Unkontrollierte Zuwanderung: Behörden verlieren Überblick 7.000 Flüchtlinge in Brandenburg »verschwunden«


Das Land Brandenburg hat den Überblick über die Neuzugewanderten komplett verloren. Rund 7.000 Flüchtlinge sind auf eigene Faust weitergezogen. Meldepflicht und Ausweisplicht gelten offenbar nicht mehr.

Seit September sind in Erstaufnahmestellen für Asylbewerber 17.000 Neuankömmlinge registriert worden. Doch vor Ort oder in einem zugewiesenen Quartier sind nur rund 10.000. Was ist mit den 7.000 anderen passiert? Sie sind einfach gegangen, um sich auf eigene Faust irgendwie, irgendwohin durchzuschlagen, zum Beispiel zu Verwandten. »Diese Flüchtlinge sind dann schlicht irgendwann nicht mehr da«, sagte der Sprecher des brandenburgischen Innenministeriums in Potsdam, Ingo Decker.

Die Behörden geben inzwischen offen zu, dass sie den Überblick verloren haben – und wenig Hoffnung besteht, ihn wieder zu erhalten. Denn in der Regel kommen die Zuwanderer ohne Personaldokumente an, die Registrierung basiert auf den von den Betroffenen gemachten Angaben. Es ist daher ein Leichtes, sich mehrfach registrieren zu lassen. »Wer also bei uns in Eisenhüttenstadt noch Muhammed Ali ist, kann etwas später etwa in Hamburg ohne weiteres Ali Mohammed sein«, erläutert Decker.

Es ist interessant zu beobachten, wie unter dem Druck der Masseneinwanderung eherne Gesetze geradezu zerbröseln. Wie war das mit der Meldepflicht? Mit der Ausweispflicht? Entweder es gelingt den Behörden, in Bälde wieder Ordnung herzustellen, oder diese beiden Pflichten können komplett abgeschafft werden.

Quelle: http://www.freiewelt.net/nachricht/7000-fluechtlinge-in-brandenburg-verschwunden-10064157/

Gruß an die ReGIERung, wie wollt Ihr diese Masse an nicht Registrierten nun wiederfinden??

TA KI

 

10 Kommentare zu “Unkontrollierte Zuwanderung: Behörden verlieren Überblick 7.000 Flüchtlinge in Brandenburg »verschwunden«

  1. Pingback: Unkontrollierte Zuwanderung!!!!!! | Andreas Große

  2. Bezüglich der Meldepflicht wurde diese BLITZARTIG geändert und tritt zum 01.11.2015 in Kraft wie folgt:

    In wenigen Tagen: Meldebestätigung wieder Vermieterpflicht
    Ab 01. November 2015 ist die Meldebestätigung für Mieter wieder Aufgabe der Vermieter

    Das neue bundesweite Meldegesetz bedeutet ab November 2015 Mehraufwand für Vermieter: Innerhalb von zwei Wochen muss dem Mieter der Ein- oder Auszug bestätigt werden. Was für eine korrekte Meldebestätigung beachtet werden muss und worauf Vermieter vorbereitet sein sollten.

    Vermieter müssen den Ein- und Auszug von Mietern schriftlich besätigen.

    Für alle Ein- und Auszüge ab dem 01. November 2015 gilt das neue, einheitliche Bundesmeldegesetz (BMG). Mieter sind auch weiterhin verpflichtet, sich an ihrem neuen Wohnort anzumelden. Zieht ein Mieter aus, ohne im Anschluss eine neue Wohnung in Deutschland zu beziehen, muss er sich zudem bei der Meldebehörde abmelden. Gleiches gilt, wenn eine Nebenwohnung ersatzlos aufgegeben wird. Die vormals unterschiedlichen Fristen dafür werden durch das neue Gesetz angeglichen. In allen Bundesländern haben Mieter nun zwei Wochen Zeit für die Ummeldung. Neu für Vermieter ist die Pflicht, dem Mieter innerhalb von 14 Tagen nach Ein- oder Auszug eine Bestätigung für die An- oder Abmeldung auszustellen. Kommt der Vermieter seiner Mitwirkungspflicht nicht nach, droht ein Bußgeld.
    Meldebestätigung – Das Wichtigste in Kürze

    Die Meldebestätigung ist ab dem 01. November 2015 Pflicht
    Die Frist für die Ausstellung der Meldebestätigung beträgt 14 Tage
    Der Vermieter oder ein von ihm beauftragter Verwalter muss die Meldebestätigung pünktlich ausstellen
    Bei Verstößen drohen Bußgelder

    Bis zu 1.000 Euro Strafe bei Verspätung

    Bis 2002 gab es schon einmal die Pflicht zur Meldebestätigung. Mit ihrer Wiedereinführung benötigt der Mieter nun für eine Ummeldung im Einwohnermeldeamt eine Meldebestätigung seines Vermieters. Der Vermieter oder ein von ihm beauftragter Verwalter ist verpflichtet, dem Mieter die Bestätigung innerhalb von 14 Tagen nach Ein- oder Auszug auszustellen und zukommen zu lassen. Alternativ kann er die Meldebehörde auch rechtzeitig direkt informieren. Kommt der Vermieter dem nicht nach, kann der Mieter dies der Meldebehörde mitteilen. Dann drohen bis zu 1.000 Euro Strafe.

    Im Gegenzug kann sich der Vermieter bei der Meldebehörde informieren, ob sich sein alter Mieter tatsächlich abgemeldet hat oder ob sich sein neuer Mieter bereits angemeldet hat. Die Behörde wiederum ist befugt, Informationen über aktuelle oder vorherige Mieter beim Vermieter nachzufragen.
    Verhinderung von Scheinanmeldungen

    Durch die Novellierung sollen auch Scheinanmeldungen vermieden werden. In den letzten Jahren hatten sich in Deutschland immer mehr Menschen angemeldet, ohne in der angegebenen Wohnung zu wohnen. Das Ausstellen einer sogenannten „Gefälligkeitsbescheinigung“, die eine Scheinanmeldung ermöglicht, kann ab sofort ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro nach sich ziehen.
    Die korrekte Meldebestätigung

    Die Bescheinigung für den Mieter kann vom Vermieter schriftlich ausgefüllt oder elektronisch an die Meldebehörde übermittelt werden. Diese Daten müssen enthalten sein:

    Name und Anschrift des Vermieters
    Angaben über Ein- oder Auszug mit Datum
    Adresse der vermieteten Wohnung
    Personalien aller neuen oder ehemaligen Miet

  3. Volksverräterparty

    31. Oktober 2015

    Quelle: https://vitzlisvierter.wordpress.com/2015/10/31/volksverraeterparty/
    *

    Die JUNGE FREIHEIT hat mal zusammengestellt, was das Hochverräterpack so von sich gibt:

    *

    Die zahllosen Asylbewerber sind eine Bereicherung für die Gesellschaft, nutzen der Wirtschaft und machen Deutschland bunt und vielfältig. Politiker, Kirchenleute und Wirtschaftslobbyisten werden nicht müde, den Deutschen die angeblichen Vorzüge der Masseneinwanderung einzutrichtern. Die JUNGE FREIHEIT hat einige der absurdesten Zitate zusammengestellt. Die Auswahl kann von den Lesern in der Kommentarspalte gern ergänzt werden.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Oktober 2015 zu den Asylzahlen:

    „Ja, es sind sehr, sehr viele. Aber wir sind 80 Millionen. (…) Wir können und werden diese Integration schaffen.“

    Mit Familiennachzug schaffen wir doch locker 20 Millionen Moslems in 4 Jahren. Du sitzt dann auf deinem Landgut in Paraguay oder so, oder doch Schweiz … lol.

    SPD-Chef Sigmar Gabriel über die Kapazitätsgrenzen bei der Aufnahme von Asylsuchenden im September 2015:

    „Ich glaube, daß wir mit einer Größenordnung von einer halben Million für einige Jahre sicherlich klarkämen.“

    PopSiggi! Wie viele hast du denn persönlich auf EIGENE KOSTEN zu Hause bei dir? Keinen ….? Ooooooch.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Asylkrise auf einer Sitzung der Unions-Bundestagsfraktion im September 2015:

    „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“

    Klar ist dir das egal!

    Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit und Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge im Oktober 2015 zur Masseneinwanderung von Asylsuchenden:

    „Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, daß da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.“

    Ein ganz mieses deutschenfeindliches Schwei ….

    SPD-Vize Ralf Stegner im Oktober 2015:

    „Wir müssen den Menschen klar sagen: Ja, wir haben eine große Herausforderung, aber wir haben auch eine Riesenchance – für alle (…)Wir müssen aufhören, die Welt mit Scheuklappen zu betrachten. Und wir müssen bereit sein, unseren Wohlstand zu teilen.“

    Stegner, DU kannst deine Kohle teilen, statt das Volk auszurauben!

    Grünen-Bundestagsabgeordneter Özcan Mutlu im Juli 2015:

    „Liebe Schutzsuchende, es ist gut, daß ihr hier seid, weil ihr euch vor Verfolgung, Folter, Vergewaltigung, drohender Todesstrafe, vor Krieg und Bürgerkrieg, oder auch der Zerstörung eurer Existenzgrundlage habt in Sicherheit bringen können. Und auch wenn es hier noch nicht jeder Mensch begriffen hat, jede und jeder von euch ist eine Bereicherung für Deutschland.”

    Özcan, übernimmst du auch als “Deutscher” auch die Verantwortung für den Holocaust? Nein, warum nicht?

    CDU-Vize Julia Klöckner auf die Frage, wer für die Kosten der Asylsuchenden aufkommt, im Oktober 2015:

    „Der Steuerzahler jedenfalls nicht – der Bund hat gut gewirtschaftet!“

    Kreiiiiisch !

    Der Präsident des hessischen Regierungsbezirks Kassel, Walter Lübcke (CDU), im Oktober zu Bürgern, die gegen die Unterbringung von Asylbewerbern sind:

    „Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen – das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

    So reden VOLKSVERRÄTER!

    Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck im September:

    „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen. (…) Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern.“

    ICH muss mich an Invasoren anpassen, du bescheuertes Pfaffen-Arxxxloch?

    Lukas Köhler, Landesvorsitzender Junge Liberale Bayern, im Juli 2015:

    „Liebe Flüchtlinge, es ist gut, daß ihr hier seid, weil wir zusammen in Bayern glücklich werden können und ihr unsere Gesellschaft bereichert.“

    oh Lukas ….

    Kampagne der sächsischen Piraten-Partei vom August 2014:

    „Sachsen hat Platz für 1 Million neue Bewohner aus aller Welt.“

    Stephan Articus, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, im Juli 2015:

    „Wir sind ein Land mit sehr viel Potential, auch ungewöhnliche Situationen zu meistern. Panikmache hilft dabei nicht.“

    Anton Hofreiter, Fraktionschef der Grünen im Bundestag, im Juli 2015:

    „Es ist eine Schande für Europa, daß es mit mehreren 100.000 Flüchtlingen solche großen Probleme hat, bei der Wirtschaftskraft und den vielen Menschen, die hier leben.“

    SPD-Chef Sigmar Gabriel im Juli 2015:

    „Liebe Flüchtlinge, es ist gut, daß ihr hier seid, denn wir wollen euch Schutz vor Krieg, Not und Verfolgung geben. Und auch eine neue Heimat. Auch in unserem Land gab es eine Zeit, in der Menschen vor Verfolgung oder vor dem Krieg fliehen mußten. In vielen Familien sind die Erinnerungen daran noch nicht vergessen. Auch nicht daran, wie froh unsere Eltern und Großeltern waren, als sie ihre Kinder in Sicherheit wußten. Wir wollen, daß ihr das gleiche empfinden könnt.“

    … Fieberthermometer …. schnell …

    Anton Hofreiter, Fraktionschef der Grünen im Bundestag, im August 2015:

    „Diese Angstmache mit den hohen Zahlen halte ich für extrem problematisch. (…) Man könnte das Ganze als Chance sehen, daß nämlich viele Menschen, insbesondere auch gutausgebildete Menschen, ihre Zukunft in Deutschland sehen und Deutschland als Land der Hoffnung betrachten.“

    gaaaaaagaaaaaagaaaaaagagagagagagagagagagagagaga da kommen Analphabeten, Anton! In rauhen Mengen, lol.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im September 2015 zu ihrer Entscheidung, die Grenzen zu öffnen:

    „Ich muß ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, daß wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen – dann ist das nicht mein Land.“

    ossi-angela aus dem Westen, du hast geglaubt, das ist DEIN Land?

    Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linkspartei)im Juni 2015:

    „Wir sollten auch heute alles daran setzen, aus Flüchtlingen Neubürger zu machen.“ Deutschland brauche „jede fleißige Hand und jeden schlauen Kopf“.

    Ex-EKD-Chefin Margot Käßmann im Juni 2015:

    „Ich bin so gern Europäerin. Aber manchmal schäme ich mich in diesen Tagen für unseren Kontinent, der nur noch eine Bedrohung seines Wohlstandes sieht und nicht die Flüchtlinge, die Beistand brauchen.“

    KÄSI, geh beten mit den Taliban…. looooooool

    Bundespräsident Joachim Gauck im Juni 2015:

    „Erinnern wir uns daran, welch großen Anteil Flüchtlinge und Vertriebene am erfolgreichen Wiederaufbau Deutschlands hatten. Eben diesen Geist, der den Neuanfang sucht und die Zukunft gestalten will, erkenne ich auch bei vielen Flüchtlingen von heute.“

    … Der größte VV

    Henrik Müller, Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus, im April 2015:

    „Um es klar zu sagen: Es ist ein großer historischer Glücksfall, daß Deutschland just in dem Moment Menschen in großer Zahl aus dem Ausland anzieht, in dem diese Gesellschaft sie braucht.“

    … Mülli 😀 NIEMAND braucht hunderttausende Analphabeten in einer hochtechnologisierten Gesellschaft wie der unseren.

    Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) im März 2015:

    „Wir brauchen Paten, die die Flüchtlinge bei ihren Alltagsaufgaben begleiten und sich mit ihnen beschäftigen. Ich denke da vor allem auch an ältere Menschen, deren Engagement jetzt gefragt ist.“

    ….

    Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) im März 2015:

    „Das Boot ist beileibe nicht voll. Wir müssen es nur etwas seefester machen. (…) Wenn wir die Menschen klug integrieren, belasten sie nicht unseren Sozialstaat, sondern tragen zu unserem Wohlstand bei.“ Die Asylbewerber könnten Deutschland bei „der Windenergie, der Gesundheitsversorgung, der Wissenschaft, im Handwerk oder auch beim Kohlanbau“ helfen.

    SPD-Bundestagsfraktionschef Thomas Oppermann im Dezember 2014:

    „Wir brauchen aus ökonomischen Gründen Einwanderung.Ohne Einwanderer hätten wir in Deutschland keine Überschüsse in den Sozialkassen. Und ohne Einwanderung würden wir in ein wirtschaftliches Desaster laufen.“

    Oppermann … ist das nicht ein jüdischer Name? Was zahlen denn die ausbildungslosen analphabetischen Refutschies in die Sozialkassen ein, lol???

    JUNGE FREIHEIT

    Nicht jeder beschissene Drecksack konnte wegen Faulheit kommentarmäßig berücksichtigt werden. Ihr wisst es ja selber!

    *

    Alle diese Schwätzer sind Handlanger der wirklichen Abkassierer. Das begreift kaum einer und ich bin Zyniker genug, um damit leben zu können … aber es juckt mich immerhin, das zu schreiben 😀

  4. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 2. November 2015 – Nr. 715 | Der Honigmann sagt...

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