Was wäre, wenn Saddam nicht gestürzt worden wäre?


Die Invasion in den Irak 2003 ist der Ursprung des Terrors in Nahost – so lautet der Vorwurf an die USA. Doch wie sähe die Region heute aus, wäre der Diktator nicht gestürzt worden? Ein Gedankenspiel.

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So sieht der Sieg aus: Saddam reckt seine bronzene Hand zum Himmel und grüßt sein Volk, seine metallenen Augen blicken über Bagdad. Doch zu Füßen der gewaltigen Statue in der irakischen Hauptstadt toben Hunderte Menschen. Ein Mann in Trägerhemd wuchtet einen Vorschlaghammer gegen den Betonsockel. Zwölf Meter weiter oben legt ein Marine die US-Flagge über den Kopf des gestürzten Diktators.

„Nein, weg, das ist falsch“, brüllt der Mann im Trägerhemd herauf. Der Regimegegner Kasim al-Dschaburi, der mehr als 21 Jahre in Saddams Gefängnissen saß, wollte die irakische Flagge dort oben sehen. So erzählte er es der Zeitung „al-Quds al-Arabi“. Und überhaupt: Wenn es die Statue heute noch gäbe, dann würde er sie persönlich wieder aufstellen. „Unter Saddam hatten wir Sicherheit, Wasser, Strom und Gas. Heute herrschen Diebstahl, Mord, Raub und Gewalt zwischen Sunniten und Schiiten.“

Mideast-Iraq-Unending-War

In Amerika kommen heute selbst manche Veteranen, die damals dabei waren, zu diesem Schluss. Seit sich die Bundeswehr auf einen Einsatz in Syrien vorbereitet, beschwören auch Deutsche das Beispiel des Irakkriegs 2003 – weil sie darin die Ursache für alles Chaos von heute sehen. Kein westlicher Krieg seit dem Fall der Mauer wird so heftig kritisiert wie die US-geführte Invasion im Irak.

Sind die USA wirklich schuld am Aufstieg des IS?

Es gab kein Mandat des UN-Sicherheitsrates für den Einsatz, die Regierung von George W. Bush behauptete, Saddam besitze Massenvernichtungswaffen und paktiere mit al-Qaida, konnte beides aber nie beweisen. Saddam war nach der Invasion weg, aber das Blut floss zwischen den islamischen Konfessionen – und so ist es heute wieder, vier Jahre nachdem die US-Armee abgezogen ist.

Jetzt kommt ein weiterer Vorwurf dazu: Das Chaos, das die USA im Irak schufen, habe den Bürgerkrieg im benachbarten Syrien erst zu seinen heutigen Terrorexzessen geführt. Denn die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) begann als irakischer Ableger von al-Qaida – unter US-Besatzung. Wäre der Nahe Osten in besserem Zustand, wenn Saddam an der Macht geblieben wäre? Wer wissen will, was ohne die Invasion geschehen wäre, muss in die Zeit davor blicken.

A-fighter-of-the-ISIL-holds-a-flag-while-standing-on-an-armoured-vehicle-in-MosuWilfried Buchta lebte als politischer Analytiker der UN sechs Jahre im amerikanisch besetzten Irak. Aber der Islamwissenschaftler kennt das Land seit 1990. Schon lange vor der US-Invasion sei der irakische Staat durch Saddams Politik erodiert. Der Krieg gegen den Iran in den 80er-Jahren, die erfolglose Invasion in Kuwait, der Gegenschlag der USA und die anschließenden Sanktionen – all das habe die Modernisierungspotenziale der irakischen Wirtschaft verheizt, aber auch Saddams Herrschaftslegitimation zerstört: den irakischen Baathismus.

„Diese Mischung aus sozialistischen Elementen und dem Anspruch, die arabische Welt notfalls mit Gewalt zu einigen, hatte jede Zugkraft verloren“, sagt Buchta. Den Volksaufstand 1991 konnte Saddam nur mit äußerster Brutalität niederschlagen. Der Sunnit, der über ein mehrheitlich schiitisches Land herrschte, musste sich eine neue Machtbasis schaffen: Er stützte sich stärker auf die sunnitischen Stämme, ließ Moscheen bauen und sich Blut abzapfen, mit dem Korane geschrieben wurden.

Doch in weiten Teilen des Landes hatte er keinen Einfluss mehr: im Norden, wo eine Flugverbotszone der Amerikaner die Kurden vor Saddams Bombardements schützte, und im Süden, wo die Schiiten sich ihrer benachbarten Schutzmacht Iran immer mehr annäherten. Eine seltsame Mischung aus Verzweiflung, Mord und Frömmigkeit lag über dem Land.

Der „arabische Frühling“ hätte im Irak keine Chance gehabt

Was, wenn es nach 2003 so weitergegangen wäre? „Saddam hätte sich noch einige Jahre an der Macht halten können“, meint Buchta. „Die Sanktionen bröckelten schon, Nachbarstaaten näherten sich wieder an. Aber seinen Einfluss bei Kurden und Schiiten hätte Saddam nicht wiedergewonnen.“ Das wahrscheinlichste Szenario hätte so ausgesehen: Der Staat zerfällt immer weiter. Das Regime verwaltet Mangel und Gewalt. Bis zu eine Million seiner Bürger hat Saddams Regime bis 2003 exekutiert, verschleppt, in Gasangriffen getötet. Nun sterben noch mehr.

Der Hass zwischen Schiiten, Sunniten und Kurden wächst. Saddam ist schon weit über 70 Jahre alt, als der „arabische Frühling“ kommt und Menschen gegen ihre Herrscher auf die Straße gehen. Seine Söhne Udai und Kusai gelten als brutal, ihre politischen Qualitäten sind jedoch ungewiss. In der Welle von Rebellionen, die 2011 durch den Nahen Osten rollt, ist dieses Regime extrem gefährdet.

Wilfried Buchta lebte als politischer Analytiker der UN sechs Jahre im amerikanisch besetzten Irak. Aber der Islamwissenschaftler kennt das Land seit 1990. Schon lange vor der US-Invasion sei der irakische Staat durch Saddams Politik erodiert. Der Krieg gegen den Iran in den 80er-Jahren, die erfolglose Invasion in Kuwait, der Gegenschlag der USA und die anschließenden Sanktionen – all das habe die Modernisierungspotenziale der irakischen Wirtschaft verheizt, aber auch Saddams Herrschaftslegitimation zerstört: den irakischen Baathismus.

„Diese Mischung aus sozialistischen Elementen und dem Anspruch, die arabische Welt notfalls mit Gewalt zu einigen, hatte jede Zugkraft verloren“, sagt Buchta. Den Volksaufstand 1991 konnte Saddam nur mit äußerster Brutalität niederschlagen. Der Sunnit, der über ein mehrheitlich schiitisches Land herrschte, musste sich eine neue Machtbasis schaffen: Er stützte sich stärker auf die sunnitischen Stämme, ließ Moscheen bauen und sich Blut abzapfen, mit dem Korane geschrieben wurden.

Doch in weiten Teilen des Landes hatte er keinen Einfluss mehr: im Norden, wo eine Flugverbotszone der Amerikaner die Kurden vor Saddams Bombardements schützte, und im Süden, wo die Schiiten sich ihrer benachbarten Schutzmacht Iran immer mehr annäherten. Eine seltsame Mischung aus Verzweiflung, Mord und Frömmigkeit lag über dem Land.

Die Anfänge des Desasters

Video im Originalartikel an sehen…Quelle ist unterhalb des Artikels gekennzeichnet

„Einen ,arabischen Frühling‚ wie in Tunesien oder Ägypten, mit friedlichen Demonstrationen, Twitter und Facebook – das hätte es im Irak nicht gegeben“, sagt Buchta. „Jeder Aufruhr wäre sofort in einen Bürgerkrieg übergegangen. Für alles andere waren nach den Hunderttausenden von Toten einfach zu viele Rechnungen offen.“

Hätte unter Saddam eine extremistische Sekte wie der IS expandieren können? Buchta bezweifelt das. „Saddam hatte die Salafisten in seinem Land vereinnahmt und so gründlich unterwandern lassen, dass sie kein eigenständiger Machtfaktor geworden wären“, sagt er. Dass der IS so stark geworden sei, erkläre sich zum Teil aus dem Sturz des Diktators und der Politik der Besatzer: „Erst nachdem die Amerikaner Saddams Partei- und Militärkader marginalisiert hatten, wendeten die sich ihren alten Bekannten beim IS zu und brachten entscheidenden militärischen Sachverstand mit.“

Als George W. Bush im Januar 2009 das Amt verließ, hatte die Truppenaufstockung Erfolg gehabt, es gab keinen IS mehr. IS ist ein Phänomen der Obama-Ära

Eliott Abrams
Konservativer Diplomat

Amerikas Verantwortung für das Entstehen des IS ist in Washington auch eine parteipolitische Frage. Der demokratische Terrorexperte Bruce Riedel hält die Sache für eindeutig: Ohne den Krieg George W. Bushs wäre der IS nie entstanden. „Es gab al-Qaida im Irak nicht, bevor Bush 2002 öffentlich begann, die Invasion vorzubereiten“, sagt Riedel, der zu Bill Clintons Nationalem Sicherheitsteam gehörte und bei der CIA gearbeitet hat. „Al-Qaida im Irak, die Vorgängerorganisation des IS, ist eine Kreatur von Bushs Irakkrieg.“

Andere sehen es differenzierter. Für Bruce Hoffman von der Georgetown University, einen der führenden US-Terrorforscher, beginnt die Vorgeschichte des IS schon unter Saddam. Der einstige Al-Qaida-Chef im Irak, Abu Musab al-Sarkawi, habe schon vor den Anschlägen des 11. Septembers mit seinen Anhängern in Afghanistan trainiert.

Konservative suchen die Schuld bei Barack Obama

Und noch unter Saddam habe die Gruppe im Niemandsland zwischen dem Regime und der Kurdenregion im Norden operiert. „Die Invasion im Irak hat Sarkawi dann die Gelegenheit gegeben, wichtig zu werden“, sagt Hoffman.

Konservative wie Eliott Abrams hingegen wälzen die Schuld für das Wiedererstarken des IS auf Barack Obama ab. „Als George W. Bush im Januar 2009 das Amt verließ, hatte die Truppenaufstockung Erfolg gehabt, es gab keinen IS mehr“, sagt er. „Der IS ist ein Phänomen der Obama-Ära.“ Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte. Bushs Irakkrieg hat den Aufstieg von Sarkawis Terrorgruppe befördert und ihre Verwandlung in den IS. Obamas verfrühter Abzug aus dem Irak 2011 hat später die schnelle Ausbreitung der Terrorgruppe ermöglicht.

Hillary-Clinton

Ein entscheidender Faktor in der Politik der Großmächte wäre ohne Bushs Irakkrieg anders gewesen: die Wahl seines Nachfolgers. Hillary Clinton oder John McCain hätten weitaus höhere Chancen gehabt, ins Weiße Haus einzuziehen. Denn Obamas Sieg speiste sich zu einem wichtigen Teil aus der Kriegsmüdigkeit der Amerikaner, aus dem Chaos, das Bush im Irak angerichtet hatte.

Stellen wir uns also vor, der „arabische Frühling“ erreicht im Frühsommer 2011 auch den Irak. In Basra im Süden rebellieren die Schiiten, Saddam lässt Aufständische in den schiitischen Armenvierteln in Bagdad mit brutaler Gewalt töten. Amerika und die EU fordern seinen Rücktritt, während die Russen versuchen, ihren alten Klienten zu stützen.

Die Fronten wären noch unklarer als in Syrien

Die Saudis sind keine Freunde Saddams, aber sie machen sich Sorgen, dass sein Land in die Hände der schiitischen Mehrheit fallen könnte und in den Einflussbereich des Iran gerät, deswegen unterstützen sie die sunnitischen Stämme, die für den Diktator kämpfen. Teheran unterstützt die Schiiten, trainiert schiitische Milizen und schickt Einheiten der Revolutionsgarden – so wie heute in Syrien.

Wieder ähnelt das Szenario verblüffend dem syrischen Stellvertreterkrieg. Mit einem fatalen Unterschied: In Syrien sind die Fronten relativ klar. Russen und Iraner stützen das Regime, die Golfaraber und der Westen die Rebellen, und alle kämpfen gegen den IS. Das Irak-Szenario ist allerdings komplizierter als die Lage im heutigen Syrien, weil jeder Akteur in einem Dilemma steckt. Die frommen Golfmonarchien hassen Saddam, der einst das Emirat Kuwait überfiel. Aber sie müssen ihm helfen, die Sunniten zu schützen.

Für Moskau ist er in den Jahren der US-Sanktionen zum Verbündeten geworden, aber er kämpft jetzt gegen Russlands besten Freund im Nahen Osten – die Iraner, die es sich wiederum nicht mit Moskau verderben wollen. Und der Westen ist zerrissen. Einerseits will man Saddam loswerden, andererseits aber auch nicht die Einheit des Landes gefährden. Nur raushalten kann sich keine der Großmächte.

Im Irak wäre die Tragödie ungleich größer gewesen

Die Folge: öffentliche Friedensappelle, aber diskrete Finanzhilfen und Waffenlieferungen auf allen Seiten. So ging es jahrelang in Syrien. Aber wegen der widersprüchlichen Interessen im Irak könnte das Schlachten dort noch viel, viel länger dauern. Das Ende wäre vermutlich eine De-facto-Aufteilung des Landes. Wenn die USA Saddam 2003 nicht gestürzt hätten, dann gäbe es dort heute wahrscheinlich einen Bürgerkrieg. Wäre der Westen dann wenigstens vom Terror verschont geblieben, weil sich der IS nicht hätte entwickeln können?

Der Krieg ist vollständig gescheitert. Daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen. Die USA haben jeden Fehler gemacht, den man nur machen konnte

Kanan Makiya
Irakischer Intellektueller

„Vielleicht hätte es den IS nicht gegeben, aber etwas Ähnliches unter anderem Namen“, sagt Kanan Makiya. Der irakische Intellektuelle, der im Exil lebt, war 2003 ein wichtiger Fürsprecher der Invasion gegen Saddam. Heute sagt er: „Der Krieg ist vollständig gescheitert. Daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen. Die USA haben jeden Fehler gemacht, den man nur machen konnte.“

Dann jedoch fügt der Professor der Brandeis-Universität hinzu: „Trotzdem haben wir Iraker selbst die größten Fehler gemacht, vor allem die Schiiten, die 2003 an die Macht kamen. Die Sprache und die Politik des konfessionellen Kampfes, die sie pflegten, hat die Sunniten dem IS in die Arme getrieben.“ Sogar am Weltbild der Terrormiliz hätten die Schiiten Anteil gehabt: „Die ganze Weltuntergangsideologie, die den IS so brutal macht, gab es zuerst bei den schiitischen Milizen unter Saddam und nach seinem Sturz.“

Krieg steckt mit Wahnsinn an. Je länger er dauert, desto mehr. Syrien zeigt, wie radikale Gruppen immer stärker werden, je länger der Konflikt sich hinzieht. Ein zweiter, noch längerer Konfessionskrieg im Irak wäre eine ungleich größere Tragödie geworden. Auch ohne die Marke IS. Und auch mit Saddam.

Video im Originalartikel an sehen…Quelle ist unterhalb des Artikels gekennzeichnet

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article149655482/Was-waere-wenn-Saddam-nicht-gestuerzt-worden-waere.html

Gruß an das Irakische Volk

TA KI

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„Zu viele Einwanderer werden Europa destabilisieren, das ist klar.“


Nobelpreisträger warnt Deutschland vor zu vielen Flüchtlingen

Der künftige Wirtschafts-Nobelpreisträger Angus Deaton warnt Deutschland davor, zu viele Flüchtlinge aufzunehmen. Das Land werde bald „das Limit erreichen, das es überfordert.“

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Das Land werde bald „das Limit erreichen, das es überfordert“, sagte Deaton der „Welt am Sonntag“. Deutschland habe schon eine „enorme Zahl an Flüchtlingen“ aufgenommen.

EU-Länder wie Deutschland nähmen ihre menschliche Verantwortung sehr ernst und verhielten sich vorbildlich. Trotzdem müsse die EU vorsichtig sein:

„Zu viele Einwanderer werden Europa destabilisieren, das ist klar.“

USA: Die Kluft zwischen Arm und Reich ist das Problem

Deaton kritisierte die Flüchtlingspolitik und das politische System der USA. „Ich finde das Verhalten vieler US-Politiker infam, die Bevölkerung gegen syrische Flüchtlinge aufzuhetzen und sich zu weigern, Syrer aufzunehmen.“ Der Wohlstandszuwachs in den USA komme nur den Reichsten zugute, die allein den politischen Prozess bestimmten.

„Während die Vereinigten Staaten insgesamt reicher werden, geht es der heutigen Mittelschicht nicht besser als der Generation ihrer Eltern“, sagte Deaton. Schlimmer noch stehe es um die Ärmsten.

Weder die Demokraten noch die Republikaner hätten die Gefahr der Ungleichheit umrissen. „Die Linken wollen die Ungleichheit ganz abschaffen, was natürlich Schwachsinn ist, die Rechten dagegen behaupten, Ungleichheit sei kein Problem, das ist ebenso geistlos.“

Die Demokraten müssten verstehen, dass eine gewisse Ungleichheit nötig ist, um Anreize für harte Arbeit zu setzen. Die Republikaner müssten kapieren, dass man die Armen nicht einfach wegsterben lassen dürfe.

Präsident Barack Obama habe das Problem erkannt, sagte Deaton, aber er könne nicht viel ausrichten. „So lange es keinen politischen und gesellschaftlichen Konsens gibt, die Kluft zwischen Arm und Reich zu schließen, wird sich in Amerika nichts ändern.“

Westlicher Geldtransfer verschlechterte die Lage in Entwicklungsländern

Das sei eines der Themen, auf die er öffentlich Einfluss nehmen wolle. Ein zweites Thema ist seine Kritik an der Entwicklungshilfe. „Meiner Überzeugung nach haben westliche Geldtransfers die Lage in Regionen wie Afrika in den vergangenen Jahrzehnten verschlechtert, nicht verbessert.“

Sie festigten in Ländern mit korrupten, schlechten Regierungen den Status Quo und gäben den ihnen wenig Anreiz, aus eigener Kraft zu wachsen und demokratische Strukturen aufzubauen.

Positive Ausnahmen seien die AIDS-Hilfe oder Impf-Initiativen in Afrika, die Millionen von Menschenleben gerettet haben. Langfristig könne aber nur der Abbau von Handelsbarrieren Ländern dabei helfen, sich selbst aus der Armut zu befreien.

Dem Princeton-Professor Deaton wird am kommenden Donnerstag in Stockholm der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften verliehen. Der US-Ökonom gilt als Experte in der Armutsforschung. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nobelpreistraeger-warnt-deutschland-vor-zu-vielen-fluechtlingen-a1289862.html

Gruß an die „Hellsichtigen“

TA KI

Messerattacke in London – Polizei spricht von „Terrorakt“


Ein Mann hat in einer Londoner U-Bahn-Station drei Menschen mit einer Machete verletzt. Die Behörden sprachen von einem Terrorakt. Demnach ereignete sich der Angriff gestern abend kurz nach 19 Uhr im Bahnhof Leytonstone im Nordosten der britischen Hauptstadt. Der Angreifer habe mehrere Menschen bedroht. Darauf griffen Polizeibeamte mit einem Elektroschocker ein, überwältigten den Mann und nahmen in fest.

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Gruß an die, die nicht durchdrehen
TA KI

Gouverneur von Aden bei IS-Selbstmordanschlag getötet


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Die Terrormiliz Islamischer Staat (Daesh) hat sich zum Selbstmordanschlag in Aden bekannt, bei dem Adens Gouverneur am Sonntagmorgen getötet wurde.

Laut vorläufigen Berichten hat der Attentäter in einem verminten Auto den Konvoi des Beamten gerammt. Dabei seien sechs Leibwächter getötet und mehrere weitere Personen verletzt worden.

Wie Sputnik berichtet, erteilte Jemens Präsident die Anweisung, eine Kommission zur Ermittlung des Anschlags zu bilden

Der Gouverneur der südjemenitischen Provinz Aden, Dschohar Mohammed Saad, war erst im Oktober in dieses Amt berufen worden.

Die Hafenstadt Aden ist der Regierungssitz von Präsident Abd-Rabbu Mansur Hadi, der vergangenen Monat aus seinem saudi-arabischen Exil ins Land zurückkehrte.

Der Anschlag  ereignete sich vor dem Hintergrund von Bemühungen um eine Beilegung des Bürgerkriegs in diesem Land. Die Uno bemüht sich seit mehreren Monaten um eine politische Lösung des Konflikts.

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Gruß an die Vorbereiteten
TA KI

Edelstein-Heilkunde


bergkristall

Hildegard von Bingen betrachtete Edelsteine als von Gott gegebene Schätze der Natur, die bei der Heilung helfen können.

Als Träger himmlischer Schöpfungsenergie können Edelsteine heilende Schwingungen abstrahlen.

Hildegard empfiehlt das Tragen der Edelsteine. Ferner kann man die Steine einspeicheln und dann eine betroffene Körperstelle mit dem feuchten Stein einreiben.

Oder man setzt die Edelsteine für mehrere Tage mit Quellwasser oder Wein an und trinkt anschliessend das entstehende Elixier.

Beispiele von Hildegard-Edelsteinen:

Halbedelsteine
Stein Haupt-Heilwirkung
Achat Hautunreinheiten
Amethyst Blutergüsse, Hautschwellungen
Bergkristall geistige Reinigung
Bernstein Magen-Darm-Probleme
Chrysopras Gicht
Hyazinth Augenprobleme
Karneol Erkältungen, Husten
Jaspis Herzschmerzen
Onyx Schwäche
Topas Herzschmerzen
Edelsteine
Stein Haupt-Heilwirkung
Diamant hartherzige Lebenseinstellung
Rubin Kopfschmerzen
Smaragd Entzündungen

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Gruß an die Heilenden

TA KI

 

Gratulation dem haitianischen Volk! Die US-Scheinwahlen sind eingestellt!


Ézili Dantó
4. Dezember 2015
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

JAAA! Wir haben die Internationale Gemeinschaft geschlagen, WIEDER … Es ist ein Hohn, dass überhaupt ein Haitianer sterben musste, um ein Stück Anstand und Moral zu gewinnen und ausnahmsweise die gesetzlose internationale sogenannte Gemeinschaft, die Multi-Vampire und Leichenfresser blockieren zu können zum Ende des Jahres … Aber alle diese hier: die Kenneth Merten, Thomas Adams, die US-Kanada-Frankreich Botschafts-Funktionäre, die seit Jahrzehnten Haiti zerstören, die Sandra Honores, Sylvian Cotes, Antonio „Sal“ Solas, Bill und Hillary Clintons, Paul Farmers und ihresgleichen, wie Eva Peled und HLSI, die UN-Besatzungs-Söldner der USA, das Rote Kreuz, alle die big-business Armut-Zuhälter NGOs, die Welt Bank-Diebe und ihre Benutzung rechtlos geschaffener Bergbau-Gesetze, um Haitis Gold, Iridium, Kristalle, unsere Diamanten und den Resourcen-Gürtel Morne Bossa zu stehlen, und die widerwärtigen jüdisch/Nahost rassistischen und Söldnerfamilien, sie alle sollten verschwinden und Haiti IN RUHE LASSEN.

Haiti protestiert gegen Schein-Wahlen

Haitis korrupte Martelly-Regime kann nicht an der Macht bleiben und das bedeutet, dass alle seine faulen Dekrete in Gefahr sind, was bedeutet, dass der US-Einsatz der Schock-Doktrin, nachdem sie uns das Erdbeben und die UN-Cholera-Toten gegeben haben, das Volk nicht auslöschen konnte wie beabsichtigt. Oh, wie stolz ich bin, diesem Volk anzugehören! Schwächere Völker würden zusammengekauert mit dem Daumen im Mund vor Angst in einer dunklen Ecke sitzen, nachdem der massive Schock von Tod und Zerstörung auf die Haitianer durch die Bush- und Obama-Verwaltung herunterregnete. Aber wir sind ein Volk, das Tyrannei und Despoten widersteht. Wir sind das stolze Volk von Haiti. Die Nachfahren von Dessalines und Dantó.

52 Länder gehören den UN-Stellvertreter Truppen an und ergötzen sich am Elend der Schwarzen in Haiti. Alle diese unterworfenen und opportunistischen rassistischen Mächte in der Welt schlossen sich MINUSTAH an [eine Schande ohnegleichen! D. Ü.], um seit 12 Jahren das haitianische Volk zu knechten. Aber das Volk fährt fort, sich zu erheben, seinen Widerspruch auszudrücken. Weigert sich, pazifiziert zu werden und zu Dienstmädchen, Butlers, Gärtnern, Sex-Objekten und Sklavenlohn-Zombies zu werden. Nein. Wir sind die Besitzer und die Unternehmer Haitis. Ein kleines Land, für das Afrikaner wieder und wieder bezahlt haben in einem endlosen Blutbad. Wir gehören zum ältesten Volk der Welt. Die Ältesten dieser Welt. Unsere Geschichte wird einst in Liedern, Büchern und Filme erzählt werden. Wie über 200 Jahre die narzistischen Soziopathen herrschten und die US-Europäer versuchten, für immer die Kinder von Dessalines und Dantó zu zerschmettern. Dann benutzten sie das Erdbeben, den rassistischen Michel Martelly, ihre militarisierte Polizei und paramilitärischen Todesschwadronen und die von den Clintons neu gebauten Gefängnisse, um uns zu töten. Zur Wintersonnenwende 2015 aber schickten wir ihnen ihre Paramilitärs zurück und jetzt sogar Kenneth Merten, den US-Botschafts-Politdirektor, ihre Botschafter, ihre Sandra Honores, Carl Alexanders. Und das ganze amoralische Obama-Außenministerium konnte nicht diese falsche Auswahl dem haitianischen Volk in die Kehle würgen, wie sie es mit dem degenerierten Michel Martelly 2010 machen konnten.

Glückwünsche für alle, die für ein Freies Haiti einstehen. Alle die anständigen Ausländer, die mit uns kämpften. Die  sind GESTOPPT, Leute. Ja, wir müssen jede erfolgreiche Schlacht gegen das Imperium feiern. Und um jene trauern, die ihr Leben verloren. Es wird KEINE Stichwahlen am 27. Dezember geben …

Quelle – das  URL dieses Artikels liegt noch nicht auf, weil Ézilis Seite gehackt wurde.

Quelle: http://einarschlereth.blogspot.se/2015/12/gratulation-dem-haitianischen-volk-die.html

Gruß an die starken Völker

TA KI