Tuberkulose im Dresdner Sozialamt!


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Dresden – Im Dresdner Sozialamt sind zwei Mitarbeiterinnen an Tuberkulose (TBC) erkrankt. Das berichtet der Sender Radio Dresden

Eine Stadtsprecherin bestätigte die Vorfälle. Ursache ist offenbar der mangelhafte Gesundheitscheck von Asylbewerbern. Diese werden oft ohne vorherige Untersuchung von der Landesdirektion Sachsen der Stadt Dresden zugewiesen.

So sind mindestens zwei Fälle bekannt, in denen Asylbwerber mit offener TBC zum Jugendamt kamen. Der erste stammt aus dem Jahr 2013, der zweite ereignete sich erst vor wenigen Wochen.

Darüber hinaus soll auch auf dem Jugendamt ein erkrankter Flüchtling gewesen sein. Über Ansteckungen dort liegen aber keine Erkenntnisse vor. 

Quelle: https://mopo24.de/#!nachrichten/zwei-faelle-tbc-im-dresdner-sozialamt-25176

Gruß an die Unbelehrbaren- seit Monaten machen wir auf diese Thematik aufmerksam- TBC, Lepra, Ruhr, Cholera, Krätze, Syphillis, Pest, die Immigranten sind Biowaffen auf 2 Beinen…

TA KI

10 Kommentare zu “Tuberkulose im Dresdner Sozialamt!

  1. Panikmache vor „eingeschleppten Krankheiten“ ist unwissenschaftlich und sollte von keinem Patrioten betrieben werden, es gibt genug REALE negative Folgen der Einwanderung.

    Christian Joswig „Ein Mensch bekommt durch einen Todesangst-Schock einen Lungenrundherd-Krebs. Es sind Super-Hochleistungs-Lungenbläschen, die die Lunge unterstützen, um einen langen Atem für die Flucht zu ermöglichen. Wenn nun der Krieg beendet wird, ist damit für die Betroffenen die Lösung dieses Todesangst-Konfliktes real eingetreten. Ab dieser Sekunde sterben die für das Sonderprogramm gewachsenen „Tumorzellen“ ab und die Tuberkel-Bakterien fangen an, sie abzubauen. Sie werden verkäst und abgehustet. Dies ist dann die Lungentuberkulose. Die sogenannten Epidemiologen sprechen hier von einer Seuche. Von den tatsächlichen Zusammenhängen wissen sie nichts.“

    http://www.infodijo.info/neuemedizin/text/tuberkulosetext.htm

    • schon richtig…
      Nichtdestotrotz sollten wir die Tatsache wie im Artikel beschrieben nicht unter den Teppich kehren, oder außer Acht lassen…

      • Da es keine Ansteckung mit irgendeiner Krankheit gibt, können auch keine Krankheiten „eingeschleppt“ werden, nix mit „Seuche“ …

        Helmut Pilhar: „Ein Todesangst-Konflikt verursacht im Stammhirn dorsal rechts einen aktiven Hamerschen Herd – bei Mensch und Tier gleichermaßen. Das kann man fotografieren mittels Computertomogramm. Ab dem DHS wachsen kompakte Alveolar-Ca-Tumore in der Lunge. Wird der Konflikt gelöst, z.B. durch Friedensabkommen nach einem Krieg und Heimkehr, und sind Mykobakterien (Tbc) vorhanden, verkäsen diese die Tumore und es entstehen Kavernen. Der Patient hat Tbc. Tbc tritt besonders gehäuft nach Kriegen auf, was jeder Arzt weiß.

        Wenn nun der Patient Blut hustet, bekommt er durch Unwissenheit erneut – Todesangst-Panik! „Ich habe Lungen-Tbc! Das ist der Anfang vom Ende, sagt der Doktor! Ich muß sterben!“ Er erleidet ein neuerliches Konflikt-Rezidiv. Der Lungenkrebs ist wieder aktiv. Löst er es, hustet er wieder Blut und so weiter und so fort … bis er tatsächlich an Auszehrung stirbt (Teufelskreis).

        Wenn man aber weiß, daß Bluthusten ein untrügliches Zeichen der Heilungsphase nach gelöstem Todesangst-Konflikt ist, somit es überhaupt nicht zwangsläufig mit dem Tod enden muß, hat man zumindest kein neuerliches Rezidiv.

        Früher hatte man diese Menschen auf Erholung an die frische Luft geschickt und sie umsorgt. Heute bekommen die Lungenkrebs-Patienten alle die Giftgas-Abkömmlinge der Massenvernichtungs-Industrie (Chemo) oder die ebenfalls von dort abstammende radioaktive Strahlen-Pseudotherapie, die bekanntlich 98% Mortalität haben. (…)“

        https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/schulmedizin-beitrag-anzeigen/items/betreffend-tbc.html

        • iCH bin ehrlich:

          iCH schätze die Arbeit Dr. Hamers sehr, soweit mir bekannt ist Pilhar einer von Vielen, die nach der Art Hamers agieren!

          Meine Bedenken bleiben dennoch bezüglich, der von Außen manipulierten Umweltfaktoren- veränderten Bakterienstämme ( was man gemeinhin Virus nennt) und der durch die „Glanzleistung“ diverser Chemielaboranten und Bakteriologen , die es nicht unterlassen können, uns zu drangsalieren und in trojanischer Manier nach unsere Gesundheit geifern…

          iCH trenne schlicht weg, die durch persönliche und emotional bedingten Symptome, von den durch die bewußte Veränderung herbeigeführten Krankheiterreger-wie Milzbrand, H1N1- die ganze Bandbreite dort…

          …iCH empfinde es schlicht als Ignoranz immer ausschließlich von sich selber als Verursacher einer Krankeit auszugehen, da es offensichtlich Viele gibt die von außerhalb ein Interesse daran haben uns krank werden zu lassen…

          Liebe Grüße
          TA KI

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