Menschenrechtsorganisation wirft Israel gezielte Tötungen vor


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Al-Quds (Jerusalem) (dpa/jw) –

Das israelische Informationszentrum für Menschenrechte in den besetzen Gebieten B’Tselem hat Israel in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung vorgeworfen, Palästinenser mit einem „Erschießungsbefehl“ gezielt zu töten.

Dies gelte unter anderem für vermeintliche Attentäter, die bereits außer Gefecht gesetzt worden seien, heißt es in der Erklärung.

Seit Anfang Oktober greifen Palästinenser Israelis vor allem mit Messern an. Seitdem sind mehr als 100 Palästinenser ums Leben gekommen. Die meisten wurden von israelischen Einsatzkräften erschossen.

Der israelische Polizeisprecher Micky Rosenfeld wies die Vorwürfe vehement zurück. Auch ein ranghoher Militär erklärte, es gebe keinen Tötungsbefehl. Dem widersprach B’Tselem: In Israel gebe es offiziell zwar keine Todesstrafe, doch werde diese „auf der Straße, außerhalb der Grenzen von Recht und Moral angewandt“.

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Gruß an die Palästinenser
TA KI
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2 Kommentare zu “Menschenrechtsorganisation wirft Israel gezielte Tötungen vor

  1. In Deutschland würdet ihr natürlich Selbstmordattentäter zum Tee einladen und das Gespräch mit islamistischen Terroristen suchen. Warum zweierlei Maß?

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