Berlin will „falsche“ Flüchtlinge zurückschicken


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Deutschland verschärft die Gangart in der Flüchtlingskrise – mit erheblichen Auswirkungen auf Österreich. Ein in der Bundesregierung in Berlin angedachtes neues Blitzverfahren ist in „Ressortabstimmung“, heißt es in einem E-Mail aus dem deutschen Innenministerium an die „Krone“. Soll heißen: Der Plan, Asylverfahren schon vor der Einreise in Transitzonen durchzuführen, dürfte kurz vor der Genehmigung stehen – was einen immensen Rückstau im österreichischen Grenzgebiet verursachen würde.

Die Pressesprecherin des deutschen Innenministeriums beruft sich in ihrem Schreiben auf Artikel 43 der EU- Asylverfahrensrichtlinie. Dieser ermögliche den in Deutschland nun forcierten „kurzen Prozess“, das sogenannte Flughafenverfahren, in dem Asylgründe im Schnelldurchlauf geprüft werden schon vor der Einreise. „Unzulässige und offensichtlich unbegründete Verfahren“ sollen so möglichst rasch abgeschlossen werden, „falsche Flüchtlinge“, die etwa nicht vor den Kriegswirren in ihren Heimatstaaten fliehen, sollen abgewiesen werden. Von einer „schnellen Rückführung“ ist wörtlich die Rede.

Foto: APA/BARBARA GINDL, Krone

In Österreich wird die Entwicklung mit Sorge gesehen. Aus dem Innenministerium hieß es am Wochenende zur „Krone“, die geplanten Neuerungen im Nachbarland könnten schon demnächst in Kraft treten: „Das kann in drei Tagen sein oder auch erst in zwei Monaten.“ Im Fall des Falles sollen etwa große Hallen im Grenzgebiet angemietet werden, verriet ein Insider.

Ton wird rauer: Aufnahmestopp und Grenzschließung gefordert

In den vergangenen Tagen hatte sich die Debatte über den Umgang mit den enormen Flüchtlingszahlen in Deutschland weiter verschärft, insbesondere im Lager der Union von Kanzlerin Angela Merkel. Immer ranghöhere Politiker forderten zuletzt einen kompletten Aufnahmestopp und eine Schließung der Grenze zu Österreich. „Angesichts von rund 300.000 Flüchtlingen allein im September braucht Deutschland dringend einen Aufnahmestopp“, sagte etwa CSU- Generalsekretär Andreas Scheuer der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Es brauche eine „Kursänderung“, so der bayrische Politiker. „Schon in den nächsten Tagen kann eine Situation entstehen, in der Bayern die Grenzen seiner Möglichkeiten erreicht, weil die anderen Bundesländer es nicht mehr schaffen, Flüchtlinge aufzunehmen.“ Scheuer forderte weiters, über eine „Obergrenze für die Aufnahme von Asylwerbern“ zu reden.
Auch der CSU- Innenpolitiker Stephan Mayer hält eine zeitweilige Schließung der Grenzen für notwendig. „Wenn weiter so viele Asylwerber nach Deutschland kommen wie in den vergangenen Wochen, wird uns nichts anderes übrig bleiben, als einen zeitweiligen Aufnahmestopp zu verhängen und die Grenzen für sie zu schließen“, sagte Mayer der „FAS“. Das solle aber möglichst in Absprache mit den anderen europäischen Ländern geschehen. Der CDU- Innenpolitiker Clemens Binninger hält es nach eigenen Angaben ebenfalls für nötig, „wirksame Kontrollen an den deutschen Außengrenzen durchzuführen und auch Asylwerber zurückzuweisen“.

EU: Transitzonen und Flughafenverfahren keine Dauerlösung

Indirekte Rückendeckung für die österreichischen Befürchtungen vor einem Flüchtlingsrückstau an den deutschen Grenzen kam am Wochenende aus Brüssel: Die EU- Kommission lehnt laut deutschen Medien die geplanten Transitzonen ab. Nach Ansicht der Kommission würden der Schengen- Vertrag und die Asylverfahrensrichtlinie ein solches Verfahren nur auf Flughäfen und an den Außengrenzen des Schengenraums zulassen.

An den Binnengrenzen dürften demnach allenfalls vorübergehend für einige Wochen Transitzonen mit Absperrungen geschaffen werden, das könne jedoch keine dauerhafte Lösung sein. Am Mittwoch hatte Kommissionspräsident Jean- Claude Juncker mit Kanzlerin Merkel und Bundeskanzler Werner Faymann telefonisch über die brisanten Pläne beraten.

Wird Wien- Wahl in Berlin entschieden?

Dass die Flüchtlingskrise weiterhin das Thema Nummer eins im heimischen Wahlvolk ist, zeigt das aktuelle „Krone“ Stimmungsbarometer genau eine Woche vor der Wien- Wahl: 38 Prozent der Befragten gaben an, dass sie die Themen „Asylpolitik“ bzw. „zu viele Flüchtlinge“ derzeit besonders bewegen  deutlich mehr als etwa die Bereiche „günstigeres Wohnen“ oder „Arbeitslosigkeit, Arbeitsplätze“. So ist es durchaus vorstellbar, dass die Wahl in der Bundeshauptstadt von den geplanten Entscheidungen in Berlin zumindest mitentschieden wird.

Auf weltpolitischer Ebene werden gewisse Hoffnungen auf den Empfang des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Brüssel gelegt: Er trifft am Montag Kommissionspräsident Juncker und den EU- Ratsvorsitzenden Donald Tusk. Dabei soll es laut Medienberichten um einen Aktionsplan gehen, der den Bau von neuen Aufnahmelagern für bis zu zwei Millionen Vertriebene in der Türkei vorsieht. Im Gegenzug soll die EU bis zu 500.000 Flüchtlinge aus der Türkei übernehmen und diese auf die 28 Mitgliedsstaaten verteilen.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Berlin_will_falsche_Fluechtlinge_zurueckschicken-Neues_Blitzverfahren-Story-475191

Gruß an die, die ebenso gespannt sind wie DAS funktionieren soll…

TA KI

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Autounfall mit Asylbewerber löst landespolitische Debatte aus


Eine Frau bleibt nach einem Unfall mit einem radfahrenden Asylbewerber auf ihren Kosten sitzen. Viele Stimmen fordern nun eine eigene Haftpflichtversicherung für Asylbewerber.

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Durch die Anfragen und Anträge zweier Landtagsabgeordneten und Recherchen des Landsberger Tagblatts werden sich nun Landespolitik und Innenministerium mit der Frage nach der Absicherung der Bürger zu von Asylbewerbern verursachten Schäden in Form einer generellen Haftpflicht beschäftigen. So stellte jetzt der Grünen-Fraktionssprecher Ludwig Hartmann zusammen mit der Abgeordneten Christine Kamm am Mittwoch eine schriftliche Anfrage, der Landsberger CSU-Abgeordnete Alex Dorow hat inzwischen eine entsprechende Anfrage an das Innenministerium gerichtet.

Haftpflichtversicherung für Asylbewerber?

Auslöser war der am Mittwoch im LT erschienene Beitrag „Wer haftet?“, eine Geschichte über eine junge Frau aus Stoffen, die bei einem Unfall mit einem radfahrenden Asylbewerber unverschuldet einen hohen Schaden (5000 Euro) an ihrem Auto zu beklagen hat. Um die Frage nach Übernahme der Kosten zu klären, wandte sich die Schwiegermutter der Geschädigten an zahlreiche offizielle Stellen, unter anderem das die Asylbewerber betreuende Bayerische Rote Kreuz oder das Landratsamt. Überall jedoch erfuhr sie, dass offenbar eine Versorgungslücke der Flüchtlinge hinsichtlich einer Haftpflichtversicherung bestehe. Niemand konnte ihr bislang helfen, die Kosten, so berichtete Roswita Mayr dem LT, werde die Familie wohl selbst tragen müssen.

Das es anders geht, hat zum Beispiel die Gemeinde Fischbachau (Landkreis Miesbach) bewiesen, die ihre in dem Ort lebenden Flüchtlinge selbst versichern möchte. Johann Neundlinger, der Geschäftsführer der Gemeinde Fischbachau, hat laut BR-Nachrichten bereits Angebote eingeholt – 35 Euro pro Person plus Steuer im Jahr wäre das günstigste. Radio Charivari berichtet nun auf seiner Homepage, dass der Landkreis Miesbach Nägel mit Köpfen gemacht hat. Der Kreistag hat am Dienstagabend beschlossen, die Asylbewerber in Miesbach ab dem nächsten Jahr mit einer Haftpflichtversicherung auszustatten. Damit sollen etwaige Schäden, die Bürgern entstehen, abgesichert werden.

Bürger sollen Kosten nicht selbst tragen

Ludwig Hartmann möchte die Regelung aber auf den Freistaat ausgedehnt wissen. Zusammen mit seiner Fraktionskollegin Christine Kamm stellte er nun eine Anfrage, ob es entsprechende Überlegungen der Staatsregierung gäbe und wenn nein, weshalb nicht. Den gleichen Tenor schlägt Alex Dorow in seiner Anfrage an das Innenministerium an. Er möchte genau wissen, ob und welche Maßnahmen bezüglich der Möglichkeiten einer Haftpflichtversicherung angedacht sind. Er jedenfalls steht auf dem Standpunkt, dass die Bürger in solchen Fällen nicht derart allein gelassen werden könnten.

Ludwig Hartmann möchte sogar dezidiert wissen, auf welche Höhe sich bisher verursachte Schadensfälle mit Asylbewerbern belaufen, die allesamt von Privatpersonen bislang selbst getragen werden mussten. Ludwig Hartmann könnte sich zum Beispiel vorstellen, um die Kosten zu minimieren, dass die Regierung eventuell den Versicherungsschutz mit den Anforderungen von „Gesundheitskarten“ kombinieren könnte.

Was ihn zudem interessiert, und was zum Beispiel auch Marianne Asam, stellvertretende Kreisgeschäftsführerin des Roten Kreuzes in Landsberg gefordert hat, ist die Frage nach einer Form von Verkehrserziehung für Flüchtlinge. Er fragt sich, ob die Verkehrssicherheit auch überall in den Integrationskursen thematisiert werde. Allerdings bezieht er in seine Anfrage nicht nur die Flüchtlinge ein. „Welche Initiativen gabe es eigentlich bisher, mittellosen Menschen eine Lösung für Haftpflichtversicherungen anzubieten?“ hön

Gruß an die Versicherer, vergeßt den „Flüchtlingen“ nicht die dringend benötigte Rechtschutzversicherung zu geben, sie benötigen offenbar ein Heer an Strafverteidigern bei den Massen an Delikten die sie unter Stillschweigen der Polizei, der Bundeswehr, der freiwilligen Helfer und der Feuerwehren begehen
TA KI

Putins Rede vor UNO: Staatliche Souveränität achten und IS effektiv bekämpfen


Putins Rede vor der UNO-Vollversammlung wurde gespannt erwartet.

Die Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin bei der 70. Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York am 28. September zählte zweifelsohne zu den inhaltlich wichtigsten aller Staats- und Regierungschefs. Auch weil es die erste Rede des russischen Staatsoberhauptes seit 2005 war. Neben den Reden von US-Präsident Barack Obama und Irans Präsident Hassan Rouhani, zählte sie zu den medial am meisten diskutierten. In Hinblick auf die Syrien-Krise und den Bürgerkrieg in der Ukraine, sowie die Sanktionen gegen Russland fand Putin deutliche Worte.

Rolle der UNO muss kritisch hinterfragt werden

Unzensuriert.at fasst die wichtigsten Kernaussagen aus der Rede des russischen Präsidenten zusammen:

Putin eröffnete seine Rede mit dem Verweis, dass es seit der Gründung der Vereinten Nationen vor 70 Jahren immer schon Differenzen zwischen Staaten gab, dies jedoch natürlich sei. Die Gründerväter waren sich durchaus bewusst, das Konsens auf internationaler Ebene nicht immer zu erreichen sein werde, gerade von dieser Meinungspluralität lebe aber die UNO. Im Diskurs müsse von Seiten der Staaten daher umso mehr das internationale Recht der UN-Charta geachtet werden.

Nach dem kalten Krieg änderte sich dies laut Putin. Ökonomisch und politisch dominierende Staaten, allen voran die USA, setzten sich durch ihre Vormachtstellung über die UN-Charta hinweg, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Dies schüre Zweifel an der Legitimität, denn die Vereinten Nationen ließen sich immer wieder von „starken Staaten“ für deren Zwecke instrumentalisieren. In der Vergangenheit führte das oftmals zu Beschlüssen die ganze Staaten destabilisierten. Daher drängt sich die Frage auf, ob die UN angesichts dessen nicht mittlerweile obsolet wäre.

UNO muss staatliche Souveränität achten

Die UNO, so Putin weiter, müsse die Transformation im internationalen System anerkennen. Russland sei zu jeder Zeit für eine gemeinsame Zusammenarbeit auf internationaler Ebene bereit. Jedoch müsse gerade die UNO staatliche Souveränität stärker akzeptieren. Frieden und eine eigene Zukunft liegen zuallererst in der Verantwortung des jeweiligen Staates. Daher müssten auch internationale Gesetze und deren Entstehungsprozesse transparenter gestaltet sein. Putin verwehrt sich auch gegen die Wirtschaftsideologie des Westens. Der Welt nur ein Entwicklungsmodell um jeden Preis aufzuzwingen, könne nicht gut gehen. Gerade dadurch würden Fehler wie Finanzkrisen immer wieder wiederholt. Jeder Staat solle die Möglichkeit haben, seinen eigenen Weg zu gehen, sowohl politisch als auch wirtschaftlich.

Lippenbekenntnisse helfen nicht gegen Terror

Angesichts der globalen Bedrohung durch den Terrorismus und der Destabilisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas, fand der russische Präsident ebenfalls deutliche Worte. Die Destabilisierung der beiden Regionen basiere nämlich nicht auf natürlichen Veränderungen, sondern auf militärischen Interventionen von Außen. Wenn demokratische Strukturen in diesen Regionen Einzug halten sollen, könne dies nur über innere Reformen passieren, aber nicht durch externe Kräfte. Die Endeffekte der Interventionen seien nun Armut, Krieg und fehlende Menschenrechte. Putin adressierte an alle anwesenden Staats- und Regierungschefs die Frage: „Do you realise what you´ve done?“ Auf seine Frage erwarte er sich aber ohnehin keine Antwort, so der Präsident.

Jetzt müsse man im Nahen Osten mit anarchischen Militanten wie dem Islamischen Staat fertigwerden, die sich mittlerweile auch außerhalb der Region festgesetzt haben. In Libyen wiederum seien die staatlichen Strukturen am Ende, aufgrund eines UN-Rechtsbruches von Seiten der NATO.

Daher dürfe man auch unter keinen Umständen eine angeblich „moderate Opposition“ in Syrien bewaffnen. Dutzende Beispiele hätten bereits belegt, dass diese trainiert und bewaffnet wurden, später aber mit dem IS kooperierten. Der IS expandiere bereits in die gesamte islamische Welt. Die Situation sei deshalb für die ganze Welt sehr gefährlich. Deklarationen auf UN-Ebene würden zudem nichts bringen, wenn bei der Terrorfinanzierung ständig weggesehen wird. „Oder ist es das Ziel der westlichen Allianz irgendwann mit dem IS zu kooperieren?“, fragte Putin.

Kampf gegen IS nur mit Assad

Der globale Terrorismus expandiere, das sei auch Russland bewusst. In den dutzenden IS-Camps werden Menschen aus aller Welt trainiert, auch Russen. Das könne nicht länger geduldet werden. Niemand in der Welt möchte das. Russland sieht sich dabei in einer Vorreiterrolle. Das Land habe immer effektiv Terrorismus bekämpft. Jetzt sei jedoch eine neue Stufe der Bekämpfung notwendig und dies gehe nicht ohne die syrische Regierung. Niemand außer Baschar al-Assads Militär bekämpfe wirklich den IS, so Putin. Jene, die nun Russland aufgrund seines Militärengagements in Syrien diffamieren, hätten gar kein Interesse an einem Ende des Krieges in Nahost. Putin plädierte deshalb endlich gemeinsame Interessen und Werte auf internationaler Ebene zu vertreten.

Eine breite internationale Koalition im Kampf gegen den Terrorismus könnte wie die Anti-Hitler Koalition aus dem Zweiten Weltkrieg aussehen. Auch die muslimischen Länder müssten stärker in die Pflicht genommen werden. Muslimische Autoritäten müssten klar Position beziehen und zum Frieden in der Region aufrufen.

Block-Denken aufgeben

Die Zukunftsperspektiven sieht Russland folgendermaßen: Auf internationaler Ebene muss jegliche Koordination zwischen Staaten entsprechend der UN-Charta erfolgen. Nur so können eine politische Stabilisation und eine wirtschaftliche sowie soziale Entwicklung gewährleistet werden. Auch gebe es keine Notwendigkeit neuer Flüchtlingswellen nach Europa, wenn der Krieg in Syrien und dem Irak endlich beendet werde. Die Menschen der Region bräuchten sichere Staatsstrukturen und Institutionen, um nicht flüchten zu müssen. Daher solle auch jegliche Assistenz hin zu souveränen Staaten und nicht Rebellengruppen erfolgen. Frieden und globale Stabilität dürften keine Privilegien für einige auserwählte Staaten sein.  

Putin forderte auch das Block-Denken aus den Zeiten des Kalten Krieges abzulegen, welches immer noch unter den westlichen Staatschefs präsent sei. Die Expansion der NATO gehe für ihn auf falsche Versprechungen an die ehemaligen Sowjetstaaten zurück. Sie wurden vom Westen vor die Wahl gestellt: Entweder Ost oder West ohne die Möglichkeit einer beidseitigen Kooperation. Der Militärcoup in der Ukraine zeige wohin das führe, nämlich in den Bürgerkrieg. Russlands Präsident forderte zudem die Einhaltung des Minsker Friedensabkommen ein. Die Einbindung der Region Donbass und dessen Bevölkerung sei wesentlich für eine florierende Ukraine.

Kritik an globaler Finanzelite

Abschließend kritisierte Putin die globale Finanzelite. Transparenz sei in der globalen Wirtschaft mittlerweile ein Fremdwort. Unilaterale Sanktionen würden angewendet, um einen politischen Willen durchzusetzen, das könne nicht akzeptiert werden. Geschlossene und geheime Wirtschaftsabkommen, bei denen weder andere Länder noch die Öffentlichkeit informiert werden, sind dem Russen ein Dorn im Auge. Solche Abkommen in der internationalen Wirtschaft würden lediglich die Regeln zugunsten der Eliten ändern. Russlands Wirtschaft wiederum ist seit jeher um Interkonnektivität in der Weltwirtschaft bemüht. China sei dabei ein guter Partner. Angesicht der globalen sozialen Entwicklungen müsse die Wirtschaftsintegration weltweit harmonisiert werden.

Die Bekämpfung des Klimawandels sei für Russland ebenfalls oberste Priorität. Das Klima werde jedoch nicht durch Verhandlungen zu retten sein, so Putin, sondern durch neue Technologien, die im Einklang mit Natur zum Einsatz kommen sollen. Es müsse einen Brückenschlag zwischen Biosphäre und Technosphäre geben. Dabei sieht er allen voran die Staaten in der Pflicht. Russland habe beispielsweise erst kürzlich ein internationales Forum für nachhaltige Nutzung von Naturressourcen ins Leben gerufen. Russlands Präsident beendete seine Rede mit einem Verweis auf die erste UN-Generalversammlung 1964, bei der das Prinzip des freien Willens und der Geist der Kooperation einheitlich beschworen wurden.

Wladimir Putins Rede in voller Länge von Ruptly-TV (in Englisch): 

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Gruß an die erwachten Deutschen
TA KI

Putin warnt Deutschland vor Entfremdung von Russland


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Der russische Präsident Wladimir Putin hat Bundespräsident Joachim Gauck und Kanzlerin Angela Merkel zum Tag der Deutschen Einheit gratuliert. Aber auch eine Warnung steckte in der schriftlichen Mitteilung: Angesichts der komplizierten internationalen Lage sei es wichtig, eine Entfremdung nicht zuzulassen.,

Es seien über Jahre Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit gewachsen. Er sei zuversichtlich, dass diese bestehen blieben, erklärte Putin. „Die Wiedervereinigung Deutschlands vor einem Vierteljahrhundert markierte das Ende des Kalten Krieges in Europa und öffnete ein neues Kapitel in der Geschichte der Beziehungen beider Staaten.“

Russland und Deutschland sollten das positive Potenzial zwischen ihren Ländern bewahren, meinte Putin, ohne die Konflikte um die Ukraine und Syrien direkt zu nennen.

Verhältnis angespannt

Die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland sind wegen des Ukraine-Konfliktes und der Annexion der Krim so angespannt wie seit den 80er Jahren nicht mehr. Der Westen wirft Putin unter anderem vor, die prorussischen Rebellen in der Ostukraine mit Waffen und Soldaten zu unterstützen. Die Regierung in Moskau weist dies zurück.

Zudem hatte Moskau am Mittwoch seine Luftangriffe in Syrien gestartet. US-Präsident Barack Obama kritisierte am Freitag im Weißen Haus, Moskau unterscheide nicht zwischen dem IS und moderaten Gruppen. „Aus ihrer Perspektive sind sie alle Terroristen. Und das führt ins Verderben.“ Denn Russland unterstütze dadurch die Regierung von Machthaber Baschar al-Assad, die von einer „überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung“ abgelehnt werde.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatschef François Hollande forderten Präsident Wladimir Putin auf, die gemäßigten Rebellen zu verschonen. Sie habe Putin „sehr deutlich gemacht“, dass der Islamische Staat der Feind sei, den es zu bekämpfen gelte, sagte Merkel nach einem Treffen mit dem Kreml-Chef in Paris.

Gemeinsam mit Hollande habe sie betont, dass es für Syrien eine politische Lösung geben müsse, die auch die Interessen der Gegner von Assad widerspiegele. Diese Opposition habe die „Unterstützung“ Frankreichs und Deutschlands.

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Gruß an die, die zwischen den Zeilen lesen-
und erkennen, daß sinngemäß die Assadgegner , sprich die Opposition Unterstützung aus Deutschland erhält…
Das wird nicht bedeuten, daß wir denen Däumchendrücken bei ihrem Vorhaben, sondern sie vor Ort bei ihrem Unterfangen aktiv unterstützen.-
Es werden – OHNE Inkenntnissetzung Militäreinsätze im Ausland geleistet!!!
Dies würde in der Konsequenz heißen,  daß sich die Bundeswehr in Kampfeinsätzen gegen russische Interessen in  Syrien befindet und an der Seite Amerikas ihren Lakeiendienst absolviert. –
Was die aktuelle Flüchtlingsdebatte für Deutschland nur noch mehr in den Fokus eines Angriffs rücken läßt!!!
Da die De Maizière nicht mehr- ein- noch- aus -weiß, was die Anzahl der zu vermutenden ISIS Terroristen hier im Land betrifft!!
Oh Heimat erwache!!!
TA KI

Wo bleiben die physikalischen Beweise?


Von Corey Goode, gefunden auf spherebeingalliance.com; übersetzt von Taygeta

Wo bleiben die physikalischen Beweise zur Unterstützung der Behauptungen zu den Geheimen Weltraumprogrammen?

Eine Leserfrage an Corey Goode, wie sie in dieser Art schon von Vielen gestellt wurde:

„Ich meine dies keineswegs unhöflich. Ehrlich. Aber bis heute hast du Null Beweis erbracht, dass deine Behauptungen stimmen. Es ist ja gut über eine Ethik zu verfügen, die nicht vollständig selbstzentriert ist. Das muss nicht weiter erklärt werden. Wenn jedoch angeblich physikalische Dinge präsentiert werden, dann sind auch physikalische Beweise nötig. Es ist großartig ein gutes Herz zu haben. Um aber gut und handfest zu argumentieren muss das akzeptiert werden können über das man spricht, und das erfordert Gültigkeitsbeweise. Ich akzeptiere eine verstauchte Zehe weil ein Tischbein dort war, in das ich mit meinem Fuss hinein gerammt bin. Ich konnte es sehen. Ich kann es nachvollziehen, dass etwas dort war, und ich habe es auch gefühlt, dass es solid genug war um mir eine Verletzung zuzufügen … auch wenn es von mir reichlich unvorsichtig war, könnte ich hinzufügen.

Ob es dir gefällt oder nicht, aber alle Behauptungen über physikalische Technologien, Orte, Leute usw. müssen bestätigt werden – oder sie bleiben ganz einfach nur Behauptungen.

Man kann emotionale Schlussfolgerung von der Art, dass ein liebes Herz gut sei, weil es sich gut anfühle nicht für all das brauchen, von dem behauptet wird, dass es Teil unserer Realität sei. Um es einfach zu sagen, du kannst mir nicht eine Schraube zeigen und erwarten, dass ich dir glaube, dass du ein Auto gebaut hast.“

Hier die Antwort von Corey Goode:

Die Leute haben jedes Recht, solche Fragen zu stellen.

Wenn es jedoch soweit ist, dass die unglaublichen Datenmengen veröffentlicht werden und eine vollständige Offenlegung geschieht, dann wird man schwimmen in physischen Beweisen, die nicht nur „ET’s“ und fortgeschrittene Technologien betreffen, sondern auch die Verbrechen gegen die Menschlichkeit – und die machen den größten Teil aus von dem, was offengelegt werden wird …

Beweise 1

Zusammen mit allen anderen werden diese Leute dann auch in Angst und Ablehnung schwimmen, und anschliessend in Akzeptanz und Wut. Die Offenlegung und das Vorlegen von Beweisen ist nur ein kleiner und erster Schritt im gesamten Prozess, den wir als Übergangs-Zivilisation durchlaufen müssen. Bis es soweit ist werden ich und andere nicht kleine „Bissen“ (bits) und „Beweise“ vorbringen, so dass Skeptiker sie einfach nur zerreißen können und sie als vom 21. Jahrhundert produzierte Falschmeldungen abtun können. Das SSP hat mehrfach Raumflugschiffe vor live Video-Aufnahmen der NASA, vor der ISS und den Space Shuttles sowie Satelliten vorbei geflogen. Einige haben eindeutig an der Raumstation angedockt.

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.Beweise 2

Keine kleineren und grösseren „Dies-und-Das“-Beweise werden ausreichen, und sie werden zu diesem Zeitpunkt auch nur ablenken. Nur wenn die Zeit gekommen ist, wenn das Gitternetz zur Verteidigung des Bodens gefallen sind, wenn die Flugschiffe offen für alle sichtbar am Himmel fliegen können und die Massen-Veröffentlichungen stattgefunden haben, für alle zu sehen/hören/anzuschauen, dann erst werden genügend Beweise da sein, um eine reale Auswirkung auf die Bevölkerung zu haben.

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Beweise 3

Die SSP-Allianz hat zur Zeit keine Kontrolle über die Oberfläche der Erde, und ebenso wenig die Erd-Allianz. Die vorgelegten, kleinen Stücke von physischen Beweisen wurden und werden durch Diejenigen, die noch an der Macht anhaften unterdrückt. Dies so lange, bis das „Katalysator“-Event die gewöhnliche Person, die bisher geschlafen hat, dazu bringen wird verärgert genug zu sein, um Augen und Verstand zu öffnen und bereit zu sein für die vollständige Offenlegung. Nachher, wenn der Daten-Dump geschieht, werden sie schreien, um nicht mit so vielen Beweise eingedeckt zu werden. „Es ist zu viel, nehmt sie weg!“

Die Offenlegung wird ein schmerzhafter Prozess sein und nicht die spannende und nur ein kleines Spektrum an Informationen umfassende Freigabe, die von den meisten Ufologen erwartet wird. Nun, da alle Snowden-Dokumente entschlüsselt sind, stehen wir sehr kurz davor, dass die Daten freigegeben werden. Viele seiner Daten enthalten Informationen nicht nur über die Außerirdischen, die SSPs und fortgeschrittene Technologien, sondern auch über Korruption und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Die Super-Hacks, die in den letzten 3 Jahren seit Snowden’s Aktion stattgefunden haben, brachten noch eine Menge mehr Daten hervor, die noch veröffentlicht werden. Natürlich kämpfen diese Kabale-Gruppen bis zum Ende, und sie versuchten deshalb eine teilweise Offenlegung durch den Vatikan und die UNO. Mit Entsetzen denken sie an die Veröffentlichung der Daten, von denen sie wissen, dass sie im Kampf gegen sie erfasst wurden, und ihre Träume sind voller Alpträume über globale Gerichte, in denen sie nicht einfach Verantwortung nach oben abschieben können und behaupten „ich habe nur Anweisungen befolgt“ und eine Elite diesen Tribunalen entkommt.

Jetzt mehr denn je werden wir uns mit Desinformations-Agenten der Illuminati, die die Dinge zu ihren Gunsten zu drehen versuchen, beschäftigen müssen. Es wird sehr schwierig sein zu erkennen, was real ist und was nicht bis zum Augenblick der Daten-Veröffentlichung. Selbst dann noch werden viele Menschen, weil sie so konditioniert wurden, glauben dass es sich nur um eine weitere „Psychologische Operation“ handle. Das Ganze wird sich als ein sehr verstörender und belastender Prozess erweisen. Es wird einige Zeit beanspruchen, damit unsere Zivilisation geheilt werden und auf den richtigen Weg gebracht werden kann. Aber die wohl noch grösser werdenden Schmerzen werden sich letztlich gelohnt haben.

CG

Quelle: http://transinformation.net/wo-bleiben-die-physikalischen-beweise/

Gruß an die Unglaublichkeiten

TA KI

 

Unionspolitiker wollen Grenze zu Österreich schließen


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Angesichts der weiter hohen Flüchtlingszahlen haben Politiker von CSU und CDU einen kompletten Aufnahmestopp und die Schließung der Grenze zu Österreich gefordert.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sagte der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“: „Angesichts von rund 300.000 Flüchtlingen allein im September braucht Deutschland dringend einen Aufnahmestopp.“ Sonst gerate die Lage außer Kontrolle. SPD-Vizechef Ralf Stegner kritisierte Innenminister Thomas de Maizière (CDU) für dessen Äußerungen zum Verhalten von Flüchtlingen in Deutschland.

Scheuer forderte eine „Kursänderung“ von der Bundesregierung. Deutschland könne kurzfristig an das Ende seiner Aufnahmekapazitäten gelangen. „Schon in den nächsten Tagen kann eine Situation entstehen, in der Bayern die Grenzen seiner Möglichkeiten erreicht, weil die anderen Bundesländer es nicht mehr schaffen, Flüchtlinge aufzunehmen“, sagte Scheuer. Er forderte zudem, über „eine Obergrenze für die Aufnahme von Asylbewerbern“ zu reden.

Auch der CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer hält eine zeitweilige Schließung der Grenzen für notwendig. „Wenn weiter so viele Asylbewerber nach Deutschland kommen wie in den letzten Wochen, dann wird uns nichts anderes übrigbleiben, als einen zeitweiligen Aufnahmestopp zu verhängen und die Grenzen für sie zu schließen“, sagte Mayer der „FAS“. Das solle aber möglichst in Absprache mit den anderen europäischen Ländern geschehen.

Nach Angaben der bayerischen Landesregierung vom Mittwoch reisten seit Anfang September zwischen 270.000 und 280.000 Flüchtlinge nach Deutschland ein. Das wären mehr als im gesamten Jahr 2014 Asylanträge in Deutschland gestellt wurden.

Grenzkontrollen seit Mitte September

Deutschland hatte am 13. September wegen der hohen Flüchtlingszahlen vorübergehend wieder Kontrollen an den Außengrenzen – insbesondere zu Österreich – eingeführt. Diese sind im so genannten Schengen-Raum eigentlich abgeschafft. Ziel der Kontrollen ist es nach Regierungsangaben, bereits beim Grenzübertritt die Identität der Flüchtlinge festzustellen und so für „geordnete“ Verfahren zu sorgen. Für Flüchtlinge geschlossen sind die Grenzen damit nicht. Einige Politiker bezeichneten die Grenzkontrollen bereits als wirkungslos.

Innenminister de Maizière liege mit seiner „Polemik gegen Flüchtlinge falsch“, sagte Stegner der „Passauer Neuen Presse“. Er müsse „aufhören, Stammtisch-Ressentiments zu schüren“.

De Maizière hatte zuvor von einem veränderten Verhalten vieler Flüchtlinge in Deutschland gesprochen und ihnen Widerstand gegen behördliche Anweisungen, Schlägereien und vermehrte Beschwerden über die Qualität von Unterkünften vorgeworfen. Außerdem sprach er von Sicherheitsrisiken durch mögliche Gewalttäter, die sich unter Flüchtlinge mischen könnten. De Maizière fügte aber hinzu, dass sich diesbezügliche Hinweise bislang nicht erhärtet hätten. © AFP

Quelle: http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/unionspolitiker-grenze-oesterreich-schliessen-30971662

Gruß an die, die es geahnt haben

TA KI