Erneut 25.000 Flüchtlinge kurz vor unserer Grenze


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Genug gestritten? Die aktuelle Zaun-Zänkerei will die Bundesregierung jetzt mit konstruktiven Vorschlägen beenden: Von SPÖ-Seite kommt dazu ein Drei-Punkte-Plan für eine bessere Grenzsicherung. Diese Vorschläge könnten auch von der ÖVP akzeptiert werden, die sich am Sonntagvormittag zur Bundesparteileitung trifft. Indes dürften demnächst rund 25.000 Flüchtlinge in Spielfeld eintreffen.

Die Streiterei des Verteidigungsministers mit der Innenministerin über diverse Zaun- Varianten hat die Koalition unter Druck gesetzt. Mit einem „Drei- Punkte- Programm zur geordneten, sicheren Grenzkontrolle an der österreichischen Südgrenze“, das der „Krone“ vorliegt, wollen SPÖ- Regierungskreise zeigen, dass die Staatsspitze in einem Krisenfall durchaus handlungsfähig sei.

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner in Spielfeld
Foto: Christian Schulter

Diese drei Vorschläge sollen sofort umgesetzt werden:

  1. Errichtung einer neuen Kommandozentrale für die Einsatzkräfte direkt in der Grenzregion. Von dort managen Österreicher, Slowenen und Deutsche gemeinsam die Flüchtlingsaufnahme, die Verteilung auf Quartiere und auch den Weitertransport nach Bayern. Die Kommunikation lief bisher nicht wirklich optimal.
  2. Ein „sinnvolles Leitsystem an der Grenze in Spielfeld“ soll die „Sicherheit aller Beteiligten verbessern“. Der Vorschlag des Verteidigungsministers also eine Variante ohne Zaun sei „empfehlenswert“. Mit dem Leitsystem sollen „Gefahrensituationen durch Unübersichtlichkeit und negative Gruppendynamiken verhindert werden“.
  3. Aufteilung des großen Flüchtlingsstroms auch auf die Grenzübergänge in Radkersburg und Mureck. Im Konzept steht dazu: „Damit wird bereits im Vorfeld eine Überfüllung von Spielfeld verhindert.“

Am Montag wird dazu noch Innenministerin Johanna Mikl- Leitner (ÖVP) die Pläne der Generaldirektion für öffentliche Sicherheit (samt kurzen Zaun- Strecken) mit dem Kanzler absprechen.

Flüchtlinge bei ihrem Weg über die slowenische Grenze nach Österreich
Foto: APA/EPA/GYORGY VARGA

25.000 Flüchtlinge in Kürze an unserer Grenze

Eine Einigung der Bundesregierung wäre dringend nötig: Weil die Besatzungen der griechischen Fähren tagelang gestreikt haben, saßen Tausende Flüchtlinge bis Freitag auf den Inseln fest. Jetzt sind „25.000 Flüchtlinge am Weg zum Festland und werden dann in einer großen Kolonne Richtung Deutschland unterwegs sein“, berichten griechische Medien.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_25.000_Fluechtlinge_kurz_vor_unserer_Grenze-Einigung_muss_her!-Story-480918

Gruß an die Erwachenden

TA KI

7 Kommentare zu “Erneut 25.000 Flüchtlinge kurz vor unserer Grenze

  1. Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Die Invasion von Flüchtlingen nimmt seinen weiteren Verlauf. Es wird nicht lange dauern, bis weitere zig tausende Flüchlinge nachkommen. Wie lange wollen wir diese Flüchtlingspolitik noch erdulden? Duldung und Dummheit kann tödlich enden!

  2. Pingback: Indes dürften demnächst rund 25.000 Flüchtlinge in Spielfeld eintreffen | inge09

  3. Was Politiker uns erzählen, was sie angeblich tun wollen, um die zahlen zu begrenzen, vergesst es. Das ist alles nur Vorspielung falscher Tatsachen. Tag für Tag Tausende, 25 000, 10 000, bald 30 000 u.s.w. Se haben die Anweisung, DE zu fluten, umzuvolken, mit neuen menschen zu bevölkern, drum machen sie auch nicht , was wirksam wäre. De Pläne dazu xistieren doch schon lange. Nur, jetzt kommt der Endspurt.
    Alles nur Geschwafel. Erinnern sie sich an die Aussage von Sorros: „Deutschland hat 1,5 Millionen Zuwanderer zu akzeptieren, finanzierbar über langfristige Anleihen , Fonds, u.s.w., die er gerne zur Verfügung stellt.“
    Merkt denn hier keiner, wir die alle verscheissert werden?
    Deutschland wird verscherbelt an Muslime, keiner scheint das zu begreifen. Liebe Frauen, kauft euch schon mal Kopftücher.
    Alle , die mehr verdienen, als das Existenzminimum, werden bald zur Kasse gebeten werden. Es sei denn, sie hauen ab. Zurück bleiben die Armen, Hartzer und Aufstocker, die Obdachlosen, 230 000 an der Zahl, doch von denen ist nichts mehr zu holen.

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