Der Samstagsfilm


THX 1138

Der Film zeigt eine Gesellschaft, in der die Menschen in einer hochautomatisierten und -effizienten, unterirdischen Anlage leben. Die Namen der Menschen bestehen aus einem dreistelligen Präfix gefolgt von einer Nummer. Durch Zwangsmedikation von Psychopharmaka wird das Verhalten der Menschen reguliert und ihre Leistungsfähigkeit gesteigert. Medikamentenverweigerung und Geschlechtsverkehr, der als verderbliche sexuelle Perversion gesehen wird, sind schwere Verbrechen. Eine vollständige Überwachung stellt sicher, dass das nicht passiert.

LUH 3417 arbeitet in einer Überwachungsstelle. Sie überwacht die Stadt im Allgemeinen und die Einnahme von Medikamenten im Speziellen und beantwortet Fragen der Bürger mit vorgefertigten Bandansagen. Sie wird von ihrem Vorgesetzten, SEN 5241, dabei beobachtet, wie sie ihren Mitbewohner, THX 1138, an seiner Arbeitsstelle, einer Roboterfabrik, beobachtet. Während sie ihn beobachtet kommt es in einer anderen Abteilung der Fabrik zu einem Unfall und einer kleinen nuklearen Explosion. Auf dem Heimweg sucht THX eine Unikapelle auf und bittet die virtuelle Gottheit Omm um Rat. Dessen Antwort besteht aus einer automatisierten und wenig sachbezogenen Bandansage.

Zuhause angekommen ignoriert THX LUHs emotional geprägte Fragen, und beginnt sich Hologrammsendungen anzusehen. Er sieht einer Nackttänzerin zu und lässt sich dabei von einem automatisierten Masturbator befriedigen. Währenddessen tauscht LUH, die bereits unter dem Verdacht steht Drogenvermeidung zu betreiben, Medikamente in THX‘ Ration aus. Nachdem sich THX befriedigen hat lassen, wechselt er das Programm zu einem Sender auf dem ununterbrochen ein Mensch von Roboterpolizisten verprügelt wird. Entnervt wechselt LUH das Programm und THX nimmt seine Abendration mit der präparierten Medikation zu sich.

Bis zu diesem Zeitpunkt macht THX – im Gegensatz zu LUH – in jeder Situation einen emotional unbewegten, gleichgültigen Eindruck. Kurz darauf macht sich die geänderte Medikation bemerkbar, und er versucht seiner Unruhe mit mehr Psychopharmaka entgegenzusteuern, bricht dabei aber vor dem Medikamentenschrank zusammen. Dadurch wird SEN auf die Geschehnisse in ihrer Wohneinheit aufmerksam. LUH und THX schlafen miteinander und stellen fest, dass sie ineinander verliebt sind und sich weiterhin dem System entziehen wollen, indem sie zur Oberfläche fliehen.

SEN ändert LUHs Einsatzplan, und erklärt THX, von diesem zur Rede gestellt, dass er seine Privilegien und Computerkenntnisse benutzt hat, um das System zu manipulieren, damit THX SENs Wohneinheit zugeteilt wird. Da das illegal ist, wird SEN von THX denunziert.

THX tritt seine letzte Schicht an, steht jedoch durch die fehlenden, leistungssteigernden Medikamente unter starkem Stress. Durch die ungewöhnlichen biometrischen Signale alarmiert, ordnen die Kontrolleure eine „Denksperre“ bei ihm an. Diese Prozedur führt zu einer vollkommenen Starre von THX, der allerdings gerade bei einem besonders heiklen Arbeitsschritt mit radioaktivem Material ist. Dadurch kommt es fast zu einer weiteren nuklearen Explosion. Bei der Untersuchung des Vorfalls wird aufgedeckt, dass THX sich der Medikamentenverweigerung und der sexuellen Perversion mit LUH schuldig gemacht hat und er wird festgenommen.

Vor Gericht wird THX für unheilbar erklärt. Eine sofortige Vernichtung wird abgelehnt, stattdessen soll er konditioniert und in Gewahrsam gehalten werden. Nach der Konditionierung trifft THX auf LUH, die ebenfalls festgenommen wurde. LUH sagt THX, dass sie schwanger ist, sie lieben sich und werden erneut voneinander getrennt. Anschließend landet THX in einer Verwahrungsanstalt für mental Auffällige und Unangepasste (einem weißen, scheinbar wandlosen Raum ohne sichtbaren Ausgang). SEN, der wegen seiner Systemmanipulation inzwischen gleichfalls festgenommen wurde, befindet sich auch dort. THX entschließt sich zur Flucht und SEN folgt ihm dabei.

Sie laufen durch den scheinbar grenzenlosen leeren Raum. Unterwegs treffen sie auf SRT, einen Darsteller aus den Hologrammsendungen, der von sich behauptet, ein materialisiertes Hologramm zu sein. Er schließt sich ihnen an und führt die Gruppe zum Ausgang. Fortan werden die drei von der Staatsmacht in Form von Roboterpolizisten verfolgt. Die für die Ergreifung von THX verantwortliche Stelle legt eine maximale Summe fest, die für seine Verhaftung aufgewendet werden darf. Sämtliche damit zusammenhängende Tätigkeiten sind automatisch einzustellen, sobald diese Summe überschritten wird.

SEN wird in einem Gedränge von den beiden Anderen getrennt. Er erreicht allein den Rand der Stadt und einen Tunnel, der weiter ins Ungewisse führt. Als SEN jedoch sieht wie dunkel und schmutzig der Tunnel ist, und dass dort auch Ungeziefer lebt, verlässt ihn der Mut weiterzugehen und er kehrt in die Stadt zurück. Dort sucht er die zentrale Unikapelle auf und betet zu Omm. Er beteuert sich ändern zu können und bittet um einen Neuanfang, wird von einem Priester unterbrochen und flüchtet. Kurz darauf setzt er sich auf eine Bank und unterhält sich mit einigen spielenden Kindern. Den wenig später eintreffenden Polizeirobotern stellt er sich widerstandslos.

Auf ihrer Flucht sucht THX nach LUH und erfährt, dass sie vernichtet wurde, da die Suche nach ihrer Nummer nur den Aufenthaltsort eines heranwachsenden Fötus in vitro zutage fördert, dem die Nummer bereits neu zugewiesen wurde. THX und SRT stehlen jeweils ein Auto, doch SRT ist mit der Bedienung seines Wagens überfordert. Er verunglückt kurz nach dem Diebstahl und THX setzt die Flucht alleine fort. Nach einer Kollision mit einer Absperrung flüchtet THX zu Fuß weiter und gelangt zu einem Schacht, der zur Erdoberfläche führt. Er klettert dicht gefolgt von Polizeirobotern an einer Leiter durch den Schacht nach oben.

Da das für die Polizeiaktion bereitgestellte Budget überschritten wird, brechen die Verfolger, nur wenige Meter hinter THX, die Suche ab, rufen ihm aber noch zu, dass er außerhalb der Schale nicht überleben könne. THX gelangt zur Oberfläche und sieht der untergehenden Sonne entgegen; mehrere Vögel überfliegen ihn.

https://de.wikipedia.org/wiki/THX_1138

Gruß an die „Zukunft“

TA KI

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Mehrere Hundert Flüchtlinge in Niedersachsen verschwunden


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Osnabrück. Mehrere Hundert Flüchtlinge sind aus Notunterkünften der Kommunen in Niedersachsen verschwunden. Das ergab eine Umfrage unserer Redaktion unter den 20 Landkreisen und kreisfreien Städten, die vom Land Niedersachsen im Zuge der Amtshilfe verpflichtet worden sind, kurzfristig 4000 Flüchtlinge aufzunehmen. Wohin die Menschen gehen, weiß in den meisten Fällen niemand so genau. Wer sie sind, auch nicht.

  • Rund 700 Menschen sind aus den Notunterkünften in den vergangenen Tagen verschwunden.
  • Die Kommunen vermuten, dass die Flüchtlinge sich auf den Weg zu Verwandten in Deutschland oder anderen Teilen von Deutschland gemacht haben.
  • Die CDU fordert, Flüchtlinge direkt nach der Ankunft in Niedersachsen zu registrieren. Hier kam es in den vergangenen Monaten immer wieder zu Verzögerungen.

 

Seit dem vergangenen Wochenende werden die Flüchtlinge direkt aus Bayern per Bus oder Bahn auf die Kommunen verteilt. Ohne Zwischenstopp in den überfüllten Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes wie in Bramsche-Hesepe bei Osnabrück . Und ohne die behördliche Registrierung, die hier geschieht, bevor ein Asylantrag gestellt werden kann. Eiligst hatten Städte und Gemeinden Notunterkünfte hergerichtet, nachdem das Land die Hilfe eingefordert hatte. Vor allem Turnhallen wurden daraufhin umfunktioniert. (Weiterlesen: Flüchtlinge: Das sagen Bürgermeister der Region)

Mehr als 700 Flüchtlinge verschwunden

Doch bereits kurz nach der Ankunft des ersten Teils der Menschen oder am nächsten Morgen lichteten sich die Reihen. Im Emsland beispielsweise fehlte plötzlich von 235 Flüchtlingen jede Spur, berichtet eine Kreissprecherin. Im Landkreis Cloppenburg reisten fast hundert Menschen weiter, jeweils 70 in der Wesermarsch und der Grafschaft Bentheim. Und so weiter. Rund 700 verschwundene Menschen waren es bis Donnerstag in den 20 Kommunen. (Weiterlesen: Nur noch 48 Flüchtlinge in Lingener Notunterkunft)

Weiterreise zu Familienangehörigen?

Wohin die Flüchtlinge wollen, darüber können die Behörden meistens nur spekulieren, da sich viele nicht abmelden. Flächendeckend lautet die Rückmeldung der Kommunen, die Flüchtlinge seien vermutlich zu Familienangehörigen weitergereist. Entweder innerhalb Deutschlands oder aber ins Ausland, beispielsweise in skandinavische Länder. Aus Friesland und der Grafschaft Bentheim wird von Fällen berichtet, in denen Verwandte ihre Angehörigen auch direkt in der Unterkunft abgeholt hätte.

Die genauen Ziele kennt jedenfalls niemand. Ebenso wenig wissen die Behörden, wer die Menschen eigentlich sind, die jetzt auf eigene Faust durch das Bundesgebiet reisen. Ein großer Teil ist behördlich in Deutschland bislang nicht registriert worden – das erfolgt in den Erstaufnahmeeinrichtungen. Asyl konnten sie deswegen auch noch nicht beantragt. Die Voraussetzung für eine mögliche Abschiebung. (Weiterlesen: Werden jetzt Turnhallen in der Region belegt?)

„Es handelt sich nicht um Gefangene“

Die Kommunen jedenfalls sehen keine Handhabe, die Menschen in den Notunterkünften festzuhalten. Sie seien ja keine Gefangenen, heißt es aus Delmenhorst, wo eine Handvoll Flüchtlinge verschwunden sind. Und Salzgitter meldet: „Es ist den Flüchtlingen freigestellt, auf Wunsch weiterzureisen.“ Hier haben 45 von 103 Menschen davon Gebrauch gemacht. Maike Duis, Sprecherin des Landkreises Leer, berichtet von Flüchtlingen die direkt Zugfahrkarten vorzeigen konnten. Diese seien dann erst gar nicht mit der Fähre auf die Nordseeinsel Borkum übergesetzt, wo der Landkreis rund 300 Menschen in der Jugendherberge unterbringt, sondern ihres Weges gegangen. (Weiterlesen: Flüchtlinge: Das sagen Bürgermeister der Region)

Flüchtlinge wissen nicht, wohin sie gebracht werden

Als weiteres Problem melden die Kommunen zurück, dass den Flüchtlingen nicht gesagt werde, wohin sie von Bayern aus gebracht würden. „Die wissen häufig gar nicht, wo sie sind“, sagt der Delmenhorster Stadtsprecher Timo Frers über die ersten Ankömmlinge. „Wir haben jetzt eine Deutschlandkarte in der Notunterkunft aufgehängt, damit sich die Menschen orientieren können.“ Er berichtet von einem Flüchtling, der eigentlich in die Schweiz wollte, dann aber in Delmenhorst gelandet sei. (Weiterlesen: Weitere 100 Flüchtlinge in Delmenhorst angekommen)

Bislang keine Hilfe vom Land

Einige Kommunen haben nun damit begonnen, auf eigene Faust die Menschen zu registrieren, um sich einen Überblick zu verschaffen. Durch das Verschwinden der Flüchtlinge entstehe ein „immenser Arbeitsaufwand, der durch eine bessere Organisation des gesamten Unterbringungsablaufs verhindert werden könnte“, sagt Frank Beumker, Sprecher des Kreises Cloppenburg. Zudem habe sich das Land Niedersachsen bislang nicht dazu geäußert, wie mit abreisewilligen Flüchtlingen umzugehen sei. Auf mobile Registrierungseinheiten, die das Land in Aussicht gestellt hatte, warten die Kommunen bislang vergebens.

CDU: Müssen wissen, wer sich hier aufhält

Lange frei dürften die Betten in den Turnhallen allerdings nicht bleiben. In den kommenden Stunden erwarten die meisten der 20 Kommunen weitere Busse mit Flüchtlingen.

Angelika Jahns, innenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion in Niedersachsen hält die derzeitige Situation für „nicht akzeptabel“. Sie sagt: „Wir müssen wissen, wer sich in Niedersachsen aufhält.“ Deswegen müssten Flüchtlinge direkt nach ihrer Ankunft registriert werden, fordert sie.

Doch dies war zuletzt weder in den Notunterkünften der Kommunen noch in den Erstaufnahmeeinrichtungen der Fall. Mittlerweile soll es zumindest in Hesepe gelungen sein, den Registrierungsrückstau abzubauen. (Weiterlesen: In Hesepe entstehen winterfeste Unterkünfte)

Jahns befindet: „Den von Rot-Grün viel zitierten Flaschenhals gibt es tatsächlich.“ Der sei allerdings nicht beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das Asylanträge bearbeitet, „sondern vor allem in der landeseigenen Verwaltung“. (Weiterlesen: Hesepe: Ein Flüchtlingslager vor dem Kollaps)

Land sucht Freiwillige

Eine interne E-Mail aus dem Justizministerium in Hannover, die unserer Redaktion vorliegt, belegt, wie intensiv nach Personal zur Registrierung von Flüchtlingen gesucht wird. „Es hat sich zum einen bereits ein massiver Rückstau bei der Registrierung ergeben, zum anderen kommen täglich eine große Anzahl von Neuzugängen hinzu“, heißt es. 90 weitere Mitarbeiter seien notwendig, um im Schichtdienst zwischen 6 und 20 Uhr in mobilen Teams Flüchtlinge zu registrieren. Genau die Teams also, auf die die Kommunen derzeit warten.

Wie der „Weser Kurier“ berichtet, dauert die Registrierung eines Flüchtlings 30 Minuten. Täglich kommen in Niedersachsen etwa 1000 Flüchtlinge an. 15.000 unregistrierte sollen sich demnach bislang im Land aufhalten. Hinzukommen die 4000, die im Zuge der Amtshilfe sofort auf die Kommunen verteilt worden sind.

Quelle: http://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/630074/mehrere-hundert-fluchtlinge-in-niedersachsen-verschwunden

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Drohungen, Diebstahl, Schläge- Die internen Lageberichte der Polizei


Das Landeskriminalamt erstellt seit Anfang September gezielte Lagebilder zu Flüchtlingen. Obwohl die Fälle in den internen Papieren als „relevante Ereignisse“ bezeichnet werden, haben die Behörden die wenigsten Fälle öffentlich mitgeteilt. Vorwürfe einer gezielten Zurückhaltung von Meldungen weist das Landespolizeiamt zurück.

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Kiel.  Auf Nachfrage betont Behördensprecher Matthias Glamann, dass diese Lagebilder nicht die Wirklichkeit widerspiegelten, weil sie noch keiner „Datenqualitätsprüfung“ unterzogen worden seien.

 Unabhängig davon dienen die täglich verfassten Lagebilder, die als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“ gekennzeichnet sind, der Polizei aber bereits seit September dazu, frühzeitig notwendige „Handlungserfordernisse“ für die Sicherheit von Flüchtlingen und der Bevölkerung zu erkennen, wie das Landeskriminalamt betont. Offenkundig kommt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen weitaus häufiger zu Konflikten, als bislang von Polizei und Landespolitik öffentlich eingeräumt worden ist.

Unserer Zeitung liegen unter anderem Einsatzberichte über Auseinandersetzungen in Rendsburg und Albersdorf vor. Herausragend ist aber ein Bericht über eine „Gefahrenlage“ in der Unterkunft auf dem Lübecker Volksfestplatz, ausgelöst am 30. September vor dem Bürocontainer des Landesamtes für Ausländerangelegenheiten. Aufgrund längerer Wartezeiten soll es laut LKA-Papier unter den Flüchtlingen zu „tumultartigen Szenen und lautstarken Streitigkeiten“ wegen Vordränglern gekommen sein. Zeitweise sollen 100 bis 150 Personen beteiligt gewesen sein. Neben dem Sicherheitsdienst und Polizeikräften waren auch acht Soldaten der Bundeswehr im Einsatz. Im Fazit des Einsatzberichtes heißt es: „Abschließend muss darauf hingewiesen werden, dass die Lage vor Ort ohne die Kräfte der Bundeswehr nicht zu bewältigen gewesen wäre.“

 In Neumünster musste Anfang Oktober eine Einsatzgruppe der Bereitschaftspolizei aus Eutin anrücken, nachdem es in einer Röntgenpraxis zu Problemen mit Flüchtlingen gekommen war. „In den Fluren und Warteräumen sowie im Treppenhaus befanden sich beim Eintreffen der Polizei zirka 100 Personen. Eine Abarbeitung der Röntgenmaßnahmen so vieler Personen konnte an diesem Tag nicht mehr erfolgen“, heißt es im Protokoll. Und weiter: „Es entstanden Probleme, da sich immer mehr Personen in der Praxis einfanden und die Personen, die nicht mehr geröntgt werden konnten und sich bereits in der Praxis aufhielten, diese nicht verlassen wollten.“

 Wegen Bedrohung musste die Polizei in einer Kieler Augenarztpraxis anrücken. Ein 31-Jähriger, der seinen zwei Jahre alten Sohn zur Behandlung begleitete, beschimpfte eine Medizinerin als „unrein“. Als die Ärztin die Behandlung abbrach, soll der Mann angekündigt haben, sich zu überlegen, wie er der 53-Jährigen schaden könne. In Timmendorfer Strand wurden drei aus dem Kosovo stammende Männer beim Versuch, aus einem Geschäft eine 600 Euro teure Hose zu stehlen, von der Polizei erwischt. Für große Aufmerksamkeit sorgte eine Körperverletzung in Lübeck: „Ein afghanischer Staatsangehöriger schlug in der Innenstadt seine ihm lediglich nach muslimischen Recht angetraute Frau mehrfach ins Gesicht.“ Passanten schritten ein und alarmierten die Polizei.

 733 Straftaten mit „Flüchtlingsrelevanz“ zählte das LKA im Zeitraum vom 1. September bis 20. Oktober. In die Gesamtzahl flossen Straftaten ein, in denen Flüchtlinge entweder Opfer oder Täter waren. Wie viele Straftaten insgesamt in diesem Zeitraum in Schleswig-Holstein angezeigt wurden, konnte das Landeskriminalamt auf Nachfrage „aus technischen Gründen“ nicht sagen.

Quelle: http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Politik/News-Aktuelle-Nachrichten-Politik/Landeskriminalamt-Drohungen-Diebstahl-Schlaege

Die internen Lageberichte der Polizei

In Schleswig-Holstein hat es in den vergangenen Wochen sehr viel mehr Einsätze der Polizei im Zusammenhang mit Flüchtlingen gegeben, als bislang öffentlich bekannt geworden ist. Das geht aus internen „Lagebildern Flüchtlingsthematik“ hervor, die den Kieler Nachrichten vorliegen.

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Kiel. Auf Nachfrage bestätigt Stefan Jung vom Landeskriminalamt, dass seine Behörde seit dem 1. September tägliche, wöchentliche und künftig auch monatliche Kriminalitätsbilder erstelle.

 733 Straftaten mit sogenannter Flüchtlingsrelevanz sind seither erfasst worden. „Dieses ist die Gesamtzahl der Delikte, in denen Flüchtlinge Opfer von Straftaten geworden sind oder sie selbst Täter einer Straftat waren“, erläutert Jung. Eine detaillierte Aufschlüsselung sei zurzeit technisch noch nicht möglich. Mit 378 Fällen seien Eigentumsdelikte am stärksten vertreten, gefolgt von Körperverletzungen mit 125 Taten. Sechs Anzeigen wurden wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern, drei wegen sexueller Nötigung oder Vergewaltigung verfasst.

 Eine Vielzahl der Fälle, die die Landespolizei in ihren Lagebildern als „relevante Ereignisse“ bezeichnet, sind bislang der Öffentlichkeit nicht bekannt gemacht geworden. In einer Arztpraxis in Neumünster musste eine Einsatzgruppe angefordert werden, nachdem sich eine hohe Zahl von Flüchtlingen geweigert hatte, die Räume zu verlassen. In Kiel wurde eine Augenärztin bedroht. Laut internen Polizei-Papieren mussten Beamte Auseinandersetzungen in Unterkünften in Rendsburg und Albersdorf schlichten. „Tumultartige Szenen“ in der Erstaufnahmeeinrichtung in Lübeck, an denen 100 bis 150 Personen beteiligt waren, wurden vom LKA mit dem Zusatz versehen, „dass die Lage vor Ort ohne die Kräfte der Bundeswehr nicht zu bewältigen gewesen wäre“. Acht Soldaten hatten sich zufällig auf dem Gelände befunden.

 Matthias Glamann vom Landespolizeiamt betont, dass es keine Direktive gebe, Informationen zurückzuhalten. „Im Gegenteil: Seitens der Polizeiführung wird korrekte und offene Berichterstattung erwartet“, so der Sprecher. Die Gewerkschaft der Polizei pflichtet bei: „Andernfalls bestünde die Gefahr, dass der Eindruck entsteht, die Polizei wolle die Öffentlichkeit manipulieren“, so Landesgeschäftsführer Karl-Hermann Rehr.

Quelle: http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Politik/News-Aktuelle-Nachrichten-Politik/Fluechtlingskriminalitaet-Die-internen-Lageberichte-der-Polizei

Gruß an die anderen Bundesländer- Wir wollen über ALLE Delikte jeder Art in vollem Umfang informiert werden- denn WIR ZAHLEN EURE ARBEIT!!!

TA KI

Müssen wir Flüchtlinge bald in unseren Wohnungen aufnehmen?


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Dresden – Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Dresden. Doch neue Quartiere gibt es kaum. Die als Provisorien gedachten Turnhallen werden wohl zum Dauerquartier für die dort untergebrachten Flüchtlinge.

Wie eine Lösung aussehen soll, ist unklar. In der MOPO24 skizziert Sozialbürgermeistern Kristin Kaufmann (39, Linke) jetzt den drohenden Ernstfall.

„Es ist eine große Herausforderung. Wir prüfen alle Unterkunftsmöglichkeiten. Fakt ist: Die Unterbringung der Menschen ist alternativlos“, so Frau Kaufmann. Die kommunalen Turnhallen wie die an der Thäterstraße in Übigau sind daher fest eingeplant.

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Dresdens Sozialbürgermeisterin Kristin Kaufmann.

„Wie lange dieser Zustand andauert, ist noch unklar“, so eine Sprecherin der Stadt. Heißt konkret: Eigentlich sollen Turnhallen nur ein Provisorium sein. Wenn aber immer mehr Flüchtlinge nach Dresden kommen, werden Provisorien zum Dauerzustand.

Weil es in der Landeshauptstadt zudem kaum noch leer stehende Wohnungen gibt, zählt Sozialbürgermeisterin Kaufmann auch folgende Möglichkeit auf: „Eventuell müssen wir unsere Wohnungen öffnen, wie es auch nach dem Zweiten Weltkrieg der Fall war“, warnt sie für den Fall vor, dass nicht genügend andere Unterkünfte gefunden würden.

Aktuell profitiert die Landeshauptstadt noch vom Planungs-Chaos auf Landesebene. Weil dort nicht schnell genug sämtliche medizinischen Tests durchgeführt werden können, verlassen immer noch relativ wenig Flüchtlinge die Erstaufnahmeeinrichtungen in Richtung endgültiger Asyl-Unterkunft.

Die Landeshauptstadt verfügt aktuell über 15 Heime mit 1083 Plätzen und 439 Wohnungen mit 2642 Plätzen sowie vier in Betrieb genommene Turnhallen mit 209 Plätzen an den Standorten Ginsterstraße (59 Plätze), Terrassenufer (40 Plätze), Schleiermacherstraße (70 Plätze) und der erwähnten Thäterstraße (40 von 59 Plätze belegt).

Das durchschnittliche Asylverfahren in Dresden dauert fünfeinhalb Monate.

Wer macht was im Rathaus?

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Sven Manja (Mi.) und Ralf Lübs (re.).

Mittlerweile gibt es kaum ein Amt, das sich nicht mit Asylfragen beschäftigen muss. Vor allem im Sozialamt sind die Mitarbeiter am Anschlag.

Auf Bürgermeisterebene leitet Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann (52, CDU) die Projektgruppe Asyl. Fachlich zuständig ist Sozialbürgermeistern Kris Kaufmann (39, Linke).

Ralf Lübs (54), Chef des Ordnungsamtes, ist verantwortlich für sämtliche Sicherheitsfragen an den Asyl-Standorten. Sven Mania (45), ehemals Chef der Dresdner Sportstätten und Bäder, koordiniert die Unterbringung der Flüchtlinge.

Gerit Thomas (43), persönliche Referentin von OB Dirk Hilbert (44, FDP), hält den Rathaus-Chef immer informiert.

Rathaus sucht weiter nach Container-Grundstücken

1300 Asylbewerber hat Dresden im letzten Jahr aufgenommen. 2423 Flüchtlinge wurden 2015 bisher aufgenommen – über 3000 werden, vorsichtig geschätzt, für den Rest des Jahres noch erwartet.

Um die überhaupt unterbringen zu können, pflügt die Stadt aktuell jeden Quadratmeter kommunaler Grundstücke als Standort für Containerlösungen um. Allerdings rennt die Zeit davon, zumal noch kein einziger Container bestellt wurde.

Die Standort-Liste sollte eigentlich schon im September fertig sein, verzögert sich aber weiter. Zusätzlich versucht die Stadt weiter, Hotelzimmer und freie Wohnungen für Flüchtlinge zu sichern und prüft Angebote von Privatleuten und Firmen.

Ziehen Flüchtlinge auch in die Messe?

In der Leipziger Messe wurden bereits Flüchtlinge untergebracht, die Messe Dresden ist bisher davon ausgenommen.

Fakt ist aber: Ende letzter Woche geriet auch die gesamte Dresdner Messe in den Fokus des Freistaates. Erst in letzter Minute und mit Blick auf drohende Schadensersatzforderungen konnte die Stadt eine Belegung verhindern.

Offiziell wollte sich am Freitag niemand dazu äußern.

Quelle: https://mopo24.de/#!nachrichten/muessen-wir-bald-fluechtlingen-in-unseren-wohnungen-aufnehmen-21440

Gruß an die, die sich nicht vor vollendete Tatsachen stellen lassen

TA KI

Krisen- Management versagt jetzt total!


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Krisen-Management vor dem Totalversagen: Was in Nickelsdorf gut funktioniert hatte, scheint in der Steiermark nicht machbar. Spielfeld versinkt angesichts des Flüchtlingsstroms im Chaos, Kinder frieren im Freien und auch in der Nacht auf Samstag mussten wieder rund 2000 Migranten die Nacht im Zeltlager nahe der Grenze verbringen – und das bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.

Es sind Bilder, die durch Mark und Bein gehen: Flüchtlingskinder frieren im Freien, weil es keine Quartiere für sie gibt. Die Zelte sind überfüllt, Tausende müssen bei 2 Grad Celsius draußen auf den Weitertransport warten. Während der Einsatz der Helfer an der Grenze bei Nickelsdorf, Wien und Salzburg großteils zum Symbol für Menschlichkeit und Hoffnung wurde, versinkt Spielfeld im Chaos. Die Nerven liegen blank, und das nicht nur bei den Einheimischen. 

„Wir leben hier im Ausnahmezustand“

Der Bürgermeister von Spielfeld, Reinhold Höflechner (ÖVP), sagte in der ORF- „ZiB 24“, die lokale Bevölkerung sei „äußerst beunruhigt“, nachdem drei Mal Flüchtlinge massenweise die Absperrgitter durchbrachen und sich auf eigene Faust ins Landesinnere auf den Weg machten. Angesichts Tausender Flüchtlinge auf den Straßen und der Polizei- und Soldatenpräsenz in der Region sagte er: „Sie müssen sich vorstellen, dass wir hier im Ausnahmezustand leben.“ Es gebe Angst „vor dieser großen Menge an fremden Menschen“.

Auf der slowenischen Seite der Grenze in Sentilj verbrachten nach Angaben der Behörden 3500 Menschen die Nacht. Die Gesamtzahl der am Freitag in Spielfeld und Bad Radkersburg angekommenen Flüchtlinge gab die Polizei mit „zwischen 5000 und 6000“ an und es werden weitere kommen.

Foto: Michael Platzer
Foto: AFP
Foto: APA/EPA/ERWIN SCHERIAU
Foto: AFP
Krisen-Management versagt jetzt total! (Bild: AFP) (…)
Gruß an die Organisatoren dieser Völkerwanderung
TA KI

Phänomene – Wie Bewusstsein und Realität miteinander verbunden sind


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Die Quantenphysik hat schon etwas Licht auf die Rolle des Bewusstseins und der Realität geworfen. Es gibt Mengen von Studien und Phänomenen, die uns auch zeigen, wie verflochten sie alle sind und eine Sparte davon wird Psychokinese genannt.

Einer von vielen Bereichen der übersinnlichen Forschung ist die Psychokinese, bekannt als PK.

Diese beinhaltet den möglichen Einfluss des menschlichen Bewusstseins auf das Verhalten von physischen und biologischen Systemen oder Prozessen und umfasst verschiedene, lose Arten von Effekten, charakterisiert durch verschiedene Skalen von Energie, Arten der Manifestation, Wiederholbarkeit und statischem Verhalten. Sie handelt von der Fähigkeit des Bewusstseins, einen direkten Einfluss auf unsere physische, materielle Welt zu haben. Sie handelt von dem Einfluss des Verstandes auf die Materie. PK beinhaltet weit mehr als nur das Verrücken von Gegenständen mit der Gedankenkraft, was mehr mit Telekinese zu tun hat. PK beschäftigt sich mit der Theorie des Bewusstseins und seiner Interaktion mit der physischen Welt, die wir täglich um uns herum wahrnehmen.

Psychokinese ist eins aus einer Vielfalt von Phänomenen, welche in den Aspekt der Parapsychologie eingeordnet werden. Man kann PK nicht verstehen, wenn man nicht einen kleinen Hintergrund zu den parapsychologischen, holografischen Phänomenen aus der wissenschaftlichen Gesellschaft hat, welche die psychische Forschung berücksichtigt. Dieser Artikel wird einen kleinen Hintergrund zu den parapsychologischen Studien liefern und sich dann den Phänomenen der Psychokinese widmen. Ich werde ebenso gute Beweise liefern, die auch meine Theorien untermauern.

Psychische Phänomene beinhalten immer einen Geschmack von „nachhaltigem Paradox“ von der Perspektive der meisten Forscher und Wissenschaftler innerhalb der Durchschnittswelt. Dies liegt überwiegend an einem Mangel an Forschung. Es ist nicht fair, ein Thema zu verurteilen, bevor man es zu Genüge erforscht hat. Psychische Phänomene haben die Aufmerksamkeit des Menschen seit Menschengedenken auf sich gezogen, aber wissenschaftliche Anstrengungen, um diese zu verstehen sind noch sehr jung, um genau zu sein erst 100 Jahre alt. Parapsychologen haben über viele Jahre versucht, mit Experimenten Beweise zu sammeln und es haben sich viele Informationen sammeln lassen, doch psychische Phänomene scheinen für viele immer noch in die Kategorie des Science Fiction zu gehören, was absolut absurd ist, da es mittlerweile eine große Menge an wissenschaftlichen Informationen gibt, die sich damit beschäftigen und für alle zugänglich sind. Dies sollte geändert werden. Die Anerkennung der nicht-physischen Phänomene und in wie weit das Bewusstsein einen direkten Einfluss auf die physische Welt hat, ist ein wichtiger Schritt sowohl für die Weiterentwicklung der Wissenschaft, aber auch für die gesamte Menschheit. Heute ist das fehlende Puzzlestück in der Wissenschaft das Bewusstsein und wie unsere Emotionen, Gefühle und Schwingungsfrequenz eine enorme Rolle spielen und eine große Auswirkung darauf haben, was für eine Art von Realität wir in der Menschenwelt erleben.

Kritiker, die gegen die psychischen Phänomene argumentieren, tun dies aus ihrem Glaubensmuster heraus. Währenddessen gibt es eine große Anzahl an widerspruchlosen und replizierbaren Beweisen, die diese Phänomene unterstützen (wie ihr in diesem Artikel sehen werdet). Das Problem mit parapsychologischen Themen ist, dass diese unsere alten, tiefverwurzelten Weltanschauungen, an die so viele Menschen glauben, in Frage stellen. Wenn Beweise gegen eine Weltanschauung erbracht werden, an der sehr stark fest gehalten wird, dann gibt es automatisch ein starkes Verlangen danach, diese Beweise als falsch abzustempeln oder sogar komplett zu ignorieren. Dies nennt sich kognitive Dissonanz und ist meist die gewöhnlichste Reaktion des Verstandes, wenn eine neue Wahrheit bekannt gegeben wird.
Es gibt eine immer grösser werdende Realisierung, dass idealistische Faktoren eine große Rolle in vielen wissenschaftlichen Debatten spielen. Viele behaupten, dass die „naturalistische“ Weltanschauung mehr eine politische oder religiöse Ideologie ist, als dass es ein Aspekt ist, der durch Beweise unterstützt wird.

Materialisten haben einen fortlaufenden Krieg über mehrere Dekaden gegen die Psi-Forschung geführt, weil jeder Beweis für die Psi-Gültigkeit, egal wie klein er auch sein mag, absolut fatal für ihr Ideologie-System ist.
Dieser Streit (ob psychische Phänomene real sind oder nicht) hält nun schon seit längerer Zeit an. Abgesehen davon, dass diese neuen Konzepte die Welt-Paradigmen in Frage stellen, ist ein weiterer, möglicher Grund für diesen Streit der Fakt, dass ein großer Teil davon mit einer Art von Geheimhaltung versehen wird. Wenn wir keinen Zugang zu den vielen wissenschaftlichen Informationen und deren Erforschung haben dürfen, wie sollen wir dann solide Rückschlüsse ziehen?

Wir wussten, dass die Erde flach ist; wir wussten, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums ist; wir wussten, dass der Mensch schwerer als die Luft ist und das Maschinenteile nicht fliegen können. In der Menschheitsgeschichte haben verschiedene, intellektuelle Informations-Autoritäten ihre Vorherschafft behalten, indem sie Teile der Realität verhöhnten oder unterdrückten, die ganz einfach nicht in die Rahmenbedingungen ihres akzeptierten Wissens passten. – Terje Toftenes

2004 zeigte eine US-Air Force Studie, die Physische-Teleportations-Studie genannt und von Eric Davis geführt wurde, dass Psychokinese und andere parapsychische Phänomene das Thema von vielen verschiedenen Forschungen waren, und dass es viele Dokumentationen dazu von verschiedenen Forschern gibt.

Ein Beispiel dafür ist das 24-jährige, vom Staat gesponserte Programm, um ESP und seine Möglichkeiten in der intelligenten Gesellschaft zu erforschen. Die Endergebnisse der Forschung sind 1995 freigegeben worden, doch die CIA schloss die Veröffentlichung schnell mit der Aussage, dass die statistischen, wichtigen Effekten im Labor demonstriert wurden. Diese Operation nannte sich STAR GATE und die meisten Teile dieser Forschung bleiben geheim. Das Verteidigungsministerium unterdrückte einen Großteil der Informationen dieser 24-jährigen Studie.

Ein weiteres Beispiel für die Geheimhaltung von parapsychologischer Forschung ist das Experiment für Remote-viewing, das von der CIA und der NSA in Verbindung mit der Stanford Universität durchgeführt wurde. Dieses Programm wurde als spezielles Zugriffsprogramm bezeichnet, was bedeutet, dass auch der Kongress keine Einsicht in dieses hatte, dass keiner eine Idee von dem Programm und seinen Forschungsergebnissen hatte oder wofür die Ergebnisse genutzt wurden. Remote-viewing ist die Fähigkeit eines Menschen, einen bestimmten, geografischen Ort zu beschreiben, der bis zu tausenden von Kilometern von dem Ort entfernt ist, an dem sich der „Beobachter“ befindet. Dieses Programm lief über einige Jahre und wurde ganz plötzlich gestoppt. Auch hier wurde ein großer Teil der Forschungsergebnisse geheim gehalten. Die Personen in diesem Programm konnten auch Orte außerhalb von unserem Planeten sehen.
Diese beiden Experimente zeigen uns, dass die höchsten Ebenen der Regierung sehr an der Wissenschaft und Erforschung der parapsychologischen Phänomene interessiert sind. Wie kann dann die Welt der Mainstream-Wissenschaft diese verspotten, wenn das Außenministerium dies nicht macht? Eine andere Erklärung, dass für viele diese Arten von Phänomenen nicht existent ist, besteht darin, dass viele ganz einfach Angst davor haben und noch nicht bereit dafür sind.

Jüngste Aussagen von Edward Snowden brachten erst vor kurzem Licht ins schwarze Budget. Dies ist ein Bereich im Verteidigungssektor, der Trillionen von Dollar im Jahr verschlingt. Die Programme dieses Sektors sind streng geheim, so geheim, dass 1997 ein US-Senator diese als „so pikant, dass diese von den Standard-Berichten des Kongresses ausgeschlossen sind“ bezeichnete. Um mit den Informationen, die bis jetzt veröffentlicht worden sind, zu urteilen, erkennen wir, dass ein großer Teil der Forschung von parapsychologischen Phänomenen weiterhin geheim bleibt. Das bedeutet, dass ein Großteil der wissenschaftlichen Bemühungen, um diese Phänomene zu verstehen, uns nicht bekannt gemacht werden, wenn Informationen der Forschung an die Öffentlichkeit gelangen. Das ist die klassische Wissenschaft, welche noch genügend Beweise hat, um ihre Gültigkeit in der Öffentlichkeit beizubehalten, obwohl die Intuition der meisten Menschen schon etwas anderes fühlt.

Entsprechend unserer besten Schätzung ist mehr als die Hälfte der US-Regierungs-Aufzeichnungen geheim. Einem Archivar ist es unmöglich, Informationen zum besseren Verständnis unserer Geschichte zu finden. Das bedeutet, dass ein Großteil unserer Geschichte geheim gehalten wird. Denkt darüber einen Moment nach. –Richard Dolan

Nun da klar ist, dass das Verteidigungsministerium die meisten Informationen und die Forschung in Bezug zu diesen Phänomenen besitzt, sollten wir untersuchen, was zur Zeit verfügbar für den öffentlichen Sektor ist (abgesehen von den Informationen und Papieren, die vorher angesprochen wurden, welche an sich schon eine große Anzahl an Informationen beinhalten). Das, was in dieser geheimnisvollen Welt bekannt ist, kann hunderttausende, sogar Millionen von Jahren fortgeschrittener sein als das, was in der normalen Mainstream-Welt bekannt ist.

Ein Beispiel ist die menschliche Aura und ihre Auswirkung. Es ist nicht lange her, dass ein russischer Wissenschaftler und Professor von Princeton demonstrierte, dass das menschliche Energiefeld verantwortlich für Veränderungen in der physischen, materiellen Welt ist.
Wir entwickeln die Theorie, dass unser Bewusstsein ein Teil der materiellen Welt ist, und dass wir mit unserem Bewusstsein direkt unsere Welt beeinflussen können. Mit unseren Emotionen und unseren Absichten können wir direkt unsere Welt beeinflussen. –

Dr. Konstantin Korotkov, Professor für Computerwissenschaft und Biophysik

Die Menschen können nicht viel von dem sichtbaren Lichtspektrum erkennen. Es gibt eine ganze Welt von ungesehenen Energien, die vom Verstand her, ohne die Hilfe von wissenschaftlichen Messungen zur Bestätigung, nicht wahrgenommen werden können. Eine Methode, um dieses Lücke zu überbrücken, ist die Bioelektro-Fotografie. Das Ziel davon ist, diese Energiefelder einzufangen, die als Licht um einen Körper erfasst werden. In der metaphysischen Welt ist diese Energie-Emission als die Aura einer Person bekannt. In der Wissenschaft wird es Energiefeld genannt. Die Erforschung der Aura wird der Psychokinese zugeordnet, weil dies ein Effekt unseres elektromagnetischen Feldes auf unser biologisches System ist, also dass das Bewusstsein Einfluss nimmt und physische Veränderungen bewirkt.

Bioelektrische Phänomene waren schon immer ein Teil der Medizin. Um genau zu sein, die ersten schriftlichen Dokumente über solche Ereignisse lassen sich im alten Ägypten 4000v.Chr. datieren. Die griechischen Philosophen Aristoteles und Thales experimentierten mit Bernstein und erkannten seine Kraft, um Lichtteile zu absorbieren. Die Entdeckung der bioelektrischen Aktivität ist sehr alt und erst jüngste Theorien darüber sind im Grunde schon vor vielen Jahren entdeckt worden. Bioelektrische und biomagnetische Felder, die durch eine Person geformt worden sind, haben einen direkten Einfluss auf die physische, materielle Welt. Das ist ein Beispiel, das der Wissenschaft bekannt ist und eine bedeutende Auswirkung auf den Gesundheitssektor und allgemein haben könnte.

Zufallsgeneratoren sind ein weiteres Beispiel. Um den Effekt einer Absicht in Bezug zur Umwelt zu bestimmen, sind verschiedene Maschinen, die Zahlen-Zufallsgeneratoren genannt werden, vor allem in Princeton gebaut worden. Die Maschine wirft eine Münze und die Resultate werden über eine längere Periode aufgezeichnet. In diesem bestimmten Experiment führte die Maschine 200 Würfe in der Sekunde aus und produzierte einen Durchschnittswert. Wurde der Maschine keine direkte Aufmerksamkeit durch eine Person geschenkt, zeigten die Resultate eine Wahrscheinlichkeit von 50/50, dass entweder Kopf oder Zahl fiel. Sobald aber eine Person mit ihrer Absicht in das Experiment mit einbezogen wurde, gab es dort, wo vorher eine 50/50 Chance bestand, eine Veränderung, die mit der Erwartung des Beobachters in Verbindung gebracht werden musste. Obwohl der Effekt des Verstandes auf die Maschine nicht sehr groß war, gab es jedoch einen Unterschied, der groß genug war, den die moderne Physik jedoch nicht erklären konnte.

Dieses Experiment wurde von Dr. Robert G. Jahn geführt, der 25 Jahre lang viele Informationen von empirischen Daten über Psychokinese gesammelt hat, die klar aufzeigen, dass diese Phänomene Realität sind. Er gründete eine Gruppe für die Erforschung von Energie-Anomalien, welche verschiedene Experimente mit einer großen Fülle an verschiedenen Messinstrumenten unter kontrollierten, wissenschaftlichen Konditionen durchführten, um den Effekt der mentalen Kraft des Menschen zu erforschen.

Jahn zeigte wiederholt immer wiederkehrende Ergebnisse von Materie, die durch mentale Kraft im Labor beeinflusst worden war. 1980 bat Jahn um ein Meeting im Navel-Forschungslabor mit dem Thema PK und warnte davor, dass fremde Widersacher PK benutzen könnten, um US-Militär Piloten während des Fluges zu beeinflussen, so dass diese die Kontrolle über ihr Flugzeug verlieren könnten.

Es gibt aufgezeichnete Fälle von Menschen, die dazu fähig sind, solch ein Phänomen auszuführen, obwohl dies meist in das Reich der „Verschwörungstheorie“ eingeordnet wird. Jene, die gezeigt haben, dass sie dazu fähig sind, werden sofort als Schwindler dargestellt. Somit können diese Menschen nicht als Beispiel aufgeführt werden. Vielleicht gibt es viele, die sich dazu entscheiden, mit ihrer Fähigkeit nicht an die Öffentlichkeit zu gehen … Der übersinnlich veranlagte Uri Geller hat das PK-Phänomen der mentalen Krümmung während eines Gesprächs im US-Kapitol Gebäude demonstriert. Er krümmte ohne große Anstrengung einen Löffel und während sich dieser weiter krümmte, legte er den Löffel wieder auf den Tisch und führte sein Gespräch weiter.

Das Globale Bewusstseins-Experiment

Das globale Bewusstseins-Experiment ist ein Experiment, das vom Institut für Noetische Wissenschaften gemeinsam mit der Princeton Universität durchgeführt wird.
Gemeinsam mit Dr. Jahn arbeitete Dr. Rogers D. Nelson. Anstatt dass sie Einzelpersonen testeten, benutzten sie die gleiche Methode um Gruppen von Personen zu testen. Sie begannen mit Gruppenmeditationen. Sie verbanden 70 Zufallsgeneratoren in verschiedenen Lokationen in der ganzen Welt mit dem Computer in Princeton. Dies wurde das „Globale Bewusstseins-Projekt” genannt, auch bekannt als das EGG-Projekt. Es handelte sich um eine vielfältige Zusammenarbeit von Wissenschaftlern, Technikern, Künstlern und anderen. Daten wurden kontinuierlich vom globalen Netzwerk der Zufallsgeneratoren gesammelt, die über die ganze Welt verteilt waren. Dieses Projekt beinhaltet über ein Jahrzehnt gesammelte Daten.

Der Sinn des Experiments waren die Zusammenhänge der Gegenwart und der Aktivität des Bewusstseins, die sich in der Welt widerspiegelt, zu untersuchen. Die Experimente illustrierten, dass, wenn eine Millionen von Menschen eine Absicht und Emotionen teilen, die EGG-Daten große Abweichungen von den Erwartungen aufzeigen. Das bedeutet, dass, wenn menschliches Bewusstsein stimmig und synchron ist, dann kann das Verhalten des Zufallsgenerators beeinflusst werden.

Die Liste geht weiter und es gibt buchstäblich Hunderte, wenn nicht sogar Tausende von glaubwürdigen Forschungsmaterialien, die aufzeigen, dass diese Art von Phänomenen real sind. Wie tief der Kaninchenbau wirklich geht und was schon alles entdeckt wurde, bleibt für die Mainstream-Wissenschaft weiterhin geheim. Vielleicht sind wir gerade dabei, dies herauszufinden.

Ungeachtet der geheim gehaltenen Entdeckungen des schwarzen Budgets zeigt sich sehr klar, dass die Massen in Bezug auf das Wissen, dass das Bewusstsein einen direkten Bezug auf die physische Welt hat, nun aufwachen. Emotionen und Gefühle sind der Schlüssel, um Veränderungen zu kreieren. Je mehr Menschen aus der Liebe, dem Verständnis und dem Frieden heraus agieren, desto sicherer ist es, dass wir eine neue Art der Realität hier auf diesem Planeten manifestieren werden. Ich glaube, dass dies jetzt im Moment schon geschieht.

 

Quelle: http://transinformation.net/phaenomene-wie-bewusstsein-und-realitaet-miteinander-verbunden-sind/

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