Die meisten Menschen meinen wohl wir hätten nicht viel ausserhalb der Erde bewerkstelligt. Was ist der wahre Umfang dessen, womit wir es zu tun haben? Wenn die Wahrheit herauskommt, was werden wir hören?

CG: Nun, es wird überwältigend. Wir werden erfahren, dass es eine riesige Infrastruktur im gesamten Sonnensystem gibt, beginnend mit dem Bergbau im Asteroidengürtel und auf Monden und Planeten, um Rohstoffe für industrielle Komplexe zu beschaffen, die Technologien produzieren und dann sind da Kolonien mit Menschen, die in diesen Industriekomplexen arbeiten und diese riesige industrielle Maschinerie unterstützen, die durch unserer gesamtes Sonnensystems geht.

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DW: Wir konnten keine Basis in einem Gasplaneten bauen, richtig? Weil es zu heiss wird, und der Luftdruck zu hoch ist?

CG: Ja, dort ist zu viel Druck.

DW: Also, wenn wir nach diesen Kolonien suchen, wo befinden sie sich?

CG: Grundsätzlich sind Kolonien das, wie wir den Bereich nennen, wo Familien und Menschen leben. Dort gibt es auch verschiedene Arten von Örtlichkeiten. Es gibt Einrichtungen in innen ausgehöhlten Asteroiden, wo die Rohstoffe gewonnen werden. Es gibt sie überall auf dem Mars, unterirdisch natürlich, auf verschiedenen Monde der Gasriesen und eben auf unserem eigenen Mond.

DW: Würdest du eine Schätzung wagen, wie viele verschiedene Einrichtungen oder verschiedene Orte, die gebaut wurden, es in unserem Sonnensystem gibt?

CG: In unserem Sonnensystem gibt es alles – von kleinen Sicherheitsvorposten von 18 bis 40 Menschen auf dem Mars allein, zu den Einrichtungen, die in verschiedenen Lagrange-Punkten im gesamten Sonnensystem umher schweben.

DW: Was sind Lagrange-Punkte? [Erläuterungen dazu sind hier zu finden!]

CG: Sie sind Orte zwischen Planeten oder Körpern, die eine ununterbrochene Gravitationskraft oder eine gleiche Anziehungskraft aus allen Bereichen haben, von allen Zonen, wo eine Art von geostationärem oder stationärem Punkt bleibt. Ich weiss wirklich keine Anzahl. Es gibt Hunderte von Einrichtungen.

DW: Wie viel Personal haben beispielsweise einige der grösseren Einrichtungen?

CG: Nun, wenn wir über einige der grösseren Kolonien sprechen, weit über eine Million Menschen.

DW: Wirklich?

CG: Ja. Ich glaube nicht, dass es zahlreiche davon gibt, aber nicht wenige haben Hunderttausende.

DW: Wird es kälter und härter, an einem Ort zu leben, wenn man weiter von der Sonne weg ist?

CG: Das erledigt die moderne Technologie.

DW: Okay.

CG: Wir können die Lebensbedingungen, die für uns bequem sind, überall produzieren. Und selbst die Schumann-Resonanz, die es hier auf der Erde gibt. Die Erde hat eine bestimmte Schwingungsresonanz, die Pflanzen und Menschen gesund hält. Die Schumann-Resonanz wurde in Raumfahrzeuge, Kolonien und Einrichtungen „erzeugt“, um die Menschen gesund zu erhalten. Und der Luftdruck wird durch die Schwerkraft gesteuert.

DW: Wie ist das genau mit der Schwerkraft? Offensichtlich hat die Erde eine gewisse Masse und die Fallbeschleunigung ist proportional dazu. Also, laut NASA, würde man auf den Monden hüpfen. Wie wird das kompensiert?

CG: Nun, sie haben die Schwerkraft-Panzerung in den Fahrzeugen, Verriegelungs-Panzerung in den Böden, darin wird Strom eingesetzt, um ein Elektro-Gravitationsfeld, eben künstliche Schwerkraft zu erzeugen.

DW: Wie ist die verschieden Grösse der Platten?

CG: Ja sicher variieren die Platten in den Grössen. Es sind unterschiedliche Grössen von Fluren. Doch diese Platten, 5-7 cm dick, greifen ineinander wie bei den Kinderbausteinen oder werden zusammen verzahnt.

DW: Nun möchte ich nach ein wenig mehr Informationen fragen. Du hast gesagt, dort leben die Menschen. Ist alles streng zweckmässig und gerade – mit einer ganzen Reihe von Räumen, wie Kojen, oder haben sie ein schönes, grosses Atrium mit Wasserfall? Haben sie grosse gemeinsame Treffpunkt-Bereiche?

CG: In der Regel, wenn ich auf dem Forschungsschiff war, haben wir all das normalerweise nicht besucht. Sie waren unternehmenseigene Kolonien des ICC (Interplanetary Corporate Conglomerate). Falls sie gerade nicht einen ihrer Leute hatten, um ein kritisches Stück von Maschinen oder Technologien, die beschädigt waren, zu beheben, gab es in der Regel einen Spezialist an Bord unseres Forschungsschiffes, der über dieses Know-how verfügte. Und nur unter diesem besonderen Anlass durften wir in die Kolonien gehen – unter strengem Befehl, nicht zu reden oder mit einem der Menschen in den Einrichtungen oder den Kolonien zu interagieren. Wir waren unter Bewachung. Uns wurden weder Touren noch Mahlzeiten angeboten. Wir waren direkt zu dem Ort eskortiert, wo wir die Wartung durchzuführen hatten und dann sofort zu unserem Schiff zurück eskortiert, um den Platz zu verlassen.

DW: Konntest du zur Erde kommen, während deiner Arbeit dort?

CG: Nein, während der „20 und mehr“ Jahre war jeder völlig von der Erde abgeschnitten, Nachrichten, einfach bezüglich allem, was mit der Erde zu tun hatte. Wir konnten weder Nachrichten noch Fernsehen oder andere Informationen bekommen.

DW: Durftet ihr Bücher und Zeitschriften zum Lesen mitbringen?

CG: Nein, noch nicht einmal ein Foto von unserer Familie oder so etwas. Alles, was wir hatten, wurde uns dort zu Beginn gegeben.

DW: Du sprachst zuvor über diese Smart-Glas-Pads. Hattest du dazu Zugriff, als du auf diesem Forschungsschiff warst?

CG: Wenn wir im Einsatz waren, ja.

DW: Okay. Wussten sie, was du getan hattest? Gab es eine Überwachungsaufzeichnung oder ähnliches, wenn du versucht hast, nachzuschauen?

CG: Ich bin mir sicher, dass es diese gab. Auf dem Forschungsschiff ging es viel gelassener zu, als ich es von den militärischen Schiffen hörte. Sie nannten die Wissenschaftler immer „Eierköpfe“. Sie waren jedoch völlig in Ordnung. Häufig verbrachte ich viel Zeit damit, auf den Smart-Glas-Pads zu schauen. Es gab eine Menge von Ausfallzeiten für mich. Jeder hatte eine „Leerzeiten-Ausbildung“. Du hattest nicht nur einen Job. Ich war für die Kommunikation und ein paar andere Dinge geschult. Aber zu einem grossen Teil der Zeit war ich in einem der Labors, wenn einiges der anderen Arbeiten getan war, und da blieben so einige verbleibende Stunden für die Smart-Glass-Pads.

DW: Waren die Menschen dabei mehr geneigt, sich zu treffen und miteinander zu reden oder wollten sie eher unbedingt am Smart-Glass-Pad allein sein und versuchen, weitere interessante Dinge zu lesen.

CG: In den allermeisten Fällen hattest du nur Zugriff zu den Smart-Glass-Pads, wenn du im Dienst warst. Du konntest dich auch mit anderen Menschen unterhalten und hören, welchen Klatsch es so gibt.

DW: Hattest du dort bestimmte Leute, die etwas wie enge Freunde waren?

CG: Ich war vor allem nahe mit einigen der „Eierköpfe“ oder Wissenschaftlern, weil ich viel Zeit mit ihnen verbrachte. Und ich war einer Schlafkabine zugewiesen, der in der Regel 18 bis 24 Personen zugeordnet waren. Ich kannte da einige Leute, aber die Menschen rotierten wirklich sehr viel.

DW: Über welche Art von Dingen hast du mit diesen Leuten geredet? Ich meine, ist es schwer für die meisten, sich die Interviews anzusehen und sich vorzustellen, wie es wäre, in dieser Welt zu leben. Wird es nach einer Weile gewöhnlich oder langweilig?

CG: Ja, es war sehr langweilig. Wir würden nur über unsere Arbeit sprechen und über das, was möglicherweise auf der Erde manchmal so vor sich geht, spekulieren, was andere Leute studierten, als wir beauftragt wurden, bestimmte Dinge zu studieren. Eben nur eure normale Art des Geplauders.

DW: Wie oft hast du verschiedene Einrichtungen besucht, als du auf diesem Forschungsschiff warst? Du sagtest, du warst 6 Jahre dort.

CG: Es gab nur wenige Gelegenheiten. Nur dreimal besuchten wir aktuelle Kolonien und mehrmals die Industriekomplexe, um Reparaturen durchzuführen.

DW: Das sind so etwas wie Fabrikanlagen?

CG: Ja, wie eine Fabrik. Und bei einer Gelegenheit waren wir bei einem Bergbaubetrieb im Asteroidengürtel. Dies war wirklich nur ein Drei-Mann-Betrieb innerhalb eines Asteroiden. Dort gab es hauptsächlich Roboter und ferngesteuert arbeitende Vorrichtungen. Diese drei rotierten eben mit der Aufsicht.

DW: Wie gross war diese Anlage?

CG: Nun, das war auf einem extrem grossen Asteroiden und der wurde immer grösser durch den Bergbau.

DW: Wie konnte er grösser werden? Das verstehe ich nicht.

CG: Die Größe des Innenraums der Bohrung wurde immer grösser und grösser. Man konnte sehen, dass sie zu graben begannen und immer mehr Fortschritte machten in diesem einen grossen Asteroiden.

DW: Wenn du also nur drei Kolonien und einige andere Industrieanlagen in sechs Jahren besucht hast, klingt das wirklich nicht wie die Hauptarbeit, die du hattest.

CG: Nein, es war nicht super spannend. Eine Menge von dem, was wir taten, war studieren. Ich denke, man würde sie ausserirdische Organismen unter extremen Lebensumständen nennen. Die moderne Biologie und Wissenschaft versuchen gerade neu zu definieren, was das Leben ist. Basierend auf dem, was ich sah, dem Leben, das ich sah und untersuchte, gab es Plasmatisches Leben, andere Arten von energetischen Typen des Lebens, die im Grunde wie riesige Amöben aussahen und vom elektromagnetischen Feld des Jupiters gefüttert wurden. Sie versuchten, Proben von denen zu erhalten. Sie waren so gross, würden sie kleine Proben davon nehmen, würden sie im Grunde sterben oder wie verfaulen. Sie waren nicht in der Lage dazu …

DW: Was war an ihnen, dass die Raumfahrtprogramme entschieden hatten, dass sie tatsächlich noch am Leben sind?

CG: Naja. Sie waren nicht nur am Leben, sie zeigten Anzeichen von Empfindungsfähigkeit.

DW: Wirklich?

CG: Ja. Sie waren sich ihres Selbst bewusst. Sie hatten lebenserhaltende Eigenschaften. Es gab eine Menge Dinge, die sie taten, an ihnen testeten, dass ich denke, es wäre nicht sehr ethisch, es zu ergründen und hier aufzuführen…

DW: Nun, ich meine, die typische herkömmliche Ansicht des biologischen Lebens ist, dass sie essen, ausscheiden, sich fortbewegen, atmen …

CG: … und fühlen.

DW: Richtig. Da sind Zellen und biologisches Material…

CG: Ja. Es ist Kohlenstoff-basiertes Leben.

DW: Also hat das Leben keine Zellstruktur? Es ist nicht wie das Plasma, das durch Zellen verbunden ist.

CG: Nein, aber sie verhielten sich wie einzellige Organismen in der Art der Reproduktion.

DW: Sie konnten sich tatsächlich vermehren?

CG: Ja. Es heisst doch Mitose, wie sie sich teilen?

DW: Richtig.

CG: Es wurden aber auch einiges Leben im Ozean bei einem der Jupitermonde unter dem Eis untersucht… Es gab etwas wie Wale oder Delfine.

DW: Wirklich?

CG: Ja. Es ist so einiges ausserhalb der wissenschaftlichen Studien.

DW: Wie verbreitet ist das biologische Leben in unserem Sonnensystem?

CG: Es ist so ziemlich überall, wenn du die mikroskopische Ebene einschliesst. Es lässt sich sogar frei schwebend im Raum gefriergetrocknet finden.

DW: Okay, wenn wir nun jenseits des mikrobiellen Lebens schauen, gibt es tatsächlich kleine Wesen, die auf diesen Monden herumlaufen können, wie die Monde des Jupiters? Wenn Europa ein Wasser-Mond ist, gibt es trockene Monde? Gäbe es Leben, das auf der Oberfläche eines trockenen Mondes leben könnte?

CG: Es gibt einiges Leben auf dem Mars. Es gibt eine kleine Tierwelt, die vor allem graben, sich einwühlen. Es gibt Pflanzen auf dem Mars, die sehr… wir würden so etwas in der Wüste finden … sehr robust sind. Dort gab es diesen einen Busch, der lila und rot war und riesige Dornen hatte. Eine Art gedungener Busch mit spitzen Blättern, wie Dornen an der Spitze, die lila und rot gestreift waren.

DW: Wie würdest du losgehen, um diese Sträucher zu sehen? Welche Art von Anzug müsstest du tragen?

CG: Es gab einen leichten Anzug, keine Druckausrüstung.

DW: Brauchtest du einen Glashelm?

CG: Ja. Und eine Atemschutzmaske.

DW: Zurück zum Forschungsschiff. Wie viele Menschen waren mit auf der Koje im Schiff?

CG: Mal mehr, mal weniger. Etwa bis zu 24 Personen könnten bleiben. Es waren irgendwo zwischen 18 und 24.

DW: So müssen alle zusammen in einem Zimmer schlafen. Wie beim Militär?

CG: Ja. Und wir hatten Etagenbetten, die in den Wänden waren. Wir mussten dort in der Koje auch sitzen. Jeder hatte ein kleines Regal für seine Sachen.

DW: Galt der 24-Stunden-Zyklus, wie auf der Erde?

CG: Genau.

DW: Wurde das Schiff so beleuchtet, dass sich eure Körper auf den Zyklus einstellen konnten?

CG: Sie versuchten einen Tages – Zyklus einzuhalten und hielten die Schumann-Resonanz aufrecht, die der menschliche Körper aus gesundheitlichen Gründen verwendet.

DW: Haben einige Leute Nachtschicht?

CG: Oh ja. Ständig waren die Menschen im Dienst.

DW: Woher kam das Wasser? Auf der Erde erfordert der Wasserkreislauf Wolken und Regen. Wie klappt das mitten im Weltraum?

CG: Wasser ist im Sonnensystem nicht knapp. Sagen wir es nur auf diese Weise… alles wird recycelt.

DW: Also ist das ganze Schiff entworfen, um alles wiederzuverwerten?

CG: Es ist ein sehr geschlossenes System, ein autarkes, geschlossenes System. Ja und alles wird recycelt.

DW: Wie ist das mit den Mahlzeiten? Gibt es vegetarisches Essen, ebenso wie Fleisch-Menüs?

CG: Die Qualität davon hat sich geändert, doch sie hatten einen Replikator, der eine bestimmte Auswahl an Speisen produzierte. Es gab auch Hydrokultur-Bereiche, in denen einige frische Lebensmittel wuchsen.

DW: Also drückt man auf den Knopf für „Cheeseburger“ auf dem Replikator und bekommt einen Cheeseburger?

CG: Nein, so war es nicht. Nein. Du drückst einen Knopf und erhältst einen Schmorbraten oder so ähnlich.

DW: Was waren deine Lieblingssachen aus dem Replikator?

CG: Ich mochte oft Schmorbraten und Kartoffelpüree.

DW: Hat der Schmorbraten auch überzeugend geschmeckt?

CG: Ja, wirklich gut.

DW: War es in der richtigen Temperatur oder musste man es erwärmen?

CG: Nein, es war bereits heiss.

DW: Kannst du sehen, wie das Essen im Inneren hinter Glas entsteht oder war es dunkel?

CG: Es sieht im Grunde wie eine Mikrowelle aus, in dieser Grösse. Du stellst den Teller hinein, schliesst die Tür, drückst die Taste von dem, was du willst, dann macht es einen Lärm und es erscheint. Fertig.

DW: Welche Art von Lärm war es?

CG: Ähnlich wie bei einer Mikrowelle. Wenn du etwas replizierst…nun, man könnte es „drucken“ (print) nennen.

DW: Gab es einen Namen für das Gerät? Wie bezeichnet man es?

CG: Ein Drucker (printer).

DW: Wirklich?

CG: Ja.

DW: Woher weißt du, was du erhalten könntest? Gab es wie eine Digitalanzeige zum Scrollen für die Menüs?

CG: Wie bei einer Mikrowelle gab es bestimmte Tasten für verschiedene Mahlzeiten.

DW: Was ist mit Getränken? Gab es eine Limonade oder einen Fruchtpunsch?

CG: Ja, aber nicht durch den Replikator. Es gab Spender für verschiedene Getränke

DW: Wuchs das Gemüse getrennt vom Replikator? Wurde der Salat nicht „gedruckt“?

CG: Es gab einige Gemüse wie Kartoffeln und solche Sachen durch den Replikator, aber einige der anderen grünen Gemüse wuchsen selbst.

DW: Falls du nun den Salat haben wolltest, war da ein Kühlschrank für das Gemüse?

CG: In der Bordküche war einiges vorbereitet. Eben falls du etwas Bestimmtes wolltest, die Geräte (Replikator) mal nicht funktionierten oder du Eier und zugeteilte Lebensmittel bekamst.

DW: Welche Kleidung habt ihr an Bord des Schiffes getragen?

CG: Overalls.

DW: So aus einem Stück?

CG: Ja.

DW: In welcher Farbe?

CG: Nun, verschiedener Zweck, andere Farbe. Manchmal blau, manchmal weiss. Es hing vom Bereich ab, wo du gearbeitet hast.

DW: Was bedeuten die weissen Overalls?

CG: Nein, das weisse bezieht sich nicht auf eine Bezeichnung eines Jobs. Wenn ich im Labor-Bereich mit den „Eierköpfen“/Wissenschaftlern oder wozu auch immer war, würde ich den weissen tragen. Wenn ich im Kommunikationsbereich arbeite, würde ich nicht den weissen Labor-Overall tragen.

DW: Wenn du zum vorderen Teil des Schiffes gehst und dann mit einem gleichmässigen Tempo ganz nach hinten, wie lange würde das dauern?

CG: Du konntest nicht geradeaus gehen. Es war wie ein Labyrinth. Wahrscheinlich würde es 30… 45 Minuten dauern, wenn du auf einer Ebene bleibst.

DW: Wie sieht es hauptsächlich drin aus? Was ist die vorherrschende Farbe der Wände?

CG: Nun, das meiste war einfach aus Metall. Mir wurde gesagt, dass eine Menge von diesen ersten Schiffen von Menschen gebaut wurden, die U-Boote bauten. Also war es wirklich in dieser Art. Und falls es mal schwerelos wäre, gab es Handläufe an der Wand entlang, um sich selbst zu führen.

DW: Was war die typische Deckenhöhe im Inneren?

CG: Wahrscheinlich etwa 2,5 Meter (8 Fuss).

DW: Gab es mehrere Decks und du konntest von einer Etage zur anderen gehen?

CG: Ja. Es gab mehrere Decks.

DW: Erinnerst du dich, wie viele Decks?

CG: Ich war vor allem innerhalb von vier Decks, aber ich glaube, es waren mindestens neun.

DW: Hatten sie eine spezifische Klassifikation, wie einen Namen für jedes Deck?

CG: Ja. Sie hatten Bezeichnungen für die einzelnen Bereiche. Es gab „Ebene 1″. Dann mit einem Bindestrich (-), 1-A / 1-B.

DW: Wurden diese Bereiche farblich gekennzeichnet? Waren die Wände in einer gewissen Art und Weise, dass jeder wusste, wo er war?

CG: Ja, recht populär waren die farbigen Linien auf dem Boden, die dich führen würden. Aber so meistens wusste jeder, zu welchem Bereich und welcher Nummer an der Tür er wollte.

DW: Du sagtest, dass die Allianz beabsichtigt, diese Technologie der Menschheit zu übergeben, wenn wir durch die Offenlegung gehen.

CG: Ja. Das ist der Plan. Nachdem es eine vollständige Offenlegung gab, und nachdem wir durch den Prozess des Umgangs mit der vollständigen Offenlegung von Informationen gelangen und dann die notwendigen Gerichtsverhandlungen stattfanden und der psychologische Umgang mit dem ganzen Prozess in Gang ist… dann werden alle diese Technologien der Menschheit gebracht, um unser Leben grundsätzlich zu ändern. Dann ist die Zeit als Schuldsklaven vorbei, die jeden Tag acht oder neun Stunden arbeiten, um Miete zu zahlen und für ein paar Stunden fernsehen, schlafen gehen und dies dann jeden Tag zu wiederholen. Es wird eine völlig andere Art von Leben sein, danach.

DW: Wer entscheidet, wer in den Raum fliegen wird? Wird es einige Einschränkungen geben, für wen es erlaubt ist?

CG: Ich habe keine Ahnung, wonach es gehen wird. Ich meine, dass es zu einer Star Trek-artigen Zivilisation führt. Ich weiss, schliesslich wird es Tourismus zu vielen Orten im Sonnensystem geben. [ Interessante Ergänzungen sind auch hier zu lesen.] Und es gibt dann eine Vielzahl von neuen Varianten für Tätigkeiten für die Menschen.

DW: Meinst du, dass es genügend Schiffe gibt, um eine grössere Menge Leute von hier ins All fliegen zu lassen, wenn sie wollten, nachdem das alles eröffnet ist?

CG: Ich glaube schon. Ja. Ich bin sicher, es gibt bereits genug Schiffe, um sie für nicht-militärische Zwecke zu nutzen.

DW: Nun, das ist wirklich unglaublich. Ich danke dir sehr, dass du hier warst und für euer Zuschauen. Es waren so viele spezifische Details enthalten … Ich bin davon überzeugt, dass das, was du uns sagst, auch von dir erlebt wurde. Ich denke, es gibt umfangreiche Beweise, die damit korrelieren. Ich danke dir für deinen Dienst an der Menschheit.

CG: Ich danke dir.

 

Zahlreiche weitere Texte über die Mitteilungen von Corey findet ihr hier auf der Webseite.

Quelle: http://transinformation.net/das-leben-auf-dem-forschungsschiff/

Gruß an das Unfassbare

TA KI

Training für den Ernstfall: Fluchthelfer aus der Politik bereiten ihre eigene Flucht vor


Eine deutsche Eliteeinheit übt derzeit regelmäßig, deutsche Spitzenpolitiker aus künftigen deutschen Unruhegebieten auszufliegen und außer Landes zu bringen. Die Spezialeinsatzkräfte müssen demnach darauf vorbereitet sein, auch andere »wichtige Persönlichkeiten« in konzertierten Geheimoperationen möglichst schnell zu vorbestimmten »Fluchtzielen« zu transportieren.

 

Im neuen Sachbuch Die Asylindustrie wird zum ersten Mal aufgezeigt, welche Interessen deutsche Politiker, Journalisten und die Sozialverbände am Asyl-Tsunami haben. Dort wird auch mit allen Belegen beschrieben, welche Vorbereitungen deutsche Elitetruppen treffen müssen, damit sie das Land noch schnell verlassen können, wenn das System kollabiert.  Nachfolgend ein Auszug aus dem Vorwort des Buches:

Am 22. August 2015 glaubte ich meinen Ohren nicht zu trauen. Der Radiosender SWR3 begann um 15 Uhr die Nachrichten mit der Meldung: »Feldmaus-Plage in Rheinland Pfalz«. Während um uns herum im ganzen Land überall im Akkord Zeltstädte für Flüchtlinge errichtet wurden, Kommunen unter dem Ansturm der Asylbewerber zusammenbrachen, da wurde die Bevölkerung an vorderster Stelle in den Nachrichten über das gehäufte Auftreten von Feldmäusen unterrichtet. Auch Nachrichtenmagazine wie Focus, Zeitungen wie die Welt und fast alle anderen Leitmedien widmeten ihre Aufmerksamkeit in jenen Tagen der »Feldmaus-Plage«. Das alles hatte kabarettistische Züge. Es war aber keine Satire. Es war vielmehr die übliche Ablenkung und Desinformation der Bürger von der Realität. An jenem Samstag beschloss ich, das von mir über viele Jahre zur Asyl-Industrie und zu Flüchtlingsströmen gesammelte Material zu veröffentlichen.

 

Man muss als Hintergrund wissen: Früher wurden Kriege nur mit klassischen Kriegswaffen geführt, mit Geschützen und Soldaten. Heute werden Kriege mit unsichtbaren Waffen geführt, etwa mit Flüchtlingsströmen. Wir erleben mitten in Europa gerade einen solchen Zweifrontenkrieg, der ganz ohne klassische Kriegswaffen gegen uns geführt wird. Denn in Massen werden Flüchtlinge aus Nahost und Afrika ganz gezielt als Migrationswaffe missbraucht, welche die produktiven europäischen Staaten auf viele Jahre hin zerstören wird.

 

Es gibt viele da draußen, die davon profitieren. Im klassischen Krieg profitieren Rüstungsunternehmen. Politiker ziehen dann die Fäden. Und Journalisten liefern die Propaganda. Jeder weiß das. Das erste, was im Krieg auf der Strecke bleibt, ist die Wahrheit. Stattdessen gibt es nur noch Kriegspropaganda.  Und auch bei jenem Krieg, der gerade da draußen skrupellos mit der Migrationswaffe und Flüchtlingsströmen geführt wird, ist das nicht anders. Unsere Leitmedien bombardieren uns mit gleichgeschalteter Propaganda. Und unsere Politiker sitzen an den Schalthebeln der Macht und zugleich auch noch in den Beiräten und Aufsichtsräten jener Asyl- und Sozialindustrie, welche wie die Rüstungsindustrie in den klassischen Kriegen an jedem verkauften Geschütz heute von jedem weiteren »Flüchtling« finanziell profitiert. Ich werde das mit vielen nachprüfbaren Fakten belegen.

Aber wir Steuerzahler sollen das alles nicht hinterfragen. Und wir sollen nicht dagegen protestieren. Denn so, wie die Rüstungsindustrie die Friedensbewegung hasst, so hassen Politik, Leitmedien und Sozialindustrie jene, welche gegen ihren Profit mit den Flüchtlingsströmen und die dahinter stehenden geostrategischen Ziele aufbegehren. Tatsache ist: Es gibt sogar nicht wenige gewinnorientierte Aktiengesellschaften und Banken, die im Flüchtlingsgeschäft an vorderster Front stehen. Das alles sind skandalöse Zustände. Aber unsere Leitmedien schauen weg. Sie berichten auftragsgemäß über Schlepper, die mit Flüchtlingen Millionen machen, während die reichsten europäischen Familien über Schweizer Briefkastenfirmen im Hintergrund Milliarden in der Asylindustrie verdienen. Auch das kann man belegen.

 

Allein die Pharmaindustrie erwartet wegen der jüngsten Flüchtlingsströme jetzt einen zusätzlichen Umsatz im zweistelligen Milliardenbereich. Und zwar nur mit Präparaten gegen Hepatitis C. Wenn Hepatitis-Erkrankungen in bestimmten Ländern extrem häufig auftreten, dann spricht das Auswärtige Amt in seinen offiziellen Mitteilungen von »hoher Durchseuchung«. Die Pharmaindustrie liebt Flüchtlinge aus solchen Ländern mit »hoher Durchseuchung«. Natürlich können die Flüchtlinge nichts dafür, dass ihre Heimat mit hochinfektiösen Krankheiten »durchseucht« ist. Ich schreibe das nicht, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen, sondern um aufzuzeigen, wer an ihnen verdienen will. Und damit möglichst viele kranke Flüchtlinge möglichst schnell in den Genuss teurer Präparate kommen, wird immer wieder darüber diskutiert, für sie eine kostenlose Gesundheitskarte einzuführen, bei der die Solidargemeinschaft für die chronischen Krankheiten der Asylbewerber haftet. Allen Politikern, die das unterstützen, stehen lukrative Posten als Lobbyisten in der Pharmaindustrie offen.

Und Journalisten, welche die Einführung der Gesundheitskarte für Asylbewerber medial unterstützen, werden mit hoch dotierten Journalistenpreisen geködert oder können auf Jobs in den Pressestellen der Pharmabranche hoffen. Die Bürger da draußen bezahlen die Rechnung – und ahnen es nicht.

(…)

 

 

 

Quelle und ganzer Artikel:http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/training-fuer-den-ernstfall-fluchthelfer-aus-der-politik-bereiten-ihre-eigene-flucht-vor.html

Gruß an die Erwachten- wir alle dürfen die Zahl an bezahlten Söldnern und Terroristen nicht unterschätzen die sich mit dieser Völkerwanderung bereits hier ins Land geschlichen haben und wohl bewaffnet sind.

TA KI

Illegalen-Invasion auf dem Marsch nach Österreich


Gestern sind mehr als 8.000 Illegale mit Zügen im ungarischen Hegyeshalom eingetroffen, berichtet heute Kleine Zeitung.at. Danach geht es zu Fuß in Richtung österreichische Grenze nach Nickelsdorf. Ein Anwohner in Hegyeshalom filmte den marschierenden Treck, der vermutlich dann bald in Deutschland eintreffen wird.

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Gruß an die Deutschen, wir werden bald erleben wieviele Terroristen hier unbehelligt angekommen sind
TA KI

Flüchtlinge: Salzburg droht jetzt „Katastrophe“


Fluechtlinge_Salzburg_droht_jetzt_Katastrophe-Aus_fuer_Sonderzuege-Story-474041_630x356px_4fd8cae57dbfebdedc012ff976d72890__apa8e8c_tmp_jpgSalzburg: Flüchtlinge warten an der Grenze zu Deutschland.

Offenbar hat Deutschland entschieden, ab Montag die Sonderzüge für Flüchtlinge ab Salzburg einzustellen. Dies könnte die Situation am Salzburger Bahnhof weiter zuspitzen, wo die Einsatzkräfte angesichts rund 2.000 ankommender Flüchtlinge täglich bereits jetzt an der Kapazitätsgrenze arbeiten. „Rotes Kreuz und Caritas sprechen schon von einer sich ankündigenden humanitären und sanitären Katastrophe an der Grenze nach Freilassing. Diese droht uns auch am Bahnhof, wenn weitere Züge aus Wien, Graz oder Villach kommen“, warnte Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden am Samstagabend.

Bereits in den vergangenen Tagen hatten die Salzburger Behörden immer wieder an Wien und Südösterreich appelliert, den Weitertransport der Menschen Richtung Salzburg zu verlangsamen. Nachdem die Bahnhofsgarage tagelang mit mehr als 1.000 Flüchtlingen überbelegt war, hatte die Stadt diese am Donnerstag aus humanitären, hygienischen und sicherheitstechnischen Gründen auf 800 Schutzsuchende limitiert.

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Flüchtlinge am Bahnhof in Salzburg
Foto: AP

Unklarheit über weiteres Vorgehen

Für Aufregung sorgte dann am Sonntag die Mitteilung der Stadt Salzburg, wonach die Salzburger Einsatzleitung am Samstagabend von der Verkehrsleitzentrale in Wien erfahren habe, dass die Sonderzüge nach Deutschland mit Montag eingestellt werden sollen. Auch das Innenministerium sei informiert. Dort wollte man sich am Samstagabend jedoch nicht äußern: „Ich kann die Information weder bestätigen noch dementieren“, erklärte Sprecher Alexander Marakovits. Auch der Sprecher des deutschen Innenministeriums, Tobias Plate, konnte Angaben dazu am Sonntagvormittag „weder bestätigen noch dementieren“.

Im Laufe des Sonntags sollte das allerdings mit den handelnden Akteuren etwa den ÖBB oder dem für die Transportlogistik zuständigen Verteidigungsministerium in „entsprechenden Gesprächen“ geklärt werden, hieß es im Innenministerium in Wien. Zunächst hieße es hier noch abzuwarten. Mit Ergebnissen werde jedoch noch im Laufe des Tages gerechnet. Das deutsche Innenministerium erklärte dann am frühen Sonntagnachmittag, dass es bisher keinen solchen Plan zur Einstellung der Sonderzüge gebe, berichtete die Deutsche Presse- Agentur. Derzeit liefen aber entsprechende Gespräche, hieß es in Berlin. Die Berliner Senatsverwaltung teilte mit, dass am Montagvormittag ein Sonderzug aus Salzburg mit 450 Menschen in der Hauptstadt erwartet werde.

Schaden: „Situation an Grenze nicht zu verantworten“

Zuletzt haben Sonderzüge nach Angabe der ÖBB bis zu 1200 der gut 2000 täglich eintreffenden Schutzsuchenden über die Grenze nach Deutschland transportiert. Die übrigen Flüchtlinge versuchen ihr Glück meist beim Grenzübergang Freilassing, wo sie zuletzt oft stundenlang bei Regen auf ihre Ausreise warteten. Schaden verlangte vom Katastrophenschutz des Landes, im Laufe des Sonntags eine Versorgungsstruktur im Bereich des Grenzübergangs zu schaffen. Die Lagebesprechung der Einsatzleitung habe ergeben, dass „die Situation an der Grenze auf Sicht nicht zu verantworten ist“, erklärte er.

An der Grenze nach Deutschland bei Freilassing warteten am Samstagabend rund 800 Flüchtlinge auf die Einreise. Auch die Tiefgarage des Salzburger Bahnhofes, die ankommenden Schutzsuchenden als Notunterkunft dient, war mit 700 der 800 verfügbaren Plätze fast voll belegt. Weitere 320 Flüchtlinge hielten sich am Bahnhofsgelände auf.

Rot- Kreuz- Kommandant: „Entwicklung überhaupt nicht absehbar“

Was die Einstellung der Sonderzüge nach Deutschland betrifft, erklärte Gerry Foitik, Bundesrettungskommandant des Österreichischen Roten Kreuzes: „Ob es so sein wird, weiß ich nicht, die Information haben wir aber auch bekommen“. Wenn der „Abfluss“ schwieriger wird und die Leute nachkommen, wird sich die Zahl jener vergrößern, die auf eigene Faust den Weg nach Deutschland suchen. „Aber wenn pro Tag zwei Sonderzüge mit insgesamt 1000 Menschen ausfallen, macht das schon einen Unterschied aus“, so Foitik.

Es sei aber laut dem Bundesrettungskommandanten sehr schwierig zu beurteilen, wie groß bei den Menschen der Druck ist, schnell nach Deutschland zu kommen. Dann werden sie selbst nach Westösterreich fahren und von dort zu Fuß über die Grenze gehen. Wenn sie aber abwarten, dann würden mehr Plätze hierzulande benötigt. „Derzeit gibt es einen kontinuierlichen Flow und deshalb nicht so einen großen Druck“, sagte Foitik. Wie sich das aber weiter entwickeln würde, sei überhaupt nicht absehbar.

Zustrom von Flüchtlingen hält an

Der Zustrom von Flüchtlingen nach Österreich hält indes auch am Sonntag weiter an. Im Burgenland trafen nach Schätzungen der Polizei bis zum späten Vormittag etwa 5000 Menschen ein. Von Mitternacht bis 7 Uhr hatten rund 3500 Menschen die Grenze überschritten. Am Vormittag kam dann ein weiterer Zug mit 1500 Menschen im ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom an. Rund 8700 Flüchtlinge waren am Samstag bis zum Abend aus Ungarn ins Burgenland gekommen, hatte die Landespolizeidirektion Burgenland zuvor bekannt gegeben. Der Großteil, an die 8500 Menschen, überschritt wieder in Nickelsdorf die Grenze. In Heiligenkreuz im Lafnitztal kamen knapp 238 Personen an.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Fluechtlinge_Salzburg_droht_jetzt_Katastrophe-Aus_fuer_Sonderzuege-Story-474041

Gruß an die, die wissen wieviele uns tatsächlich überrennen wollen

TA KI

Katalonien- Wäre eine Abspaltung überhaupt möglich?


katalonien

  • Eigentlich verbietet die spanische Verfassung eine einseitige Unabhängigkeitserklärung. Souveränität ist aber das Ziel eines katalanisches Bündnisses.

  • Die Zentralregierung in Madrid will schon den Versuch der Abspaltung verhindern – etwa mithilfe eines neuen Gesetzes.

Von Thomas Urban, Madrid

Aus der Sicht der konservativen Führung in Madrid handelt es sich bei den Wahlen in Katalonien lediglich um ein Votum über eine neue Regionalregierung. Doch in Barcelona sieht man es ganz anders: In den Umfragen vor dem Urnengang am kommenden Sonntag führt mit großem Abstand das Bündnis „Junts pel Sì“ („Gemeinsam für das Ja“).

In ihm haben sich die sonst eher überkreuz liegenden Konservativen (CDC) von Regionalpräsident Artur Mas und die oppositionellen Katalanischen Linksrepublikaner (ERC) zusammengeschlossen, hinzu gestoßen sind zudem mehrere große Bürgerinitiativen und Gesellschaften. Ihr gemeinsames Ziel: Innerhalb von anderthalb bis zwei Jahren die staatliche Souveränität Kataloniens zu erreichen.

Fraglich ist nach dem Stand der Dinge nur, ob das Bündnis die absolute Mehrheit der 135 Sitze im Regionalparlament erreichen wird oder auf die Unterstützung der linksradikalen Volkseinheit (CUP) angewiesen ist, die ebenfalls die Loslösung von Spanien anstrebt.

Formal nicht über staatliche Souveränität abgestimmt

Die spanische Verfassung verbietet indes eine einseitige Unabhängigkeitserklärung einer Region. Das Verfassungsgericht hat deshalb vor einem Jahr ein Referendum über die Unabhängigkeit verboten, das für den 9. November 2014 angesetzt war. Die Regierung Mas erklärte es deshalb kurz zu einer „Meinungsumfrage“. Auch bei den Wahlen am Sonntag wird formal nicht über die staatliche Souveränität abgestimmt, doch steht dieser Punkt ganz oben in den Wahlprogrammen von deren Verfechtern.

Die konservative Zentralregierung in Madrid hat in einem Eilverfahren ein Gesetz durch das Parlament gebracht, das dem Verfassungsgericht erlaubt, gewählte Mandatsträger in den Regionen „wegen Ignorierung höchstrichterlicher Entscheidungen“ abzusetzen. Allerdings weisen Verfassungsrechtler darauf hin, dass ein derartig schwerwiegender Eingriff in das austarierte System der Gewaltenteilung nur mit Zwei-Drittel-Mehrheit verabschiedet werden könne. Doch diese hat Premierminister Mariano Rajoy für dieses Vorhaben nicht erreicht.

Der Hintergrund

Den Unabhängigkeitsbestrebungen liegt sowohl das in Katalonien weit verbreitete Gefühl zugrunde, von dem Rest Spaniens finanziell ausgebeutet zu werden, als auch die Erinnerung an historisches Unrecht. So haben die spanischen Bourbonen den Katalanen vor drei Jahrhunderten ihre Autonomierechte genommen, im Spanischen Bürgerkrieg war Barcelona die Hochburg der Republikaner, in der Folge wurden während der Franco-Diktatur (1939-1975) die katalanische Sprache und Kultur unterdrückt.

Hinzu kommt ein tief gehender Unterschied in den politischen Kulturen: Die Hafen- und Handelsstadt Barcelona war stets durch ein selbstbewusstes Bürgertum geprägt, politische Kompetenzen waren auf viele Institutionen verteilt, die Katalanen sehen sich in einer Tradition des politischen Kompromisses. Hingegen war Madrid als Residenzstadt der spanischen Könige stets sehr hierarchisch strukturiert.

Energisch verwehren sich die Katalanen gegen den Vorwurf, engstirnige Nationalisten zu sein. Sie seien „europäischer eingestellt“ als die Spanier aus den anderen Regionen und bereit, Kompetenzen an Brüssel abzutreten.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/katalonien-waere-eine-abspaltung-ueberhaupt-moeglich-1.2664828

Gruß an die Katalanen

TA KI

Lascher Umgang mit abgelehnten Asylbewerbern: EU-Kommission kritisiert Deutschland


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle

Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Die Europäische Kommission nimmt Anstoß am laschen Umgang Deutschlands mit Migranten, die kein Asyl erhalten haben. Die zuständige Generaldirektion hat die Bundesregierung Mitte September zu einer Stellungnahme aufgefordert, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ unter Berufung auf ein entsprechendes Schreiben. Der Generaldirektor Matthias Ruete beruft sich darin auf Zahlen, die Deutschland dem Europäischen Statistikamt gemeldet hat.

Demnach lebten im vergangenen Jahr 128.000 Personen ohne Aufenthaltsberechtigung im Land; jedoch wurden nur 34.000 zur Ausreise aufgefordert, 22.000 folgten der Aufforderung. Die Kluft war größer als in den Vorjahren. In einem weiteren Schreiben bemängelte Ruete Ende August, dass Deutschland in den ersten sieben Monaten zwar 218.000 Asylanträge entgegengenommen, aber nur 156.000 neue Datensätze in das zentrale Erfassungssystem der EU eingestellt habe, berichtet die Zeitung weiter. Die Kommission kann ein Vertragsverletzungsverfahren einleiten, wenn ihr die Erklärungen und Gegenmaßnahmen der Bundesregierung nicht schlüssig erscheinen. Zwei solcher Verfahren laufen bereits, weil Deutschland Richtlinien zur Ausgestaltung der Asylverfahren und der Aufnahmebedingungen bisher nicht in nationales Recht umgesetzt hat.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/lascher-umgang-mit-abgelehnten-asylbewerbern-eu-kommission-kritisiert-deutschland-a1272078.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Der letzte Blut-Mond kommt… Seltene Supermond-Finsternis am frühen Montag Morgen


Der nächste Blutmond ist am 28. September 2015 zum Laubhüttenfest (Sokkut). Es ist sogleich ein Supermond, der 14% größer und 30% heller scheint!

Und: Er ist in Jerusalem sichtbar!

Der September beschert uns zeitgleich auch eine totale Mondfinsternis, die in voller Länge von Mitteleuropa zu beobachten ist. In den frühen Morgenstunden am Montag, den 28., wandert der Vollmond durch den Schatten der Erde. Um 3.07 Uhr tritt er in den Kernschatten unseres Planeten ein. Von 4.11 bis 5.24 Uhr befindet er sich vollständig im Kernschatten: Die Finsternis ist total.

Um 6:27 Uhr endet der sichtbare Teil der Finsternis mit dem Austritt des Mondes aus dem Kernschatten. Der verfinsterte Mond steht vor der Sternenkulisse der Fische. Vollmond tritt in dieser Nacht um 4.50 Uhr ein, wobei unser Begleiter in der gleichen Stunde mit 356 880 Kilometer in extreme Erdnähe kommt. Weil dies die geringste Distanz in diesem Jahr ist, erscheint der Vollmond besonders groß. Das Zusammenfallen von Vollmond und Erdnähe führt zu Springfluten und Spannungen in der Erdkruste.

Das beeindruckende Schattenspiel einer solchen totalen Mondfinsternis beschäftigt die Menschen seit Jahrhunderten. In Mythen und Legenden schrieben sie dem Lauf der Himmelskörper einen höheren Sinn zu und versuchten, die kosmischen Ereignisse zu erläutern.

Joel 2:28-32:
„Und nach diesem wird es geschehen, daß ich meinen Geist ausgieße über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Ältesten werden Träume haben, eure Jünglinge werden Gesichte sehen; und auch über die Knechte und über die Mägde will ich in jenen Tagen meinen Geist ausgießen; und ich werde Zeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut und Feuer und Rauchsäulen; die Sonne soll verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe denn da kommt der große und schreckliche Tag des HERRN.  Es soll aber geschehen, daß ein jeder, der den Namen des HERRN anruft, gerettet wird; denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird eine Zuflucht sein, wie der HERR versprochen hat, und bei den Übriggebliebenen, die der HERR beruft.“

Chinesische Beobachter stellten sich zum Beispiel vor, dass bei einer Finsternis ein himmlischer Drache den Mond verschlingt. Die Wikinger fürchteten den Wolf Hati, der dem Mond am Himmel nachjagt und ihn gelegentlich fängt. Mit viel Lärm schlugen sie Hati bei Finsternissen schließlich in die Flucht. …

Bei den Ägyptern wiederum war es der böse Gott Seth, der das heilige Horusauge am Himmel stahl. Und die Amazonas-Indianer begründeten den bei einer totalen Finsternis rotbraun gefärbten sogenannten „Blutmond“ mit einer Pfeilattacke eines jugendlichen Bogenschützen. Sie lässt den Mond bluten, bis ein Schamane den Pfeil herauszieht und die Wunde heilt.

Sonnenfinsternisse sind uns vertraut und sorgen auch heute noch für Aufsehen. Aber wie soll sich der Mond in Blut verwandeln? In der populärwissenschaftlichen Zeitschrift Wissenschaftsmagazin kann man nachlesen, dass „Blutmond“ eine gängige Bezeichnung für eine totale Mondfinsternis ist. Durch Beugung der Lichtstrahlen in der Erdatmosphäre um die Erde färbt sich bei einer totalen Mondfinsternis der Kernschatten der Erde auf dem Mond rostbraun bis blutrot.

Anfang 2008 hat Pastor Mark Biltz anhand von NASA Daten herausgefunden, dass in den beiden kommenden Jahren 2014/15 Blutmonde als Tetrade (d.h. Viereinheiten) auftreten. Dies ist eine äußerst seltene Konstellation!!

Dass diese Blutmonde genau auf 4 grosse Feste des HERRN fallen, auf 4 wichtigsten biblische Feste, lässt uns aufhorchen.

Dazwischen liegt der jüdische Jahreswechsel zum Jahr 5776, beginnend am 13. 9. 2015, einem Schabbat – oder Schmitah-Jahr, einem heiligen Jahr, das alle sieben Jahre gefeiert wird und in dem nach der Schrift dem Volk Israel alle Schulden erlassen werden. Das gilt aber nur für die Menschen, die nach Gottes Geboten leben. Für Menschen, oder Nationen, die Gottes Gebote nicht befolgen, bedeutet ein Schmitah-Jahr „Fall bzw. Gericht Gottes“.

Um diese Jahreswende gibt es außerdem noch zwei Sonnenfinsternisse, und das ebenfalls an wichtigen jüdischen Festtagen:

Am 1. Nissan 5775, dem Beginn des biblischen Jahres (am 20. 3. 2015) und an Rosch HaShana 5776, dem modernen jüdischen Neujahrsfest (am 13. 9. 2015), einmal eine vollständige und dazu eine partielle Sonnenfinsternis. Es dauert Jahrhunderte, bis sich eine solche Konstellation wiederholt.

Nach den vergangenen Tetraden fanden immer Ereignisse von hoher religiöser Bedeutung statt: 1493 wurden während der spanischen Inquisition die Juden vertrieben. 1949 wurde Israel gegründet und 1967 fand der sechstägige arabisch-israelische Krieg statt. Alle diese 3 Ereignisse spielen in der Geschichte des jüdischen Volkes und die letzten beiden im prophetischen Kalender Gottes eine besondere Rolle. Und mit den Jahren 2014 – 2015 gibt es also genau 3 solche 4er Blutmonde innerhalb von 70 Jahren, wo mehrere Jahrhunderte davor keine einzige Tretade stattgefunden hat! Die Blutmonde im 2014 – 2015 sind also grosse prophetische „Fingerabdrücke“ Gottes! Er möchte uns damit etwas sagen/zeigen.

Erstaunlicherweise wird dieses Schmittah-Jahr am ersten Tag des jüdischen Neujahres (Fest der Posaunen, Rosch ha-Schana) 2014 beginnen. Beachten Sie dieses Phänomen:

  • Das Ereignis einer Mondfinsternis ist gewöhnlich.
  • Das Ereignis einer totalen Mondfinsternis ist weniger gewöhnlich.
  • Das Ereignis einer Tetrade oder vier aufeinanderfolgender Blutmonde (totaler Mondfinsternisse) ist selten.
  • Das Ereignis einer Tetrade mit einer totalen Sonnenfinsternis innerhalb ihrer Serie ist sehr selten.
  • Eine Tetrade mit einer totalen Sonnenfinsternis, die bedeutend für Israels Geschichte und die jüdischen Feiertage ist, ist sehr, sehr selten.
  • Das Ereignis einer Tetrade, die auf jüdische Feiertage fällt, mit einer totalen Sonnenfinsternis, die ein Schmittah-Jahr innerhalb ihrer Serie beinhaltet, ist sehr, sehr, sehr selten.
  • Aber eine Tetrade mit einer totalen Sonnenfinsternis, historisch bedeutend für Israel und auf die jüdischen Feiertage fallend, mit einem Schmittah-Jahr, das mit dem Fest der Posaunen (dem jüdischen Neujahr) innerhalb ihrer Serie übereinstimmt, ist astronomisch selten!

Was schließen wir daraus? Es ist zu erwarten, dass sich zwischen dem 4. April und dem 28. September Dinge ereignen werden, die für das weitere Schicksal Israels und seiner Nachbarn von entscheidender Bedeutung sind.

Von all den Mythen einmal abgesehen hat die Mondfinsternis im September 2015 aber tatsächlich eine Besonderheit: Vollmond tritt in dieser Nacht um 4.50 Uhr ein, wobei unser Begleiter in der gleichen Stunde mit 356 880 Kilometer in extreme Erdnähe kommt. Weil dies die geringste Distanz in diesem Jahr ist, erscheint der Vollmond besonders groß.

Tatsächlich verbreiteten sich in den vergangenen Monaten Gerüchte in den sozialen Netzwerken, nach denen im Zeitraum 15. bis 28. September 2015 ein großer Asteroid auf der Erde einschlage. Selbst die US-Weltraumorganisation Nasa fühlte sich zuletzt genötigt, diesen wirren Thesen eine klare Absage zu erteilen. „“Wäre da irgendwo ein Objekt, das groß genug wäre, eine derartige Zerstörung zu verursachen, hätten wir es mittlerweile gesehen“, versicherte Paul Chodas vom Near-Earth Object office der Nasa.


September 2015: Kein Weltuntergang, aber ein Blutmond – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/September-2015-Kein-Weltuntergang-aber-ein-Blutmond-id35258002.html

Die Neumondphase startet am 13.09 um 8.41 Uhr. Der dunkle Neumond schiebt sich dabei bis zu 79 Prozent vor die Sonnenscheibe. Diese partielle Sonnenfinsternis ist aber nur in Südafrika und Teilen der Antarktis beobachtbar.

Mit 406 460 Kilometer hält sich der Mond am 14. in Erdferne auf. Am 19. zieht die Sichel des zunehmenden Mondes an Saturn vorbei, ein netter Anblick auch schon am Vorabend. Saturn schmückt als einziger ohne Hilfsmittel sichtbarer Planet den Abendhimmel. Allerdings verkürzt er seine Sichtbarkeitsdauer drastisch, denn er geht immer früher unter – Anfang September um 23 Uhr, zu Monatsende kurz nach 21 Uhr. Jeweils eine halbe Stunde vor Untergang wird er im Horizontdunst unsichtbar.

Wie immer zählt die eigene innere Einstellung, was wir aus solchen Ereignissen machen wollen. Je positiver jeder einzelne das für sich sieht, je positiver wird es für uns alle.

(…)

Quelle: http://liebe-das-ganze.blogspot.de/2015/09/der-blut-mond-kommt.html

Seltene Supermond-Finsternis am frühen Montag Morgen

blutmondAm Montag lohnt sich das frühe Aufstehen: In Deutschland wird eine totale Mondfinsternis in voller Länge zu sehen sein – ein besonders seltenes Ereignis. Wir erklären, wann Sie wie was sehen können.

Nach der partiellen Sonnenfinsternis im vergangenen März hat das Jahr 2015 noch ein weiteres astronomisches Highlight zu bieten: Am 28. September 2015 können Frühaufsteher in ganz Deutschland eine totale Mondfinsternis beobachten. Der Schatten der Erde schiebt sich über den Vollmond – allerdings zu einer Uhrzeit, die vielen Beobachtern ungelegen kommen dürfte: Am frühen Montagmorgen beginnt der Schatten über den Vollmond zu wandern, ab etwa 2.40 Uhr sollte man ihn auf dem Mond sehen können.

Richtig interessant wird es erst gut eineinhalb Stunden später: Um 4.11 Uhr beginnt die Totalität, um 4.47 Uhr ist die maximale Verfinsterung erreicht. Um 6.56 Uhr ist das Naturschauspiel, bei dem der Mond sich scheinbar rot färbt (daher auch die Bezeichnung „Blutmond“) wieder beendet.

Totale Mondfinsternis – der Blutmond geht auf

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Doch das frühe Aufstehen dürfte sich – gutes Wetter vorausgesetzt – lohnen: Nicht nur, weil die nächste totale Mondfinsternis in Deutschland erst am 27. Juli 2018 zu sehen sein wird, sondern auch, weil der Vollmond am 28. September ein so genannter „Supermond“ ist. Der Mond, der die Erde auf einer elliptischen Bahn umkreist, ist der Erde dann besonders nah. Das hat nicht nur Auswirkungen beispielsweise auf die Stärke von Ebbe und Flut, sondern auch auf die Helligkeit und Größe des Mondes: Er wirkt etwas heller und größer als sonst. Aufmerksame Beobachter konnten bereits am 29. August einen „Supermond“ am Himmel sehen.

Eine Mondfinsternis während des Supermonds ist äußerst selten – seit 1910 gab es nach Angaben der US-Raumfahrtorganisation Nasa weltweit nur fünf dieser besonderen Naturereignisse. Die nächste Supermond-Finsternis gibt es nach Angaben der Nasa erst im Jahr 2033.

Beobachtungszeiten

Der Mond tritt um 2.10 Uhr in den Halbschatten ein, um 3.07 Uhr in den Kernschatten. Ab etwa 2.40 Uhr kann man den Beginn der Mondfinsternis erkennen.

Um 4.11 Uhr beginnt die totale Phase der Mondfinsternis, die maximale Verfinsterung ist um 4.47 Uhr erreicht.

Um 5.23 Uhr endet die totale Phase der Mondfinsternis. Das trifft sich gut, denn bereits wenige Minuten später beginnt die astronomische Dämmerung.

Um 6.27 Uhr tritt der Mond aus dem Kernschatten aus, um etwa 7.00 Uhr ist die Sichtbarkeit der Mondfinsternis beendet. Nur Minuten vorher beginnt die bürgerliche Dämmerung, um etwa 7.15 Uhr geht die Sonne auf.

Zusätzlich zum „Supermond“ handelt es sich beim Vollmond Ende September auch um einen so genannten „Ernte-Vollmond“. Es ist der Vollmond, der zeitlich am nächsten an der Tag-und-Nacht-Gleiche am 23. September ist. Der Name „Ernte-Vollmond“ kommt daher, dass Bauern das Licht des Mondes nutzten, um die Ernte auf den Feldern bis in die späten Abendstunden fortführen zu können.

Beobachtungsort

Der ideale Beobachtungsort für die totale Mondfinsternis am 28. September 2015 ist nach Südwesten ausgerichtet, da sich der Mond im Laufe der Nacht von Süden nach Westen bewegen wird. Weil der Mond im Westen untergehen wird, sollte der Blick in diese Himmelsrichtung möglichst unverstellt sein. Auch wenn der Mond besser zu sehen ist als beispielsweise Sternschnuppen sollte es trotzdem idealerweise möglichst dunkel sein.

Beobachtungsausstattung

Zum Beobachten einer totalen Mondfinsternis benötigt man keine besondere Ausstattung. Wer ein Fernglas hat, sollte es aber griffbereit haben – ein Blick lohnt sich. Anders als bei einer Sonnenfinsternis benötigt man keine speziellen Schutzbrillen oder -filter. Da es in den frühen Morgenstunden Ende September kühl sein kann, empfiehlt sich – gerade wenn der Beobachtungsplatz im Freien ist – eine Decke und warme Getränke.

 

Der „Supermond“ dominiert den Nachthimmel

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Die Verfinsterung des „Supermonds“ wird nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Mittel-, West- und Nordeuropa in ihrer vollen Länge zu sehen sein. Um die Mondfinsternis zu beobachten, sind keine Instrumente nötig, mit bloßem Auge kann man das Ereignis sehen. Wer ein kleines Fernglas zur Hand hat, kann es ebenfalls zur Beobachtung nutzen – Schutzbrillen oder -folien sind im Gegensatz zur Beobachtung einer Sonnenfinsternis nicht notwendig.

Etwas Vorbereitungszeit sollte man jedoch trotzdem vorher investieren und nach einem geeigneten Beobachtungsort Ausschau halten. Von dort aus sollte man freie Sicht nach Südwesten und Westen haben, denn der Mond wird sich im Laufe der Nacht von Süden nach Westen bewegen. Vor allem im Westen sollte auch der Horizont möglichst unverstellt sein, denn der Mond sinkt während der Mondfinsternis in diese Richtung.

Idealerweise sollte der Beobachtungsort außerdem dunkel sein, Lichtquellen stören die Beobachtung jedoch nicht so sehr wie bei der Beobachtung von Sternen. Wer es angesichts der frühen Uhrzeit möglichst einfach haben will, kann es sich auch auf dem eigenen Balkon oder am Küchenfenster bequem machen – so lange der Beobachtungsplatz in Richtung Süd-Westen zeigt und der Himmel klar ist, sollte man die Mondfinsternis sehen können.

Quelle: http://www.fr-online.de/raumfahrt/totale-mondfinsternis-seltene-supermond-finsternis-am-fruehen-montag-morgen,1473248,31636166.html

Gruß an die Gespannten

TA KI

EUROPA ERWACHE! Die Zeit ist reif!


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Gruß an die Klardenker, die Nachdenker, die Überdenker und Weiterdenker- an die „über den kommenden Bürgerkrieg“ Vorausdenker…
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….wann SIE wohl den Notstand ausrufen werden???
d018TA KI

Hilferuf aus der Polizei: Wir sind am Ende!


M5005Quelle. https://www.netzplanet.net/hilferuf-aus-der-polizei-wir-sind-am-ende/

Gruß an die Polizei, berichtet uns von den Vorfällen, es steht ein Bürgerkrieg an, von der Regierung angezettelt. Das Volk muß bescheid wissen und vorbereitet sein!!

TA KI

BKA verfolgt Hinweise, dass Kriegsverbrecher unter den Flüchtlingen sind


Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) spricht am 18.09.2015 während einer Pressekonferenz in Berlin. Der bisherige Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge Schmidt war vom Amt zurückgetreten, neuer Chef der Behörde soll der bisherige Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise werden. Foto: Michael Kappeler/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) spricht am 18.09.2015 während einer Pressekonferenz in Berlin. Der bisherige Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge Schmidt war vom Amt zurückgetreten, neuer Chef der Behörde soll der bisherige Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise werden. Foto: Michael Kappeler/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

.Immer mehr Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak kommen nach Deutschland. Je mehr es werden, desto größer wird die Angst, dass mit den Not leidenden Asylbewerbern auch islamistische Terroristen oder Straftäter ins Land kommen. Bisher ist diese Befürchtung zwar unbegründet. Dennoch sind die Sicherheitsbehörden alarmiert.

Nun gehen die Behörden verstärkt Hinweisen nach. Diese betreffen kriminelle Hintergründe einzelner Flüchtlinge. Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtet, liegen dem BKA etwa 1000 Hinweise auf Asyl­antrag­steller vor, denen Kriegsverbrechen zur Last gelegt werden. Dies sagte der Vize-Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Peter Henzler, nach Informationen des Magazins vor dem Innenausschuss des Bundestages.

In 1000 Fällen will das BKA nun ermitteln. Sie erscheinen der Behörde so gravierend, dass sie „An­lass für strafrechtliche Ermittlungen“ seien, berichtete Henzler am vorigen Mittwoch den Abgeordneten im Ausschuss.

Neuen Erkenntnissen zufolge lügen viel Asylbewerber, was ihre Identität angeht. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) verwies in derselben Sitzung auf Schätzungen, denen zufolge bis zu 30 Prozent der Asylbewerber, die sich als Syrer ausgeben, in Wirklichkeit keine Syrer seien. Der CDU-Politiker betonte, er nehme das Problem sehr ernst.

m September sind alleine in Bayern 135.000 Flüchtlinge eingereist. Die Behörden erwarten auch im kommenden Winter keine abnehmende Zahl an Ankommenden. Mit den abkühlenden Temperaturen in Deutschland wird das Problem der Unterbringung von Asylbewerbern landesweit immer akuter.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2015/09/26/bka-verfolgt-hinweise-dass-kriegsverbrecher-unter-den-fluechtlingen-sind_n_8199624.html?utm_hp_ref=germany

Gruß an die, die nicht verwundert sind !!! Daß das alles ein inszenierter Bürgerkrieg werden soll, liegt auf der Hand!!

TA KI

Schonten Brandt und Schmidt jugoslawische Killerkommandos?


haben-die-bundesregierungen-unter-willy-brandt-li-und-helmut-schmidt-jugoslawische-killerkommandos-geschont-

Schwerer Vertuschungsverdacht gegen die sozialliberalen Bundesregierungen unter Willy Brandt und Helmut Schmidt. Wie der „Spiegel“ in einer Vorab-Meldung berichtet, hat die Koalition offenbar jugoslawische Killerkommados vor der Strafverfolgung bewahrt, um die guten Beziehungen zum kommunistischen Vielvölkerstaat nicht zu belasten.

Das legen Regierungsdokumente aus den Siebzigerjahren nahe, die dem Magazin vorliegen. Aufgetaucht sind sie bei einem derzeit in München stattfindenden Gerichtsprozess gegen zwei ehemalige jugoslawische Geheimdienstoffiziere, wo sie eine Rolle spielen. Den beiden Agenten wird zur Last gelegt, die Ermordung eines kroatischen Dissidenten 1983 in Oberbayern vorbereitet und beauftragt zu haben.

Wie aus den Unterlagen weiter hervorgeht, kamen Agenten, die bei der Planung von Attentaten auf jugoslawische Regimegegner enttarnt wurden, mit Ausweisung und Aufenthaltsverboten in der Bundesrepublik davon.

Mindestens sechs Morde

Dabei listet ein vertraulicher Vermerk des Bundesjustizministeriums allein für die Zeit vom 1979 bis 1982 sechs Morde und zwei Mordversuche an Regimegegnern auf dem Gebiet der Bundesrepublik auf; bei ihnen bestehe der „konkrete Verdacht“, dass „offizielle jugoslawische Stellen an den Straftaten beteiligt sind“, berichtet der „Spiegel“ weiter..

Der damalige jugoslawische Ministerpräsident Veselin Duranović beteuerte hingegen in einem vertraulichen Gespräch mit Bundeskanzler Helmut Schmidt, dass das zuständige Sicherheitsgremium in Belgrad „nie seine Genehmigung zu solchen Aktivitäten geben würde“. Schmidt gab sich mit dieser Antwort zufrieden. Anderslautende Erkenntnisse der Bundesregierung sprach er laut Protokoll nicht an.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_75560274/schwerer-verdacht-schonten-brandt-und-schmidt-jugoslawische-killerkommandos-.html

Gruß an die Volksverräter, die Wahrheit kommt ans Licht

TA KI

Ungarns Analyse: Potentiell 35 Millionen Migranten könnten nach Europa kommen- UNO-Flüchtlingshilfswerk: 72 Prozent der Flüchtlinge sind Männer- Welle von Vergewaltigungen durch Migranten


Schockierende Zahlen bringt der ungarische Außenminister Peter Szijjarto auf den Tisch, wie der britische „Express“ berichtet. Der Minister sprach von einer potentiell gewaltigen Zahl an Wirtschaftsflüchtlingen, die auf dem Weg nach Europa sei.

Ungarns neuer Zaun an der Grenze zu Kroatien.

Ungarns neuer Zaun an der Grenze zu Kroatien.

Foto: CSABA SEGESVARI/AFP/Getty Images

„Ich glaube nicht, dass die Analysen-Ergebnisse, die von 30 bis 35 Millionen Menschen als mögliche Migranten ausgehen, übertrieben sind“, so Ungarns Außenminister Peter Szijjarto. Dies meldete der britische „Express“ und verwies auf die ungarische Nachrichtenagentur MTI.

„Völkerwanderung mit unerschöpflichen Reserven“

Es sei eine Selbsttäuschung, die Situation eine Migrationskrise zu nennen, da es inzwischen „eine massive Völkerwanderung mit unerschöpflichen Reserven“ sei. Szijjarto warf der EU vor, den Schutz ihrer Grenzen zu vernachlässigen und den europäischen Politikern, dass sie Angst hätten, die Dinge beim Namen zu nennen. Auch sprach er von „Falschmeldungen der internationalen Medien“. Mit Hinweis auf Länder wie Libyen, Jemen, Syrien, Irak und Afghanistan betonte er, dass dies alles Länder mit einer großen Bevölkerung und einer extrem instabilen Situation seien.

Ungarn spricht von „Aggressoren“

Ungarns Regierungssprecher Zoltan Kovacs wählte derweil mutige Worte, um die Situation wahrheitsgetreu wiederzugeben. Er sagte, dass die Migranten ihrer Bezeichnung nicht gerecht würden und sich dem ungarischen Volk gegenüber „aggressiv“ verhalten hätten. Seiner Meinung nach seien sie „Aggressoren“, berichtete „Sputniknews“.

Streit in Brüssel

Am Freitag trafen sich der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann und Ungarns Premier Viktor Orban zu Gesprächen in Wien, um die Spannungen zwischen beiden Ländern um die Flüchtlingskrise zu bereinigen. Doch scheinbar verliefen die Gespräche nicht mit gewünschtem Erfolg. Die Pressekonferenz im Anschluss wurde jedenfalls getrennt abgehalten.

Der Vorwurf Orbans, dass Österreich Ungarn „in schwierigen Zeiten die Freundschaft verweigert“ habe, wies Faymann indirekt mit seiner Aussage zurück, dass es zwar ein „Spannungsverhältnis“ zwischen beiden Ländern gebe, aber die Beziehungen „korrekt“ seien. Allerdings sei die Beziehung durch eine „Atmosphäre des guten Willens“ gestärkt und „besser als noch heute morgen um 08.00 Uhr“, so Ministerpräsident Viktor Orban optimistisch.

Ungarn hat „keine Zeit zu verlieren“

Hinsichtlich der Flüchtlingsfrage bleibt Orban konsequent bei zwei Möglichkeiten: Entweder würde ein Korridor für Flüchtlinge durch Ungarn eingerichtet oder die Grenze bleibe zu. Die Korridor-Lösung wurde allerdings von Faymann abgelehnt. Weshalb Ungarn jetzt von Österreich erwarte, das Land beim Grenzschutz zu unterstützen. Ungarn wolle jetzt auch an der kroatischen Grenze einen Zaun errichten. Das Orban sich diese Entscheidungen nicht leicht macht, zeigt seine Aussage, dass es kein gutes Gefühl sei, Zäune zu bauen, doch habe man angesichts der 8.000 bis 10.000 Menschen, die täglich nach Ungarn kämen „keine Zeit zu verlieren“, meldete die APA.

Gemeinsame Grenzanlage mit Visegrad-Ländern angestrebt

Des weiteren sagte Ungarns Premier, dass seine Regierung jetzt auch mit den anderen Visegrad-Ländern Tschechien, Slowakei und Polen, sowie mit Kroatien über eine Grenzsperranlage sprechen. Mit dem Bau eines 41 Kilometer langen Zauns an der kroatischen Grenze hat Ungarn bereits begonnen. Nach dem Zaunbau zu Serbien wurde sofort in Richtung Rumänien erweitert. Am Tag darauf fanden die Ausschreitungen an der Grenze zu Serbien statt, wobei 29 Migranten festgenommen wurden, darunter ein IS-Mitglied.

Nun bleibt es abzuwarten, ob die Länder Ost- und Südosteuropas von den großen Nationen unterstützt werden oder weiterhin auf sich allein gestellt handeln müssen. Sollte es zu einer nur annähernd großen Fluchtwelle kommen, wie Ungarns Außenminister prophezeit hat, würde Europa hoffnungslos überrannt werden und die Systeme, die jetzt schon nahe Anschlag oder darüber sind, würden endgültig kollabieren. Außerdem wird sich zeigen, ob der heranrückende Winter eher als Verzögerung oder als Beschleunigung wirken werde.

Frontex bringt europäisches Registrations-System

Um in Zukunft eine systematische Erfassung der Flüchtlingsströme zu gewährleisten, wird Frontex mit der EU-Agentur für die Koordination von IT-Systemen und dem Europäischen Unterstützungsbüro für Asylfragen ein staatenkompatibles neues Registrierungs-System einführen.

Dies sei auch für die Kontrolle einer zukünftigen Quotenregelung notwendig. Frontex-Chef Fabrice Leggeri dazu: „Meine Vision ist, dass Frontex künftig ein ganzes Registrierungspaket anbieten kann – die Technologie, die nötigen Geräte und auch diejenigen, die die Geräte bedienen.“

Sollte sich aber eine vernünftige Sicherung der EU-Außengrenzen in Zukunft nicht realisieren lassen, würde sowohl diese Form der Registrierung, als auch die sogenannten Flüchtlings-Hotspots in den EU-Randstaaten zur Überprüfung und Verteilung der Flüchtlinge an der Praxis ungesicherter Grenzen scheitern. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/ungarn-analyse-bis-zu-35-millionen-migranten-koennten-nach-europa-kommen-a1270912.html

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UNO-Flüchtlingshilfswerk: 72 Prozent der Flüchtlinge sind Männer

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Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die in diesem Jahr auf dem Seeweg in die EU kamen, waren 72 Prozent männlich. Oben: Einige der Hunderten von Migranten, die am 12. September 2015 in München ankamen.

Wir kennen Sie alle, die Bilder in vielen Mainstream-Medien von Flüchtlingen. Immer sind Kinder im Vordergrund. Das ist aber ein bewusst falsch vermittelter Eindruck, wie die aktuellen Zahlen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen zeigen.

Das Flüchtlingshilfswerk berichtete letzte Woche, dass 72 Prozent der Flüchtlinge Männer seien, 13 Prozent Frauen, und nur 15 Prozent wären Kinder, die sich per Seeweg auf die Reise nach Europa gemacht haben. Von insgesamt 381.412 Menschen waren demzufolge 274.616 Männer, 49.583 Frauen und 57.211 waren Kinder.

Analysten von Breitbart London wollten die fotografischen Lügen des Mainstream enttarnen und haben 200 Bilder untersucht, die die BBC auf ihrer Webseite verwendet. Diese zeigen erstaunliche 53 Prozent Kinder und nur 10% Frauen und nur 36 Prozent sind männliche Flüchtlinge. Mit dieser Manipulation wird so den Lesern suggeriert, dass von der Gesamtzahl der Menschen mehr als 230.000 Kinder seien, heisst es bei Breitbart.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/24630-UNO-Flchtlingshilfswerk-Prozent-der-Flchtlinge-sind-Mnner.html

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Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

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  • Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.
  • In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.
  • Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)
  • In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ zu vermeiden.
  • „Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus“, wird ein bayerischer Lokalpolitiker in der Tageszeitung Die Welt zitiert.
  • Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten.
  • Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe.

Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.

Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.

In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, dass Frauen dort als „Freiwild“ bezeichnet werden, die sich gegen Angriffe muslimischer Männer zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter.

Unterdessen werden in Städten und Dörfern überall im Land deutsche Frauen von Asylbewerbern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten vergewaltigt. Oft werden diese Verbrechen von den Behörden und den überregionalen Medien verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung befeuern könnten.

Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen sandte am 18. August einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

„Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.“

„Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild‘ behandeln.“

„Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

„Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.“

„Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.“

„Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt.“

„Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. … Daher bitten wir Sie, sich … unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder … anzuschließen.“

„Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können.“

Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten (hier, hier und hier), entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen – jene Frauenlobbyorganisation, die das politisch nicht korrekte Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte – ihn am 14. September plötzlich und ohne Erklärung aus dem Internet.

Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.

In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.

Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sind gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung männlich. Der Preis für Sex mit Asylbewerberinnen liege bei 10 Euro, heißt es in dem Bericht. Ein Sozialarbeiter beschreibt die Einrichtung mit den Worten: „Wir sind das größte Bordell in München.“

Die Polizei beteuert, für Vergewaltigungen gebe es keine Beweise – obwohl eine Polizeirazzia zutage brachte, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und Prostitution duldeten.

Am 28. August wird ein 22-jähriger Asylbewerber aus Eritrea zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt, nachdem er versucht hatte, in der Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Höchstädt eine 30-jährige irakisch-kurdische Frau zu vergewaltigen. Die Strafe war auf dieses Maß reduziert worden, weil der Verteidiger den Richter davon überzeugt hatte, dass die Situation seines Mandanten in der Unterkunft trostlos sei: „Seit einem Jahr sitzt er herum und macht sich Gedanken – über das Nichts.“

Am 26. August versucht ein 34-jähriger Asylbewerber, eine 34-jährige Frau in der Waschküche einer Einrichtung für Flüchtlinge in Stralsund zu vergewaltigen.

Am 6. August gibt die Polizei bekannt, dass ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Flüchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das Mädchen und seine Mutter waren aus ihrer Heimat geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellte, kam der Vergewaltiger des Mädchens aus demselben Land. Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie zwei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie ein Journalist des Westfalen-Blatt in einem Kommentar schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will. Polizeichef Bernd Flake entgegnet, das Stillschweigen diene dem Schutz des Opfers. „Bei dieser Linie [die Öffentlichkeit nicht zu informieren] bleiben wir, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren.“

Am Wochenende vom 12. bis 14. Juni wird ein 15-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim in Habenhausen bei Bremen untergebracht ist, wiederholt von zwei anderen Asylbewerbern vergewaltigt. Weil die Gewalt zwischen rivalisierenden Jugendbanden aus Afrika und dem Kosovo dort eskaliert, wird die Einrichtung das „Horrorhaus“ genannt. Insgesamt leben in dem Heim, das eine Kapazität für 180 Personen und eine Cafeteria mit 53 Sitzplätzen hat, 247 Asylbewerber.

Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Im Folgenden einige wenige ausgewählte Fälle, die sich alle allein im Jahr 2015 ereigneten.

Am 12. September wird ein 16-jähriges Mädchen von einem unbekannten „dunkelhäutigen Mann mit gebrochenem Deutsch“ in der Nähe eines Flüchtlingsheims im bayerischen Mering vergewaltigt. Der Übergriff ereignet sich, als das Mädchen auf dem Heimweg vom Bahnhof ist.

Am 13. August verhaftet die Polizei zwei irakische Asylbewerber im Alter von 23 und 19 Jahren. Sie sollen hinter einem Schulhof im nordrhein-westfälischen Hamm eine 18-jährige deutsche Frau vergewaltigt haben.

Am 26. Juli kommt es bei Heilbronn in der Toilette eines Regionalzugs zu einem sexuellen Übergriff auf einen 14-jährigen Jungen. Die Polizei fahndet nach einem „dunkelhäutigen“ Mann zwischen 30 und 40 Jahren mit „arabischem Aussehen“. Am selben Tag vergewaltigt ein tunesischer Asylbewerber in der Dornwaldsiedlung im Kreis Karlsruhe eine 20-jähre Frau. Die Polizei verheimlicht das Verbrechen bis zum 14. August, als eine Lokalzeitung die Nachricht an die Öffentlichkeit bringt.

Am 9. Juni werden zwei somalische Asylbewerber im Alter von 20 und 18 Jahren zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie hatten am 13. Dezember 2014 in Bad Kreuznach eine 21-jährige Deutsche vergewaltigt.

Am 5. Juni wird ein 30-jähriger somalischer Asylbewerber namens „Ali S.“ wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in München zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war erst seit fünf Monaten wieder auf freiem Fuß, als er wieder zuschlug. Mit dem Ziel, die Identität von Ali S. zu schützen, wird er von einer Münchner Zeitung politisch korrekter „Joseph T.“ genannt.

Am 22. Mai wird ein 30-jähriger Marokkaner wegen der versuchten Vergewaltigung einer 55-jährigen Frau in Dresden zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Am 20. Mai wird ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Senegal verhaftet; er hatte versucht, auf dem Stachus (Karlsplatz) in München eine 21-jährige deutsche Frau zu vergewaltigen.

Am 16. April wird ein 21-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Er hatte im August 2014 bei einem Fest in der bayerischen Stadt Straubing eine 17-Jährige vergewaltigt. Am 7. April wird in Alzenau ein 29-jähriger Asylbewerber wegen der versuchten Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens verhaftet.

Am 17. März werden zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren wegen der von ihnen in Kirchheim bei Stuttgart am 17. August 2014 verübten „besonders abscheulichen“ Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

Am 11. Februar wird ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea wegen der Vergewaltigung einer 25-jährigen deutschen Frau in Stralsund im Oktober 2014 zu vier Jahren Haft verurteilt.

Am 1. Februar wird ein 27-jähriger Asylbewerber aus Somalia verhaftet, nachdem er versucht hatte, im bayerischen Reisbach Frauen zu vergewaltigen.

Am 16. Januar wird eine 29-jährige Frau in Dresden von einem 24-jährigen marokkanischen Einwanderer vergewaltigt.

Dutzende weiterer Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen – Fälle, bei denen die Polizei ausdrücklich nach ausländischen Tätern sucht (wobei die deutsche Polizei die Täter oft als „Südländer“ bezeichnet), bleiben unaufgeklärt. Im Folgenden eine unvollständige Liste allein aus dem August 2015:

Am 23. August versucht ein „dunkelhäutiger“ Mann, eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen. Am 17. August versuchen drei „Südländer“, eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen. Am 16. August vergewaltigt ein „Südländer“ eine Frau in Hanau.

Am 12. August versucht ein „Südländer“, eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen. Ebenfalls am 12. August entblößt sich ein „Südländer“ vor einer 31-jährigen Frau in Kassel. Wie die Polizei sagt, war es in derselben Gegend am 11. August bereits zum einem ähnlichen Vorfall gekommen.

Am 10. August versuchen fünf Männer „türkischer Herkunft“, ein Mädchen in Mönchengladbach zu vergewaltigen. Ebenfalls am 10. August versucht ein „Südländer“ in Rinteln, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Am 8. August versucht ein „Südländer“, eine 20-jährige Frau in Siegen zu vergewaltigen.

Am 3. August vergewaltigt ein „Nordafrikaner“ in einem Park in Chemnitz am helllichten Tag ein siebenjähriges Mädchen. Am 1. August versucht ein „Südländer“, in der Stuttgarter Innenstadt eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen.

Unterdessen werden Eltern dazu angehalten, auf ihre Töchter aufzupassen. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, warnt die Polizei Eltern davor, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Zudem weist sie Frauen an, nicht allein vom oder zum Bahnhof zu gehen, da dieser in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft liegt.

In der bayerischen Stadt Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ unter den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notunterkünften neben der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

„Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen.“

Ein in der Tageszeitung Die Welt zitierter Lokalpolitiker sagt:

„Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus.“

Der Anstieg von Sexualverbrechen in Deutschland wird von der Tatsache befeuert, dass die ins Land kommenden Flüchtlinge/Migranten zum großen Teil muslimische Männer sind.

Eine Rekordzahl von 104.460 Asylsuchenden traf im August in Deutschland ein, wodurch die Gesamtzahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 kletterte. Deutschland erwartet in diesem Jahr insgesamt 800.000 Flüchtlinge und Migranten, viermal so viele wie 2014.

Laut einer jüngsten Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent der eintreffenden Flüchtlinge/Migranten Muslime.

Die Asylsuchenden sind zudem zum allergrößten Teil Männer. Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die dieses Jahr auf dem Seeweg in die Europäische Union kamen, waren 72 Prozent männlich, 13 Prozent Frauen und 15 Prozent Kinder. Das geht aus Berechnungen der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR hervor. Informationen über die Geschlechterverteilung unter denjenigen, die auf dem Landweg kommen, sind bislang nicht verfügbar.

Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden, die 2014 in Deutschland eintrafen, 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle:http://de.gatestoneinstitute.org/6547/vergewaltigungen-migranten

Gruß an die, die vorgesorgt haben

TA KI

Der Ballengang – Gehen Sie richtig?


Wie gehen Sie? Im Fersengang? Oder gehen Sie schon im Ballengang? Der Fersengang gilt als die erlernte Art des Gehens. Sie wird uns von den Eltern vorgelebt und sogar von vielen Trainern und Physiotherapeuten für die beste Gangart gehalten. Dabei ist der Fersengang ein echter Risikofaktor, wenn nicht gar konkrete Ursache für Beschwerden aller Art. Der Ballengang hingegen ist die uns angeborene Gehweise. Sie würde uns vor vielen Beschwerden schützen. Lernen Sie den Ballengang und gehen Sie ab heute gesund, nämlich so, wie es die Natur für Sie vorgesehen hat!

Der Ballengang (Nach der Lektüre unseres Artikels werden Sie erkennen, wer auf dem Foto noch eindeutig im Fersengang geht.) © Kzenon – Fotolia.com

 

Der Ballengang – Gehen wie ein Tänzer

Dr. med. Hans-Peter Greb beschäftigt sich seit Mitte der 1970er Jahre mit den unterschiedlichen Gangarten – dem Fersengang und dem Ballengang – und ihrem Einfluss auf die Gesundheit. Er hat beobachtet, dass die übliche Gangart – der Fersengang – nicht nur unnatürlich ist, sondern regelrecht krank macht.

Dr. Greb klärt daher in Vorträgen und in seinen Büchern darüber auf, dass das weithin gepredigte und ja auch überall praktizierte „anständige Abrollen“ äusserst ungesund ist und Beschwerden aller Art begünstigen kann – angefangen bei Gelenkerkrankungen, über Lernschwächen bis hin zu Atemwegsbeschwerden und Allergien.

„Anständiges Abrollen“ heisst: Man geht so, dass die Ferse zuerst den Boden berührt und erst dann der Ballen – ganz so, wie man es beim Militär tun muss. Wir marschieren also durchs Leben wie die Soldaten, die nichts anderes tun, als Befehlen zu gehorchen.

Der Ballengang hingegen ist die uns eigentlich angeborene Gangart. Die Gangart, die wir in den ersten Jahren unseres Lebens praktizierten, dann aber wieder verlernt haben. Es ist die Gangart eines Tänzers, der auf dem Vorfuss, also dem Ballen übers Parkett schwebt.

Denn auch wenn wir meist im Fersengang durch den Alltag hetzen, so gibt es doch gewisse Situationen, in denen jeder den Ballengang nutzt. Beim Tanzen nämlich. Auch beim Treppensteigen. Beim Rückwärts- oder Seitwärtsgehen. Beim Schleichen. Beim Barfussgehen. Und würde sich ein Boxer auf der Ferse fortbewegen, würde er noch vor dem ersten Schlag rückwärts aus dem Ring fallen.

Der Ballengang macht glücklich

Wir würden also normalerweise nicht von A nach B marschieren, sondern durchs Leben tanzen. Was für eine Vorstellung! Denn Tanzen bedeutet Übermut, Leichtigkeit und Freude. Und tatsächlich: Der Ballengang macht glücklich! Dr. Greb berichtet in einem seiner Vorträge von einer amerikanischen Studie mit schwer depressiven Menschen. Man liess sie fünf Mal täglich in den fünften Stock laufen. Nach einiger Zeit war die Depression wie weggeblasen.

Natürlich glaubte man an den Einfluss der Bewegung, die sicherlich auch an der Aufheiterung beteiligt war. Vielleicht aber war es insbesondere die Art der Bewegung, die Art des Ganges. Denn Treppen steigt man – wie Sie inzwischen wissen – im Ballengang. Und man kann nicht täglich federnd wie ein Tänzer gehen, ohne dass sich nicht auch das Gemüt von der Leichtigkeit und Freude des Ballenganges anstecken liesse.

Der Fersengang hingegen signalisiert Ablehnung. Würden Sie jemandem zum Gruss die Hand in derselben Art reichen, wie Sie auf Menschen im Fersengang zugehen, dann wäre die Hand erhoben, als wollten Sie „Halt, nicht weiter!“ sagen. Kein Wunder sind so viele Menschen verschlossen, abweisend, wollen weder sich selbst noch das Leben spüren. Der Ballengang könnte vieles ändern, zu mehr Bewusstsein, mehr Mitgefühl und mehr Offenheit führen. Es würde uns zu jenen Menschen machen, die wir vielleicht noch kurz nach unserer Geburt waren. Denn auch da wollten wir voller Zuversicht und Neugier die Welt im Ballengang erobern – bis wir wie marionettenhafte Soldaten zum Fersengang abkommandiert wurden.

Ballengang

Der Ballengang ist angeboren

Schon mit dem sog. Schreitreflex werden wir geboren. Er ist bei Normalgeburten sechs Wochen lang nachweisbar. Wer im Wasser geboren wurde, verfügt sogar bis zum sechsten Monat über den Schreitreflex. Der Schreitreflex kann folgendermassen überprüft werden:

Man hält das Baby unter den Achseln, so dass seine Fusssohlen den Tisch oder Boden berühren. Es könnte also mit den Fersen den Boden berühren, tut dies aber nicht. Stattdessen macht das Kind Schrittbewegungen im Ballengang. Wenn wir dann Monate später tatsächlich die ersten Gehversuche wagen, starten wir ebenfalls mit dem Ballengang und tänzeln durch die Wohnung – sehr zum Unbehagen der Familie. Das Tänzeln wirkt schnell und noch unsicher. Oft plumpst das Kind vornüber. Man bremst es daher aus und sagt: „Geh anständig!“ Und das Kind geht „anständig“ – und zwar ohne dass ihm jemand die Sache mit dem Abrollen erklären müsste.

Kinder schauen den Erwachsenen vieles ab. Sie imitieren mit Begeisterung die Menschen in ihrem näheren Umfeld – ihre Grimassen, Bewegungen und auch ihre Gangart. Ab dem dritten Lebensjahr haben sie ihn sodann perfekt verinnerlicht: Den Fersengang. Verschwunden die Leichtigkeit und Lebensfreude… verschwunden die Gesundheit, verschwunden der Ballengang…

Wie aber funktioniert der Ballengang?

Der Ballengang – Die Praxis

Im Grunde ist der Ballengang sehr einfach. Denn wir würden automatisch im Ballengang gehen, wenn wir beim Gehen zur Abwechslung einmal nichts tun würden. Dann hinge der Fuss bei jedem Schritt nach unten und der Ballen würde automatisch als erster den Boden berühren. Der Fersengang aber erfordert Anstrengung. Bei jedem Schritt muss man den Vorfuss anheben, um die Hacke zuerst aufsetzen zu können.

Ziehen Sie jetzt die Schuhe aus und stellen sich entspannt in den Raum. Gehen Sie nun ganz normal los – so wie Sie immer gehen. Halten Sie sich dabei die Ohren zu. Was hören Sie?

Bei jedem Schritt hören Sie wummm… wummm… wummm… Das sind die Erschütterungen, die der Fersengang durch Ihren Körper schickt. Erschütterungen, die jeden Ihrer Knochen und Gelenke bis ins Mark treffen. Erschütterungen, die Knochen und Gelenke vibrieren lassen und langfristig an Knie, Hüfte und Bandscheiben zu jenen Schäden führen, die Ihr Orthopäde dann schulterzuckend als „altersbedingte Abnutzungserscheinungen“ bezeichnet.

Vielleicht gehören Sie zu den Joggern, denen der Arzt das Joggen mit den Worten verboten hat: „Lassen Sie bloss das Joggen. Es macht Ihre Gelenke kaputt!“ Doch ist es in Wirklichkeit nicht das Joggen, das Ihnen Ihre Gelenke kaputt macht. Es ist die falsche Gangart, mit der Sie joggen. Joggen Sie im Fersengang und rollen Sie bei jedem Schritt immer schön ab, dann sind Gelenkprobleme absehbar. Joggen Sie aber im Ballengang, können Sie noch mit 90 joggen und erfreuen sich gesunder Knochen und Gelenke.

Die Erschütterungen des Fersenganges rühren daher, dass der Fersengang über die Knochenkette verläuft. Diese Gangart ist hart und birgt ein hohes Schädigungspotential für den Bewegungsapparat. Die Muskeln arbeiten nicht synchron, sondern helfen gerade noch dabei, nicht ganz die Balance zu verlieren. Die knochennahe Muskulatur wird überhaupt nicht mehr in den Gehablauf mit einbezogen.

Der Fersengang führt dazu, dass zusätzlich zum Körpergewicht pro Schritt weitere 50 Kilogramm den Körper belasten. Pro Schritt 50 Kilogramm Gewicht, die durch die Knochenkette und auf unsere Gelenke donnern – macht bei 100 Schritten 5 Tonnen! Dr. Greb berechnete, dass sich ein 80jähriger im Laufe seines Lebens mit dem Fersengang das Gewicht der kompletten Cheopspyramide auf die Schultern lädt. Zur Erinnerung: Die Cheopspyramide ist 140 Meter hoch, ihre Basis misst 230 Quadratmeter und ein jeder Stein, aus dem sie besteht, wiegt 2,5 Tonnen. Eine bedrückende Vorstellung. Doch es naht Rettung!

Gehen Sie ab sofort im Ballengang! Und das geht so: Bei jedem Schritt lassen Sie den Vorfuss entspannt nach unten zeigen. Kommen Sie mit dem äusseren Vorfuss zuerst auf, fast zeitgleich mit dem Ballen und erst dann mit der Ferse. (Auf Youtube finden Sie einige Videos mit einer genauen Anleitung, einfach „Ballengang“ eingeben.)

Halten Sie sich nun erneut die Ohren zu und gehen Sie im Ballengang durch den Raum. Sie hören nicht viel. Die Erschütterung ist weg – und damit auch die Cheopspyramide auf Ihren Schultern.

Ballengang

Der Ballengang gegen Ruhestörung

Der Ballengang ist daher eine hervorragende Gangart für Menschen, die in Mehrfamilienhäusern wohnen. Wie oft ärgert man sich über die trampelnden Menschen über einem. Und wie oft trampelt man womöglich selbst und nervt die anderen Hausbewohner. Dabei trampelt man gar nicht absichtlich. Es ist der Fersengang, der einen automatisch zum Trampeltier macht! Sobald Sie nämlich in den Ballengang wechseln, springt Ihre Muskelkette an. Der Ballengang trifft nicht die Knochenkette, sondern verläuft ausschliesslich über die Muskelkette. Der Gang wird weich, geschmeidig und leise.

Der Ballengang gegen Gelenkprobleme und Bandscheibenvorfälle

Sobald die Muskelkette aktiv ist, arbeiten die Muskeln vollständig synchron. Sowohl die äusseren als auch die knochennahen winzigen Muskeln sind aktiv, die Bewegungen werden fliessend. Zwar tritt anfangs meist ordentlicher Muskelkater auf. Langfristig aber werden Gelenkprobleme besser, Verspannungen verschwinden und Bandscheibenvorfälle treten kaum noch auf.

Von der Ausnutzung der Muskelkette profitieren nun nicht nur Ihre Knochen, Bänder, Sehnen und Gelenke sowie natürlich die Muskulatur, sondern auch ganz andere Körperregionen, an die Sie beim Thema „Richtig gehen“ vielleicht gar nicht denken, z. B. Ihr Blutkreislauf.

Der Ballengang heilt Venenleiden

Es ist kaum vorstellbar, wie viele Menschen mit Venenleiden zu tun haben. Allein in Deutschland sind es 21 Millionen Menschen. Fast die Hälfte davon (9,5 Millionen) erscheint in jedem Quartal beim Arzt, um sich in dieser Angelegenheit behandeln zu lassen – ein nicht unerheblicher Kostenfaktor für unser Gesundheitssystem. Wären ab sofort alle im Ballengang unterwegs, könnten diese Zahlen auf einen Bruchteil reduziert werden.

Denn der Ballengang sorgt dafür, dass das venöse Blut ohne jede Probleme aus den Beinen wieder nach oben zum Herzen transportiert werden kann. In den Beinen haben wir bekanntlich keine Organ-Pumpe wie das Herz. Dort ist es die sogenannte Muskelpumpe der Waden, die das Blut in die oberen Gefilde treiben soll. Beim Fersengang funktioniert diese Muskelpumpe nur noch sehr eingeschränkt (nur noch über die extrinsische Muskulatur) und nur phasenweise.

Beim Ballengang jedoch springt wie oben erklärt die Muskelkette an. Dabei wird die Muskelpumpe bis in alle Muskelschichten hinein aktiviert (extrinsische und intrinsische Muskulatur) und arbeitet fliessend ohne Unterbrechung. Der Blutfluss zurück zum Herzen ist wieder problemlos und ohne Stocken möglich. Krampfadern und andere Venenleiden bekommen endlich die Chance zur Regeneration und Heilung.

Der Ballengang für Herz und Lunge

Auch Herz und Lunge können im Ballengang wieder aufatmen. Die Reflexzonen für Herz und Lunge liegen im Bereich der Ballen. Tritt man mit dem Ballen auf, dann erhalten Herz und Lunge jene Aktivierung, auf die sie warten. Stattdessen trampeln wir permanent auf den Reflexzonen von Eierstöcken und Hoden herum, die sich in der Ferse befinden – und alles andere als dauernde Aktivierung benötigen. Und um es mit Dr. Grebs Worten zu sagen: „Wer im Fersengang geht, geht sich selbst auf die Eier!“

Wer hingegen mit dem Ballengang durchs Leben tanzt, kann selbst Asthma und andere Atemwegsbeschwerden hinter sich lassen. Nicht umsonst wurde bislang in keiner Diskothek der Welt je ein Asthmaanfall unter den Tanzenden gemeldet – das zumindest ergaben die Nachforschungen von Dr. Greb.

Der Ballengang bei Schweissfüssen

Selbst Schweissfüsse sind bald keine Schweissfüsse mehr, wenn man ab sofort den Ballengang nutzt. Es ist als bringe der Fersengang den Fuss so in Bedrängnis, dass er zum Schweissfuss wird. Mit dem Ballengang erst scheint der Ferseim wahrsten Sinne des Wortes wieder aufatmen zu können.

Der Ballengang bei Lernschwächen und Verhaltensstörungen

Interessant ist, dass sich im Laufe unserer Kindheitsentwicklung die Sprache parallel zu unserer Gehfähigkeit entwickelt. Beide werden vom selben Nervenstrang gesteuert – der sog. Pyramidenbahn. Es verwundert also nicht sehr, wenn unsere Art zu gehen mit unseren geistigen Fähigkeiten in Verbindung gebracht werden kann. So soll der Ballengang zur Synchronisation der beiden Gehirnhälften beitragen können, was zu verbesserter Lernfähigkeit führen kann.

Im Alltag äussert sich dies so, dass man sich besser konzentrieren kann, dass bei Kindern mit Lernschwäche verstärkt Fortschritte beobachtet werden können und dass sich auch Verhaltensstörungen positiv beeinflussen lassen.

Der Ballengang – Schwieriger als gedacht?

Nun könnte es sein, dass Sie den Ballengang barfuss im Wohnzimmer total einfach finden und fröhlich damit auf und ab gehen. Dann ziehen Sie sich Ihre Schuhe an, verlassen das Haus und gehen einkaufen. In der Stadt hasten Sie von der Bank zum Supermarkt und vom Supermarkt zum Bäcker, dann weiter zum Gemüsehändler und stellen plötzlich fest: Huch, ich gehe ja gar nicht mehr im Ballengang!

Das hat mindestens drei Gründe und geht mit Sicherheit jedem Ballengang-Anfänger so:

    1. Gewohnheit: Die Gangart ist – wie so vieles – reine Gewohnheit. Sie gingen jetzt viele Jahre, ja Jahrzehnte im Fersengang. Es dauert seine Zeit, bis der Ballengang zur neuen Gewohnheit wird und Ihnen in Fleisch und Blut übergeht. Übung macht auch hier den Meister!
    1. Tempo: Ihr Tempo macht den Ballengang fast unmöglich. Die typische Geh-Geschwindigkeit in der Alltagshetze ist eine sehr unnatürliche Geschwindigkeit. Doch gehen wir sehr oft mit diesem Tempo. Es ist eine Art schnelles Gehen. Wir hetzen damit zur U-Bahn, zum nächsten Termin etc. Aus der Sicht eines Naturmenschen ist dieses Tempo sehr ungewöhnlich. Er würde sich wundern, warum wir denn – wenn wir es schon so furchtbar eilig haben – nicht einfach loslaufen. Das aber lässt die Etikette bei uns nicht zu.

      Wie sähe es denn aus, wenn wir morgens im Anzug und mit Aktentasche bewaffnet zum Bus joggen oder zwischen Apotheke und Supermarkt plötzlich in den Laufschritt fallen. Ja, in manchen Situationen ist das Traben gar nicht gestattet – wie Dirk Beckmann in seinem empfehlenswerten Büchlein „Einfach Ballengang – natürliches Gehen“ beschreibt. So haben es beispielsweise Ärzte und Krankenschwestern manchmal sehr eilig.  Auf den Krankenhausfluren aber ist der Laufschritt nicht erlaubt. Es könnte den Eindruck erwecken, das Personal sei im Stress oder es gehe ständig um Leben oder Tod. Also hetzen Ärzte & Co. im unnatürlichen Zwischentempo durchs Gebäude. Schnelles Gehen aber lässt sich nur schwer mit dem Ballengang kombinieren. Beim langsamen Gehen und auch beim Joggen ist der Ballengang jedoch überhaupt kein Problem.

  1. Schuhe: Nicht selten verleitet uns aber auch unser Schuhwerk zum unnatürlichen Umherhetzen. Trügen wir andere Schuhe – Barfuss-Schuhe – dann würde das Umherhetzen schnell weh tun und wir würden uns wieder auf das richtige Tempo und den richtigen Gang – den Ballengang – besinnen. Ihre Schuhe sind somit der dritte Grund, der den Ballengang schwierig machen könnte.

Schuhe verhindern den Ballengang

Das übliche Schuhwerk trägt also dazu bei, dass wir gar nicht mehr im Ballengang gehen können – selbst wenn wir das wollten.

Schuhe mit Fussbett und Fersenpolsterung sorgen dafür, dass wir immer schön im Fersengang bleiben. Die Fersen werden gepolstert, damit man die Schläge, die den Körper bei jedem Schritt erschüttern, nicht so fühlt. Der Körper spürt sie natürlich trotzdem, nur uns selbst fällt es nicht mehr so auf. Würden wir mit dem Ballen aufkommen, bräuchte es gar keine Fersenpolsterung.

Auch Pantoletten (fersenfreie Schuhe) und Flip Flops sind äusserst ungünstig. Sie rutschen vom Fuss, wenn man den Vorfuss beim Gehen eben nicht konsequent nach oben hält. Das lockere nach unten Fallenlassen des Vorfusses ist mit diesem Schuhwerk also nicht möglich.

Hochhackige Schuhe sind ganz besonders interessant. Sie imitieren (rein optisch) den Ballengang, da es so aussieht, als käme man mit dem Ballen zuerst auf. Doch ist da der hohe Absatz, der jeden tatsächlichen Ballengang natürlich schon im Ansatz verhindert. Denn der Absatz erreicht stets zuallererst den Boden.

Lieber Barfuss statt Schuhe?

Der ideale Schuh für Naturboden (Wald, Wiese, Erde) ist gar kein Schuh. Barfuss gehen bietet die besten Voraussetzungen für den Ballengang. Denn barfuss gehen wir meist automatisch im Ballengang. Und wenn der Untergrund auch noch Gefahren in Form von spitzen Steinchen birgt, würden wir niemals mit der Ferse zuerst auftreten und im Militärstil über den Schotter hasten.

Man tastet sich hingegen vorsichtig mit dem Ballen voran und sucht sich sorgfältig den besten Weg. Man geht bewusst und schaut, wo man hintritt. Man geht achtsam und leise. Im Fersengang und mit Schuhen ausgerüstet, trampelt man hingegen munter durch die Landschaft und walzt alles nieder, was einem unter die Füsse kommt – ob nun Stein, Blume oder Insekt. Achtsamkeit ist hier nicht gerade das Motto.

Nun ist nicht jeder ein begeisterter Barfussläufer, und auf Asphalt ist das Barfussgehen auch nicht wirklich angenehm. Der Untergrund ist zu hart und unnatürlich, im Sommer wird er sehr heiss, und den Schmutz in den Städten will man auch nicht unbedingt an den Füssen haben. Was also tun?

Barfuss-Schuhe für den Ballengang

Inzwischen gibt es vielerlei Schuhe, die explizit für den Ballengang entwickelt wurden. Man nennt sie Barfuss-Schuhe. Sie sind leicht und nur sehr dünn besohlt. Man fühlt sich darin, als liefe man barfuss, spürt also jedes Steinchen und jedes Hölzchen, aber nicht schmerzvoll, wie das barfuss der Fall wäre. Gleichzeitig ist man vor Verletzungen durch Dornen oder spitze Zweige gut geschützt. Barfuss-Schuh-Modelle gibt es sehr viele, so dass man bereits eine gute Auswahl hat. Man lässt am besten den Geschmack und den persönlichen Zweck (Stadt, Wandern etc.) entscheiden, welches Modell es sein soll.

Zwar ist der Fersengang mit Barfuss-Schuhen nicht sehr angenehm. Doch führt die Macht der Gewohnheit dazu, dass viele Menschen sogar in Barfuss-Schuhen versuchen, im Fersengang zu gehen. Man geht also auch in Barfuss-Schuhen nicht automatisch im Ballengang, wenn man seit Jahrzehnten den Fersengang praktiziert. Und so heisst es auch mit den Barfuss-Schuhen bewusst zu gehen und sich immer wieder an den Ballengang zu erinnern.

Andernfalls könnte es Ihnen so ergehen, wie jenen Jungs, die in Schuhen, wie Ötzi sie trug, den Ötziweg gingen (einer vermuteten einstigen Handelsroute, die über die Ötztaler Alpen führt). Schon nach wenigen Tagen bluteten ihre Füsse und die Schuhe waren zerstört. Daran waren jedoch weder die Schuhe noch der Untergrund noch die Länge der Strecke schuld, sondern der Fersengang, mit dem sie durch die Landschaft marschiert waren. Wären sie – wie sicher einst Ötzi – im Ballengang gewandert, hätte es genauso wenig Probleme gegeben wie bei Hannibal, der mit den sog. Bundschuhen – auch Wikingersandale genannt – seinerzeit die Alpen überquerte.

Ballengang statt Sport?

Inzwischen gibt es im Internet und in Form von Literatur sehr viele Informationen über den richtigen Ballengang inkl. Online-Kurse, mit denen man den Ballengang – auch Vorfussgang oder GODO® (nach Dr. Greb) genannt – sehr gut lernen kann. Und wenn Sie den Ballengang richtig gut beherrschen, dann ist schon das tägliche Gehen für Ihren Körper ein so gutes und gesundes Training und für Ihre Wirbelsäule eine so gute Entspannung, dass Sie sich – wenn Sie keine Lust dazu haben – weitere sportliche Aktivitäten sparen können. Wir wünschen Ihnen viel Spass und viel Gesundheit mit dem Ballengang. Oder wie Dr. Greb sagen würde: Happy GODO!

(…)

Quellen:

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ballengang-ia.html

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Gruß an die bewußten Läufer
TA KI

Bist Du Ein Regenbogen-Krieger?


Sobald wir einmal die Wahrheit gesehen und ihre Großartigkeit akzeptiert haben, findet eine Transformation in uns statt. Unsere Herzen werden mit Freude und Hoffnung erfüllt und gleichzeitig werden wir zu harmonischen Taten hingezogen.

Die folgenden besonderen Merkmale, Eigenschaften und Charakterzüge weisen auf einen Regenbogen-Krieger hin, der gerne auch als Wahrheitssuchender, Heiler oder auch als ein ehrenhafter und vertrauenswerter Mensch bezeichnet wird. Alle diese Attribute eines weisen Menschen, der anderen dient, ebenso wie sich selber, sind tief in uns verwurzelt, wenn wir aus unserer inneren Weisheit heraus handeln.

Regenbo-Kr 1Der Prozeß des Erwachens, des langsamen Wiedererkennens der Wahrheit, macht uns stark und wandelt Angst in Mut, Haß in Liebe, Chaos in Ordnung. Wir sind kraftvolle Wesen, die fähig sind, sowohl große Harmonie als auch Zerstörung zu erschaffen. Nur dann, wenn wir nach Wissen suchen und dieses miteinander teilen, können wir die neue Welt entstehen lassen, die uns von den Weisen und von vielen Stammesältesten vorausgesagt wurde.

Die Großen alchemistischen Werke sind die langsame Verbreitung von Wissen von denen, die es besitzen, zu denen, die es nicht besitzen. So bieten wir Wissen an und die Möglichkeit, dort Frieden zu erschaffen, wo Krieg ist. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.

Durch die Überwindung des Leids wird die Rote Nation wieder auferstehen und wird ein Segen für diese kranke Welt sein. Ich sehe eine Zeit von 7 Generationen vergehen, bis alle Hautfarben sich unter dem Heiligen Baum des Lebens zusammenfinden und wieder zu einer Einheit werden.“                         Crazy Horse

Deine Haut mag weiß, schwarz, braun, rot, gelb sein oder in welcher besonderen Farbe Du auch immer sie bezeichnen willst, Dein Blut ist rot. Es blutet rot, egal welcher Rasse, Nation oder welchem Stamm Du angehörst. Regenbo-Kr 2Rot verbindet uns alle und die Rote Nation hat die Möglichkeit, wieder aufzustehen und ein Segen für diese kranke Welt zu sein, aber nur dann, wenn wir unsere Pseudo-Macht und unseren falschen Stolz überwinden können. Das Herz ist größer als Geld, sogar größer als Patriotismus, Nationalismus und Dogmen zusammen. Das menschliche Herz ist großartiger als jede Farbe, die wir sehen können. Es hat alle Farben und auch wieder gar keine. „Wenn die Vögel vom Himmel fallen und die Tiere sterben,“ sagt eine Hopi-Prophezeiung, „wird eine neue Rasse auf die Erde kommen, mit den vielfältigsten Hautfarben, Klassen und Glaubensrichtungen. Sie werden durch ihre Taten und Handlungen die Erde wieder grün werden lassen. Sie werden als die Krieger des Regenbogens bekannt werden.“

Hier sind die 7 Zeichen, ob Du ein Regenbogenkrieger bist.

1)  Du bist Umwelt-orientiert im Gegensatz Ego-zentriert

„Wir haben die Möglichkeit, eine Regenbogenbrücke in das Goldene Zeitalter hinein zu bauen. Aber um das zu tun, müssen wir es zusammen tun, mit allen Farben des Regenbogens, mit allen Völkern, mit allen Wesen dieser Welt. Wir, die heute hier auf dieser Erde lebenden Menschen sind die Regenbogen-Krieger, die die Herausforderung haben, diese Brücke zu bauen.“    

  Brooke Medicine Eagle

Regenbo-Kr 3Du bist umweltbewußt und in deiner Seele zentriert. Dein Sinn für Richtiges und Falsches geht weiter als die kurzsichtige und beschränkte Sicht von Gut und Böse und gründet sich hauptsächlich auf ein Verstehen des Gesunden und Ungesunden.

Indem Du an Deinem Ego gearbeitet hast, bist du ganzheitlich bewußt und mitfühlend geworden. Du bist entschlossen, Umweltbewußtsein strategisch einzusetzen, um Gleichgewicht in eine egozentrierte Welt zu bringen. Du weißt, das die Menschen einst Millionen von Jahren in einem gesunden Verhältnis miteinander und mit der Natur lebten, bis sie von einer auf Gleichheit und Umweltbewußtsein basierenden Art des Zusammenlebens fälschlicherweise in eine explosive, wettbewerbsorientierte Lebensart wechselten.

Deine umwelt- und seelenbewußte Lebensart ist die Regenbogenbrücke, die uns von dem schädlichen und unerträglichen Sumpf in eine gesunde und nachhaltige Zukunft bringt.

2)  Du bist ein spirituelles Chamäleon par exellence

„Wir sind Erforscher und die überwältigendste Grenze unserer Zeit ist das menschliche Bewußtsein. Wir streben nach der Integration von Wissenschaft und Spiritualität, einer Vision, die uns an unsere Verbindung zu unserem Inneren Selbst, zueinander und zu der Erde erinnert.“            Edgar Mitchell

Regenbo-Kr 4Du bist die Personifizierung der spirituellen Wiedervereinigung zwischen Natur und menschlicher Seele. Du praktizierst eine Art neuer Verschmelzung: Eine Vermischung, Paarung und Anleihe von Elementen aus einer Vielfalt der spirituellen und philosophischen Traditionen, um einen sehr persönlichen Weg zu gehen, der im Zusammenhang mit dem großen Kosmos steht.

Für Dich ist die Welt der Natur die Sphäre von Spiritualität und Heiligkeit, tatsächlich ist die Natur das Spirituelle. Du nimmst Dir das Beste von allen Religionen und mixt sie zu einer gesunden Seelensuppe, passend für deinen spirituellen Verzehr. Du lernst von dem Schlechten in allen Religionen und läßt dann alles hinter dir, um etwas Spirtuelleres und Flexibleres zu entwickeln. Wie Bradford Keeney sagte: “Das Ausmaß, wie weit wir uns ausdehnen müssen zwischen extremer Sinnlosigkeit und einem höheren, spirituellen Hochgefühl bestimmt, wie weit wir auf unserer spirituellen Pilgerreise gehen werden.“

Für Dich ist höhere Spiritualität eine mitfühlende Beachtung der Vielfalt der menschlichen Vorstellungen. Wie Daniel Quinn sagte: “Es gibt nicht den richtigen Weg, nach dem die Menschen leben sollten. Es war nie so und wird nie so sein.“ Es gibt nur Gesundes und Ungesundes und der Glaube an die spirituelle Vielfalt ist der wichtigste Bestandteil für einen gesunden und unabhängigen Planeten.

3)  Du läßt die Grenzen zwischen Nationen und Kulturen verschwimmen

„Als in Amerika Geborene glauben wir, daß der Regenbogen ein Zeichen des Geistes in allen Dingen ist. Er ist ein Zeichen der Einheit aller Völker, wie eine große Familie. Die Einheit der gesamten Menschheit, vieler Stämme und Völker ist essentiell.“                       Thomas Banyacya, Hopi Ältester

Regenbo-Kr 5Du begrenzt Dich nicht auf eine kleine Ecke in der Welt. Du bist ein Weltenbürger, ein Cosmopolit par excellence. Grenzen halten Dich nicht auf. Käfige können Dich nicht einsperren. Die Welt ist Dein Hoheitsgebiet und du begrenzt dich nicht durch engstirniges, nationalistisches Kleindenken. Du verspottest und machst dich lustig über die kleinlichen Kurzsichtigkeiten von Vaterlandsstolz, Du strebst im Gegenteil nach einem Miteinanderverbundensein aller Nationen der Welt. Du überbrückst die Kluft zwischen nationalistischen Versuchen, besser zu sein als der andere und anteilnehmenden Beziehungen untereinander, Du machst deutlich, daß die Zusammenarbeit den Wettbewerb übertrumpfen muss, wenn wir als Spezies auf diesem Planeten überleben wollen. Du hast viel Freude daran, Grenzlinien in Horizonte zu verwandeln und Grenzstreifen in flexible Zonen von menschlichem und ökologischem Zusammenleben. Du hast dich selbständig losgerissen von kulturbedingtem, einwegigem, nationalem Denken, um die Völker der Welt zu einer ineinandergreifenden Einheit zu verbinden.

4)  Du zählst die Hiebe gegen die Tyrannei

„Wenn Du wirklich Krieg, Armut, Hunger und territoriale Streitigkeiten beenden willst, musst Du alle Ressourcen der Welt wie ein gemeinsames Erbe aller Menschen auf der Welt nutzen.     Andernfalls wirst Du bei denselben Problemen bleiben, die wir seit Jahrhunderten fortwährend hatten.“      Jacque Fresco

Regenbo -Kr 6Du bist ein kompromissloser Umwelt-Krieger. Du bist bereit, die veralteten Tabus starrer Systeme menschlicher Regierungen zu brechen, besonders dann, wenn sie schädlich und unmoralisch sind und nicht für die Menschen arbeiten. Du zählst die Hiebe gegen alle schädlichen und unhaltbaren Systeme menschlicher Herrschaft, und Du zählst die Hiebe oft. Du hast auch den letzten Tropfen Sklavenblut aus Deinem Hirn, Körper und Deiner Seele herausgequetscht, wissend, daß, wenn du es nicht getan hättest, nicht die gesamte Idee der Sklaverei in Frage gestellt worden wäre und Du bloß ein weiterer Gefangener, Boss, Herrscher oder CEO in einem gewalttätigen, ausbeuterischen, „ein-Hund-frißt-den-anderen-System“ geworden wärst. Wenn das ganze Blut schmerzhaft ausgequetscht worden ist, kommt eine freie Person zum Vorschein. Eine freie Person ist die Verkörperung eines Prismas. Wenn die freie Person das Licht erblickt hat, kann nichts den Regenbogen-Krieger davon abhalten, zu entstehen. Die Gesetze der Menschen können Dich nicht beherrschen. Du arbeitest im Reich des kosmischen Gesetzes, das von der Natur bestimmt wird und nicht nur eine Ansichtssache ist. Du bist sowohl der Richter, als auch der Geschworene. Dann wieder bemühst Du Dich, wie jeder andere auch, ein guter Führer zu sein für das, was gesund und ungesund ist für die Menschen auf dieser Welt. Wie Derrick Jensen schrieb: “Wir sind sowohl Herrscher als auch die Beherrschten. Das heißt, das alle von uns, denen das Leben etwas wert ist, diejenigen zur Verantwortung zwingen müssen, die nicht so denken.“

 5)  Du setzt in eine unhaltbare Welt Samen der Nachhaltigkeit

„Wir sind sowohl Samen als auch Parasiten auf dieser Erde. Wir können entweder Geben oder Nehmen, entsprechend unserer Wahrnehmung des Wachstums.“     Zephyr Mcintyre

Regenbo-Kr 7Der Öko-Theologe Jay McDaniel spricht von einer „grünen und roten Gnade“ als Möglichkeiten, ein Gefühl der Heilung im Verhältnis zum Leiden. Grüne Gnade entsteht durch spirituellen Kontakt mit der Erde und ein Gefühl von Ehrfurcht für die Welt als ein wundervolles Ganzes. Rote Gnade steht symbolisch für Blut und erinnert uns daran, daß auch wir etwas zu dem Leiden in der Welt beitragen. Indem Du beides, die rote und die grüne Gnade nutzt, hast Du gelernt, wie Du zur Seele der Erde strebst. Deine Hände sind schmutzig vom Ausbuddeln korrupter Samen und dem Ersetzen mit Samen, die das Potential zum Gedeihen haben. Deine Hände sind blutig vom Herausziehen unhaltbarer Schwerter aus unverheilten Wunden. Du bist die personifizierte Mäßigung, gehst den Weg der Mitte und hältst die goldene Mitte ein, gebrauchst den Goldenen Schnitt, um die Dinge in der Balance zu halten. Du stimmst mit Alan During`s ökologischem Äquivalent zur Goldenen Regel überein: „Jede Generation sollte ihren Bedarf decken ohne die Aussichten für zukünfitige Generationen zu gefährden.“

6)  Du bist ein grenzenloser Spieler

 „Der Schüler, der die Möglichkeiten ausschöpft, erreicht die Unendlichkeit“ –     Kierkegaard

Während andere Menschen begrenzte Spiele spielen, die indirekt oder direkt die Welt zerstören, planst Du fleißig das endlose Spiel des Lebens um die Welt zu heilen, um weiterspielen zu können.

Regenbo-Kr 8Während die Welt fleißig auseinanderfällt, bringst Du die Dinge wieder in Ordnung. Du hast ein heiliges Spiel daraus gemacht, Gleichgesinntes zu verbinden, ungesunde Gedanken zu trennen und kosmische Gedanken wieder zu verbinden. Du verstehst, daß Kooperation vorrangig ist und Wettbewerb zweitrangig, wenn das heilige Spiel des Lebens für die Menschen weitergespielt werden soll. Aber Du verstehst auch, daß Veränderung unbedingt ist und so bist du, um wie Picasso zu sagen: Fleißig die Regeln lernend wie ein Profi, um sie wie ein Künstler zu brechen. Am Ende des Tages kennst Du alle Regeln, aber die Regeln kennen Dich nicht und so kannst Du Dich frei auf dem Schachbrett des Lebens bewegen, indem Du veraltete und tyrannische Machtstrukturen, die die menschlichen Potentiale begrenzen, schachmatt setzt und sie durch zeitgemäße, liebevolle Strukturen ersetzt, die zur Blüte der Menschheit führen.

7)  Du bist der 5. Reiter der Apokalypse

„Wenn alle Bäume abgeholzt wurden, wenn alle Tiere erlegt worden sind, wenn alle Wasser vergiftet sind, wenn die gesamte Luft gefährlich zu atmen ist, nur dann wirst du feststellen, dass du Geld nicht essen kannst.“ –     Prophezeiung der Cree

Du hast es auf Dich genommen, den unhaltbaren Dreck der ersten vier Reiter: Eroberung, Krieg, Hungersnot und Tod wegzuräumen. Wie Providence, der 5. Reiter der Apokalypse, stehst du deinen Mann und gewinnst die Kraft zurück im Angesicht eines entsetzlichen, umweltzerstörenden Wahnsinns.

Regenbo-Kr 9Du verbindest die kulturellen, moralischen und ökologischen Aspekte notwendigerweise um Menschen zu dem Punkt zu bekommen, wo sie unsere einzige Erde nicht wie Kannibalen auffressen müssen. Du bist wieder zu Kräften gekommen und hilfst anderen dabei, auch wieder gesund zu werden von einer kollektiven Entfremdung, die so weit fortgeschritten ist, daß sie in Psychosen ausartet. Du bist nicht länger gelähmt oder hypnotisiert von dieser skrupellosen, diktatorischen und zerstörerischen Wirtschaft, die eher die ganze Welt ans Kreuz nagelt, als ihre Macht aufzugeben. Du bist aufgewacht. Du bist ausgebrochen. Du bist gesund geworden. Du bist der Phoenix, der aus der Asche aufsteigt. Dein Ego wurde von Deiner Seele übertrumpft und es gibt keinen Weg zurück. „Wende Dich nicht ab von der Hand Deiner Mutter, die sie Dir im Schmerz entgegenstreckt. Ihr Name ist Freiheit, ihr Körper ist grün wie die Erde, ihr Blut ist klares Wasser, ihre Stimme sind Vogelgesänge. Ihr seid Regenbogen-Krieger, die Zukunft liegt in Euren Händen.“ Feuerauge, weise Frau der Cree.

Quelle: http://transinformation.net/bist-du-ein-regenbogen-krieger/

Gruß an die, die begreifen, daß diese Worte mit der Neuen Welt Ordnung wenig gemein haben, auch wenn deren Befürworter sehr ähnlich klingen, nicht der Klang macht die Wahrheit, sondern der Gedanke !!!

Niemand kann über seine Abstammung Beweise vorlegen „Reinheit“ sein eigen zu nennen-  die Verfechter solcher Thesen haben vergessen, daß der Geist die Materie erschafft- und niemals umgekehrt!! Aus Allen Ländern, aus allen ehtnischen Gruppierungen werden sich Menschen zusammenfinden, die einen gmeinsamen Nenner finden und ihn leben werden- dies sind die Regenbogenkrieger- ganz ohne „Globalisierung“ und fernab von Vermischung…

Gewisse Seelen kommen zu besonderen Zeiten- und deren Geist macht die Materie…

TA KI

Wir schaffen das!


Da gebe ich Angela Merkel Recht. Sie schafft das – Deutschland kaputt zu kriegen. Zumindest, wenn sie so weitermacht und nicht vorher gestoppt wird.
Seehofer stellt zur aktuellen Lage bezüglich der Massenzuwanderung fest: „Es geht um die objektiven Möglichkeiten – und da haben wir die Belastungsgrenze überschritten.“

„überschritten“! – Jetzt schon – wohlgemerkt! Und Millionen kommen noch.

Aber wie gesagt: Merkel schafft das – die Zerstörung unseres deutschen Vaterlandes, wie wir es kennen und lieben!
Wenn ich übrigens “deutsch” sage, dann meine ich damit ausdrücklich nicht das rein rassisch-ethnische Verständnis dieses Begriffes seitens der NPD. Für mich ist ein Ungar, Bulgare, Kenianer, Syrer oder was auch immer ein genausoguter “Deutscher”, wenn er hier seine Heimat gefunden hat, unsere Sprache spricht, unsere Kultur akzeptiert – er muß sie nicht übernehmen – und unsere freiheitliche demokratische Grundordnung respektiert – in Wort und Tat! Und wenn er dann im christlichen Abendland zum Glauben an Jesus Christus findet, dann freut mich das umso mehr.

Über die Gefahren für Deutschland und Europa durch die merkelsche Politik hat das frühere tschechische Staatsoberhaupt Vaclav Klaus vorgestern (20.9.2015) einen ganz hervorragenden und aufschlußreichen Beitrag in der „Welt“ geschrieben. Hier der Link:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article146615320/Merkel-erweist-Europa-einen-Baerendienst.html

Quelle: http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=909

Gruß an die Deutschen- bald die Minderheit im eigenen Land…

TA KI