Berlin : Nikolaus nun auch ein Nazi


nazi nikolaus

Es scheint wie eine Massenpsychose, die ausschließlich linksbunte Dummdeutsche befallen hat.

Sie sehen offenbar in tatsächlich pathologisch relevantem Ausmaß mittlerweile überall „Nazis“.

Nun hat es den Nikolaus erwischt, zumindest jenen, der in Berlin auf dem Tauentzien von der Firma Wall AG als Weihnachtsdekoration installiert wurde.

Abgesandte von Helldeutschland meinen den Hitler-Gruß zu erkennen und laufen im Internet nun Sturm gegen den leuchtenden Nazi-Heiligen.

Wer so besessen von Nazis ist und nun schon per se offenbar das Heben des rechten Armes verbieten lassen will, sollte sich einmal überlegen, wie es um seine eigene Gesinnung und vor allem seinen Umgang mit Freiheit und Demokratie steht.

Quelle: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/11/22/berlin-nikolaus-nun-auch-ein-nazi/

Gruß an die Schein-HEIL-igen

TA KI

Verkaufsverbot für israelische Waren in großen europäischen Warenhäusern


729- israelische Länderkennung

 

Berlin (Press TV) – Nachdem die EU entschied, dass alle israelischen Waren hergestellt in den besetzten Gebieten etikettiert werden müssen, haben großen Warenhäuser in Europa den Verkauf solcher Waren gestoppt.

Die KDW-Sprecherin Petra Fladenhofer sagte in Berlin zum Spiegel: Diese Waren werden nur dann wieder auf die Verkaufsregale kommen, wenn sie entsprechend ausgewiesen sind. KDW in Berlin befindet sich auf einem 60.000 qm großen Gelände mit 2000 Geschäftsstellen. Täglich kaufen hier 40-50 Tausend Menschen ein. Die EU entschied vor kurzem, israelische Waren, die aus den besetzten Gebieten kommen, mit Produktlabels zu bestücken. Tel Aviv bestellte den EU-vertreter ein und protestierte gegen diese Entsheidung.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/item/293660-verkaufsverbot-f%C3%BCr-israelische-waren-in-gro%C3%9Fen-europ%C3%A4ischen-warenh%C3%A4usern

Gruß an die Palästinenser

TA KI

Foodwatch-Test: Kaufland nimmt Reis-Produkt aus den Regalen


Nach der Veröffentlichung einer Foodwatch-Studie hat Kaufland „Langkorn-Naturreis“ aus den Regalen geräumt. Im Test wurden erhöhte Mineralölbestände nachgewiesen.

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Kaufland hat nach einer Foodwatch-Studie ein Reis-Produkt aus den Regalen genommen. Wie die Handelskette am Freitag mitteilte, ruft die Firma CURTI S.r.l. mit Sitz in Italien vorbeugend den Artikel «Curtiriso Langkorn-Naturreis» zurück. Es handele sich um Kochbeutel 4 x 125g (GTIN8017759644142).

Mineralölbestandteile im Reis

Foodwatch hatte nach eigenen Angaben erhöhte Werte an Mineralölbestandteilen nachgewiesen. Das Produkt wurde in Deutschland über die Supermärkte der Firma Kaufland vertrieben. Verbraucher können das Produkt in jeder Kaufland-Filiale gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben, auch ohne Kassenbon, hieß es.

Für Verbraucherfragen gibt es eine kostenlose Hotline: 0800-1528352.

Kaufland: Verbraucher können Reis zurückgeben

Die Mineralöle sollen von Druckfarben der Verpackungen stammen, die laut Unternehmen zu «einem großen Teil aus rezykliertem Altpapier» hergestellt werden. Kaufland betonte, es liege nach Einschätzung des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) «keine gesundheitliche Risikobewertung vor».

Die Organisation Foodwatch, die auf einen Rückruf gedrängt hatte, sprach hingegen von «potenziell gesundheitsgefährdenden Mineralölen». Ob der Rückruf der italienischen Firma, der von Kaufland verbreitet wurde, nun nur auf Druck von Foodwatch geschehen ist, blieb zunächst unklar.  dpa/AZ

Kräfte des Geistes


animierte-gifs-rosen-links 30Die Sehnsüchte der Menschen sind Pfeile aus Licht. animierte-gifs-rosen-rechts31
Sie können Träume erkunden,
das Land der Seele besuchen, Krankheit heilen,
Angst verscheuchen und Sonnen erschaffen.

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Vergiss bei allem,
was dir widerfährt, nicht,
in dein Inneres hinabzusteigen,
ohne deine Aufmerksamkeit,
deine Wachsamkeit zu verlieren.
In dir liegt die Quelle der Kraft, das Wort,
das die Furcht heilt und sie auch zerstört.

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Verändere deinen Blick auf die Dinge.
Das zunehmende Licht erhellt nicht nur die Landschaft.
Es steigt auch in dir selbst auf,
aus den Tiefen deines Geistes.
Werde dir der Macht bewusst,
die dir gegeben ist,
früh am Morgen, im Angesicht der aufgehenden Sonne.

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Erdenke die Welt nicht mit deinem Gehirn,
sondern mit deinem Herzen.
Befreie dich von den Banden der Schwerkraft.
Werde frei und leicht.

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Alles, was du dir im Geist vorstellst,
wird Wirklichkeit,
wenn du nicht aus dem Licht des Herzens heraustrittst.

 

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Quelle: http://www.momo-lyrik.de/weisheiten/indianweish.htm

Gruß an die Wahrheit
TA KI

Indianische Heilpflanzen


tippi

Pflanzensud und heiße Steine, Schimmelpilze, Kakteensaft und Grizzlybären-Wurzel:

Die Apotheke Manitous war reichhaltig. Hunderte von Heilpflanzen waren ihre wichtigste Stütze. So half zum Beispiel die Rinde des Fenchelholz-Baumes bei Koliken, Blähungen, Leber- und Nierenschmerzen. Der Sud aus Blättern und Beeren sollte rheumatische Beschwerden und Geschlechtskrankheiten lindern. Frisch zerriebene Blätter dienten als Wundpflaster, das ausgekochte Wurzelmark als Narkotikum.
Die Indianer kannten sogar Penicillin.


Zur Behandlung von Wundinfektionen und gegen Diphtherie kratzten sie Schimmelpilzkulturen von Baumstämmen ab und strichen sie auf die Wunde.
Die bekannteste indianische Kulturpflanze ist der Tabak. Sein Saft half gegen Zecken und desinfizierte Wunden. Sein Rauch begleitete nicht nur Rituale und Kulte, er linderte auch Kopf- und Zahnschmerzen. In der Regel rauchten die Indianer den Tabak vermischt mit anderen Heilpflanzen.
Krätze und Wurmbefall wurden mit Lilienwurzeln behandelt. Offenbar hatten die Indianer die Wurmkur beim Grizzlybären abgeschaut. Während der Lachs-Saison nehmen die Bären mit dem Fisch reichlich Würmer zu sich. Um sie wieder loszuwerden, fressen die Tiere dann die stark abführenden Lilienwurzeln.
Als Medizin für alle Fälle war die Schafgarbe beliebt. Schafgarbentee wurde gegen fast alle Beschwerden eingesetzt, von Erkältung bis hin zu Fieber, Verstopfung und Hämorrhoiden. Zu den spektakulärsten Erfolgen der indianischen Medizin zählt die Behandlung von Skorbut, zum Beispiel mit Elsbeeren und Feigenkakteen. Davon profitierten drei französische Schiffsbesatzungen, die im bitterkalten Winter von 1535/36 am St.-Lorenz-Strom im Eis festsaßen. 25 der 110 Männer waren bereits an Vitaminmangel gestorben, als ihnen die Indianer zu Hilfe kamen und die Männer kurierten.
Bewährtes Verhütungsmittel vieler indianischen Stämme war die Yamswurzel. Sie enthält das Hormon Progesteron, wichtigster Bestandteil der „Antibabypille“.
Der Sonnenhut Echinacea angustifolia, heute in ganz Europa von der Pharmaindustrie angebaut, ist ein altes indianisches Heilmittel. Bei Verletzungen wurde das Wurzelpulver auf die Wunde gestreut, die Blätter als Wundpflaster aufgelegt. Die Dakota tranken Echinacea-Sud gegen Blutvergiftung. In unseren Apotheken wird die Substanz oft verlangt; sie stärkt die körperlichen Abwehrkräfte.
Zur Zahnpflege und Atemerfrischung wurde aus dem Stamm einer großen Blattpflanze eine harzartige Substanz gewonnen. An Sonne und Luft getrocknet, duften die zähen Pflanzentränen erfrischend und angenehm. Die Creek kauten die gummiartigen Stücke stundenlang: Der Kaugummi war erfunden.

Quelle. http://timy04.jimdo.com/c-1/circle-of-life/

Behandle einen Stein wie eine Pflanze,
eine Pflanze wie ein Tier
und ein Tier wie einen Menschen

indianische Weisheit

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI