Wien: Asylhelferin vergewaltigt – Polizei lässt Täter nach Deutschland ausreisen


„Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt,“ so Erika F. (Pseudonym), freiwillige Helferin in einem Wiener Erstaufnahmelager.

Migranten-Krise in Europa

Migranten-Krise in Europa

Foto: NIKOLAY DOYCHINOV/AFP/Getty Images

Wenn Insider nicht hin und wieder den auferlegten Maulkorb abreißen würden, weil sie es nicht mehr aushalten können, würden viele Details der Migranten-Krise im Verborgenen bleiben. Hier kommen drei Helfer einer Partnerorganisation des Deutschen Roten Kreuzes zu Wort. Die Zustände, die sie schildern, sind grauenhaft.

Die folgenden Szenarien spielten sich in den Wiener Erstaufnahmezentren ab. Dabei dürften sie stellvertretend für alle anderen Asyleinrichtungen, auch für die in Deutschland stehen. Um die Identität der Helfer zu schützen, wird hier mit Pseudonymen berichtet, die Realnamen sind jedoch bekannt.

Tagesordnung: Gewalt, Diebstahl & Mißgunst

Die Helferin Erika F. berichtet von täglichen Gewalttaten unter den Bewohnern der Heime: „Wir müssen bei der Verteilung der Neuankömmlinge streng auf Trennung der verschiedenen Ethnien achten, denn Iraker, Syrer oder Afghanen hauen sich sonst die Köpfe ein.“ Auch Diebstahlsdelikte sind an der Tagesordnung. Besonders begehrt sind dabei teure Mobiltelefone. Wenn Kleidung und andere Ausrüstungsgegenstände verteilt werden, gibt es regelmäßig Raufereien. Was nicht gefällt oder nicht passt, werde „mit Urin oder Kaffee versaut, damit niemand anderer sie bekommt.“

Helferin vergewaltigt – Polizei schickt Täter weiter nach Deutschland

Ein Großteil der freiwilligen Helfer sind junge Frauen. Sie sind ständig sexuellen Belästigungen ausgesetzt. Manchmal passiert dann, was niemand erfahren soll: „Wir wissen von zumindest einem konkreten Fall, wo eine Rot Kreuz-Helferin von einem Asylanten vergewaltigt wurde. Der Täter wurde zwar festgenommen, kurze Zeit später aber wieder freigelassen. Seitens der Polizei hieß es, man könne seine Identität nicht ermitteln und er besitze außerdem bereits eine Zug-Fahrkarte nach Deutschland. Am nächsten Tag war er bereits außer Landes“, so Erika F.

Die Tat wurde im sogenannten Pavillon 10 im Geriatriezentrum Wienerwald (Ortschaft Lainz, 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing) begangen. Das Schlimmste jedoch für das Opfer und auch die Mitwissenden ist: „Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt“.

Verschwiegene Asylantenkriminalität

Der Sprecher der Polizei Wien, Hans Golob, will den Fall weder bestätigen noch dementieren. Man gebe Vergewaltigungen nur bekannt, wenn der Täter flüchtig sei. Das habe dann etwas mit „Opferschutz“ zu tun. In diesem Fall scheint der Täter allerdings nicht flüchtig, sondern von der Polizei auf freien Fuß gesetzt worden zu sein.

Ähnlich erging es einer polnischen Touristin vor einigen Wochen. Bei einem Abendspaziergang im Wiener Stadtbezirk Liesing bemerkte sie sechs Personen auf einer Bank sitzend. Einer der Männer entfernte sich, um bald darauf der Frau von hinten den Mund zuzuhalten. Anschließend riss er ihr die Hose herunter und verging sich an ihr. Als ihr Ehemann nach ihr suchte, hörte er ihre Schreie und sah den Täter flüchten. Er konnte noch zwei seiner Kumpanen packen und zur Polizeiinspektion bringen. Doch die beiden Bewohner des nahen Asylheims, die als Zeugen hätten aussagen sollen, hatten weder den Täter gesehen, noch die Tat bemerkt. Und das war’s. Der Liesinger FPÖ-Klubobmann und Bezirksrat Roman Schmidt forderte: „Mehr Information! Es kann nicht sein, dass die Bezirksbevölkerung nicht über derartige ‚Vorfälle‘ in Kenntnis gesetzt wird!“ Dies meldete am 7. Oktober das News-Portal „Unzensuriert.at

Helfer-Elend und Nahrungsmittel-Irrsinn

Aufgrund der extremen Belastung wird für freiwillige Helfer eine Wochenarbeitszeit von maximal 24 Stunden empfohlen. Aus Personalmangel würden daraus allerdings regelmäßig bis zu 70 Wochenstunden. Ein psychologischer Beistand für die Helfer werde nicht angeboten, selbst das Essen ist nicht immer gewährleistet, vor allem nicht in den Nachtschichten. Gerhard V. (Pseudonym) weiß, wovon er spricht: Der Dienst sei extrem belastend, „weil die Unterkünfte massiv überbelegt sind, oft um mehr als die doppelte zulässige Personenzahl, wie etwa im ‚Blauen Haus‘ beim Westbahnhof, wo statt genehmigter 800 schon bis zu 1.800 Nächtiger gezählt wurden. Da liegen die Leute halt auf Iso-Matten am Boden am Gang, Waschräume und Klos sind extrem versaut.“ Und, so der Helfer, „Läuse oder anderes Ungeziefer sind wir ohnehin schon gewohnt.“

Ein weiteres Problem sei das Essen. „Das Bundesheer bringt täglich drei große Töpfe mit Gulasch, das extra ohne Schweinefleisch gekocht wird – aber die Leute lassen es stehen. Die Soldaten sind schon extrem ang‘fressen, weil sie fast immer zwei von den drei Töpfen wegschmeißen müssen“, so Helfer Gerhard V., der aus diesen Resten sein „Gehalt“ in Naturalien beziehe. Mit Kinderpackungen von Milupa-Brei, Baby-Fläschchen und ähnlichem, könnten die Migranten auch nichts anfangen, dass bleibe vielfach übrig: „Aber Obst und Schokolade essen sie“, weiß der freiwillige Helfer.

Sein Kollege Hans K. (Pseudonym) erlebte Schlimmes bei der Essensausgabe des „Team Österreich-Tafel“, der vorwiegend von Ausländern frequentiert werde: „Da kann man sich um drei Euro ein Einkaufswagel voll mit Lebensmitteln holen, aber es kommen immer wieder angebliche Bedürftige, bei denen sich die Hunderter im Geldbörsel stapeln. Es gibt welche, die holen sich haufenweise Fleisch und schmeißen es in Erdberg auf die U3-Gleise, damit andere nichts bekommen oder sich nicht mit bösem Schweinefleisch vergiften.“ (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/wien-asylhelferin-vergewaltigt-polizei-laesst-taeter-nach-deutschland-ausreisen-oesterreich-a1280197.html

Gruß an die, die wissen was uns mit dieser Art der Kulturbereicherer erwartet

TA KI

13 Kommentare zu “Wien: Asylhelferin vergewaltigt – Polizei lässt Täter nach Deutschland ausreisen

  1. [Zitat]“Ein Großteil der freiwilligen Helfer sind junge Frauen. Sie sind ständig sexuellen Belästigungen ausgesetzt.“[Zitat Ende]
    Ich kann die Aufregung nicht verstehen! Die freiwilligen Helfer sind doch selbst schuld! So hart das klingen mag – Ich bedauere sie nicht eine Sekunde!

    • Die freiwilligen Helfer sind doch nur verblendet von dem Gutmenschentum aus den Medien, Politik und natürlich der Versklavungs-Wirtschaft !
      Daher bedauere ich deren Naivität und natürlich auch deren Opferbereitschaft für überwiegend menschenverachtende Fachkräfte und Kulturbereicher.

      • zu jeder Sache gehören immer Zwei, in diesem Fall die Verblender und die, welche sich verblenden lassen! Jeder Mensch mit gesundem Verstand die muss doch die Situation relativ schnell erkennen und mit Schnell meine ich nicht mehrere Tage! Man muss doch nur die Medienberichte mit der Realität (als freiwilliger Helfer) vergleichen – dass sollte nicht sooo schwer sein.

  2. Pingback: Wien: Asylhelferin vergewaltigt – Polizei lässt Täter nach Deutschland ausreisen | Der Honigmann sagt...

  3. Pingback: Asylhelferin vergewaltigt!!!!! | Andreas Große

  4. Wer als Frau in ein Flüchtlingsheim geht, ist naiv und gutgläubig. Sie wollen Gutes tun (Helfersyndrom) und erfahren das BÖSE. Lernen sie daraus ???
    Sollen die Politiker ihre Töchter zum HELFEN dort hin schicken, oder gleich selber anpacken. Sie haben sie gerufen, sollen sie sehen, wie sie damit klar kommen
    Jeder Politiker u. Politikerin, wird zum Arbeitsdienst vor Ort aufgerufen und verpflichtet. So, wie sie jetzt unsere Jugend dafür, verpflichten wollen. Soziales Jahr, als Migrantendienstmagd , inclusive sonstige Bedürfnisse. !!! Ehrenwerter Job.!!

  5. „…..denn Iraker, Syrer oder Afghanen hauen sich sonst die Köpfe ein“

    OK, nicht trennen, sondern Baseballschläger liefern, kurbelt die Wirtschaft an.

  6. Lasst die Freiwilligen rein, Männlein und Weiblein. Und wenn sie dann wieder rauskommen, durchgefickt oder/und verprügelt, sollen sie schauen, wie sie zurecht kommen.

    Wenn man so bescheuert ist (und ich kenne auch zwei so Gutmenschweiber, es ist unglaublich, sie wollen die Realität einfach nicht hören), dann muss man es halt schmerzhaft lernen. Rein mit den Gutmenschen und während sie sich bei dem Pack aufhalten, dürfen Asylanten in deren Wohnungen ein bisschen TV schauen. Die dürfen dan dort auf ihrem Level leben, die Sauerei nach 2-3 Stunden wird unbeschreiblich sein.

    Es gibt wirklich Hilfsbedürftige, und von denen schreibe ich hier nicht. Ich schreibe das für diejenigen, die hier in Deutschland einfallen und meinen, wir sollen uns nach deren Diktat richten.

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