Kreis Heinsberg SEK in Asyl-Unterkunft: Polizei nimmt Tunesier fest


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Gangelt. Mit zahlreichen Polizisten ist am Montag der Stadtteil Gangelt-Langbroich im Kreis Heinsberg abgeriegelt worden. Zeugen hatten die Polizei informiert, dass sich in einer dortigen Asylbewerber-Unterkunft mehrere Personen arabischer Abstammung aufhielten, die aus Paris und Belgien angereist sein sollen.

Dies teilte Polizeisprecherin Angela Jansen mit. Daraufhin habe ein Sondereinsatzkommando (SEK) die Unterkunft untersucht. Bis zum späten Nachmittag war eine 28-jährige Person festgenommen worden, gegen die ein Haftbefehl zur Abschiebung vorlag. Inzwischen teilte die Polizei mit, dass es sich um Tunesier handelt. Eine weitere Person war zunächst mit zur Polizeiwache genommen worden, um deren Identität zu klären, berichtete Jansen unserer Redaktion.

Die Ermittlungen ergaben, „dass es sich um einen 18-jährigen Asylsuchenden handelt, der aus Syrien stammt. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde der Mann wieder entlassen“, berichtete die Polizei gegen 19 Uhr in einer Pressemitteilung und gab damit Entwarnung.

Der Einsatz war gegen 14 Uhr begonnen worden, kurz nach 17 Uhr war die Absperrung des Ortes wieder aufgehoben worden. Polizeikräfte befanden sich nach Angaben von Polizeisprecherin Jansen zu diesem Zeitpunkt aber noch in der Asylbewerber-Unterkunft.

Langbroich ist ein Ortsteil der Gemeinde Gangelt und liegt davon etwa vier Kilometer nördlich. Dort leben rund 600 Menschen.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kreis-heinsberg/terror-verdacht-sek-einsatz-in-asylbewerber-unterkunft-aid-1.5580682

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

3 Kommentare zu “Kreis Heinsberg SEK in Asyl-Unterkunft: Polizei nimmt Tunesier fest

  1. Ich wollte gesternacht, 22 Uhr, eine freilaufende Kuhherde melden – der Polizeinotruf war minutenlang besetzt … Die Polizei scheint also selbst hier in der Provinz mit den Bereicherungen völlig ausgelastet zu sein … So was habbich in 59 Jahren noch nicht erlebt! Wie schön, daß langweilige Dienstzeiten in der Unterkunft für unsere Ordnungshüter wohl endgültig der Vergangenheit angehören – statttdessen haben sie nun täglich Erlebnisurlaub – mit realer Schangse, abgestochen zu werden – na prost!

  2. Da sieht man mal, wie sensibel sogar diese total verblödeten Selfkantbauern geworden sind! Gerade die sollten jetzt ganz kleine Brötchen backen, denn der Selfkant bzw. Kreis Heinsberg ist seit dem Urknall fest in CDU-Händen und somit für diese Völkerwanderung und dem damit verbundenen Bevölkerungsaustausch verantwortlich. Im Falle einer wirklichen Bedrohung kann sich der Bürgermeister der Gemeinde Gangelt jetzt schon mal eine plausible Ausrede ausdenken, denn die Landbevölkerung besitzt immer noch Heugabeln und Fackeln.

    Gruß
    Ein Insider, der schräg gegenüber wohnt

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