Gutmenschen empört: Ärztin warnt vor „Flüchtlingen“ und Krankheiten


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Eine Information oder eine Warnung an die Hausbewohner ist Hetze? Unglaublich, aus welch wirren Denkmustern die heutige „Presse“ und Gutmenschen überall „Rechtsextremismus“ sehen, wenn ihre Lieblinge im Spiel sind. Die Ärztin hat nichts anderes getan, als Informationen weiterzugeben und damit ihrer Verpflichtung nachzukommen, Patienten möglichst gesund zu halten. Man hat das Gefühl, das in Deutschland mittlerweile ein moralischer Maulkorb existiert, der die Menschen hemmt die notwendige Wahrheit zu sagen, weil man entweder in die rechte Ecke gestellt wird oder es wird einem unterstellt gegen Flüchtlinge zu hetzen.

Wo ist das Problem? Ein Landesamt, sowie ein namhaftes Institut, haben die Ärztin über vorliegende Krankheitsbilder informiert und die Ärztin hat diese Informationen halt weitergegeben. Dies hat also nichts mit Diskriminierung, sondern mit Gefährdungsanalyse zu tun. Und außerdem ist es ein Fakt, dass Kinderwagen, Fahrräder, oder was auch immer, begehrte Objekte sind.

Darf also jetzt die Wahrheit nicht mehr gesagt werden, wenn sie unbequem ist? Wo ist das Problem bei dem Schreiben? Es gibt keinen Hinweis auf Diskriminierung oder Rassismus. Es ist ja eine bestätigte Tatsache, dass die „Flüchtlinge“ vereinzelt Krankheiten einschleppen, die hier lange Zeit gar nicht mehr vorkamen. Und wenn man darauf hinweist, es könnte geklaut werden, ist das doch legitim. In jedem Parkhaus steht „Lassen sie keine Wertsachen im Auto“. Ist das jetzt ein Generalverdacht der kompletten Bevölkerung gegenüber oder einfach nur ein Hinweis darauf, dass, wenn man seine Sachen auf jeden Fall behalten will, so lass dein Kram nicht offen liegen.

Eine Ärztin, die einfach nur die Wahrheit sagt und die Dinge in ihrer Gesamtheit absolut realistisch betrachtet. Das Problem ist, das sie mit ihren eigentlich vernünftigen und notwendigen Hinweisen im Sinne der regierungskonformen Medien und auch im Sinne der Politelite von der vorgegebenen Political Correctness abweicht, was in deren Augen als unanständig und gesellschaftlich nicht mehr vertretbar gilt. Bitte mehr von dieser Art Menschen, die den Mut zur Wahrheit besitzen.

Deutschland wird immer seltsamer: Wirtschaftsflüchtlinge die vergewaltigen, stehlen, prügeln, mit Gewalt Grenzen missachten usw. werden von Politik und Presse gedeckt, die Einwohner Deutschlands, die gegen diese Flüchtlingspolitik und den Folgen sind, stellt man an den Pranger. Diese Gutmenschen werden ihre Güte spätestens dann verlieren, wenn sie durch Ansteckung erkranken an Krankheiten, die es hier so nicht mehr gibt.

U.a. ist auch die Bild Zeitung empört

Quelle: https://www.netzplanet.net/gutmenschen-empoert-aerztin-warnt-vor-fluechtlingen-und-krankheiten/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

„Die Stimmung ist unterirdisch“- Mails aus Flüchtlings-Amt: Mitarbeiter beklagen Druck, Chaos und Sicherheits-Lecks


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Die Mitarbeiter im Bundesamt für Migration und Flüchltinge beklagen chronische Überlastung: Während Vorgesetzte den Druck erhöhen, wird mit der Überprüfung von Flüchtlingen lax umgegangen. Für Syrer genüge mitunter das einfache Ausfüllen eines Fragebogens, um im Land bleiben zu dürfen.

Im Bundesamt für Migration und Flüchltinge (BaMF) kritisieren Mitarbeiter massiv, dass sie zu sehr unter Zeitdruck gesetzt und Sicherheitskontrollen vernachlässigt werden. Das ergaben Recherchen der ARD und der Wochenzeitung „Die Zeit“. Demnach verzichtet die Behörde seit November letzten Jahres darauf, jeden Flüchtlinge aus Syrien einzeln anzuhören. Es genüge mitunter einen Fragebogen auszufüllen.

Report München und „Die Zeit“ zitieren aus Mails, die im BaMF kursieren. Darin heißt es:

„Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist gelinde gesagt unterirdisch, Angst und Unsicherheit sind überall zu spüren, die Beschwerden und Hilferufe häufen sich in beängstigendem Maße.“

In der Behörde herrscht Unmut, dass der Druck auf die Mitarbeiter in der Flüchtlingskrise zunehmend erhöht werde:

„Wenn ich bedenke, dass Frau X jetzt noch mehr Feuer macht, kommen mir die Tränen. Das kann einfach kein Mitarbeiter mehr leisten.“

Die Rechercheure verweise auf kritische Mitarbeiter im BaMF, die “das Schnellverfahren ohne jede Identitätsprüfung und ohne Einzelprüfung als rechtswidrig ansehen“.

Das Bundesamt äußert sich nicht zu den Vorwürfen, da es sich im interne Vorgänge handle. Wie ARD und „Zeit“ weiter berichten, lagen dem BKA bis Mitte November 120 Hinweise auf mutmaßliche Kämpfer oder Angehörige terroristischer Organisationen vor. Das gehe aus einem Papier zum „Hinweisaufkommen zu Flüchtlingen bzw. Asylbewerbern in Deutschland mit Bezügen zum islamistischer Terrorismus“ hervor.

(…)

Flüchtlingszahl auf Höchststand

Die Zahl der Asylsuchenden in Deutschland hat im November einen Höchststand erreicht. In keinem anderen Monat seien bislang mehr Flüchtlinge registriert worden, berichtet die „Welt“ unter Berufung auf Zahlen der Bundespolizei. Demnach wurden bis einschließlich 24. November 192.827 illegale Einreisen registriert. Der bisherige Höchststand war im Oktober mit 181.000 Flüchtlingen erreicht worden. Zusammen mit rund 758.000 von Januar bis Oktober registrierten Asylsuchenden steigt die Zahl damit den Angaben zufolge auf 950.827 im laufenden Jahr. Hinzu kommen laut Zeitung unregistrierte Migranten, deren Anzahl unbekannt ist.

Doch kein Attentäter in Feldkirchen

Bei drei Paris-Attentätern besteht der Verdacht, dass sie als syrische Flüchtlinge getarnt nach Europa kamen. Dass einer der Terroristen in Feldkirchen bei München registriert gewesen sein soll, bestätigte sich nicht. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte erklärt, es spreche „sehr viel dafür“, dass einer der Paris-Attentäter als Flüchtling im niederbayerischen Feldkirchen in der Nähe von Straubing registriert worden sei. Das Innenministerium hatte das wenig später korrigiert. Der CSU-Politiker wollte sich am Mittwoch im Landtag nicht zu den Einzelheiten äußern: „Das muss alles noch geklärt werden“, sagte Herrmann lediglich.

(…)

„Es kann nicht sein, dass Herrmann in den Medien unnötig Angst schürt und wenige Stunden später zurückrudern muss“, sagte der  SPD-Innenpolitiker Paul Wengert. Der Minister habe durch die vorschnelle Aussage „ein schlechtes Licht auf alle Flüchtlinge“ geworfen. Die Grünen-Abgeordnete Katharina Schulze nannte Herrmanns Äußerung „in hohem Maße verantwortungslos“.

Nach Angaben aus Regierungskreisen war die Panne vermutlich darauf zurückzuführen, dass ein Flüchtling gleichen Namens in Feldkirchen registriert wurde, der offenbar auch tatsächlich nach Frankreich weitergereist war.

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Gruß an die, die so langsam begreifen…
TA KI

Erdogans Sohn soll hinter Abschuss der russischen SU-24 stecken


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Foto: Erdogan Sohn mit ISIS-Führern.

Günstiges Öl, das ISIS Terroristen bisher an die Türkei verkauften, könnte der wahre Grund für den Angriff auf den russischen Su-24-Kampfjet sein, berichten russische Medien.

Bilal Erdogan, der Sohn des türkischen Präsidenten, soll Verbindungen zu den ISIS Terroristen haben, die die Ölströme in die Türkei kontrollieren. Russland hatte diese mit massiven Angriffen auf Ölfelder und Tanklastwagen der Terroristen gestoppt.

Die Verbindung der Terroristen zu türkischen Behörden sei kooperativer Natur, sagen viele Experten. In den Massenmedien gab es Fotos des Erdogan Sohns, auf denen er neben den Führern des „Islamischen Staates“ posierte.

Die Türken stört jedoch die russische Militäroperationen in Syrien, da die ISIS Terroristen bisher billiges Öl in die Türkei transportieren konnten und dort verkauft haben. Das ist nun vorbei, weil russische Bomber diese Finanzierungsquelle mit Angriffen auf Bohranlagen, Raffinerien und hunderte Öltanklastwagen gestoppt haben.

Sollten sich die Mutmassungen in den russischen Medien bewahrheiten, wird wohl niemand mehr auch nur einen Pfifferling auf ein langes Leben der Erdogans setzen wollen.

SU-24 über syrischem Territorium abgeschossen

Laut Angaben eines Vertreters der amerikanischen Regierung der anonym bleiben will, sei die SU-24 aufgrund der Beurteilung von Wärmedaten über syrischem Territorium abgeschossen worden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am heutigen Morgen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25271-Erdogans-Sohn-soll-hinter-Abschuss-der-russischen—stecken.htm

Gruß an die Aufdecker

TA KI

 

Wann nützt palliative Chemotherapie?


Verschlechtert palliative Chemotherapie die Situation von Patienten? Das lässt eine US-Studie vermuten. Die Entscheidung, wann die Therapie nicht mehr sinnvoll ist, muss individuell und mit Betroffenen und Angehörigen gefällt werden.

Von Peter Leiner

Wann nützt palliative Chemotherapie?

Sterbebegleitung: Patienten und Angehörige müssen nach Wünschen gefragt werden.

© Claudio’s Pics / fotolia.com

Es wird geschätzt, dass fast jeder zweite Krebspatient mit unheilbarer Erkrankung innerhalb der letzten vier Lebenswochen eine Chemotherapie erhält – und das, obwohl es immer mehr Hinweise dafür gibt, dass das den Patienten eher schadet als nützt.

Einen solchen Hinweis liefern jetzt US-Ärzte mit den Ergebnissen einer weiteren Auswertung der „Coping with Cancer“-Studie (BMJ 2014; 348: g1219).

Die Onkologen um Dr. Alexi A. Wright vom Dana-Farber Cancer Institute und Professor Holly G. Prigerson von der Harvard Medical School in Boston werteten dazu die Informationen von 386 Krebspatienten aus, die zwischen 2002 und 2008 in die Studie aufgenommen worden und im Verlauf gestorben waren.

Alle Teilnehmer hatten eine metastasierte Erkrankung, und bei allen prognostizierten die behandelnden Ärzte eine Lebenserwartung von noch maximal einem halben Jahr.

56 Prozent der Patienten erhielten eine palliative Chemotherapie bei Aufnahme in die Studie. Zwei Wochen vor dem Tod waren es nur 6,2 Prozent, dagegen zwischen 20 und 50 Prozent innerhalb der letzten vier Lebenswochen. Wurden schließlich die letzten acht Lebenswochen betrachtet, lag der Anteil der Patienten mit Chemotherapie sogar bei 62 Prozent.

Auffallend ist, dass mehr Patienten mit einer Chemotherapie die vermeintlich lebensverlängernde einer allgemein eher symptomlindernden Versorgung vorzogen (39 versus 26 Prozent). Dies traf auch für die Chemotherapie selbst zu, wenn die Kranken glaubten, sie trage dazu bei, dass sie wenigstens eine Woche länger lebten (86 versus 60 Prozent).

Ist Chemotherapie am Lebensende sinnlos?

Mit 35 im Vergleich zu knapp 50 Prozent gestanden sich deutlich weniger chemotherapeutisch Behandelte ein, unheilbar krank zu sein. Nur 37 Prozent gaben an, dass sie mit ihren Ärzten vor allem darüber gesprochen hätten, wie sie sich ihr Lebensende wünschten.

Bei Patienten ohne palliative Chemotherapie war das dagegen bei fast jedem Zweiten der Fall. Und nur 36 Prozent der chemotherapeutisch Behandelten hatten sich schriftlich gegen Wiederbelebungsmaßnahmen entschieden (in der Vergleichsgruppe fast jeder Zweite).

Schließlich starben wesentlich mehr Patienten mit Chemotherapie während des Aufenthaltes auf einer Intensivstation (11 versus 2 Prozent) und weniger zu Hause (47 versus 66 Prozent). In der Studie war es entsprechend weniger Krebskranken vergönnt, in der von ihnen bevorzugten Umgebung zu sterben (68 versus 80 Prozent).

Den Patienten mit Chemotherapie am Ende ihres Lebens ging es deutlich schlechter als den Patienten in der Vergleichsgruppe. In der letzten Lebenswoche waren bei viel mehr Patienten mit einer Chemo Reanimationsmaßnahmen, Beatmungen oder beides erforderlich (14 versus 2 Prozent).

Und: Deutlich mehr Chemotherapiepatienten brauchten eine Ernährungssonde (11 versus 5 Prozent). Schließlich wurden in der Chemotherapie-Gruppe mehr Patienten erst sehr spät – nämlich in der letzten Lebenswoche – an Hospizeinrichtungen überwiesen (54 versus 37 Prozent). Bei alledem lebten Patienten mit palliativer Chemotherapie nicht länger als Patienten ohne.

Nach Ansicht der Onkologen sollte dies aber keinesfalls zu dem Schluss führen, dass Chemotherapie bei Krebspatienten im terminalen Stadium „sinnlos“ sei. Es solle nur ins Bewusstsein rufen, dass palliative Chemotherapie nicht notwendigerweise lebensverlängernd ist, aber die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Patienten auf der Intensivstation und nicht woanders sterben.

Wright: „Ich glaube ganz und gar nicht, dass die palliative Chemotherapie in diesem Stadium sinnlos ist, doch muss ich während der Chemotherapie jederzeit wissen, was der Patient am Ende seines Lebens wünscht.“

Defizite in der Kommunikation mit Patienten

Auch wenn es schwierig sei, die Patienten danach zu fragen, wo sie sterben wollen, müsse dieses Gespräch geführt werden. Letztlich müsse auch geklärt sein, ob sie lebenserhaltende Maßnahmen wie eine mechanische Beatmung tatsächlich haben wollten.

„Wir denken manchmal, dass wir den Patienten durch solche Gespräche die Hoffnung nehmen würden, doch in früheren Studien konnten wir zeigen, dass dies nicht der Fall ist“, betont Wright. Patienten und ihre Angehörigen müssten nach ihren Wünschen gefragt werden. Wenn sie entsprechende Maßnahmen ablehnten, sei dies zu respektieren.

Aus der Studie wird unter anderem zweierlei deutlich. Zum einen besteht immer noch ein Defizit in der Kommunikation. Die behandelnden Ärzte wissen nämlich nur etwa von jedem dritten Patienten mit palliativer Chemotherapie, wie und wo er sein Lebensende verbringen will.

Zum anderen ist vielen Patienten nicht klar, was sich mit einer palliativen Chemotherapie überhaupt noch erreichen lässt und dass damit eine Lebensverlängerung selten möglich ist.

Dass eine Chemotherapie am Ende des Lebens eher schaden als nutzen kann, wie die aktuelle US-Studie zeigt, muss verstörend wirken, vor allem auch, weil die Entscheidung zur Therapie in der Studie schon früh gefallen war, im Median vier Monate vor dem Tod.

Vielleicht lässt sich die Situation verbessern, wenn sich alle Beteiligten stärker als bisher an der Charta der Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V., des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes und der Bundesärztekammer orientierten, in der es heißt: „Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen. Er muss darauf vertrauen können, dass er in seiner letzten Lebensphase mit seinen Vorstellungen, Wünschen und Werten respektiert wird und dass Entscheidungen unter Achtung seines Willens getroffen werden.“

Aber das geht nur, wenn offen und ehrlich miteinander kommuniziert wird und die Patienten in die Lage versetzt werden, alles zu verstehen, was mit ihrer medizinischen Versorgung zusammenhängt.

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/857957/leitartikel-wann-nuetzt-palliative-chemotherapie.html

onkologen würden krebstherapie nie zustimmen

…danke an Denise

Gruß an die (wenigen) selbständig denkenden Ärzte und Doktoren, die mit Herzblut ihrer Berufung nachkommen wollen  und sich nicht zum denk- kastrierten Diener der Phrama- Lobby machen lassen…

iCH weiß gewiss euch gibt es noch, euch fehlt momentan nur der Mut!!!

TA KI

Enteignungsplan über KfW-Kredite: Sofortige Fälligkeit, Zwangsversteigerung oder Einquartierung von Migranten


Was ist dran am „Enteignungsplan von Winsen“? Gestern erschien kurzzeitig (16:30 Uhr) ein brisantes Dokument im Netz, das Hartgeld.com dokumentierte und zügig abschrieb. Es handelt sich um einen Schrieb, der als interne Verschluss-Sache gehandhabt werden soll – also falls es sich um eine authentische Anweisung handeln sollte, um einen Leak.

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In dem umstrittenen Papier hieß es: „Aufgrund der vom Land Niedersachsen für den Landkreis Harburg und die Stadt Winsen angeordneten Aufnahme der Schutzsuchenden (Asylbewerber/Flüchtlinge) wurde intern die Taskforce „Asyl“ bestehend aus Mitgliedern der Ausländerbehörden, Ordnungsamt, Gesundheitsamt, Bauamt und der Polizei gegründet.

Aufgrund der vom Land Niedersachsen, stellvertretend für die Bundesregierung, prognostizierten 4,8 Millionen Asylbewerbern, die in 2015/2016 in der Bundesrepublik Schutz suchen werden, müssen präventiv Maßnahmen getroffen werden, um die gemäß „Königsteiner Schlüssel“ auf das Land Niedersachen anfallenden 480.000 Flüchtlinge Menschenwürdig unterzubringen.“

Das wirklich Interessante – neben dieser offiziell noch nirgends genannten Prognose von 4,8 Millionen Migranten bis Ende 2016 – ist im hinteren Teil des Schreibens zu finden:

KdF-Kreditnehmer enteignen?

Dort wird vorgeschlagen, Besitzer von Immobilien mit laufenden Krediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau vor die Wahl zu stellen, ihre Schulden entweder sofort zu begleichen, oder ihre Immobilie für die Einquartierung von Migranten zur Verfügung zu stellen. Falls die Bürger ihre sofort fälligen Darlehen nicht zahlen könnten und der Einquartierung nicht zustimmen, würde man sie enteignen und die Häuser zwangsversteigern lassen – wo sie dann von der Stadt günstig aufgekauft und in die benötigten Unterkünfte umfunktioniert werden könnten.

Dadurch könnte eine dezentralisierte Unterbringung in vorrangig Wohngebieten/Neubaugebieten (möglichst Einfamilienhäusern) ermöglicht werden, was „nachhaltig die Integration“ von Migrantenfamilien fördern würde. Was mit den deutschen Familien passieren würde, die auf diese Weise ihre Häuser verlieren, wurde nicht in dem Dokument verraten. Es wurde jedoch angedeutet, dass sich „breiter Widerstand in der Bevölkerung“ formieren könnte, den es gemeinsam zu verhindern gelte.

Genau nachlesen kann man diesen Plan auf Hartgeld.com (Infos Deutschland 24.11.2015) wo er auch kritisch diskutiert wird. Laut dem Dokument soll dies in Zusammenarbeit mit den Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken und Baubehörden realisiert werden.

Schon Anfang November kursierten im Netz Gerüchte über den „Enteignungsplan von Winsen“ (Siehe hier).

Dementi des Landkreis Harburg

„Mir ist so ein Dokument überhaupt nicht bekannt“, sagt dazu Johannes Freudewald, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Landkreis Harburg auf Nachfrage von EPOCH TIMES. Es gebe mittlerweile merkwürdige Dinge, die im Netz zirkulieren. Er betonte, dass das Papier „nicht aus unserem Hause ist und auch nicht von der Stadt Winsen“.

Niedersachsen muss 1.000 Personen täglich aufnehmen

„Gibt es Pläne Privatwohnungen zu enteignen?“, fragten wir den Pressesprecher. (Nicht ganz abwegig, denn Hamburg erließ schon Beschlagnahmungs-Gesetz für Gewerbeimmobilien und auch Berlin ging diesen Weg.)

Nein, also soweit gehen wir da im Moment nicht“, antwortete Freundenwald. „Wir haben natürlich auch immer wieder Angebote von privaten Vermietern die uns zum Beispiel Wohnungen anbieten, die wir dann anmieten um dort Familien besser unterbringen zu können, aber das wir da jetzt an Beschlagnahmung denken, das ist im Augenblick kein Thema für uns.“

Natürlich spreche man mit Bürgermeistern und Gemeinderäten und suche Stellen, wo Leerstand ist. Bisher habe es in Harburg durch vorausschauende Planung mit der Flüchtlingsunterbringung jedoch ganz ordentlich geklappt.

Das Problem sei, dass es keine verlässliche Prognose gebe, auf wie viele Flüchtlinge man sich einstellen müsse, so Freudenwald. Der Landkreis Harburg konnte bisher verhindern, dass Notunterkünfte wie Turnhallen und Zeltlager gebraucht würden. Doch wenn der Zustrom so weitergehe, werde man wohl nächstes Jahr nicht darum herum kommen, Notunterkünfte einzurichten.

Der Landkreis Harburg habe ein Team eingerichtet, dass nicht vor Zuständigkeitsgrenzen Halt mache, eine Abteilung Migration, die rund 40 Mitarbeiter verschiedener Behörden vereint, zur Verschlankung und Vereinfachung von Prozessen.

Man bekomme Flüchtlinge durch das Land Niedersachsen zugewiesen, dies seien aktuell 80 bis 100 Personen pro Woche. Niedersachsen muss täglich 1.000 Menschen aufnehmen und verteilen. Rund 3.000 Migranten habe man bereits im Landkreis Harburg untergebracht, Sonderzuweisungen von unregistrierten Personen inklusive.

Man versuche, die Situation gemeinsam mit der Bevölkerung zu bewältigen. So lege man viel Wert auf vorherige Informationsveranstaltungen und werbe man in Dörfern und Gemeinden für Akzeptanz für neue kurzfristige Unterkünfte, wodurch es in den Gemeinden eine Reihe von Bürgern gebe, die sich für die Unterbringung von Migranten engagieren und versuchen sie zu integrieren.

Weil Harburg ein dicht besiedelter Wohnraum mit wenig Leerstand sei, habe man bereits früher langfristiger geplant. Man sei dabei, mit den Gemeinden und mit Eigentümern, Flächen zu finden, wo man neue Unterkünfte bauen könne und überlege, in den sozialen Wohnungsraum einzusteigen.

Vor rund zwei Jahren habe man damit begonnen, als die Zahl der Ankommenden zu steigen anfing. Der Landkreis hat 245.000 Einwohner. Entsprechend hoch sei die Zuweisungsquote schon immer gewesen. Man habe deshalb das Problem früh erkannt und vorgesorgt. Viele Nachbarlandkreise hätten das Problem in seiner ganzen Schärfe erst diesen Sommer wahrgenommen, weshalb Stade nun zum Beispiel schon drei Turnhallen als Notunterkünfte belegen musste, so der Pressesprecher. (rf)

Konkrete Informationen zu dem Thema können an die ET Redaktion gechickt werden: office@epochtimes.de Betreff „Winsen“.

Quelle: Hartgeld oder hier: homment (ks / rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/der-enteignungsplan-von-winsen-zwangsversteigerung-oder-einquartierung-von-migranten-a1286989.html?neuste=1ierkommtauch

Gruß an die, die das Unmögliche für möglich halten

TA KI