Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise – Gewerkschaftschef: 20 000 Polizisten fehlen


Polizisten beim Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg.

Polizisten beim Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg.

Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise fehlen nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft im Land derzeit rund 20 000 Polizisten. „Die Belastung der Polizei ist seit Monaten auf einem Höchststand“, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der Deutschen Presse-Agentur.

Wendt bezeichnete die Flüchtlingskrise als „Jahrhundertaufgabe“ und die „größte Herausforderung in der Nachkriegsgeschichte“. Zehntausende Polizeibeamte seien derzeit im Einsatz, etwa in Bahnhöfen und Unterkünften. Es komme deshalb zu Einschnitten in anderen Bereichen wie der Verkehrsüberwachung.

Das Kabinett werde zwar in den nächsten drei Jahre 3000 zusätzliche Stellen bei der Bundespolizei schaffen. Allein in den Ländern brauche es aber 15 000 zusätzliche Polizisten, forderte Wendt. So viele Planstellen seien in den vergangenen Jahren in den Ländern abgebaut worden. „Die müssen wieder her.“ Die Bundespolizei brauche zudem zusätzliche Unterstützungskräfte wie ehemalige Soldaten und Sicherheitskräfte.

Wendt warf der Politik Versagen vor. „Die Stimmung in der Polizei ist seit Monaten getrübt, vor allem weil wir ein konsequentes Handeln der Politik vermissen und wenig Anerkennung verspüren.“ Allerdings spürten die Polizisten viel Anerkennung von den Flüchtlingen selbst. „Die sind froh auf deutsche Polizisten zu treffen, weil sie wissen, dass sie hier korrekt und menschlich behandelt werden.“

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zur-bewaeltigung-der-fluechtlingskrise-gewerkschaftschef-20-000-polizisten-fehlen-a1274992.html

Gruß an die Polizei, irgendwie war das vorauszusehen!!

TA KI

3 Kommentare zu “Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise – Gewerkschaftschef: 20 000 Polizisten fehlen

  1. Der Gewerkschaftschef ist ein Idiot. Denn was will der mit 20.000 Hanseln mehr gegen 1,8 Mio. + 20++ Mio. Invasoren ausrichten? Wäre er ein guter Mann, würde er fordern, den Invasoreneinlauf sofort an den Grenzen zu stoppen. Sonst könne die Polizei für keine Sicherheit garantieren, das könne er im übrigen schon jetzt nicht. Es gäbe Gebiete, in die sich kein deusch mehr hineintraut, da sonst tot deutsch.

    Alles andere ist Schwachsinn.

  2. gaaaaaannnnnz falsch ! Ihr wolltet Polizisten werden ,es hat euch keiner gezwungen (außer euren Schulnoten ) nun habt Ihr die Scheiße am Arsch ! als Beamter hat man auch eine Remonstrations Pflicht ! wendet geltende Gesetze ganz einfach an den Grenzen an ,zum Bsp. § 16 Grundgesetz ( sicheres Drittland) setzt das Schengen abkommen außer Kraft und verhindert die Illegale Einwanderung , Ihr macht euch alle Mitschuldig an den Kriminellen Handlungen der Regierung , und dann rumjammern he zu viel Arbeit … Überlastung … nein Ihr habt Geschlafen und die jetzige Situation zu gelassen ! und wer soll die 20000 Stellen Bezahlen ? der Steuerzahler natürlich Wieder mal ne ?

  3. Pingback: Blumenkohl-Sambal und Garnelen-Sambal | inge09

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