Der Samstagsfilm


Grüne Tomaten

Evelyn Couch, eine Hausfrau zu Beginn der Wechseljahre und sehr spärlich mit Selbstbewusstsein ausgestattet, führt eine unglückliche Ehe. Im Altersheim des Südstaaten-Provinzstädtchens, in dem sie wöchentlich die Tante ihres Ehemanns Ed besucht, freundet sie sich mit der vorübergehend hier lebenden Seniorin Ninny Threadgoode an, die ihr die tragisch-komische Lebensgeschichte eines einst dort heranwachsenden Mädchens in den 1920er und 1930er Jahren erzählt:

Idgie Threadgoode, ein eigenwilliges, widerspenstiges kleines Mädchen, fühlt sich nur von ihrem großen Bruder Buddy verstanden. Doch Buddy, der sich in die hübsche Ruth Jamison verliebt hat, verunglückt bei einem tragischen Unfall tödlich. Idgie ist verbittert und erst nach Jahren entwickelt sie allmählich eine innige Freundschaft zu Ruth, die als die bravere der beiden der draufgängerischen Idgie zögernd folgt. Das geht so lange, bis Ruth heiratet und nach Georgia fortzieht.

Als Idgie ihre Freundin dort einige Jahre später besucht, erfährt sie, dass Ruth von ihrem Ehemann geschlagen wird. Einige Zeit später erhält Idgie einen Brief von Ruth, in dem sie ihr mitteilt, dass ihre Mutter inzwischen verstorben sei und sie nun bereit für ein neues Leben sei. Idgie, inzwischen eine überaus selbstbewusste, burschikose Frau, kehrt in Begleitung des schwarzen Arbeiters Big George und ihres Bruders Julian zurück, „entführt“ die schwangere Ruth von ihrem Mann und nimmt sie bei sich auf. Gemeinsam betreiben sie in dem kleinen Ort Whistle Stop in Alabama das Whistle Stop Café, wo die Titel-gebenden gebratenen grünen Tomaten angeboten werden.

Zum einen müssen sie sich gegen rassistische Zeitgenossen behaupten, aus deren Sicht es sich nicht gehört, Afroamerikaner zu bedienen. Zum anderen auch gegen Ruths verlassenen Ehemann Frank Bennett, der Ruth aufsucht und ihr das Kind wegnehmen will. In einer Nacht nach seinem Auftauchen ist er spurlos verschwunden. Idgie wird deswegen Jahre später des Mordes angeklagt, jedoch freigesprochen. Erst später stellt sich heraus, dass der aggressive Ehemann von der afroamerikanischen Köchin Sipsey mit einer gusseisernen Bratpfanne erschlagen wurde. Ihr Sohn Big George verarbeitet auf Anregung von Idgie die Leiche zu Barbecue, das sogar der mit der Vermisstenanzeige befasste Sheriff Curtis Smoot als vorzüglich lobt.

Später lenkt Idgie den Mordverdacht vorsätzlich auf sich, um Sipsey zu schützen. Diese hätte bei der Konstellation „Täter schwarz, Opfer weiß, Sheriff beim Ku-Klux-Klan“ bei Gericht keine Chance gehabt. In der Verhandlung hilft Gemeindepfarrer Reverend Scroggins Idgie überraschend mit einem Meineid, wobei er allerdings nicht auf die Bibel, sondern verborgen auf eine Ausgabe von Moby Dick schwört. Nur wenige Jahre später muss Idgie einen bitteren Verlust hinnehmen, als Ruth 1939 an Krebs stirbt.

Im Verlauf der von Ninny Threadgoode erzählten Geschichte entwickelt Evelyn zunehmend Selbstbewusstsein. Beispielsweise setzt sie sich auf rabiate Weise gegen zwei junge Frauen zur Wehr, die ihr den Parkplatz vor der Nase weggeschnappt haben. Auch Ehemann Ed bekommt Evelyns Wesenswandel zu spüren, indem sie sich entschließt die wohnsitzlose Ninny bei sich aufzunehmen. Als Evelyn Ninny in Whistle Stop über ihr Vorhaben in Kenntnis setzt, lenkt Ninny Evelyns Aufmerksam auf den Grabstein von Ruth. Dort befindet sich ein Glas frischer Honig mit der schriftlichen Widmung „Ich werde dich ewig lieben. Die Bienenbetörerin“.

Gruß an die Hintergrunderkenner

TA KI

Russlands Zivilschutz warnt vor Gen- und geophysikalischen Waffen


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Das russische Zivilschutzministerium betrachtet einige neue Waffentypen, darunter geophysische und genetische Waffen, als potentielle Bedrohungen bei Militärkonflikten in der Zukunft.

Laut dem Ministerium gehören zu den Waffen, die auf neuen physischen Prinzipien basieren, elektromagnetische, radiologische, nichttödliche Waffen sowie geophysische Waffen. Zu den Waffen gehören ebenfalls Informationswaffen, die es ermöglichen, die Objektivität zu verändern.

Laut Materialien des internationalen Forums der Feuerwehr- und Rettungsdienste werden mit den neuen Waffen vor allem Leitzentralen, Objekte kritischer Bedeutung, Personal, Technik, Bevölkerung sowie Infrastruktur ins Visier genommen.

Eine der Folgen des Einsatzes dieser neuen Waffen sind Veränderungen der physischen Prozesse in der Erdhülle, der DNA-Struktur, genetische Veränderungen und Erbkrankheiten.

Schädliche Folgen sind zudem die thermomechanische Auswirkung, Hochfrequenz-elektromagnetische Strahlen, kohärente und nichtkohärente optische Strahlen. Als kritisch wichtige gelten Objekte, deren Störung bzw. Außerbetriebsetzen zum Verlust der Kontrolle über die Steuerung der Wirtschaft des Landes, eines Subjektes des Landes bzw. einer negativen Änderung bzw. Zerstörung der Sicherheit der Lebensfähigkeit der Bevölkerung für lange Zeit führen kann.

Angriffsziele sind Kernkraftwerke, Atomunternehmen, Forschungslabors, Wasserkraftwerke, Metallurgie- und Chemiewerke sowie Überwasser- und Luftverkehrsmittel sowie Pipelines. Sie werden nach Bedeutung, Art und Gefahrenstufe klassifiziert.

Nach Angaben des Zivilschutzministeriums befinden sich in Russland mehr als 4500 kritisch wichtige Objekte. Die meisten von ihnen befinden sich in dicht besiedelten Gebieten, Großstädten und Ortschaften. Im europäischen Teil Russlands (in den Föderalbezirken Nordwest, Zentrum, Süd, Nordkaukasus und Wolga) sind 75 Prozent aller kritisch wichtigen Objekte zu finden. Mehr als ein Viertel davon (25,57 Prozent) befindet sich im Föderalbezirk Zentrum.

Quelle: http://de.sputniknews.com/militar/20151002/304678824/gen-geophysikalischen-waffen.html

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Gruß an die Überraschten
TA KI

Linkes Medium berichtet: Flüchtlinge fordern Geld statt Sachspenden


Asylwerber in Deutschland fordern mehr Geld anstelle von Essenspaketen. Foto: unzensuriert.at

Asylwerber in Deutschland fordern mehr Geld anstelle von Essenspaketen.
Foto: unzensuriert.at

Der Strom an Flüchtlingen in Richtung Mitteleuropa ist ungebrochen und täglich klopfen noch mehr Zuwanderer an unsere Grenzen. Dass diese nur in den seltensten Fällen tatsächlich auch aus dem syrischen Kriegsgebiet stammen, ist längst belegt. Auch ihre oft dreisten Forderungen sind schon lange kein Einzelfall mehr. Erst unlängst berichtete Unzensuriert.at über einen Hungerstreik von Asylwerbern in Kärnten, weil sie mehr Taschengeld forderten. Nun berichtete sogar eine äußert linksgesonnene Seite über die dreisten Forderungen der Flüchtlinge.

„Billiger Fraß“

Weil sie kein monatliches Taschengeld von 2.000 Euro bekamen, traten in Kärnten einige Asylwerber in einen kurzfristigen Hungerstreik und hängten sich Zettel mit ihren Forderungen um den Hals. Ähnliches berichtete nun das linksextreme Medium linksunten.indymedia, wonach Ankömmlinge die so großzügig aufgetriebenen Sachspenden ablehnen würden und stattdessen lieber Geld sehen wollen.

Rund 100 Personen demonstrierten vergangenes Wochenende im deutschen Sinsheim für eine Besserung der Flüchtlingsversorgung. Auch 50 Personen aus dem Flüchtlingslager schlossen sich dem Marsch an und protestierten lautstark gegen die verteilten Essenspakete. Sie würden lieber Geld erhalten und die Erlaubnis arbeiten zu gehen. „Bargeld statt billigem Fraß“ war etwa auf einem der Transparente zu lesen. Aber auch mit den Kursangeboten und Weiterbildungsmöglichkeiten wären die Heimbewohner unzufrieden, wie einer von ihnen gegenüber den Medien schilderte.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018892-Linkes-Medium-berichtet-Fluechtlinge-fordern-Geld-statt-Sachspenden

Ruhr in Wiener Flüchtlingsheimen: Lage bald außer Kontrolle?


Bakterien der Gattung Shigella rufen die teilweise sehr schwere Bakterienruhr mit Durchfällen hervor. Foto: CDC / Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

Bakterien der Gattung Shigella rufen die teilweise sehr schwere Bakterienruhr mit Durchfällen hervor.
Foto: CDC / Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

„Wieder einmal ist trauriger Weise eingetreten, wovor die FPÖ gewarnt hat“, sagt der Wiener FPÖ-Obmann HC Strache in einer Aussendung. Gemeint sind die Fälle von Ruhr in Flüchtlingsheimen, über die die Kronen Zeitung berichtet. Demnach sind solche Krankheiten sowohl im Flüchtlingsheim in Wien-Leopoldstadt (Ferry-Dusika-Stadion) als auch in einem Notquartier in Simmering aufgetreten. Das Gesundheitsministerium bestätigte gegenüber der Kronen Zeitung drei Diagnosen. Völlig unklar ist dagegen die Situation an der ungarisch-burgenländischen Grenze, wo weiterhin Flüchtlinge ins Land strömen: Dort soll vor allem die Lungenkrankheit Tuberkulose ein Thema sein.

Von Mensch zu Mensch übertragen

Bei den Krankheitsfällen in Wien soll es sich um die so genannte Shigellen- Ruhr handeln, die von Mensch zu Mensch übertragen wird. Es handelt sich um eine Entzündung des Dickdarms. Das überaus schmerzhafte Symptom: schwerer Durchfall. Dass in Wien nur drei Fälle diagnostiziert wurden, wo allein in den vergangenen Wochen 130.000 Flüchtlinge durchgereist sind, grenzt an ein Wunder – so wird diese offizielle Angabe von Insidern auch bezweifelt. Indessen warnt FPÖ-Obmann HC Strache davor, dass die Lage bald außer Kontrolle geraten könnte.

Fakten auf den Tisch legen

„Die Wiener Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, welchen – auch gesundheitlichen – Gefahren sie durch die ungebremste Massenzuwanderung ausgesetzt ist“, betont Strache und fordert Lösungen von Bund und Land, bevor die Situation völlig außer Kontrolle gerät. „Die Einberufung eines Runden Tisches mit Vertretern aller Blaulichtorganisationen, des Innen- und Gesundheitsministeriums sowie den Landesregierungen, bei dem die Karten über Kosten, Unterkünfte sowie Sicherheits- und Gesundheitsgefährdungen auf den Tisch gelegt werden, ist unumgänglich!“

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018902-Ruhr-Wiener-Fluechtlingsheimen-Lage-bald-ausser-Kontrolle

Gruß an die (zurecht) Besorgten

TA KI

+++EILT+++ Salzburg vor der Kapitulation: Schaden: „Stadt nicht im Chaos versinken lassen“


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Die ganze Welt blickt auf Salzburg, denn die Mozartstadt wird zum Nadelöhr für den Flüchtlingsandrang: Laut Einsatzleiter Michael Haybäck waren bis zum Freitagabend die Tiefgarage, die Autobahnmeisterei und die Zelte an der Grenze voll belegt. Bürgermeister Heinz Schaden: „Wir können die Stadt nicht im Chaos versinken lassen.“

Wie in den vergangenen Tagen konnte am Freitag nur ein Sonderzug die Grenze passieren. Zu Fuß gelangten in der Nacht zuvor schon 440 Menschen nach Freilassing. Aber schon einmal musste ein Zug zurück nach Linz geschickt werden, weil alle Quartiere überfüllt waren.

US- Sender interviewt Bürgermeister

Mittlerweile berichten nicht nur europäische Medien vom menschlichen Flüchtlingsmanagement in der Mozartstadt. Auch der weltweit ausgestrahlte US- Sender CBS entsandte am Freitag eine Reporterin für ein Interview mit Bürgermeister Schaden. „Sie wollte wissen, was man tun kann“, so Schaden. „Wir müssen im Süden Europas Sicherheitszonen errichten und die Leute dort registrieren. Dann kann man sie auf die ganze EU verteilen. Das wurde in Brüssel schon beschlossen. Nur gemacht wird es bisher nicht.“ Wie lange kann Salzburg noch durchhalten?

Diese Frage stellt sich fast täglich. Schaden dazu: „Die Flüchtlinge sind da. Wir können die Stadt, die Touristen und die Bewohner nicht im Chaos versinken lassen. Wir sind sogar gezwungen, zu handeln. Unsere Quartiere sind fast immer übervoll. Aber wir halten durch.“

200 Mitarbeiter beseitigen Müll

Allein 200 Mitarbeiter der städtischen Betriebe sind seit Beginn des Flüchtlingsstroms im Dauereinsatz. Sie sorgen für die Reinigung, denn die Flüchtlinge hinterlassen notgedrungen auch Müllberge. Was das Ganze die Stadt im Endeffekt kosten wird, kann Schaden noch überhaupt nicht abschätzen. „Zu den ganzen Kosten kommen noch die entfallenden Einnahmen aus der Tiefgarage.“ Ruhig geschlafen hat Schaden angesichts der derzeitigen Lage schon länger nicht mehr.

Die ÖBB, die ursprünglich gehofft hatten, ab Sonntag wieder einen normalen Zugverkehr nach München einrichten zu können, mussten den Termin erneut verschieben. „Bis 12. Oktober gibt es keinen Zug zwischen Salzburg und München. Nur die Korridorzüge also die Verbindungen nach Tirol und zurück nach Salzburg können über das Große Deutsche Eck geführt werden“, sagt ÖBB- Sprecher Rene Zumtobel. Wer nach München will, muss also weiter privat nach Freilassing fahren, dort kann man dann zusteigen.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Schaden_Stadt_nicht_im_Chaos_versinken_lassen-Nadeloehr_Salzburg-Story-475064

Gruß an die, die sich des Ausmaßes bewußt sind, was unsere POlitik hier gerade einladend anrichtet. In Deutschland und Österreich sehen Polizei, THW, DRK, BRK freiwillige Helfer  und die Bundeswehr keine Aussicht mehr- sind mit ihren Kapazitäten am Ende-

Von Ungarn hören wir seit Tagen rein garnichts in den öffentlichen Qualitätsmedien.

Die Bevölkerung soll nicht informiert werden.

Wie wir aus internen Kreisen erfahren durften, sind alle Medien dazu angehalten das Flüchtlingsthema nicht in den Medien hochzuspielen, oder überhaupt nicht anzusprechen, durch die Polizeigewerkschaft, läßt uns Herr Wendt erfahren, daß wir bewußt nicht über massiv kriminellen Zustände informiert werden, um uns nicht zu schockieren.

Zeitgleich ruft er die Bürger jedoch auf sich nach

§ 127 StPO

zu verhalten und Täter festzunehmen, da :…..“…Polizei oder Staatsanwaltschaft können bedauerlicherweise nicht überall sein.“…

Merkel hatte bei Ihrem gestrigen Frankreichbesuch ein Vieraugen Gespräch mit Putin, so konnten wir es im Hessischen Rundfunk hören- das Flüchtlingsthema soll besprochen worden  sein.

Wie andere Blogs berichten, ist die Bundeswehr in Syrien gegen das Assadregime im Einsatz, IS-Terroristen sind unter den „Flüchtlingen“.

De Maizière redet sich um Kopf und Kragen was die Anzahl der vermuteten Terroristen betrifft.

Währenddessen hat Putin deutlich gemacht, daß er diese Terroristen nicht in der Nähe seines Landes dulden wird.-

Somit können wir erahnen, daß Deutschland im Zusammenhang mit der syrischen Gesamtsituation zum Ziel russischer Waffen werden könnte.

Wir können nach wie vor nur dringlichst jeden Menschen darum bitten Vorsorge in ALLEN Bereichen zu betreiben

– ALLE!

TA KI

Staatsrechtler: Deutsche verlieren Verständnis für Rechtsstaat


Foto: über dts Nachrichtenagentur

Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio sieht bei den Deutschen eine wachsende Unduldsamkeit gegenüber rechtsstaatlichen Prozeduren. „Die Republik ist weltoffener und empathischer geworden, Gott sei Dank“, schreibt Di Fabio in einem Gastbeitrag für die „Rheinische Post! (Samstagsausgabe) zum 25. Jahrestag der deutschen Einheit. „Auf der anderen Seite scheint das tiefere Verständnis zu schwinden für die Art und Weise, wie unsere Verfassungsordnung funktioniert.“ Der Respekt vor denjenigen nehme ab, beklagt Di Fabio, „die den demokratischen Rechtsstaat repräsentieren und seine Gesetze verwirklichen“. Zugleich wachse „das Unverständnis für den Sinn von Verwaltungs- oder Gerichtsverfahren“.

Sein Fazit: „Hier verwandelt sich die Republik.“ Als Beispiele nennt er, dass Bundespolizisten in München von deutschen Bürgern beschimpft worden seien, weil sie „einwanderungswillige Menschen aus den Zügen bitten, um sie in gesetzlich vorgeschriebener Weise zu registrieren“. Di Fabio schreibt: Wer die Beamten verhöhne und ihren Weisungen in offener Rechtsauflehnung keine Folge leiste, Wer Polizisten mit Steinen bewerfe, sei „kein antifaschistischer Held, genauso wenig wie derjenige ein abendländischer Patriot ist, der nachts umherschleicht, um Aufnahmeeinrichtungen in Brand zu setzen; es sind beides schlicht Gegner von Recht und Demokratie“.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-verfassungsrichter-udo-di-fabio-deutsche-verlieren-verstaendnis-fuer-rechtsstaat-a1273508.html

Gruß an die Chaosstifter der POlitik und Medienlandschaft

TA KI

Wendt: Flüchtlinge könnten sich zu Clans zusammenschließen


Wendt

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Er hat bereits davor gewarnt, dass die Gewalt in Flüchtlingsheimen zu eskalieren droht. Nun geht der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, noch weiter. Gegenüber FOCUS Online skizziert er vier Bedrohungsszenarien, die jetzt auf Deutschland zukommen können.

Die Randale in Flüchtlingsunterkünften haben ein neues Ausmaß erreicht. In Suhl, Kassel-Calden oder zuletzt in Hamburg kam es in Erstaufnahmeeinrichtungen zu Massenschlägereien, die die Polizei im Großaufgebot schlichten musste.

„Die Auseinandersetzungen haben sich in Intensität und Frequenz gesteigert“, sagt Rainer Wendt, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (DPolG) zu FOCUS Online. Er fürchtet, dass diese Entwicklung noch größere Wellen schlagen wird: „Solange die Zahl der ankommenden Flüchtlinge nicht abreißt, wird sich die Situation noch verschärfen.“

Gegenüber FOCUS Online skizziert der Gewerkschaftschef vier Bedrohungsszenarien, die jetzt auf Deutschland zukommen können.

1. Respektlosigkeit gegenüber der Polizei

Die griechischstämmige Streifenpolizistin Tania Kambouri hat in ihrem Buch „Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“ über die zunehmende Respektlosigkeit gegenüber Polizeibeamten in Deutschland geschrieben. Es seien besonders junge Muslime, die zunehmend aggressiv auftreten die Beamten verbal angehen.

Rainer Wendt sieht dieses „typisch männliche Macho-Verhalten“ auch bei auffälligen Flüchtlingen. „Sie kommen aus Regionen, in denen sie Gewalterfahrung gemacht haben, aber auch eine Gewalterziehung erfahren haben“, so Wendt. Die jungen Männer verstünden oftmals nicht, welches Wertegefüge in Deutschland wichtig sei.

Besonders der Respekt vor Frauen müsse den Flüchtlingen vom ersten Tag an vermittelt werden. „Die Einhaltung dieser Regeln müssen wir auch konsequenter verfolgen“, so der DPolG-Chef.

(…)

2. Die Konflikte werden sich auf die Straße verlagern

Darüber hinaus warnt Rainer Wendt davor, dass sich die Machtkämpfe, die derzeit zwischen Flüchtlingsgruppen innerhalb der Aufnahmeeinrichtungen stattfinden, auch auf die Straße verlagern könnten.

„Das kann schnell passieren“, so Wendt. Es bestehe die Gefahr, dass sich dadurch Parallelgesellschaften entwickeln. „Ich finde es wichtig, den ankommenden Flüchtlingen vom ersten Tag an klar zu machen, wie hier die Spielregeln sind“, sagt Rainer Wendt.

3. Deutschland drohen weitere kriminelle Clans  

Dem DPolG-Chef zufolge ist sogar möglich, dass sich unter den Flüchtlingsgruppen Clanstrukturen entwickeln. Bislang sollen die aggressiven Gruppen in den Unterkünften Erkenntnissen der Polizei zufolge nur locker zusammenhalten. Junge Männer aus dem gleichen Herkunftsland, angeführt von einzelnen Personen, die Stimmung machen, schlössen sich zusammen. „Sie tragen entweder ihre Heimatkonflikte mit anderen Gruppen aus oder kämpften schlicht um die Dominanz in der Unterkunft“, sagt Wendt.

Es könne jedoch passieren, dass solche Gruppen weiter zusammenbleiben. „Es könnte passieren, dass sich Clans zusammenfinden, wie sie aus anderen Teilen in Deutschland bekannt sind“, sagt Wendt. In Duisburg-Marxloh beispielsweise kontrollieren kriminelle Clans ganze Straßenteile, die Polizei versucht durch massive Präsenz die Lage unter Kontrolle zu bringen.

(…) 

4. Die Stimmung könnte kippen  

Auf der anderen Seite hat Rainer Wendt ebenso große Befürchtungen, dass das Stimmungsbild in der Gesellschaft kippt und rechte Gruppen dieses Klima ausnutzen. Immer wieder gab es in den vergangenen Wochen und Monaten Brandanschläge auf Unterkünfte.

„Einzelne Flüchtlingsgruppen, die mit einem völlig überzogenen Anspruchsdenken auftreten, prägen das Stimmungsbild in der Bevölkerung“, so Wendt. Über die Gewalttätigen werde berichtet, über den Großteil der Flüchtlinge, der sich integriere und dankbar für den Schutz in Deutschland sei, jedoch nicht. Der DPolG-Chef bedauert, dass die Polizei „leider oft nur das hässliche Bild“ mitbekomme.

(…)

Quelle: http://www.shortnews.de/beamto/1173470

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Gruß an die, die vorsorgen

TA KI