Ein Volk ist nur so stark wie seine Frauen sind


” Ein Volk ist so lange nicht erobert, wie die Herzen seiner Frauen stark sind. Dann aber ist es aus und vorbei- einerlei, wie mutig die Krieger und wie stark ihre Waffen auch sein mögen.”

Cheyenne-Redensart

EIGENER KOMMENTAR :

Genau so ist es ! Nun denn, seid stark im Herzen, ihr Frauen Deutschlands – wir müssen uns
alle als Volk gemeinsam behaupten !

Gebt gut auf Euch acht, schützt Euch, Eure Freunde, Bekannten, Familie und laßt auch den Nachbarn Euren Schutz angedeihen – die haben genauso viel Angst wie Ihr auch und nur zusammen seid Ihr (sind wir alle) stark, alleine jedoch ein Federchen im Wind (schwach) !

Gruß an die, die wissen und sich kümmern…

Kräutermume
.
.
Danke Kräutermume
.
Gruß an die starken Frauen
TA KI

11 Kommentare zu “Ein Volk ist nur so stark wie seine Frauen sind

  1. ????

    Ich sehe in Deutschland das Problem der schwachen Männer!
    Welcher junge Mann hat denn in Deutschland ein starkes Selbst-Bewußt-Sein
    und Rückgrat?

    80-90% der deutschen Männer sind mittlerweile Weicheier und werden von ihren
    Frauen gesteuert.
    Paßt der Frau etwas am Mann nicht, gibts Sex-Entzug solange bis der Mann sich
    wieder unterworfen hat.

  2. Pingback: Ein Volk ist nur so stark wie seine Frauen sind | inge09

  3. Habe bei der Kräutermume kommentiert:

    Danke!
    Wie wahr!

    Und wenn die starken Frauen eines Volkes ihre/seine Männer stärken, stärken, stärken…..
    in Liebe
    in Kreativität
    in Humor
    in Unermüdlichkeit
    und Zuversicht
    in jeder HINSICHT
    dann…………………..

    WIR SIND !

  4. .. da ist was dran … wie allgemein die Weisheiten, die aus der Tiefe des Volkes kommen, immer Weisheiten sind – im Gegensatz zu den erdachten solchen Einzelner, die auch gewaltig daneben gehen können.

    Aber so war es ja: unserer Vorfahren waren stark und selbstbestimmt – bis die Christlinge daherkamen, sich bei den Frauen einschlichen – diese beeinflußten die Männer – und der Untergang der Germanen war besiegelt! Auch heute dürfte noch mancher Germanennachfahre sehr auf das Wort seiner Frau achten – anders alas in den orientalischen Völkern, wo die Frau eher dem Vieh gleichgestellt wird. Man beachte das Konzuil von Nicäa, wo im 4. Jhdt. die perversen Christen-Bischöfe darüber debattierten,. ob das Weib eher zu den Menschen oder eher zum Vieh gehöre!!! Der semitische Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm.

    Was lernt uns das, was will uns der Dichcter damit sagen? Fort mit den erdachten Stifterreligionen, zurück zu den einzig wahren, den Naturrreligionen, ein jedes Volk hat seine! Vielfalt statt

  5. Zitat: “Und wenn die starken Frauen eines Volkes ihre/seine Männer stärken, stärken, stärken… in Liebe, in Kreativität, in Humor, in Unermüdlichkeit und Zuversicht in jeder HINSICHT dann…”

    .

    Genau darin liegt der fatale Irrtum, der unsere modernen Gesellschaften dahin gebracht hat, wo sie heute crashen, ja, crashen muessen.

    Die Frau ist von Natur aus Yin. Das heisst ihre wahre Natur ist Passivitaet, Hingabe, Schwaeche, um beispielhaft ein paar wichtige Aspekte zu nennen. Diese Beispiele sollten keinesfalls wertend und schon gar nicht abwertend gesehen werden. Die sich emanzipiert waehnende Frau des 21. Jahrhunderts sieht Schwaeche allerdings als etwas an, das man als mangelhaft bezeichnen koennte, also als etwas Falsches und Negatives. Daher peilt die moderne Frau Staerke (Yang), nahezu um jeden Preis an und geht damit “kraftvoll” in den Raum der Maenner, deren wahre Natur aber Staerke und keinesfalls Schwaeche ist. In diesem Raum hat die Frau genaugenommen gar nichts zu suchen und sie wird da letztlich auch nichts finden, was imstande sein koennte, sie als weibliches Wesen gluecklich zu machen.

    Mit dem „Yang“, mit der Staerke, die die moderne Frau lebt, die in Wahrheit jedoch zur Domaene des Mannes gehoert, wird der Mann noch mehr geschwaecht, was fatale Folgen hat, weil er ohnehin schon jetzt enorm schwaechelt…

    Ja, SecurityScout hat es gut erfasst, viele der mit Penis geborenen Maenner sind weich geworden, nachgiebig, passiv und schwach. Sie, bzw. viele von ihnen, haben die Raeume der Maenner, die Raeume der Maennlichkeit verlassen und tuempeln nun in den Raeumen der Weiblichkeit dahin, mehr oder weniger orientierungs-, ziel- und planlos. Genaugenommen sind sie Frauen mit Penis und ganz und in ihrer Situation gar nicht gluecklich.

    Die einzige Moeglichkeit, wie Frauen Maennern – UND DAMIT AUCH SICH SELBST – helfen koennten waere Rueckzug, also sich schnellstens wieder in die Raeume der Weiblichkeit zurueckzubegeben und da Passivitaet, Hingabe und Schwaeche zu leben. Dann koennten Maenner erstarken ohne ihre Energien im Wettstreit und im sinnlosen Kampf mit den nunmehr bereits unzaehligen “Mann-Weibern”, welche Emanzipation voellig falsch verstehen, zu verlieren.

    Ob das geschehen wird? Ob wir eine solche Veraenderung noch erleben? Ob die unzaehligen “neuen Maenner” (diejenigen mit Vagina) ihre muehsam eroberten Raeume freiwillig verlassen werden und in die “Schwaeche” zurueckgehen, wo ihr angestammter Platz ist? Ich habe diesbezueglich wenig Hoffnung…

    Es wird wahrscheinlich eher zur Aufloesung der bestehenden, modernen und durch und durch kranken, graesslich kinder- und familienUNfreundlichen Gesellschaften kommen, wobei all jene Frauen, die heute schon ihre wahre Energie, also ihr „Yin“ leben, zukuenftig die tragenden Saeulen der neuen und gesunden Gesellschaft sein werden. Eine Gesellschaft, in der dann jede und jeder ihren bzw. seinen RICHTIGEN Platz gefunden haben wird und wo ein harmonisches Miteinander das Bestimmende und ein natuerlich balanciertes „Yin und Yang“ das Ausschlaggebende sein wird. Eine freudige, glueckliche Gesellschaft mit gesunden Familien, starken Sippen und funktionierenden Kommunen wird die derzeit noch bestehenden maroden Strukturen ersetzen.

    Wer der Natur folgt, darf und wird sich auch freuen, wer dies nicht tut, bleibt auf der Strecke und wird auch in Zukunft leiden. Jede und jeder hat ihr/sein Schicksal in der eigenen Hand. Es gilt jedoch “Augen auf”, sich endlich und tatsaechlich an der Natur orientieren, die alten Fehler korrigieren und damit die Meisterschaft erlangen…

    • Hallo mein Guter,

      Du mißverstehst den Inhalt diese Beitrages teils.
      Eine Frau ist alles Andere als passiv und auf gar keinen Fall schwach-
      Das hatte Tactius bereits vor einiger Zeit überraschend feststellen müssen.-

      Jedoch scheint dies von Kontinent zu Kontinent anders zu sein- nur sind wir HIER nicht in Asien- wir HIER vertragen Alkohol ( Niemals Schnäpse oder Mischkram- UND wir brauchen Milch und Honig!!) Sicher hat jeder schon davon gehört, daß z.B Asiaten keine Milch vertragen und keinen Alkohol- Die Mongolen können im Übrigen keinen Alkohol abbauen…

      Ein Schelm wer da an gewisse Erbspezifische Verhältnisse denkt… 🙂

      Es geht hier nicht um Gender, Feministengetue.-

      Es geht auch nicht darum den Mann gesellschaftlich zu kastrieren…

      Hier fällt man schnell vom einen Extrem ins Andere.

      Wer hält die Fäden einer Familie zusammen??
      Im günstigsten und optimalsten Fall die Frau !

      ( soweit es solche noch gibt, iCH differenziere sie gerne und ausdrücklich von Weibern…

      Weiber, Weibchen gefallen aktiv[Balzgehabe aus dem Tierreich…],
      sind passiv und ansich zu nicht allzuvielen Dingen brauchbar, da sie – von Haus aus- mit schwachen Nerven ausgestattet sind , gerne in sich ruhend- währenddessen sie ausschließlich mit sich selbst beschäftigt sind.)

      Ein schmaler Pfad der Egomanie…

      Frauen sind in meine Augen hingegen absolut lebensfähige und lebensnotwendige Wesenheiten, iCH betone das bewußt provokant, da eine Frau spontan in der Lage ist sich auf äußere Faktoren hingehend einzustellen und problemlösungsorientiert für eine Gruppe ( Ihre Familie…) ist,-

      sie organisiert, struktuiert, kalkulliert und spielt diverse Szenarien durch…

      Sprich sie ist in keiner Weise passiv,-

      Wie fatal wäre eine passive Frau in einem 4 Generationen Haushalt mit mind. 8 Menschen aller Altersklassen…

      Eine Frau weiß wann wer was essen muß/ möchte, welche Termine wer -wann wahrnehmen muß, wann welche haushaltsrelevanten Dinge erledigt werden müssen, wann der Mann auf seine Gesundheit achten soll- ,
      sie hat den Stundenplan der Kinder, genauso im Auge wie die Hausaufgabenbetreuung und ein Auge auf die gebrechlich werdenden Alten, die sich selber gerne überschätzen, da sie ihre Grenzen gerne übersehen…

      Sie hat sprichwörtlich „- und das sehr aktiv- den Laden im Giff“

      Was iCH damit zum Ausdruck bringen möchte, ist, daß wenn eine Frau endlich wieder das machen würde , was ihre Bestimmung ist, würden sich viele selbstgemachte Probleme der heutigen Zeit von selber erledigen.-

      Wer eine Barbiemaus mit Vollmake- up- und hohen Hacken als Gefährtin benötigt, hat selber kaum mehr zu geben als blanke Fassadenschnörkelei- und auf Putz wurde noch kein Haus gebaut!!

      Ergänzen kann sich immer nur das, was auf derselben Ebene steht-

      Somit sind wir in der Mann/ Frau- Beziehung auf gar keinen Fall in einer Symbiose der sogenannten Polarität, die man versucht uns in die Hirne zu hämmern…

      Sondern nur Gleiches gesellt sich zu Gleichem und an der Seite eines Partners wächst einjeder, ähnlich wie bei dem Beispiel des Lehrers:

      Er hat die Aufgabe seinen Schülern etwas beizubringen erst dann erledigt, wenn seine Schüler am Ende der Lehre besser sind als er-

      nur dann ließ er sie wachsen, gedeihen und entwickeln.

      Wir unterliegen sovielen Lügenfallen,daß iCH nicht mehr weiß, wo iCH mit der Schadensbegrenzung beginnen soll.

      Fürs Erste sollte es ausreichen daß FRAUEN weder schwach noch passiv sind, sondern DER existenz-manifestierende Teil der kleinsten struktuellen Form der Gesellschaft:
      Der Familie!!!

      Der Mann an der Seite einer solchen Frau, ist der größte Glückspilz aller Zeiten,-

      er konzentriet sich nur noch darauf daß das was er Zuhause hat, jeder seines Stammes, Dorfes, seiner Gemeinde- sichergestellt hat.-

      Gibt es demenstsprechend 2 Dutzend solcher Frauen, mit den beschriebenen Voraussetzungen, ist eine freie Gemeinde mit gesunden Menschen vorhanden….

      alles Andere sind Krücken!!

      ….Aber vielleicht bin iCH ja nur eine realitätsfremde Träumerin…
      Wer weiß..
      Gruß
      TA KI

      • Aktuell realitätsfremd schon – aber nur, weil uns die frühen Besatzer (die Christlinge mit ihrem dümmlichen, aber einträglichen Schuld- und Erlösungsgesabbel) unsere germanische Ordnung, die uns gut durch die Jahrtausende geführt hatte, zerstörten!
        Mit ihren Umkehrungen aller Dinge (Liebet eure Feinde! Die Frau sei dem Manne unterthan! usf.) haben sie uns derart erschüttert, daß wir uns bis heute nicht davon erholt haben und kulturell haltlos herumtaumeln.

        inn der vorchristlichen Zeit gab es ein friedliches Miteinander der Geschlechter, die Frage der Stärke oder des Ranges ergab sich nicht, beide Geschlechter lebten harmonisch miteinander. Es gab eine Art natürlicher Aufgabenverteilung, jeder machte, was er am besten konnte: grob: der Mann die Sachen, die Kraft erforderten, die Frau diejenigen, die Ausdauer und den Sinn für’s Kleine erforderten. Beide achteten den anderen, es gab keinen Rangunterschied, beide wußten, daß sie auf einander angewiesen waren, daß sie zusammengehörten. Diese uralte und gesunde, weil gewachsenen Ordnung haben erst die dreimal verfluchten Christen zerstört mit ihrer im Orient erdachten Spinnerreligion – ersonnen von einem offenbar hoch profilneurotischen Iren, der meinte, er sei der Sohn eines Gottes – leider fand er genügend Mit-Irre und Nutznießer, die seinen Irrsinn verbreiten halfen. Ohne diese elende Pest könnten wir immer noch im schönsten Frieden der Geschlechter leben – wie alle Naturvölker es tun – erst, wenn sich menschenerdachte Ideologien ausbreiten bzw. mit Feuer und Schwert verbreitet werden wie ansteckende Krankheiten, gerät die soziale Welt aus den Fugen und müssen die Menschen im Unfrieden leben.

    • „Die Frau ist von Natur aus Yin.“

      Schönes Beispiel dafür, daß man die Kulturen nicht durcheinanderwirbeln soll!
      Jedes Volk hat seine ureigene Kultur! Diese soll es pflegen, sie ggfs. wiederentdecken, statt hilf- und haltlos nach fremden zu grabschen! Was haben wir Germanen und Kelten mit Yin und Yan zu tun?? Wir haben unsere eigene Kultur, wir brauchen keine Importe vom anderen Ende der Welt! Dazu darf füglich bezweifelt werden, daß der bodenlose Autor die asiatischen Kulturen so profund studiert hat, daß er sich ein Urteil erlauben darf!

      Bleibe im Lande und nähre dich redlich – auch kulturell!
      Dann kann es auch nicht zu solchen Verirrungen kommen, die man nur bei Entwurzelten, Haltlosen findet. Wer die Frau für etwas Schwaches hält, hat noch mit keiner zusammengelebt, kennt die Geschichte nicht, kennt unsere Sagen und die Sagas nicht! Im germanischen Götterhimmel sind die Göttinnen alles andere als schwache Doofchen!

      Also, erst mal sich der eigenen Kultur vergewissern, sie studieren – dann darfst du auch was zu solchen Themen äußern! Alles andere wirkt unendlich albern, so jemanden kann man nicht ernst nehmen!

  6. @ Gabriel
    @ derknobi

    Ich werf mal ein, als Anregung.
    Die Frau ist tendenziell passiv, der Mann ist tendenziell aktiv.

    Nein, die Frau macht nicht weniger als der Mann, doch trefflich hat es derknobi gesagt, und wandle um in ein Beispiel: Der Mann, er schaufelt 6m3 Sand, das ist seine Aufgabe in erster Linie, und er ertüftelt die Steuerung eines Flugzeuges, das ist seine Aufgabe in erster Linie.

    Die Frau, sie macht tendenziell reinen Tisch und macht ihn schön mit Blumen, und sie plant das nächste Geburtstagsfest für die Kinder, Solches ist eher ihre Domäne.

    Ich habe viele „Frauenarbeiten“ gemacht und mache sie noch. Ich kenne Frauen, welche tüchtig auch mal zur Schaufel greifen, Frauen, welche durch und durch weiblich sind – und ich bin eindeutig Mann, nicht nur schwanzverlängerte Frau.

    In Frau steckt auch Mann, sonst ist sie vor lauter lieb sein eine Qualle. Im Mann steckt auch Frau, sonst ist er eine armseliger Eisenfresser.

    Für mich gilt: Frau ist mehr Ying, Mann ist mehr Yang.

    Und an knobi noch…Bei allem Respekt…Ying und Yang sind universal gütlig. Das ist kein Furz, der im Osten gefangen gehalten werden kann.

  7. Wir haben unsere germanischen Fürze wir brauchen keine ausländischen!
    Wer meint, sich fremdem Kulturgut zuwenden zu müssen, offenbart damit nur seine Wurzellosigkeit, sein haltlosesTaumeln im All – er hat kein Verhältnis zu seiner eigenen Kultur! Wird uns ja auch nicht mehr anerzogen – umso wichtiger, daß man in eigener Kraftanstrrengung dorthin vordringt! Wer dies nicht tut, ist ein Opfer der Umerziehung – unds zwar ein dummes oder bequemes, denn er könnte sich ja bilden – heute bestehen ja nun wirklich alle Möglichkeiten dazu!

    Alles ganze theoretisierende Geschwafel bringt uns keinen Schritt weiter – maßgebend ist der Einzelfall. Und da gibt es agile Frauen wie Männer, und es gibt trantütige Frauen wie Männer. Man muß nur kapieren, was einenm entspricht – und entsprechend auswählen. Die Frau nach den Möpsen und den Kerl nach dem Geldsack auszuwählen, war nie zielführend.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.