Fünf Afrikaner vergewaltigen Schülerin: Medien verschweigen Herkunft


Fünf Afrikaner vergingen sich einer 14-jährigen Mitschülerin. (Symbolfoto) Foto: Baker131313 (gemeinfrei)
(Symbolfoto)  Foto: Baker131313 (gemeinfrei)

Fünf Afrikaner vergingen sich einer 14-jährigen Mitschülerin.

Ein unglaublicher Fall von sexuellem Missbrauch einer Minderjährigen erregt derzeit die Gemüter der Österreicher. Erst unlängst wurde bekannt, dass eine 14-jährige Schülerin aus Graz im Mai von sechs 15-jährigen Mitschülern vergewaltigt wurde. Dass fünf der Tatverdächtigen davon afrikanischer Herkunft sind, wurde jedoch kaum in einem heimischen Medium wiedergegeben. Zahlreiche empörte Leserbriefe und Kommentare in sozialen Netzwerken zeigen jedoch, dass diese Information sehr wohl von der Öffentlichkeit verlangt wird.

Täter haben Schule verlassen

Die Wahnsinnstat, die sich laut Kleine Zeitung bereits abgezeichnet hatte, ereignete sich dieses Jahr an einer Neuen Mittelschule in der Steiermark. Sechs junge Buben zerren eine Mitschülerin laut ihren Angaben vom Schulhof ins Gebäude und vergehen sich auf grausamste Art und Weise an ihr. Mitschüler sollen den Vorfall zwar angeblich mitbekommen haben, geholfen habe ihr jedoch niemand, obwohl sogar ihre Schreie zu hören waren. Nun ermittelt die Polizei nicht nur wegen Vergewaltigung, sondern auch noch wegen unterlassener Hilfeleistung.

In einer späteren Reaktion erstattete die Direktion zwar Anzeige wegen Mobbing und Nötigung, die Vergewaltigung kam aber erst im Zuge der Einvernahme ans Tageslicht. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich bei zumindest fünf davon – von den Medien lediglich als „Mitschüler“ dargestellt – um Afrikaner. Die meisten Systemmedien wie der ORF, der Standard, die Presse und auch die Kleine Zeitung erwähnen mit keinem Wort, dass es sich hierbei um ausländische Kriminelle handelt und titulieren die Vergewaltiger als „Mitschüler“ und „Burschen“. Nur Österreich und UnserTirol24 schreiben, dass fünf der Tatverdächtigen afrikanischen Wurzeln haben.

Die ausländischen Burschen seien schon vorher auffällig gewesen und hätten immer wieder andere Mitschüler eingeschüchtert. So auch ihr späteres Opfer, welches sie schreiend in eine Toilette einschlossen.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019326-Fuenf-Afrikaner-vergewaltigen-Schuelerin-Medien-verschweigen-Herkunft

Gruß an die Denkenden

TA KI

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13 Kommentare zu “Fünf Afrikaner vergewaltigen Schülerin: Medien verschweigen Herkunft

  1. Gerade als gelernter Ungläubiger von Besatzungsmedien, glaube ich den Angaben so wenig wie den Anklagen im „Nürnberger Prozess“

    • Hallo Waffenstudent, ohne dich anzugreifen, aber was glaubst du denn wer das gewesen sein soll oder war es deines Erachtens vielleicht garnicht passiert? Mit den „Nürnberger Prozessen“ stimme ich dir zu. Dass so viel Müll täglich irgendwo gepostet wird, dass wissen wir alle, aber manchmal weiß man nicht mehr was richtig oder falsch ist,egal wie lange man drüber nachdenkt und recherchiert.

  2. ERSTENS: Casa Vagina Patria – Sorgen der BRD-Studentinnen 1968

    „Casa Vagina Patria” oder “Vom Übereifer Deutscher Studentinnen ante anno 1968″

    Den Nachfolgenden Beitrag verfasste ich als Leserbrief in “Die Welt” zum Thema “Studenten kommen von der Uni in die Armut.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/ … adcomments

    Natürlich wurde mein Beitrag dort sofort politisch korrekt gelöscht.

    Die Studenten von heute sind ein Spiegelbild der verblödeten und verfetteten BRDDR-Gesellschaft, welche im Kaufmanplan von 1942 vorgesehen war. Darunter sind keine Rebellen, Querdenker und Kommilitonen, welche gegen den Strom des Zeitgeistes schwimmen, um endlich zu den Quellen der Wahrheit zu gelangen. Nein, den derzeit Immatrikulierten in der BRDDR geht nur noch darum, möglichst entspannt und stromlinienförmig ein Maximum an Subventionen zu erheischen. Entsprechend stromlinienförmig und geistig verarmt sind unsere Parteien, Verbände und Firmen! Da wird nur noch bei völlig abgeschaltetem Hirn abgelesen, was andere aufgeschrieben haben. Mit der Abschaffung des Besinnungs- oder Erörterungsaufsatzes am Gymnasium vor 40 Jahren in der BRD wurde diese Entwicklung bewußt und gezielt eingeleitet. Jetzt kommen vermehrt Leute an die Uni, die weder etwas von Bruchrechnung noch von Deutsch aber um so mehr vom Holokaust, dem Klima und der nicht existierenden Weltformel verstehen. Und diese, von des Gedankensblässe angekränkelten, die träumen nicht nur von Führungsstellen, sondern die kommen sogar in den Aufsichtsrat von Konzernen. Alle für diese Entwicklung verantwortlichen Bildungsminister, welche nach 1968 im Amt waren, gehören samt Anhang in den Knast! Denn im Ergebnis bauen wir nun vermehrt Züge, die nicht fahren, Flugzeuge, die nicht fliegen und Maschinen, die keiner will. Schildbürger-BRDDR nannte man das früher! Die Urheber für die uns allen bevorstehenden und uns alle verelendende Tagelöhnergesellschaft, die Kanaaniter und Hebräer, stehen grinsend und feixend auf der Zuschauertribüne.

    Natürlich ist das alles nix Neues; denn bereits 1968 durfte ich erleben, wie deutsche Studentinnen in Bonn eine Arbeitsgruppe bildeten, welche sich zum Ziel gesetzt hatte, dafür zu sorgen, daß unsere Fremdarbeiter, die doch hier in der BRD freiwillig so ganz auf die angestammte heimische “Casa Vagina Patria” verzichten mußten, studentisch subventionierte Ejakulationserleichterungen erhielten!

    Eigentlich ist dieser Ausreißer studentischen Übermutes keiner erwähnenswerten Silbe wert; denn wirkliche Studenten waren immer Pioniere, Rebellen und Anarchisten. Wenn man also derartige Episoden hervorhebt, so geschieht das nur aus dem Grund heraus, daß es nach 1968 eigentlich keine studentische Pioniertat mehr gab, welche sich auf studenteneigene Belange, also auf das “Res nostra agitur”, bezog. Natürlich kontrollierte und manipulierte der CIA im Nachkriegsdeutschland auch alle Studenten dahingehend, daß deutsche Kommilitonen sich fortan total wesensfremd nicht für Eigenbelange, sondern nur noch für die Interessen anderer einsetzten!

    Nachtragenswert ist noch die Anmerkung, daß es sich bei den deutschen Studentinnen um durchaus ansehnliche Weibsleute handelte. Allerdings beschränkte sich ihr freiwilliges sexuelles Entgegenkommen nur auf exotische Fremdarbeiter. Deutsche Burschen wurden hier bereits sogar dann konsequent abgewiesen, wenn sie sich zunächst nur für die sekundären Geschlechtsmerkmale ihrer sich prostituierenden Kommilitoninnen interessierten.

    ZWEITENS: Das riecht ganz nach staatlichem Hurendiensten, wie das auch in der DDR zur sexuellen Befriedigung der Gastarbeitern aus Algerien, Angola, Mosambik usw. staatlich organisiert wurde!

    Ich schrieb ja mal an anderer Stelle, daß die heutigen Akadamiker insbesondere aus dem Bereich der Gespensterwissenschaft zu großen Teilen aus dem Lumpenproletariat entstammen. Das wird politisch korrekt zeitgeistilich als „bildungsferne Schichten“ bezeichnet. Das Mittelalter herrscht hier und heute!

    VOM DEUTSCHEN WANDERVÖGELN ÜBERS STUDENTENVÖGELN ZUM ARBEITSVÖGELN:

    Also ich verstehe diese ganze Aufregung überhaupt nicht; denn seit Willy Brandt Kanzler wurde, ging man doch in der Mittagspause nicht mehr zum Essen, sondern man arbeitete durch und nannte es Arbeitsessen. Danach kam dann das sozialistische Arbeitssaufen. Und wenn er in seine Ehefrau pentrierte, dann war das sein Arbeitsvögeln. So kam es daß der Kanzler 24 Stunden am Tage nur arbeitete. Insofern berichten die Zeitzeugen nichts Neues. Neu an der Sache ist nur, daß die linken Flintenweiber sich zu Willi Brandts Zeiten noch kostenlos durchvögeln ließen. Anscheinend hatten sie mächtig Spaß dabei, und das reichte damals. Heute ist das anscheinend ganz anders; denn die linken Flintenweiber wollen Geld dafür, daß man sie zum Orgasmus bringt. Der Spaß an dem Gesellschaftsspiel scheint bei den Mägdelein jedenfalls völlig dahin zu sein.

    PLAGIAT: Durchs Rotlichtmilieu zum Bachelor – Nebenjob Prostitution

    Ob bei der Post, hinter der Bar oder ganz klassisch als studentische Hilfskraft. – Nebenjobs gibt es viele. Jedoch nahezu ungeschlagen in punkto ‚schnelles Geld’ ist die Arbeit in der Erotikbranche.

    Quelle: absolventa.de gefunden bei Rotlicht Bezirk – Bordell News –

    Eine repräsentative Umfrage hat überraschende Ergebnisse zu Tage getragen. Studentische Sex-Jobber sind weitaus mehr verbreitet, als man vermuten könnte. Und auch die grundsätzliche Bereitschaft zur Arbeit in einer der umstrittensten Branchen überhaupt ist erstaunlich hoch.

    Jeder dritte Student (m/w) kann sich Nebenjob in Sexbranche vorstellen

    „Studentin, 19, sucht“ ist kein Buch für zarte Seelchen. Studentin Laura ist verschuldet und obdachlos und stürzt sich mithilfe des Internets in kleine aber prekäre Sex-Abenteuer – gegen Bezahlung. Was hier Fiktion ist, entspricht im wahren Leben dem Alltag von nicht wenigen Studenten.

    Die Studie „Nebenjob-Prostitution“ hat rund 3.250 Berliner Studenten und Studentinnen befragt, 3,7 Prozent von ihnen gehen der Prostitution nach. Und sogar jede(r) dritte kann es sich vorstellen, seinen Lebensunterhalt damit zu verdienen. Dabei ist zu beachten, dass es sich nicht ausschließlich um klassische Prostitution handelt, sondern dass auch Tätigkeit wie Begleitservice oder Table-Dance dazu gehören. Die meisten StudentInnen lernen ihre Kunden zudem nicht auf der Straße, sondern über soziale Netzwerke im Internet kennen.

    Dieselbe Umfrage wurde auch in Paris und Kiew durchgeführt. Die Bereitschaft zur Sexarbeit war in dort (29,2 bzw. 18,5 Prozent) deutlich geringer. Bei über 3000 Teilnehmern ist die Umfrage repräsentativ. Es ist aber zu vermuten, dass die Bereitschaft zum Jobben in der Sexbranche in Berlin, der wahrscheinlich liberalsten Stadt Deutschlands, höher ist als in anderen Städten.

    Männer und Frauen gleichermaßen vertreten

    Durch die Studie trat zu Tage: Im Rotlichtmilieu verdingen sich genauso viele Männer wie Frauen. Auch in der Sexarbeit hat sich die Emanzipation durchgesetzt. Auffallend in den Studienergebnissen ist auch, dass sich gut die Hälfte der männlichen studentischen Sexarbeiter als homosexuell bezeichnete. Der Grund: ein Großteil der Kunden in der Sexbranche besteht aus Männern. Zudem gaben 40 Prozent der SexarbeiterInnen an, beide Geschlechter sexuell attraktiv zu finden.

    Geld bleibt ‚Lockfaktor’ Nummer eins

    Auch wenn die Lust auf neuen Erfahrungen, sexuelle Neugierde und das Ausleben der eigenen Neigungen wesentliche Motivationen für den Einstieg in die Sexbranche darstellen, ist das Hauptmotiv durchgängig ‚das schnelle Geld’. Die studentischen Prostituierten fallen dabei vielfach in eine Randgruppe, die ohne die finanzielle Unterstützung der Eltern oder staatliche Subventionen auskommen müssen. Bei einem Stundenlohn von sechs bis zehn Euro für Nebenjobs, z.B. in der Gastronomie oder auf Messen, sind die monatlichen Ausgaben für Studenten ohne Bafög oder wohlhabende Eltern nur schwer zu bewältigen. Der Stundenlohn für sexuelle Dienstleistungen liegt deutlich höher, so sind Wochenlöhne von bis zu 5.000 Euro möglich. Dem stehen aber häufig Anfeindungen, Geschlechtskrankheiten und Beziehungsprobleme gegenüber.

    Seriöse Alternativen

    Allen, die einen ‚richtigen’ Akademiker-Job suchen, sei an dieser Stelle die Stellenangebote auf der Studenten-Jobbörse Praktikum.info empfohlen. Und für finanzielle Unterstützung im Studium empfehlen wir das „Demokratische Stipendium“ des gemeinnützigen Absolventa e.V. Quelle: absolventa.de

    Quelle: http://www.absolventa.de/blog/studenten … ostitution

    Durchs Rotlichtmilieu zum Bachelor – Nebenjob Prostitution

    Ob bei der Post, hinter der Bar oder ganz klassisch als studentische Hilfskraft. – Nebenjobs gibt es viele. Jedoch nahezu ungeschlagen in punkto ‚schnelles Geld’ ist die Arbeit in der Erotikbranche.

    Quelle: absolventa.de gefunden bei Rotlicht Bezirk – Bordell News –

    DRITTENS: Daß Studentinnen sich auch als Prostituierte betätigen, ist seit etwa 20 Jahren fast der Normalzustand in den Studienrichtung der sogenannten Geisteswissenschaften. Nicht selten ist das auch im Bereich der Medizin-Studentinnen so. Etwas weniger ausgeprägt in den sogenannten Naturwissenschaften. Lediglich die Ingenieurwissenschaften machen eine Ausnahme, wenn man auch dort wohl nicht die Hand dafür ins Feuer lege möchte, daß auch dort sich einige Weiber so ihre Studiengebühren und Unterhalt verdienen.

    In den kostenlosen Schriften auf dem Kampus der Universitäten zeigen sich diesen akademischen Nutten ganz offen und brüsten sich oft gar mit ihren „Taten“. Ursache dieser Entwicklung ist die bolschewistische Politik der heutigen Blockparteien. Sie haben vor allem für das Lumpenproletariat die Tore zu den Hochschulen und Universitäten weit geöffenet. War es vor 80 Jahren noch üblich, daß man ohne eine besondere Begabung bzw. ohne reiche Eltern (über Spenden an die Unis) so gut wie keine Chance hatte auf eine Uni zu kommen, so ist es heute so, daß jene , die ein handwerklichen Beruf erlernen, bei der heutigen Elite schon fast zu den Asozialen zählen.
    Das Mittelalter herrscht hier und heute!

  3. ICH NEHME KEINE DROGEN DU ARSCHLOCH!

    AUßERDEM HAT NE 14 JÄHRIGE MEISTENS EINEN GEILEN KÖRPEN! 😀

    UND EINE RIEEEESEN FRESSE!

  4. Der Europäische Haftbefehl

    PROLOG:

    „Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“

    Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer

    SEHR GEEHRTER CHEF!

    Vorab sei die Frage gestellt: „Worin besteht der Unterschied zwischen Sullas
    Massensuskribtionen aus dem Jahre 82 ante Christum natum und dem
    Europäischen Haftbefehl von 2005 post Christum natum?“ Um Antwort wird
    gebeten!

    Zum wirtschaftlichen Aspekt des Europäischen Haftbefehls ist zu sagen, daß
    dieses Gesetz den multinationalen Großkonzernen ein perfektes Handwerkszeug
    liefert, mit dem der lästige Emporkömmling auf ganz elegante Weise und
    besser denn je, platt gemacht werden kann. Der Großchemiekonzern braucht
    doch nur noch dafür zu sorgen, daß die Verantwortlichen eines neuerdings
    lästig werdenden und aufstrebenden Pharmabetriebes mit Hilfe eines
    konstruierten Straftatbestandes ans Ausland abgeliefert werden. Und weil der
    dortige Gesetzgeber Zugriff auf das Vermögen der Deliquenten hat, ist die
    bis dato gesunde Liquidität des Konkurrenzpharmaunternehmens schlagartig
    ruiniert.

    Hinzu kommt, daß keine Bank mehr einem Firmenchef Geld leiht, wenn die
    Gefahr droht, daß dieser plötzlich und ganz unerwartet aufgrund von
    Falschaussagen in irgendeinem europäischen Gefängnis landet. Grundsätzlich
    werden mit diesem Gesetz jeder Manipulation Tür und Tor geöffet. Was
    geschieht, wenn in der nächten Fußballsaison der ganze Sturm des amtierenden
    deutschen Fußballmeisters in der Rückrunde wegen noch zu beweisender
    Zungenküsserei mit holländischen Meisjes am vorvorletzen Oktoberfest in den
    Niederlanden vor Gericht erscheinen muß?

    Praktisch kann man jetzt jeden mit getürkter Anschuldigung aus dem Verkehr
    ziehen. Wenn der gute Außendienstler des Mitbewerbers mitsamt der Sekretärin
    und Chefgeliebten stören, so ist das zukünftig nur noch ärgerlich und
    lästig, aber kein wirkliches Problem mehr; denn neue Detekteien werden
    gründlich daran arbeiten, daß alle per Europäischem Haftbefehl erst einmal
    in den Knast kommen. Das ganze ist ein Rückfall ins finsterste Mittelalter
    und führt zu einer neuen Form von Sklaverei.

    NACHTRAG:

    Sehr geehrter Herr Ulrich Beck, sehr geehrter Herr Antony Giddens!
    Liebe Schreiberlinge!

    Hier mein Kommentar zu Ihrem heute am 1.Oktober 05 in DER WELT erschienenen
    Artikel, „Europa kann nicht auf den Ruinen der Nationen errichtet werden“
    auf den Sie ausdrücklich um Antwortschreiben gebeten haben.

    Leider wurde die große und einmalige Chance vertan, dafür die Grundlage zu
    schaffen, daß alle Europäer sich untereinander mit Ehrfurcht und Würde
    begegnen.

    Ein Europa kann dauerhaft nur funktionieren, wenn es von allen Bürgern als
    eine Verbesserung der alten Ausgangsposition empfunden wird. Und das ist
    nicht der Fall! Europa, das sind Tabus, Ausnahmen, Diktate, bewußt nicht
    geöffnete Staatsarchive und Alliierte Propagandalügen, die von den Besiegten
    seit 1914 nicht diskutiert werden dürfen. Die alten Werte hat man derart auf
    den Kopf gestellt, daß Treue zum Verrat, Ehre zur Käuflichkeit und Lüge zur
    Wahrheit sowie die Familie zum Pornoclub wurden. Die Achtung und Würde vor
    den verschiedenen eigenen überkommenen Kulturen wurde ersetzt durch den
    ununterbrochen Tanz um das goldene Kalb. Die traditionellen Klein-
    Mittelschichten werden mit Chalmaienklang ex Kathedra in die verelende
    Tagelöhnergesellschaft geführt. Dort wo früher vier Kühe eine Großfamilie
    satt machten, da lebt heute ein Bauer mit einigen hundert Rindern, der nicht
    mehr in der Lage ist, seine Frau und die beiden Kinder ordentlich zu
    ernähren. Und gekrönt wird der Europahumunkulus schließlich vom gelobten
    Europäischen Haftbefehl, des verkommensten und asozialsten aller
    Regelwerke, das sich je ein krankhaftes Menschenhirn erdachte. In jeder
    funktionierenden Familie ist es selbstverständlich, daß der eine sich
    schützend vor den anderen stellt. Aber ein Menschengebilde, das seine
    tapfersten Söhne, ob sie nun schuldig oder unschuldig sind, freiwillig an
    den Gegner ausliefert, ist höchst verachtenswert und wird nie funktionieren.
    Wenn ich Sie verehrte Schreiberlinge höchst elegant aus dem Verkehr ziehen
    will, so ist das zukünftig gar kein Problem mehr. Denn bald brauche ich Sie
    nur noch hinterlistig in ein Europäisches Land einzuladen, in dem die
    bezahlten Gauner und Lügner bereits auf Sie warten! Und den Beweis, daß Sie
    ein körperbehindertes Kind vergewaltigt haben, den erbringe ich allemal. Und
    dann wird auch Sie niemand mehr schützen können, und Ihre Kinder, Verwandten
    und Freunde werden sich vermeintlich zu Recht höchst angewidert von Ihnen
    abwenden und vor Ihnen ausspucken. Ich bete täglich zu den Göttern, daß
    dieses Europa möglichst gestern sang- und klanglos zum Orkus hinab geht, und
    ich muß kotzen, wenn ich sehe, wie die Völker Europas sich ganz freiwillig
    verkaspern und versklaven lassen, und die alten Herrengeschlechter zum
    modernen Lumpengsindel verkommen.

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