Polizei frustriert: Serientäter unter Asylbewerbern werden nicht sofort ausgewiesen


Straftaten können Ausweisungsgrund sein – es wird jedoch abgewartet, bis das Asylverfahren beendet ist. Die Zahl der Straftaten, die von Asylbewerbern verübt wurden, steigen. Was für die Polizeibeamten frustrierend ist: Die Kriminellen sind immer wieder dieselben.

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Mit der Zunahme der Asylbewerberzahlen ist auch die Kriminalitätsrate in Baden-Württemberg angestiegen. Insgesamt 23.4511 Straftaten sind von Januar bis Oktober 2015 begangen worden. Im selben Zeitraum des Vorjahres lag diese Zahl noch bei 13.135, berichtet die „Junge Freiheit„.

In den ersten zehn Monaten des Jahres hat es im Land insgesamt 450 000 Straftaten gegeben. Gut fünf Prozent sind von einem Asylbewerber verübt worden, die Quote liegt zwischen drei- und viermal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung, konkretisieren die Stuttgarter Nachrichten.

Unter den Delikten gab es 873 schwere Körperverletzungen, 202 Sexualdelikte, 663 Wohnungseinbrüche sowie 1.565 Straftaten im Zusammenhang mit illegalen Drogen. Außerdem wurden 6.451 Ladendiebstähle begangen und 4.385 Schwarzfahrer registriert.

Die üblichen Sanktionen wie Geldstrafen helfen bei Asylbewerbern nicht

Es ist eine Belastung für die Kollegen, immer wieder auf dieselben kriminellen Asylbewerber zu treffen, ohne, dass diese abgeschoben werden, sagte Seidenspinner gegenüber den Stuttgarter Nachrichten. „Wir erleben, dass der eine oder andere Flüchtling recht flott Straftaten begeht“. Sollte die damit einhergehende Belastung der Polizei anhalten, „werden wir das nicht mehr schaffen“.

Der Polizei fällt auf, dass sie Straftätern im Asylverfahren fast machtlos gegenüber steht: Der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) kritisiert, dass die üblichen Sanktionen oft nicht greifen.

„Wer eine Geldstrafe bekommt, kann die nicht bezahlen.“ Andere Täter tauchen einfach unter, wer wiederholt auffällig wird, muss noch lange nicht fürchten, Deutschland verlassen zu müssen. 

Straftaten können Ausweisungsgrund sein – es wird gewartet, bis das Asylverfahren beendet ist

„Jemand, der Schutz sucht, sollte sich so nicht verhalten. Deshalb muß man überlegen, ob jemand, der mehrfach erhebliche Straftaten begeht, nicht sein Recht auf Asyl verwirkt. Der Gesetzgeber muß da Klarheit schaffen“, so der GdP-Landesvorsitzende Rüdiger Seidenspinner.

„Wir müssen sauber trennen“, ergänzte Carsten Dehner vom Innenministerium in den Stuttgarter Nachrichten. „Eine Straftat von Flüchtlingen wird von Polizei und Staatsanwaltschaft verfolgt wie jede andere auch.“

Jeder Täter bekomme eine ­angemessene Strafe bis hin zur Haft – auf das Asylverfahren hat das jedoch erst einmal keine Auswirkung. „Straftaten können zwar ein Ausweisungsgrund sein, allerdings warten wir ab, bis das Asylverfahren abgeschlossen ist und feststeht, ob der Betroffene ohnehin gehen muss“, so Dehner.

Anschließend prüfe man, ob eine Ausweisung möglich sei. Zusätzlich schütze die Genfer Flüchtlingskonvention Asylbewerber. Sie könnten „nicht einfach ohne Prüfung zurückgeschickt werden“. (Quelle:  Stuttgarter Nachrichten)

Im Innenministerium von Baden-Württemberg steht man dieser Situation gelassen gegenüber. Der Anstieg sei relativ, da die Zunahme an Flüchtlingen viel größer ist als die der Straftaten, so Pressesprecher Carsten Dehner. (dk)

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/polizei-ist-frustriert-dass-straftaeter-unter-asylbewerbern-nicht-sofort-ausgewiesen-werden-a1287509.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Die Kerzen brennen nach EU-Norm ab


Die Brüsseler Bürokraten schlagen mal wieder zu: Nach dem Glühbirnen-Verbot und jeder Menge schon bestehender Normen will die Europäische Union jetzt auch Adventskerzen regulieren – alles natürlich ganz im Sinne von Sicherheit und Ordnung.

Eine Glosse von Detlev Gröning

Ein kleines Kind mit Weihnachtsmütze sitzt vor einem Adventkranz mit brennenden Kerzen. © picture alliance / EXPA /APA/ picturedesk.com Fotograf: EXPA

Bevor was passiert beim besinnlichen Singen und Spielen rund um den Adventskranz – verabschieden wir schnell eine Norm.

Endlich! Nach wochenlangem Ausnahmezustand kehren die EU-Kommissare in den Alltag zurück. Wie muss man sich das vorstellen? Sie sitzen an ihrem Brüsseler Schreibtisch. Die Tage werden immer kürzer. In Umfragen glauben wieder mehr Leute an den Weihnachtsmann als an Europa, die Arbeitszeit rieselt ihnen durch die Finger, da verharrt der Blick auf dem noch jungfräulichen Adventskranz, und aus der Tiefe des Hängeregisters, wenn nicht sogar aus der brennenden Büropflanze ertönt eine Stimme: Da geht noch was!

Und tatsächlich: Ein prüfender Blick durchs Fernglas in die bürgerlichen Habitate zeigt, dass unbelehrbare Romantiker gerade in dieser Jahreszeit das sachliche Gleißen der Energiesparlampe durch den ungenormten Dämmerschein offener Wachsfeuer ersetzen. Trotz der verheerenden Klima- und Leistungsbilanz. Vereinzelt sind sogar karusselartige Flügelkonstruktionen aus dem Erzgebirge zu erkennen, die die aufsteigende Hitze zu nichts anderem verwenden, als allerlei Krippenfiguren unnötig in Rotation zu versetzen. Moderne Kraft-Wärme-Kopplung sieht anders aus. Um mit dieser Technologie auch nur ein einziges Kommissionsbüro vorschriftsmäßig zu erhellen, müsste man 500 Kerzen aufstellen. Das Problem: Wohin mit den 37 Kilowatt Heizleistung? Also Fenster auf. Aber wenn das jeder macht? Dann war’s das mit den Klimazielen. Doch wer verzichtet allein aus Umweltgründen auf das ineffiziente Besinnlichkeitsgeflacker?

Besser wäre ein Schreckensszenario, das schon am Frühstückstisch losgeht: Der Umblätterradius ihrer Tageszeitung kreuzt den Feuerbereich eines Porzellanchorknabens mit vorweihnachtlichem Flammenwerfer; zwei Sekunden später lässt sich der brennende Sportteil auf die Tischdecke fallen, ein fahriger Löschversuch treibt das lodernde Feuilleton in die Gardinen, danach kommt die Decke, der Dachstuhl, das Haus, die gesamte Straße.

Schweißgebadet greift jemand zum Lineal und misst den Abstand zwischen Kerze und nächstliegendem Tannenzweig. Dann das Verhältnis von Kerzendurchmesser und Dochtstärke, den Neigungswinkel der Halterung, den Radius des Nadelholzgestecks, die lichte Höhe der eingelagerten Tannenzapfen, und eine Stunde später ist sie fertig, die „Normbeleuchtungsfazilität nach der EU-Adventsbrennstellenverordnung“. Hätte man kürzer fassen können, aber leider ist der Begriff „Standardkerze“ schon an die Astronomie vergeben. Beigefügt ist die Zeichnung eines Bassins mit Teelicht-Insel, die von einem Kubikmeter Löschwasser umspült wird.

Erfahrungsgemäß ist die europäische Ebene für solche Ideen besonders durchlässig, sodass es an dieser Stelle schon im nächsten Jahr heißen könnte: Ich muss Schluss machen; gleich kommt der Bezirksschornsteinfeger wegen unserer Kerze. Sonntag ist schließlich erster Advent.

Quelle: https://www.ndr.de/info/sendungen/auf_ein_wort/Die-Kerzen-brennen-nach-EU-Norm-ab,kerze142.html

Gruß an die wenigen Klardenker

TA KI

Der Giersch – Segen oder Fluch?


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Es gibt wohl kaum ein Heilkraut, das sich vor allem bei Gärtnerinnen und Gärtnern derart unbeliebt gemacht hat: der Giersch gilt als lästiges Unkraut, weil er sich wuchernd ausbreitet und wegen seiner unterirdischen Triebe nur schwer zu bekämpfen ist. Aus jedem in der Erde verbleibendem Wurzelstückchen wächst munter ein neues Pflänzlein hervor und lässt uns die grüne Kraft des Krautes erahnen!

Tatsächlich drängt es sich uns also förmlich auf und darüber sollten wir uns lieber freuen anstatt  zu ärgern, denn er kann uns sowohl als Heilkraut wie auch als Wildgemüse ungeheuer hilfreich sein! Da Giersch im Gegensatz zu vielen anderen Gemüsearten über eine lange Zeit im Jahr zur Verfügung steht und nur geringe Ansprüche an Boden, Wasser und Lichtversorgung stellt, sicherte er zum Beispiel während der Weltkriege vielen Menschen die Vitaminzufuhr.

Wenn wir den botanischen Namen Aegopodium podagraria untersuchen, erfahren wir bereits Näheres über den Giersch: „podagraria“ weist nämlich darauf hin, dass diese Pflanze seit Jahrhunderten in der Volksmedizin zur Linderung der Schmerzen bei Rheumatismus und Gicht (= Podagra) Verwendung fand, weshalb sie traditionell auch Zipperleinskraut genannt wurde. Der Giersch gehört zu den Doldengewächsen und erreicht als ausdauernde Pflanze Wuchshöhen von 30 bis 100 cm. Kennzeichnend ist vor allem sein möhrenähnlicher, aromatischer Geruch und die V-Form der Blattstängel, doch wer ihn im Garten hat, kennt ihn sicher! Da der Giersch aus einem stark wuchernden Rhizom entspringt, können die Ausläufer Kolonien bilden – so verbreiten sich einzelne Pflanzen in wenigen Jahre über große Flächen.
Giersch hat in erster Linie eine herausragende antirheumatische Wirkung, denn er ist entzündungshemmend, schmerzstillend bei Harnsäurestau, harnsäurelösend und harntreibend und hilft somit insbesondere bei Gicht, aber auch gegen andere Arten des Rheumas. Dazu wird das Kraut frisch gegessen, als Tee getrunken oder äußerlich als Auflage oder Badezusatz verwendet.

Kräuterpfarrer Künzle (1857 – 1945) schwärmte richtiggehend vom Giersch als „herrliche Medizin“ und empfiehlt ihn auch als Badezusatz bei Krampfadern, zerquetscht auf Hunde- und Schlangenbisse sowie inhaliert bei hartnäckigen Schnupfen. Bei Zahnweh soll das Kraut mit Obst oder Wein gesiedet und mit der Flüssigkeit anschließend gegurgelt werden.
Giersch wird mitunter auch als eine der nützlichsten Speisepflanzen bezeichnet. Er soll neben reichlich Vitamin C und Karotin auch noch viele Mineralien (z.B. Kalium) besitzen, die wir für einen reibungslos funktionierenden Zellstoffwechsel und für ein einsatzbereites Immunsystem dringend benötigen.

Am besten werden die frischen glänzenden, sich gerade auffaltenden Blätter verwendet – später wird ihr Geschmack intensiver und aromatischer und sie können dann gut als Würze (wie auch die Samen) eingesetzt werden. Die Blüten wiederum sind eine sehr wohlschmeckende Dekoration sowohl auf salzigen als auch süßen Speisen.

Übrigens: die bewährteste Methode, Giersch in Zaum zu halten, ist nicht Ausjäten und Ausrupfen, sondern konsequentes Ernten der glänzenden, jungen Blätter. Lassen Sie sich’s schmecken!

 

Rezepte mit Giersch

Gierschteegierschtee

2 EL frische, zerkleinerte Blätter mit 250ml heißem Wasser übergießen, 5-10 Min. ziehen lassen, abseihen und bei Bedarf drei Tassen pro Tag zwischen den Mahlzeiten trinken.

Gierschauflage

Die Auflage von frischen, zerstampften Gierschblättern lindert Schmerzen von Insektenstichen oder entzündeten Gichtknoten, denn sie bewirken eine lokale Ausleitung über die Haut.

Gierschtinktur

Eine Handvoll Giersch waschen, trocken tupfen und klein schneiden. Anschließend in ein Schraubglas füllen und gut mit Doppelkorn bedecken, verschließen und an einem sonnigen Ort mind. 2 Wochen ziehen lassen. Danach abgießen und in einem dunklen Tinkturfläschchen aufbewahren. Bei Harnsäureerhöhung können dreimal täglich 10 Tropfen der Tinktur in Flüssigkeit eingenommen werden.

Giersch-Limonade

Einen Kräuterstrauß aus etwas zehn Gierschblättern kräftig mit der Hand drücken und in ein Gefäß mit einem Liter Apfelsaft hängen. Mindestens drei Stunden ziehen lassen. Vor dem Servieren mit etwas Zitronensaft abschmecken und mit Mineralwasser mischen.

Gierschgemüse

Giersch gilt als eines der ältesten und bekanntesten Wildgemüse. Er lässt sich allein oder mit anderen Blätterpflanzen dünsten, aber auch feingeschnitten roh verwenden. Als essbare Dekoration auf dem kalten Büffet ist er eine Alternative zur Petersilie. Auch die Doldenblüten sind essbar und die Früchte lassen sich als Würze einsetzen.

 

Gefunden bei : http://www.heilpflanzenkurse.de/node/333

Original : 1. Juni 2010, Erschienen in : Stadtteilzeitung Rieselfeld

 

Gruß an die Feinschmecker!
Kräutermume

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2015/11/26/der-giersch-segen-oder-fluch/

Giersch

Bild: © womue – Fotolia.com

Bereits in der Antike stand Giersch als Wildgemüse und Heilpflanze hoch im Kurs. Er wurde oft als unverwüstliches Unkraut bezeichnet. Der Kräuterheilkundige sieht in dieser Pflanze jedoch ein Heilkraut, dass dank seiner potenten Wuchs- und Heilkraft imstande ist, die Beschwerden einer ausufernden Lebensart zu mindern. In der Volks- und Erfahrungsheilkunde wird Giersch daher schon lange als Pflanze gegen Gicht und Rheuma eingesetzt. Sein wissenschaftlicher Gattungsname geht auf das griechische Wort “Podagra” zurück, welches “Beginn der Gicht am Großzehengrundgelenk” bedeutet und ein Hinweis auf die traditionelle Verwendung ist.

Synonyme:

  • Dreiblatt, Dreifuß, Geißfuß, Hinfuß, Podagrariakraut, Zipperleinkraut
  • Aegopodium angelicaefolium, A. latifolium, A. ternatum, Apium biternatum, Apium podagraria, Carum podagraria, Ligusticum podagraria, Pimpernella angelicaefolium, Pimpernella podagraria, Podagraria aegopodium, Podagraria erratica, Selinum podagraria, Seseli aegopodium, Sison podagraria, Sium podagraria, Sinum vulgare, Tragoselium angelica

Pflanzenfamilie:

  • Doldenblütler (Apiaceae)

Bezeichnung des Arzneimittels:

  • Aegopodium podagrariae herba bzw. Herba podagraria (Giersch-Kraut)

Anwendungsgebiete: 

  • Blutreinigung*
  • Frühjahrskur*
  • Gicht*
  • Rheuma*

* Volks- und Erfahrungsheilkunde

Wirkungen:

  • Antiphlogistisch (entzündungshemmend)
  • Antirheumatisch
  • Blutreinigend
  • Diuretisch (Harntreibend)
  • Harnsäure lösend
  • Laxierend, mild (abführend)

Inhaltsstoffe: 

  • Ätherisches Öl
  • Flavonolglykoside (Hyperosid, Isoquercitrin)
  • Phenolcarbonsäuren (Kaffeesäure, Chlorogensäure)
  • Ascorbinsäure
  • Cumarine
  • (in der Wurzel kommen auch noch Polyine und Lektine vor)

Dosierung: 

  • Keine genormte Angabe
Gegenanzeigen
  • Keine bekannt
Nebenwirkungen
  • Wegen der enthaltenen Cumarine kann der Hautkontakt mit Giersch bei empfindlichen Personen zu Hautreizungen führen.
Wechselwirkungen
  • Keine bekannt

Beispiele für Präparate, in denen Giersch vorkommt:

  • Dr. Pandalis Dreiblatt Kalium Granulat

Giersch selber sammeln: 

Sammelorte: Ganz Europa

  • Stickstoffreiche Böden in Gärten
  • Wald- und Feldrändern
  • Schattig-feuchte Gebüsche
Sammelzeit/ Sammelgut:
  • Blätter: April – Juli
  • Wurzel: März – April; September – Oktober
  • Blütenstände: Mai – August

Beispiele für eigene Zubereitungen:

Tee oder Kaffee

Bild: © Kanea – Fotolia.com

JG Gicht- und Rheuma-Tee

1 TL der Droge mit 250 ml heißem Wasser aufgießen und 10 Minuten ziehen lassen; abgießen und 2 – 4 x täglich je eine Tasse trinken

Tip: Parallel die schmerzenden Stellen mit Mentholcreme Nr. 1 einreiben!

Giersch-Auflage bei akuten Gicht-oder RheumaSchmerzen

  • Gierschblätter im Mixer pürieren und auf die schmerzende Stelle geben; die Auflage alle 2 Stunden erneuern
Florasole

Bild: © Schlierner – Fotolia.com

Klassische Giersch-Tinktur

  • Giersch zerkleinern, in ein verschließbares Gefäß geben und soweit mit 40%igem Doppelkorn oder Weingeist auffüllen, bis alle Teile bedeckt sind; Ansatz 2 – 6 Wochen ziehen lassen und ab und an schütteln; dann abseihen und die fertige Tinktur in dunkle Fläschchen abfüllen

Diese Tinktur kann ersatzweise für den Tee eingenommen werden, z.B. wenn man unterwegs ist. Bei Bedarf in etwas Wasser einnehmen ( 2 – 3 x tgl. 10 – 15 Tropfen).

Giersch in der Küche

Bärlauchcremesuppe mit Röstbrot und Pinienkernen

© StefanieB. – Fotolia.com

Giersch ist eines der besten Wildgemüse überhaupt. Er lässt sich sehr vielfältig einsetzen, z.B. in Salat, als Spinat-Ersatz, als Füllung für Ravioli oder in Suppe. Hier gleich ein Rezept zum ausprobieren…

Neunerlei-Kräutersuppe (Gründonnerstagssuppe)

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Kräuter waschen, trocken tupfen und bis auf die Gänseblümchen in feine Streifen schneiden
  2. Zwiebel und Knoblauch zerkleinern
  3. Butter erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin glasig andünsten
  4. Mehl dazugeben und bei milder Hitze anschwitzen
  5. Gemüsebrühe aufgießen und die Kräuter (bis auf die Gänseblümchen) dazu geben
  6. Vorsichtig umrühren und 20 Minuten leise köcheln lassen
  7. Schmand unterrühren
  8. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken
  9. Die Gänseblümchen als Deko auf die Suppe streuen

„Giersch-Sauerkraut“

Experimentierfreudige Kräuterfreunde können mal versuchen Giersch wie Sauerkraut zuzubereiten. Laut Wolf Dieter Storlkann, dem berühmten Kräuterkundigen, soll das ganz gut klappen.

Dazu 1 Kilo frischen Giersch mit kochendem Wasser überbrühen und anschließend in 5 cm Schichten in ein Gärgefäß geben. Jede Schicht wird mit Salz* bestreut und gestampft, bis Saft aus den Blättern austritt. Zum Schluss den Ansatz, wie bei der Sauerkrautherstellung, mit Brett und Stein beschweren und 1 – 2 Monate im Keller gären lassen.

* Auf 1 kg Giersch kommen 40 g Salz, die dementsprechend auf die Schichten verteilt werden.

Zum Schluß wird ein Holzdeckel oben aufgelegt, mit einem Stein beschwert und der eingelegte Giersch im kühlen Keller gelagert.

(…)

Quelle: http://www.vorsichtgesund.de/glossary/giersch-aegopodium-podagraria/

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

4 Tipps, um während der galaktischen Wellen zentriert zu bleiben


von untwine, auf recreatingbalance1.blogspot; übersetzt von Taygeta

Während sich die Energien intensivieren, auf Grund des kosmischen Zyklus in dem wir uns befinden, wird alles ans Tageslicht kommen. Alle Dunkelheit wird hervortreten, um umgewandelt zu werden, und das Licht wird sich verbreiten und die ganze Schöpfung erreichen.

An Gewohnheiten zu hängen, die nicht stimmig sind, kann Teile des Prozesses ziemlich schwierig machen. Hier sind 4 Tipps, die während dieser sehr intensiven Zeit helfen können.

Four Tipps 1

‚Drops of Life‘ von Nicholas Roerich

Respektiere den freien Willen in allen Fällen und unter allen Umständen

Dies mag selbstverständlich klingen, aber tatsächlich respektieren viele Menschen in der Praxis den freien Willen in jenen Dingen, die sie als unbedeutend empfinden, nicht. Es kann sein, dass du sehr sicher bist, dass du Recht hast, aber es steht im Gegensatz zum universellen Gesetz zu versuchen eine Person etwas tun zu lassen, das sie nicht will, egal welches die Situation ist, oder von welcher Art die Bindung oder Beziehung ist, die du zu dieser Person hast. Respekt ist bedingungslos, denn sonst ist es nicht Respekt, sondern Anspruch.

Natürlich ist es nicht in Ordnung, den freien Willen mit Gewalt verletzen, aber es ist auch nicht okay, den freien Willen zu verletzen, indem man subtile Manipulationen und Lügen anwendet.

Es kann manchmal schwierig sein, die Grenze zu ziehen, und daher ist es wichtig zu bedenken, dass man den freien Willen nur bei sich selbst und auf die eigenen Schöpfungen anwendet (was alle Besitztümer umfasst, einschließlich des intellektuellen und künstlerischen Eigentums). Jeder hat ein Recht, mit seinem freien Willen seine eigene Realität zu erschaffen, und was er für sich selbst entscheidet zu tun soll respektiert werden. Zu versuchen für jemanden Verantwortung zu übernehmen hilft niemandem, auch nicht der Person die helfen will.

Wenn jemand den freien Willen von anderen nicht beachtet, dann kann und soll er gestoppt werden. Dies ist, was das Event ist.

Um ein Problem zu lösen, konzentriere dich darauf, die Ursache zu lösen

Wenn wegen eines Lecks dein Haus überschwemmt wird, dann wird das Problem nicht dadurch gelöst, dass man nur Wasser abpumpt. Nur das Stopfen des Lecks an seiner Quelle wird die Situation bereinigen.

Nur die Symptome einer Krankheit zu heilen wird das eigentliche Problem nicht lösen, und wenn die Ursache nicht behoben wird, dann werden die Symptome nur an einer anderen Stelle oder auf eine andere Weise erscheinen.

Ein Beispiel: Viel zu viele Menschen fokussieren sich darauf und verwenden ihre ganze Energie darauf, die Symptome der Finsternis zu bekämpfen, indem sie beispielsweise ihre Energie für kleinliche Kämpfe zwischen Sternen-Saaten aufwenden. Selbst wenn jemand komplett falsch liegt oder ein Agent der Desinformation ist, ist dies nur ein Symptom. Was es braucht ist, dass wir uns auf die Ursache der Krankheit konzentrieren, und das sind die dunklen Mächte, die primäre Anomalie. Sobald dies gelöst ist, dann werden alle geheilt werden und alle werden sich schließlich im Licht treffen. Dies wird geschehen, weil es in der Natur der Quelle liegt.

Lerne loszulassen und verwende alle deine Kraft zur Erreichung deines Ziels

Eine möglichst kraftvolle Entscheidung zu treffen ist die wichtigste Sache, um eine korrekte Manifestation zu erreichen.

Die zweitwichtigste und kraftvolle Sache ist es, alles loszulassen, und gleichzeitig auf das hinzuarbeiten, was du erreichen willst. Loszulassen bedeutet in diesem Zusammenhang nicht aufgeben und abbrechen, denn dies würde die Manifestation verunmöglichen, es bedeutet zu entspannen, den Dingen Raum zu lassen, damit sie geschehen und atmen können, und fest daran zu glauben, dass alles gut werden wird, denn das was du tust ist korrekt (deshalb ist es natürlich wichtig, dass du zunächst sicherstellst, dass du das Richtige tust).

So wird das Loslassen den Kräften der Einheit, den höchsten Kräften in der Schöpfung, Raum geben, um deine Manifestation zu unterstützen. Diese Kräfte sind in allem enthalten und gleichzeitig über allem stehend, und daher können sie etwas geschehen machen. Sie können nicht leicht erklärt werden und das Beste ist, sie direkt zu erfahren.

Dem Geist, der still geworden ist, übergibt sich das ganze Universum

Dem Geist, der still geworden ist, übergibt sich das ganze Universum

Wisse immer und in allen Situationen, dass du die Quelle bist, dass du die Einheit bist

Deine Identität als ein Wesen, ein Mensch, eine Seele ist in einem gewissen Sinne wahr, aber diese Wahrheit für sich ist unvollständig, begrenzt und nicht mit der höchsten Wahrheit übereinstimmend.

Wenn du wirklich weisst, dass du die Quelle bist, gleichzeitig eine Schöpfung und ein Schöpfer, dann ist alles möglich, dann bist du mit der Quelle aller Kräfte auf einer Linie.

Tatsächlich auf diese eine Quelle und ihre Kräfte ausgerichtet zu sein erfordert, dass man auf ihre Qualitäten abgestimmt ist, wie zum Beispiel auf die Liebe, für das Wohl aller zu arbeiten, Respekt zum Ausdruck zu bringen usw. Um ausgerichtet zu bleiben ist es wichtig, sich dauernd zu überprüfen und zu hinterfragen.

Nehme nichts persönlich, ob es sich um etwas Positives (ich bin so gut) oder etwas Negatives (ich bin so schlecht) handelt, denn dies blockiert den Fluss des Lebens. Zu wissen und zu erklären, dass du ein wichtiges Gefäss bist für die Quelle erlaubt es dir ausgerichtet zu bleiben auf die einzige Kraft, den Schöpfer, die Quelle.

Quelle: http://transinformation.net/4-tipps-um-waehrend-der-galaktischen-wellen-zentriert-zu-bleiben/

Gruß an die Bewussten

TA  KI

 

Gutmenschen empört: Ärztin warnt vor „Flüchtlingen“ und Krankheiten


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Eine Information oder eine Warnung an die Hausbewohner ist Hetze? Unglaublich, aus welch wirren Denkmustern die heutige „Presse“ und Gutmenschen überall „Rechtsextremismus“ sehen, wenn ihre Lieblinge im Spiel sind. Die Ärztin hat nichts anderes getan, als Informationen weiterzugeben und damit ihrer Verpflichtung nachzukommen, Patienten möglichst gesund zu halten. Man hat das Gefühl, das in Deutschland mittlerweile ein moralischer Maulkorb existiert, der die Menschen hemmt die notwendige Wahrheit zu sagen, weil man entweder in die rechte Ecke gestellt wird oder es wird einem unterstellt gegen Flüchtlinge zu hetzen.

Wo ist das Problem? Ein Landesamt, sowie ein namhaftes Institut, haben die Ärztin über vorliegende Krankheitsbilder informiert und die Ärztin hat diese Informationen halt weitergegeben. Dies hat also nichts mit Diskriminierung, sondern mit Gefährdungsanalyse zu tun. Und außerdem ist es ein Fakt, dass Kinderwagen, Fahrräder, oder was auch immer, begehrte Objekte sind.

Darf also jetzt die Wahrheit nicht mehr gesagt werden, wenn sie unbequem ist? Wo ist das Problem bei dem Schreiben? Es gibt keinen Hinweis auf Diskriminierung oder Rassismus. Es ist ja eine bestätigte Tatsache, dass die „Flüchtlinge“ vereinzelt Krankheiten einschleppen, die hier lange Zeit gar nicht mehr vorkamen. Und wenn man darauf hinweist, es könnte geklaut werden, ist das doch legitim. In jedem Parkhaus steht „Lassen sie keine Wertsachen im Auto“. Ist das jetzt ein Generalverdacht der kompletten Bevölkerung gegenüber oder einfach nur ein Hinweis darauf, dass, wenn man seine Sachen auf jeden Fall behalten will, so lass dein Kram nicht offen liegen.

Eine Ärztin, die einfach nur die Wahrheit sagt und die Dinge in ihrer Gesamtheit absolut realistisch betrachtet. Das Problem ist, das sie mit ihren eigentlich vernünftigen und notwendigen Hinweisen im Sinne der regierungskonformen Medien und auch im Sinne der Politelite von der vorgegebenen Political Correctness abweicht, was in deren Augen als unanständig und gesellschaftlich nicht mehr vertretbar gilt. Bitte mehr von dieser Art Menschen, die den Mut zur Wahrheit besitzen.

Deutschland wird immer seltsamer: Wirtschaftsflüchtlinge die vergewaltigen, stehlen, prügeln, mit Gewalt Grenzen missachten usw. werden von Politik und Presse gedeckt, die Einwohner Deutschlands, die gegen diese Flüchtlingspolitik und den Folgen sind, stellt man an den Pranger. Diese Gutmenschen werden ihre Güte spätestens dann verlieren, wenn sie durch Ansteckung erkranken an Krankheiten, die es hier so nicht mehr gibt.

U.a. ist auch die Bild Zeitung empört

Quelle: https://www.netzplanet.net/gutmenschen-empoert-aerztin-warnt-vor-fluechtlingen-und-krankheiten/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

„Die Stimmung ist unterirdisch“- Mails aus Flüchtlings-Amt: Mitarbeiter beklagen Druck, Chaos und Sicherheits-Lecks


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Die Mitarbeiter im Bundesamt für Migration und Flüchltinge beklagen chronische Überlastung: Während Vorgesetzte den Druck erhöhen, wird mit der Überprüfung von Flüchtlingen lax umgegangen. Für Syrer genüge mitunter das einfache Ausfüllen eines Fragebogens, um im Land bleiben zu dürfen.

Im Bundesamt für Migration und Flüchltinge (BaMF) kritisieren Mitarbeiter massiv, dass sie zu sehr unter Zeitdruck gesetzt und Sicherheitskontrollen vernachlässigt werden. Das ergaben Recherchen der ARD und der Wochenzeitung „Die Zeit“. Demnach verzichtet die Behörde seit November letzten Jahres darauf, jeden Flüchtlinge aus Syrien einzeln anzuhören. Es genüge mitunter einen Fragebogen auszufüllen.

Report München und „Die Zeit“ zitieren aus Mails, die im BaMF kursieren. Darin heißt es:

„Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist gelinde gesagt unterirdisch, Angst und Unsicherheit sind überall zu spüren, die Beschwerden und Hilferufe häufen sich in beängstigendem Maße.“

In der Behörde herrscht Unmut, dass der Druck auf die Mitarbeiter in der Flüchtlingskrise zunehmend erhöht werde:

„Wenn ich bedenke, dass Frau X jetzt noch mehr Feuer macht, kommen mir die Tränen. Das kann einfach kein Mitarbeiter mehr leisten.“

Die Rechercheure verweise auf kritische Mitarbeiter im BaMF, die “das Schnellverfahren ohne jede Identitätsprüfung und ohne Einzelprüfung als rechtswidrig ansehen“.

Das Bundesamt äußert sich nicht zu den Vorwürfen, da es sich im interne Vorgänge handle. Wie ARD und „Zeit“ weiter berichten, lagen dem BKA bis Mitte November 120 Hinweise auf mutmaßliche Kämpfer oder Angehörige terroristischer Organisationen vor. Das gehe aus einem Papier zum „Hinweisaufkommen zu Flüchtlingen bzw. Asylbewerbern in Deutschland mit Bezügen zum islamistischer Terrorismus“ hervor.

(…)

Flüchtlingszahl auf Höchststand

Die Zahl der Asylsuchenden in Deutschland hat im November einen Höchststand erreicht. In keinem anderen Monat seien bislang mehr Flüchtlinge registriert worden, berichtet die „Welt“ unter Berufung auf Zahlen der Bundespolizei. Demnach wurden bis einschließlich 24. November 192.827 illegale Einreisen registriert. Der bisherige Höchststand war im Oktober mit 181.000 Flüchtlingen erreicht worden. Zusammen mit rund 758.000 von Januar bis Oktober registrierten Asylsuchenden steigt die Zahl damit den Angaben zufolge auf 950.827 im laufenden Jahr. Hinzu kommen laut Zeitung unregistrierte Migranten, deren Anzahl unbekannt ist.

Doch kein Attentäter in Feldkirchen

Bei drei Paris-Attentätern besteht der Verdacht, dass sie als syrische Flüchtlinge getarnt nach Europa kamen. Dass einer der Terroristen in Feldkirchen bei München registriert gewesen sein soll, bestätigte sich nicht. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte erklärt, es spreche „sehr viel dafür“, dass einer der Paris-Attentäter als Flüchtling im niederbayerischen Feldkirchen in der Nähe von Straubing registriert worden sei. Das Innenministerium hatte das wenig später korrigiert. Der CSU-Politiker wollte sich am Mittwoch im Landtag nicht zu den Einzelheiten äußern: „Das muss alles noch geklärt werden“, sagte Herrmann lediglich.

(…)

„Es kann nicht sein, dass Herrmann in den Medien unnötig Angst schürt und wenige Stunden später zurückrudern muss“, sagte der  SPD-Innenpolitiker Paul Wengert. Der Minister habe durch die vorschnelle Aussage „ein schlechtes Licht auf alle Flüchtlinge“ geworfen. Die Grünen-Abgeordnete Katharina Schulze nannte Herrmanns Äußerung „in hohem Maße verantwortungslos“.

Nach Angaben aus Regierungskreisen war die Panne vermutlich darauf zurückzuführen, dass ein Flüchtling gleichen Namens in Feldkirchen registriert wurde, der offenbar auch tatsächlich nach Frankreich weitergereist war.

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Gruß an die, die so langsam begreifen…
TA KI

Erdogans Sohn soll hinter Abschuss der russischen SU-24 stecken


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Foto: Erdogan Sohn mit ISIS-Führern.

Günstiges Öl, das ISIS Terroristen bisher an die Türkei verkauften, könnte der wahre Grund für den Angriff auf den russischen Su-24-Kampfjet sein, berichten russische Medien.

Bilal Erdogan, der Sohn des türkischen Präsidenten, soll Verbindungen zu den ISIS Terroristen haben, die die Ölströme in die Türkei kontrollieren. Russland hatte diese mit massiven Angriffen auf Ölfelder und Tanklastwagen der Terroristen gestoppt.

Die Verbindung der Terroristen zu türkischen Behörden sei kooperativer Natur, sagen viele Experten. In den Massenmedien gab es Fotos des Erdogan Sohns, auf denen er neben den Führern des „Islamischen Staates“ posierte.

Die Türken stört jedoch die russische Militäroperationen in Syrien, da die ISIS Terroristen bisher billiges Öl in die Türkei transportieren konnten und dort verkauft haben. Das ist nun vorbei, weil russische Bomber diese Finanzierungsquelle mit Angriffen auf Bohranlagen, Raffinerien und hunderte Öltanklastwagen gestoppt haben.

Sollten sich die Mutmassungen in den russischen Medien bewahrheiten, wird wohl niemand mehr auch nur einen Pfifferling auf ein langes Leben der Erdogans setzen wollen.

SU-24 über syrischem Territorium abgeschossen

Laut Angaben eines Vertreters der amerikanischen Regierung der anonym bleiben will, sei die SU-24 aufgrund der Beurteilung von Wärmedaten über syrischem Territorium abgeschossen worden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am heutigen Morgen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25271-Erdogans-Sohn-soll-hinter-Abschuss-der-russischen—stecken.htm

Gruß an die Aufdecker

TA KI

 

Wann nützt palliative Chemotherapie?


Verschlechtert palliative Chemotherapie die Situation von Patienten? Das lässt eine US-Studie vermuten. Die Entscheidung, wann die Therapie nicht mehr sinnvoll ist, muss individuell und mit Betroffenen und Angehörigen gefällt werden.

Von Peter Leiner

Wann nützt palliative Chemotherapie?

Sterbebegleitung: Patienten und Angehörige müssen nach Wünschen gefragt werden.

© Claudio’s Pics / fotolia.com

Es wird geschätzt, dass fast jeder zweite Krebspatient mit unheilbarer Erkrankung innerhalb der letzten vier Lebenswochen eine Chemotherapie erhält – und das, obwohl es immer mehr Hinweise dafür gibt, dass das den Patienten eher schadet als nützt.

Einen solchen Hinweis liefern jetzt US-Ärzte mit den Ergebnissen einer weiteren Auswertung der „Coping with Cancer“-Studie (BMJ 2014; 348: g1219).

Die Onkologen um Dr. Alexi A. Wright vom Dana-Farber Cancer Institute und Professor Holly G. Prigerson von der Harvard Medical School in Boston werteten dazu die Informationen von 386 Krebspatienten aus, die zwischen 2002 und 2008 in die Studie aufgenommen worden und im Verlauf gestorben waren.

Alle Teilnehmer hatten eine metastasierte Erkrankung, und bei allen prognostizierten die behandelnden Ärzte eine Lebenserwartung von noch maximal einem halben Jahr.

56 Prozent der Patienten erhielten eine palliative Chemotherapie bei Aufnahme in die Studie. Zwei Wochen vor dem Tod waren es nur 6,2 Prozent, dagegen zwischen 20 und 50 Prozent innerhalb der letzten vier Lebenswochen. Wurden schließlich die letzten acht Lebenswochen betrachtet, lag der Anteil der Patienten mit Chemotherapie sogar bei 62 Prozent.

Auffallend ist, dass mehr Patienten mit einer Chemotherapie die vermeintlich lebensverlängernde einer allgemein eher symptomlindernden Versorgung vorzogen (39 versus 26 Prozent). Dies traf auch für die Chemotherapie selbst zu, wenn die Kranken glaubten, sie trage dazu bei, dass sie wenigstens eine Woche länger lebten (86 versus 60 Prozent).

Ist Chemotherapie am Lebensende sinnlos?

Mit 35 im Vergleich zu knapp 50 Prozent gestanden sich deutlich weniger chemotherapeutisch Behandelte ein, unheilbar krank zu sein. Nur 37 Prozent gaben an, dass sie mit ihren Ärzten vor allem darüber gesprochen hätten, wie sie sich ihr Lebensende wünschten.

Bei Patienten ohne palliative Chemotherapie war das dagegen bei fast jedem Zweiten der Fall. Und nur 36 Prozent der chemotherapeutisch Behandelten hatten sich schriftlich gegen Wiederbelebungsmaßnahmen entschieden (in der Vergleichsgruppe fast jeder Zweite).

Schließlich starben wesentlich mehr Patienten mit Chemotherapie während des Aufenthaltes auf einer Intensivstation (11 versus 2 Prozent) und weniger zu Hause (47 versus 66 Prozent). In der Studie war es entsprechend weniger Krebskranken vergönnt, in der von ihnen bevorzugten Umgebung zu sterben (68 versus 80 Prozent).

Den Patienten mit Chemotherapie am Ende ihres Lebens ging es deutlich schlechter als den Patienten in der Vergleichsgruppe. In der letzten Lebenswoche waren bei viel mehr Patienten mit einer Chemo Reanimationsmaßnahmen, Beatmungen oder beides erforderlich (14 versus 2 Prozent).

Und: Deutlich mehr Chemotherapiepatienten brauchten eine Ernährungssonde (11 versus 5 Prozent). Schließlich wurden in der Chemotherapie-Gruppe mehr Patienten erst sehr spät – nämlich in der letzten Lebenswoche – an Hospizeinrichtungen überwiesen (54 versus 37 Prozent). Bei alledem lebten Patienten mit palliativer Chemotherapie nicht länger als Patienten ohne.

Nach Ansicht der Onkologen sollte dies aber keinesfalls zu dem Schluss führen, dass Chemotherapie bei Krebspatienten im terminalen Stadium „sinnlos“ sei. Es solle nur ins Bewusstsein rufen, dass palliative Chemotherapie nicht notwendigerweise lebensverlängernd ist, aber die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Patienten auf der Intensivstation und nicht woanders sterben.

Wright: „Ich glaube ganz und gar nicht, dass die palliative Chemotherapie in diesem Stadium sinnlos ist, doch muss ich während der Chemotherapie jederzeit wissen, was der Patient am Ende seines Lebens wünscht.“

Defizite in der Kommunikation mit Patienten

Auch wenn es schwierig sei, die Patienten danach zu fragen, wo sie sterben wollen, müsse dieses Gespräch geführt werden. Letztlich müsse auch geklärt sein, ob sie lebenserhaltende Maßnahmen wie eine mechanische Beatmung tatsächlich haben wollten.

„Wir denken manchmal, dass wir den Patienten durch solche Gespräche die Hoffnung nehmen würden, doch in früheren Studien konnten wir zeigen, dass dies nicht der Fall ist“, betont Wright. Patienten und ihre Angehörigen müssten nach ihren Wünschen gefragt werden. Wenn sie entsprechende Maßnahmen ablehnten, sei dies zu respektieren.

Aus der Studie wird unter anderem zweierlei deutlich. Zum einen besteht immer noch ein Defizit in der Kommunikation. Die behandelnden Ärzte wissen nämlich nur etwa von jedem dritten Patienten mit palliativer Chemotherapie, wie und wo er sein Lebensende verbringen will.

Zum anderen ist vielen Patienten nicht klar, was sich mit einer palliativen Chemotherapie überhaupt noch erreichen lässt und dass damit eine Lebensverlängerung selten möglich ist.

Dass eine Chemotherapie am Ende des Lebens eher schaden als nutzen kann, wie die aktuelle US-Studie zeigt, muss verstörend wirken, vor allem auch, weil die Entscheidung zur Therapie in der Studie schon früh gefallen war, im Median vier Monate vor dem Tod.

Vielleicht lässt sich die Situation verbessern, wenn sich alle Beteiligten stärker als bisher an der Charta der Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V., des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes und der Bundesärztekammer orientierten, in der es heißt: „Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen. Er muss darauf vertrauen können, dass er in seiner letzten Lebensphase mit seinen Vorstellungen, Wünschen und Werten respektiert wird und dass Entscheidungen unter Achtung seines Willens getroffen werden.“

Aber das geht nur, wenn offen und ehrlich miteinander kommuniziert wird und die Patienten in die Lage versetzt werden, alles zu verstehen, was mit ihrer medizinischen Versorgung zusammenhängt.

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/857957/leitartikel-wann-nuetzt-palliative-chemotherapie.html

onkologen würden krebstherapie nie zustimmen

…danke an Denise

Gruß an die (wenigen) selbständig denkenden Ärzte und Doktoren, die mit Herzblut ihrer Berufung nachkommen wollen  und sich nicht zum denk- kastrierten Diener der Phrama- Lobby machen lassen…

iCH weiß gewiss euch gibt es noch, euch fehlt momentan nur der Mut!!!

TA KI

Enteignungsplan über KfW-Kredite: Sofortige Fälligkeit, Zwangsversteigerung oder Einquartierung von Migranten


Was ist dran am „Enteignungsplan von Winsen“? Gestern erschien kurzzeitig (16:30 Uhr) ein brisantes Dokument im Netz, das Hartgeld.com dokumentierte und zügig abschrieb. Es handelt sich um einen Schrieb, der als interne Verschluss-Sache gehandhabt werden soll – also falls es sich um eine authentische Anweisung handeln sollte, um einen Leak.

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In dem umstrittenen Papier hieß es: „Aufgrund der vom Land Niedersachsen für den Landkreis Harburg und die Stadt Winsen angeordneten Aufnahme der Schutzsuchenden (Asylbewerber/Flüchtlinge) wurde intern die Taskforce „Asyl“ bestehend aus Mitgliedern der Ausländerbehörden, Ordnungsamt, Gesundheitsamt, Bauamt und der Polizei gegründet.

Aufgrund der vom Land Niedersachsen, stellvertretend für die Bundesregierung, prognostizierten 4,8 Millionen Asylbewerbern, die in 2015/2016 in der Bundesrepublik Schutz suchen werden, müssen präventiv Maßnahmen getroffen werden, um die gemäß „Königsteiner Schlüssel“ auf das Land Niedersachen anfallenden 480.000 Flüchtlinge Menschenwürdig unterzubringen.“

Das wirklich Interessante – neben dieser offiziell noch nirgends genannten Prognose von 4,8 Millionen Migranten bis Ende 2016 – ist im hinteren Teil des Schreibens zu finden:

KdF-Kreditnehmer enteignen?

Dort wird vorgeschlagen, Besitzer von Immobilien mit laufenden Krediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau vor die Wahl zu stellen, ihre Schulden entweder sofort zu begleichen, oder ihre Immobilie für die Einquartierung von Migranten zur Verfügung zu stellen. Falls die Bürger ihre sofort fälligen Darlehen nicht zahlen könnten und der Einquartierung nicht zustimmen, würde man sie enteignen und die Häuser zwangsversteigern lassen – wo sie dann von der Stadt günstig aufgekauft und in die benötigten Unterkünfte umfunktioniert werden könnten.

Dadurch könnte eine dezentralisierte Unterbringung in vorrangig Wohngebieten/Neubaugebieten (möglichst Einfamilienhäusern) ermöglicht werden, was „nachhaltig die Integration“ von Migrantenfamilien fördern würde. Was mit den deutschen Familien passieren würde, die auf diese Weise ihre Häuser verlieren, wurde nicht in dem Dokument verraten. Es wurde jedoch angedeutet, dass sich „breiter Widerstand in der Bevölkerung“ formieren könnte, den es gemeinsam zu verhindern gelte.

Genau nachlesen kann man diesen Plan auf Hartgeld.com (Infos Deutschland 24.11.2015) wo er auch kritisch diskutiert wird. Laut dem Dokument soll dies in Zusammenarbeit mit den Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken und Baubehörden realisiert werden.

Schon Anfang November kursierten im Netz Gerüchte über den „Enteignungsplan von Winsen“ (Siehe hier).

Dementi des Landkreis Harburg

„Mir ist so ein Dokument überhaupt nicht bekannt“, sagt dazu Johannes Freudewald, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Landkreis Harburg auf Nachfrage von EPOCH TIMES. Es gebe mittlerweile merkwürdige Dinge, die im Netz zirkulieren. Er betonte, dass das Papier „nicht aus unserem Hause ist und auch nicht von der Stadt Winsen“.

Niedersachsen muss 1.000 Personen täglich aufnehmen

„Gibt es Pläne Privatwohnungen zu enteignen?“, fragten wir den Pressesprecher. (Nicht ganz abwegig, denn Hamburg erließ schon Beschlagnahmungs-Gesetz für Gewerbeimmobilien und auch Berlin ging diesen Weg.)

Nein, also soweit gehen wir da im Moment nicht“, antwortete Freundenwald. „Wir haben natürlich auch immer wieder Angebote von privaten Vermietern die uns zum Beispiel Wohnungen anbieten, die wir dann anmieten um dort Familien besser unterbringen zu können, aber das wir da jetzt an Beschlagnahmung denken, das ist im Augenblick kein Thema für uns.“

Natürlich spreche man mit Bürgermeistern und Gemeinderäten und suche Stellen, wo Leerstand ist. Bisher habe es in Harburg durch vorausschauende Planung mit der Flüchtlingsunterbringung jedoch ganz ordentlich geklappt.

Das Problem sei, dass es keine verlässliche Prognose gebe, auf wie viele Flüchtlinge man sich einstellen müsse, so Freudenwald. Der Landkreis Harburg konnte bisher verhindern, dass Notunterkünfte wie Turnhallen und Zeltlager gebraucht würden. Doch wenn der Zustrom so weitergehe, werde man wohl nächstes Jahr nicht darum herum kommen, Notunterkünfte einzurichten.

Der Landkreis Harburg habe ein Team eingerichtet, dass nicht vor Zuständigkeitsgrenzen Halt mache, eine Abteilung Migration, die rund 40 Mitarbeiter verschiedener Behörden vereint, zur Verschlankung und Vereinfachung von Prozessen.

Man bekomme Flüchtlinge durch das Land Niedersachsen zugewiesen, dies seien aktuell 80 bis 100 Personen pro Woche. Niedersachsen muss täglich 1.000 Menschen aufnehmen und verteilen. Rund 3.000 Migranten habe man bereits im Landkreis Harburg untergebracht, Sonderzuweisungen von unregistrierten Personen inklusive.

Man versuche, die Situation gemeinsam mit der Bevölkerung zu bewältigen. So lege man viel Wert auf vorherige Informationsveranstaltungen und werbe man in Dörfern und Gemeinden für Akzeptanz für neue kurzfristige Unterkünfte, wodurch es in den Gemeinden eine Reihe von Bürgern gebe, die sich für die Unterbringung von Migranten engagieren und versuchen sie zu integrieren.

Weil Harburg ein dicht besiedelter Wohnraum mit wenig Leerstand sei, habe man bereits früher langfristiger geplant. Man sei dabei, mit den Gemeinden und mit Eigentümern, Flächen zu finden, wo man neue Unterkünfte bauen könne und überlege, in den sozialen Wohnungsraum einzusteigen.

Vor rund zwei Jahren habe man damit begonnen, als die Zahl der Ankommenden zu steigen anfing. Der Landkreis hat 245.000 Einwohner. Entsprechend hoch sei die Zuweisungsquote schon immer gewesen. Man habe deshalb das Problem früh erkannt und vorgesorgt. Viele Nachbarlandkreise hätten das Problem in seiner ganzen Schärfe erst diesen Sommer wahrgenommen, weshalb Stade nun zum Beispiel schon drei Turnhallen als Notunterkünfte belegen musste, so der Pressesprecher. (rf)

Konkrete Informationen zu dem Thema können an die ET Redaktion gechickt werden: office@epochtimes.de Betreff „Winsen“.

Quelle: Hartgeld oder hier: homment (ks / rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/der-enteignungsplan-von-winsen-zwangsversteigerung-oder-einquartierung-von-migranten-a1286989.html?neuste=1ierkommtauch

Gruß an die, die das Unmögliche für möglich halten

TA KI

Jetzt bringt Russland High-Tec Luftabwehr nach Syrien


Russland wird das hochmoderne Raketensystem S-400 auf dem Luftwaffenstützpunkt Hmeimim, in Syrien, stationieren. Marschflugkörper und Überschallflugzeuge können damit in jeder Flughöhe bekämpft werden.

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Russland stationiert das S-400 Boden-Luft-Raketen System auf der eigenen Luftwaffen-Basis in Hmeimim, Syrien, so der russische Verteidigungsminister General Sergei Schoigu, laut Sputnik International.

Das Raketensystem S-400 (Nato: Codename: SA-21 Growler) ist ein mobiles allwetterfähiges Langstrecken-Boden-Luft-Raketen-System zur Bekämpfung von Kampfflugzeugen und Marschflugkörpern in allen Flughöhen. Unter den effektiven Zielen befinden sich verschieden Raketen und Kampfjets, so auch die General Dynamics F-16 Fighting Falcon. Der am Dienstag nahe der türkisch-syrischen Grenze abgeschossene russische Jagdbomber wurde von einem Flugzeug dieses Typus abgeschossen.

Einer der beiden Piloten, die mit dem russischen Jet abgeschossen wurden, wurde von Rebellen erschossen. Der Tod dieses Piloten wurde von den russischen Behörden bereits bestätigt. Diese Tat ist laut dem Zusatzprotokoll zum Genfer Abkommen vom 12. August 1949 Art. 42 verboten: „Wer mit dem Fallschirm aus einem Luftfahrzeug abspringt, das sich in Not befindet, darf während des Absprungs nicht angegriffen werden“, heißt es dort.
Die Türkei rechtfertigt den Abschuss mit einer Luftraumverletzung durch den russischen Bomber. Laut russischen Daten befand sich das Flugzeug nie im türkischen Luftraum.
Der russische Präsident beschreibt den Vorfall als “Dolchstoß in den Rücken”, durch Komplizen von Terroristen. (dk)
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Gruß an die Russen- die Lügen der Anderen werden ihr Verhängnis sein.
TA KI

Politik wider Willen: Schwedens Regierung verschärft Asylgesetze


An den Grenzen entlang der Balkanroute sitzen weiter zahlreiche Flüchtlinge fest. Etwa 1.000 Menschen sind an der mazedonisch-griechischen Grenze gestrandet, denn auch Mazedonien lässt seit einigen Tagen nurnoch Syrer, Afghanen und Iraker passieren. Andere Nationalitäten werden als Wirtschaftsflüchtlinge abgewiesen.

Zahlreiche Menschen aus Iran, Bangladesch, Pakistan und anderen Ländern protestieren. Rund 60 sind in einen Hungerstreik getreten. Die Vereinten Nationen übten erneut Kritik an der…
LESEN SIE MEHR: http://de.euronews.com/2015/11/25/pol…

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Gruß an die Schweden
TA KI

Russisch-türkische Spannungen belasten Anti-Terror-Kampf


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Moskau/Istanbul (dpa) – Nach dem Abschuss eines russischen Militärflugzeugs im türkisch-syrischen Grenzgebiet hat sich die ohnehin schon gespannte Lage in der Region nochmals verschärft.

Sowohl die Vereinten Nationen als auch die Nato, dessen Mitglied Türkei das Kampfflugzeug abgeschossen hatte, äußerten sich besorgt über eine mögliche Eskalation.

Das Weiße Haus teilte mit, US-Präsident Barack Obama habe in einem Telefonat mit seinem türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan gesagt, dass die Türkei aus Sicht der USA und der Nato das Recht habe, seine Souveränität zu verteidigen. Zugleich stimmten beide Politiker darin überein, dass die Lage nicht eskalieren dürfe. Es müssten Vorkehrungen getroffen werden, damit sich solch ein Vorfall nicht wiederhole. Russland kritisierte die Haltung der Nato und kündigte den Einsatz zusätzlicher Militärjets an.

Nach Erkenntnissen der Nato dürfte die Darstellung Ankaras zutreffen, wonach das türkische Militär den Bomber vom Typ Suchoi Su-24 nach einer Verletzung des türkischen Flugraums beschoss. Moskau betonte, der Flieger habe für die Türkei keine Gefahr dargestellt und sei über syrischem Boden abgeschossen worden, womit sich die türkische Regierung zu „Helfershelfern von Terroristen“ gemacht habe. Die türkische Regierung betonte, die Grenzverteidigung sei „sowohl unser internationales Recht als auch unsere nationale Pflicht“.

Als Reaktion auf den Vorfall werden alle Luftwaffeneinsätze Russlands gegen die Terrormiliz IS in Syrien ab sofort von eigenen Kampfjets begleitet, wie der Generalstab in Moskau laut des staatlichen Nachrichtenportals „Sputniknews“ bekanntgab. Zuvor hätten Bomber keinen derartigen Schutz bekommen. Außerdem wurde der russische Raketenkreuzer „Moskwa“ demnach angewiesen, vor der syrischen Mittelmeerküste Position zu beziehen und alle Ziele zu vernichten, die Russlands Luftwaffe in dem Bürgerkriegsland gefährden könnten.

Russlands Nato-Botschafter Alexander Gruschko kritisierte nach der von Ankara beantragten Sondersitzung des Bündnisses am Dienstag, die Türkei sei für ihr Verhalten nicht verurteilt worden. Auch habe Moskau keine Beileidsnote nach dem Tod zweier Piloten erhalten.

Einer von ihnen saß nach russischen Angaben in dem abgeschossenen Bomber, der andere in einem Hubschrauber, der von syrischen Rebellen auf dem Weg zur Rettung der verunglückten Flugzeugbesatzung beschossen wurde. Das Schicksal des zweiten Suchoi-Piloten ist ungeklärt. Für Russlands Streitkräfte sind es die ersten offiziell bestätigten Verluste seit Beginn ihrer Intervention im syrischen Bürgerkrieg im September.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zeigte sich „äußerst besorgt“ nach dem Suchoi-Abschuss. „Der Generalsekretär ruft alle militärisch in der Region verwickelten Parteien auf, alle Maßnahmen darauf abzustimmen, ungewollte Konsequenzen zu vermeiden“, sagte sein Sprecher in New York. Das Pentagon teilte mit, der Zwischenfall habe derzeit keine Auswirkungen auf die Aktionen der US-Luftwaffe in Syrien. Französische Kampfjets griffen dort am Dienstagabend gemeinsam mit der US-Luftwaffe erneut IS-Ziele an.

„Der Abschuss ist ein schwerer Rückschlag“, sagte der Russlandbeauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler (SPD), der „Huffington Post“. Einen Nato-Bündnisfall halte er jedoch „für unwahrscheinlich, weil eine Bewertung des Vorfalls im Moment unmöglich ist. Um alle Einzelheiten zu kennen, müssten beide Seiten Gespräche führen. Doch daran hat zumindest die türkische Seite im Moment kein Interesse.“

Zuvor hatte Vizekanzler Sigmar Gabriel Ankara kritisiert. „Erstmal zeigt der Zwischenfall, dass wir einen Spieler dabei haben, der nach Aussage von verschiedenen Teilen der Region unkalkulierbar ist: Das ist die Türkei und damit nicht die Russen“, sagte der SPD-Chef am Dienstag bei einer Konferenz der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Dass die Russen jetzt die Konfrontation auslösen durch die Verletzung des Luftraums, darf einen ja nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch die Türkei dort in diesem Konflikt eine schwierige Rolle spielt.“ Es sei „denkbar“, dass dadurch ein Schaden für die angestrebte Koalition gegen den IS unter Einbeziehung Russlands entstehe.

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/welt/russisch-tuerkische-spannungen-belasten-anti-terror-kampf-a1287097.html

Gruß an die Russen

TA KI

Zwischenbilanz zu vorübergehenden Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze


Seit Beginn der Wiedereinführung temporärer Grenzkontrollen hat die Bundespolizei an der deutsch-österreichischen Grenze 824.000 Personen überprüft und dabei unter anderem 183 offene Haftbefehle vollstreckt. Zudem stellten Bundespolizisten bei Grenzkontrollen zwischen dem 13. September 2015 und dem 17. November 2015 allein im Freistaat Bayern 350.925 Migranten fest, überführten 411 Schleuser und nahmen 10 in U-Haft bzw. 8 in Sicherungshaft.

Ein weiteres Ergebnis der gegenwärtigen Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze ist die Feststellung von 22 Verstößen gegen das Waffengesetz sowie von 26 Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Täglich unterstützen im Schnitt 1.000 Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet die für das Bundesland Bayern zuständige Bundespolizeidirektion München.

Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann, äußert sich in diesem Zusammenhang wie folgt: „Die bisherigen Ergebnisse der Grenzkontrollen belegen die gesamtstaatliche Ordnungsfunktion der Bundespolizei – auch über den Freistaat Bayern hinaus. Nicht zuletzt deshalb haben wir die Bundespolizei vor Ort aktuell noch einmal um fast 100 zusätzliche Beamte verstärkt.

Quelle: http://www.bundespolizei.de/Web/DE/04Aktuelles/01Meldungen/2015/11/151118_zwischenbilanz.html

danke an Frank

Gruß an die „grüne Grenze“

TA KI

Kombucha, Kefir und Co – Die große Kraft der kleinen Helfer


Brauen Sie sich Ihren eigenen Zaubertrank! Die Vielfalt natürlicher Gärtränke mit gesunder Milchsäure, unzähligen Enzymen und lichtvollen Spiralmolekülen ist groß und für jeden Geschmack findet sich ein solches Gesundheits-Gebräu – aus Tee, Milch, Brot, Gemüse oder Früchten. Und wer dennoch die Mühe scheut: auch exzellente Fertiggetränke findet man heute

Von Ulrich Arndt

Kombucha„Licht ist Leben.“ In uns strahlt im wahrsten Sinne des Wortes ein „Lebenslicht“. Das haben Wissenschaftler vor einigen Jahren entdeckt. Jede einzelne lebende Zelle sendet Licht aus – auch in unserem Körper ist das so. Mehr noch, Art und Menge des Lichts zeigen sogar an, ob wir gesund sind, unser Immunsystem angeschlagen ist oder ob eine einzelne Zelle bereits abgestorben ist. Doch wie können wir unser „inneres Licht“ am besten erhalten und stärken und uns dadurch fit und jung erhalten? Eine wichtige Rolle spielt dabei natürlich die Ernährung. Sie kann so umgestellt und ergänzt werden, dass sie weit stärker als bisher allgemein üblich das Lebenslicht in uns nährt. Von zentraler Bedeutung dabei sind:
Enzyme, spiralförmige Makromoleküle und nützliche, lebende Mikroorganismen wie die Milchsäurebakterien.
Sie sind wichtige Speicher von Licht und finden sich vor allem in Keimlingen, frischem Obst und Gemüse und in den Mikroalgen Spirulina, Chlorella und Afa. Spezielle Gärgetränke aber enthalten davon besonders viel und liefern uns dadurch geradezu eine „innere Lichtdusche“: Das sind Kombucha, Kefir, Wasserkefir, Brottrunk (Kwass), Molke-Kwass und milchsaure Gemüsesäfte. Seit über 2000 Jahren werden sie in vielen Regionen der Erde als spezielle Heil- und Stärkungselixiere oder als tägliche Durstlöscher genutzt und wurden unter den unterschiedlichsten Namen bekannt. So wird beispielsweise der Kombucha-„Pilz“ in Böhmen und Mähren „Olinka“ genannt, in Frankreich heißt er „Champignon de la Charité“ oder „Champignon de longue vie“ und in Italien „Funko Cinese“. Frühere Handelsbezeichnungen in mitteleuropäischen Apotheken waren „Mo-Gù“ und „Fungojapon“. Hinzu kommen noch zahlreiche phantasievolle Bezeichnungen wie „Gichtqualle“, „Wunderpilz“ und „Heldenpilz“.
Frühe Erwähnungen eines milchsaueren, Kwass-ähnlichen Getränks finden sich etwa in den fast 1000 Jahre alten Klosterschriften des Heiligen Wladimir. Anders als beim heutigen Brottrunk wurde damals praktisch alles, was an Essbarem zur Verfügung stand vergoren: Weizen, Roggen, Gerste oder altes Brot, Buchweizen und auch Gemüse wie Rote Bete und Mohrrüben sowie verschiedene Gewürze darunter vor allem Pfefferminze. Bereits zur Zeit Karls des Großen im 8. Jahrhundert aber begann man auch Hopfen und Honig zuzusetzen, was die Milchsäurebakterien unterdrückt und so die Alkholbildung durch Hefen fördert – so eroberte das Bier Westeuropa und löste die gesunden milchsauren Getränke immer mehr ab.
Von den milchsauren Gär- und Enzymgetränke aus verschiedenem Obst und Gemüse sind heute nur noch der Sauerkrautsaft und der in der anthroposophischen Medizin hochgeschätzte, vergorene Rote-Beete-Saft bekannt. In Japan und China aber wurden in den letzten Jahrzehnten moderne Forschungen zur Obst- und Gemüse-Vergärung und –Fermentierung durchgeführt. Von dort kommen auch die am bekanntesten gewordenen Neuschöpfungen angefangen von Super-Ohtaka und Ohtaka-Koso bis zu den „Effektiven Mikroorganismen“. Auch die in jüngster Zeit ebenfalls populär gewordenen Gesundheitsgetränke „Vita-Biosa“ und „Rechtsregulat“ wurden aus dem uralten Wissen um die gesunden Gärgetränke entwickelt.
Ihnen allen gemein ist die große Heilkraft der zahlreich enthaltenen winzigen Helfer für die Gesundheit: Milchsäure- und andere gesunde Mikroorganismen und Enzyme.
Viele wissenschaftliche Studien belegen mittlerweile die enormen Heilkräfte, die all diese Gärgetränke bei regelmäßigem Genuss entfalten können (ausführlich in: Ulrich Arndt „Kombucha, Kefir & CO“):
Beispielsweise weiß man vom Kombucha, dass seine virushemmende Wirkung genauso stark ist wie bei einem handelsüblichen Medikament. Er reguliert zudem die Darmflora, hilft bei Pilzerkrankungen durch Candida-Hefepilze, steigert die Abwehrkräfte und lindert Gicht, Rheuma, Hauterkrankungen und viele Zivilisationskrankheiten.
Kombucha-PilzStudien zum Brottrunk (Kwass) belegen, das durch ihn das gesamte Immunsystems innerhalb von 100 Tagen um 300 Prozent gestärkt wird. Magen-Darm-Beschwerden, Schuppenflechte, Neurodermitis und andere Hauterkrankungen werden ebenso deutlich gelindert oder sogar ganz geheilt wie chronischen Sehnenentzündungen, Muskelschmerzen und seelisch-körperliche Erschöpfungszustände – letztere sogar stärker als bei Verwendung von Multivitaminpräparaten wie Untersuchungen von Prof. Dr. R. Grossarth-Maticek, Heidelberg, ergaben. Die „schlechten“ Cholesterinwerte werden gesenkt, bei Diabetes wird der Blutzuckerspiegel deutlich verbessert und auch das Körpergewicht kann bei langfristiger Anwendung auf das individuell normale Maß reduziert werden. Besonders spektakulär aber sind Studien mit Tschernobyl-Opfern, bei denen die radioaktive Verseuchung des Körpers innerhalb von nur 3 Wochen um das Zwei- bis Dreifache gesenkt werden konnte. So berichtet Prof. Dr. M.B. Borissjuk vom staatlich medizinischen Institut Grodno in Weißrußland über seine Erfahrungen mit dem deutschen „Kanne Brottrunk“.
Der Kefir bewies in wissenschaftlichen Untersuchungen seinen positive Wirkung auf Stoffwechsel, Kreislauf, Leber, Galle und Nieren. Bei regelmäßigem Genuss treten Infarkte und Rheuma seltener auf und er kann schädliche Krankheitserreger wie Thyphusbazillen innerhalb von 48 Stunden abtöten.
Unter den neuen Gärgetränken sorgte vor allem „Vita Biosa“ für Furore. Nach individuellen Fallberichten soll seine Anwendung auch schwere Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, Aids und Magengeschwüre sowie Allergien, Rheuma und Lebererkrankungen gelindert oder sogar geheilt haben.
Entdecken Sie dieses alte Heilwissen wieder für sich! Sie können diese selbst herstellen. Die nötige Starterkultur, also einen Kombucha- oder Kefir-„Pilz“, ein Konzentrat von „Effektiven Mikroorgansimen“ etc., erhalten Sie von speziellen Händlern. Oder Sie genießen die Fertiggetränke – allein schon beim Kombucha gibt es mehr als ein Dutzend verschiedener „Zaubertränke“ und in keinem Land ist die Auswahl an Kombucha-Getränken so groß wie in Deutschland.

Kombucha-Fertiggetränke:

„Amrita®“ und „Viva“: Die beiden Enzym-Getränke werden aus 13 verschiedenen Kräutern und Früchten – orientiert an den Regeln der ayurvedischen Ernährungslehre – vergoren. Die Zutaten stammen aus kontrolliert-biologischem Anbau, das Wasser wird zuvor energetisiert.

„Dr. Meixner’s Combucha®-Teekwaß“: Der Name dieses Gärgetränks mag im ersten Moment verwirren. Teekwass ist jedoch eine der in Mitteleuropa für Kombucha kursierenden Bezeichnungen. Die Herstellung erfolgt hier unter Verwendung von speziellem, seltenen germaniumhaltigen Mineralwasser, durch das die gesundheitliche Wirkung des Enzym-Getränks gesteigert werden soll.

„Natur Pur® Kombu’Cha“: Das Enzymgetränk wird aus Grüntee und 17 verschiedenen Kräutern sowie Rübenzucker aus biologischem Anbau hergestellt.
Eine Besonderheit ist die Form der Wasservitalisierung mit Verwirbelung und Edelstein-Energetisierung , bei der der natürliche Wasserkreislauf der Erde nachgeahmt wird

Kwass-Fertiggetränke:

“Kanne-Brottrunk®“ und „Brolacta®“: Er ist der deutsche „Klassiker“ unter den Kwass-Getränken (eine nur in Apotheken erhältliche Version ist „Brolacta®“) und wird aus einem Brot, das aus Weizen, Roggen und Hafer besteht, und chlorfreiem Wasser aus eigenem Brunnen hergestellt. Das Brot wird 4-6 Monate lang milchsauer vergoren. Das Getreide wird rein biologisch angebaut. Einzigstes Spritzmittel ist „Kanne-Fermentgetreide ‘flüssig’“, der wieder flüssig gemachte feste Gärungsrest bei der Brottrunk-Herstellung.
„Molke-Kwass“: Hier wird Molke statt Wasser verwendet, was einen höheren Gehalt an Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor zur Folge hat. Der wärmebehandelten Frischmolke wird meist Apfeldicksaft, Sauerteig, Vollkorn und Haselnüssen zugesetzt. Das verwendete Brot ist ein Vollkornbrot aus Bio-Getreide. Im Unterschied zum normalen Kwass, der in der Regel mehrere Monate gärt, wird beispielsweise der „Heirler Molke-Kwass“ nur einige Stunden lang vergoren. Das so erhaltene Getränk wird vor dem Abfüllen allerdings nochmals kurz wärmebehandelt.

„Effektive Mikroorganismen“, „Vita Biosa“ und andere:


„Effektive Mikroorganismen“:
Die Mischung aus „Effektiven Mikroorganismen“ (kurz: „EM“) ist als „Urmischung“ erhältlich und kann dann selbst mit Zuckerrohrmelasse vermehrt und zu einem Getränk verdünnt werden. Fertiggetränken sind „EM-A“ und „EM-X“ und weiteren Mixgetränken mit Aloe-Vera-Zusätzen, Ling-Zhi-Pilz oder anderen Pflanzen. Zum Cocktail der „Effektiven Mikroorganismen“ gehören über 80 verschiedene Arten von Milchsäurebakterien und Mikroben und gerade die Vielfalt in dieser Mischung soll, laut Erfinder Dr. Teruro Higa, das Heilgeheimnis der Wirkung ausmachen.
„Vita Biosa“: Bei dieser dänischen Erfindung von Öko-Landwirt Erik Nielsen standen die Effektiven Mikroorganismen von Dr. Higa Pate. Auch hier ist die Vielfalt an Mikroorganismen das Geheimnis. Unterstützt wird die Wirkung durch eine spezielle Kräutermischung aus 19 Kräutern, die eine wohltuende Wirkung für die Verdauung haben wie Anis, Süßholzwurzel, Petersilie, Dill, Minze, Thymian, Basilikum, Kamille, Salbei, Bockshornklee, Engelwurz und Ingwer.
„Rechtsregulat“: Dieser Trunk wird aus Zitronen, Datteln, Feigen, Wal- und Kokosnüssen, Sellerie, Artischocken, Hirse und Erbsen – alles aus Bioanbau – sowie aus Milchzucker, Safran und anderen Gewürzen über eine mehrstufige Fermentation hergestellt. Das von dem Lebensmittelchemiker und Apotheker Dr. Hans Niedermaier entwickelte Verfahren stellt sicher, dass bei der Gärung die positive rechtsdrehende Milchsäure entsteht.
„Super-Ohtaka“, „Ohtaka Koso“: Diese japanischen Enzym-Konzentrate wird aus 60 verschiedenen Sorten Gemüse, Obst, Kräutern, Keimlingen und Sprossen, Algen und Pilzen aus kontrolliert-biologischem Anbau hergestellt. Sie werden schichtweise mit Zucker vermischt und 7-10 Tagen einem Temperaturwechsel zwischen -5° und 40° Celsius ausgesetzt, der den Klimawechsel zwischen Frühling, Sommer, Herbst und Winter imitieren soll. Dadurch verflüssigt sich das Zuckergemisch und nimmt Enzyme, Vitamine und Mineralien auf. Erst diese Flüssigkeit wird dann 6 Monate lang vergoren. Dieses Gärgetränk wurde bisher am eingehendsten auf seine enthaltenen Enzyme hin untersucht und enthält nach Forschungen japanischer Wissenschaftler zirka 250 verschiedene Enzyme.
Milchsaure Gemüsesäfte: Der bekannteste Art unter ihnen ist der Sauerkrautsaft, der von mehreren Firmen angeboten wird. Andere milchsaure Säfte sind selten, vor allem von der Firma „Eden“ werden aber derartige Gärsäfte im gesamten deutschsprachigen Raum angeboten. Hervorzuheben ist hier vor allem der leicht milchsaure Rote-Bete-Saft, dem ein positiver Einfluss auf das Blut zugesprochen wird, und der „Fitneß-Kur-Cocktail“ nach einem Rezept des „Naturarztes“ Manfred Köhnlechner.

Quelle: http://www.horusmedia.de/2004-kombucha/kombucha.php

Gruß an die Heilkundigen

TA KI

Die Oma nimmt kochend heißes Wasser und macht DAS mit ihrer Enkelin. Die ist sprachlos.


Es gibt Situationen im Leben, da scheint es weder Ein noch Aus zu geben und alles in einer Sackgasse zu enden. Doch diese weise Oma zeigt ihrer verzweifelten Enkelin mit 3 Küchen-Zutaten, wie JEDER von uns mit all den Widrigkeiten und Hindernissen umgeht. Klingt komisch? Dann warte auf das Ende der Geschichte!

Eine junge Frau besucht ihre Großmutter. Sie ist gestresst und unzufrieden mit ihrem Leben – nichts läuft so, wie es soll. Immer wenn sie glaubt ein Problem beiseite geschafft zu haben, taucht ein neues auf. Die Frau erzählt ihrer Oma, dass sie total am Ende ist und nicht weiß, wie es weitergehen soll. 

flickr/Ava Randa, srgpicker

Ohne ein Wort zu sagen, geht die alte Dame in die Küche. Sie füllt 3 Töpfe mit Wasser und stellt sie auf den Herd. Als das Wasser darin kocht, gibt sie in den einen Topf ein paar Karotten, in den zweiten einige Eier und in den letzten Kaffeebohnen.

flickr/Nicola Jones

Nach 20 Minuten schaltet die Großmutter den Herd aus und gibt den Inhalt der 3 Töpfe jeweils in eine Schüssel. Dann fragt sie ihre Enkelin, was sie sieht. „Karotten, Eier und Kaffee„, antwortet die Frau verwundert. Dann sagt ihre Oma, sie solle die weichgekochten Karotten fühlen, die gekochten Eier aus der harten Schale pellen und einen Schluck vom Kaffee probieren. Die Enkelin tut wie geheißen. „Aber warum das alles?“, fragt die junge Frau immer noch erstaunt.

Instagram/eppo89

Die Großmutter klärt sie auf: Jedes der 3 Dinge musste sich demselben stellen – kochendem Wasser – doch jedes hat anders reagiert.

Die Möhre kam hart, stark und unnachgiebig in den Topf. Doch nachdem sie ins kochende Wasser kam, wurde sie weich und biegsam. Das Ei war zerbrechlich. Seine dünne Schale hat sein flüssiges Inneres beschützt. Aber nachdem es gekocht wurde, wurde sein Inneres hart. Die Kaffeebohnen waren einzigartig. Aber nachdem sie ins heiße Wasser kamen, haben sie das Wasser verändert.“

flickr/Paul Rowlett

Und was davon bist du?„, fragt die Oma ihre Enkelin. „Bist du das Ei? Oder die Karotte? Oder der Kaffee?

„Überleg dir: Bin ich die Karotte, die stark erscheint, aber wenn ich Schmerz oder Hindernisse überwinden muss, gebe ich nach und verliere meine Stärke?

„Bin ich ein Ei mit einem weichen Kern, aber nach einer Trennung, einem Todesfall oder einem finanziellen Fiasko bin ich hart und unzugänglich? Sehe ich von außen immer noch gleich aus, aber innen bin ich verbittert und wie versteinert?“

„Oder bin ich die Kaffeebohne?  Wenn das Wasser heiß wird, lässt sie ihr Aroma frei. Wenn du wie die Kaffeebohne bist, veränderst du die Situation um dich herum zum Besseren, wenn es bei dir zum Schlimmsten steht.“

flickr/Indi Samarajiva

Weise Worte von der Großmutter! Diese Frage sollte man sich nicht nur stellen, wenn man vor einem Hindernis steht, sondern auch um zu lernen, wie man in Zukunft damit klarkommt. Wir sind nicht immer wie Karotten, Eier oder Kaffeebohnen. Vielleicht benimmst du dich sonst wie ein Ei. Aber im Moment bist du nur so stark wie eine Möhre. Aber all das kann sich immer ändern im Leben – und du allein bist dafür verantwortlich! Welches von den 3 Dingen trifft gerade auf dich zu?

Wenn dich dieses Gleichnis auch nachdenklich gestimmt hat, dann teile die Geschichte mit all deinen Freunden um herauszufinden, ob sie Karotten, Eier oder Kaffeebohnen sind!

Quelle: http://www.heftig.co/karotte-ei-kaffee/

Gruß an die Flexibelen

TA KI

 

Putin nennt Abschuss der russischen Su-24 in Syrien „Stoß in den Rücken“-Putin kündigt „ernsthafte Folgen“ für Beziehungen zu Türkei an. Pressekonferenz von Putin zum Abschuss der Su-24 –


Putin nennt Abschuss der russischen Su-24 in Syrien „Stoß in den Rücken“

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Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Abschuss des russischen Jagdbombers Su-24 in Syien als einen „Stoß in den Rücken“ verurteilt. Die Attacke auf den Jet sei ein „Stoß in den Rücken, den uns Helfershelfer der Terroristen“ versetzt haben.

„Es sind Helfershelfer der Terroristen, die uns einen Stoß in den Rücken versetzt haben“, sagte Puitn am Dienstag in Sotschi bei einem Treffen mit Jordaniens König Abdullah II.

„Statt sofort mit uns Kontakt aufzunehmen, wandte sich nach unseren Angaben die türkische Seite an ihre Nato-Partner, um diesen Zwischenfall zu erörtern. Als ob es wir es gewesen waren, die ein türkisches Flugzeug abgeschossen haben – und nicht sie unseres. Wollen sie etwa die Nato in den Dienst des Islamischen Staates stellen?“, so Putin.

Am Dienstagvormittag hatte das türkische Militär nach eigenen Angaben ein „nicht identifiziertes Militärflugzeug“ an der Grenze zu Syrien abgeschossen. Kurz darauf ließ das russische Verteidigungsministerium wissen, dass in Syrien ein russischer Jagdbomber vom Typ Su-24 „vermutlich durch Beschuss vom Boden“ zum Absturz gebracht worden sei.

Nach türkischen Angaben verletzte die Maschine den Luftraum der Türkei. Moskau bestreitet das. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums ist der Jet ununterbrochen im syrischen Luftraum geflogen.Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitte der Regierung in Damaskus Angriffe gegen die Terrororganisationen IS und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Russische Jets haben laut Angaben aus Moskau bereits mindestens 2.700 Ziele zerbombt und Hunderte Dschihadisten getötet. Täglich würden mehr als 140 Angriffe gegen die Terroristen geflogen.

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Jet-Abschuss: Putin kündigt „ernsthafte Folgen“ für Beziehungen zu Türkei an

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Der Abschuss des russischen Kampfjets über Syrien wird laut Russlands Präsident Wladimir Putin die Beziehungen Moskaus mit Ankara schwer belasten. Die Attacke auf den Jet sei ein „Stoß in den Rücken, den uns Helfershelfer der Terroristen“ versetzt haben.

„Dieses tragische Ereignis wird ernsthafte Folgen für die russisch-türkischen Beziehungen haben“,

sagte Putin am Dienstag in Sotschi bei einem Treffen mit Jordaniens König Abdullah II.

„Dieses Ereignis geht über den Rahmen der gewöhnlichen Terrorismusbekämpfung hinaus.“

Obwohl die Türkei nach eigener Behauptung unter der US-Führung gegen den internationalen Terrorismus kämpfe, habe sie den Jet trotz des russischen Flugsicherheitsabkommens mit den USA abgeschossen, sagte Putin. Die Su-24 habe Angriffe gegen Stellungen des „Islamischen Staates“ in der syrischen Provinz Latakia geflogen. „Nun bekommen wir auch noch einen Stoß in den Rücken: Unsere Flugzeuge, die gegen den Terrorismus kämpfen, werden angegriffen.“

„Die Türkei war für uns immer nicht nur ein Nachbar, sondern auch ein Freund. Ich weiß nicht, wer das, was heute geschehen ist, nötig hatte. Jedenfalls nicht wir“, so Putin weiter. „Es sind Helfershelfer der Terroristen, die uns einen Stoß in den Rücken versetzt haben.“ Der Kreml-Chef kritisierte ferner, dass die Türkei den Vorfall nicht sofort mit Russland, sondern erst mit ihren Nato-Partnern besprochen habe.

Am Dienstagvormittag hatte das türkische Militär nach eigenen Angaben ein „nicht identifiziertes Militärflugzeug“ an der Grenze zu Syrien abgeschossen. Kurz darauf ließ das russische Verteidigungsministerium wissen, dass in Syrien ein russischer Jagdbomber vom Typ Su-24 „vermutlich durch Beschuss vom Boden“ zum Absturz gebracht worden sei.

Nach türkischen Angaben verletzte die Maschine den Luftraum der Türkei. Moskau bestreitet das. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums ist der Jet ununterbrochen im syrischen Luftraum geflogen.

Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitte der Regierung in Damaskus Angriffe gegen die Terrororganisationen IS und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Russische Jets haben laut Angaben aus Moskau bereits mindestens 2.700 Ziele zerbombt und Hunderte Dschihadisten getötet. Täglich würden mehr als 140 Angriffe gegen die Terroristen geflogen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20151124/305884873/russland-syrien.html#ixzz3sPs7qEDD

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Pressekonferenz von Putin zum Abschuss der Su-24 –

Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einer Pressekonferenz den Abschuss eines russischen Kampfflugzeuges durch das türkische Militär als einen „Dolchstoß“ gegen Russland bezeichnet und der Türkei vorgeworfen, als „Unterstützer der Terroristen“ zu agieren. Zudem wies Putin darauf hin, dass die SU-24 nach russischen Radaraufzeichnungen zum Zeitpunkt des Abschusses einen Kilometer von der türkischen Grenze entfernt war.

Gruß nach Russland
TA KI

 

Schweden: Offener Bürgerkrieg wegen der Flut von islamischen Migranten


Es ist tatsächlich passiert, wovor alle Bürger die Politik gewarnt hatten. In Schweden ist ein quasi ein offener Bürgerkrieg wegen der Flut von islamischen Migranten ausgebrochen. Bürger die nicht mit der unkontrollierten Massenaufnahme von islamischen Migranten einverstanden sind, haben neun muslimische Flüchtlingszentren in Brand gesetzt, berichtet powderedwigsociety.com.

Schweden-Asylantenheim-brennt2Die Schweden kämpfen derzeit gegen die muslimische Invasion in ihrem Land.

Neun Flüchtlingszentren sind bereits niedergebrannt worden, um die Botschaft zu vermitteln – nicht noch mehr Muslime! Man könnte sagen, dass die Schweden höllisch wütend sind und Feuer und Schwefel über die Einrichtungen bringen die für die Flüchtlinge gedacht sind. Sieben Brand Brände gab es bisher und alle traten in Migrationsstellen auf.

Zwei weitere Unterkünfte in Schweden die für Flüchtlinge gedacht sind, wurden wieder Opfer einer jüngsten Serie von Brandstiftungen. Die Polizei glaubt, dass die Angriffe gegen die ankommenden Asylsuchenden gerichtet sind, die jetzt Europa überfluten.

Der jüngste Vorfall ereignete sich in einem Kinder-Sommer-Camp in der schwedischen Stadt Eskilstuna, die etwa 112 Kilometer westlich der schwedischen Hauptstadt Stockholm liegt. In dem Camp, in dem bisher schwedische Kinder ihre Sommerferien verbrachten, sollen jetzt etwa 60 Asylsuchende untergebracht werden.

Etwa zur gleichen Zeit gab es einen weiteren Brand in einem Flüchtlingslager in der Stadt Munkedal im Südwesten von Schweden. Die Flammen konnten jedoch schnell gelöscht werden und niemand wurde verletzt, weil das Gebiet nach einem ähnlichen Vorfall bereits abgesperrt worden war.

Schweden hat mehr Flüchtlinge als jedes andere europäische Land im Verhältnis zu seiner Bevölkerungzahl aufgenommen. 100.000 „Asylbewerber“ sind bereits in diesem Jahr in das Land deportiert worden und weitere 90.000 sollen noch vor Ende des Jahres dazukommen.

Quelle: http://brd-schwindel.org/schweden-offener-buergerkrieg-wegen-der-flut-von-islamischen-migranten/

Gruß an die Schweden

TA KI

Brandbrief eines Polizisten: Wir werden gnadenlos verheizt und sind desolat ausgerüstet


In den sozialen Netzwerken verbreitet sich der Brandbrief eines jungen Polizisten einer Einsatzhundertschaft aus Baden-Württemberg, der auf »SEK-Einsatz« veröffentlich wurde. Die Polizei werde in Sinnlos-Einsätzen regelrecht verheizt. „Beamte werden wie Nummern auf dem Rechenschieber hin und her geschoben“. Überstunden werden nicht mal auf Mindestlohnniveau ausgezahlt. Doch für einen Ernstfall wie in Paris sei man absolut nicht gerüstet. Es mangele an Training und Ausrüstung. Nachfolgend der Brief:

„Paris… es ist spät, bereits nach Mitternacht, auf den Straßen dämmern die Straßenlaternen, Cafes und Bars hellen das Bild der düsteren Straßen auf. Durch die Nacht huscht gelegentlich ein Streifenwagen mit Blaulicht.

In der Konzerthalle Bataclan spielt die amerikanische Band „Eagles of Death Metal“. Das Securitypersonal beobachtet die Gäste, wagt gelegentlich einen interessierten Blick auf die Bühne.

Ein paar Straßen weiter findet im „Stade De France“ ein Testspiel für die EM 2016 statt. Frankreichs Nationalteam spielt gegen Deutschlands Nationalteam. Vor dem Fußballstadion stehen Polizeibeamte. Das Kräfteaufgebot ist normal… Routine. Beamte in Körperschutzausrüstungen stehen stets bereit für den Fall, dass gewaltbereite Fangruppierungen die Auseinandersetzung suchen.

Eine normale Nacht in Frankreich. Selbige könnte auch in Deutschland so stattfinden… Plötzlich ist im „Stade De France“ ein Knall zu hören. Vielleicht war es ein Feuerwerkskörper? Pyrotechnik ist bekanntlich normal beim Fußball… Routine. Noch ahnt niemand von den Szenen, die sich in diesen Sekunden einige Meter weiter abspielen.

Plötzlich… noch ein Knall. Die Anspannung steigt… diesmal knallte es noch lauter, noch näher,… keine Rauchschwaden sind in Sicht, kein bengalisches Feuer. Irgendetwas stimmt nicht.

Dann… Schüsse… Schreie… Blut. Für die Pariser Polizei weicht nun Routine rascher Improvisation. Was in Frankreich jüngst passierte fällt uns allen schwer in Worte zu fassen, es macht uns betroffen, wütend und es macht uns Angst.

Seit Januar sind die französischen Sicherheitsbehörden enorm angespannt. Der Terroranschlag auf Charlie Hebdo im Januar kam unerwartet, die französiche Polizei reagierte im Rahmen ihrer Möglichkeiten… stoppte schließlich die Terroristen. Am Ende des Tages… Redakteure, Passanten, Polizisten,… tot. Familienmitglieder, Freunde, Kollegen,… tot.

Eine Katastrophe… und vor wenigen Tagen wieder…Konzertbesucher, Passanten, Polizisten,… tot. Familienmitglieder, Freunde, Kollegen… tot.

Doch für was das Ganze? Sie sind gestorben, wurden ermordet, gar hingerichtet für das unbegreiflich unmenschliche Weltbild fehlgeleiteter und von Hass und Verblendung getriebener Menschen.
Menschen die in dem Moment selbst starben, als sie sich für dieses Weltbild entschieden haben…doch zu unserem Bedauern entschieden sie sich nicht alleine zu sterben…

Eine solche Welle von Terroranschlägen in derartigem Ausmaßen, mehreren Tätern und Schauplätzen, ist eine Mammutaufgabe für die Polizei.
Frankreich verstärkte nach Charlie Hebdo seine Polizei, aktivierte das Militär und dennoch wird uns in diesen Tagen schmerzhaft aufgezeigt, wie schnell ein solch professionell agierendes Sicherheitskonzept wieder ins Wanken geraten kann.

In Deutschland schauen wir voller Schrecken zu unseren Nachbarn…wir sind zu tiefst betroffen, trauern und haben Angst… Angst, dass wir bald Opfer ähnlicher Unmenschlichkeit werden.
Familienmitglieder, Freunde, Kollegen verlieren…

Doch was setzen wir entgegen?

Es klingt tragisch, doch Frankreich war, wenn man es so will, vorbereteitet. Die französische Polizei zog Lehren aus dem Charlie Hebdo Anschlag, konnte diesesmal noch schneller einschreiten… und dennoch…jeder kennt die Bilder.

Was tut nun Deutschland? Fühlt sich unsere Polizei auf eine solche Lage vorbereitet? Sind wir dem gewappnet, was da kommen könnte?

Immer wieder wird die mangelnde Ausrüstung, die fehlende Fortbildung und die Überlastung unserer Polizei thematisiert. Es unterhalten sich Gewerkschafter, Personalräte, mehrfach Studierte…doch wer fragt den kleinen Beamten auf der Straße? Wer interessiert sich für die realen Umstände mit denen der kleine Beamte jeden Tag zu kämpfen hat? Und wer akzeptiert überhaupt die Meinung eines so jungen und als unerfahren abgestempelten Menschen, der sich im Einsatz nicht mehr sicher fühlt.

Es fällt all zu schwer im Zusammenhang mit den jüngsten Ereignissen in Frankreich die mangelnde Rückendeckung unserer Polizei anzusprechen…. ja ansprechen zu müssen!

Wäre selbige Tragödie in Deutschland geschehen, dann wären wohl die ersten Polizisten vor Ort jene Beamten der Bereitschaftspolizei gewesen, die Beamten, die eigentlich das Fußballspiel hätten absichern sollen. Doch was hätten diese Beamten entgegenzusetzen gehabt?

Macht eure Augen auf! Unsere Bereitschaftspolizei ist gnadenlos überlastet! Es ist das Leben des kleinen Beamten, das auf dem Spiel steht! Das Leben des Beamten und das Vertrauen der Menschen, welches jeden Tag auf seinen schmalen Schultern lastet!“

Dann kommt er auf die unfassbaren Bedingungen zu sprechen, unter denen die deutsche Polizei einsatzbereit sein soll, am Beispiel Baden-Württemberg.

Die Bereitschaftspolizei bedient aktuell Einsätze, für die nicht einmal eine Revierstreife nötig wäre. In manchen S21-, 5. Liga Fußball- oder Eishockeyeinsätzen fragt man vergebens nach dem Sinn für selbigen und dennoch werden die Wochenenden der jungen Beamten ersatzlos „verbrannt“.

Einheiten befinden sich zum Teil bis zu 5 Stunden vor Beginn des eigentlichen Einsatzgeschehens im Einsatzraum. Die Beamten sitzen da, in unbequemen Körperschutzaustattungen, auf engem Raum, und können nichts tun außer ihren Frust vor Vorgesetzten zu verbergen.

Einsatzstunden von 10 – 12 Stunden sind mitterweile die Regel. Einsätze bis zu 16 Stunden sind schon lange keine Ausnahme mehr. Bereits im Vorhinein werden Einsatzzeiten ohne Rücksicht auf Privatleben und Gesundheit der Beamten auf Überlänge, bis zu 18 Stunden, angesetzt.

Anstatt Beamten Übernachtungsmöglichkeiten an fernen Einsatzorten zu gewähren sind sie gezwungen nach 10 – 12 Stunden noch übermüdet und wahrnehmungsgetrübt zurück zur Dienststelle zu fahren. Anstatt mehr Geld für eine Unterkunft zur Verfügung zu stellen geht man lieber eine derartige Verantwortungslosigkeit ein. Lieber wechselt man auf der Rückfahrt jede halbe Stunde den übermüdeten Fahrer. Für mögliche Ausfallerscheinungen oder Unfälle muss am Ende der kleine Beamte gerade stehen.

Die angestrebte Ruhezeit von 11 Stunden kann nicht mehr eingehalten werden. Man hat nicht genug Kräfte, um alle Einsätze zu bedienen. Das Privatleben und die Gesundheit des Einzelnen bleibt auf der Strecke.

Dienstpläne ändern sich von Tag zu Tag, Stunde zu Stunde. Eine, einem Menschen angemessene, Lebensgestaltung ist aufgrund der vielen Änderungen nicht mehr möglich.
Selbst für immer gleiche Routineeinsätze oder -tätigkeiten werden Beamte wie Nummern auf einem Rechenschieber hin und her geschoben. Es gibt keinen Feierabend, ständig wird man per Telefon in Ungewissheit belassen.

Überstunden im Bereich von 50 – 200 Stunden sind mitterweile die Regel. Ein Abbau ist kaum möglich und der Regelsatz für eine Ausbezahlung der Mehrarbeit entspricht nichteinmal dem gesetzlichen Mindestlohn. Ein Armutszeugnis. Auch die nicht vorhandene Erschwerniszulage und die wahnwitzigen Zuschläge für ungünstige Arbeitszeiten ab gewissen Uhrzeiten, an Wochenenden und Feiertagen grenzen eher an eine Beleidigungen als an eine angemessene Entlohnungen.

Es finden sogut wie keine Fortbildungen mehr statt. Das Ganze führt zu einer spürbar wachsenden Inkompetenz und Hilflosigkeit der einzelnen Beamten. Beamte, die nach der Ausbildung kaum Praxiserfahrung haben, müssen mittlerweile Auszubildende einlernen. In den Einheiten werden Neuankömmlinge von anderen Beamten im laufenden Einsatz in Tätigkeiten eingelernt, für die sie selbst keine offizielle Schulung haben.

Nicht einmal mehr die Möglichkeit dienstlich individuell Sport zu betreiben wird den Beamten eingeräumt. Ein Sportübungsleiter, von denen es zu wenige gibt, muss ähnlich einem Babysitter auf die erwachsenen Beamten aufpassen.

Die Grundlehrgänge der Beamten der Bereitschaftspolizei werden unterbrochen, um die noch nicht „eingelernten“ Beamten auf Einsätze schicken zu können, da man anders nicht genügend Kräfte hätte. Gefühlt werden diese Grundlehrgänge immer kürzer und kürzer.

Die Beamten schaffen es, wenn alles gut läuft, gerade noch ihre Pflichtfortbildungen zu absolvieren, bei manchen Kollegen liegt das letzte Schießtraining so lange zurück, dass sie eigentlich längst ihre Schusswaffe abgeben müssten… auch Führungskräfte.

Es gibt nicht ausreichend fortgebildete Einsatztrainer, um allen Einheiten ein regelmäßiges, flächendeckendes und an realistische Umstände angepasstes Training zu gewährleisten. Szenarioübungen für Terroranschläge, Geiselnahmen oder Amokläufe gibt es nicht.

Schießstätten weißen erhebliche Mängel auf, sind nur bedingt betreibbar, andere sind komplett geschlossen.

Beim Schießtraining selbst, wenn es denn je stattfindet, darf nicht auf Menschenmotive geschossen werden… das ist „zu martialisch“.

Für das Üben von Polizeitaktikten oder das Nachbereiten und Trainieren von Erlebtem fehlt die Zeit, das Geld & das Personal… und gefühlt… der Einsatz der eigenen Führungskräfte für die kleinen Beamten.

Gerechnet auf 10 Beamten hat nur knapp einer jemals mit einem G3 geschossen.

Nicht alle Beamten verfügen über ein persönliches Funkgerät und sind im Einsatz auf die Zurufe ihrer Kollegen angewiesen… was wenn dieser Kollege von der Einheit getrennt wird, nicht auf Lageänderungen reagieren kann, wenn ein Notruf nicht gesendet oder Verstärkung erst viel zu spät angefordert werden kann?

Die Haltbarkeitsempfehlung für die Tumultschutzausstattungen sind längst abgelaufen und werden mit Edding und einem neuen Datum überschrieben. Wenn man sie zum Waschen aus ihren Hüllen nimmt fallen sie auseinander. Beamte sind enorm bewegungseingeschränkt, der unhandliche und schwere weiße Helm gibt eine optimale Zielscheibe ab.

Das dienstlich gelieferte Holster ist nicht auf den Körperschutz angepasst, es öffnet sich ständig von selbst und drückt im Sitzen auf die Hüfte. Wenn man es unter der Jacke trägt kann man seine Waffe im Ernstfall nicht schnell genug ziehen.

Einheiten haben kein eigenes Waffenarsenal und müssten sich in einem großen Alarmierungsfall mit umständlichen Freischaltesystemen um eine beschränkte Anzahl von z.T. verrosteten und ungepflegten Maschinenpistolen streiten, deren Tragesysteme stehts verstellt sind…

Niemand fühlt sich für eine Wartung oder Qualitätserhaltung zuständig. Die Maschinenpistole wird aus unbegründeter Angst vor Verantwortung nichteinmal in jeden Einsatz mitgeführt. Das gleicht einem Himmelfahrtskommando.

In den (zumindest auf dem Papier) besonders fortgebildeten Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) gibt es wenigstens höherwertige Schutzwesten, aber keine entsprechenden Helme.

Es fehlt vorne und hinten… und am meisten – am kleinen Beamten.

Was hier aufgelistet werden muss wirkt erschreckend. Die Warheit ist nicht immer rosig. Wer das alles ließt, dem mag wohl nicht unberechtigt übel geworden sein.

Eins jedoch soll gesagt sein!

Eins wird man der Polizei nie nehmen – den überdurchschnittlich hohen Anteil an Idealisten. Jeden Tag diskutieren die Beamten im Einsatz über die internen Missstände. Nicht selten werden Kollegen emotional, sentimental, verzweifeln schier. Die übermüdeten Beamten vernachlässigen ihr Privaleben und sind gefrustet, schimpfen über den Dienstherren und lassen sich zu Aussagen hinreissen wie: „Ich kann und will nicht mehr, ich mache das nicht mehr mit! Wenn ich das nächstemal zur Alarmierung angerufen werde, gehe ich einfach nicht an mein Telefon“.

Doch am Ende… geht jeder an sein Telefon. Jeder fährt am Wochenende, an seinem Geburtstag oder am Feiertag zur Arbeit, steht bereit und harrt der Dinge, die da kommen.

Irgendwann jedoch… und das wird schon bald der Fall sein wird der erste Beamte nicht mehr stehen können. Der erste Beamte wird fallen. Er wird nicht mehr fähig sein zu 100% seinen Dienst zu leisten. Entweder wird er selbst zusammenbrechen oder im furchtbarsten Fall: Einem Szenario, ähnlich dem in Frankreich sein Leben lassen. Und warum?

Entweder, weil das verwendete Kaliber seines Gegenübers seine Schutzweste der Klasse 1 wie Butter durchschlägt. Weil er keine oder nicht ausreichend Maschinenpistolen in den Einsatz miführen konnte um wenigstens im Ansatz angemessene Gegenwehr zu leisten. Weil er kein Funkgerät besaß, um sich mit seinen Kollegen zu koordinieren oder um Hilfe zu rufen. Oder weil er schlicht weg seine eigene Waffe nicht beherrschte, weil er keine erlernten Selbstverteidigungs- oder Erste Hilfe Kenntnisse anwenden konnte, weil er überlastet oder übermüdet war.

Niemand will den Kollegen, der zuvor noch mit ihm auf der Stube oder im Fahrzeug saß, zu Grabe tragen müssen. Niemand will den Leichnahm seines Kollegen vom Strick lösen oder ihn mit einer Patrone weniger und ohne Puls auf dem Areal vorfinden.

Einige Kollegen haben längst ihre persönliche Belastungsgrenze erreicht, aber danach fragt niemand.

In der Bevölkerung reden immer alle davon, ob die Polizei nicht überfordert ist, ob sie der Sicherheitslage im Land bald nicht mehr Herr wird…

…Wir sind es schon lange nicht mehr.

Eine verzweifelte Bitte an Politik & Polizeiführung reagieren Sie endlich!

Quelle: https://www.netzplanet.net/brabdbrief-eines-polizisten/

Gruß an die Polizei

TA KI

Kreis Heinsberg SEK in Asyl-Unterkunft: Polizei nimmt Tunesier fest


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Gangelt. Mit zahlreichen Polizisten ist am Montag der Stadtteil Gangelt-Langbroich im Kreis Heinsberg abgeriegelt worden. Zeugen hatten die Polizei informiert, dass sich in einer dortigen Asylbewerber-Unterkunft mehrere Personen arabischer Abstammung aufhielten, die aus Paris und Belgien angereist sein sollen.

Dies teilte Polizeisprecherin Angela Jansen mit. Daraufhin habe ein Sondereinsatzkommando (SEK) die Unterkunft untersucht. Bis zum späten Nachmittag war eine 28-jährige Person festgenommen worden, gegen die ein Haftbefehl zur Abschiebung vorlag. Inzwischen teilte die Polizei mit, dass es sich um Tunesier handelt. Eine weitere Person war zunächst mit zur Polizeiwache genommen worden, um deren Identität zu klären, berichtete Jansen unserer Redaktion.

Die Ermittlungen ergaben, „dass es sich um einen 18-jährigen Asylsuchenden handelt, der aus Syrien stammt. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde der Mann wieder entlassen“, berichtete die Polizei gegen 19 Uhr in einer Pressemitteilung und gab damit Entwarnung.

Der Einsatz war gegen 14 Uhr begonnen worden, kurz nach 17 Uhr war die Absperrung des Ortes wieder aufgehoben worden. Polizeikräfte befanden sich nach Angaben von Polizeisprecherin Jansen zu diesem Zeitpunkt aber noch in der Asylbewerber-Unterkunft.

Langbroich ist ein Ortsteil der Gemeinde Gangelt und liegt davon etwa vier Kilometer nördlich. Dort leben rund 600 Menschen.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kreis-heinsberg/terror-verdacht-sek-einsatz-in-asylbewerber-unterkunft-aid-1.5580682

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Hyperthyreose bei Frauen: Symptome und empfohlene Nahrungsmittel – Schilddrüse


Hyperthyreose bei Frauen: Symptome und empfohlene Nahrungsmittel – Schilddrüse Teil 4

Hyperthyreose ist eine weit verbreitete Krankheit, es handelt sich um eine Schilddrüsenüberfunktion. Diese abnormale Funktion bringt verschiedene Konsequenzen für unseren Körper mit sich und es kann dabei zu schweren Krankheiten kommen, je nach Veränderung der Schilddrüsenfunktion.

Bei Frauen kommt diese Krankheit vermehrt vor, da sie häufigeren Hormonschwankungen ausgesetzt sind. Deshalb möchten wir Sie gerne im folgenden Artikel über diese Krankheit informieren. So können Sie mögliche Symptome erkennen, falls Sie daran erkranken. Zusätzlich geben wir Ihnen einige einfache Ernährungstips, die Ihnen helfen können.

Symptome einer Hyperthyreose bei Frauen

Anschwellen des Halses. Dieses Symptom kommt am häufigsten vor.
Wir verspüren schnell Hunger.
Haarausfall
Kleinere Stimmungsschwankungen
Wechsel im Menstruationszyklus: er verlagert sich nach hinten und dauert länger.
Muskelschwäche
Schlafprobleme
Durchfall
Atemprobleme
Wir fühlen uns nervöser und hyperaktiv.
Höhere Wärmesensibilität
Mögliche Unfruchtbarkeit
Zittern in den Händen
Ständiges Bedürfnis, auf die Toilette zu gehen
Vermehrtes Schwitzen
Herzrasen

Nicht alle Symptome müssen auftreten, damit eine Hyperthyreose diagnostiziert werden kann. Bei jeder Person verläuft die Krankheit anders und alle wissen am besten selber, wenn im Körper etwas Abartiges passiert.

Behandlungsmöglichkeiten

Nur der Arzt kann nach einer gründlichen Untersuchung feststellen, ob wir an Hyperthyreose leiden oder nicht. Dazu führt er meist eine einfache Blutuntersuchung durch, um unser TSH zu bestimmen: Thyreoidea-stimulierendes Hormon. Damit kann festgestellt werden, ob wir uns in der Anfangsphase befinden oder ob die Krankheit schon fortgeschritten ist. Für die ärztliche Behandlung dieser Krankheit gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einerseits gibt es viele Medikamente und andererseits kann dieses Schilddrüsenproblem auch operativ gelöst werden.
(Nicht immer stellt der Arzt eine Über/oder Unterfunktion fest – bei einigen Menschen kann nur nach den sichtbaren/vorhandenen Symptomen die Krankheit erkannt werden! Darum – nicht aufgeben und auch mal zum Heilpraktiker damit!)

Ideale Ernährung bei Hyperthyreose

In verschiedenen klinischen Studien wurde gezeigt, dass es einige empfehlenswerte Lebensmittel und Pflanzen zur Behandlung von Hyperthyreose gibt.

Im folgenden finden Sie eine Liste dieser Heilmittel:

Gemüse der Familie der Kreuzblütler


Diese Gemüsesorten enthalten eine große Menge an Chlorogensäure und Kaffeesäure, welche die Absorption von Jod einschränken. Wo können wir diese Säuren finden?

Im Kohl, Rettich, Blumenkohl, Brokkoli etc. Aus diesem Gemüse können Sie leckere Salate zubereiten und vergessen Sie nicht, auch den Meerrettich in Ihren Speiseplan einzubauen, denn wie aus Studien hervorgeht, hilft er bei der Regulierung der erhöhten Hormonproduktion.
Hülsenfrüchte

Laut Ernährungswissenschaftler sind folgende Produkte bei einer Erkrankung der Hyperthyreose sehr empfehlenswert: Linsen, Kichererbsen, Soja, Bohnen etc.

Empfohlene Samen und Nüsse

Es ist sehr empfehlenswert, Samen und Nüsse – z.B. Erdnüsse, Hirse, Leinsamen und Pinienkerne – in Ihre Kost aufzunehmen. Diese schränken nämlich die Produktion des Schilddrüsenhormons ein.

Früchte und rohe Lebensmittel

Laut der Traditionellen Chinesischen Medizin sind rohe Nahrungsmittel erfrischender und enthalten mehr Nährstoffe. So liefern Sie einen Beitrag zur Linderung von Hyperthyreose. Salate mit Paprika, rohen Karotten, rohem Spinat, roten Beeren, Kohl etc. sind folglich sehr empfehlenswert.

Empfohlene Pflanzen bei Hyperthyreose

Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus) ist ideal, um den Einfluss von Jod auf die Schilddrüse zu hemmen. Diese Pflanze können wir entweder als Tee einnehmen oder in flüssiger Form (erhältlich in Kräuterläden), empfehlenswert sind 30 Tropfen täglich.

Melisse: Ist in Kombination mit Minze noch effizienter. Wir raten Ihnen, täglich drei Tassen davon zu trinken.

Verbotene Lebensmittel bei Hyperthyreose

Seealgen und Meeresfrüchte, da diese viel Jod enthalten.
Jodiertes Salz
Knoblauch, Hafer, Cashewnüsse, Mandeln, Pistazien
Zimt, Kaffee und alle scharfen Gewürze
(Knoblauch ist gesund und alles andere in Maßen genossen- schadet dem Körper nicht!)

gefunden bei: bessergesundleben.com

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2014/08/07/hyperthyreose-bei-frauen-symptome-und-empfohlene-nahrungsmittel-schilddruse-teil-4/

Gruß an die Wissenden

TA KI