16-jähriger Flüchtling in Asylbewerber-Unterkunft missbraucht


Nürtingen (dpa/lsw) – Ein 16 Jahre alter Flüchtling ist in einer Asylbewerber-Unterkunft in Nürtingen (Kreis Esslingen) von drei Bewohnern missbraucht worden. Er wurde dabei nach Auskunft der Polizei vom Sonntag so schwer verletzt, dass er stationär in der Klinik aufgenommen werden musste. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Samstag.

Die Polizei fand bei ihren Befragungen heraus, dass der 16-Jährige seine drei Peiniger in Stuttgart kennengelernt hatte und man zusammen in die Unterkunft nach Nürtingen ging. Dort soll es dann in den Morgenstunden gegen den Willen des Jugendlichen zum sexuellen Missbrauch durch die drei 19-, 27- und 34-jährigen Tatverdächtigen gekommen sein.

Die Polizei nahm zunächst sieben tatverdächtige Bewohner der Unterkunft vorläufig fest. Vier wurden am Samstagabend jedoch wieder frei gelassen. Die drei 19-, 27- und 34-Jährigen sitzen in Untersuchungshaft.

Quelle: http://arcor.de/content/aktuell/regional_news/baden_wuerttemberg/4332867,1,Migration–16-j%C3%A4hriger-Fl%C3%BCchtling-in-Asylbewerber-Unterkunft-missbraucht,content.html

Gruß an die Willkommenskultur

TA KI

Mannheim: Polizeigroßaufgebot verhindert gewaltsame Auseinandersetzung unter „Flüchtlingen“


Mit einem Polizeigroßaufgebot musste am Sonntagabend eine gewaltsame Auseinandersetzung unter Flüchtlingen in den Spinelli-Barracks geschlichtet werden.

Nach ersten Erkenntnissen versuchten gegen 22 Uhr rund 50 afghanische Flüchtlinge, aufgerüstet mit Holzlatten und Bettgestellteilen, in einen Gebäudetrakt einzudringen, in dem sich 300 Syrer aufhielten.

Der Sicherheitsdienst konnte die Situation zunächst bis zum Eintreffen von insgesamt 17 Streifen stabil halten, sodass sich schlussendlich 50 Personen aus beiden Lagern gegenüber standen. Verletzt wurde niemand, es ging mehrere Fensterscheiben durch Steinwürfe zu Bruch. Hintergrund der Auseinandersetzung dürfte eine Rangelei bei der Kleiderausgabe am Sonntagvormittag zwischen einem Afghanen und einem Syrer gewesen sein, was zur Mobilisierung der jeweiligen Landsleute im Verlauf des Tages geführt haben dürfte. Wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs wurden die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: https://www.netzplanet.net/mannheim-polizeigrossaufgebot-verhindert-gewaltsame-auseinandersetzung-unter-fluechtlingen/

Gruß  an die POlizei

TA KI

Immer mehr Hartz IV-Bezieher können sich kein Essen mehr leisten


suppenküchen für deutsche

Immer mehr Arbeitslose können sich kein Essen leisten, sie geraten in finanziellen Schwierigkeiten, jeder fünfte Erwerbslose hat Probleme, die Miete oder Rechnungen für Versorgungsleistungen rechtzeitig zu begleichen, berichtet Augsburger Allgemeine.

Schon seit einigen Jahren wird von Sozialverbänden, die das Elend unmittelbar mitbekommen, gefordert, den Regelsatz für Alleinstehende auf ca. 500 Euro zu erhöhen, doch geschehen ist bisher nichts. Warum sollte man auch dem „Menschenschrott“ mehr Geld geben? Es muss schon noch ein Anreiz erhalten bleiben, als Arbeitnehmer in den Niedriglohnsektor zu gehen, dieser schwindet zunehmend, je höher die Hartz-Sätze ausfallen.

Die Tafeln, einmal gegründet, um vor allem Obdachlose mit Nahrungsmitteln und Essen zu versorgen, werden zunehmend zu einem festen Bestandteil der Politik von systematischer Verarmung immer größerer Bevölkerungsschichten. Die Tafeln, die eigentlich über 10 Millionen Menschen unterstützen müssten, stoßen schon lange an ihre Grenzen, hinzukommen in nächster Zeit noch etliche „Flüchtlinge“ bzw. die schon da sind.

Während die Finanz- und Steueraufsicht es mangels politischen Willen geduldet haben, dass Banken und Spekulanten sich bezahlte Steuern zweimal zurückerstatten ließen, behauptet die Agenda 2010 Connection, für eine Erhöhung der Armutsbezüge sei kein Geld da. Und das Geld für eine Regelsatz-Erhöhung wäre da! Für die Flüchtlinge ist es da, also muss es auch für die Hartz IV Empfänger da sein.

Und für alle, die hetzen und meinen von Hartz IV könnte man gut leben. Der Satz beträgt 399,00 Euro für eine allein lebende Einzelperson, davon zahlt man den monatlichen Stromverbrauch, Telefon- und Internetkosten, die Tickets für Bahn und Bus, Versicherungen, Kleidung, Putzmittel, Waschmittel, Körperpflegeprodukte, Friseur usw. Da bleibt für Lebensmittel nicht mehr viel übrig. In Hartz IV kann jeder schnell geraten. Es wird zwar von der Wirtschaft nach Fachkräften gerufen, aber die dürfen nicht über 50 sein. Wenn man also das Pech hat, ab 50 arbeitslos zu werden, landet man ganz schnell in Hartz IV. Dann hat man zwar sein ganzes Leben gearbeitet, wird aber denjenigen gleichgestellt, die noch nie gearbeitet haben.

Quelle: https://www.netzplanet.net/34022-2/

Gruß an die Hilfsbereiten

TA KI

Russland warnt England bezüglich Syrienkrise


Moskau (IRIB) – Das russische Außenministerium  England aufgefordert, seinen möglichen  Plan zur Ausweitung der Luftangriffe gegen Syrien vom Irak  aus  mit den Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates zur  Beratung zu stellen.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte heute: Wenn England seinen Plan zu Syrien im Sicherheitsrat vorlegen möchte, sollte es sich zunächst in den Vereinten Nationen u.a. auch mit Russland beraten. Russland werde dies nicht  mit einem Veto belegen,  wenn  es den  internationalen Gesetzen entspricht. Sie warnte zugleich, ein Einsatz Englands in Syrien dürfe nicht die Zerstörung der syrischen Integrität und Regierung zum Ziel haben. Der britische Premier Cameron sagte, er ziehe Militäreinsätze seines Landes in Syrien vor, die von der UNO gesegnet sind, doch  hatte er auch gleichzeitig seine Bedenken über ein Veto durch Russland zum Ausdruck gebracht.
Gruß an die Russen
TA KI