Migranten in deutschen Spitäler: Whistleblower-Bericht im tschechischen TV.


Tschechisches TV Oktober 2015: Tschechischer Arzt berichtet über die Zustände in einem Münchner Krankenhaus:

Gestern hatten wir im Krankenhaus eine Sitzung darüber, wie die Situation hier und in den anderen Münchner Krankenhäusern unhaltbar ist. Kliniken kommen mit Notfällen nicht mehr zugange und so müssen nun die Krankenhäuser alles übernehmen.
Viele Muslime lehnen die Behandlung durch weibliche Angestellte ab, und wir Frauen weigern uns unter diese Tiere zu gehen, speziell die aus Afrika. Die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Migranten wird immer schlechter. Seit dem vergangenen Wochenende, müssen Migranten von der Polizei mit Diensthunden in die Krankenhäuser begleitet werden.
Viele Migranten haben AIDS, Syphilis und viele exotische Krankheiten, die wir in Europa nicht zu behandeln wissen. Wenn sie ein Rezept in der Apotheke erhalten erfahren sie. Das sie dazu Geld brauchen. dies führt zu Ausbrüchen, insbesondere wenn es sich um Medikamente für Kinder handelt. Sie lassen ihre Kinder beim Apothekenpersonal zurück mit den Worten: „So, hier heilen Sie die Kinder selbst!“ So bewacht die Polizei nun nicht nur die Kliniken und Krankenhäusern, sondern auch größere Apotheken.
Offen gesagt: Wo sind all jene, die mit Schildern an Bahnhöfen vor Fernsehkameras die Flüchtlinge empfangen haben?! Für kurz wurden die Grenzen geschlossen, aber eine Million von ihnen sind bereits hier und wir werden auf jeden Fall nicht in der Lage sein, um sie wieder los zu werden.
Momentan beträgt die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland 2,2 Millionen. Nun werden es mindestens 3,5 Millionen sein. Die meisten dieser Menschen sind völlig arbeitsunfähig. Ein Teil von ihnen haben keine Ausbildung. Und die die Frauen arbeiten in der Regel sowieso nicht. Ich schätze, dass jede zehnte Frau schwanger ist. Hunderttausende von ihnen brachten Säuglinge und kleine Kinder mit, viele sind abgemagert. Wenn das so weitergeht und Deutschland seine Grenzen wieder öffnet, gehe ich nach Hause zurück in die Tschechische Republik. Niemand kann mich in dieser Situation halten, nicht einmal der Doppelte Lohn den ich zu Hause verdienen würde. Ich ging nach Deutschland und nicht nach Afrika oder den Nahen Osten.
Selbst der Professor, unser Abteilungsleiter, sagte uns, wie traurig es ihn macht, die Putzfrau zu sehen, welche seit Jahren für 800 Euro jeden Tag arbeiten kommt, und daneben junge Männer in den Gängen mit ausgestreckten Händen erwartend alles umsonst….und wenn nicht bekommen sie einen Wutanfall.
Aber ich fürchte wenn ich zurück gehe, wird es bis zu einem gewissen Punkt die gleiche Situation in Tschechien sein.. ..Wenn die Deutschen mit ihrer Natur damit nicht umgehen können, dann ist in Tschechien das totale Chaos vorprogrammiert.
Wer nicht mit ihnen in Kontakt gekommen ist, hat keine Ahnung welche Art von Tiere das sind, vor allem die, die aus Afrika , ,,,,und wie sich die Muslime benehmen als wären sie dank ihres Glaubens besser als unsere Mitarbeiter.
Bis jetzt hat sich das Krankenhauspersonal noch nicht mit den eingeschleppten Krankheiten angesteckt. Aber mit so vielen Hunderten von Patienten täglich ist das nur eine Frage der Zeit.
In einem Krankenhaus in der Nähe des Rheins griffen Migranten das Personal mit Messern an. Sie gaben ein 8-Monate altes Kind an der Schwelle des Todes ab, welches während 3 Monaten durch halb Europa geschleift wurde. Das Kind starb, trotz der erhaltenen Top-Fürsorge in einer der besten Kinderkliniken Deutschlands.
Der Arzt musste operiert werden und zwei Krankenschwestern wurden auf die Intensivstation gebracht. Niemand wurde bestraft.
Der Lokalpresse wurde verboten darüber zu schreiben, so haben wir es über E-Mail erfahren. Was würde wohl mit einem Deutschen passieren, wenn er einen Arzt und Krankenschwestern mit einem Messer angegriffen und verletzt hätte? Oder wenn er seinen eigenen mit Syphilis infizierten Urin in das Gesicht einer Krankenschwester geschleudert hätte und dieser so mit einer Infektion drohte? Zumindest würde er vor Gericht gestellt. Doch bei diesen Menschen – ist bis jetzt nichts geschehen.

Und so frage ich, wo sind all die Jubler und Begrüsser? Diese sitzen hübsch zu Hause, genießen ihre Non-Profits und freuen sich auf weitere Züge und ihre nächsten Stapel Bargeld für das Begrüßen an den Bahnhöfen.

Wenn es nach mir ginge würde ich alle diese Begrüsser als Begleiter in die Notaufnahme unseres Krankenhaus bringen. Und danach in ein Gebäude zusammen mit den Migranten, so dass sie sich darum kümmern müssten, ohne bewaffnete Polizei, ohne Polizeihunde, die ja heute in jedem bayerischen Krankenhaus stationiert sind, und ohne medizinische Hilfe.
#migranten #deutschland #krankenhaus #spitäler #flüchtlinge
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Gruß an die Erwachten
TA KI
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CSU und CDU einig über umstrittene „Transitzonen“


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Diese Beschlüsse der deutschen Regierungsparteien CDU und CSU könnten die Flüchtlingskrise in Österreich noch verschärfen: Die „Transitzonen“ samt Blitzverfahren für Asylwerber direkt an Bayerns Grenze sind abgesegnet – wer ein Wirtschaftsflüchtling ist, muss zurück nach Österreich. „Wird das ein Problem, müssten wir damit an Ungarns Grenze nachziehen“, kommt dazu aus dem Bundeskanzleramt.

Das deutsche Innenministerium informierte die „Krone“ wie berichtet  bereits in der Vorwoche über die konkreten Pläne zur massiven Abbremsung der täglich nach Bayern rollenden Flüchtlingswelle: Berlin will direkt an der Grenze zu Österreich große „Transitzonen“ einrichten, in denen die täglich Tausenden ankommenden Flüchtlinge ein zwei- bis dreitägiges Schnellverfahren abwarten müssen wie das bereits auf internationalen Flughäfen praktiziert wird.

Zahlreiche Rückschiebungen drohen

Ist die Entscheidung in diesem von der EU akzeptierten Verfahren für den Asylwerber negativ, sind die Folgen klar: Der sogenannte Wirtschaftsflüchtling wird zurückgeschickt. „Natürlich nach Österreich“, ist dazu aus Berlin zu hören. Im Kanzleramt hofft man aber noch immer, diesem Worst- Case- Szenario mit Zehntausenden aus Bayern zurückströmenden Migranten irgendwie zu entgehen: „Eigentlich sollte Deutschland diese Menschen direkt in die Herkunftsländer zurückbringen.“ Das wird schwierig, weil viele Asylwerber keine Pässe besitzen und Informationen verweigern.

Aus dem Innenministerium wird dazu versichert, auch auf diese Situation vorbereitet zu sein. Und die Linie des Kanzleramts wird bestätigt: „Notfalls müssen wir an der österreichisch- ungarischen Grenze eben so wie die Deutschen vorgehen.“

Flüchtlingsverteilung bereits „oft chaotisch“

Die Flüchtlingswelle sorgt schon jetzt für große Probleme , meint ein Insider, der bei den vertraulichen Lagebesprechungen der Minister, von Polizei und Rettungsdiensten dabei ist: „Da fehlt die Führung von oben: Ein Landespolizeichef schickt halbvolle Flüchtlingsbusse durch die Gegend, dann stranden in einer Nacht auf einem Bahnhof 1000 Asylwerber. Für 400 Personen gedachte Nachtquartiere sind oft mit 1200 Menschen überfüllt und danach tagelang unbenutzbar. Das läuft chaotisch ab.“ Und Salzburgs Landespolitiker seien „ohnehin am Verzweifeln“.

Helfer befürchten Verschärfung der Lage

Auch selbstorganisierte freiwillige Rechtsberater, die in den vergangenen Wochen täglich an den Wiener Bahnhöfen vor Ort waren, zeigten sich am Montag gegenüber krone.at besorgt über die „untragbare und menschenrechtswidrige Flüchtlingssituation“ und sorgen sich über eine mögliche Verschärfung. Sie fordern eine „Verantwortungsübernahme des Staates für eine menschenwürdige Unterbringung“ der Schutzsuchenden, deren „lückenlose Versorgung“ sowie dass „Österreich seinen Pflichten aus der Genfer Flüchtlingskonvention nachkommt“. Zudem übermittelten sie Fotos, wie es noch in der Vorwoche am Wiener Hauptbahnhof ausgesehen hat:

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91b963c076745281d43c2573b0d3eb59__hbhf10_jpg_1334036_1164Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/CSU_und_CDU_einig_ueber_umstrittene_Transitzonen-An_Bayern-Grenze-Story-476552

Gruß an die Entschlossenen

TA KI

«Wir stabilisieren die legalen Machthaber»


Putin rechtfertigt Syrien-Intervention

«Wir stabilisieren die legalen Machthaber»

In einem Interview verdeutlichte Putin: Sein primäres Ziel ist nicht der Kampf gegen den IS, sondern der Erhalt des Asad-Regimes. Die Opposition will von Friedensgesprächen vorerst nichts mehr wissen.

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Putins Strategie in Syrien scheint längst kein Geheimnis mehr zu sein. Es geht darum, zunächst die «gemässigteren» Rebellen zu eliminieren, so dass der Westen nur noch die Wahl zwischen dem Regime von Bashar al-Asad und der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat und sich letztlich für das geringere Übel entscheiden muss.

Asad-Regime im Belagerungszustand

In einem Interview mit dem staatlichen Fernsehsender Rossija 1 verdeutlichte Putin diese Vorgehensweise: «Unsere Aufgabe ist es, die legalen Machthaber zu stabilisieren, um die Bedingungen für einen politischen Kompromiss zu schaffen.» Ein solcher Kompromiss ist für Putin offenbar aber nur möglich, wenn Asad an der Macht bleibt. Und das wiederum geht nur mit russischer Hilfe. Das Asad-Regime befinde sich praktisch in der eigenen Hauptstadt im Belagerungszustand, erklärte Putin. «Wenn die syrische Armee in der Lage ist, zu zeigen, dass sie den Terrorismus bekämpfen kann, dann ist die Möglichkeit für politische Kompromisse deutlich höher.»

Opposition boykottiert Dialog

Vorerst aber scheint Putins Intervention eine politische Lösung in Syrien eher zu verzögern. Das syrische Oppositionsbündnis «Nationale Koalition» hat am Sonntag angekündigt , an den geplanten Friedensgesprächen in Genf nicht teilzunehmen, bevor die «russische Aggression» beendet sei.

Während die syrische Armee mit Hilfe Russlands und Irans eine Bodenoffensive gegen die Rebellen im Westen des Landes gestartet hat, profitiert der IS indirekt davon. Er erzielte vergangene Woche nordöstlich von Aleppo die grössten Gebietsgewinne seit August und eroberte sechs Dörfer.

Quelle: http://www.nzz.ch/international/wir-stabilisieren-die-legalen-machthaber-1.18628527

Gruß nach Syrien

TA KI

 

 

Rundfunkgebühr nicht bezahlt? Platter Reifen droht


Rundfunkbeitragsmuffeln droht in vielen Städten und Gemeinden ein platter Reifen am Auto. Mit sogenannten Ventilwächtern gehen zahlreiche Kommunen gegen säumige Schuldner und Beitragszahler vor.

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Warnhinweise pappen auf den Autoscheiben, ein Pfandsiegel klebt am Türschloss und eine Mahnung liegt im Briefkasten des Fahrzeughalters. Doch die eigentliche Drohung ist ein leuchtend gelber Stöpsel unten am Autoreifen, genauer: auf dem Ventil.

Rundfunkbeitragsmuffeln droht in vielen Städten und Gemeinden ein „Plattfuß“ am Auto. Mit dem Einsatz sogenannter Ventilwächter gehen zahlreiche Kommunen gegen säumige Schuldner und Beitragszahler vor.

„Eine bewährte Vollstreckungsmethode“

Die mit Schlössern gesicherten Ventilaufsätze sorgen dafür, dass einem Auto, wenn es dennoch gefahren wird, nach etwa 600 Metern die Luft aus den Reifen entweicht. „Das ist eine bewährte Vollstreckungsmethode“, bestätigte einen Mitarbeiterin der Stadt Willich einen Bericht der „Westdeutschen Zeitung“. Die Ventilaufsätze werden in Deutschland bereits seit mehr als zehn Jahren gegen Schuldner eingesetzt, wenn Mahnungen und Zahlungsaufforderungen nicht gefruchtet haben.

Die Ventilwächter sind eine handlichere Alternative zu den bekannten Parkkrallen. Dass sie in Zukunft verstärkt auch wegen nicht gezahlter Rundfunkbeiträge zum Einsatz kommen könnten, liegt schlicht an der gestiegenen Zahl der Zahlungsverweigerer.

Im vergangenen Jahr baten die Rundfunkanstalten fast 891.000 Mal um Amtshilfe der zuständigen Vollstreckungsbehörden – ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 27 Prozent. 2013 waren es noch knapp 701.000 solcher Ersuchen.

Lieber keine Briefe ignorieren

Das hänge mit der Umstellung der von der Gerätegebühr auf den Haushaltsbeitrag zusammen. „Statt 42 Millionen Beitragskonten haben wir jetzt 44,5 Millionen“, sagt Christian Greuel, Sprecher des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Der Anteil derer, die das gesamte Mahnverfahren durchlaufen haben, ohne eine Zahlung zu leisten, liege im unteren einstelligen Prozentbereich. Wichtig und ratsam sei es, sich auf Schreiben des Beitragsservice zu melden und die Briefe nicht zu ignorieren.

Mit welchen Mitteln die Vollstreckungsbehörden die ausstehenden Gebühren eintreiben, ist ihnen überlassen. Die Rundfunkanstalten haben darauf keinen Einfluss. Manche Kommunen verzichten auf Ventilwächter und setzen auf Lohn- und Kontopfändungen. Die Ventilaufsätze seien das letzte Mittel, heißt es in Willich. In den allermeisten Fällen zahlen die Schuldner vorher.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article147458993/Rundfunkgebuehr-nicht-bezahlt-Platter-Reifen-droht.html

Gruß an die, die sich endlich bewußt werden, daß WIR IN EINER DIKTATUR LEBEN!!!

Was folgt den Ventilwächtern?? Hinrichtung per Kopfschuß??

TA KI

London dementiert: Kein Abschussbefehl gegen russische Kampfjets


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Das britische Verteidigungsministerium hat Medieninformationen über einen angeblichen Abschussbefehl gegen russische Kampfjets als falsch zurückgewiesen.

Britische Medien hatten am Sonntag unter Berufung auf Militärkreise in London berichtet, dass Tornado-Bomber der Königlichen Luftwaffe angewiesen worden seien, bei Lebensgefahr russische Flugzeuge im irakischen Luftraum mit Raketen abzuschießen.„Es gibt keine Wahrheit in dieser Geschichte“, kommentierte ein Sprecher des Londoner Verteidigungsamtes in einem offiziellen Blogbeitrag auf „Defenсe in the Media“.

Am Sonntag hatte Russland von London offiziell Erklärungen gefordert. Zuvor hatte der irakische Regierungschef Haider al-Abadi den russischen Luftwaffeneinsatz gegen die Dschihadisten-Gruppe Islamischer Staat in Syrien gelobt und sich offen für mögliche russische Luftangriffe in seinem Land gezeigt. Dennoch fliegt die russische Luftwaffe keine Angriffe im Irak.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20151012/304866239/grossbritannien-russland-irak-abschuss-tornado.html

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Gruß an die Wahrheit
TA KI

Ein Jahr in der Hölle – Überleben im Bosnienkrieg ….. so kann es auch bald in Deutschland aussehen


Abenteuer Überlebens Foto.
Abenteuer Überlebens Foto.
Abenteuer Überlebens Foto.

Mal etwas sehr Ernstes zum Nachdenken und Handeln:

Ein Jahr in der Hölle – Überleben im Bosnienkrieg

Vorbemerkung: Auf diesen Erfahrungsbericht sind wir in einigen Foren gestoßen. Er stammt von einem Überlebenden aus dem Bosnienkrieg und wurde von der Muttersprache des Verfassers erst ins Französische und dann ins Englische übersetzt, was die manchmal etwas holprigen Formulierungen erklärt. Da der Bericht aber sehr eindringlich die Schrecken einer solchen Situation schildert und zeigt, wie man sich vorbereiten sollte, haben wir ihn nach bestem Wissen und Gewissen ins Deutsche übersetzt. Die exakte Quelle konnten wir nicht verifizieren (vieles deutet darauf hin, dass es sich dabei um “Selco” auf http://shtfschool.com handelt).
Unsere Übersetzung basiert auf http://personalliberty.com/2013/05/06/one-year-in-hell/

Ein Jahr in der Hölle
Ich komme aus Bosnien. Wie ihr vielleicht wisst, war es dort zwischen 1992 und 1995 die Hölle. Ein Jahr lang lebte und überlebte ich in einer Kleinstadt mit 6000 Einwohnern, in der es kein Wasser, keine Elektrizität, kein Benzin, keine medizinische Versorgung gab. Der Zivilschutz war nicht vorhanden, die zentralen Einrichtungen und Regeln außer Kraft gesetzt.

Unsere Stadt war von der feindlichen Armee abgeschnitten worden und ein ganzes Jahr lang verwandelte sich das Leben dort in einen Alptraum. Es gab auf unserer Seite keine Armee oder Polizei, wir hatten nur einige bewaffnete Gruppen, die ihr Heim und ihre Liebsten zu schützen versuchten.

Als alles anfing, waren einige von uns besser vorbereitet als andere. Aber die meisten der Nachbarsfamilien hatten nur ausreichend Nahrungsvorräte für einige Tage. Manche hatten Revolver, einige wenige hatten Kalaschnikovs oder Schrotflinten.

Nach einem oder zwei Monaten fingen die ersten Banden ihr Unwesen an. Sie hinterließen eine Spur der Zerstörung. Krankenhäuser verwandelten sich so beispielsweise eher zu Schlachthäusern. Es gab dort kein Sicherheitspersonal und mehr als 80 Prozent der Belegschaft waren nicht mehr da. Ich hatte Glück. Meine Familie war zu der Zeit recht groß (15 Personen in einem großen Haus, sechs Revolver und drei AK-47) und wir – zumindest die meisten von uns – haben überlebt.

Die Amerikaner haben alle 10 Tage Notrationen (MRE=Meals Ready to Eat) aus der Luft abgeworfen um den eingeschlossenen Städten zu helfen. Doch dies war nie genug. Einige wenige in der Stadt hatten einen Garten, aus dem sie sich zusätzlich versorgen konnten. Es dauerte drei Monate bis das erste Gerücht die Runde machte, dass Menschen in der Stadt verhungerten oder erfroren. Wir entfernten alle Türen in unserem Haus, rissen Fensterrahmen, Holzböden und Möbel aus verlassenen Häusern und verbrannten all das zusammen um unser Haus zu heizen. Viele (leider auch zwei aus meiner Familie) starben damals an Krankheiten, die sich meist durch verseuchtes Wasser verbreiteten. Wir tranken hauptsächlich Regenwasser und aßen Tauben oder sogar Ratten.

Geld wurde sehr bald wertlos. Tauschhandel war wieder angesagt. Für einen Topf Tushonka (eine Art Sülze mit Putenfleisch) konnte man eine Frau bekommen. Das hört sich sehr extrem an, ist aber wahr. Die meisten Frauen, die sich derart verkauften, waren verzweifelte Mütter.

Waffen und Munition, Kerzen, Feuerzeuge, Antibiotika, Benzin, Batterien und Essen. Wir haben um diese Sachen wie die Tiere gekämpft. In solchen Situationen ändert sich alles. Menschen werden zu Monstern. Es war abscheulich.

Stärke maß sich in Zahlen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ein alleinlebender Mensch ausgeraubt und getötet werden würde, auch wenn er bewaffnet war.

Heute sind meine Familie und ich gut vorbereitet. Ich bin gut bewaffnet. Ich habe jetzt Erfahrung.

Es macht keinen Unterschied, was passieren wird: Erdbeben, Tsunami, Außerirdische, Terroristen, wirtschaftlicher Zusammenbruch oder Aufstände. Was den Unterschied macht ist, dass etwas passieren wird.

Deshalb teile ich diese – meine – Erfahrung mit euch: Ihr könnt es nicht alleine schaffen. Bleibt nicht von eurer Familie getrennt, bereitet euch gemeinsam vor. Wählt verlässliche Freunde.

1. Wie man sich in einer Stadt sicher bewegt

Die Stadt war in einzelne Gemeinschaften aufgeteilt, die sich anhand der Straßen und Viertel gebildet hatten. Unsere Straße (15 bis 20 Häuser) hatte Patrouillen mit fünf bewaffneten Männern, die auf Banden und unsere Feinden achten sollten.
Jeglicher Handel fand auf der Straße statt. Ungefähr fünf Kilometer entfernt von uns gab es eine komplette Straße zum Handeln, alles sehr gut organisiert. Aber es war zu gefährlich, dort hinzugehen. Auf dem weg dorthin konnte man von Scharfschützen erwischt oder von Banden ausgeraubt werden. Ich habe mich da nur zweimal hingetraut, als ich bestimmte Medikamente brauchte, die nur schwer erhältlich waren.

Keiner benutzte mehr Autos in der Stadt. Die Straßen waren von Trümmern, Gerümpel und verlassenen Autos verstopft. Benzin war extrem teuer. Wenn man irgendwo hingehen musste, tat man das nachts. Und nie allein oder in zu großen (auffälligen) Gruppen. Immer nur 2-3 Personen, gut bewaffnet und schnell unterwegs. Immer in den Schatten bleiben, Straßen wurden nur durch Ruinen überquert, nie auf der offenen Straße.

Es gab viele Banden, die 10-15 Mann stark waren, einige umfassten gar 50 Mitglieder. Aber es gab auch viele “normale” Menschen wie Du und ich, Väter und Großväter, die raubten und töteten. Es gab keine guten und schlechten Menschen mehr. Die meisten waren irgendwo dazwischen und bereit für das Schlimmste.

2. Was war mit dem Wald? Deine Heimatstadt ist von Wäldern umsäumt, warum habt ihr Türen und Möbel verbrannt?

Es gab nicht so viele Wälder direkt in Stadtnähe. Unser Stadt war ursprünglich sehr schön: Restaurants, Kinos, Schulen und auch einen Flughafen gab es. Jeder Baum in der Stadt und im Stadtpark wurde in den ersten zwei Monaten gefällt, um ihn als Brennstoff zu nutzen.
Ohne Strom zum Kochen und Heizen mussten wir alles verbrennen, was brannte: Möbel, Türen, Fußböden. Das Holz brannte schnell. Wir hatten keine Vororte oder Bauernhöfe in den Außenbezirken. Dort befand sich der Feind. Die Stadt war von ihm umstellt. Selbst innerhalb der Stadt wußte man nie genau, wer der Feind war.

3. Welches Wissen war in dieser Phase hilfreich für dich?

Damit ihr euch die Situation etwas besser vorstellen könnt, solltet ihr wissen, dass es praktisch wie eine Rückkehr in die Steinzeit war. Ein Beispiel: Ich hatte eine Kartusche mit Campinggas. Dies nutzte ich aber nicht zum Heizen oder Kochen, wäre viel zu teuer gewesen. Ich habe mir stattdessen eine Art kleiner Düse gebastelt und damit dann Feuerzeuge durch die Kartusche aufgefüllt. Feuerzeuge waren kostbar. Wenn jemand ein leeres Feuerzeug brachte, füllte ich es auf und bekam dafür einen Topf mit Essen oder eine Kerze.

Ich war Rettungssanitäter. Unter den damaligen Umständen war mein Wissen mein größter Schatz. Seid wissbegierig und ausgebildet. Unter diesen Bedingungen ist die Fähigkeit, Dinge zu reparieren wertvoller als Gold. Vorräte, Ausrüstung und Hilfsmittel werden zwangsläufig zur Neige gehen, aber eure Fähigkeiten werden euch immer erhalten bleiben und euch ernähren. Ich möchte sagen: Lernt, Sachen zu reparieren. Ob es Schuhe oder Menschen sind…Mein Nachbar wusste zum Beispiel, wie man Petroleum für Lampen herstellt. Er musste nie hungern.

4. Wenn Du drei Monate hättest, um dich vorzubereiten, was würdest du tun?

Drei Monate? Aus dem Land verschwinden? (nur ein Scherz)

Heute weiß ich, dass alles sehr schnell zusammenbrechen kann. Ich habe meinen Vorrat an Nahrung, Hygieneartikeln und Batterien, der mich sechs Monate über die Runden bringen kann.
Ich lebe in einer sehr sicheren Wohnung und besitze ein Haus mit einem Unterschlupf in einem Dorf 5 km entfernt. Auch dort habe ich einen Vorrat für sechs Monate deponiert. Das Dorf ist sehr klein und die meisten Leute dort sind gut vorbereitet. Sie haben die Lektionen aus dem Bosnienkrieg gelernt.

Ich besitze vier Schusswaffen mit je 2000 Schuss Munition.

Ich besitze einen Garten und habe mir das Gärtnern beigebracht. Außerdem habe ich einen guten Instinkt. Ihr wisst schon: wenn alle um mich rum mir erzählen, dass alles in Ordnung sei, aber ich dennoch weiß, dass alles zusammenbrechen wird.

Ich habe die innere Stärke, zu tun, was zu tun ist, um mich und meine Familie zu schützen. Wenn alles zusammenbricht, muss man bereit sein “schlechte” Dinge zu tun um die Kinder am Leben zu halten und die Familie zu schützen.

Alleine überleben ist praktisch unmöglich. Das denke ich zumindet. Selbst wenn man vorbereitet und bewaffnet ist: wenn man allein ist, wird man sterben. Das habe ich mehrere Male mitansehen müssen. Familien und Gruppen, gut vorbereitet und mit Wissen und Fähigkeiten in unterschiedlichen Bereichen sind da viel besser.

5. Was sollte man bevorraten, um vorbereitet zu sein?

Das hängt davon ab, welchen Plan man im Kopf hat. Will man sich mit Diebstahl über die Runden retten, braucht man lediglich Waffen und Munition. Viel Munition!

Wenn nicht, braucht man viel Nahrung, Hygieneartikel, Batterien, Akkus und kleine Tauschartikel wie Feuerzeuge, Messer, Feuersteine oder Seife. Und Alkohol: der billigste Whiskey kann zu einem sehr guten Tauschmittel werden.

Viele Leute starben aufgrund mangelnder Hygiene. Man braucht einfache Dinge in großen Mengen. Zum Beispiel Müllsäcke, viele davon. Und Toilettenpapier oder Einweggeschirr. Man wird viel davon brauchen. Ich weiß das, weil wir all das nicht hatten.

Für mich ist der Vorrat an Hygieneartikeln vielleicht noch wichtiger als Nahrungsvorräte. Du kannst eine Taube schießen. Du kannst essbare Pflanzen finden. Aber Du kannst kein Desinfektionsmittel fangen oder schießen.

Desinfektionsmittel, Waschmittel, Bleiche, Seifen, medizinische Einweghandschuhe und -masken.

Erste Hilfe Fertigkeiten, Auswaschen von Wunden, Behandlung von Verbrennungen. Vielleicht findet man einen Arzt, aber wird nicht in der Lage sein ihn auch zu bezahlen. Man sollte wissen, wie man mit Antibiotika umgeht – es ist gut, einen Vorrat davon zu haben.

Ich mag keine Kalaschnikovs, aber jeder hier hat eine – also ich auch.

Ihr braucht kleine, unscheinbare Sachen. Zum Beispiel ist es gut einen Generator zu haben, aber 1000 BIC-Feuerzeuge sind besser. Ein Generator wird Aufmerksamkeit erzeugen, wenn es Ärger gibt, aber 1000 Einwegfeuerzeuge sind kompakt, günstig und können immer gut gehandelt werden.

Wir haben meistens Regenwasser in vier großen Fässern gesammelt und es dann abgekocht. Es gab zwar einen kleinen Fluss in der Nähe, aber das Wasser darin wurde sehr schnell sehr schmutzig. Es ist auch wichtig, genügend Behälter für Trinkwasser zu haben: Fässer und Eimer.

6. Waren Gold und Silber hilfreich?
Ja. Ich persönlich habe das ganze Gold, was ich im Haus fand, für Munition eingetauscht.

Manchmal gelangten wir an Geld, Dollar oder Deutsche Mark. Wir haben uns ein paar Sachen damit gekauft aber das kam selten vor und die Preise waren astronomisch hoch. Für eine Dose Bohnen mussten wir 30 bis 40 Dollar zahlen. Unsere Landeswährung war sehr schnell wertlos. Nur durch Tauschhandel gelangten wir an die Dinge, die uns beim Überleben halfen.

7. War Salz teuer?

Ja, aber Kaffee und Zigaretten waren noch teurer. Ich hatte viel Alkohol und konnte diesen problemlos tauschen. Der Alkoholverbrauch war damals 10 Mal höher als in Friedenszeiten.
Heute ist es vielleicht sinnvoller, einen Vorrat an Zigaretten, Feuerzeugen und Batterien zum Tauschen anzulegen. Weniger Platzverbrauch.

Damals war ich noch kein “Survivalist”. Wir hatten keine Vorbereitungszeit – nur einige Tage, bevor alles den Bach runter ging. Politiker wiederholten ständig im Fernsehen die gleichen Durchhalteparolen und das alles nach Plan laufe. Es gäbe keinen Grund zur Sorge. Als uns der Himmel auf den Kopf fiel, nahmen wir was wir konnten.

8. War es schwierig, Schusswaffen zu kaufen? Was hast Du gegen Waffen und Munition eingetauscht?

Nach dem Krieg gab es Waffen in jedem Haus. Die Polizei hatte am Anfang des Krieges viele Waffen beschlagnahmt. Die meisten hatten wir aber versteckt. Jetzt habe ich eine Waffenbesitzkarte und habe ganz offiziell eine Waffe. Dem Gesetz nach nennt man das eine “temporäre Sammlung”. Bei unruhen wird die Regierung alle registrierten Waffen konfiszieren. Dessen sollte man sich immer bewusst sein.

Viele Leute haben eine offizielle, registrierte Waffe – aber auch noch illegale Waffen für den Fall, dass die registrierte beschlagnahmt wird. Wenn man geug Tauschgüter hat, kann man sich in einer Krisensituation damit eventuell eine Waffe beschaffen. Aber erinnern wir uns: die ersten Tage sind die schwierigsten und eventuell ist die Zeit dann zu knapp um eine Waffen zu finden, mit der man seine Familie beschützen kann. In Zeiten von Chaos und Panik ohne Waffe dazustehen ist jedenfalls keine gute Idee.

In meinem Fall gab es einen Mann der eine Autobatterie für sein Funkgerät suchte. Er hatte zwei Schrotflinten. Ich hatte eine Autobatterie und tauschte sie gegen die beiden Flinten. Manchmal habe ich Munition gegen Essen eingetauscht und einige Wochen später Essen gegen Munition. Den Tausch habe ich nie zuhause gemacht und nie in großen Mengen.

Nur wenige Leute wussten, was und wieviel davon ich in meinem Haus hatte.

Das Wichtigste ist, immer so viele Dinge davon im Haus zu haben, wie es der Platz und der Geldbeutel zulassen. Irgendwann werdet ihr sehen, was mehr wert ist.

Korrektur: Ich würde Waffen und Munition als das Wertvollste einschätzen. Danach eventuell Gasmasken und -filter.

9. Was ist mit der Sicherheit?

Unsere Verteidigung war sehr primitiv. Nochmal, wir waren nicht vorbereitet und mussten das nutzen, was wir hatten. Nach den Bombardierungen waren die Fenster zertrümmert und die Dächer waren in einem furchtbaren Zustand. Wir verbarrikadierten die Fenster mit Sandsäcken oder großen Steinen.

Ich versperrte das Einfahrtstor im Zaun unseres Grundtücks mit Trümmern und Müll und benutzte fortan eine Leiter, um über die Mauer zu kommen. Wenn ich nach Hause kam, machte ich auf mich aufmerksam und dann reichte mir jemand aus der Familie von drinnen die Leiter. Wir hatten eine Typ in unserer Straße, der sich in seinem Haus komplett verbarrikadiert hatte. Er trieb ein Loch in die Wand und baute sich einen Durchgang zu den Ruinen des Nachbarhauses – eine Art geheimer Eingang.

Auch wenn es merkwürdig erscheint: die am besten geschützten Häuser waren die ersten, die geplündert und zerstört wurden. In meinem Viertel gab es wunderschöne Häuser mit Mauern, Wachhunden, Alarmanlagen und vergitterten Fenstern. Die Leute haben sie zuerst angegriffen. Einige Familien konnte in ihren Häusern durchhalten, andere nicht. Es hing alles davon ab, wieviele Schusswaffen in wievielen Händen für die Verteidigung im Haus waren.

Ich denke, dass Verteidigung sehr wichtig ist, aber unauffällig umgesetzt sein muss. Wenn man in der Stadt lebt und Unruhen losbrechen, braucht man einen einfachen, unauffälligen Ort mit vielen Waffen und Munition.

Wieviel Munition? So viel wie möglich.

Macht euer Haus so unattraktiv wie möglich.

Mittlerweile habe ich in meiner Wohnung eine Stahltür eingebaut. Die ist aber nur für die erste Welle des Chaos. Wenn diese abgeebbt ist, werde ich die Stadt verlassen und mich einer größeren Gruppe von Leuten anschließen – meinen Freunden und meiner Familie.

Wir haben so einiges währen des Krieges durchmachen müssen. Ich will hier nicht zu sehr ins Detail gehen. Ich kann aber sagen, dass wir immer überlegen Feuerkraft und eine Ziegelmauer auf unserer Seite hatten.

Wir haben auch permanent die Straßen überwacht. Eine gute Organisation ist oberstes Gebot, wenn Angriffe von Banden an der Tagesordnung sind.

Die ganze Zeit über waren in der stadt Schießereien zu hören.

Unser Grundstück wurde mit einfachsten Mitteln verteidigt. Alle Ein- und Ausgänge waren verbarrikadiert und hatten kleine Seh- und Feuerschlitze. Im Haus waren zu jeder Zeit immer mindestens 5 Familienmitglieder kampfbereit und eine weitere Person überwachte die Straße – versteckt in einem kleinen Unterstand (Bunker).

Tagsüber verließ keiner von uns das Haus. Das stetige Feuer der Heckenschützen war zu gefährlich.

Zuerst sterben die Schwachen, dann kämpft der Rest.

Tagsüber waren die Straßen mehr oder weniger menschenleer wegen der Heckenschützen. Verteidigung war immer auf den Kampf auf Kurzdistanz ausgerichtet. Viele starben, wenn sie rausgingen. Zum Beispiel um draußen Informationen zu sammeln. Es gab kein Radio und auch kein Fernsehen mehr – nur Gerüchte und nichts anderes.

Es gab keine organisierte Armee mehr, jeder kämpfte für sich. Wir hatten keine Wahl. Jeder war bewaffnet und bereit, sich zu verteidigen.

Man sollte keine hochwertigen Sachen tragen, wenn man in der Stadt unterwegs ist. Jemand wird dich umbringen und sie dir wegnehmen. Selbst eine “hübsche” Langwaffe würde ich nicht mehr offen tragen, erregt viel zu viel Aufmerksamkeit.

Lasst mich euch eins sagen: Wenn das Chaos morgen losbricht, werde ich mich ganz klein machen. Ich werde aussehen wie jedermann: verzweifelt, ängstlich. Vielleicht werde ich sogar ein wenig weinen und schreien.

Gut aussehende Kleidung ist vollkommen ausgeschlossen. Ich werde nicht in meinem brandneuen taktischen Outfit rausgehen und rufen: “Hier bin ich. Ihr Schurken seid dem Untergang geweiht!” Nein – ich werde schön drinnen bleiben: gut bewaffnet, gut vorbereitet, werde warten und meine Möglichkeiten abschätzen – zusammen mit meinem besten Freund oder meinem Bruder.

Die beste Verteidigung und die besten Waffen können bedeutungslos werden – wenn Leute denken, dass bei dir was zu holen ist, werden sie es sich holen. Es ist nur eine Frage der Zeit und der Menge der Waffen.

10. Wie war das mit Toiletten damals?

Wir nutzten Schaufeln und einen Graben in der Nähe des Hauses. Das kommt euch unsauber vor? Das war es! Wir haben mit Regenwasser oder im Fluss gewaschen, aber am Fluss war es meistens zu gefährlich. Wir hatten kein Toilettenpapier.Hätten wir welches gehabt, hätte ich es gegen andere Dinge eingetauscht. Es war ein schmutziges Geschäft.

Ein guter Rat: erstens braucht ihr Waffen und Munition und zweitens alles andere. Buchstäblich alles andere! Es hängt nur davon ab, wieviel Platz und Geld man hat.

Wenn man etwas vergisst, wird es immer jemanden zum Tauschen und Handeln geben. Ohne Waffen und Muniton wird man allerdings nicht zum Tauschen kommen.

Ich denke nicht, dass große Familien zu viele Münder zum Füttern sind. Große Familien bedeuten mehr Waffen und Stärke. Auf einer solchen Basis kann sich jeder auf eigene Faust vorbereiten.

11. Wie haben die Leute die Verletzten und Kranken behandelt?

Die meisten Verletzungen waren Schussverletzungen. Ohne einen Spezialisten und ohne das entsprechende Equipment hatte ein Verwundeter eine 30%ige Überlebenschance, wenn er irgendwo einen Arzt fand.

Das war kein Film. Die Leute starben! Viele Menschen starben auch an Infektionen durch oberflächliche Verletzungen. Ich hatte immer drei bis vier Antibiotika-Rationen, ausschließlich für unsere Familie natürlich.

Dummerweise starben die Leute ziemlich häufig. Ein einfacher Durchfall bringt dich in wenigen Tagen um, wenn keine Medikamente und kaum Wasser zur Verfügung stehen.

Es gab viele Hautkrankheiten und Lebensmittelvergiftungen…das war nicht außergewöhnlich.

Viele nutzten zur Behandlung reinen Alkohol und einige Pflanzen und Kräuter aus der Umgebung – kurzzeitig ausreichend aber leider nutzlos auf lange Sicht. Hygiene ist äußerst wichtig, genauso wie soviele Medikamente wie möglich zu (speziell Antiobiotika) haben.

Quelle: http://www.zombie-apocalypse-store.de/ein-jahr-in-der-holl…/#

Quelle: https://rsvdr.wordpress.com/2015/10/11/ein-jahr-in-der-hoelle-ueberleben-im-bosnienkrieg-so-kann-es-auch-bald-in-deutschland-aussehen/

Gruß an die „WEITER-Denker“

TA KI

 

 

Entfernen von Anhaftungen negativer Entitäten


Von Montalk, Gastautor von Wake Up World; übersetzt von Taygeta.
(Es handelt sich hier um die Übersetzung eines Artikel, der von Cobra im Beitrag ‚Das grossse Vergessen‚ verlinkt wurde.)

Ebenso wie es physische Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Parasiten gibt, so existieren auch nicht-physische ’Krankheits’-Erreger in Form von ätherischen Parasiten, körperlosen menschlichen Wesen, Aliens und dämonischen Wesen, die sich an eine lebende Person anheften, von deren Energie zehren und deren Gedanken, Gefühle und Persönlichkeit beeinflussen.

Die derzeitige Situation ist analog zu jener vor einigen Jahrhunderten, als die Gesellschaft noch nichts von physischen Krankheitserregern und vom bakteriellen und viralen Ursprung von Krankheiten wusste. Sie wurden krank und wussten nicht, welches die Ursache war, noch kannten sie die entsprechenden medizinischen Heilmittel. Genau so haben es heute die Menschen mit Anhaftungen zu tun, ohne deren Ursache zu kennen, noch etwas über mögliche Abhilfen zu wissen.
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Ätherische Parasiten

Ätherische Parasiten sind negative Gedankenformen, sind temporäre Wesen, die in der ätherischen Ebene generiert werden. Die ätherische Welt ist eine nicht-physische Ebene, die unserer materiellen Realität als Unterbau zugrunde liegt. Ätherische Energien und Konstrukte sind unsichtbare „Metadaten“, welche physische Ereignisse auf der Quantenebene beeinflussen können. Im Okkultismus heißen sie auch Tulpas, Egregores oder Larven.

Ätherische Parasiten werden von menschlichen Gedanken erzeugt und mit Emotion und Absicht energetisiert. Dies schafft ein energetisches Konstrukt im Äther ähnlich einem Wirbelstrom in einem Fluss, aber durchdrungen von künstlicher Intelligenz und Intention. Deren Ziel besteht meist nur darin das eigene Überleben zu sichern, indem sie sich von derselben Art von Energie ernähren, die zu ihrer Entstehung Anlass gab. Wenn sie durch Hass erzeugt wurden, werden sie hasserfüllte Gedanken in ihrem Träger auslösen, um mehr emotionale Energie dieses Typs zu erzeugen.

Diese Gedankenformen schweben im Äther herum, der den physischen Raum durchdringt und unterlegt. Sie können die Gedanken und Emotionen der Menschen beeinflussen an denen sie andocken. So können die von einer Person erzeugten negativen Gedankenformen Negativität in anderen Menschen auslösen, und dies beweist, dass sie nicht nur interne, unbewusste Unterprogramme sind. Okkultisten können vorsätzlich solche Formen oder andere Effekte im Äther erzeugen, um den Geist eines anderen Menschen bewusst zu beeinflussen. Aber die meisten Gedankenformen werden unwissentlich durch unsere alltäglichen Funken von Emotionen, Fantasien und Momenten mit kranken Absichten erstellt werden.

Menschen mit hellseherischen Fähigkeiten sehen diese parasitären Energien, die aus der Person, die sie generieren wie Knospen heraus sprießen und sich in groteske Formen verwandeln können. Die Farbe der Energie ist immer schwarz, rot, orange, olivgrün, schlammig-braun oder von einer anderen stumpfen Farbe. Wenn sich diese in Gedankenformen verwandeln, erscheinen sie einem hellsichtigen Geist symbolisch als Amöben, Insekten, Krebse, Spinnen, schwarze Globuli, etc…. Die Tatsache, dass Hellseher diese sehen können zeigt erneut, dass sie objektive Konstrukte im Äther darstellen und nicht nur interne psychologische Prozesse sind.

Anhaftungen von nichtinkarnierten menschlichen Wesen

Körperlose menschliche Wesen sind solche, die erst vor kurzer Zeit verstorben sind, aber noch nicht vollständig die physischen, ätherischen und astralen Ebenen verlassen konnten. Manchmal sind es einfach nur die ätherischen und/oder astralen Körper von Wesen, die von ihrem bewussten, spirituellen Kern verlassen worden sind, welche inkarnierten Menschen als nicht-physische Parasiten anhängen. Nach Rudolf Steiner ist es auch dämonischen Entitäten möglich, sich die ausrangierten, ätherischen Schalen von Verstorbenen überzuziehen und sich so leicht gegenüber Medien, Ouija-Brett- Benutzern und Ahnenverehrung ausübenden Gesellschaften als tote Verwandte auszugeben.

Diese körperlosen Menschen oder ihre autonomen ätherischen und astralen Hüllen können sich an lebendige Individuen andocken, um von der Energie von solchen Personen indirekt zu leben. Einiges davon wurde im Film Ghost dargestellt. Ohne einen physischen Körper ist es nicht möglich, Überreste von physischen Süchten zu befriedigen. Indem sich körperlose Menschen in die neuronalen und ätherischen Schaltkreise von Lebenden einklinken, können sie einen erneuten Geschmack von den ehemaligen körperlichen Empfindungen erhalten und so ihre Sucht erneut befriedigen. Das Anhängen an lebende Menschen ist dann am einfachsten, wenn Parasit und Wirt einen gemeinsamen, emotionalen Resonanzpunkt teilen, zum Beispiel wenn jemand, der bereits Selbstmord begangen hat, sich an jemanden anhängt der suizidale Tendenzen hat.

Anheftungen von menschlichen Entitäten erzeugen eine Persönlichkeit-Überlagerung auf den lebenden Wirt, erzeugen Gelüste und Neigungen, die nicht im Charakter der betroffenen Person entsprechen. Jemand, der nie raucht kann plötzlich den Drang verspüren, sich diese Gewohnheit anzueignen. Eine nichtkörperliche Frau mit sexuellen Gelüsten kann bei einem Hetero-Mann homosexuelle Tendenzen auslösen. Eine junge Frau, die immer freundlich war kann plötzlich die Anlagen eines alten, finsteren Kriegsveteran übernehmen und so eine maskuline, ruppige und grimmige Haltung an den Tag legen. Es haben ätherisch verletzliche Menschen die Tendenz sich Anheftungen von nichtinkarnierten menschliche Wesenheiten zu erwerben, wenn sie sich in der Nähe von solchen Entitäten befinden. Beispiele sind Friedhöfe, Bars, Kriegszonen und Standorte von tödlichen Unfällen.

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Anheftungen von außerirdischen Entitäten

Einige Anhängsel sind schlechter als andere. Anheftungen von außerirdischen Entitäten sind schlimmer als menschliche, weil sie absichtlich bei Menschen platziert werden zum Zwecke der Überwachung, der Energieentnahme und der Manipulation, während Anheftungen von menschlichen Entitäten lediglich Persönlichkeits-Überlagerungen und gewöhnliche Laster schaffen.

Außerirdische Anhängsel haben die Funktion von Energie-Parasiten und können verwendet werden, um zu quälen oder Einzelpersonen einzubuttern, um bei einer fremden Agenda mitzuspielen. Zum Beispiel können sie dann glauben „die Seele eines Grauen zu haben“, während es in Wirklichkeiteit die ätherische Anheftung eines Grauen ist, der bei ihnen diese Verhaltensweisen und Tendenzen produziert. Es sind meistens Entführte oder Menschen, die in irgendeiner Weise mit dem Phänomen des Außerirdischen engagiert sind oder damit in Interaktion treten oder aber vielleicht auch Menschen in Machtpositionen, die  für eine ET-Agenda nützlich sein können.

Dämonische Anheftungen

Die schlechtesten Anheftungen sind die Dämonischen. Ich bin mir nicht sicher, welches die wahre Herkunft der Dämonen ist. Vielleicht sind sie die im Laufe der Jahrhunderte von der kollektiven Negativität der Menschheit geschaffenen Gedankenformen. Vielleicht sind sie negative Überbleibsel von der Entstehung des Universums. Vielleicht waren sie physische Wesen, die auf dem negativen Weg so weit fortgeschritten sind, dass sie ihre physischen Körper transzendiert haben und Wohnsitz nahmen in den dunkelsten Winkeln der unteren astralen Ebenen.

Was auch immer der Fall ist, vollständig besessene Menschen sind scharfe Instrumente dämonischer Manipulation geworden und können ein beherrschtes Äußeres zeigen und hohen sozialen Status haben, aber darunter dunkel und manipulativ und ein mit paranormalen Kräften ausgestatteter listiger Räuber sein. Diejenigen, die nicht vollständig besessen sind und gegen die Anheftungs-Prozess kämpfen, können durch Depression, suizidale Tendenzen und selbstzerstörerische psychopathische Verhalten zermürbt werden. Extremer Sadismus und Perversion sind ebenfalls möglich, wie es bei Totschlägern und Serienmördern der Fall sein kann, die typischerweise zugeben, dass eine Stimme ihnen auftrug es zu tun, oder dass sie sich selbst nicht helfen können, und gezwungen werden etwas Böses zu tun.

Hellseher, kleine Kinder, Tiere und jeder, der ein Jota Intuition besitzt, können die Anwesenheit von dämonisch besessen Einzelpersonen spüren und fühlen sich bedroht, abgestoßen und angewidert durch sie.

Dämonische Anheftungen können auf verschiedene Weise aufgegabelt werden. Eine geschieht mittels vorsätzlicher Einladung, sei es durch die Praxis von schwarzer Magie, dem linken Pfad in okkulten Systemen oder bei Initiationen in fragwürdige Geheimgesellschaften. Diese Praktiken geben alle einer Person erhöhte Kraft und erweitertes Wissen im Tausch gegen Seelenenergie und Verschuldung gegenüber jenen dämonischen Wesen, die ihnen diese Fähigkeiten verleihen – was aber auf lange Sicht immer ein schlechtes Geschäft ist. Aber genau so wie Menschen in ein Loch geraten können durch Kreditkartenschulden, so können andere dies geistig tun durch die „Kreditkarte“ der schwarzen Magie.

Ein weiterer Weg zu dämonischer Besessenheit kann mit kleineren Anhaftungen beginnen und zu wenig stark oder nicht bereit zu sein, dem Zug in Richtung immer ausgeprägteren Formen der Verderbtheit zu widerstehen. Es kann mit einer starken Schwäche in der Persönlichkeitsstruktur beginnen, wie z. B. extreme Traumatisierung als Kind oder ein schwerer Alkoholiker oder drogenabhängig zu sein und/oder im gesamten Lebensstil Gefühle der Morbidität, des Selbstmordes, der Depression in einer gesamten Lebensstil zu pflegen.Dislodging 3

Im Allgemeinen erfordern dämonische Besetzungen ein höheres Maß an Erlaubnis als andere Arten von Anheftungen. Das ist, weil es Dämonen auf den astralen Körper und den Geistes abgesehen haben, was bedeutet, dass sie sehr tief innen angeknüpft sind. Erlaubnis kann bewusst gegeben werden durch Rituale oder ungewollt durch Kultivierung von antihumanen, gegen das Leben gerichtete, anti-spirituelle Haltungen und Gefühle.

Wie man Anheftungen loswerden kann

Anheftungen von Entität kann man entfernen indem man sie aushungert und/oder sie direkt vertreibt.

Sie aushungern bedeutet, dass man sie identifiziert indem man feststellt, welche Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen sie dauernd veranlassen, diese dann abschneidet, sie umwandelt oder sie durch ihre positiven Gegensätze ersetzt. Früher oder später erfährt die Entität, dass jeder Versuch, entsprechende Aktionen zu veranlassen den gegenteiligen Effekt erzeugt und sie keine andere Wahl hat, als aufzuhören und abzuziehen. Dies ist der Standard-Ansatz für den Umgang mit astralen Anhängseln, denn der Astralkörper hat mit Leidenschaften, Emotionen, Gefühle und Eindrücke zu tun.

Schwieriger ist es, sie direkt zu entfernen. Traditionsgemäß beinhaltet dies immer einen Exorzismus-Prozess, den Besuch von jemandem, der schamanisches Reisen praktiziert und über Techniken zur Besetzungs-Entfernung verfügt, oder man führt einer Geister-Ablöse-Therapie mit Hypnose-Sitzung durch. Wenn man Zugang zu solchen Diensten hat und sie sich leisten kann, dann sollte man nach einem angesehenen Fachmann Ausschau halten. Vorsicht bei Fern-Heilern oder solchen mit schlechter Ausstrahlung; einige sind Scharlatane und andere Überträger für Anheftungen von noch schlimmeren Entitäten.

Man kann es selbst tun, sofern man einen luziden Bewusstseinszustand erreichen kann, der sich vom Wachzustand unterscheidet, und besonders in jenem Dämmer-Zustand zwischen Wachen und Schlafen erreicht werden kann. Während des Wachzustands sind die astralen und ätherischen Körper in den physischen Körper eingezwängt und irgendwie wie angekettet an ihn. In diesem Zustand, den Robert Monroe als „Geist wach, Körper eingeschlafen“ bezeichnet ist man ätherisch kraftvoll im Vergleich zum Wachzustand. Man kann dann nicht nur eine Entität-Anhaftung sehen/fühlen, sondern man kann auch verschiedene Aktionen unternehmen, um sie loszuwerden. Dieser Zustand zeichnet sich aus durch eine vollständige Schlaflähmung, einem Gefühl der Entkörperlichung, eines Schwebezustands, starker Vibration und so weiter. Es ist dann der Ätherleib in natürlicher Weise vom Körper entkoppelt. Die Wissenschaft nennt diesen Zustand hypnagog oder hypnopompisch. Weitere Informationen kann man dazu unter dem Stichwort ’aktiv träumen’ finden (einen Artikel des Autors in englisch z.B. hier).

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Handelt es sich um einen einfachen ätherischen Anhang, kann er als ein Teil des Körpers geortet werden. Man kann die ’New Energy Ways’-Technik von Robert Bruce anwenden, um Energie in betreffenden Gebiet hin und her zu bewegen, um so die Anhaftung zu entwurzeln und sie so abfallen lassen. Bruce empfiehlt außerdem, ein einstündiges Bad in Wasser zu nehmen, in dem eine Tasse Bittersalz aufgelöst wurde, aber auch Schwimmen im Ozean kann hilfreich sein. Salzwasser kann bei der Absetzung von solchen Anhaftungen helfen. Aber man sollte daran denken, dass solche körperlichen Kunstgriffe nur die meisten rudimentären Anhänge ansprechen.

Bei astralen und stärkeren ätherischen Anhaftungen muss man auf interne/ psychische Methoden zurückgreifen. Alle solchen Aktionen laufen letztlich auf richtige Intention hinaus. Es ist das Hilfsmittel der Absicht, das sich von System zu System unterscheidet. Im Okkultismus kennt man das Lesser Bann-Ritual mit dem Pentagramm als ätherische Waffe. Die Katholiken haben ihre Brust-Bekreuzigungs-Geste. Robert Bruce spricht über das Entfernen von Kern-Bildern (Core Images, traumatischen Erinnerungen) durch Visualisierung mittels Fotografien, die weggezogen werden vom inneren Gesichtsfeld. Sie werden mit ausgestreckten Arm gehalten und dann umgedreht, wobei visualisiert wird wie die Viecher an der Rückseite des Fotos verbrannt werden.

Diese Techniken dienen als eine Art grafischer Benutzeroberfläche, die dem Unterbewussten oder Höheren Selbst bei der Bewältigung des Problems hilft. Im Falle der ’Core Image’-Entfernungsmethode wird der Befehl zur Behebung des Sprungs in der Psyche, in den sich die Anhaftung verwurzelt hatte, gegeben. Die Robert Bruce Technik und andere einfache, positive Rituale können wirksam sein im wachen (aber konzentrierten) Zustand, obwohl für einen zusätzlichen Punch man sich meiner Meinung nach in einem ätherisch kraftvolleren Zustand begeben muss (’Geist wach, Körper eingeschlafen’). Dies deshalb, weil die Lücke zwischen dem bewussten und unterbewussten Geisteszustand im hypnagogen oder hypnopompischen Stadium oder im Traumzustand kleiner ist. Beachte jedoch, dass bei talentierten, medial veranlagten Personen oder Schamanen solche Zustände nicht erforderlich sind, vorausgesetzt ihre ätherischen und astralen Körper verfügen über gut entwickelte, nicht-physische Organe, die eine 24/7-Verbindung (24 Stunden während 7 Tagen die Woche) mit dem höheren Geist ermöglichen, die in beiden Richtungen funktioniert. Aber für den Rest von uns ist ein ’Geist wach, Körper eingeschlafen’ Status ein temporäres Mittel, um ähnliches zu erreichen.

Für den Umgang mit astralen Entitäten bevorzuge ich es persönlich mich mit göttlicher Kraft aufzuladen, um ein verfeinertes Gefühl für negative Überlagerungen zu bekommen, dann umhülle ich mein Wesen von allen Seiten, nehme feste Bodenhaftung ein, erhöhe meine Schwingung und mein festes Vertrauen, um dann das Ding vollständig zu überwältigen, wie mit einem „Stromschlag“. Es ist meine instinktive Reaktion und wurde schon mehrfach mit Erfolg angewendet. Ich rief die Christuskraft an und was immer mich mit rechtschaffener Kraft erfüllt. All dies geschieht in dem Zustand des ’Geist wach, Körper eingeschlafen’, der dazu am effektivsten ist und die Ergebnisse deutlicher erkennen lässt. Am besten funktioniert dies bei dämonischen oder negativen Entitäten, die eine anti-göttliche Signatur tragen.

Man kann vielleicht den Widerstand der Entität gegen diesen Prozess fühlen, indem man ein unangenehmes, elektrisches Kribbeln oder Pulsieren spürt (wie beim Anfassen eines elektrischen Zauns) und vielleicht das Gefühl bekommt als ob sich etwas krümmt. Es könnten sich Laute mit Schreien und Knurren manifestieren, oder vielleicht die Projektion eines gruseligen Gesichtes um einen zu erschrecken. Es ist wichtig, dabei weder Angst, noch Schwäche oder Bosheit zu fühlen. Es ist sogar so, dass je positiver und selbstbestimmter man sich fühlt, desto besser und effektiver ist der Prozess. Man beabsichtigt deutlich die Trennung und das Ändern der Schwingungs-Rate durch eine Erhöhung des eigenen emotionalen Zustands und Grades von Vertrauen.

Die im vorherigen Abschnitt gegebene Technik, die für Anhaftungen von nicht-menschlichen, bösartigen Entitäten gegeben wurde, funktioniert auch gegen psychische Angreifer. Ich würde es nicht gegen Anhaftungen von menschlicher Entität verwenden und musste es auch noch nicht. Ich nehme an, dass ich mit Letzteren sprechen und argumentieren könnte um sie friedlich ins Jenseits zu geleiten. Aber bei negativen Entitäten der Art von astralen Parasiten, anhaftenden grauen ET’s, dämonischen und subdämonischen Typen, spiele ich nicht Softball.

 

(Literaturhinweise findet man im Originalartikel, der am Anfang dieses Beitrags verlinkt wurde)

Quelle: http://transinformation.net/entfernen-von-anhaftungen-negativer-entitaeten/

Gruß an die, die bereits erlebt haben was hier beschrieben steht

TA KI