Kliniken klagen über Belastung durch Flüchtlinge- Gruß an die Blauäugigen


Krankenhaus

Die schiere Zahl der Schutzsuchenden und ihr teils erbärmlicher Gesundheitszustand belasten die Krankenhäuser. Sorgen bereiten längst überwunden geglaubte Krankheiten und kulturelle Differenzen.

Die Krankenhäuser sehen sich durch die steigenden Flüchtlingszahlen zunehmend in Bedrängnis. „In den Kliniken werden immer häufiger Patienten mit Krankheitsbildern vorstellig, die in Deutschland bereits als ausgeräumt galten, wie etwa Krätze„, sagt Marc Schreiner, Experte für internationale Beziehungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft. „Diese Erkrankungen müssen verlässlich diagnostiziert werden, das ist eine Herausforderung.“ Hinzu komme, dass die entsprechenden Medikamente zumeist nicht vorrätig seien und erst besorgt werden müssten. Bei Fällen von hochansteckender Tuberkulose etwa sei es sehr aufwendig, die Patienten isoliert unterzubringen.

Darüber hinaus gebe es auch große Verständigungsprobleme zwischen Ärzten und Flüchtlingen. „Die Kliniken treten mit den Dolmetscherkosten in Vorleistung und haben erhebliche Schwierigkeiten, die Auslagen von Kommunen oder Bundesländern erstattet zu bekommen“, so Schreiner. Auch kulturelle Hürden sind zu überwinden: So weigerten sich muslimische Männer mitunter, sich von einer Ärztin behandeln zu lassen.

Genug Kapazitäten?

Auch die schiere Zahl zusätzlicher Patienten, die aus den Erstaufnahmeeinrichtungen oder den Flüchtlingsheimen in die Kliniken geschickt werden oder von sich aus die Notfallambulanzen aufsuchen, bringt Probleme. „Der bayerische Innenminister hat aus der Aufnahmepraxis im Freistaat bei rund 15 Prozent der Ankommenden akuten Behandlungsbedarf berichtet“, sagt Schreiner. Bei einer Million Flüchtlinge, die in diesem Jahr erwartet werden, wären das rund 150.000 zusätzliche Klinikpatienten.

Die behandelnden Ärzte zeigen sich bislang noch nicht sehr alarmiert. Es gebe keine Indizien dafür, dass die Krankenhäuser insgesamt durch die Versorgung von Flüchtlingen überfordert seien, erklärt der Klinikärzteverband Marburger Bund. Aber: „Perspektivisch sollte die gestiegene Zuwanderung Anlass sein, sehr sorgfältig zu prüfen, ob die Kapazitäten ausreichen.“

Schon jetzt bereiten die geltenden Abrechnungsregeln Sorgen. Eigentlich sollen sie dazu dienen, unnötige Operationen zu verhindern und die Krankenkassen nicht übermäßig zu belasten. Deshalb müssen Krankenhäuser, sobald sie mehr Patienten behandeln als nach dem Jahresbudget vorgesehen, 65 Prozent der Vergütung wieder zurückzahlen. Die Kliniken fordern nun, diese Regelung für Flüchtlinge auszusetzen.

Auch an anderen Stellen klagen die Kliniken über hohe Hürden, die Behandlung von Flüchtlingen mit unklarem Aufenthaltsstatus bezahlt zu bekommen. Mit einem achtseitigen Forderungskatalog wenden sie sich nun an die Bundesregierung.

Quelle: http://m.welt.de/politik/deutschland/article147170095/Kliniken-klagen-ueber-Belastung-durch-Fluechtlinge.html

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Gruß an die Blauäugigen!!

Seit Wochen berichten wir darüber, daß es bei den Flüchtlingen gehäuft zu Fällen mit gravierender Ansteckungsgefahr kommt-

In Ungarn, Österreich und sehr massiv in Deutschland- mir ist es schleierhaft, wie unser Gesundheitsapparat es „verpassen“ kann entsprechende Vorkehrungen im Vorfeld zu treffen.

Wenn es bereits jetzt Probleme gibt, Medikamente vorrätig zu haben, wie soll die Lage aussehen wenn sich flächenddeckend in Ballungsräumen Krankheiten wie, Tuberkulose, Cholera, Ruhr, Krätze, Typhus, und Parasiten ungehindert ausbreiten-

das helfende Personal ist einer nicht zu unterschätzenden gesundheitlich Gefahr ausgeliefert.

Dieses Risiko tragen  sie nicht alleine, sie tragen es mit nach Hause- in die Familie in das private Umfeld. So etwas wird ganz zügig zu einem Flächenbrand!!

Biowaffen, auf zwei Beinen!!!-

Anders kann man diese unkontrollierte Masseneinwanderung inklusiver der gesundheitlichen Folgen für die deutsche und europäische Bevölkerung nicht umschreiben,

die aus Politik und Medienanstalten  als „Verantwortung Deutschlands“ beschrieen wird.

Werdet wach!! Und zwar flott!

TA KI

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Flüchtlingsunterbringung: Enteignung von Privatwohnungen


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Vermietete Privatwohnungen sollen, wenn es nach den Kommunen geht, beschlagnahmt und für die Flüchtlingsunterbringung genutzt werden. Derzeit befinden sich noch viele Flüchtlinge in Erstaufnahmeunterkünften und der Winter steht vor der Tür.

Christian Lindner, FDP-Chef, äußert sich sehr kritisch hierzu: Er halte dieses Vorgehen für eine Kapitulationserklärung Deutschlands und eine große Gefährdung des inneren Friedens der Gesellschaft.

Lindner deutete darauf hin, dass noch nicht alle anderen Maßnahmen ausgeschöpft seien und will erst ungenutzte Wohnungen und Häuser des Bundes und der Länder nutzen.

Obwohl die Zwangsenteignung rechtlich schwer zu begründen sei, so Lindner, sei sie in Notsituationen erlaubt.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1173847/fluechtlingsunterbringung-enteignung-von-privatwohnungen

Gruß an die, die sich über nichts mehr wundern

TA KI

Zalando zeigt Flüchtlinge an


online-versandhaendler-zalando-wurde-von-fluechtlingen-ausgetrickst-Der Online-Versender Zalando hat fast 1000 Pakete mit Kleidung in ein saarländisches Flüchtlingslager geliefert – ein Jahr lang, obwohl die Rechnungen nie bezahlt wurden.

Der Online-Modehändler Zalando hat immer wieder Pakete in ein saarländisches Flüchtlingslager geschickt, ohne je Geld zu sehen. Trotzdem lieferte das Berliner Unternehmen immer weiter – ein Jahr lang. Von Juni 2014 bis Juni 2015 hat Zalando 962 Bestellungen in einem Gesamtwert von 181.188,75 Euro in den Ort Lebach geschickt. Stets auf Rechnung. Das geht aus einer Anzeige hervor, die das Unternehmen bei der Polizeiinspektion Lebach gestellt hat. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen des Verdachts auf Betrug.

Menschen überwiegend aus dem Balkan

Hochwertige Schuhe und Kleidung, außerdem Koffer, sind nach Angaben der Ermittler an zahlreiche Menschen gegangen, die überwiegend aus dem Balkan stammen. 41 der Verdächtigen leben noch in Lembach, bis auf fünf alle im Lager. Sie sollen 365 Bestellungen im Gesamtwert von 68.554,85 Euro getätigt haben. 59 Besteller sind bereits nach Vermutung der Staatsanwaltschaft in den Balkan zurückgekehrt. Ihnen werden 262 Bestellungen im Wert von gut 50.000 Euro zur Last gelegt.

Weitere 335 Bestellungen in die Flüchtlingsunterkunft konnten die Ermittler bislang nicht zuordnen. Die Namen seien nicht im Melderegister erfasst. Es könnten erfunden Namen sein oder nicht-registrierte Personen sein, sagte Staatsanwalt Christoph Rebmann dem Handelsblatt.

„Der ein oder andere ist durchaus clever“

Zuvor hatte bereits der saarländische Innenminister Klaus Bouillon im Landtag berichtet, Zalando habe Strafanzeigen gestellt. Der CDU-Politiker, der sein Büro für drei Wochen in dem Flüchtlingslager aufgeschlagen hatte, berichtete allerdings von 650 Strafanzeigen. In einer frei gehaltenen Rede über seine Erfahrungen vor Ort kommentierte er die Vorfälle launig: „Das heißt, der eine oder andere ist durchaus clever und weiß, das System zu nutzen.“

Zalando findet die Vorgänge offenbar weniger lustig: „Zalando kommentiert generell keine Betrugsfälle. Wir empfinden die Äußerung des Ministers hier auch als sehr unangebracht“, teilte ein Sprecher auf Anfrage mit. Kein Wunder: Die Vorfälle werfen einen Schatten auf die Bemühungen des Versenders, Betrug frühzeitig zu erkennen. Dass ein Jahr lang fast 1000 Pakete geliefert wurden, setzt ein großes Fragezeichen hinter die Ergänzung de Sprechers. „Wir investieren stetig in ein ausgefeiltes Sicherheitssystem, das uns hilft, Betrugsversuche möglichst frühzeitig zu erkennen.“

Im Flüchtlingslager Lebach leben 4000 Menschen. Die Unterstützer-Organisation Saarländischer Flüchtlingsrat kritisiert seit Jahren Asylbewerber und anerkannte Asylsuchende würden zu lange in dem Lager einquartiert. Kritiker monieren zudem, das Saarland setze stark auf Sachleistungen wie Lebensmittel, so dass die Flüchtlinge kaum Geld zu Verfügung hätten.

Quelle: http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_75686848/zalando-rechnungen-ueber-180-000-euro-fluechtlinge-angezeigt.html

Gruß an die Geprellten

TA KI

Sonntag 04.10.2015 gegen 23:30h- 18 Leichen aus LKW in Ostfriesland geborgen…..Wenn die Flucht in Deutschland tödlich endet


….Mitten in der Nacht werden die Anwohner eines Dorfes in Ostfriesland aus dem Bett geholt.

Eine Armada von Krankenwagen, Polizeiautos, Feuerwehrfahrzeugen und schwarz gekleideten Männern mit Sturmmasken hielten einen LKW an der Dorfgrenze an- sie fräßten die Heckklappe des LKW auf und 18 Leichen wurden in schwarzen, geschlossenen Säcken auf Bahren in die Krankenwagen verladen.

Neugierige Anwohner wurden im sehr leisen, jedoch bestimmendem Ton fortgeschickt- sie durften sich dem Geschehen nicht nähern.

Ihnen wurde mitgeteilt, daß , wenn sie das sich ihnen bietende Szenario fotographieren würden,  man ihnen das Handy wegnähme!!

Der Spuk dauerte mehr als eine Stunde.

Was bleibt ist ein Dorf, dessen Anwohner angesichts der Zusammenhänge der Flüchtlingsflut sich fragen, warum man für einen LKW voller Leichen ein Sondereinsatzkommando und ein solches Polizeiaufgebot auffährt.

Warum ALLE Beteiligten des Spektakels so leise sprachen alles ohne Lärm ( keine Sirenen waren hörbar) über die Bühne ging.

WAS sollen wir nicht wissen??

Daß es in den Flüchtlingsheimen zu Massenmorden kommt und die Leichen weggefahren werden zur Entsorgung???

An Schlepper, die arme Flüchtlinge im LKW ersticken lassen kann man kaum glauben angesichts der geographischen Lage des Geschehens- das ostfriesische Dorf liegt 20 km von der Nordseeküste entfernt….

Leider haben wir kein brauchbares Bildmaterial, da die Handykamera ohne brauchbare Vergrößerungsoption ausgestattet war und die Bilder innerhalb der Wohnung gemacht wurden, was zum Resultat hat, daß der Blitz sich in der Fensterscheibe reflektierte.

Wer Nähere Angaben zu dem Geschehen machen kann, meldet sich bitte unter IMME76@web.de

Betreff: „18 Leichen aus LKW geholt“

TA KI

Aggressionen gehören in überfüllten Flüchtlingsheimen zum Alltag – Es kommt sogar zu Tötungsdelikten. Auch Sicherheitsleute werden attackiert. Eine erste Studie ergründet die Ursachen.

27-Jaehriger-Asylbewerber-erstochen

Der Traum von einem besseren Leben endet in einer Blutlache auf dem kalten Asphalt vor einer Asylbaracke. Es ist genau 1.14 Uhr, als der diensthabende Notarzt am 1. September eine Piepermeldung erhält: „Alkoholisierte Person, nicht ansprechbar“. Fünf Minuten später trifft er am Tatort im Flüchtlingsheim von Delitzsch-Spröda ein. Umringt von 20 Bewohnern, liegt ein 27-jähriger Tunesier am Boden, der Oberkörper nackt.

„Kein Atem, kein Puls, mehrere Stichverletzungen im Thorax. Die Reanimation im Krankenwagen war vergeblich“, berichtet der junge Notarzt später der „Welt“. Am 2. September teilt die Polizei mit, dass Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags erlassen worden sei. Ein gleichaltriger Marokkaner, der bereits 15 Minuten nach der Tat festgenommen worden war, hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt.

Es ist nicht die erste Bluttat in einer sächsischen Asylunterkunft. Allein in der ersten Jahreshälfte gab es in den Heimen des Freistaats zehn sogenannte Straftaten gegen das Leben, die alle Formen der Tötung oder der versuchten Tötung eines Menschen umfassen, darunter ein Mord. Dies geht aus einer Auswertung des Polizeilichen Auskunftssystems Sachsen mit „Tatörtlichkeit Asylbewerberheim“ hervor, die der „Welt“ vorliegt. Überdies wurden für die Monate Januar bis Juni 164 schwere und gefährliche Körperverletzungen gezählt, 184 einfache Körperverletzungen und eine Vergewaltigung. Seit 2010 ermittelte die sächsische Polizei zu insgesamt 1630 Straftaten in Asylheimen 1325 Tatverdächtige, darunter 39 Deutsche.

Angesichts der wachsenden Zahl von Flüchtlingen wird die Liste der Gewaltakte in den Häusern, Baracken und Zelten der Schutzsuchenden länger und länger. In diesem Jahr wurden unter anderem in Heimen in Wiesbaden, Teltow, Wismar, Haldensleben und Gelsenkirchen Asylbewerber umgebracht. Im saarländischen Lebach überlebte im März ein afghanischer Asylbewerber schwer verletzt die Attacke mit einem Fleischmesser. Ein Landsmann hatte ihn während eines Fußballspiels niedergestochen. Der Beschuldigte wurde wegen halluzinogener Schizophrenie in einer Klinik behandelt. Und Nachrichten über Schlägereien sind an der Tagesordnung: In Kassel-Calden prügelten sich Mitte September mehr als 350 der knapp 1500 Heimbewohner. Es gab 14 Verletzte, darunter drei Polizisten. Schlagzeilen machten auch Massenschlägereien in Leipzig, Ellwangen, Suhl, Trier und Sinsheim.

Räuberpistolen über kriminelle Ausländer

Trotz solcher Meldungen ist es schwierig, ein realistisches Bild von der Gewalt in den Flüchtlingsunterkünften zu bekommen. Berichte über tatsächliche Brutalität mischen sich mit Räuberpistolen über kriminelle Ausländer – besonders in den sozialen Medien und den nationalapokalyptischen Hetzblogs im Internet finden sie gierige Empfänger.

Eine Art Bestandsaufnahme versucht die erste wissenschaftliche Studie zur Gewalt in Asylheimen, die das brandenburgische Innenministerium beauftragt hat und die der „Welt“ vorliegt. Darin wird festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit der Eskalation von Konflikten und deren Häufigkeit mit zunehmender Belegungsdichte, wenig Beschäftigungsmöglichkeiten und wachsender Vielfalt der Herkunftsregionen steigt.

Nach Interviews mit Heimleitern, Mitarbeitern und zufällig ausgewählten Bewohnern in fast allen Gemeinschaftsunterkünften in Brandenburg schreiben die Sozialforscher: „Grenzüberschreitendes Verhalten und aggressive verbale Auseinandersetzungen, Bedrohungen oder Beleidigungen sowie schwerwiegende Sachbeschädigungen wurden überaus häufig berichtet und gehören, den Schilderungen nach, zum Alltag in den Unterkünften.“ In allen untersuchten Heimen habe es häusliche Gewalt gegeben. Häufig hätten Alkohol- und Drogenkonsum als Konfliktbeschleuniger gewirkt.

Fast alle befragten Bewohner und Betreuer führen Auseinandersetzungen auf Unverständnis gegenüber Eigenheiten der anderen Gruppe zurück. „Immer wieder wurde Hass zwischen unterschiedlichen Nationalitäten oder Religionen als letztliche Ursache benannt“, schreiben die Forscher. So beschweren sich die befragten Christen häufig über die Toilettenbenutzung der muslimischen Flüchtlinge. Diese wiederum fühlen sich durch die Freizügigkeit anderer Bewohnerinnen und Bewohner in ihren religiösen Gefühlen beleidigt, provoziert oder gar angegriffen.

„Islamisten besonders brutale Quelle der Gewalt“

Eine Gruppe halten die Sozialwissenschaftler um Wolfgang Bautz für besonders problematisch: „Ein Sonderfall stellen Flüchtlinge dar, die mit ihrer Religionsausübung sehr konservative (Salafismus), für Frauen restriktive Praktiken verbinden oder die sich in einem Prozess der Radikalisierung (Islamismus) befinden. Derartige Personen wurden als eine besonders schlimme und brutale Quelle für Gewalt an Frauen in den Unterkünften geschildert.“ Andere versuchen demnach, unter den Bewohnern zu missionieren, und scheuten dabei auch nicht vor Drohungen mit psychischer und körperlicher Gewalt gegenüber Mitbewohnern zurück.

Bundesweite Zahlen zur Gewalt in den Heimen, wie sie aus Sachsen vorliegen, gibt es nicht. Aus der Kriminalitätsstatistik des Bundeskriminalamts erfährt man nur, dass die Zahl der Straftaten von Asylbewerbern insgesamt stark zugenommen hat, was angesichts des starken Zuzugs nicht überrascht. Im Jahr 2013 listete die Statistik noch 32.495 Taten auf, ein Jahr später waren es schon 53.890 Taten. Besonders drastisch fällt der Anstieg bei Delikten wie Diebstahl (2013: 9421; 2014: 16.066) und Körperverletzung (2013: 5172; 2014: 8994) aus.

Viele Landespolizeien erheben Straftaten nicht nach der „Tatörtlichkeit Asylunterkunft“ oder können der „Welt“ nur ältere Zahlen liefern. Aus Nordrhein-Westfalen erfährt man zumindest, dass die Beamten von Januar bis Juli zu 1288 Einsätzen in Flüchtlingsheimen ausrücken mussten, dabei wurden 499 Straftaten erfasst. Diese Zahlen beziehen sich jedoch nur auf die Einrichtungen des Landes – zu den mehr als 2000 Unterkünften in kommunaler Verwaltung liegen dem Innenministerium keine aussagekräftigen Daten vor.

Sicherheitskräfte zunehmend Opfer von Gewalt in Asylheimen

In wachsendem Maße werden auch die rund 10.000 Sicherheitsleute in den Heimen Opfer von Gewalt. „Die Zahl der sogenannten Konfrontationsunfälle von Sicherheitsleuten in Flüchtlingsunterkünften hat in den ersten sieben Monaten dieses Jahres im Vergleich zum gesamten Vorjahr um 70 Prozent zugenommen“, berichtet Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Sicherheitswirtschaft (BDSW), der „Welt“. Dies hat eine Auswertung der gesetzlichen Unfallversicherung für den Verband ergeben.

Olschok stellt fest: „Ein besonders hohes Konfliktpotenzial ergibt sich bei enger Belegung mit vor allem jungen Männern aus unterschiedlichen Herkunftsländern und unterschiedlicher Religionszugehörigkeit.“ Werde kein geeignetes Personal eingesetzt, sei die Gefahr von Auseinandersetzungen besonders hoch. Der BDSW-Hauptgeschäftsführer kritisiert, die meisten der 4000 privaten Sicherheitsdienste seien „ungeeignet, Sicherheitsaufgaben in Flüchtlingsunterkünften vorzunehmen. Viele davon kommen jetzt an Aufträge, weil der Zuzug von Flüchtlingen diese bekannten Dimensionen angenommen hat“, sagt Olschok.

Sicherheitsangestellte berichten der „Welt“ von schwerer Gewalt, wollen ihre Namen aber aus Angst vor beruflichen Konsequenzen nicht lesen. „Mein letzter brenzliger Einsatz war der Messerangriff eines syrischen Kurden auf einen normalen Syrer. Die können sich sowieso ums Verrecken nicht leiden“, berichtet der Leiter der Sicherheitskräfte in einem Flüchtlingszelt in einer bayerischen Stadt und erzählt: „Als ich ihn mit dem Messer rumfuchteln sah, bin ich sofort dazwischen – ist zum Glück noch mal alles ohne Verletzungen abgelaufen.“

Der bullige Enddreißiger beschäftigt sich intensiv mit den Schicksalen seiner Schützlinge und hat durchaus auch Verständnis für die Wut: „Als Security bist du auch gleichzeitig Betreuer und Sozialarbeiter. Von dem Kurden weiß ich, dass er mitansehen musste, wie drei Familienmitglieder abgestochen wurden. Jetzt kam an dem Abend noch Alkohol dazu, da ist er halt gegenüber dem sunnitischen Syrer ausgerastet.“ So etwas bringe er nicht zur Anzeige, sagt der Sicherheitsleiter: „Die Jungs tun mir trotz der Aggressionen leid. Ich saß schon mehr als einmal in meinem Container und musste weinen, nachdem mir wieder einer von unfassbaren Schicksalsschlägen erzählt hat. Da bekommst du mit, wie einer eine SMS bekommt und sein Gesicht erstarrt – danach erfährst du, dass seine Eltern bei einem Bombenangriff getötet wurden.“

Dass junge Männer, die so was mitgemacht hätten, auch mal durchdrehten, sei „doch völlig klar“. Auffällig oft richte sich die Wut gegen Christen und Afghanen, meist seien aber Alltagsreibereien in dem übervollen Zelt der Auslöser für Aggressionen. In seinem Lager sei die große Mehrheit der Flüchtlinge aber friedlich.

Wie angesichts der jeden Rahmen sprengenden Asylzuwanderung – rund 250.000 Menschen alleine im September – zumindest mittelfristig eine harmonische Unterbringung ermöglicht werden kann, weiß niemand. Bislang bemühen sich einige Länder wie Thüringen, Asylbewerber nach ethnischen oder religiösen Aspekten zu trennen. Dies kann jedoch nicht strikt gewährleistet werden.

Den jungen Notarzt lässt jene erste Septembernacht in Delitzsch jedenfalls nicht los: „Für mich ist schwer zu begreifen, dass der Getötete über das Mittelmeer oder wie auch immer vor der Gewalt aus Nordafrika flieht, um dann hier in Deutschland abgestochen zu werden.“

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147248676/Wenn-die-Flucht-in-Deutschland-toedlich-endet.html

Gruß an die, die wissen, daß es bereits hunderte, wenn nicht gar tausende von Toten unter den Flüchtlingen in Deutschland gibt!!!

TA KI

N24 löscht Klartext der Polizeigewerkschaft zur Einwanderungskrise aus Mediathek


Was den „unabhängigen“ Medien zum Thema Einwanderung nicht in die veröffentlichte Meinung passt, wird aus der Mediathek gelöscht, auch wenn es sich wie bei N24 um die Aussagen des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft handelt.

Rainer Wendt schilderte am 29.09.2015 auf N24 die Sichtweise der Polizeigewerkschaft auf die dramatischen Zustände rund um die Einwanderungsheime. Er widerspricht klar der Politik, die von den aktuellen Ereignissen überrascht sein will. Thomas de Maizière: „Wir haben das nicht vorhergesehen.“

Vielen Dank an Patrick Egeling (https://youtu.be/-1fbNQmevfo) und Jung & Naiv (https://youtu.be/Nec0IFHw6xI).

Quelle: http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2015/10/n24-loscht-klartext-der.html

Gruß an die Augewachten

TA KI

Warum es das Event geben muss..


…die Hintergründe des „EVENTS“

Wir bringen diesen Beitrag (der tatsächlich bereits auf unserer Webseite vorhanden ist) hier erneut, um auf die vielen Fragen zu antworten, die von zahlreichen neuen Lesern an uns herangetragen werden… über all die Zusammenhänge hier auf der Erde.
Bitte lest über die Suchfunktion die zahlreichen ergänzenden Beiträge u.a. von Cobra, der darüber während des Bestehens seiner Webseite seit April 2012 immer wieder aus diversen Perspektiven berichtet hat.
Auch uns ist bewusst, dass es zum Verstehen der Situation auf der Erde vieler Puzzle-Stücken bedarf und niemand die ganze Wahrheit sehen kann. Bitte nutzt eure innere Führung, Unterscheidungsfähigkeit und euer Gewahrsein.

atlantiscityDie Erde und ihre Bewohner haben seit den Zeiten von Atlantis in einer Art Gefangenschaft und planetarer Quarantäne gesteckt. Damals wurde unser Planet heimlich von feindlichen Kräften infiltriert, die dann die Erde in eine hochentwickelte Form von Kriegsführung verstrickten, welche den Planeten beinahe zerstörte. Die Kräfte des Lichts zogen sich von der Schlacht zurück, um zu verhindern, dass der Planet zu einem weiteren Asteroiden-Gürtel wurde. Sie versprachen wiederzukehren, um einen Sieg zu erringen, und um die Erdbevölkerung von den feindlichen Kräften zu befreien.

Dies hört sich wie ein Märchen an, ist es aber nicht. Wir möchten hier nicht ins Detail gehen, es bleibt aber die Tatsache, dass wir auf Erden nicht allein sind, dass wir nie allein waren und nie allein sein werden. Intelligentes, fühlendes Leben existiert im gesamten Universum. Des Weiteren hat unser Planet seit undenklichen Zeiten fortlaufend regen Austausch mit ausserirdischen Rassen gehabt. Das muss verstanden werden um zu erfassen, was derzeit wirklich auf unserem Planeten abläuft.

Ohne auf metaphysische Details einzugehen, welche für das „Event“ unwichtig sind, müssen wir realisieren, dass das Leben heilig und ein wunderschönes Geschenk ist, das es unendlich wichtig ist zu wertschätzen. Unglücklicherweise waren einige Wesen unfähig, diese Erkenntnisse zu nutzen. Sie waren für einen grossen Teil der weltweiten Zwistigkeiten und der Verbreitung von Furcht, Angst und Zerstörung in unserer Welt verantwortlich.

Die Gesellschaftsstrukturen der Welt, sowie die politischen und finanziellen Systeme, wurden von Kräften der Gier, von Machtstreben, von feindlichen Absichten und böswilliger Manipulation verdorben. Diese wurden dirigiert durch äusserst raffinierte Wesen und Mächte. Die meisten dieser Kräfte sind der allgemeinen Weltbevölkerung nicht bekannt und werden von ihr nicht wahrgenommen. Sie sind technologisch sehr weit fortgeschritten und konnten sich so gut verstecken, dass die tatsächliche Situation für den durchschnittlichen Erdenbewohner nicht erkennbar war. Wir wurden leicht zu Manipulationsopfern. Ihre heimtückischen Machenschaften schliessen Genozid und Zerstörung des Lebens auf unserer Welt ein. Stelle euch einmal jemanden mit einem Master in Kinderpsychologie vor, der ein vierjähriges Kind manipuliert. Dann habt ihr eine gute Vorstellung von der Durchtriebenheit dieser selbstsüchtigen Individuen.

Diese verwerflichen Wesen haben ihren Willen lange genug dem Licht und dem Leben widersetzt. Jetzt müssen ihre Taten beendet und die Verantwortlichen verhaftet werden. Das Zentrum der Schöpfung selbst hat beschlossen, dass diese Wesen aus den einflussreichen Positionen entfernt werden müssen und die gravierenden Konsequenzen ihrer Handlungen ans Licht kommen, damit Heilung stattfinden kann und das Leiden auf unserer Welt ein Ende findet.

Genauso, wie wir auf Erden Kriminelle haben, die in Kriegen feindliche Übernahmen anderer Länder machen, so hat dasselbe während der ganzen Geschichte unserer Galaxie in planetarem Ausmass stattgefunden. Unser Planet war vor vielen tausend Jahren von einer Invasion betroffen. Die Folge war fortwährende Genmanipulation, Anwendung von Implantationstechniken und Mind Control mittels sehr raffinierten, von uns unbemerkten Technologien.

Wir wurden gesteuert und manipuliert durch das, was einige „die Dunkle Seite“ nennen. Die meisten Leute haben diese ausgeklügelten Manipulationen, welche auch die Ursache von Mythen und verworrenen Geschichten sind, ins Reich der Fantasie verbannt. Es gibt verschiedene Ebenen dieser feindlichen Kräfte; auf Erden können ihre Agenten als „Die Kabale“ bezeichnet werden.
Wir waren schon immer verantwortlich für unsere Handlungen, aber der Einfluss, der unser Bewusstsein verzerrte, war ein mächtiger Feind. Tatsächlich beherrscht dieser negative, mentale Virus fast die ganze Welt. Wir sind jetzt am Scheideweg; diese Tyrannei und das Bestreben, unseren Planeten vollkommen zu versklaven, muss ein Ende nehmen.

Um die Sache zu vereinfachen, wollen wir die Kabale weder als ausserirdisch noch als menschlich bezeichnen. Sie besteht einfach aus eigensüchtigen Kriminellen, die der Verbrechen gegen die Menschheit schuldig sind. Mittlerweile finden sich viele Hinweise in zahlreichen Quellen, um reichlich Nachweise zu erbringen für diese Anschuldigungen von Genozid, Genmanipulation, Mord, Diebstahl, dunklen Machenschaften, Verrat, Gedankensteuerung, Genveränderung und Vergiftung von Wasser, Luft und Lebensmitteln, um nur einige zu nennen. Die Liste ist zu lang und zu deprimierend, um weiter ins Detail zu gehen.

Es wird für Viele einen Schock bedeuten, zu erfahren, dass Vertreter des weltlichen Militärs und der Geheimdienste während über 60 Jahren in fortwährenden Interaktionen mit ausserirdischen Rassen gestanden haben. Diese ausserirdischen Interaktionen sind jedoch nicht beschränkt auf Regierungsstellen. Tatsächlich sind auch die weltoffenen Intelektuellen, mit wissenschaftlich technischer Berufung, physisch kontaktiert worden und auch mit ihnen wurde kommuniziert. Viele dieser Interaktionen waren von sehr gutwilliger, positiver und sogar hoch spiritueller Natur.

Es gibt auch viele Zivilpersonen, die ebenfalls unterschiedlichen und informellen Austausch mit unseren Brüdern und Schwestern unserer Weltraumfamilie hatten. Unglücklicherweise waren nicht alle Kontakte positiver Natur. Dies führte zu viel Verwirrung und diese soll jetzt enden.

Um den planetaren Befreiungsprozess sicher zu stellen haben die gutwilligen Kräfte der ausserirdischen Rassen mit verschiedenen Elitekorps von irdischen Militär- und Rechts-Vollzugsbehörden Pläne gemacht, um eine gemeinsame Aktion zur Verhaftung dieser kriminellen Verschwörer zu realisieren. Diese Pläne sind ganz detailliert und lassen dennoch viel Spielraum für jede Eventualität, um gewaltfreie Verhaftungen und den vollständigen Sieg sicher zu stellen. Weil damit so unendlich viele Details zu berücksichtigen sind, es ein riesiges Puzzle ist, sehr verschiedene Interessen unter „einen Hut“ gebracht werden müssen, dauert es einen gewissen, unvorhersehbaren Zeitraum.

Der Aktionsplan besteht darin, genügend Beweise anzuhäufen, um diese Verbrecher zu verhaften. Beweise sind seit Jahrzehnten vorhanden, aber diese Kriminellen üben über die Weltmedien, die militärischen Kräfte, die finanziellen Institutionen und viele andere Schlüsselpositionen unserer Gesellschaft, die Herrschaft aus. Diese Individuen und ihre geheimen Bünde sind tief involviert in die Politik und steuern buchstäblich die Weltmeinung durch Manipulation. Die Vorbereitungen zur Verhaftung dieser Individuen war eine lange, langsame und beschwerliche Aufgabe. Die Völker dieser Erde sind diesen tapferen Individuen, welche verborgen bleiben mussten, um dafür zu sorgen, dass die Gerechtigkeit auf unserem Planeten wieder hergestellt wird, zu ganz großem Dank verpflichtet.

Es gibt sehr weise Wesen und spirituelle Kräfte, welche schon lange ankündigen, dass der Vorhang bald fällt und damit das gesamte Ausmaß einer weltweiten, tyrannischen Ausbeutung, einschließlich aller seiner Lebensformen, für alle sichtbar werden wird. Dieses Versprechen wird Wirklichkeit werden, sobald ausserirdische Rassen den Befreiungsplan für unsere Erde koordinieren haben. Das Netzwerk von Agartha, das Resistance Movement (Widerstandsbewegung) und die irdische Bodentruppe werden ebenfalls stark in diese physischen Verhaftungen eingebunden sein.

Vielen ist nicht bekannt, dass in Hohlräumen der Erdkruste sowie im Weltraum, grössere Schlachten stattgefunden haben. Dies wurde aus verschiedenen Gründen geheim gehalten und beide Seiten wissen, warum. Die Zeit der Geheimhaltung ist zu Ende und die Wahrheit muss nun enthüllt werden.

Es gibt fortschrittliche Technologien, welche menschliche Gefühle beeinflussen und auf kraftvolle Art steuern können. Diese wurden und werden dazu eingesetzt, um der durchschnittlichen, ahnungslosen Bevölkerung zu schaden. Bei unserem gegenwärtigen Entwicklungsstand sind wir Menschen unfähig, gegen diese Technologien anzukommen. Deswegen werden wir durch positive Kräfte unterstützt, welche diese fortschrittlichen Technologien beherrschen und auf einen Schlag neutralisieren können.

Bevor die eigentlichen Verhaftungen stattfinden können, müssen verschiedene Elemente des elektronischen Geflechts und der Implantations-Matrix, welche das menschliche Bewusstseinsfeld manipulieren, ausser Kraft gesetzt werden. Dieser Aspekt der Vorbereitungen setzt sich derzeit fort und muss abgeschlossen sein, bevor die endgültigen Schritte zur Durchsetzung erfolgen. Dies braucht Zeit und weder Menschen noch Engel wissen, wann das passieren wird. Wann immer es geschieht – es kommt wahrscheinlich sehr plötzlich, wie Diebe in der Nacht.

Wir besitzen ein starkes Vertrauen darauf, dass das, was als Kompressions-Durchbruch bekannt ist, sich in nicht allzu ferner Zukunft ereignen wird. Geduld ist wohl die beste Massnahme, die uns hilft stabil zu bleiben, während wir uns weiter vorbereiten, um unseren Mitmenschen im rechten Moment beizustehen, da von ihnen die meisten keine Ahnung haben, was eigentlich abläuft.

Diese allgemeine Apathie und die schlaftrunkenen Zustände, in denen die menschliche Bevölkerung tief versunken ist, werden jetzt durch Einzelne aufgelöst, die bereits wach und wissend sind, zu dieser Wahrheit stehen und ihre Unterstützung der Lichtkräfte kundtun. Der Zweck dieser Webseite( Transinformation/ Prepare for Change) ist es, die Leute für die unmittelbar bevorstehenden Veränderungen aufzuwecken, damit auch sie sich vorbereiten können. Je mehr Leute wissen, was passieren wird und je mehr aktiv werden, das Event auf friedliche Art und Weise zu unterstützen, um so besser für den Planeten. Je fliessender der Übergang, desto rascher können wir an größeren Offenbarungen teilhaben.

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Einer der Hauptpläne für ein erfolgreiches „Event“ ist es, das zentrale Bankensystem auszuschalten, welches das tief verwurzelte Manipulations- und Kontrollsystem der Erde verkörpert. Zur Realisierung des Events wurden hinsichtlich einiger lebenswichtiger Aspekte, vorab schon erfolgreich einige Tests durchgeführt. Es ist bedauerlich, dass die Bevölkerung durch das weltweite Schliessen der Banken wahrscheinlich erschüttert wird, aber dies ist notwendig, um die Kriminellen daran zu hindern, zum Zeitpunkt des „Events“ weitere, verheerende Schäden anzurichten.

Die ausserirdischen Kräfte haben sehr fortschrittliche Technologien zur Verfügung und werden während der gegenwärtigen Verhaftungen den weltweiten Polizeikräften mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dies wird bewirken, dass nur minimale Gewalt ausgeübt werden muss und die Sicherheit der Polizeikräfte gewährleistet ist.

Alles in allem wurden die Vorbereitungen schon über Tausende von Jahren getroffen, um den Weg für diesen planetaren Befreiungsprozess zu ebnen. Um unseren Erfolg sicherzustellen, ist es wichtig, dass ihr, die ihr diese Zeile lest, die Weisheit hinter all der Geduld kennt und respektiert. Die Verzögerungen sind unausweichlich, da der Vorgang ein fliessendes Interaktionsmodell darstellt und dabei auch menschliche Eigenschaften ins Spiel kommen. Seid versichert, dass jede Anstrengung unternommen wird, damit das künstlich erzeugte Leid auf unserem Planeten rasch beendet werden kann.

Folgt den Links auf dieser Webseite, wenn ihr Zweifel bezüglich der kriminellen Handlungen habt. Durchforscht Berge von Beweisen über ausserirdisches Leben. Ihr braucht nicht nach Hinweisen bei euren mafiös gesteuerten Durchschnittsmedien zu suchen, da diese von Marionetten überwacht werden und nur dem Zweck dienen, euch zu verwirren und in die Irre zu führen.

Seid euch bewusst, dass wir ab sofort Unwissenheit, Aberglaube und Angst nicht mehr zulassen dürfen. Die Wahrheit, die uns befreit, existiert bereits aber wir müssen auch etwas dazu tun, sie zu verbreiten. „DAS EVENT“ wird als rechtschaffene Sache stattfinden wie geplant. Bitte seid bereit, denkt über die Information nach, die wir hier mit Euch geteilt haben und überlegt, ob ihr irgendwelche weiteren Vorschläge habt, wie wir alle uns gemeinsam auf diese bedeutsame Zeit vorbereiten können.

Was können wir „VOR DEM EVENT“ tun

Wir freuen uns schon auf beides, auf die gewaltlose Befreiung des Planeten und auf eine wunderbare Zukunft für die GESAMTE Menschheit.

Weil wir den genauen Tag, Monat oder das Jahr des Events nicht wissen, wäre es ratsam, ein paar einfache Versorgemassnahmen zu treffen:

Legt einen zusätzlichen Nahrungsvorrat für zwei Wochen an, womit ihr sofort beginnen solltet.

Stellt sicher, dass ihr für euch und eure Lieben, Arzneimittel oder ähnlich Notwendigkeiten zur Verfügung habt, falls ihr diese benötigt.

Behaltet etwas zusätzliches Bargeld zuhause, hebt ebenso all euer Bargeld von den Konten ab.

Tankt das Auto wieder voll, wenn der Tank halb leer ist.

Sprecht mit euren Familien und Freunden darüber, bildet euch selbst weiter.

Trefft euch möglichst jeden Sonntag in Gruppen und führt gemeinsam die Planetare Befreiungsmeditation durch und konzentriert euch auf die Energie der Göttin.

Achtet darauf, ruhig und in eurer Mitte zu sein und ermutigt andere, es ebenso zu tun. Sie werden nach Antworten suchen und ihr werdet in der Lage sein, ihnen zu helfen. Also lernt und bereitet euch auf euren Dienst vor.

 

Dieser Text stammt von der ersten Fassung der Prepare for Change-Webseite aus dem Sommer 2013 und ist deswegen seitdem auf unserer Webseite zu finden.

Quelle: http://transinformation.net/warum-es-das-event-geben-muss/

Gruß an die, die sich noch verwundert die Äugelein reiben werden

TA KI