Pünktlich zur Karvenalssaison: 11.11.2015- Flüchtlingssituation in Duisburg – Arabische Untertitel – ZDF.reportage | ZDF-


Gruß an die öffentlich- rechtlichen Fernsehanstalten-

Die Deutschen erwachen dank Eurer QUAL-itätsarbeit!!

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TA KI
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Israel pöbelt gegen schwedische Aussenministerin


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Israel bezeichnet einen Kommentar der schwedischen Aussenministerin nach den Anschlägen in Paris, als „erschreckend unverschämt“.

Israel hat am Montag einen Kommentar von Schwedens Aussenministerin Wallström als „erschreckend unverschämt“ bezeichnet. Sie hatte die muslimischen Anschläge in Paris, mit der Not der Palästinenser unter israelischer Besatzung verglichen.

Schwedens Botschafter in Israel wurde vom israelischen Aussenministeriums aufgefordert, die Bemerkungen der Aussenministerin Margot Wallström vom vergangenen Samstag beim schwedischen Staatssender SVT zu erklären.

Gefragt, ob sie besorgt über die Radikalisierung junger Menschen in Schweden sei die für den Islamischen Staat kämpfen, sagte Wallström:

„Offensichtlich haben wir ein Grund, nicht nur hier in Schweden besorgt zu sein, sondern in der ganzen Welt, denn es gibt so viele die radikalisiert werden. Auch hier werden Situationen wie die im Nahen Osten kommen, wo nicht zuletzt die Palästinenser sehen, dass es dort keine Zukunft für sie gibt. Sie müssen entweder ihre verzweifelte Situation akzeptieren oder greifen zur Gewalt.“

In einer Erklärung des israelischen Aussenministeriums-Sprechers Emmanuel Nahesson, wird Wallstrom jetzt beschuldigt, durchweg eine anti-israelische Voreingenommenheit zu zeigen. „Die Erklärungen der schwedischen Außenministerin sind erschreckend unverschämt“, sagte Nahesson. „Sie zeigte eine echte Feindschaft, als sie auf eine Verbindung zwischen den Terroranschlägen in Paris und der komplexen Situation zwischen Israel und den Palästinensern hinwies.“

„Antisemitismus ist ein Trick, den wir immer benutzen“

Ein Video auf Youtube mit der ehemaligen israelischen Politikerin Shulamit Aloni zeigt, wie Israel jeden Kritik an sich mit dem „Antisemitismus-Vorwurf“ erstickt.

Schulamit Aloni, die im Januar 2014 verstarb, war eine israelische Rechtsanwältin, Menschenrechtsaktivistin und Feministin, Schriftstellerin und Politikerin. Während eines Interviews bei einem amerikanischen Radiosenders erklärte sie, dass Juden den Vorwurf des Antisemitismus regelmässig nutzen, um jede Kritik an Israel im Keim zu ersticken.

 

Bild: Frankie Fouganthin/CCA by SA 4.0 Lizenz

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25184-Israel-pbelt-gegen-schwedische-Aussenministerin.html

Gruß nach Schweden

TA KI

Die Anschläge von Paris und der IS: Hintergründe und Aussichten.


 

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Montag, 16.11.2015. Eifel. Jetzt haben wir also Krieg. Völlig überraschend. Das sagt jedenfalls unser Bundespräsident. Man kann sagen: er hat den Kriegsfall ausgerufen, was eigentlich nicht seine Aufgabe ist, aber heute schon mal geschehen kann. Manchen scheint es unbegreiflich zu sein, wie so etwas geschehen kann: Krieg aus heiterem Himmel. Wann hat der eigentlich angefangen? Wie weit wollen wir zurückgehen? Bis in die Zeiten des alten Griechenland, als Alexander der Große sein Weltreich aufbaute, in dem er scheinbar unaufhaltsam nach Süden marschierte? Oder begann der Krieg, als römische Legionen weite Teile Nordafrikas besetzten und durch massiven Holzeinschlag für ihre Mittelmeerflotte dafür sorgten, dass Wüste wurde, wo zuvor Wald schützend dem Leben Heimat gab? Oder als ein Kreuzzug nach dem anderen Jerusalem mit Krieg überzog? Oder noch später, als europäische Kolonialmächte ganz Afrika besetzten (und weite Teile der restlichen Welt) und Millionen von Afrikanern für ihre Industrien als Sklaven entführten? Das wird jetzt für viele zu weit führen, doch die Ruhe vor Europa zwischen den Jahrhunderten, die die Muslime genießen konnten, waren dem Osmanischen Reich geschuldet, dem Sieg Saladins über die Kreuzritter – jenem Reich, dass sich der türkische Ministerpräsident Erdogan wieder erträumt. Oder begann der Krieg am 11.9.2001, als muslimische Attentäter (die meisten aus Saudi-Arabien) das World Trade Center zerstörten und weitere Angriffe gegen zentrale Schaltstellen der US-Administration flogen: jene Angriffe, die weiten Kreisen des militärisch-industriellen Komplexes der USA so sehr gelegen kamen, weil sie das Projekt für ein neues amerikanische Jahrhundert überhaupt erst möglich machten? Oder begann der Krieg, als Natostreitkräfte erst Afghanistan, dann den Irak, dann Libyen und Syrien angriffen, nebenbei immer wieder Angriffe in Pakistan, dem Jemen oder dem Sudan flogen? Oder begann der Krieg am Freitag dem 13. November 2015, als acht Attentäter in Paris eine Serie von Anschlägen verübten?

Sie können sich den Anfang dieses Krieges fast aussuchen. Seine genozidale Wucht wurde deutlich, als das „Projekt für ein neues, amerikanisches Jahrhundert“ sich offen für die Aneignung besonders perfider biologischer Waffen aussprach, Krankheiten, die so direkt konfiguriert werden konnten, dass sie nur Asiaten ausrotteten – oder eben Araber (siehe webarchiv)
„And advanced forms of biological warfare that can “target” specific genotypes may transform biological warfare from the realmof terror to a politically useful tool“. „Ein nützliches politisches Werkzeug“ … da hat politisches Denken eine kriminelle Energie bekommen, die direkt an Adolf Hitler anknüpft. Das man jenen Kreisen zutraut, auch „nine-eleven“ selbst eingefädelt zu haben, um so den heiß begehrten Krieg gegen den Irak (eine Million Tote) starten zu können, den man sich auch lange erträumt hat, sollte nicht verwundern: an krimineller Energie mangelt es jedenfalls nicht.

Nun – wir haben Krieg … jetzt auch offiziell. Die Afghanen haben ihn schon länger, seit vierzehn Jahren kämpfen dort deutsche Soldaten gegen Feinde, die ihnen die Nato diktiert hat, wir reden aber nicht so sehr über diesen Krieg. Haben Sie schon einmal überlegt, wie das bei einem normalen Ziegenzüchter in jener Region ankommt? Nehmen wir mal an, es wäre umgekehrt: Saudi-arabische Streitkräfte würden Italien bombadieren, Polen besetzen, Einsätze in Italien, Spanien und Portugal durchführen, über Jahrzehnte hinweg: wie würde sich der normale Bürger aus Padaborn dann fühlen?

Das wissen wir Deutschen schon längst, ich frage nur so. Es war Rudolf Augstein, der diese Perspektive vor vielen Jahren im Spiegel aufgezeigt hat: das Trauma eines Volkes, dass jahrhundertelang Schlachtfeld der europäischen Großmächte war, entlud sich 1933 – 1945 an diversen Sündenböcken, allein 6 Millionen Menschen jüdischer Religionszugehörigkeit und 20 Millionen russischer Staatsbürger verloren ihr Leben – auf bislang undenkbare, grausame Art- die Deutschen waren begeistert zu dieser Zeit, geschätzte, leidenschaftliche Kämpfer für ihre Sache, die militärische Wunder vollbrachten, die die Welt völlig unvorbereitet traf.

Diese Gedanken kamen mir, als ich einem Interview mit Jürgen Todenhöfer lauschte, das vor elf Monaten in der Tagesschau zu sehen war (siehe Tagesschau). Er war der – viel belachten – Meinung, dass wir die „IS“ vollkommen unterschätzen. 500 Millionen Menschen wollen sie umbringen. Ich weiß: solche Menschen, die selbst zum IS hinfahren, dort mit den Leuten selbst sprechen, mögen wir hier nicht so. Ich bin auch immer wieder begeistert, wenn mir stattdessen dreißigjährige Studienabsolventen des Spiegel den Islam erklären, ohne je vor Ort gewesen zu sein: man scheint dort auf leicht formbare, abhängige, lebensunerfahrene Autoren zu setzen, die in erster Linie durch den tollen Job beim Spiegel ihre Nachbarn beeindrucken wollen. Nur: aktuell haben wir 129 Tote in Paris und hunderte von Verletzen. Todenhöfer scheint mit seiner Einschätzung Recht zu behalten.

Nur acht Attentäter hätten fast noch viel mehr Tote produziert- wenn es ihnen gelungen wäre, ins Stadion zu gelangen. Haben Sie schon mal daran gedacht, was einige tausend Attentäter anrichten könnten? Bevor wir dieses Thema vertiefen, eine Vorbemerkung von Benjamin R. Barber, einem der führenden Politikwissenschaftler der USA (aus: Imperium der Angst, dtv 2007, Seite 175):

„Da die Anarchie das gesetzlose Biotop ist, das auch Verbrecher und Terroristen am liebsten bewohnen, entpuppen sich die Neoliberalen letzten Endes als willige Komplizen ihrer schlimmsten Feinde. … Der Staat wird tendenziell reduziert auf seine Rolle als Erfüllungsgehilfe des privaten Sektors, anstatt ein Forum für die Teilnahme der Menschen am öffentlichen Sektor zu sein. So zurechtgestutzt, dient der Staat nur noch als nützliches Werkzeug global operierender Firmen, Banken und Märkte, als Vertreter ihrer Interessen in internationalen Körperschaften wie der Welthandelsorganisation und dem internationalen Währungsfond, die auf dem Papier zwar demokratische politische Organisationen (…) sind, de facto aber Diener globaler Wirtschaftsinteressen, die sich weder nationalen Souverenitäten noch demokratischen Instanzen unterordnen, sondern diese im Gegenteil unterminieren.“

Anarchie ist für viele ein positives Wort – für mich auch – doch hier ist etwas anderes gemeint: die Herrschaft des Starken über die Schwachen. Ich höre deshalb auch das Gerede von „Terroristen“ nicht so gerne: gerade im Zusammenhang mit dem staatenbildenden IS ist diese Formulierung ziemlich verniedlichend und beschwört das Bild einer völlig heilen Welt herauf (Modell Ponyhof), die von einer winzig kleinen Gruppe von Psychopathen terrorisiert wird: es handelt sich aber um einen Krieg, wie wir ja jetzt wissen. Verniedlichungen sind da fehl am Platz. Lieber wäre mir, wir würden wieder von der Herrschaft der Starken über die Schwachen reden, von der Renaissance barbarischer Räuberbanden, die dort entstehen, wo der Staat erodiert – jener Gedanke des solidarischen (und deshalb starken) Gemeinwesens, das gerade dafür gebildet wurde, den Schwachen zu schützen.

Behalten sie Barber im Kopf, wenn sie über den neuen Krieg nachdenken, wenn sie gewahr werden, dass die Strategen des IS (nach Todenhöfer intelligente Leute) ein ganz realistisches Bild von der Welt haben: anders als unser Selbstverständnis des starken Deutschlands oder des starken Europas sehen die ein schwaches, zerbröckelndes Staatsgebilde, zerfressen von Korruption, geschwächt durch lebensfeindliche Lebensweisen, untergraben von Betrügerbanden im Bankenwesen, bei Volkswagen oder dem deutschen Fußballbund, gesteuert nur noch durch niedrigste egomane Instinkte, bar jeden Gemeinschaftsgefühls und jeder gemeinsamen Identität, jeder gierend nach nur dem eigenen Erfolg, der eigenen Lust, der eigenen Karriere: die idealen Opfer. Die sehen hier keine Staatengemeinschaft, sondern Siedlungsgebiete, die vormals von Menschen bewohnt wurden, die die elementarsten Werte des Lebens selbst mit Füßen traten: ihre eigenen Kinder.

Der IS ist nicht das erste bandenbildende Element, dass sich in zerbröckelnden Staatswesen ausbreitet und so die Zivilisationsgeschichte der Menschheit um Jahrtausende zurückwirft, schon viel zu lange dulden wir organsiertes Verbrechen in unseren eigenen Reihen, weil es halt enorme Profite abwirft, die letztlich – in einer Dienstleistungsgesellschaft – allen zu Gute kommen – und viel zu lange haben wir übersehen, dass sich hier eine neue Bewegung breit macht, eine Bewegung, die uns in menschlicher Hinsicht um Jahrtausende zurückwirft: es gibt in Wahrheit wenig Unterschiede zwischen den Banden, die Mexiko terrorisieren und den Banden, die sich in Arabien ausbreiten oder in Ruanda die Bevölkerung massakrierten oder sich in der Ukraine austoben – dabei ganz im Geiste jener Menschen lebend, die von dem großen Gentechnikgenozid träumen. Es ist eine weltweite „Achse des Bösen“ gegen das solidarische Gemeinwesen, die wir nur verstehen können, wenn wir den Blick etwas weiter fassen und die Perspektive Barbers berücksichtigen. Und die Bilder gleichen sich: mit abgehackten Köpfen garnierte Maschinenkanonen in Syrien (die Bilder möchte ich jetzt nicht verlinken) sind das neue Symbol einer zwischenmenschlichen Bestialität, die alle großen Weltreligionen seit 3000 Jahren auszurotten trachteten (was man jetzt leider nicht mehr als Allgemeinwissen voraussetzen kann) – jene Religionen, die selbst zum Ziel jener Banden werden, weil sie selbstlose Gemeinsamkeit stiften und so für starke Bande sorgen, die den Räubern elementar im Wege stehen. Und wer sich jetzt empören möchte: „Zivilisation“ … und selbst kleinste Errungenschaften wie Körperhygiene (also: „waschen“) haben unsere Kreuzritter von den heute so gescholtenen Moslems gelernt.

Noch ein Beispiel, wie unsere Welt sich den Kämpfern der IS darbietet, die momentan (nach Todenhöfer) die größe Massenvernichtung der Menschheit planen? 2007 erlebte die westliche Welt den „größten Raubzug der Geschichte“ – also: der bekannten Menschheitsgeschichte (Details hierzu aus: „Der größte Raubzug der Geschichte“, Matthias Weik & Marc Friedrich, 3. Auflage 2013, Seite 78): nach der größten, durch windige Betrugsgeschäfte der Banken ausgelösten Wirtschaftskrise (deren größte Auswirkungen uns erst noch bevorstehen) räumten die Täter richtig ab: Goldman-Sachs erhöhte die Bonizahlungen für ihre Angestellten im Krisenjahr 2007 um 20 Milliarden Dollar,  allein Lloyd-Blankfein (der Mann, der das „Werk Gottes“ erledigt, das auch die IS für sich in Anspruch nimmt), nahm in diesem Jahr 68 Millionen Dollar mit, Lehman-Brothers beschenkte seine Täter mit 9,5 Milliarden Dollar, Morgan-Stanley verteilte großzügig 16,5 Milliarden Raubgeld, der Chef von Merry Lynch sahnte zur gleichen Zeit 83 Millionen Dollar ab … ohne das auch nur irgendjemand auf die Idee kam, diesen Räubern die Beute streitig zu machen. Der einzige Politiker, der sich diesem Größenwahn der Konzernlenker entgegenstellte, war Wladimir Putin, der kurzerhand das Primat des Staates durchsetzte und Konzerne, die die Staatsmacht untergraben wollten, enteignete, ihre „Leistungsträger“ einsperrte und deshalb Staatsfeind Nr. eins der Millionärspresse und des Nobelvierteljournalismus wurde.

Bekommen Sie jetzt einen Geschmack der Dimensionen des Krieges, in dem wir uns befinden? Und glauben Sie bloß nicht, man könnte hier eine Macht gegen die andere ausspielen: die Räuberbanden brauchen Banken und Waffenproduzenten wie die Luft zum Leben: würden die USA, Russland, Deutschland, Frankreich, England und China weniger Waffen produzieren, hätte die irakische Polizei den IS so schnell aufhalten können, dass es hierzulande gar keine Pressemeldung wert gewesen wäre.

Jetzt machen wir einmal ein kleines Experiment: versetzen Sie sich doch einfach mal in die Lage eines Strategen des IS. Die ganze Welt liegt ihnen – anschlagstechnisch – zu Füßen. Welche Ziele wählen Sie aus? Oder – anders gesagt: warum Paris (schon wieder), warum ein Death-Metal-Rockkonzert, das Nachtleben und ein deutsch-französisches Fußballspiel (ja – wären die Pläne aufgegangen, hätte es tausende von Toten gegeben: möglicherweise auch deutsche Fußballer)? Nein- ich will da nichts von „False-Flag-Aktionen“ hören, dass ist viel zu kurz gedacht: wir haben es hier mit professionellen Selbstmordattentätern zu tun … die werden ihr Leben nicht für politische Intrigen hergeben, sie entsprechen eher dem „fieberhaften“ (auch: Todenhöfer) Kämpfer des IS … oder jenen Einheimischen, die sich (auch für ihre Familien) als besonders würdig hervortun wollen, in dem sie die Bestialität des IS in Europa verbreiten. Man beachte: in Paris leben Christen (jedenfalls: Taufscheinchristen). Chisten und Juden sind kein Vernichtungsziel (nach Todenhöfer), es gäbe viele Ziele, die leichter zu erreichen wären – und in Syrien bombadieren alle möglichen Nationen blind herum und terrorisieren vor allem die Zivilbevölkerung, da wäre die Auswahl groß.

Der 30-jährige Spiegelredakteur Christoph Sydow hat eine Erklärung parat: die wollten gezielt antiislamische Stimmung verbreiten (siehe Spiegel), um einen Rechtsruck in Europa zu fabrizieren, der … ja, nun wie nochmal genau den Zielen der IS nützt? Der Rechtsruck in Europa würde Enden wie alle rechten Philosophien enden: in großen Lagern, die die Beweglichkeit der Bewohner in den jeweiligen Ländern sehr einschränken: so haben sich die Amrikaner im Zweiten Weltkrieg vor Sabotageakten der japanischstämmigen Bevölkerung „geschützt“, in dem sie die einfach alle einsperrten. Riesenskandal – kennt kaum jemand.  Nur: die IS-Strategen sind ja nicht blöd, die Strategen sind hochrangige, lebenserfahrene Geheimdienstoffiziere des Saddam Hussein (siehe Spiegel). Man darf annehmen, dass sie ein wenig weiterdenken als Menschen, die ihr Leben hauptsächlich in deutschen Hörsälen und Büros verbracht haben. Vielleicht haben sie Uri Avnery gelesen, der im September letzten Jahres – aus anderer Perspektive – die IS als eine Bewegung sah, die aus dem Sterben der Idee des Nationalstaates hervorging (siehe uriavnery) und auch gerade daraus (wie die anderen, oben erwähnten Räuberbanden) ihre Stärke zieht.

Es ist völliger Nonsens, zu glauben, dass die IS deshalb Anschläge plant, um nationalistische Strömungen zu fördern – jene Strömungen, die auch die Millionärspresse und der Nobelvierteljournalismus ablehnen, weil sie das anarchistische Biotop der Gesetzlosigkeit, dass ihre Geldgeber so reich macht, stören würden. Die IS braucht auch keine „Anti-Flüchtlings-Stimmung“, nach bisherigen Erkenntnissen waren die Täter(von vielleicht einem mal abgesehen) alles „Einheimische“ … jedenfalls schon lange in Europa ansässige (und erstaunlich unauffällige) junge Menschen (siehe Spiegel), ähnlich wie das geplante Massenköpfen in Australien auch von vor Ort ansässigen IS-Sympathisanten in Australien organisiert wurde (siehe Zeit). Gerade die Geheimdienstprofis der IS sollten wissen, dass sie schon jetzt eine breite Sympathie in Europa genießen: 16 Prozent der französischen Bürger sympathisieren mit der IS – und auch 3 – 4 Prozent der deutschen Bevölkerung (siehe Newsweek) … was heißt: die haben schon jetzt 3 Millionen Freunde in Deutschland, die jederzeit auf die Idee kommen könnten (und in Frankreich auch kamen), die „Bewegung“ tatkräftig durch neue Symbole der Barbarei zu unterstützen.

Je größer die Sympathie für eine Bewegung in einem Land, umso größer auch die Möglichkeit der Operation. Zudem … ist Frankreich gegen TTIP, hat (als alte Konkurrenzmacht) wenig Sympathien in England und den USA, hat massive wirtschaftliche Probleme und ist die schwächste aller Großmächte, die in Syrien aktiv ist: ein ideales Operationsgebiet also.

Aber warum diese Ziele? Sie behaupten ja, sie bewusst ausgewählt zu haben (siehe Bekennerschreiben im Spiegel) – das Konzert zum Beispiel weil dort eine „perverse Feier“ stattgefunden hat. Gut – das Bekennerschreiben wirkt recht blaß, die dürften auch gar keine Ahnung haben, welche Art „Feier“ dort stattgefunden hat – aber wird schon pervers gewesen sein, Hitler dachte auch so: Räuberbanden haben oft recht primitive Ansprüche an Unterhaltung: Mord und Vergewaltigung reichen ihnen oft aus.

Es sind jene Orte, die eine städtische, interkulturelle Gesellschaft zusammenführen und zusammenhalten: Orte, die Gemeinschaft bilden über alle Grenzen hinweg, Orte, die Gemeinschaft stiften, Orte, die aus Muslimen, Deutschen, Irokesen, Schotten und Argentiniern Weltbürger machen – ohne Ansehen ihrer Nationalität, ihres Geschlechts, ihrer politischen Gesinnung, ihrer Hautfarbe oder ihrer Religion, Orte, an denen die planetarische Zivilgesellschaft ihren Traum von Frieden lebt (auch wenn sie aktuell für immer mehr Europäer zu teuer werden – was damit zu tun hat, dass die Funktionselite der Konzerne sie für sich pachten will), Orte die jetzt … für immer und ewig … gefährlich sein und wohl auch deshalb immer öfter gemieden werden.

Es gäbe eine natürliche, vernünftige Reaktion darauf: gegen globale Banden hilft nur die planetare Zivilgesellschaft, die Hand in Hand mit führenden muslimischen Theologen dem Spuk schnell ein Ende machen kann, bevor noch mehr 15-jährige zu professionellen Menschenschlächtern werden – doch der deutsche Nobelvierteljournalismus der Millionärspresse entscheidet sich für etwas Anderes: sie benutzen und missbrauchen dieses Thema zur Durchsetzung ihrer höchst eigenen Interessen (bzw. der Interessen ihrer Anzeigenkunden) – nicht die Räuberbanden sind der Feind, sondern die „Scharfmacher“, die in der Asylfrage eine unbequeme, anstrengende Meinung vertreten (siehe Spiegel) (natürlich auch nur, um ihre Wiederwahl zu sichern) und so der „Deutschen Wirtschaft“ die so dringend erwünschten Billiglöhner entziehen wollen. Ja: der Nobelvierteljournalismus setzt sogar noch eins drauf und bläst zur Menschenhatz in Deutschland (siehe Stern):

„Die Tagesthemen sprechen Tacheles zum Thema Flüchtlinge in Deutschland: „Panorama“-Chefin Anja Reschke warnt in einem Kommentar vor einer neu erstarkten Rechten – Bürger sollen endlich gegen Rassismus Stellung beziehen.“

Diese Strategie – von Anja Reschke vielleicht sogar gut gemeint – geht auf (siehe Epochtimes):

Über 40 Prozent der deutschen Bürger trauen sich nicht, offen ihre Ängste und Sorgen bezüglich der Flüchtlingskrise auszusprechen. Sie befürchten als „Rechte“ abgestempelt zu werden: „Man muss vorsichtig sein…“, eine Antwort, die man sonst nur in Diktaturen bekommt.

Warnt auch jemand vor dem neu erstarktem, staats- und gesellschaftsfeindlichem Bandenwesen in Wirtschaft, Politik (dort gern „Netzwerke“ genannt und als Freimaurer oder Rotarier getarnt) und Religion? Darf ich sagen, dass niemand entsetzt aufschreit, wenn die „Welt“ mir großen Lettern schreibt, dass das nächste Schlachtfeld des IS Europa sein wird (siehe Welt vom 29.6.2015) – was es nun tatsächlich geworden ist?

Lesen Sie mal, wie professionell die jungen, „normal“ aussehenden Leute ihre Opfer hingerichtet haben – ruhig, sachlich, nüchtern, ohne fanatisches Geschrei, große Dramatik und Theatralik: der Journalist Julien Pearce war Zeuge eines der Attentate (Spiegel): da sind Menschen am Werk, die selbstlos für große Ideale kämpfen, die wissen, dass sie eine wirklich „große“ Arbeit tun (wie der japanische Kamikaze-Pilot) – sie sind die Propheten eines neuen Zeitalters, eines Zeitalters, dass jedes menschliche-soziale Element als „Sozialromantik“ brandmarkt und so die Gemeinschaft als solche atomisiert, was Platz für einen neue Gemeinschaft schafft, in der man Frauen endlich wieder geschenkt bekommt und als Eigentum behandeln darf – so wie es die Wall Street-Leute auch machen.

Wir haben einen Krieg. Doch anders als jugendliche Spiegelschreiber träumen, werden wir diesen Krieg nicht gewinnen (siehe Spiegel), wir sind gerade dabei, ihn auf weiter Front zu verlieren. Die Idee, endlich einer Räuberbande anzugehören, die einem grenzelose Macht einräumt und Frauen schenkt, ist einfach zu groß, als dass man sie mit ein paar Bomben aufhalten könnte – vor allem trifft sie völlig den neoliberalen (oder „marktradikalen“) Zeitgeist. Die Anschläge in Paris haben gezeigt, dass all´unsere Militärmacht uns nicht schützen kann, uns – die „normalen“, eher unpolitischen Spaßbürger – und die von Schäuble so genannte „Flüchtlingslawine“ zeigt, dass wir noch nicht mal unsere Grenzen kontrollieren können – beides wichtige Leistungsmerkmale für einen Staat. Würden unsere jugendlichen Schreibtischtäter nicht immer vom „Islam“ faseln und pauschal mit „Nazi“-Vorurteilen um sich werfen, wären wir schon einen Schritt weiter, doch so … können wir den Feind gar nicht sehen, der gerade die Welt erobert.

Jedenfalls den Teil, den die Räuberbanden der Konzerne nicht mehr für sich brauchen.

Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2015/11/16/die-anschlaege-von-paris-und-der-is-hintergruende-und-aussichten/

Gruß an die Mitdenkenden

TA KI

Mistel Viscum Album L. Zauberpflanze, Heilpflanze, Liebespflanze-Mistel, Laubholz-Mistel , Sandelholzgewächse- Die Mistel… die Pflanze der Druiden


Mistel Viscum Album L. Zauberpflanze, Viscum album - Die Mistel Foto K. MarquardtHeilpflanze, LiebespflanzeViscum album Die Mistel

Bocksfutter, Donnerbesen, Donnerkraut, Druidenfuß, Geißkraut, Hexenbesen, Hexenkraut, Leimmistel, Nistel, Vogelmistel, Wintergrün

siehe auch: Die Mistel im Weihnachtsbrauchtum

Unseren Vorfahren erschien die immergrüne Pflanze geheimnisvoll, da sie so hoch oben in den Bäumen wuchs. Weil sie so geheimnisvoll waren, sollten die Misteln auch über zauberhafte Kräfte verfügen.Man glaubte, daß sie vor Feuer schützen könne und hängte sie deshalb an die Hauswand, damit sie Hexen und böse Geister am Eintritt hindere. Man glaubte auch, daß Misteln – ebenso wie vierblättrige Kleeblätter oder Hufeisen, Glück bringen, aber nur demjenigen, der sie zum Geschenk erhält, nicht wenn man sie sich selbst kauft! Die gegabelte Form der Zweige machte sie zum Vorbild der Wünschelrute.

Es existieren zahlreiche Legenden und Mythen um die Mistel.
In der griechischen Mythologie wird die Mistel wegen ihrer narkotisch-psychoaktiven Eigenschaften erwähnt: Wahrscheinlich ist sie die „Goldene Zauberrute“ des Äneas, der mit ihrer Hilfe in die Unterwelt eindrang.

In der der altnordischen „Edda-Sage“ heißt es, der Lichtgott Baldur habe Träume von seinem bald bevorstehenden Tod gehabt und deshalb habe die Göttermutter Freya allen Erdenwesen das Versprechen abgenommen, Baldur nicht zu verletzen. Nur ein Wesen, welches kein richtiges Erdenwesen war, wurde hierbei vergessen: die Mistel. Der Feind der Asen, Loki bemerkte dieses Versehen. Er gab dem blinden Gott Hödur einen Mistelzweig in die Hand und wies ihm die Richtung Baldurs. Dieser stürzte, von Hödurs Mistelzweig tödlich getroffen zu Boden.

Für die Druiden – Hohepriester in Gallien und in Britannien- sozusagen unsere eisenzeitlich-keltischen Vorfahren (siehe Buchtipps unten) – war die Mistel die heiligste aller Pflanzen.
Sie sahen sie als ein Zeichen der Götter an, welches den Menschen mitteilte, daß sie selbst im Baum anwesend seien. Die Druiden schnitten sie deshalb nur im Rahmen eines Gottesdienstes
und nur mit einer goldenen Sichel ab, wobei darauf geachtet wurde, daß sie nicht zur Erde fiel, sondern in einem weißen Tuch aufgefangen werden konnte. Sie erklärten die nach ihrer Ansicht für alle erdenklichen gesundheitlichen Bedürfnisse der Menschen nützliche Mistel zur unverzichtbaren Zutat ihres kräftestärkenden „Zaubertranks“. (Wer die Gallier „Asterix und Obelix“ kennt, der weiß auch, worauf das für die Römer dann hinauslief!). Schließlich verteilten Druiden die Mistelzweige über der Haustür als Schutz gegen böse Geister.

Im Christentum schließlich soll sie der Baum gewesen sein soll, aus dessen Holz das Kreuz gemacht war, an dem Christus starb. Vor Schande soll der Baum eingetrocknet sein, um sich in eine Pflanze zu verwandeln, die allen Gutes bringt, die unter ihr hindurchgehen.

Als Symbol des Friedens versöhnten sich Feinde unter der Mistel und gaben sich den Friedenskuss.

In der Kunst taucht die Mistel im Jugendstil sehr oft als Motiv auf.

HeilpflanzeDie Mistel in der Heilkunde

Im Mittelalter gehörte sie zu den wichtigsten Heilpflanzen. Hildegard von Bingen schätzte Mistelsud gegen erfrorene Gliedmassen. Nachdem sie jahrzehntelang „verteufelt“ war, bestätigt die moderne Medizin – auch die Schulmedizin – heute die Heilfähigkeiten der Misteln.Lange Zeit war die Mistel im empirisch-medizinischen Bereich zur Behandlung der Fallsucht in Gebrauch, in Form von Teedrogen hat sie sich bis heute in der Behandlung milder Formen der Hypertonie bwährt. Misteln enthalten Stoffe, die den Blutdruck senken und die Gefäßverbreiterung fördern. Deshalb gewinnt man diese Stoffe auch für Medikamente gegen Arteriosklerose. In Deutschland gibt es zahlreiche Fertigarzneien mit Mistel. Der Anthroposoph Rudolf Steiner schließlich beschrieb die Mistel als erster als möglicherweise für die Behandlung von Krebs geeignete Heilpflanze.
Mistel Kräuter Tee
Räucherwerk: Mistel

Die Tanne duftet,
die Stechpalme glänzt,
Und vom Balkonknauf, weißbeerig sie,-
Lauscht die Mistel nieder,
die Schelmin, die!
(Ferdinand Freiligrath)

Die Mistel im Garten und in der Botanik

Man kennt drei Unterarten von Misteln:Die einen gedeihen nur auf Laubbäumen, die erste bevorzugt Laubbäume, die zweite Tannen, die dritte Kiefern. Viscum album, die Laubholzmistel, ist die einzige Art mit rein weißen Beeren und weißen Samen. Umgekehrt wie bei den „Landpflanzen“, deren Sproßspitzen nach oben wachsen und Wurzelspitzen nach unten, streckt die immergrüne Mistel wie losgelöst von Himmel und Erde, mit in der Pflanzenwelt einzigartigen Bewegungen ihre Zweige ganz gleichmäßig in alle Richtungen und so kommt es zu der typischen Kugelform. Die Mistel gehört zu den sehr langsam wachsenden Gehölzarten. Nach etwa 5 Jahren blühen sie das erste Mal; bei einem Durchmesser von 50 Zentimetern sind die Pflanzen etwa 30 Jahre alt!
Im Winter, wenn die Laubbäume ihr Blätterkleid verloren haben, sieht man sie schon von Weitem als ein „Geästball“ in vielen Bäumen, dabei werden sie oft mit Vogelnestern verwechselt.
Die Mistel zählt zu den Epiphyten (Pflanzen, die auf anderen Pflanzen wachsen) und ein sogenannter Halb-Parasit. Die grünen Blätter enthalten zwar Chlorophyll und können Photosynthese betreiben, die Versorgung mit Kohlenhydraten ist also gesichert, Wasser und Mineralstoffe entzieht sie aber dem Baum – mehr dazu hier.

Das lateinische Wort viscum bedeutet „Klebstoff, Leim“ (daher kommt das Wort „Viskose“) und die Redensart: „jemanden auf den Leim gehen“.
Auch ihre Vermehrung ist nicht alltäglich: Die Beeren enthalten einen zäh-klebrigen, kautschukartigen Schleim, der dann am Schnabel der Misteldrosseln, die – wie der Name es sagt – besonders für diese Früchte schwärmen, festpappt. Nach dem Schmaus haben sie dann das dringende Bedürfnis ihre klebrigen Schnäbel an Ästen zu wetzen. Dabei heften sie den Samen in luftiger Höhe gleich an die durchs leichte Einritzen vorpräparierte richtige Stelle und der grüne Keim wächst. Die landläufige Meinung, dass Mistelsamen erst nach dem Durchlauf durch den Vogelmagen keimen, stimmt nicht!

Jürgen Dahl schreibt in Nachrichten aus dem Garten, wie man im Garten Misteln ziehen kann:
„Man braucht dazu möglichst frische und viele Früchte. An einem trockenen Dezembertag zerdrückt man sie zwischen zwei Fingern und klebt den Samen mit dem ihm anhaftenden zähen Schleim an die Rinde einjähriger Zweige; am besten wickelt man den Schleimfaden ein paar mal um Samen und Zweig herum. Binnen Stunden trocknet der Schleim und hält den Samen fest. …..Im März wächst aus dem Samen ein am Ende verdicktes Füsschen und krümmt sich sogleich zum Ast hin; sobald sein Ende die Rinde berührt, erweitert es sich zu einer Haftscheibe, aus der der erste Senker in den Ast eindringt. Ein Jahr verharrt der Mistelkeimling so ….Erst im nächsten Frühjahr richtet sich dieses Ende auf, die Keimblätter entfalten sich, fallen aber bald ab, wenn das erste Laubblattpaar sich bildet. Von da an wächst die Mistel Jahr für Jahr in immer paariger Verzweigung etagenweise“.

Sollten sie (durch Vögel verbreitet) allerdings zu stark auftreten, sollte man vielleicht „Druide spielen“…“

Blüten und Pflanzenteile Mistel zum Räuchern

Mistel-Büchertipps

Linktipps:

Misteln in der Krebstherapie
Großmutter Annas Spezialhonig zum Beruhigen blank liegender Nerven
Mehr zum Parasitismus

Quelle.http://www.zauber-pflanzen.de/viscum.htm

Mistel, Laubholz-Mistel
Viscum album
Sandelholzgewächse

Bestimmungsmerkmale:
Die Mistel wächst als Halbschmarotzer auf Bäumen. Über Ihre Wurzeln zapft sie die Leitungsbahnen der Bäume an, auf denen sie siedelt. Vollschmarotzer beziehen übrigens im Vergleich zum Halbschmarotzer ihre gesamten Nährstoffe aus der Wirtspflanze und haben auch ihre eigene Photosynthese eingestellt, sie besitzen daher keine Grünfärbung mehr. Dies ist bei der Mistel nicht der Fall. Die Mistel hat immergrüne, eiförmige, ledrige Blätter. In ihren Blattachseln erscheinen im Frühjahr unscheinbare gelbe Blüten. Auffallend sind die weißen und innen klebrigen Beeren, die man, wie die ganze Pflanze, im Winter gut erkennen kann, wenn die Bäume ihr Laub abgeworfen haben. Vögel, insbesondere die Misteldrossel (Turdus viscivorus), die die Beeren fressen, scheiden die Samen wieder aus und sorgen somit für die Vermehrung. >> hier finden Sie mehr Infos zur Misteldrossel. Am bekanntesten und am meisten verbreitet ist die Laubholz-Mistel (Viscum album), weitere Arten sind die Tannen-Mistel (Viscum abietis) und die Kiefern-Mistel (Viscum laxum)
Mistel
Mistel
Mistelblüte
Mistelbeeren

Blüte

Frucht

Mistelsamen
Mistel-Querschnitt
Der Samen der Mistel steckt in einer gallertartigen Masse, die sehr klebrig ist. Dadurch kann sich der Samen am Ast fixieren. Querschnitt durch einen mit einer Mistel besetzten Ast. Die oberen 2/3 ist die Mistelwurzel, darunter der Ast.
Standort und Verbreitung:
Die Mistel siedelt gerne in Flußtälern, wo die Luftfeuchtigkeit höher ist. Sie kommt nur zerstreut vor, in manchen Gegenden aber auch häufiger. Sie gedeiht bis zu einer Höhe von 1200 m.Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Die Mistel enthält in ihren Blättern und Stängeln das Viscotoxin (Mistelgift). Der höchste Gehalt an Giftstoffen findet sich in den Stängeln und Blättern, vor allem im Winter. Die Giftstoffe variieren mit der Wirtspflanze, also dem Baum, auf dem die Misteln wachsen. So weisen Misteln, die auf Linde, Ahorn, Robinie und Pappel gedeihen eine höhere Giftwirkung auf, als Misteln, die auf Apfelbäumen wachsen. Bei kleineren Kindern kann es zu Magen- und Darmbeschwerden kommen.

Tiergiftig:
Mistel ist giftig für Pferde, Hunde und Katzen sowie für Nager, wie z. B. Hasen, Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster, außerdem für Vögel. Eine Vergiftung zeigt sich durch erschwertes Atmen, Speichelfluss, Magen- und Darmbeschwerden: bei Hunden wurde Erbrechen beobachtet.

Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
Mistel wird zur Unterstützung des Blutdrucks eingesetzt und teilweise auch in der alternativen Krebstherapie. Ferner findet sie Anwendung bei geschwächtem Herzmuskel und in der Homöopathie.

Name:
Die Namensherkunft ist ungewiss. Im althochdeutschen hieß die Pflanze mistil, was soviel bedeutet wie Mist, bezugnehmend auf die Verbreitung der Samen durch die Ausscheidung der Vögel. Volkstümlich hatte sie noch viele andere Bezeichnungen, so nannte man sie Hexenbesen, Hexenkraut, Donarbesen, Geißechrut und auch Vogelchrut.
Der botanische Artname Viscum heißt soviel wie Vogelleim, da die Römer aus den klebrigen Beeren Leim herstellten. Der Artname album bedeutet weiß und bezieht sich somit auf die Farbe der Beeren.

Geschichtliches:
“Miraculix” ist zwar eine nette Erfindung von Goscinny und Uderzo, der Brauch Mistel mit goldenen Sicheln zu schneiden allerdings nicht. Die Druiden, die Priester der Kelten (deren Vorfahren die Gallier waren), bestiegen weiß gekleidet die Bäume und schnitten die Mistel für rituelle Handlungen. Für sie gab es nichts heiligeres als die Mistel. Die Pflanze gehört zu den ältesten Zauberpflanzen. Sie kommt schon in der griechischen Mythologie vor, als Äneas mit der “goldenen Zauberrute” in die Unterwelt eindringen wollte; auch diente der Mistelzweig dem Gott Merkur zum öffnen der Tore des Hades, wenn er die Toten begleiten musste und die Pflanze wurde auch in der nordischen Mythologie als Mistelpfeil verwendet. Sicherlich wurde der Mistel deshalb soviel Zauberkraft zugeschrieben, da sie schließlich etwas anders aussieht und anders wächst als andere Pflanzen. Zum einen ist sie selbst im Winter grün und zum anderen ist sie ein Halbschmarotzer und wurzelt auf den Ästen von verschiedenen Baumarten. Grund genug für unsere Vorfahren, ihr magische Kräfte zuzuschreiben. Nachgewiesenermassen nutzte man die Mistel schon heilkundlich im 5. Jahrhundert v. Chr. Plinius beschreibt im 1. Jahrhundert n. Chr. die Wirkung der Mistel bei Fallsucht.  In den letzten Jahren werden im Dezember immer häufiger Mistelzweige in Blumengeschäften angeboten, dies kommt von dem englischen Brauch des Weihnachtsmistelzweiges. Man hängte ihn im Zimmer auf oder band ihn über die Eingangstür, das Mädchen, das von einem Mann unter dem Zweig angetroffen wurde, musste sich von ihm küssen lassen. Somit galt (und gilt ?) die Mistel als Glücksbringer und Symbol für Fruchtbarkeit, gegen die sie auch im Altertum Verwendung fand. So nutzten auch die Kräuterkundler des Mittelalters die Mistel als Heilkraut. Hildegard von Bingen schätzte Mistelsud gegen erfrorene Gliedmassen; man verwendete sie aber auch gegen Epilepsie, wohl daher, da man diese Krankheit bösen Geistern zuschrieb. Da die Mistel ja nicht zur Erde fallen konnte, da sie auf Bäumen wuchs, ging man davon aus, dass dies einem Epileptiker auch nicht geschehen könne, trug er denn einen Mistelzweig bei sich. Der Kräuterpfarrer Sebastian Kneipp setzte die Mistel zum Blutstillen ein

Mistelbaum
Mistel

Quelle: http://www.botanikus.de/Beeren/Mistel/mistel.html

Die Mistel… die Pflanze der Druiden

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Hängen Sie im Januar einen Ast Mistel über Ihre Tür ? Wenn ja, dann tun Sie sehr gut . . .

Seit tausenden von Jahren, soweit wir zurück in die Europäische Urgeschickte zurückgehen können, finden wir, dass die Mistel eine mysteriöse, magische und heilige Pflanze in allen Zentral- und Nordeuropäische Kulturen war. Obwohl eigentlich die meisten Europäischen Kulturen der Mistel mystische  Eigenschaften zuweisten, inbegriffen Mittelmeer-Kulturen wie Griechenland, war ihr Erfolg am grössten in Zentral- und Nordeuropa, insbesonders in den Keltischen Gebieten.

Nun, das Gebiet der Kelten in Europa war eigentlich . . .der ganze Kontinent bis zur Zeit der militärischen und ökonomischen Expansion des Römischen Reiches.

Auf dieser Karte sehen wir in dunklerem Grün das Gebiet, wo die Keltische Kultur um zirka -1000 vor Ch.  entstand. Wir sehen, dass die Westschweiz dazugehört und wir wissen, dass die sogenannte La Tène  Periode die höchste Kulturentwicklungszeit der Kelten war. Um zirka -500 vor Ch. hatten sich die Kelten überall in Europa (auf der Karte leicht grün) ausgedehnt und sogar soweit wie die Gegend der heutigen Türkei wo die Galaten heimisch waren. Die Galaten waren auch ein keltisches Volk, denen der Apostel Paulus bekanntlich einen Brief an die Galaten geschriebe hat (laut Bibel).

Die Teile der Karte, die in braun gezeichnet sind, zeigen uns wo die keltische Kultur und Sprache  heutzutage  noch lebendig ist oder sogar eine neue Blütezeit erlebt.

Diese Karte zeigt uns auch, dass die Urbevölkerungen des grössten Teiles Europas Kelten waren. Leider schafften es die Kelten nie eine politische und militärische Einheit zu bilden, obwohl es die Gallischen Kelten versuchten, aber es war zu spät – die Römer waren schon ein Reich geworden. Die Kelten waren nie eine Nation. Sie waren sehr viele Völker und besonders Stämme, die ähnliche Sprachen und ähnliche Bräuche hatten. Im Gegensatz zu den Römern, hatten sie keine ökonomische, militärische und politische  einheitliche Organisation : sie waren grosse Individualisten ! Man versteht, dass sie von der Römischen zentralisierten und hochorganisierten Militärmacht besiegt wurden und als Kultur praktisch ausgerottet.  Das heist aber lange nicht, dass die Kelten den Römern unterlegen waren … sie hatten eben ein total verschiedenes Konzept von Gesellschaft und Leben !

Nun zur Mistel !

Botanische Eingenschaften
Die Mistel ist eine parasitische Pflanze, die auf verschiedenen Bäumen wächst, aber selten auf Eichen und Tannen, darum wurde Eichen-und Tannenmistel in Urzeiten als besonders magisch  betrachtet. Es kann vorkommen, dass die Mistel als selbständiger Baum wächst, aber sehr selten.

Medizinische Eigenschaften
Im Mittelalter war die Mistel  für verschiedene Zwecke als Heilmittel gebraucht. Die moderne Natur- und anthroposophische Medizin hat die Eigenschften der Mistel auch wiederentdeckt. Sie ist in Behandlungen gegen Blutdruck, Arteriosklerosis und Krebs eingesetzt.

Tradition und Legenden
Laut einer der vielen Legenden über die Mistel, bestand das Kreuz von Jesus Christus aus Mistelholz. Der Mistelbaum war davon so entsetzt, dass er nicht mehr als Baum wachsen wollte und nur noch auf anderen Bäumen weiterlebte und dafür aber ein Glücksbringer wurde.

Die Druiden betrachteten die Mistel als eine heilige Pflanze und glaubten, dass sie allerlei magische Eigenschaften hatte.  Sie war eine Heilpflanze, insbesonders gegen Gift, sie begünstigte die Fruchtbarkeit der Frauen und schützte gegen die Hexen und schlechten Geister und war besonders ein Symbol für Frieden. In Keltischen Sprachen ist die Mistel „alles heiler“ genannt (Uchelwydd).

Die Mistel wächst nur selten auf Eichenbäume. Darum schätzten die Druiden die Eichenmistel am meisten.

Die Kelten schrieben nicht. Ihre Kultur und ihr Wissen wurde von den Druiden mündlich weitergeleitet. Demzufolge,  was wir von ihnen wissen, stammt meistens von den Römern, was natürlich ein Problem darstellt, denn die konnten schreiben was sie wollten. Meistens, zeigten sie wie grossartig sie selbst waren, und wie barbarisch alle anderen waren.

Im 1. Jarhundert (geb. 23 nach Ch.) lebte ein römischer Bürger namens Gaius Plinius Secundus, besser bekannt als Plinius der Ältere. Er arbeitete sehr hart als Historiker, Chronist, Naturwissenschaftler, reiste überall im römischen Reich herum und schrieb eine monumentale Enzyklopedia, wovon viel bis zu uns überlebt habt.

Er beschreibt, dass die Druiden, in weissen Gewänder bekleidet, die Mistel in der 6. Nacht des wachsendes Mondes mit einer goldenen Sichel abschneideten. Andere Druiden standen am Boden und sammelten die Mistel die herunterviel  auf einem weissen Tuch, da sie nicht auf den Boden fallen durfte.

Julius Caesar hat auch viel über die Kelten geschrieben, besonders in seinem Bestseller „Die Gallischen Kriege“ und, obwohl seine Objektivität  von vielen (Historikern) in Frage gestellt ist, beschreibt er auch ein ähnliches Szenario.

Moderne Historiker sind etwas skeptisch. Schon einmal meinen viele, dass eine Sichel für den Zweck nicht geeignet ist. Zudem denken die heutigen Spezialisten  auch, dass Gold (besonders zu diesen Zeiten) nicht stark genug ist um die dicken Misteläste zu schneiden.

So gross war die Prestige der Mistel, dass sie die Transition von den heidischen Druiden in die christliche Zeit schaffte. Im Mittelalter  hängte man weiter Misteläste über die Türen und an die Decken um sich von Hexen und schlechten Geister zu bewahren. Zusammen mit dem Vierblattklee und dem Hufeisen wurde die Mistel als ein grosser Glücksbringer betrachtet.

 

Der Zusammenhang zwischen der Mistel und der Europäischen Kulter ist älter als die Schrift. Hier das runische Zeichen für die Mistel. Es gab nur für sehr wichtige Sachen eine Rune.

Und noch zuletzt, wenn Ihnen jemand einen Ast Mistel schenkt oder wenn sie ihn kaufen dürfen Sie ihn auf keinen Fall in den Abfall schmeissen. Nur das nicht !  Am besten behalten Sie den Ast das ganze Jahr. Er wird Ihnen die ganze Zeit lang gutes Glück bringen. Die Blätter und die Beeren verdürren aber sie fallen nicht weg. Am Ende des Jahres müssen Sie die Mistel zurück in den Wald bringen und an einen Baum hängen.

Quelle: http://www.dweippert-deutschzentrum.com/Jetzt%20lesen%20wir/Die%20Mistel.htm

Gruß an das alte Wissen

TA KI

Forscher erschaffen künstliche Telepathie zwischen menschlichen Testpersonen


(…)

Forscher erschaffen künstliche Telepathie zwischen menschlichen Testpersonen

Bild 98

 

http://www.thewestwire.com/artificial-telepathy-humans/

Übersetzung: patrizia

 

BOSTON – In einer einmaligen Studie hat ein internationales Team von Hirnforschern und Robotikingenieuren die Realisierbarkeit von direkter Hirn-zu-Hirn-Kommunikation bei Menschen demonstriert. Wie kürzlich in PLOS ONE veröffentlicht, beschreiben die sehr ungewöhnlichen Ergebnisse die erfolgreiche Übertragung von Informationen über das Internet zwischen gesunden Gehirnen zweier menschlicher Testpersonen, die 5000 Meilen voneinander entfernt waren.

„Wir wollten herausfinden, ob man direkt zwischen zwei Menschen kommunizieren kann indem man die Hirnaktivität des einen ausliest und diese dann der anderen Person einspeist, und dies über große räumliche Distanzen hinweg mit Hilfe existierender Kommunikationswege“, erklärt Ko-Autor Alvaro Pascual-Leone, MD, PhD, Direktor des Berenson-Allen Center für non-invasive Hirnstimulation am Beth Israel Deaconess Medical Center (BIDMC) und Professor der Neurologie an der Harvard Medical School. „Einer solcher Wege ist, selbstverständlich, das Internet, also war unsere Frage, „Können wir ein Experiment entwickeln, daß den sprechenden oder tippenden Teil des Internets umgeht und eine direkte Hirn-zu-Hirn-Kommunikation ermöglicht zwischen zwei Personen, bei der die eine in Indien und die andere in Frankreich ist?“

„Direkte Kommunikation zwischen zwei Menschen, indem die Hirnaktivität des einen ausgelesen und dem anderen eingespeist wird“

Die Antwort war „ja“. In dem neurowissenschaftlichen Äquivalent von Sofort-Nachrichten führt Pascual-Leone gemeinsam mit Giulio Ruffini und Carles Grau ein Team von Forschern von Starlab Barcelona, Spanien, und Michel Berg ein Team von Axilum Robotics, Straßburg, Frankreich, die erfolgreich die Worte „Hola“ und „Ciao“ in einer computer-vermittelten Hirn-zu-Hirn-Übertragung von einem Ort in Indien zu einem Ort in Frankreich übermittelten, indem sie ein Internet-vernetztes Elektroenzephalogramm (EEG) und roboter-geführte und bildführende, transkraniale, magnetische Stimulations-(TMS)-Technologien anwandten.

Frühere Studien auf EEG-basierten Hirn-Computer-Interaktionen (brain-computer interaction (BCI)) haben typischerweise die Kommunikation zwischen dem menschlichen Gehirn und dem Computer genutzt. In diesen Studien haben Elektroden, die auf dem menschlichen Kopf angebracht wurden, elektrische Hirnströme aufgezeichnet, als eine Testperson einen Aktions-Gedanken feststellte, wie bewusst zu denken, den Arm oder das Bein zu bewegen. Der Computer interpretiert dann das Signal und übersetzt es in einen Kontroll-Ausgang, wie einen Roboter oder einen Rollstuhl.

Aber in dieser neuen Studie hat das Forschungsteam ein zweites menschliches Gehirn zum anderen Ende des Systems hinzugeholt. Vier gesunde Probanden im Alter zwischen 28 und 50 haben an der Studie teilgenommen. Eine dieser Testpersonen war an die Hirn-Computer-Schnittstelle (brain-computer interface (BCI)) angeschlossen und war der Sender der Worte; die anderen drei waren an der Computer-Hirn-Schnittstelle (computer-brain interface (CBI)) angeschlossen, erhielten die Nachrichten und mussten sie verstehen.

„Direkte und non-invasive Übertragung eines Gedanken von einer Person zur anderen“

Unter Zuhilfenahme des EEG hat das Forschungsteam die Grußformeln „Hola“ und „Ciao“ in einen binären Code umgewandelt und dann die Ergebnisse von Indien nach Frankreich gemailt. Dort hat dann eine Computer-Hirn-Schnittstelle die Nachricht an das Hirn des Empfängers übermittelt durch non-invasive Hirnstimulation. Die Testpersonen haben dies als Lichterscheinung, Lichtblitze in ihrem Blickfeld wahrgenommen. Das Licht erschien in numerischer Abfolge, die den Empfänger befähigte, die Information der Nachricht zu entschlüsseln, und während die Testpersonen berichteten, nichts gespürt zu haben, haben sie die Grüße korrekt empfangen.

Ein zweites ähnliches Experiment wurde ausgeführt zwischen zwei Personen in Spanien und Frankreich, mit dem Ergebnis einer Fehlerquote von nur 15 Prozent. 11 Prozent auf der Entschlüsselungsseite und 5 Prozent auf der ursprünglichen Verschlüsselungsseite.

„Indem wir fortschrittliche Präzisions-Neuro-Technologien benutzen, einschließlich drahtlosem EEG und robotisierter TMS, waren wir in der Lage, direkt und non-invasiv einen Gedanken von einer Person zur anderen zu übermitteln, ohne daß diese sprechen oder schreiben mussten“, sagt Pascual-Leone. „Dies ist an sich ein bemerkenswerter Schritt in der menschlichen Kommunikation, aber in der Lage zu sein, dies über eine Distanz von Tausenden von Meilen zu erreichen, ist eine sehr wichtige Grundlagenuntersuchung für die Entwicklung von Hirn-zu-Hirn-Kommunikation. Wir glauben, daß diese Experimente einen ersten wichtigen Schritt darstellen in der Erforschung der Realisierbarkeit der Ergänzung oder Umgehung traditioneller sprachbasierter oder maschinenbasierter Kommunikation.“

Quelle:Von Eureka Alert

Quelle: http://wirsindeins.org/2015/02/16/forscher-erschaffen-kunstliche-telepathie-zwischen-menschlichen-testpersonen/

Gruß an die, die noch eigenständig denken

TA KI

Bereiten NASA, SETI und Whistleblower die Menschheit auf einen ET Kontakt vor?


Experten behaupten, dass bald außerirdisches Leben entdeckt werden wird

Gefunden auf sitsshow, Vorwort von Justin in grün, übersetzt von Krovax.

UFO Enthusiasten hoffen schon seit Jahrzehnten auf eine öffentliche, unzweideutige, behördliche Bekanntmachung, die besagt, dass außerirdisches Leben existiert. Was wäre wenn dieser Prozess schon jetzt vor unseren Augen stattfindet?

Die folgenden Artikel sind eine Sammlung von Berichten, wissenschaftlichen Entdeckungen und Beweisen, die die Auffassung unterstützen, dass die Menschheit auf eine ET Enthüllung vorbereitet wird.

Vor einem Jahrzehnt genügte schon die bloße Erwähnung von nicht irdischem Leben dazu aus wissenschaftlichen Kreisen exkommuniziert zu werden. Aber mit der Entdeckung von Exoplaneten, Wasser auf anderen Planeten und Monden im Sonnensystem und von raumfahrenden bakteriellen Lebens haben diese engstirnigen Wissenschaftsinstitutionen damit begonnen ein anderes Lied zu spielen.

Aber die volle Enthüllung würde so viel mehr bedeuten, als lediglich ein offizielles Statement. Der Aussage verschiedener Whistleblower zufolge existiert ein transnationales, geheimes Raumfahrtprogramm das schon mindestens seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts läuft. Nach einige Aussagen hat der militärisch industrielle Komplex schon eine Zivilisation aus dem Star Trek Zeitalter erschaffen, die das Sonnensystem und darüber hinaus kolonisiert.

Darüber hinaus wurde die besondere Natur der transdimensionalen Physik ausgiebig im Geheimen erforscht, so dass Antigravitationsraumfahrzeuge, die sich schneller als das Licht bewegen können, schon Realität sind.

Einige dieser Aussagen von Whistleblowern der geheimen Raumfahrtprogramme haben eine starke Ähnlichkeit mit dem, was in bekannten Science-Fiction Werken wie Star Trek oder Stargate gezeigt wird.

Eine ehrliche Bewertung der verfügbaren Daten führt zu einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass die Menschheit nicht nur Beweise für außerirdisches Leben hat, sondern dass sie aktiv zu verschiedenen, nicht offenbarten Zwecken mit ihm arbeitet. Wenn ein Enthüllungsereignis stattfinden sollte, werden selbst die am besten ausgebildeten Forscher erstaunt darüber sein, wie massiv die Menschheit bereits in die Sterne vorgedrungen ist.   – Justin

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NASA tut sich mit Wissenschaftlern und Theologen zusammen, um die Menschheit auf außerirdische Kontakte vorzubereiten.

Nur vor ein paar Monaten haben sich führende US Astronomen vor dem US Kongress versammelt, um ihn darüber in Kenntnis zu setzen, dass außerirdisches Leben ohne Zweifel existiert. Das Hauptargument dafür ist die Größe des Universums, mit der Betonung darauf, dass Billionen von Sternen existieren, von denen ein Fünftel höchstwahrscheinlich über erdähnliche Planeten verfügt. Es ist auch wichtig daran zu denken, dass Planeten nicht „erdähnlich“ sein müssen, um Leben zu unterstützen.

„Die Anzahl bewohnbarer Welten in unserer Galaxie ist sicherlich im Bereich mehrere Zehnmilliarden, mindestens, und wir haben noch nicht einmal von den Monden gesprochen. Und die Anzahl der Galaxien die wir sehen können, außerhalb unser eigenen, entspricht in etwa 100 Milliarden.“
– Seth Shostak, Senior Astronom am kalifornischen SETI Institut

Werden wir darauf vorbereitet, was kommen wird?

Dieses Mal haben sich NASA und die Kongressbibliothek zusammen getan um Wissenschaftler, Theologen, Philosophen und Historiker aus der ganzen Welt zu einem zwei Tage andauerndem Symposium zusammen zu bringen um darüber zu diskutieren, wie man die Welt auf einen außerirdischen Kontakt vorbereiten kann, ob nun in Form von bakteriellen Organismen oder intelligenten Lebens.

„Wir betrachten alle Szenarien, in denen wir Leben entdecken. Wenn man Bakterien findet, ist das eine Sache. Wenn man intelligentes Leben findet, eine andere. Und wenn sie kommunizieren, ist es wieder etwas anderes, und abhängig davon was sie sagen, wiederum etwas anderes!

Die Idee ist, nicht erst solange zu warten bis wir eine Entdeckung machen, sondern zu versuchen die Bevölkerung auf die Folgen vorzubereiten, sobald eine solche Entdeckung gemacht wird. Ich denke der Grund dafür, dass NASA dies unterstützt ist, sind all die kürzlichen Entdeckungen von Exoplaneten und die Fortschritte in der Astrobiologie im Allgemeinen.

Die Leute halten es inzwischen für sehr viel wahrscheinlicher, dass wir irgendetwas finden werden – wahrscheinlich zuerst Bakterien und vielleicht später intelligentes Leben. Die treibende Kraft, von einem wissenschaftlichen Blickwinkel heraus betrachtet ist einfach, dass es jetzt viel wahrscheinlicher zu sein scheint, dass wir in Zukunft Leben finden werden.“
– Astronom, Symposiumorganisator und ehemaliger leitender NASA Historiker, Steven J. Dick

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Einer der Anwesenden Theologen war Bruder Guy Consolmagno, der neue Präsident der Observatoriums-Stiftung des Vatikans. Er hatte folgendes zu sagen:

„Ich glaube [,dass außerirdisches Leben existiert], aber ich habe keinen Beweis. Ich wäre wirklich begeistert und es würde mein Verständnis meiner Religion tiefgründiger und reicher auf eine Art und Weise machen, die ich jetzt nicht einmal voraussagen kann, aus diesem Grund ist es eben so aufregend.“

Er drängt die Öffentlichkeit dazu, nicht überrascht zu sein, wenn außerirdisches Leben entdeckt werden wird, denn es wird entdeckt werden, eher früher als später! Er sagte sogar, dass wenn es sich dabei um intelligentes außerirdisches Leben handelt, dass er glücklich wäre es zu taufen. Der Vatikan sei sehr offen für die Idee intelligenten außerirdischen Lebens und sie hätten ihre Sichtweisen schon seit einer langen Zeit so geäußert. Die Erde sei nicht das Zentrum des Universums, sie sei nicht flach. Es sähe so aus, dass sehr wahrscheinlich der nächste große Paradigmenwechsel die Enthüllung darüber sein werde, dass wir nicht allein im Universum sind und es auch nie waren.

Es ist großartig zu sehen, wie sich die Mainstream Welt versammelt, diskutiert und sich auf die Wahrscheinlichkeit und ultimative Realität vorbereitet, und es ist eine großartige Art mehr Aufmerksamkeit auf die Welt der Geheimhaltung zu lenken, die Welten innerhalb unserer Welt, die sich mit Projekten befassen, von denen die Menschheit nichts ahnt.

Die andere Wahrscheinlichkeit: intelligentes außerirdisches Leben ist bereits hier!

Allein in den Vereinigten Staaten sagen mindestens die Hälfte der Amerikaner, dass wir nicht allein im Universum sind. Fünfzig Prozent der Amerikaner glauben bereits, dass es irgendeine Form von Leben auf anderen Planeten gibt, während nur siebzehn Prozent der gegenteiligen Meinung sind. Ein Viertel der Amerikaner glauben, dass intelligente außerirdische Besucher die Erde bereits besucht haben und das schon seit langer Zeit tun.

Hier ist einer von ihnen:

„Ja, es gab abgestürzte Raumfahrzeuge und es wurden Körper gefunden. Wir sind nicht allein im Universum, sie kommen schon lange hierher.“
– Apollo 14 Astronaut, Air Force Captain und Gründer des Instituts für Noetische Wissenschaften, Dr. Edgar Mitchell.

Es gibt viele Gründe warum die außerirdische Frage weiterhin an Popularität gewinnt. Die Menschen fangen an Fragen über ihre Umwelt zu stellen, sie fangen an aufzuwachen und beginnen ihr kritisches Denken und ihren Forscherdrang einzusetzen. Nachdem du dich intensiv mit diesem Thema auseinander gesetzt hast, wird du sicherlich zu demselben Ergebnis kommen, dem Ergebnis der Mehrheit, nämlich, dass wir nicht allein sind und das wir besucht werden.

1.  Die Größe des Universums

Wie oft schaust du in den Nachthimmel und fragst dich wie viele Sterne, Planeten, Galaxien und mehr da draußen sind? Zum Beispiel wenn du nachts durch das Fenster ins Universum schaust! Das Weltall war schon immer ein Bereich der Wissenschaftler, Philosophen, Musiker und so ziemlich jeden Menschen fasziniert hat.

Was am tiefen Weltall ist es, das unsere Aufmerksamkeit so fesselt? Wenn man daran denkt wie groß das Universum ist, rückt das die Dinge wieder in die richtige Perspektive.

Die Sterne zu zählen ist genauso, als würde man versuchen die Anzahl der Sandkörner an einem Strand zu zählen, unmöglich.

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Auch wenn die Schätzungen von verschiedenen Experten variieren, so liegt der generelle Konsens zwischen mindestens 100 und 200 Milliarden Galaxien in unserem Universum. Denkt einmal einen Moment darüber nach und dann werfe gedanklich Milliarden Sterne in jede dieser Galaxien! Die Anzahl der Sterne geht weit in die Billionen.

Nimm zum Beispiel unsere Milchstraßengalaxie, die einen Durchmesser von etwa 120000 Lichtjahren hat (das Licht benötigt also genauso viele Jahre um sie zu durchqueren), und die bis zu 400 Milliarden Sterne enthält.

Nochmals: es sind Milliarden von Galaxien die jeweils Milliarden von Sternen enthalten.

Wissenschaftler schätzen, dass mindestens 10 Milliarden bewohnbare Planeten von der Größe der Erde allein in der Milchstraße existieren (in einer von Milliarden von Galaxien), aber es ist wichtig dafür offen zu sein, unter was für Bedingungen unbekannte Formen außerirdischen Lebens florieren könnten. Die Planeten müssen daher noch nicht einmal alle notwendigerweise wie die Erde sein.

Mit diesen Schätzungen zur Größe des Universums, oder Multiversums (entweder oder!), ist es mehr als wahrscheinlich, dass wir nicht allein sind.

2.  Whistleblower

In den vergangenen Jahren haben wir einen Schub von Whistleblowern gesehen, die an die Öffentlichkeit getreten sind und ein paar ganz schön beachtenswerte Dinge gesagt haben. Bradley Manning, Edward Snowden und Julian Assange haben die meiste Aufmerksamkeit erhalten, aber die Realität ist, dass hunderte Whistleblower mit verifizierten Zeugnissen und Hintergründen vorgetreten sind.

Massenüberwachung und der Sicherheitsstaat sind nicht die einzigen Dinge, die die Menschen weltweit schockieren, sondern auch die Tatsache, dass viele dieser Whistleblower behaupten, dass wir nicht allein im Universum sind. Es wäre nicht so schwer dies zu ignorieren, wenn diese Leute nicht so einen Hintergrund in ihren Bereichen gehabt hätten.

NASA Discl 4Der erste der einem einfällt ist Paul Hellyer, ehemaliger kanadischer Verteidigungsminister, der Mann der für die Vereinigung der kanadischen Luftwaffe, Armee und Marine in eine vereinte Kraft verantwortlich ist, die jetzt als Canadian Forces bekannt ist.

Das jemand mit einem solchen Hintergrund vortritt und diese bemerkenswerten Behauptungen aufstellt, hat sicherlich die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf sich gezogen:

„Vor Jahrzehnten warnten uns Besucher von anderen Planeten über die Richtung in die wir und entwickelten und boten uns ihre Hilfe an. Stattdessen haben einige von uns ihren Besuch als Bedrohung interpretiert und haben sich entschlossen zuerst zu schießen und dann Fragen zu stellen. Billionen von Dollars wurde für Black Projects ausgegeben, über die uns sowohl der Kongress als auch unsere Führer absichtlich im Dunkeln gelassen haben.

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In einem dieser Fälle während des kalten Kriegs, 1961, flogen 50 UFOs in Formation in südlicher Richtung von Russland über Europa. Der oberste Kommandeur war sehr besorgt und war kurz davor den Panikknopf zu drücken, als sie umdrehten und Richtung Nordpol zurückkehrten. Sie haben sich daraufhin entschlossen eine Untersuchung durchzuführen, die dann drei Jahre andauerte und sie kamen mit absoluter Sicherheit zu dem Ergebnis, dass mindestens vier verschiedene Spezies diesen Planeten seit tausenden von Jahren besucht haben. Es gab in den letzten beiden Jahrzehnten deutlich mehr Aktivität, besonders nachdem wir die Atombombe entwickelt hatten.“
– Paul Hellyer

Paul Hellyer ist nicht der einzige, der solche außerordentliche Aussagen macht. Mindestens ein Dutzend NASA Astronauten haben dasselbe getan. Genauso wie bei Dr. Edgar Mitchells Zitat, haben andere Astronauten bemerkenswerte Dinge gesagt. Schauen wir uns ein zwei Beispiele an (aus zahlreichen anderen).

„Es gibt reichlich Beweise dafür, dass wir kontaktiert werden, dass Zivilisationen uns seit langer Zeit beobachten. Dass ihr Auftreten bizarr ist aus der Sicht traditioneller, materialistischer, westlicher Sichtweisen. Dass diese Besucher Bewusstseinstechnologien verwenden. Sie benutzen Toroide, sie benutzen sich drehende magnetische Scheiben für ihre Antriebssysteme, das scheint ein gemeinsamer Nenner des UFO Phänomens zu sein.“
– Dr. Brian O’Leary, ehemaliger NASA Astronaut und Princeton Physikprofessor.

„Meiner Meinung nach waren sie besorgt, dass die Öffentlichkeit in Panik geraten würde, also haben sie angefangen Lügen zu erzählen. Und dann glaube ich, mussten sie eine weitere Lüge erzählen, um die erste Lüge zu schützen, und jetzt wissen sie nicht mehr, wie sie aus der Situation herauskommen sollen. Jetzt wird es peinlich werden zuzugeben, dass all die Administrationen so viele Unwahrheiten verbreitet haben, es wäre peinlich sich da heraus zu winden. Es gibt einige außerirdische Fahrzeuge die da draußen rumfahren.“
– Gordon Cooper, ehemaliger NASA Astronaut, Aeronautik Ingenieur und Testpilot. Einer der sieben ursprünglichen Astronauten im Merkurprojekt, dem ersten bemannten Raumfahrtprogramm der Vereinigten Staaten.

Die Liste geht weiter und weiter und weiter. Die neueste Aussage zu UFOs von einem NASA Astronauten aus dem Jahr 2005 stammt vom damaligen Kommandeur der Internationalen Raumstation ISS, Leroy Chiao. Mehr dazu kannst du hier erfahren (englischer Text).

Einige der beeindruckendsten Aussagen zu UFOs und Außerirdischen stammen von Personen, die einige der höchsten Positionen innegehalten haben, die in einer Position gewesen sind um von möglichen außerirdischen Begegnungen „zu wissen“ und DENNOCH schweigt sich die Mainstream Presse darüber aus!?

„Hinter der Bühne sind hochrangige Luftwaffen-Offiziere nüchtern über UFOs besorgt. Aber durch offizielle Geheimhaltung und Verhöhnung werden die Bürger dazu gebracht zu glauben, dass die unbekannten fliegenden Objekt Blödsinn wären“
– ehemaliger Chef des CIA, Roscoe Hillenkoetter, 1960

„Es gibt eine ernsthafte Wahrscheinlichkeit, dass wir von Leuten aus dem Weltall besucht werden und schon seit vielen Jahren von anderen Zivilisationen besucht wurden. Wer sie sind, woher sie kommen und was wie wollen, sollte Objekt rigoroser wissenschaftlicher Untersuchung sein und nicht der Lächerlichmachung durch die Boulevardpresse.“
– Lord Admiral Hill-Norton, ehemaliger Chief of Defence Staff, 5 Sterne Admiral der Royal Navy, Vorsitzender des NATO Militärkomitees.

Die Liste von Whistleblowern aus dem Militär scheint sich ewig fortzusetzen, mit hunderten von Personen und Zitaten zur freien Auswahl. Um mehr über militärische Whistleblower (mit bestätigtem Background) zu erfahren kann man ein Video anschauen einer Pressekonferenz im The National Press Club über die Deaktivierung von Atomwaffen durch UFOs (hier, in englisch). Man kann sich auch über das Disclosure Project von Dr. Steven Greer kundig machen.

Die Liste von Zitaten aus allen Bereichen ist erstaunlich. Ich könnte buchstäblich Seiten damit füllen, also stoppe ich hier, denn ich denke du erkennst das Muster inzwischen. Diese bekannten Zitate von Whistleblowern und Personen mit prestigeträchtigen Hintergründen führen perfekt zum nächsten Punkt, nämlich warum so gut wie jeder weiß, dass wir nicht allein im Universum sind!

„Es gibt einen anderen Weg, seien es nun Wurmlöcher oder Raumkrümmung, es muss einen Weg geben, um Energie zu erzeugen, so dass man sie aus dem Vakuum ziehen kann und die Tatsache, dass sie hier sind, zeigt uns, dass sie einen Weg gefunden haben.“
– Jack Kesher, Ph.D., Professor Emeritus der Physik, Universität von Nebraska.

„Diese Sache ist so hochgradig geheim geworden… es ist so gut wie unmöglich etwas darüber in Erfahrung zu bringen. Ich habe keine Ahnung wer den Fluss von „need to know“ steuert [jemanden nur das wissen zulassen, was er für seine Arbeit unbedingt braucht], denn offen gesagt wurde mir auf eine so empathische Art und Weise gesagt, dass es mich nichts angeht, dass ich es seitdem nie wieder versucht habe. Ich habe mich für dieses Thema schon seit einer langen Zeit interessiert und ich weiß, dass was auch immer die Air Force zu diesem Thema hat, es wird hochgradig geheim bleiben“
– Senator Barry Goldwater, Vorsitzender des Senats-Geheimdienstkomitees.

3.  Der Beweis für UFOs

In den letzten Jahren haben dutzende von Regierungen zugegeben, dass sie Mittel für Programme bereitgestellt haben, die das UFO Phänomen untersuchen sollen. Zum Beispiel haben in Kanada die RCMP, Transport Canada und das Verteidigungsministerium kürzlich zugegeben, dass sie UFOs verfolgen und untersuchen.

Unsere so genannten Anführer haben das schon seit Jahren so gemacht und dabei abertausende Dokumente zum Thema UFO gesammelt. Viele dieser Dokumente sind seitdem offiziell veröffentlich worden.

Dokumente, die von der NSA veröffentlicht wurden, belegen was aufgezeichnet wird, wenn ein UFO mittels Radar verfolgt wird.

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Das NSA Hauptquartier in Fort Meade

„Als die F-4 bis auf 25 nautische Meilen herangekommen war, verlor sie alle Instrumente und jegliche Kommunikation. Als sich die F-4 vom Objekt abwandte und offensichtlich nicht länger eine Gefahr darstellte, erlangte das Flugzeug die Kontrolle über alle Instrumente und die Kommunikation zurück. Ein weiteres hell erleuchtetes Objekt trat aus dem ursprünglichen Objekt aus. Das zweite Objekt bewegte sich direkt auf die F-4 zu.“

Die Liste geht weiter und weiter und abertausende Dokumente zum Thema UFO sind jetzt öffentlich verfügbar.
[Im Originalartikel findet man eine ganze Reihe von Links zu entsprechenden Artikeln und Videos, in englisch]

4.  Massen-Mainstream-Pressen-Aufmerksamkeit

Die verschiedensten Medienzweigstellen befassen sich nun mit dem Thema, so gut wie jeder Film der heutzutage rauskommt hat etwas mit Weltraum oder außerirdischer Intelligenz zu tun. Wir wurden mit dem Thema nun schon seit einiger Zeit regelrecht bombardiert und daher ist es nicht schwer zu erkennen, dass sich viele damit befassen. Du musst nur deinen Fernseher anstellen und du wirst schon mit den Themen Weltraum und was dahinter liegt bombardiert.

Der letzte Fall von Mainstream-Außerirdischen-„Lärm“ bezog sich auf einen Vortrag von Wissenschaftlern vor dem Hauskomitee für Wissenschaft, Weltraum und Technologie. Dan Werthimer vom SETI Forschungszentrum der Universität von Kalifornien, Berkeley, forderte kürzlich mehr Geldmittel für die Suche nach außerirdischem Leben an, da er „zu fast 100 Prozent“ sicher sei, dass wir nicht allein sind.

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Mitte des Jahres 2013 wurde von demselben Komitee eine Anhörung zum Thema Entdeckung von Exoplaneten durchgeführt, aber eine der wohl größten UFO/Außerirdischen Anhörungen fand vor dem National Press Club statt, ebenfalls Mitte 2013.

Bei diesem Event machten hunderte Forscher, Aktivisten und Zeugen aus Militär, Geheimdienst und Politik aus insgesamt zehn verschiedenen Ländern Aussagen zu UFOs/Außerirdischen vor sechs Mitgliedern des US Kongresses über Ereignisse und Beweise, die darauf hinweisen, dass sich eine außerirdische Präsenz mit der menschlichen Rasse beschäftigt.

Der ehemalige Senator und Präsidentschaftskandidat (2008) Mike Gravel (Demokrat, Alaska) sagte aus, dass „ein außerirdischer Einfluss existiert, der unseren Planeten untersucht. Irgendetwas überwacht unseren Planeten und sie überwachen ihn sehr vorsichtig.“

Abgesehen von diesen Ereignissen sind UFOs dauernd Thema in den Mainstream News. Leider machen sich die meisten Medien über das Thema lustig, anstatt dass sie das Thema sorgfältig untersuchen.

Vor kurzem erschienene Nachrichten über Außerirdische: Ein Stadtrat aus Whitby behauptet Außerirdische würden Präsident Putins Aktionen im Ukrainekonflikt beeinflussen

5.  Persönliche Erfahrung

Es gibt buchstäblich Millionen Menschen da draußen die behaupten, dass sie in Kontakt mit Außerirdischen Wesen stehen. Dies hat eine große Rolle dabei gespielt, den Einfluss von außerirdischen Interessen auf der Welt zu verbreiten. Ich selbst habe zu 100% ein außerirdisches Fahrzeug gesehen! Wir alle scheinen auf natürliche Art vom Unbekannten fasziniert zu sein, besonders wenn es aus dem Weltall stammt. Es scheint in der Natur des Menschen zu liegen. Vielleicht in etwas in unseren genetischen Code eingebaut!?

So viele von uns haben etwas gesehen!

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Die Neurowissenschaft kann inzwischen relativ gut erklären was mit unserem Körper geschieht während wir meditieren, dabei ist es etwas, von dem wir alle auch schon vorher wussten, dass es uns gut tut. Ist außerirdisches Leben ähnlich? Ist es etwas, von dem wir tief in uns wissen, dass wir keinen Beweis dafür brauchen? (Auch wenn die Beweise hier sind).
Abgesehen davon existieren tausende von UFO Videos auf YouTube und es existiert dort auch faszinierendes offiziell dokumentiertes UFOs Material.

Alles was Du tun musst ist nach UFOs auf YouTube zu suchen. Du wirst einen Menge falsche UFO Videos finden, aber auch eine Menge echter Videos von unbenannten Flugobjekten.

Quelle: http://transinformation.net/bereiten-nasa-seti-und-whistleblower-die-menschheit-auf-einen-et-kontakt-vor/

Gruß an die UFOS

TA KI