Von der Leyen prüft Bedarf an Militär-Imamen für die Bundeswehr


bundeswehr imam

1600 Muslime arbeiten Schätzungen zufolge für die Bundeswehr. Deswegen will Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen jetzt prüfen, ob Militär-Imame eingestellt werden sollen. Soldaten ausländischer Abstammung hält die Ministerin gerade in der Flüchtlingskrise für sehr wichtig.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen prüft die Einsetzung von Militär-Imamen für die Muslime in der Bundeswehr. „Wir stehen solchen Gedanken offen gegenüber“, sagte sie in einem Interview.

„Wir sind im Augenblick dabei zu prüfen, wie groß der Bedarf in der Bundeswehr dafür ist und welche Alternativen zur Auswahl stehen.“ Es sei eine Frage der Logistik, weil die Soldaten muslimischen Glaubens weit verstreut lebten und arbeiteten.

Schätzungsweise 1600 Soldaten sind Muslime

Die Bundeswehr hat katholische und evangelische Militärbischöfe und -pfarrer, die den Soldaten unter anderem im Einsatz geistlichen Beistand leisten. Über die Zahl der Muslime in der Bundeswehr gibt es keine verlässlichen Angaben, da die Soldaten ihre Religionszugehörigkeit nicht angeben müssen. Die letzten Schätzungen lagen bei 1600 Muslimen unter den insgesamt rund 177 000 Soldaten.    

Von der Leyen betonte, welche wichtige Rolle Soldaten ausländischer Abstammung gerade jetzt in der Flüchtlingskrise spielten. „Ich erlebe jetzt junge Soldaten, die Hervorragendes leisten als Sprachmittler, weil sie die arabische Sprache fließend beherrschen. Das zeigt, wie gut Vielfalt tut.“

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/stehen-solchen-gedanken-offen-gegenueber-militaer-imame-fuer-die-bundeswehr-von-der-leyen-prueft-bedarf_id_5071019.html

Gruß an die Soldaten, die auf das Volk ihrer Nation geschworen haben

TA KI

6 Kommentare zu “Von der Leyen prüft Bedarf an Militär-Imamen für die Bundeswehr

  1. Braucht es wirklich noch weiterer Beweise, dass WIR endlich handeln müssen bevor es ganz zu spät ist. Bevor uns unsere politischen Eliten freiwillig und komplett „übergeben“ haben?

  2. Als ich 1989 noch bei der ehemaligen Deutschen Bundesbahn als Rangierer arbeitete, da durften die Moslems tatsächlich pünktlich im Umkleideraum ihren Gebetsteppich ausrollen und 30 min. beten.
    Da ich leider katholisch war, wollte ich natürlich auch meine ominöse Religion ausüben, also Sonntags nicht arbeiten und alle christlichen Feste einhalten usw. !
    Das wurde natürlich sofort als Quatsch abgetan und ich wurde dementsprechend als Unglaubwürdig behandelt.
    Allerdings hat mich das überzeugt solch eine unglaubwürdige Religion den Rücken zukehren, denn ich bin kein Götzenanbeter.

  3. Pingback: Von der Leyen prüft Bedarf an Militär-Imamen für die Bundeswehr | Der Honigmann sagt...

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