Wendt: Flüchtlinge könnten sich zu Clans zusammenschließen


Wendt

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Er hat bereits davor gewarnt, dass die Gewalt in Flüchtlingsheimen zu eskalieren droht. Nun geht der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, noch weiter. Gegenüber FOCUS Online skizziert er vier Bedrohungsszenarien, die jetzt auf Deutschland zukommen können.

Die Randale in Flüchtlingsunterkünften haben ein neues Ausmaß erreicht. In Suhl, Kassel-Calden oder zuletzt in Hamburg kam es in Erstaufnahmeeinrichtungen zu Massenschlägereien, die die Polizei im Großaufgebot schlichten musste.

„Die Auseinandersetzungen haben sich in Intensität und Frequenz gesteigert“, sagt Rainer Wendt, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (DPolG) zu FOCUS Online. Er fürchtet, dass diese Entwicklung noch größere Wellen schlagen wird: „Solange die Zahl der ankommenden Flüchtlinge nicht abreißt, wird sich die Situation noch verschärfen.“

Gegenüber FOCUS Online skizziert der Gewerkschaftschef vier Bedrohungsszenarien, die jetzt auf Deutschland zukommen können.

1. Respektlosigkeit gegenüber der Polizei

Die griechischstämmige Streifenpolizistin Tania Kambouri hat in ihrem Buch „Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“ über die zunehmende Respektlosigkeit gegenüber Polizeibeamten in Deutschland geschrieben. Es seien besonders junge Muslime, die zunehmend aggressiv auftreten die Beamten verbal angehen.

Rainer Wendt sieht dieses „typisch männliche Macho-Verhalten“ auch bei auffälligen Flüchtlingen. „Sie kommen aus Regionen, in denen sie Gewalterfahrung gemacht haben, aber auch eine Gewalterziehung erfahren haben“, so Wendt. Die jungen Männer verstünden oftmals nicht, welches Wertegefüge in Deutschland wichtig sei.

Besonders der Respekt vor Frauen müsse den Flüchtlingen vom ersten Tag an vermittelt werden. „Die Einhaltung dieser Regeln müssen wir auch konsequenter verfolgen“, so der DPolG-Chef.

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2. Die Konflikte werden sich auf die Straße verlagern

Darüber hinaus warnt Rainer Wendt davor, dass sich die Machtkämpfe, die derzeit zwischen Flüchtlingsgruppen innerhalb der Aufnahmeeinrichtungen stattfinden, auch auf die Straße verlagern könnten.

„Das kann schnell passieren“, so Wendt. Es bestehe die Gefahr, dass sich dadurch Parallelgesellschaften entwickeln. „Ich finde es wichtig, den ankommenden Flüchtlingen vom ersten Tag an klar zu machen, wie hier die Spielregeln sind“, sagt Rainer Wendt.

3. Deutschland drohen weitere kriminelle Clans  

Dem DPolG-Chef zufolge ist sogar möglich, dass sich unter den Flüchtlingsgruppen Clanstrukturen entwickeln. Bislang sollen die aggressiven Gruppen in den Unterkünften Erkenntnissen der Polizei zufolge nur locker zusammenhalten. Junge Männer aus dem gleichen Herkunftsland, angeführt von einzelnen Personen, die Stimmung machen, schlössen sich zusammen. „Sie tragen entweder ihre Heimatkonflikte mit anderen Gruppen aus oder kämpften schlicht um die Dominanz in der Unterkunft“, sagt Wendt.

Es könne jedoch passieren, dass solche Gruppen weiter zusammenbleiben. „Es könnte passieren, dass sich Clans zusammenfinden, wie sie aus anderen Teilen in Deutschland bekannt sind“, sagt Wendt. In Duisburg-Marxloh beispielsweise kontrollieren kriminelle Clans ganze Straßenteile, die Polizei versucht durch massive Präsenz die Lage unter Kontrolle zu bringen.

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4. Die Stimmung könnte kippen  

Auf der anderen Seite hat Rainer Wendt ebenso große Befürchtungen, dass das Stimmungsbild in der Gesellschaft kippt und rechte Gruppen dieses Klima ausnutzen. Immer wieder gab es in den vergangenen Wochen und Monaten Brandanschläge auf Unterkünfte.

„Einzelne Flüchtlingsgruppen, die mit einem völlig überzogenen Anspruchsdenken auftreten, prägen das Stimmungsbild in der Bevölkerung“, so Wendt. Über die Gewalttätigen werde berichtet, über den Großteil der Flüchtlinge, der sich integriere und dankbar für den Schutz in Deutschland sei, jedoch nicht. Der DPolG-Chef bedauert, dass die Polizei „leider oft nur das hässliche Bild“ mitbekomme.

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Quelle: http://www.shortnews.de/beamto/1173470

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Gruß an die, die vorsorgen

TA KI

5 Kommentare zu “Wendt: Flüchtlinge könnten sich zu Clans zusammenschließen

  1. Pingback: Durch Selfies sterben mehr Menschen als durch Haiangriffe | inge09

  2. Als Gewerkschafter MUSS er das wohl auf diese Weise zum Ausdruck bringen.
    In Wirklichkeit sind all seine „würde“ und „könnte“ und sonstigen „Möglichkeiten“ schon Tatsachen gewesen lange, bevor diese Einschleusung der 5. Besatzungskolonne begann!
    Sie werden durch diese lediglich so sehr verstärkt, daß selbst die Lügenmedien und auch die $y$t€mgesteuerte Polizeigewerkschaft sie nicht mehr übergehen können!

    Gunnar

  3. … das Kippen der Stimmung wird leider völlig folgenlos bleiben … diese Politik hat seit 1949 noch nie auf den Souverän Rücksicht genommen … mit uns wird gemacht – nicht wir machen … und wenn wir machen wollen, landen wir ganz fix unter der Erde … siehe Möllmeann, J. Haider, Kirsten Heisig …

  4. Wie in dem Zombiefilm in dem Zombies lernen sich zu koordinieren und zusammenzuschliessen. Sind unsere Fllüchtlinge jetzt auch schon so weit?

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