Experten befürchten: Putin könnte Internet-Kabel mit U-Booten zerstören


BALTIYSK, RUSSIA - MAY 7: In this handout image supplied by Host photo agency / RIA Novosti, The submarine "Magnitogorsk" at a rehearsal of the navy parade to mark the 70th anniversary of Victory in the 1941-1945 Great Patriotic War, May 7, 2015 in Baltiysk, Russia. The Victory Day parade commemorates the end of World War II in Europe. (Photo by Host photo agency / RIA Novosti via Getty Images)

BALTIYSK, RUSSIA – MAY 7: In this handout image supplied by Host photo agency / RIA Novosti, The submarine „Magnitogorsk“ at a rehearsal of the navy parade to mark the 70th anniversary of Victory in the 1941-1945 Great Patriotic War, May 7, 2015 in Baltiysk, Russia. The Victory Day parade commemorates the end of World War II in Europe. (Photo by Host photo agency / RIA Novosti via Getty Images)

Es ist ein beunruhigender Bericht, den die renommierte „New York Times“ jetzt veröffentlicht hat: Russlands Präsident Wladimir Putin lässt seine U-Boote und Zerstörer derzeit vermehrt in internationalen Gewässern kreuzen. Dabei sollen sie sich auffallend nah an Glasfaser-Leitungen bewegen. Diese Leitungen sind wichtig für das Internet.

Warum ist das so bedrohlich? US-Geheimdienste befürchten, dass Putin diese Kabel zerstören könnte, sollte es zu einem Konflikt mit dem Westen kommen. Das würde fatale Folgen haben, denn damit könnte Moskau auch den für die militärische und politische Kommunikation so wichtigen E-Mail-Verkehr kappen. Ein großer Teil des weltweiten Datenaustauschs erfolgt über die Unterwasserkabel.

Sollte das passieren, wäre das „ein Grund zur Sorge“, sagte Navy-Sprecher William Marks der „New York Times“. Ähnlich sieht das Frederick J. Roegge, Chef der amerikanischen U-Boot-Flotte: „Ich habe jeden Tag Angst davor, was die Russen tun könnten“, zitiert ihn das US-Blatt.

Die Sorge dürfte auch daran liegen, dass eine Sabotage der Leitungen keinen großen Aufwand bedeuten würde. „Es werden ständig Kabel zerschnitten – von Ankern oder bei Naturkatastrophen“, sagte Verteidigungsexperte Michael Sechrist dem Blatt.

Schon länger schlagen Sicherheitsexperten Alarm, weil Putin seine Streitkräfte massiv aufrüstet. Vor einigen Monaten erst hatte der Kreml angekündigt, in diesem Jahr mindestens 40 neue atomwaffenfähige Interkontinentalraketen zu beschaffen. Die Aktivität der russischen Marine bezeichnete ein US-Diplomat in der „New York Times“ als „ähnlich hoch wie im Kalten Krieg“.

Quelle:http://www.huffingtonpost.de/2015/10/27/experten-befurchten-putin-koennte-internet-kabel-mit-u-booten-zerstoeren_n_8396178.html?utm_hp_ref=germany

Gruß an die, die sich vorstellen können, daß es auch im Interesse des Westens sein könnte, die Kommunikation über alternative Informationsmöglichkeiten diverser sozialer Netzwerke und systemkritischen Internetseiten zu unterbinden.

TA KI

 

22 Kommentare zu “Experten befürchten: Putin könnte Internet-Kabel mit U-Booten zerstören

    • retrospektiv: USA könnte in einer halben Stunde Russland zerstören – wobei sprachlich noch ein Disput zwischen „in einer Stunde“ und „innerhalb einer Stunde“ besteht

  1. Nur gut, dass es die HuffPost gibt, die aufpasst. Putin können sogar die Kabel klauen und einfach verscherbeln. Besser, wir zeigen ihm, dass jetzt Schluss ist mit seinen Unverschämtheiten, oder? Besser wir machen jetzt die Atombomben klar, der gibt ja eh keine Ruhe mehr seit der Annektion der Krim und den Überfall auf Syrien.

  2. hmmm … könnte auch eine Vorbereitung für die Abschaltung des Netzes sein – was man dann den bösen Russen in die Schuhe schiebt und so die Verbreitung vopn unbequemen Sachen abwürgt …

  3. „zentrale“ zeigt ein trauriges Beispiel für die Wirkung der Systempropaganda – einige haben noch nicht kapiert, WO der Satan sitzt und WER in seinem Auftrage sein Volk in den Abgrund führt

  4. Egal was kommt, der amerikanisierte Westen ist die größte Bedrohung für die Welt.
    Ich habe keine Angst vor irgendwelchen Internetausfällen.
    Ich bin innerlich froh, daß es Wladimir Putins Russland gibt.

  5. Hallo derknobinator
    zu Kommentar.17.54h,

    da glaub‘ ich eher, dass der für mich offensichtliche Humor* der @zentrale Dich vielleicht überrannt haben könnte…………….
    * ich sehe ein, dass es recht schwarzer Humor ist 🙂

    Aber Dein Beitrag 17.41h ist schon sehr nahe an eventuellen hirnrissigen „Vorplanungen“.
    es gibt ja noch genug Leutchen, die drauf reinfallen würden…aber das Eis wird dünner 🙂
    *
    *
    Zum Kaputtlachen ist das berühmte : Experten befürchten…………..

  6. Moin! das mit dem Internet weiß doch ein jedes Kind NICHT Für Schmuddel
    u. Facebook Nörts gemacht worden ist sondern seinen Ursprung im Militär hat.

    um bei einem Atom Schlag die Komunikation zwischen Basen untereinander Aufrecht
    zu halten.

    Das ist wie wenn man sich eine Hose Kauft mit Hosen Trägern, sich aber UM SICHER ZU GEHEN noch einen Passenden Gürtel dazu nimmt.
    solche Sachen haben immer einen Meschanismus der wenn der eine Ausfällt ein anderer übernimmt.

    Komunikation gibt es über Satelit (Hatte vOBIS mal in den 90er) dann Funk SSB , KW usw..
    dem Freidenkenden stehen alle Möglichkeinten dazu offen.

    Du Brauchst ne Funke SSB etc. einen Laptop mit Sondkarte und Bonito.com da haste alles
    dafür beisammen….OHNE INTERNET!!

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    Es gibt sogar für den Kastastrop. Fall Fernsehen über Kurzwelle,
    alles ander ist PANIK MACHE!!!.

    Der AMI hat die Hosen voll das ist der Ganze Witz.

    Gut Nächtle!

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  10. Pingback: Honigmann – Nachrichten vom 29. Oktober 2015 – Nr. 713 | Viel Spass im System

  11. Interessantes Szenario. Gekappte Mittelmeerkabel könnten evt. das Nach-Hause-Telefonieren unserer zugelaufenen Tamagotchis unterbinden. Aber Internetverbindungen sind ziemlich redundant.

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