Migranten in deutschen Spitäler: Whistleblower-Bericht im tschechischen TV.


Tschechisches TV Oktober 2015: Tschechischer Arzt berichtet über die Zustände in einem Münchner Krankenhaus:

Gestern hatten wir im Krankenhaus eine Sitzung darüber, wie die Situation hier und in den anderen Münchner Krankenhäusern unhaltbar ist. Kliniken kommen mit Notfällen nicht mehr zugange und so müssen nun die Krankenhäuser alles übernehmen.
Viele Muslime lehnen die Behandlung durch weibliche Angestellte ab, und wir Frauen weigern uns unter diese Tiere zu gehen, speziell die aus Afrika. Die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Migranten wird immer schlechter. Seit dem vergangenen Wochenende, müssen Migranten von der Polizei mit Diensthunden in die Krankenhäuser begleitet werden.
Viele Migranten haben AIDS, Syphilis und viele exotische Krankheiten, die wir in Europa nicht zu behandeln wissen. Wenn sie ein Rezept in der Apotheke erhalten erfahren sie. Das sie dazu Geld brauchen. dies führt zu Ausbrüchen, insbesondere wenn es sich um Medikamente für Kinder handelt. Sie lassen ihre Kinder beim Apothekenpersonal zurück mit den Worten: „So, hier heilen Sie die Kinder selbst!“ So bewacht die Polizei nun nicht nur die Kliniken und Krankenhäusern, sondern auch größere Apotheken.
Offen gesagt: Wo sind all jene, die mit Schildern an Bahnhöfen vor Fernsehkameras die Flüchtlinge empfangen haben?! Für kurz wurden die Grenzen geschlossen, aber eine Million von ihnen sind bereits hier und wir werden auf jeden Fall nicht in der Lage sein, um sie wieder los zu werden.
Momentan beträgt die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland 2,2 Millionen. Nun werden es mindestens 3,5 Millionen sein. Die meisten dieser Menschen sind völlig arbeitsunfähig. Ein Teil von ihnen haben keine Ausbildung. Und die die Frauen arbeiten in der Regel sowieso nicht. Ich schätze, dass jede zehnte Frau schwanger ist. Hunderttausende von ihnen brachten Säuglinge und kleine Kinder mit, viele sind abgemagert. Wenn das so weitergeht und Deutschland seine Grenzen wieder öffnet, gehe ich nach Hause zurück in die Tschechische Republik. Niemand kann mich in dieser Situation halten, nicht einmal der Doppelte Lohn den ich zu Hause verdienen würde. Ich ging nach Deutschland und nicht nach Afrika oder den Nahen Osten.
Selbst der Professor, unser Abteilungsleiter, sagte uns, wie traurig es ihn macht, die Putzfrau zu sehen, welche seit Jahren für 800 Euro jeden Tag arbeiten kommt, und daneben junge Männer in den Gängen mit ausgestreckten Händen erwartend alles umsonst….und wenn nicht bekommen sie einen Wutanfall.
Aber ich fürchte wenn ich zurück gehe, wird es bis zu einem gewissen Punkt die gleiche Situation in Tschechien sein.. ..Wenn die Deutschen mit ihrer Natur damit nicht umgehen können, dann ist in Tschechien das totale Chaos vorprogrammiert.
Wer nicht mit ihnen in Kontakt gekommen ist, hat keine Ahnung welche Art von Tiere das sind, vor allem die, die aus Afrika , ,,,,und wie sich die Muslime benehmen als wären sie dank ihres Glaubens besser als unsere Mitarbeiter.
Bis jetzt hat sich das Krankenhauspersonal noch nicht mit den eingeschleppten Krankheiten angesteckt. Aber mit so vielen Hunderten von Patienten täglich ist das nur eine Frage der Zeit.
In einem Krankenhaus in der Nähe des Rheins griffen Migranten das Personal mit Messern an. Sie gaben ein 8-Monate altes Kind an der Schwelle des Todes ab, welches während 3 Monaten durch halb Europa geschleift wurde. Das Kind starb, trotz der erhaltenen Top-Fürsorge in einer der besten Kinderkliniken Deutschlands.
Der Arzt musste operiert werden und zwei Krankenschwestern wurden auf die Intensivstation gebracht. Niemand wurde bestraft.
Der Lokalpresse wurde verboten darüber zu schreiben, so haben wir es über E-Mail erfahren. Was würde wohl mit einem Deutschen passieren, wenn er einen Arzt und Krankenschwestern mit einem Messer angegriffen und verletzt hätte? Oder wenn er seinen eigenen mit Syphilis infizierten Urin in das Gesicht einer Krankenschwester geschleudert hätte und dieser so mit einer Infektion drohte? Zumindest würde er vor Gericht gestellt. Doch bei diesen Menschen – ist bis jetzt nichts geschehen.

Und so frage ich, wo sind all die Jubler und Begrüsser? Diese sitzen hübsch zu Hause, genießen ihre Non-Profits und freuen sich auf weitere Züge und ihre nächsten Stapel Bargeld für das Begrüßen an den Bahnhöfen.

Wenn es nach mir ginge würde ich alle diese Begrüsser als Begleiter in die Notaufnahme unseres Krankenhaus bringen. Und danach in ein Gebäude zusammen mit den Migranten, so dass sie sich darum kümmern müssten, ohne bewaffnete Polizei, ohne Polizeihunde, die ja heute in jedem bayerischen Krankenhaus stationiert sind, und ohne medizinische Hilfe.
#migranten #deutschland #krankenhaus #spitäler #flüchtlinge
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Gruß an die Erwachten
TA KI

8 Kommentare zu “Migranten in deutschen Spitäler: Whistleblower-Bericht im tschechischen TV.

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  2. „Glücklich ist ein Volk, das Menschen hat, die seinen Niedergang mitfühlen und mit durchleiden; denn so lange lebt es noch. Wo diese Menschen fehlen, ist es tot. Deshalb lebt das niedergeworfene Volk nur noch durch sie. Davon freilich ahnen die Schmarotzer nichts. Sie suchen ja nur zu gerne die Sterbeplätze auf. Das lehrt uns die Natur.“
    Günther Gabke.
    (Aus: „Die kosmische Wahrheit“ – Heft Nr.6/1984)

  3. Es ist schon sehr schwierig bei Menschen, mit denen wir tagtäglich zusammen sind, herauszufinden, was diese wirklich denken. Die Menschen sprechen so gut wie nie darüber, was sie wirklich innerlich bewegt, über was sie nachdenken, was sie fühlen, welche Emotionen sie wirklich haben.

    Dies hat sehr verschiedene Gründe.
    Zum Beispiel kann man nicht über etwas sprechen, das einem nicht bewußt ist.
    Viele werden sofort sagen, daß sie doch auf alle Fälle bewußt sind. Nein, sind sie nicht.

    Aber auch, wenn man darüber spricht, so wird das was man sagt oft nicht in dem Kontext verstanden, in dem der Sprechende ist, sondern meist in dem Kontext, in dem der Zuhörende lebt. Auch dies ist ein Merkmal von nicht vorhandener Bewußtheit.

    Sind sich diese zwei Kontexte, die wir auch Bezugssystem nennen können ähnlich, so verstehen sich die Menschen besser, als wenn sich die Bezugssysteme in denen die Menschen leben, stark unterscheiden.

    Die Bezugssysteme der Menschen, die aus fremden Ländern zu uns kommen, sind meistens fundamental anders, als unsere eigenen. Und das ist sehr natürlich, denn die Kulturen, aus denen diese Menschen kommen, sind völlig andere. Nicht nur die Kulturen sind andere, sondern auch die Natur, der Himmel, das Klima, das Energiefeld der Umgebung, die Tiere, das Wasser, die Erde. Alles ist anders. Darum muß auch der innere Mensch anders sein.

    Es grenzt an einen mehr oder weniger völligen Wahnsinn, zu glauben, die verschiedenen Menschen, die über die Erde verteilt an den verschiedensten Orten leben, wären sich gleich, oder könnten durch Schulen oder Ideologien gleich gemacht werden. Das erinnert mich stark an die unmenschlichen geheimen Forschungsprojekte der Nazis und der Amerikaner.

    Auch wenn sich die Menschen in ihren körperlichen Erscheinungen sehr ähnlich sind, so muß müssen wir verstehen, daß sich die Menschen innerlich ähneln, aber doch nicht gleich sind und nie gleich sein könnnen. Die Menschen sind nicht Körper, also auch keine Maschinen, Automaten und Roboter. Der Mensch ist ein nichtmaterielles Wesen. Zudem ist der Mensch ein unsterbliches Wesen, was eine enorme Bedeutung hat.

    Materie ist eine Aggregatform von schwingender Energie.
    Dieser schwingenden Energie wird der Name Geist gegeben.
    Trotzdem wissen wir natürlich nicht, was Geist ist.
    Jedenfalls weiß ich es nicht.

    • Meine völlige Zustimmung!!
      Zitat:
      „Materie ist eine Aggregatform von schwingender Energie.
      Dieser schwingenden Energie wird der Name „Geist“ gegeben.
      Trotzdem wissen wir natürlich nicht, was Geist ist.“

      iCH für meinen Teil gehe bei all meinen bisherigen Recherchen davon aus, daß es eine Differenzierung der „Geister“ betreffend der zu differenzierenden Aggregatformen existierend geben muß…

      Dem gleichzusetzen wäre ggf. der Begriff der „religiösen Ideolgien„…

      Zumindest schließt sich hinsichtlich dessen für mich klärend der Rückschluß:

      Alle Menschen sind NICHT gleich… es ist, wie Du es benennst quasi eine andere Quelle, aus dessen Geist die Materie beeinflußt wird…

      Und der Geist bestimmt nunmal die Materie- wie sagten die Lateiner:-…

      “ Cogito ergo sum…“
      „…iCH denke also BIN iCH…“


      Oder simpel vereinfacht:
      „iCH bin!“
      Am Anfang war was WORT– Wort/d ist im mundsprachlichen süddeutschen Raum das Synonym für „geworden sein“…

      um nicht zu hochtrabend philosophisch daherzukommen-

      kann man es verkürzt allumfassend mit den Worten:

      “ Alles was wird, muß zuerst gedacht worden sein“ umfassen…

      Viele Grüße
      Tanja

      • Das Wort aus der Genesis ist für mich eine Umschreibung einer Schwingung. Damals, als diese Schriftstücke aufgeschrieben wurden, hätte man den Menschen nichts von Schwingungen erzählen können, weil sie es nicht verstehen hätten können. Ich stelle heute immer noch fest, daß Menschen ohne gewisse Grundkenntnisse und Erfahrungen mit Technik immer noch sehr große Probleme damit haben, technische Fachbegriffe richtig zu verstehen oder damit zu formulieren. Das geht oft schief.

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