Seit über 6000 Jahren gibt es die alte iranische Kupferhochtechnologie MAGRAV


Die Sache mit der MAGRAV Technologie hat anscheinend eine alte Tradition im alten Persien.
Mir wurde immer wieder herangetragen Keshe sei nicht der Urheber dieser Technologie. Es seien alte persische Hochtechnologien, oder von der deutschen Absatzbewegung.
Es ist erstaunlich wenn man sich den Umgang mit Kupfer in der Menschheitsgeschichte anschaut.

Die Kupferstadt von Tepe Sialk

Vor 4000 Jahren gab es einen riesigen Kupferboom in Persien, als ob es kein Morgen gäbe.
Die Ausmaße sind gewaltiger als die Produktionen des Ruhrgebietes. Die Dichte der Produktionsstätten sind vergleichbar.
Nur was wurde mit den enormen Mengen an Kupfer angestellt?
Das weiss Kein Mensch und die Forscher forschen und forschen.
Nachdem klar ist wie die MAGRAV Technologie der Raumfahrt funktioniert und dies ein Projekt der iranischen Regierung ist, über Herrn Keshe den Energiegiganten des Planeten und den herrschenden Klassen aufzuzeigen, dass es sinnlos ist die Menschheit weiter zu unterjochen, wird auch klar woher die Iraner die Kenntnis über die Technologie haben.
Sialk Tepe bei Kashan

Die Zikkurat von Tepe Sialk enthält ein Sternentor, mit der Zeitreisen möglich sind und wo es ein leichtes ist die alten Hochtechnologien wieder neu zu erwecken. Es ist wirklich spannend dies mitzuerleben wie die Welt neu gestaltet wird und wie wir Menschen frei werden.

Frei von abhängig machenden Systemen. Von Bittstellungen und von der Erniedrigung unseres Selbst. Die große Rampe lässt darauf schliessen, daß große Fahrzeuge in das Sternentor verfrachtet wurden. In meinen Vorträgen und in den Veranstaltungen der LICHTKERNstiftung werden diese Themen behandelt und das dazu benötigte Bewusstsein dem Menschen vermittelt.

Zikkurat von Sialk Tepe


Ruhrpott von Persien


Aha, was wird denn hier erzählt
Wir erinnern uns „Science Fiction“ 😉
Willkommen in der erlebbaren Fiktion liebe Mitmenschen
Bei der Nahaufnahme ist der Draht sogar gecoatet.

Hier der Bericht von der Kupferstadt im Iran und den außerordentlichen 
Umständen die dort vorhersschten.

Du hast noch nicht so viel Informationen was Sternentore sind?:

Sternentore Teil I: Machu Pichu klick
Sternentore Teil II: Jemen klick
Sternentore Teil III: Jerusalem klick
Sternentore Teil IV: Irak klick
Sternentore Teil V: CERN und das Dimensionstor
Sternentore V: Energizentren und UFOs
Die Atlantispyramide von den Azoren
Die serbische Pyramide
Die ukrainischen Pyramiden und der Krieg
Die Entschlüsselung des Osiris Mythos
Überraschung auf den Osterinseln – sie sind eingebuddelt

Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2015/11/seit-uber-6000-jahren-gibt-es-die-alte.html

Gruß an das alte Wissen unserer Ahnen

TA KI

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9 Kommentare zu “Seit über 6000 Jahren gibt es die alte iranische Kupferhochtechnologie MAGRAV

  1. Also das zweite Bild oben zeigt die Spulen des Wendelstein Forschungs-Fusionreaktors, der immer noch nicht funktioniert. Das Ding schaut vogelwild aus.

    Wozu brauchte der Mensch so viel Kupfer? Kupfer war leicht abzubauen und zu verarbeiten. Kuper kam vielfach in gediegener, also in vollmetallischer Form vor. Es war also von Anfang an sichtbar. Kupfer hat einen relativ niedrigen Schmelzpunkt. Kupfer ist schön und kann gut als Schmuck verwendet werden. Kupfer wurde für Waffen und als Werkzeug geschmiedet. Später wurde viel Kupfer zur Herstellung von Bronzelegierungen benötigt.

    Mit Kupfer, daß das erste kommerziell und in großem Maßstab verwendete Metall war, war mit großer Sicherheit ein sehr großer Wirtschaftsfaktor, der in alle Herren Länder exportiert wurde. Mit dem Kuper wurden die ersten Metall-Hütten aufgebaut. Wenige Familien sorgten schnell dafür, daß die Wissenschaft der Metall-Verhüttung in der Familie oder dem Clan blieb. Dadurch wurde die Bildung von Eliten möglich. Die Geschichte der 13 Blutlinien (wenn man diesen Büchern trauen darf) zeigt, daß das Wissen über die Metallverhüttung Tür und Tor bei allen Herrschern öffnete. Das Wissen um die Metallverhüttung und Verarbeitung wurde wie der eigene Augapfel gehütet.

    In die Geschichten über Sternentore und ähnliches habe ich aktuell wenig Vertrauen.
    Es gibt viel zu wenig brauchbare Hinweise in diese Richtung.

    Es muß auf der Erde eine Zeit der unglaublichen Hochtechnologie gegeben haben, die viel älter ist, als die der großen Pyramide von Gizeh. Und die soll ca. 10.000 bis 6.000 v. Chr. gebaut worden sein. Manche sagen, sie wäre ca. 40.000 v. Chr. gebaut worden. Sternentore wurden zu dieser Zeit jedoch keine gebaut.

    Der Mensch benötigt keine Sternentore.

  2. Pingback: Seit über 6000 Jahren gibt es die alte iranische Kupferhochtechnologie MAGRAV | Der Honigmann sagt...

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