Neue Einzelfälle von traumatisierten Flüchtlingen vom 12.11.2015


Somalier soll 88-Jährige vergewaltigt haben

Amtsgericht: Der Angeklagte ist Asylbewerber und lebt seit einem Jahr in Deutschland

Herford/Porta Westfalica. Ein 20-jähriger somalischer Asylbewerber soll im Juni eine 88-jährige Frau in Porta Westfalica in ihrer Wohnung vergewaltigt haben. Der Mann, der seit einem Jahr in Deutschland lebt und verheiratet ist, wurde gefasst, weil die Frau ihn später auf Fotos identifizieren konnte. Über seine Zukunft verhandelt seit Montag das Herforder Amtsgericht.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, in einer Juni-Nacht mit seinem Fahrrad von seiner Unterkunft in Bad Oeynhausen nach Porta Westfalica gefahren zu sein, auf dem Weg in einem Haus Licht gesehen zu haben und durch ein gekipptes Fenster eingestiegen sein. Hinter der Badezimmertür habe er auf die Frau gewartet. Als sie, mit einem Nachthemd bekleidet aus dem Bad kam, habe er sie in den Schwitzkasten genommen, ins Schlafzimmer geschleppt und dort brutal vergewaltigt.

Der Somalier, der laut Anklage tagelang nicht geschlafen, deshalb Medikamente genommen und eigentlich nach Porta Westfalica in ein Bordell hatte fahren wollen, schildert es anders: Er habe gefroren und in dem Haus nach einer Jacke fragen wollen. Als er dort auf die Rentnerin stieß, habe die ihn mit in ihr Schlafzimmer genommen, wo es einvernehmlich zum Körperkontakt gekommen sei.

Warum der Angeklagte nicht geklingelt hat, sondern stattdessen durch das Fenster in die Wohnung eingestiegen ist, konnte er nicht erklären. Auch die Frage, warum die Frau nach dem Körperkontakt geblutet hat und Hämatome an den Armen hatte, ließ er unbeantwortet. Er habe keine Gewalt angewendet, sagte der Mann. Die 88-jährige Frau habe den Geschlechtsverkehr gewollt.

Darüber hinaus erklärte sich der Mann ausschweifend, allerdings vielfach nicht zum Thema. Immer wieder betonte er zudem, dass in jener Nacht betrunken gewesen sei. Ein Dolmetscher übersetzte seine Angaben.
Tatsächlich gilt der Mann als unberechenbar, was auch die Justizbeamten demonstrierten, die Handschellen und Schutzhelm dabei hatten, als sie kamen, um den 20-Jährigen aus dem Saal zu führten.

Die Verhandlung wird am Montag, 30. November, fortgesetzt, sagte der Direktor des Amtsgerichts, Bernd Kahre. Das Gericht will dann weitere Zeugen vernehmen.

Quelle: http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/herford/20621377_Somalier-soll-88-Jaehrige-vergewaltigt-haben.html

POL-LIP: Lemgo. Handtaschenraub.

POL-LIP: Lemgo. Handtaschenraub.
Tatverdächtiger Handtaschenräuber Lemgo

Lippe (ots) – Einer 81-jährigen Frau ist am 13. Oktober (Dienstag) in der Helwingstraße die Handtasche entrissen worden (wir berichteten am 15. Oktober). Zur Erinnerung: Das Opfer wurde gegen 13.00 Uhr plötzlich von einem Unbekannten angegangen, der die Handtasche an sich riss und damit auf das angrenzende Friedhofsgelände türmte. Dort stahl er das Bargeld aus der Handtasche und lief weiter in Richtung Klinikum. Das Opfer hatte sich kurz vorher in der Stadt mit Bargeld versorgt. Es ist mittlerweile gesichert, dass der Täter es dabei beobachtet und anschließend bis zum eigentlichen Tatort verfolgt hat. Vom Unbekannten existiert eine Videoaufnahme. Wer den Mann erkennt oder sonst sachdienliche Hinweise zu der Person geben kann, wird gebeten, sich unter 05261 / 9330 an das KK Lemgo zu wenden.

Rückfragen bitte an:

Polizei Lippe
Pressestelle
Uwe Bauer
Telefon: 05231/609-1215 o. 0171-3078230
Fax: 05231/609-1295
www.polizei.nrw.de/lippe 
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Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/3173128
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POL-KA: (KA) Rheinstetten-Forchheim – 21-jähriger Mann wurde Opfer einer schweren räuberischen Erpressung auf Straße

Forchheim (ots) – Opfer einer schweren räuberischen Erpressung auf Straße wurde am 11.11.2015, 21.50 Uhr in Rheinstetten-Forchheim Kleinstraße, dortiger Waldweg, ein 21-jähriger Mann aus Rheinstetten. Der Mann war auf dem Weg über den Waldweg zu einem Bekannten. Hierbei schaute er fortwährend auf sein neues iphone 6 s. Am Ende des Waldweges standen plötzlich vier Schwarzafrikaner vor ihm. Zwei von ihnen forderten von dem Mann Geld und sein Handy. Als er die Herausgabe verweigerte und weitergehen wollte, zogen drei der Täter je ein Messer und forderten erneut die Herausgabe des Handys. Dies wurde ihnen nun von dem Geschädigten ausgehändigt. Anschließend gingen die vier Täter in das Waldstück flüchtig.

Täterbeschreibung: männlich, Schwarzafrikaner, die zwei Haupttäter größer als 181 cm, die beiden anderen Täter ca. 181 cm, einer der Haupttäter trug schwarzen Kapuzenpulli mit über den Kopf gezogener Kapuze der andere eine helle Jacke, die beiden Haupttäter und einer der beiden anderen Täter führten je ein Messer.

Zeugen werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst des PP Karlsruhe 0721/939-5555 zu melden.

Rolf Merz, Führungs- und Lagezentrum

Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/ 
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Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3172721

POL-CE: Vier junge Männer bei Schlägerei in der Blumlage verletzt

Celle (ots) – Am frühen Donnerstagmorgen wurden vier junge Männer im Alter von 24 bis 28 Jahren Opfer einer Schlägerei vor einem Nachtlokal. Alle vier Opfer wurden verletzt und zur Behandlung in Krankenhaus eingeliefert. Zwei von ihnen trugen so schwere Gesichtsverletzungen davon, dass sie in die Universitätsklinik nach Hannover verlegt werden mussten.

Die Männer verließen gegen 03.00 Uhr das Lokal. Wenig später fuhr ein silberner Audi vor und einer der Männer fragte den Fahrer nach weiteren Feiermöglichkeiten im Celler Stadtgebiet. Der Autofahrer, ein südländischer Typ, ging wortlos in ein benachbartes Mehrfamilienhaus und kam nach einer kurzen Zeit mit mehreren Männern zurück. Diese griffen die Vierergruppe sofort an, in dem sie auf die Männer einschlugen und eintraten. Erst nach geraumer Zeit sollen die Schläger von den Opfern abgelassen haben.

Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen konnte silberne Audi, samt Fahrer, noch im Nahbereich angehalten werden. Fahrer war ein 21 Jahre alter rumänischer Staatsbürger, der leichte Verletzungen an den Händen und Knien aufwies, die auf eine Beteiligung an der Schlägerei hindeuten könnten. Die Beamten ermittelten in diesem Zusammenhang auch die betreffende Wohnung in dem Mehrfamilienhaus, in der neben zwei 23 und 29 Jahre alten Frauen auch ein 27 Jahre alter rumänischer Staatsbürger angetroffen werden konnte.

Ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet. Die Hintergründe zur Tat sowie auch Zusammensetzung der Täter sind derzeit noch unklar. Genauere Ergebnisse werden die nun folgenden Ermittlungen liefern müssen.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Celle
Pressestelle
Thorsten Wallheinke
Telefon: 05141/277-104 o. Mobil 0173/2021675
E-Mail: thorsten.wallheinke@polizei.niedersachsen.de 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59457/3172966

Angriff auf Asylbewerber war vorgetäuscht

TEGERNSEE, LKR. MIESBACH. Durch intensive Ermittlungen der Kripo Miesbach gelang es nun den angeblichen Angriff auf einen 24-jährigen Pakistaner am Samstagabend, 31.10.2015, in einer Tegernseer Asylbewerberunterkunft zu klären: Die Tat war vorgetäuscht.


Reglos am Boden liegend und mit einer lockeren Fesselung versehen, hatte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den 24-Jährigen gegen 21.40 Uhr im umzäunten Außenbereich der Asylbewerberunterkunft aufgefunden. Zunächst schien der junge Mann nicht ansprechbar und wurde mit Verdacht auf Kopfverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Tatsächlich konnten bei ihm nur leichte Schürf- und Kratzwunden festgestellt werden, schwere körperliche Verletzungen lagen nicht vor.

Die Kriminalpolizeistation Miesbach übernahm die Ermittlungen zu diesem vermeintlichen Angriff gegen den 24-Jährigen. Zunächst war eine Vernehmung des Mannes wegen einer, wie mittlerweile bekannt ist, möglicherweise vorgetäuschten Sprechblockade nicht möglich. Erste Zweifel der Ermittler an der Tat wurden durch rechtsmedizinische Untersuchungen gestützt. Die festgestellten Kratzer und leichten Abschürfungen schienen selbst beigebracht. Ebenso ergaben Versuche, dass die festgestellte Fesselung durchaus von dem 24-Jährigen selbst vorgenommen worden sein könnte.

Mittlerweile konnte der junge Mann zu den Vorgängen vernommen werden. Dabei verstrickte er sich zunehmend in Widersprüche und gab schließlich zu, den Angriff vorgetäuscht zu haben. Als Motiv nannte er seine gewünschte Verlegung zu asylsuchenden Verwandten in Frankfurt. Mit dem vorgetäuschten Angriff hatte er sich eine Steigerung seiner Chancen für einen Umzug dorthin erhofft. Gegen den 24-Jährigen wird nun wegen Vortäuschen einer Straftat ermittelt.

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/oberbayern/news/presse/aktuell/index.html/230992

Das ist der Mann, der drei Frauen hintereinander überfiel

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Mittweida – Der Mann, der am Mittwochmorgen gleich drei Frauen überfallen hatte, sitzt jetzt erst einmal hinter Gittern. Ein Haftrichter am Amtsgericht Chemnitz erließ am Mittag Haftbefehl gegen den syrischen Asylbewerber Akid M. (24).

Der Täter hatte eine rekordverdächtige Serie in Mittweida hingelegt. Innerhalb von nur 30 Minuten überfiel er drei Frauen in der Lutherstraße und am Technikumplatz. Zwei wollte er vergewaltigen, zwei Mal forderte er Geld.

Zuerst überfiel der Mann eine 30-Jährige, forderte Geld, dann Sex und versuchte sich an ihr zu vergehen. Die Frau wehrte sich, ein Zeuge kam dazu, der Täter flüchtete.

Um 20 Minuten später eine zweite Frau (50) anzufallen. Hier forderte der Syrer nur Sex, riss sein Opfer zu Boden. Ein Zeuge vertrieb den Triebtäter erneut.

Wenige Minuten später sprach der Mann eine 63 Jahre alte Frau an. Diesmal wollte er nur Geld, versuchte der Frau die Handtasche zu entreißen. Doch mit ihrem Schirm prügelte sie den Unhold in die Flucht.

Aufgrund der Zeugenaussagen konnte die Polizei kurz darauf Akid M. festnehmen. Am Mittag wurde er dem Haftrichter vorgeführt. Staatsanwältin Ingrid Burghardt (51): „Der Tatverdächtige gab bei seiner Befragung vor, sich an nichts erinnern zu können. Er wäre zu betrunken gewesen.“

Eine Ausrede? Die Polizei hatte nach der Festnahme in Mittweida einen Atemalkoholtest gemacht. Ergebnis: 0,76 Promille. Der Richter erließ Haftbefehl gegen Akid M. Die Ermittlungen gehen weiter.

Quelle: https://mopo24.de/#!nachrichten/mittweida-uerberfall-asylbewerber-syrer-haftrichter-26044

Gruß an die „Einzelfallgläubigen“- und RAUS mit solchem Dreckspack!!

TA KI

5 Kommentare zu “Neue Einzelfälle von traumatisierten Flüchtlingen vom 12.11.2015

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