Moschee auf Adventkalender führt zu Shitstorm in sozialen Netzwerken


adventskalender

„Ihr habt doch einen an der Waffel“,

schrieb ein Facebook-User.

„Ich kaufe keine LINDT Schokolade mehr! Das sollten sich andere Kunden auch überlegen“,

meinte ein anderer.

Dass ausgerechnet eine Schweizer Firma Werbung für eine Gesellschaft macht, in der Frauen gesteinigt werden, fanden viele geschmacklos. Lindt & Sprüngli haben mit ihrem islamischen Motiv auf dem christlichen Adventkalender viele Kunden verärgert – sie finden diese Aktion mehr als unpassend.

Seit über 10 Jahren ein Lindt-Klassiker

Auf den Shitstorm im Netz reagierte das Unternehmen laut Die Welt so: Respekt und Toleranz, unabhängig von Geschlecht, Religion, politischer Auffassung und sonstigen Überzeugungen seien für den Konzern Basis jeden Handelns. „Selbstverständlich respektieren wir daher auch den kulturellen Hintergrund des Weihnachtsfestes.“ Zu dem Adventskalender wird erklärt:

„1001 Nacht ist seit über 10 Jahren ein Lindt-Klassiker an Weihnachten. Die Verpackung stellt eine Visualisierung der damaligen lokalen Lebensumstände dar. Dazu gehören auch Architektur und Kultur, wie diese in der orientalischen Welt zu Christi Geburt gewesen sein könnte.“

Dennoch sehen Kunden in der Aktion eine Anbiederung an die muslimische Gesellschaft. Die Aufregung in den sozialen Netzwerken bleibt auch dem politisch linken Lager nicht verborgen. „Die komplette rassistische und rechte Propagandamaschinerie von PI-News“ sei am Werk, glaubt ein Facebook-Nutzer. „Dieser Haufen Biomasse ist für die Menschheit verloren.“

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019396-Moschee-auf-Adventkalender-fuehrt-zu-Shitstorm-sozialen-Netzwerken

Gruß an die bevorstehnden Rauhnächte

TA KI

 

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19 Kommentare zu “Moschee auf Adventkalender führt zu Shitstorm in sozialen Netzwerken

  1. Es gibt keine Biomasse die für die Menschheit verloren ist. Was soll das? Mord an Deutschen wieder mal saugeil herbeiwünschen und sich einen pervers und satanistisch abwichsen dabei? einen Gulag herbeiwünschen wie bei Stalin (die Hauptpartner der USA war ein Massenmörder im 2. Weltkrieg und haben bis zu 80 Millionen der eigenen Menschen auf dem Gewissen). Was soll das?

    Wie wäre es wenn Nazis Frauen steinigen würden oder Homosexuelle? Dann wäre was los?
    Faniker des Islams (das bedeutet nicht ds alle Moslems da mit gemacht haben) hat 300 Millionen Menschen umgebracht im Laufe seiner 1.400 jährigen Geschichte.

    http://www.politicalislam.com/tears-of-jihad/
    Das sind das ? mehrfache der Inquisition, welche noch immer weltweit verachtet wird und das mit RECHT.

    Warum sollen sollen wir tolerant gegenüber dem Islam sein wenn dieser so viele Menschen auf dem Gewissen hat und niemals Reue an den Tag legten.

    Es ist klar, daß wenn wir den Islam zu tolerant gegenüber stehen auch die Linken eines Tages ermordet werden würden und es geschehe ihnen zu Recht, denn sie wollten ja ihre eigenen Leute und sich selber mit LOSWERDEN – Natürlich meine ich das nicht wirklich so, aber all diese Entwicklungen entbehren jeglicher Lokik.

    Dabei ist alles einfach: keine Toleranz den Intoleranten – sich abgrenzen gegenüber Mißhandlern ist angesagt und gesund. Das würde jeder Therapeut bestätigen. Dies hat mit Vorurteilen nichts zu tun

    • Wenn wir die Menschen zählen wollen, die im Namen einer Religion umgebracht wurden, wollen wir auch das angeblich ach so liebevolle Christentum nicht vergessen, das eine mindestens ebenso gewaltige Blutspur durch die Jahrtausende zieht! einrechnen wollen wir die ganzen geschundenen Seelen, die nicht getötet, aber gequält, geknechtet, beraubt und heute noch jeden Tag in kirchlichen Heimen im direkten und übertragenen Sinne vergewaltigt werden!

      Ulkig, daß derlei nur bei den verfluchten, semitischen Stifterreligionen passiert – von Naturreligionen hat man so was noch nie gehört! Was sollen wir daraus lernen?! Alle semitischen Stifterreligionen ins Feuer – Christentum, Judentum und Islam! DIE haben die Menschheit lange genug gequält und beraubt!

  2. Die Menschen sollten sich mal informieren (erdkundebezogen und christlich und nicht nur blöd daherreden), z.B. über die Hagia Sophia, die ein christlich orthodoxer Kuppelbau war.

    „Als Krönungskirche der byzantinischen Kaiser (seit 641), als Kathedrale des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel und Ort wichtiger historischer Geschehnisse ist die Hagia Sophia in besonderer Weise mit der byzantinischen Geschichte verbunden. Ihr Bau und ihre Symbolkraft waren von außerordentlich hoher Bedeutung für die orthodoxe Christenheit und das Reich. Daher gilt sie den meisten orthodoxen Christen noch heute als großes Heiligtum.“

    • Das mag durchaus richtig sein… Jedoch ist Weihnachten, der Tannenbaum, der Adventsschmuck, der Lebkuchen, das Marzipan, die Heiligkeit dieser Zeit alles andere als orientalisch- in Anbetracht der Völkerwanderung zur Zeit und der damit auch verschwiegenen täglichen Probleme ( Schießereien in europäischen Städten, Vergewaltigung nicht islamischer Frauen, Diebstahl, schwerer Raub…), – UND der Tatsache, daß wir im eigenen Land vor lauter Rücksichtnahme „Lichtfest“ statt “ Sankt Martin“ feiern- wobei dabei auch noch gesungen wird ( https://de.wikipedia.org/wiki/Hava_Nagila) iCH nahm nach wie vor an, daß man singt , oder
      – Die Weihnachtsmärkte “ Wintermärkte“ heißen sollen, und des Weihnachtsmann Gesell aus rasseideologischen Gründen ganz plötzlich nicht mehr Neger sein darf…
      Hört der Spaß irgendwann einmal auf- die Deutschen sind und waren das aufgeschlossenste Volk auf Mutter Erde- Aber es wird Zeit, daß die Deutschen sich mal wieder an das zurückersinnen was ihre Ahnen waren:
      Das Volk der Dichter und DENKER
      Lieben Gruß
      TA KI

        • Stimmt, der Gesell hieß andres und er war der Begleiter des türkischen “ Priesters“ er war, nach meiner Kenntnis ein „Mohr“ 🙂

        • DER Knecht Ruprecht ist ja nie schwarz gewesen! Das war einer der drei Könige aus dem Morgenlande! Mit dem „Knecht“ Ruprecht erniedrigt die Romkirche einen germanischen Gott, nämlich zum Knecht eines „Heiligen“! Es ist nix anderes als eine Siegerpose gegenüber dem besiegten Heidentum! Daß dieser nie schwarz gewesen sein kann, liegt auf der völkischen Hand.

          • Der Sieg der Abrahamisten über das Heidentum ist nur ein Scheinsieg, denn so wenig, wie die Natur besiegbar ist, so wenig kann der durch sie repräsentierte Glaube dauerhaft besiegt werden!

            Gunnar

          • … bedauerlicherweise siegt aber auch hier die Gewalt: Man hat unsere Weltanschauung brutal zerstört, etwas Fremdes, Ersonnenes, minderwertiges (Christengesabbel mit all seinen widerwärtigen Begleiterscheinungen: jahrhundertelang Folter, Mord, Raub, Vergewaltigung der Seelen – nicht ohne Grund ist die Christenkirche die reichste Organisation im Lande!) dagegengesetzt – so wurde unser Glaube zerstört, der neue kam aber nicht bei uns an (die müssen auch nach 1000 Jahren Verchristung noch so was die eine Innere Mission betreiben – scheint also völlig inkompatibel mitr den Germaenne zu sein, dieser ausgedachte Semitenquatsch!), doch der Weg zurück ist sehr mühsam … es tummeln sich zu viele Scharlatane darauf, die „reine Lehre“ ist schwer freizulegen. Wer sie einmal erlebt hat, weiß, was uns genommen wurde …

      • Traurig, wasd man hier so lesen muß – offenbar die PISA-Auswirkungen der erfolgreich umerzogenen deutschen Jugend, die sich auch noch dem Volk der Dichter und Denker zugheörig fühlt … Weihnachten hat mit dem Christentum so viel zu tun wie ich mit den Millionären dieses Globus! Weihnachten, das Julfest, selbst im Namen noch an die Geweihten Nächte erinnernd, ist ein urgermanisches Fest, worauf sich die dreimal verfluchten Christen nur draufgesetzt, es usurpiert haben! Die Symbolik der Geburt eines neuen Wesens entspringt der germanischen Vorstellung von der Wiedergeburt der Sonne (also Baldurs, der zur Sommersonnwende bekanntlich totgeschossen wurde, weshalb ab da die Tage länger werden) – man sieht, alles, alles geklaut und besetzt, umgedeutet! Wie so was derart in Vergessenheit geraten kann, ist unbegreiflich. Daß die Vorefahren rege Handelsbeziehungen mit der Welt pflegten, ist bekannt. So dürfen wir also Marzipan & Co freudig genießen – sie sind zwar fremd, aber angenehm. Das hätten die Vrofahren auch gegessen! Man darf ja das Fremde annehemen – wenn man sich der Fremdheit bewußt bleibt und nicht die Kulturen amalgamiert!

        • Nicht die „Christen“, sonder die KIRCHE !
          Die Tage werden ab der Wintersonnenwende länger und ab der Sommersonnenwende kürzer.
          Das Marzipan – Markusbrot – ist nur vom Namen her fremd!
          Die Erfindung selbst stammt von einem lübecker Bäcker und sollte als Fastenspeise dienen.

          Gunnar

  3. … außerdem werden die Irren Koranjünger schon wieder ein Detail finden, dessenthalben sie Menschen wegbomben müssen – wer weiß, ob die in dem Kalender enthaltene Schokolade halal ist …

    Weg mit dieser Brut!

    oder, um mich an ein historisches, römisches also über jeden Zweifel erhabenes Vorbild anzulehnen:

    Ceterum censeo, Islam esse delendam!

      • Da sich unsere frühen Besatzer, denen sich unsere Vorfahren auch schon kulturell und sprachlich an die Brust (bzw. zu Füßen) geworfen haben, mit derlei noch nicht herumschlagen mußten, wollen wir einmal annehmen, daß der Accusativ gleich dem Nominativ sei. Gewesen sei.

  4. Ceterum censeo Carthaginem esse delendam!
    Übrigens meine ich, daß Carthago zerstört werden muß (eine zu Zerstörende ist)!
    Wird zwar Cato dem Älteren zugeschrieben, gest. 149 v. Chr., ist aber ausschließlich von Plutarch „überliefert“, der rund von 45 bis 125 n.Chr. lebte, somit alles andere als gesichert.

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