An alle Bundestagsabgeordneten 3. Offener Brief von Generalmajor gegen Schönfärberei und Verantwortungslosigkeit fast aller Politiker


In seinem 3. Offenen Brief zur Flüchtlingspolitik wendet sich der pensionierte Generalmajor der Bundeswehr an die Bundestagsabgeordneten und fordert sie auf, „allein ihrem Gewissen und ihrer Verpflichtung dem ‚ganzen Volk‘ zu dienen, gerecht zu werden und Ihre persönlichen Partei-Karriere-Aussichten und Parteiloyalitäten hintan zu stellen.“

Gerd Schultze-Rhonhof: "Frau Dr. Merkel hat die Diskussion um die Migranten-Aufnahme auf das Begriffspaar

Gerd Schultze-Rhonhof:

„Frau Dr. Merkel hat die Diskussion um die Migranten-Aufnahme auf das Begriffspaar ‚Willkommenskultur‘ und ‚Ausländerfeindlichkeit‘ reduziert und damit Andersdenkende beleidigt und unser Volk gespalten.“

Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter

Bitte halten Sie mich nicht für ausländerfeindlich. Ich habe einem Armutsflüchtling ein halbes Jahr lang ohne Gegenleistung ein Zimmer mit Bad gestellt, ihn an den Mahlzeiten der Familie teilnehmen lassen, ein Fahrrad geschenkt und ihn unfallversichert. Trotzdem meine ich, dass die jetzige, in Deutschland gewährte Gastfreundschaft gegenüber Migranten ein epochaler politischer Fehler ist.

Aufforderung an Sie

Ich bitte Sie dringend, eine in Deutschland unerwünschte Einwanderung zu unterbinden, indem Sie möglichen Migranten das Motiv nehmen, sich auf ihre lange, teure und gefährliche Reise zu begeben. Es muss die Aussicht genommen werden, dass jeder, der ankommt, auch bleiben darf. Bisher zieht jeder angekommene Migrant weitere Migranten nach.

Erwirken Sie bitte, dass nur Asylsuchende und Arbeitsuchende, deren Begehren in einer deutschen Vertretung im Herkunftsland oder außerhalb Europas geprüft und positiv beschieden ist, einreisen dürfen. (australisches Vorbild)

Erwirken Sie bitte, dass alle außerhalb dieser Regel Einreisenden noch am selben oder nächsten Tag in ihr Land zurück geflogen oder in einem asiatischen oder afrikanischen Vertrags-Staat abgeliefert werden. (israelisches Vorbild)

Erwirken Sie bitte die beschleunigte Repatriierung der nicht registrierten und der ausreisepflichtigen Migranten durch zivile Fluggesellschaften und die Bundesluftwaffe.

Erwirken Sie bitte, dass diese Regelungen in den Herkunftsländern in Zeitungen und TV-Spots bekannt gemacht werden. (australisches Vorbild)

Erwirken Sie bitte, dass alle „Bootsflüchtlinge“ auf dem Mittelmeer von der Bundesmarine und den Marinen ebenfalls interessierter Staaten aufgebracht und an ihre Abreiseküste zurückgebracht werden. Alle nördlichen Anrainerstaaten des Mittelmeers und England, Dänemark und Schweden wollen keine großen Mengen von Migranten außer anerkannten Asylanten aufnehmen. Diese Staaten werden ihre Marinen nach Aufforderung wahrscheinlich zu einer gemeinsamen Sperrung der südlichen Schengen-Grenze zur Verfügung stellen. Die griechische Marine hatte das vor Protesten von AI und Human Right´s Watch bereits zwischen Griechenland und der Türkei praktiziert. (nach australischem Vorbild, aber außerhalb der migrationsfördernden EU.)

Streben Sie bitte eine europäische Koalitions-Lösung außerhalb der Organisation der EU an. Die EU darf nicht weiteren Schaden an der Migranten-Krise nehmen, zu deren Lösung sie sich zwar als bemüht, jedoch auch als ungeeignet erwiesen hat.

Erwirken Sie bitte die Rückführung der Asylanerkennung auf den im GG festgeschriebenen Kern, ohne Hintertüren und weitreichende Abschiebehindernisse.

Erwirken Sie bitte Einwanderungs-Jahresquoten und Arbeits-Genehmigungskriterien nach deutschem Bedarf. (nach kanadischem Vorbild)

Sorgen Sie bitte für die Abschaffung des Rechts-Instanzenwegs bei Asylverfahren. (nach Schweizer Vorbild)

Erwirken Sie bitte die Begrenzung der Aufenthaltsdauer von Kriegsflüchtlingen. Nach Ende von Kriegen werden die Flüchtlinge zum Wiederaufbau ihrer eigenen Länder benötigt. ( nach deutschem Nachkriegsvorbild )

Beschränken Sie bitte den Familiennachzug auf anerkannte Asylanten und Arbeitnehmer mit 5-jährigem oder längerem Bleiberecht.

Ihre Illusionen

Ich fordere Sie auf, den Deutschen und sich selbst keine Illusionen mehr über Lösungsmöglichkeiten in der Krise vorzugaukeln.

Erstens, die europäische Lösung. Es wird keine Lösung für die Verteilung von Migranten geben. Alle europäischen Völker, außer den Österreichern und den Deutschen, empfinden sich weiterhin als Bürger souveräner Nationalstaaten. Sie wollen sich ihre ethnische Substanz erhalten. Sie haben fast alle ihre Erfahrungen mit „fremden“ Minderheiten im eigenen Land. England, Frankreich, die Niederlande und Portugal hatten Minderheiten aus Ihren früheren Kolonien aufzunehmen. Die Balten haben genug Probleme mit ihren russischen Minderheiten. Die Polen und die Tschechen haben mit katastrophalen Folgen ihre nationalen Minderheiten aus dem Land getrieben. Die Belgier kommen als Vielvölkerstaat bis heute nicht zur Ruhe. Die nicht Deutsch sprechenden Völker wollen sich als weitgehend homogene Gemeinschaften erhalten. Die Homogenität ist der Nährboden, auf dem Solidarität und innerer Frieden in einem Staat am besten wachsen. Den deutschen Parteien ist es aber offensichtlich völlig gleichgültig, ob wir mehrheitlich deutsch und christlich geprägt bleiben oder nicht.

Zweitens, die Migrationsursachen bekämpfen. Wollen Sie den Amerikanern, Briten und Franzosen ihre „Systemwechselkriege“ zur Ablösung missliebiger Regime verbieten? Wollen Sie die Bevölkerungsexplosion in Afrika unterbinden? Wollen Sie el Kaida, IS und Boko Haram das Handwerk legen? Wollen Sie Missernten untersagen? Wollen Sie die zukünftigen Auseinandersetzungen zwischen China und den USA in Fernost und in Afrika verhindern?

Deutschland leistet seit ca. 1960 Hilfe zur Selbsthilfe in Afrika. Mit welchem Erfolg?

Drittens, die gewinnbringende Integration. Wir haben jetzt bereits Parallelgesellschaften und Stadtteile mit unverhältnismäßig hoher Kriminalität, mit „sozialen Brennpunkten“ und „no-go-areas“ für die Polizei. Hier findet keine Integration statt. Mit der von Ihnen geduldeten und schöngeredeten Massenzuwanderung werden sich solche Gesellschaften und Gebiete vermehren und vergrößern.

Die Integration in den Arbeitsmarkt dauert nach schwedischen Erfahrungen durchschnittlich 7 Jahre. Nach der Erfahrung des dänischen Arbeitgeberverbandes ist sie sogar gescheitert. Zudem steht hinter jedem arbeitsfähigen Migranten eine unverhältnismäßig große Anzahl von Sozialleistungen-empfangenden Migranten, so dass die Verluste der Bilanz „sozialisiert“ werden müssen.

Mit einer mentalen Integration der zu etwa 80 % islamischen Migranten ist bei einem großen Anteil nicht zu rechnen. Derzeit kommen viele mit dem erklärten Ziel der islamischen Unterwanderung. Der mentalen Integration steht zudem ein Mangel an deutscher Attraktivität entgegen. Unsere ständige Selbstdarstellung als „dunkles Land der finsteren 12 Jahre“ und das Übergehen von Jahrhunderten glänzender Kultur und Leistungen zeugen nicht von Liebe zu uns selbst. Unser Diffamieren der eigenen Nation und unsere Flucht in eine europäische Identität tun ein Übriges dazu. Die Debatte über eine „deutsche Leitkultur“ und ihre Verbindlichkeit auch für Zuwanderer stieß im Jahr 2000 auf Widerstand in allen Parteien. Einwanderer, die sehen, dass die Deutschen sich selbst nicht achten und nicht lieben, wollen mental sicher nicht zu einem solchen Volk gehören. Sie wollen nur Sicherheit und deutschen Wohlstand.

Ihre Pflicht

Sie sind nach GG Art.38 „Vertreter des ganzen Volkes“  und stehen damit in einer Verantwortung für das Wohl, den Schutz und den dauerhaften Bestand des deutschen Volkes. In der gegenwärtigen Situation einer Masseneinwanderung von Menschen fremder Sprachen, Kulturen und Gebräuche und von meist fehlender Integrations-Fähigkeit und oft sogar fehlendem Integrationswillen werden Sie dieser Verantwortung nicht gerecht. In den letzten Wochen ist erkennbar geworden, dass Sie aus realitätsfernem Idealismus oder aus Parteiloyalität die Gefahren nicht sehen oder nicht vereiteln wollen, die diese Massen-Einwanderung für das Wohl, den Schutz und den dauerhaften Bestand des deutschen Volkes bedeuten. Die politischen Entschlüsse der letzten Wochen haben die anstehenden Probleme nur verwaltet, aber nicht nachhaltig gelöst. Millionen deutscher Bürger erwarten von Ihnen, dass Sie die Massenmigration nachhaltig beenden und das Grundgesetz und die Folgegesetze der augenblicklichen Krisensituation anpassen und die annähernd 2 Millionen unberechtigt in Deutschland weilenden Migranten repatriieren. [1]

Die vielen Vorbehalte des Herrn Justizministers Heiko Maas zu den dazu nötigen Gesetzesauslegungen und –Änderungen hat der Staatsrechtler Prof. Dr. Rupert Scholz bereits widerlegt.

Unser Risiko

Migranten hegen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, aber nur wenige von ihnen sind „auf der Flucht“ oder „politisch verfolgt“.

Und wir haben plötzlich rund zwei Millionen Migranten in unserem Land, die meist illegal eingereist und selten asylberechtigt sind, und die durch ihre große Zahl und mangelnde Integrationsfähigkeit eine zunehmende Gefahr für Deutschlands Innere Sicherheit, den inneren Frieden, das Sozialsystem, das Bildungssystem, das Gesundheitssystem und die weitgehende Homogenität der Bevölkerung darstellen. Die inzwischen auf 40 Milliarden Euro geschätzte jährliche Belastung für alle Öffentlichen Haushalte verhindert zudem vorhersehbar die „schwarze Null“ des Bundes und den Abbau der Schuldenlast, die unsere Kinder und Kindeskinder schultern müssen.

Da uns in den nächsten Jahren drei weitere Migranten-Wellen ins Haus stehen, ist es wahrscheinlich, dass ohne Korrekturmaßnahmen die Mehrheitsverhältnisse zwischen alteingesessener und zugewanderter Bevölkerung „kippen“ mit absehbaren Folgen für die Rechtsordnung und die Sitten in Deutschland. Die drei neuen Wellen sind erstens die Migranten, die schon auf dem Weg sind oder auf ihrem geschnürten Gepäck sitzen. Das sind zweitens die Migranten im Familiennachzug und drittens die in der hohen Geburtenrate jener zuvor genannten Wellen. Diesen drei Wellen folgt die islamische Bevölkerungsmehrheit in Deutschland in der übernächsten Generation, mit ihren Rechtsvorstellungen und Gebräuchen.

Entgegen aller Schönfärberei in den Verlautbarungen fast aller Politiker und in den von wundersamer Hand gelenkten Medien geben die Nachrichten im Internet ein durchweg anderes Bild von den gesellschaftlichen Verhältnissen und Sitten, die derzeit neben zivilisierten Migranten mit anderen Migranten nach Deutschland strömen. Da sind Unmengen von Berichten über Ausschreitungen untereinander, gegen Polizei und Ordner, gegen Helfer, allein reisende Migrantinnen und gegen deutsche Bürger, Berichte über mutwillige Sach-Zerstörungen, Vernichtung von Bekleidung und Nahrungsmitteln, überzogene und teils unverschämte Ansprüche, Diebstähle, sexuelle Übergriffe, über das Entweichen aus Transporten und Unterkünften und Schilderungen und Klagen von Innenministern, Landräten, Bürgermeistern und Angehörigen der Polizei und der Bundeswehr, die der Lage nicht mehr Herr werden. Nach „verbotenen“ Meldungen aus österreichischen Dienststellen versucht dort jeder Siebte, bewaffnet einzureisen und sind im September etwa 4.000 Terroristen durchgereist. Dass es bei Polizei, Bundeswehr und Hilfseinrichtungen Berichts- und Meldeverbote zu solchen Zuständen gibt, und dass jeder trotzdem darüber erfolgte Bericht als „ausländerfeindlich“ und „Hetzerei“ verunglimpft wird, ohne dass Parlamentarier dagegen vorgehen, ist eine Schande für den Deutschen Bundestag.

Ungelöstes

Die mit der Regierungs-Konferenz vom 5. November begonnenen Problemlösungen sind die Verbesserung und die Beschleunigung der Registrierungen, Asylverfahren und der Rückführungen. Der Versuch, die afrikanische Einwanderung in Zusammenarbeit mit afrikanischen Regierungen zu beenden, ist bisher nur zur Absicht einer Planung gediehen.

Die bisher nicht gelösten Probleme sind die Beendigung des Zustroms, die zügige Rückführung von fast 2 Millionen nicht Aufenthaltsberechtigten in ihre Heimatländer, die Anpassung des Grundgesetzes und der entsprechenden Folgegesetze an die neue Situation, die Verhinderung der Islamisierung Deutschlands in den nächsten Generationen und die massive Förderung der Regeneration der Deutschen im eigenen Land (statt des fortgesetzten Abflusses deutschen Geldes für Migranten, Euro-Konkursverschleppungen usw.)

Ihre Aufgabe

Sie, meine Damen und Herren Abgeordneten, haben diese Zustände und Gefahren vom „ganzen Volk“ abzuwenden. Sie haben die Aufgabe, die Verfassungsnorm des Asylrechts und die Schutznormen für die Deutschen in einen Ausgleich zu bringen, und nicht mit der Identität, den Wertvorstellungen, der Rechtstaatlichkeit, den Gebräuchen  und dem Vermögen der Deutschen umzugehen, als wäre alles Staatsbesitz und zu Ihrer politischen Verfügung.

Der Wille der Mehrheit der Deutschen ist darüber hinaus grundsätzlicher Natur. Es geht um den Charakter unseres Landes, die Identität, die Sitten und die Rechtsordnung unseres Volkes, um unsere politische Kultur und um unsere Selbstbestimmung als Gastgeber im eigenen Land. Die Mehrheit der deutschstämmigen Deutschen will sein Land, seine Identität, seine weitgehende Homogenität und das Sagen im eigenen Land behalten. Diese Mehrheit will keine Auflösung der deutschen Nation in einer europäisch-asiatisch-afrikanischen Mischbevölkerung. Sie haben diese Fragen mit Vorsatz aus allen bisherigen Wahlkämpfen herausgehalten und sind deshalb nicht legitimiert, die Substanz des „ganzen Volkes“ durch die Hintertür einer geduldeten oder gar geförderten Massen-Zuwanderung zu verändern. Sie sind auch nicht berechtigt, zu riskieren, dass die genannten Gefahren zu realen Schäden werden.

Bisherige Fehler

Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel hat mit offensichtlich idealistischer Sichtweise und humanitärer Absicht in einer ad-hoc-Entscheidung einen unkontrollierten, überbordenden und illegalen Migranten-Strom in das deutsche Staatsgebiet in Gang gesetzt. Zuvor hat sie mit ihren Botschaften, Deutschland wäre ein Einwanderungsland, Einwanderer wären willkommen und das Asylrecht kenne keine Obergrenzen einen regelrechten Sog auf Migranten ausgelöst. Sie hat die kulturellen, wirtschaftlichen und finanziellen Schäden für das deutsche Volk außer Acht gelassen. Sie hat zudem Deutschlands Ruf und Rolle in der EU beschädigt, weil sie den Migranten-Andrang erst mit verursacht und dann versucht hat, ihn in Teilen auf die EU-Partner abzuwälzen. Sie hat die Diskussion um die Migranten-Aufnahme auf das Begriffspaar „Willkommenskultur“ und „Ausländerfeindlichkeit“ reduziert und damit Andersdenkende beleidigt und unser Volk gespalten. Sie zeigt in der grundsätzlichen Frage der Substanz des deutschen Volkes mit einer „deutsch und christlich“ geprägten Zukunft oder mit einer islamisch geprägten Zukunft eine gleichgültige Haltung, die die Mehrheit der Bürger deutscher Herkunft empört. Frau Dr. Merkel hat ihren Amtseid gebrochen, den Nutzen, des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.

Da meine zwei Versuche, Frau Dr. Merkel durch zwei „Offene Briefe“ zur Korrektur ihrer Zuwanderungspolitik zu bewegen, gescheitert sind, appelliere ich an Sie, die inzwischen eingetretenen illegalen und für Deutschland schädlichen Zustände der Massenmigration aus dem Deutschen Bundestag heraus nachhaltig zu beenden. Ich fordere Sie auf, dabei allein Ihrem Gewissen und Ihrer Verpflichtung dem „ganzen Volk“ zu dienen, gerecht zu werden und Ihre persönlichen Partei-Karriere-Aussichten und Parteiloyalitäten hintan zu stellen.

Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat kein Verständnis mehr für Ihr Herumstreiten um Nebensächlichkeiten, Ihr Herumflicken an Kleinigkeiten, Ihre Kompromisse, die schon am nächsten Tage nicht mehr gelten sollen, Ihr Taktieren mit Horizont zur nächsten Wahl und Ihrem derzeitigen Umgang mit zig Milliarden von unseren Steuergeldern.

Ich bitte Sie im Sinne Ihrer Verantwortung für das „ganze Volk“ zu handeln.

Mit freundlichem Gruß Gerd Schultze-Rhonhof – Am 13. November 2015

Der 1. Offene Brief: Offener Brief von Generalmajor an Merkel: „Asyl-Politik ohne Weitsicht“

 

Der 2. Offene Brief: 2. Offener Brief von Generalmajor: Deshalb muss Merkel zum Wohl des Volkes zurücktreten

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/3-offener-brief-von-generalmajor-gegen-schoenfaerberei-und-verantwortungslosigkeit-fast-aller-politiker-a1284593.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Werbeanzeigen

Angela Merkel -Das Unglaubliche Video, Verbreiten!


.
Gruß an die Erwachenden
TA KI

Putin und Merkel sprachen am Rande des G20-Gipfels


305657138

Bei ihrem Treffen am Rande des G20-Gipfels in Antalya am späten Sonntagabend hat Russlands Präsident Wladimir Putin der Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeschlagen, bilaterale Themen zu erörtern.

„Wir haben heute bereits viel gearbeitet, es gibt aber ganz bestimmt noch Fragen, die hinsichtlich der bilateralen Beziehungen von Interesse sind“, sagte er.

Die Begegnung biete die Gelegenheit, „alle Probleme zu erörtern, mit denen wir uns befassen“, fügte er hinzu.

Merkel stimmte dem Vorschlag Putins zu. Das Treffen begann nach Abschluss des gemeinsamen Essens der Teilnehmer der G20. Das Essen, das gemäß dem Plan anderthalb Stunden hätte dauern sollen, hatte in Wirklichkeit rund drei Stunden gedauert.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20151116/305656840/Antalya-putin-merkel-gespraech.html

Gruß an die Erwachenden
TA KI

+++EILT+++Aus einer Email eines DHL Mitarbeiters- Wichtig, bitte verbreiten


Hallo Tanja,
 
zunächst einmal hoffe ich, dass es Euch allen gut geht.
 

Wir leben in spannenden Zeiten. Bei uns auf dem Hof vom Verteilzentrum haben wir neuerdings reichlich viele Mietfahrzeuge stehen, fast genauso viele wie wir vorher an regulären gelben Zustellautos hatten. Ich habe schon am Donnerstag gegenüber Kollegen gefrotzelt, dass es so aussieht, als ob Firma Europcar unser neuer Untermieter wäre. Dennoch haben wir immer noch unsere ursprünglichen gelben Autos.

 
Gestern hat mich meine Chefin mit einem Kollegen zusammen auf eine Kontrollfahrt zu den Packstationen geschickt. Es kam da in letzter Zeit zu seltsamen Vorgängen. Mehrmals ließen sich eingelegte Pakete nicht nachweisen, und zweimal öffneten sich alle Packfächer auf einmal, so dass der Kollege alle Pakete einsammeln und zur Zustellbasis zurückbringen musste. Unsere Fahrt verlief auch seltsam, von 22 Paketen konnten wir 16 einlegen. Unsere Scanner, die wir unabhängig voneinander einsetzten, zeigten bei meinem Kollegen gar keine Pakete an, und bei mir hatte der Scanner nur 9 Sendungen als beladen gemeldet, davon 8 als in die Packstationen eingelegt. Zufällig haben wir gerade eine völlig neue Software bekommen, die irgendwie nicht richtig funktioniert. Vor zwei Wochen hatte ich zudem eine Kundin an einer Packstation getroffen, die zwei Pakete abholen wollte, sie hatte auch beide Benachrichtigungen dabei, aber konnte nur ein Paket abholen. Leider konnte ich ihr auch nicht helfen.
Setze ich die Mosaiksteine zusammen, dann glaube ich, dass die DHL/Post AG irgendwie für gewisse Vorbereitungen mit eingesetzt wird. Vor ein paar Wochen war ich schon einmal in Hamburg Wilhelmsburg eingesetzt, und parkte in einer Strasse vor einer Schule. Als ich aus dem Mietshaus, in das ich Pakete abzuliefern hatte, zurückkam, war das Seitenfenster meines Fahrzeugs eingeschlagen, und es fehlten 8 kleine Pakete, zufälligerweise alle mit Mobiltelefonen darin. Ich informierte natürlich meinen Innendienst und die Polizei. Dabei stellte sich dann heraus, dass sich in der Schule gegenüber meinem Fahrzeug eine Unterkunft für Asylbewerber befand. Und das war noch vor der aktuellen Ansturmwelle. Müßig zu sagen, die Polizei nahm meine Anzeige zu Protokoll, und danach habe ich nichts mehr davon gehört. Auch nicht von Seiten der Postsecurity, die von schon mehrmals Kollegen wegen verschwundener Mobiltelefone beim Wickel hatte.
In unserem Kollegenkreis, ob nativ deutsch oder nicht, wird inzwischen auch immer deutlicher darüber gesprochen, dass irgendetwas Ungewöhnliches vor sich geht. Die meisten Kollegen haben sich darauf eingestellt, sich selbst schützen zu können, wenn wir abends unsere Eilsendungen ausfahren.
 
Natürlich bin ich auch dienstlich bei Dienststellen von Polizei und Bundeswehr tätig, und was ich sehe, finde ich erschreckend. Ich erinnere mich an meine eigene Dienstzeit bei der damaligen Bundesmarine und die damalige Handhabung der Eigensicherung. Die heutige Handhabung ist viel zu unbekümmert.
(…)
Das Fahrgastfernsehen in der Hamburger U-Bahn meldete am Freitag, dass die Hamburger Hafen Lagerhaus AG einen drastischen Einbruch beim Containerumschlag verzeichnete und die Tendenz eher zu weiterem Rückgang bestünde.
 
Erfreulich ist, dass in der letzten Zeit viele Buchsendungen vom Kopp-Verlag zugestellt habe.
Viele Grüße, XXXXXX
.
Danke an den Informanten
Gruß an die, die mitdenken
TA KI

Österreichs Muslime warnen vor noch mehr Terror!


Oesterreichs_Muslime_warnen_vor_noch_mehr_Terror!-Weitere_Anschlaege-Story-482348_630x356px_ea52af195132ae3c6ef10834ff1c5910__spielfeld_jpg

„Die islamistischen Kämpfer wurden längst als angebliche Flüchtlinge eingeschleust, es muss jetzt mit weiteren Terrorangriffen gerechnet werden“, warnt Amer Albayati, der Präsident der österreichischen Initiative Liberaler Muslime nach der Horrornacht in Paris mit 130 Toten und 355 Verletzten.

Bereits bei Vorträgen in Graz sowie erst kürzlich in Wien hat der Präsident der Initiative Liberaler Muslime Österreich über das extrem hohe Risiko gesprochen, dass nach der Eskalation des Krieges in Syrien islamistische Kämpfer als angebliche Flüchtlinge nach Europa kommen. Amer Albayati: „Die Warnungen haben sich leider bewahrheitet und es muss in den nächsten Monaten und Jahren mit weiteren Terroranschlägen gerechnet werden.“

Spielfeld droht eine neue Flüchtlingswelle.
Foto: APA/EPA/ERWIN SCHERIAU

Es sei „völlig unverständlich, dass Politiker und Medien in Europa dubiose Organisationen aus dem Spektrum des militanten und radikalen Islamismus seit Jahren ideell, materiell und politisch unterstützen“, meint Albayati. Und: „Die Politik muss endlich die Tatsachen anerkennen und diese Tendenzen stoppen. Sonst wird es immer gefährlicher und bedrohlicher für unsere Gesellschaft.“

Foto: Krone-Grafik

„Entschlossenes Handeln gegen IS“

Der Präsident der Initiative Liberaler Muslime bekräftigt erneut die „Entschlossenheit im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus“ und fordert: „Jetzt braucht es ein entschlossenes Handeln aller europäischen Länder, um das IS- Kalifat in ash- Sham zu vernichten, welches die Keimzelle für die neue Generation des global ausgelegten gewaltsamen Dschihadismus entwickelt hat.“

Österreichs Muslime warnen aber auch vor einer Instrumentalisierung der Anschläge von Paris: „Weil natürlich nicht jeder Muslim automatisch ein Anhänger von IS oder des Netzwerkes Al- Kaida ist.“

(…)

Quelle:http://www.krone.at/Oesterreich/Oesterreichs_Muslime_warnen_vor_noch_mehr_Terror!-Weitere_Anschlaege-Story-482348

Gruß an die Denkenden

TA KI

 

Polen: Syrische Migranten in EU zur Armee ausbilden


Zur Verteidigung ihrer Heimat sollen syrische Migranten in Europa ausgebildet werden und zurück nach Syrien entsandt werden. Dies äußerte der designierte Außenminister Polens, Witold Waszczykowski, in einem Fernsehinterview.

 

Der designierte Außenminister Polens Witold Waszczykowski spricht bei einer Veranstaltung im Rahmen der Parlamentarischen Versammlung der 60. Jahrestagung der NATO in Den Haag, am 23. November 2014.

Der designierte Außenminister Polens Witold Waszczykowski spricht bei einer Veranstaltung im Rahmen der Parlamentarischen Versammlung der 60. Jahrestagung der NATO in Den Haag, am 23. November 2014.

Foto: BAS Czerwinski / AFP / Getty Images)

Nach einem Training sollen Migranten aus Syrien, die zu hunderttausenden in Europa eintreffen, zurück nach Hause, um ihre Heimat zu befreien. Dies äußerte der designierte polnische Außenminister Witold Waszczykowski in einem Interview mit dem polnischen TV-Sender TVP Info, berichtet n-tv.de.

Die hundertausenden syrischen Migranten sollen in Europa ausgebildet werden und “zur Befreiung ihres Landes entsandt werden”, sagte Waszczykowski.

Man müsse verhindern, dass unsere Soldaten nach Syrien in den Kampf gehen, “während hunderttausende Syrer in Berlin „Unter den Linden“ ihren Kaffee trinken“, so Waszczykowski weiter.

Nach den neuen Anschlägen in Paris verkündete der designierte Europaminister Konrad Szymanski, Polen werde keine Flüchtlinge im Rahmen des EU-Umverteilungsprogramms aufnehmen.

Warschau sehe nach den islamistischen Attentaten in der Hauptstadt Frankreichs “nicht die politische Möglichkeit” diesen Plan der EU umzusetzen.

Ex-Staatschef Lech Walesa verteidigte am Sonntag hingegen die EU-Flüchtlingspolitik und kritisierte die Haltung der neuen Regierung. „Die Polen haben viel Hilfe von anderen erhalten, jetzt müssen wir solidarisch sein mit denjenigen, die in Not sind“, so Walesa während eines Treffens der Friedensnobelpreisträger in Barcelona. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/armee-aus-syrische-migranten-bilden-waszczykowski-a1284732.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Ist das Ego eine künstliche Entität in einer Computersimulation?


Lässt uns unser unbegrenztes Selbst in einer Computersimulation Erfahrungen machen?

Sind wir nur künstliche Wesen in einer gigantischen Computersimulation? Durchaus möglich, glauben selbst renommierte Wissenschaftler.“

Spiegel Online: Wissenschaft, 16.11.2004, Gefühlte Wirklichkeit: Lebt die Menschheit in der Matrix?

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/gefuehlte-wirklichkeit-lebt-die-menschheit-in-der-matrix-a-328008.html

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir in einer Simulation leben“

Paul Davies, Astrophysiker

Liebe Freunde,

sicherlich habt Ihr Euch auch schon einmal die Frage gestellt, ob wir womöglich in einem holographischen Universum leben. Überlegungen dieser Art haben Physiker wie Fred Alan Wolf, Hugh Everett und John Archibald Wheeler bereits vor einigen Jahrzehnten angestellt. Diese Wissenschaftler entwarfen ein Multiweltenmodell (Parallelwelten, Viele Welten Interpretation). Letztlich war es David Bohm, der uns ein holographisches Universum in Aussicht stellte. Da hierzu in letzter Zeit einige höchst bemerkenswerte Forschungen aus der Experimentalphysik veröffentlicht wurden, möchte ich dieses Thema wieder aufgreifen, und Euch eine erweiterte Version vorstellen. In diesem Artikel möchte ich Euch meine Ansichten zum Thema „Leben wir in einer Computersimulation?“ darlegen. Zunächst dazu eine Passagen aus dem Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“:

Wir leben in einer traumähnlichen Welt – unsere Welt entspricht einem Hologramm

Was wir hier in diesem Leben tun, ist ein verschwindend kleiner Aspekt von dem, was uns insgesamt ausmacht. Jede Welt, jede Existenz ist ein Teil aller Existenzen insgesamt, unzähliger Existenzen, die wiederum nur Wahrscheinlichkeiten darstellen. Alles ist miteinander vernetzt, ähnlich einem Hologramm. In jedem Teil der einen Welt ist die Information der anderen Welt bzw. der anderer Welten enthalten, sodass eine Abgrenzung nicht möglich ist. Es ist ein fließender Übergang der einen Welt in die andere, ohne dass wir uns dessen bewusst sind, da wir dies nur aufnehmen können, wenn wir uns in einem gegenüber dem Normalzustand veränderten geistigen Bewusstseinszustand aufhalten. Das Bewusstsein zieht die Grenzen zwischen den Welten.

Dr. J. J. Hurtak weist in der Einleitung zu seinem Werk Pistis Sophia – Koptische Schrift der Gnosis auf einen besonderen Punkt hin, nach dem wir uns als Protagonisten in ›experimentellen Reichen‹ befinden:

»Das höchste dieser unteren Reiche ist das Dreizehnte Äon, das mit der Region der Mitte die Lichtwelten von den niederen experimentellen Reichen trennt.«1

»… und zeigt damit, dass die selbstverwirklichte Seele in dieser Realität gleichzeitig auch Verbindung mit vielen anderen Bereichen und multiplen Seinsaspekten besitzt. Letztlich besitzt sie die Fähigkeit, an Paralleluniversen teilzuhaben.«2 und

»Das bedeutet, dass jeder von uns ein göttliches Double hat, ein göttliches Gegenstück seiner selbst…«3

Das Thema der multiplen Seinsaspekte und unser wahrscheinlich gleichzeitiges Leben in Paralleluniversen beansprucht unser Vorstellungsvermögen und unsere Akzeptanz aufs Äußerste. Dabei können diese exotisch erscheinenden Aussagen mithilfe einer erstaunlich konservativen Physik beschrieben werden.

Der Physiker Fred Alan Wolf hält das Parallelwelten-Modell für die beste Theorie, die wir heute haben und ist der Ansicht, dass Relativitätstheorie und Quantenphysik die Existenz von Parallelwelten nahelegen. Alan Wolf vermutet, dass wir unsere Sprache und unsere Vorstellungskraft erweitern und Wirklichkeit und Existenz neu definieren müssen, wenn wir die Parallelwelten verstehen wollen. Die Hypothese der Parallelwelten beschreibt die Existenz von Welten, die unseren (eventuell mit den Hilfsmitteln der Technik) verfeinerten Sinnen zugänglich sein könnten und sich mit unserem Weltall verknüpfen oder in Beziehung setzen lassen. Eine Parallelwelt ist ein paralleles Universum, also wie jedes Universum ein Bereich von Raum und Zeit, der Materie, Galaxien, Sterne, Planeten und Lebewesen beinhaltet. Sie ähnelt der unseren, ist möglicherweise sogar ein Duplikat und enthält nicht nur ebenfalls Menschen, sondern diese Menschen könnten sogar exakte Doppelgänger von uns selbst sein, wie auch Stephen Hawking glaubt.

In der Konzeption der Parallelwelten durch den Physikers Hugh Everett III spielt die Notwendigkeit eine besondere Rolle, exakte Voraussagen durch Wahrscheinlichkeiten zu ersetzen, deren Realisierung durch den Beobachter erfolgt. Jede Möglichkeit wird in einer anderen Welt zur Wirklichkeit. Werner Heisenbergs Unschärfeprinzip erklärt uns, warum die Welt aus Ereignissen besteht, die nicht vollständig im Sinne von Ursache und Wirkung verknüpft werden können. Wenn dieses Prinzip auch für den Menschen gelten würde, würde dies dazu führen, dass wir unsere Welt als illusionäres Produkt von Geist oder Bewusstsein sehen würden.

Die Quantenphysik wird in allen Labors der Welt verwendet, obwohl niemand sie wirklich versteht, insbesondere niemand, der an ein objektives, kausales, logisches Universum glaubt. Die Welt ist viel komplexer, als wir sie uns je vorgestellt haben. John Wheeler – wie andere Wissenschaftler nach ihm in ähnlichen Experimenten – hat nachgewiesen, dass eine spätere Entscheidung nachträglich die Bahn eines Photons, eines Lichtteilchens, bestimmt, das heißt, die Wirkung tritt vor der Ursache ein, das Jetzt ›macht‹ die Vergangenheit.4 Dieses Paradoxon lässt sich mit dem Konzept der Parallelwelten lösen: Unser Universum ist nicht kausal. Gefordert wird nur die logische Widerspruchsfreiheit. Das Ergebnis lässt sich auf den gesamten Kosmos anwenden.

Was lösen diese Aussagen in Ihnen aus? Da ich mich seit den 80er Jahren mit diesem Thema befasse, fällt es mir natürlich relativ leicht, dieses – auf den ersten Blick hochspekulative – Parallelwelten-Modell zu akzeptieren. Ich war überrascht darüber, wie international hochgeschätzte Physiker sich im Gespräch mit mir zu diesem Thema äußerten. Weit über die Hälfte dieser Naturwissenschaftler halten das Modell der Parallel- oder Multiwelten für zulässig.

Angesichts dieser Feststellung erinnere ich mich an eine lang zurückliegende Vision, nach der wir Menschen uns in einem Computersimulationsprogramm befinden. Diese Idee wird immerhin auch in alten gnostischen Texte der Pistis Sophia angedeutet. Die Pistis Sophia (auch als Glaube der Weisheit bezeichnet) ist eine Belehrung an die Jünger Jesu und wurde 1773 in Ägypten entdeckt.5 Hier wurde, wie ich eben bereits erwähnt habe, über ›experimentelle Reiche‹ berichtet, in denen sich die Menschen befinden könnten. Hierzu passt eine Aussage, die mein Freund Professor Ernst Senkowski erhielt, als er die Frage6 stellte:

»Wie wirklich ist die Materie, wie wirklich ist denn unser Bild der Erde, oder kann man das mit den Welten vergleichen, die wir mit einer Simulation im Computer entstehen lassen?«

Die Antwort lautete:

»So ähnlich kannst du es sehen im Prinzip. Es ist eine Welt in der Welt. Ihr schafft in eurer Welt wieder andere Welten. Und jetzt kannst du fragen: Sind diese Welten für die Figuren in diesem Computerspiel auch Realität, oder ob diese Welt hier einer Computerwelt ähnelt. Du kannst vor allen Dingen vergegenwärtigen, dass im Prinzip all dies, was hier passiert, tatsächlich nur ein Spiel ist. All das, was bei euch passiert, was euch emotional verwirrt, ist nur der Ablauf eines Rollenspiels.«

Das holografische Weltbild, welches nun endlich von immer mehr Naturwissenschaftlern anerkannt wird, erinnert uns an Platons Höhlengleichnis. Die Menschen innerhalb der Höhle deuten die Schatten an den Wänden als die einzige Welt. Ihre Welt entspricht einem Hologramm, wie in der vom Nobelpreisträger Dennis Gabor entwickelten holografischen Methode der optischen Informationsspeicherung. Ein aus Interferenzmustern von Lichtwellen bestehendes Hologramm zeigt, dass die gesamte Information in jedem seiner Teile enthalten ist. Dies unterscheidet ein Hologramm von einer fotografischen Abbildung, die unserer, die Dinge trennenden monokularen Sichtweise entspricht. Als physikalische Erklärung für das sogenannten ›holistische Weltmodell‹ gelten das EPR‑Paradox7, das BELLsche Theorem8 und die Forschungsergebnisse der Experimente von Alain Aspect, nach denen zwischen räumlich getrennten Elementarteilchen ein informatorischer Zusammenhang besteht. Dieser Zusammenhang erscheint nicht als eine Nachrichtenübermittlung auf übliche Weise, sondern als eine Konsequenz der ›Einheit aller getrennten Objekte‹. Diese Ergebnisse werden noch erweitert, indem sie zusätzlich auf die Welt der Lebewesen übertragen werden können. Endlich erkennen auch zunehmend mehr Naturwissenschaftler, dass der Mensch nicht nur als ein mechanisches Objekt betrachtet werden kann. Der Hirnforscher Karl Pribram sammelte in zehnjähriger Forschung eindeutige Beweise für die holografische Strukturierung des Gehirns. Pribram verweist auch auf zahlreiche Forschungsergebnisse von Kollegen, die mit modernsten Messmethoden die temporalen und/oder räumlichen Gehirnfrequenzen analysieren. Hiernach vollziehen sich alle unsere Sinneswahrnehmungen wie Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Tasten holografisch.

Unser Gehirn abstrahiert durch einen holografischen Vorgang aus einem holografischen Bereich, der Zeit und Raum transzendiert. Nach dem Prinzip des holografischen Universums beruhen Eigenschaften wie Psychokinese und Telepathie auf Schwingungen jenseits unserer Raum-Zeit. Diese Eigenschaften sind in ihrer Potenz allgegenwärtig. In einem holografischen Universum ist faktisch alles mit allem verbunden. Unsere Erfahrungen sind nur mit einem Phänomen zu erklären, das wir gleichzeitig beobachten und erzeugen. Alle unsere Beobachtungen verändern das Beobachtete.

Was uns als stabile, fühlbare, sichtbare, hörbare Welt erscheint, ist eine Illusion. Es ist die explizite, entfaltete Ordnung, die wir wie einen Film erleben. Dahinter existiert das ›Quantenpotenzial‹, ein Feld, das aus unendlich vielen fluktuierenden Wellen besteht, deren Überlagerung in uns die Wahrnehmung von Teilchen erzeugt. In dieser eingefalteten Ordnung des Quantenpotenzials, existieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ›gleichzeitig‹. Jede Substanz, jede Bewegung entsteht aus einer grundlegenden Holobewegung. David Bohm sagt hierzu: »Die Fähigkeit, anders wahrzunehmen und zu denken, ist wichtiger als das erworbene Wissen.«

Pribram meint: »Unsere Gehirne konstruieren die ›harte Realität der Objekte‹ mathematisch, indem sie Frequenzen aus einer Dimension interpretieren, die Zeit und Raum transzendiert… Das Gehirn ist ein Hologramm, welches ein holografisches Universum interpretiert.«

Es bringt also nicht das Gehirn das Bewusstsein hervor, sondern das Bewusstsein erschafft das Auftreten des Gehirns sowie aller Materie, Raum, Zeit und alles andere, was wir bisher als das physische Universum interpretiert haben.

»Die relative Raumzeitlosigkeit der Psyche ist von höchster theoretischer Bedeutung und von so unabsehbarer Tragweite, dass sie den forschenden Geist zu größter Anstrengung anspornen sollte.«9

Im Wesentlichen hängt unsere relativ stabile Existenz als materialisiertes Gedankenobjekt von einem ankoppelnden Erregersystem ab (bei Burkhard Heim Ilkor genannt, siehe Kapitel 3). Dieses Erregersystem wirkt aus der geistigen Welt heraus. Es steuert alle dynamischen Veränderungen kohärent, indem es sie in den elektromagnetisch-körperlichen Bereich transformiert, in dem die Impulse der Neuronen in bestimmten Sequenzen feuern.

Liebe Freunde,

was denkt Ihr über dieses Modell? Und vor allem, was fühlt Ihr dabei? Als ich vor etwa 25 Jahren „Das holographische Weltbild“ las, konnte ich einen inneren Konflikt in mir wahrnehmen. Wie ich später bemerkte, resultierte mein Konflikt aus der Haltung meines Verstandes, gegenüber meinem „Bauchgefühl“. So las ich zunächst auch alle weiteren Studien zu diesem Thema mit einer selektiven Haltung der Ablehnung. Ich suchte nach den Argumenten, die gegen ein „holographisches Universum“ sprachen. Je länger und intensiver ich jedoch in diese Thematik eintauchte, umso mehr wandelte sich meine zunächst ablehnende Ansicht. Sicherlich habt Ihr in meinem Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ meine Darstellung zu einer möglichen Computersimulation gelesen. In Anlehnung an Platons Höhlengleichnis ging ich der Frage nach, ob diese Höhle als ein Hologramm, bzw. sogar eine Computersimulation zu interpretieren wäre. Meine Ansichten hierzu wurden von den aktuellsten wissenschaftlichen Studien geprägt; am meisten überraschten mich hierbei zunächst die Anzahl und die Ergebnisse der Veröffentlichungen. Bevor ich jedoch meine Ansichten hierzu in mein neues Buch einfügte, unterzog ich mein Verstandeswissen einer ausgiebigen Innenschau. So sind meine diesbezüglichen Darlegungen in meinem „Himmelbuch“ als das Resultat meines Abgleichs zwischen „Kopf“ und „Herz“ zu interpretieren. Einen experimentell denkenden Wissenschaftler leitet immer eine Intuition, ein Baugefühl, das ihm die Richtung weist, in der er weiter forschen muss, weiter suchen muss nach Beweisen für eine Theorie. Aber nicht nur für Wissenschaftler ist von entscheidender Bedeutung, ständig seinen Horizont zu erweitern, weiter zu denken, als beim vorherigen Schritt, Undenkbares für zumindest theoretisch möglich zu halten, keine noch so unwahrscheinlich erscheinende Variante auszuschliessen. Es ist für jeden von uns von existentieller Bedeutung, unseren Geist und unsere Sinne für neue Möglichkeiten zu öffnen.

Auch für die Möglichkeit, dass das, was wir oft fälschlicherweise für unser Selbst halten, das denkende, empfindende und reagierende Ego in unserem Kopf – wir könnten es nach alle dem inzwischen von der Wissenschaft als wahrscheinlich zutreffendem Wirklichkeitsmodell in

eine Computersimulation verorten. Dabei würde sich jedoch unser Wesenskern, unser Selbst, außerhalb dieser Simulation „befinden“ (Burkhard Heim benennt in seinem Modell diese Dimensionen mit „x12“ bzw. mit „> x12“). Mit diesen Zeilen möchte ich dieses Thema für heute beenden. Und es gern zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen…

bis dahin

Me Agape

Dieter Broers

1 Pistis Sophia, Koptische Schrift der Gnosis, Einleitung.

2 Pistis Sophia, Koptische Schrift der Gnosis, Seite 68 1:7.

3 Pistis Sophia, Koptische Schrift der Gnosis, Seite 67 1:7.

4 Das Konzept der Parallelwelten bedingt einen neuen Zeitbegriff. Zu ihm gehört die Aussage, dass unsere heutigen Beobachtungen die Vergangenheit bestimmen. In der Theorie der Parallelwelten gibt es keine feststehende Vergangenheit. Die Vergangenheit, die wir für die Vergangenheit halten, ist das, was vernunftbegabte, in Gemeinschaft lebende Wesen übereingekommen sind, Vergangenheit zu nennen. Es gibt unendlich viele andere parallele Vergangenheiten. Die Vergangenheit, die durch die Gegenwart verändert wird, ist nur eine von vielen. Auch die Zukunft ist durch Übereinkunft definiert und steht mit der Gegenwart in Verbindung. Sie kann unendlich viele Formen haben, und jede mögliche Zukunft wirkt sich auf die Gegenwart aus. Die Beobachtungseffekte pflanzen sich in beiden Richtungen in der Zeit fort.

5 Koptische Schrift der Gnosis.

6 Die Arbeitsgruppe ›Instrumentelle Transkommunikation‹ unter der Leitung von Professor Ernst Senkowski beschäftigt sich seit den sechziger Jahren mit dem Phänomen ›Kommunikation mit Jenseitswesen‹ (Verstorbenen). Über Vakuum-Hyperraum stoßen wir auf Wirkbrücken ›Mensch-Materie‹. Mittels elektronischer Mikrotechnik werden überraschend nüchterne Ergebnisse erzielt. Die ›Instrumentelle Transkommunikation‹ (IK) ist inzwischen ein Forschungsfeld mit streng ›naturwissenschaftlichen Methoden‹.

7 Das Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon, auch EPR-Paradoxon, oder EPR-Effekt, ist ein im 20. Jahrhundert intensiv diskutiertes quantenmechanisches Phänomen. Der Effekt wurde nach Albert Einstein, Boris Podolsky und Nathan Rosen benannt, die dieses Phänomen im Rahmen eines Gedankenexperiments vorstellten. Zuweilen wird auch von einem EPR-Argument gesprochen. Es zeigt beispielhaft, dass die Quantenmechanik gegen die Annahme der Lokalität verstößt, die eine der Grundannahmen der klassischen Physik ist.

Es wird ein System aus zwei Teilchen (T1,T2) betrachtet, die anfänglich direkt miteinander wechselwirken und sich darauf weit voneinander entfernen (z.B. diametral auseinanderlaufende Teilchen nach einem Zerfall). Ein solches System wird durch einen einzigen, speziellen quantenmechanischen Zustand beschrieben. Dieser Zustand ist kein Produktzustand, das heißt die beiden Teilchen befinden sich in einem speziellen verschränkten Zustand.

8 Das Bell’sche Theorem, das experimentell belegt werden kann, stützt das EPR-Paradoxon. Für beide Ansätze gilt: Alles, was einmal zusammen war, bleibt quasi für immer miteinander verbunden.