Antirassist Hitler und Barbara Spectre


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Mehr Sicherheit für „Polizei „, jedoch nicht für Notärzte …


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Polizei rüstet auf – Notärzte sind oft auf sich allein gestellt

Seit den Terroranschlägen von Paris legt Sachsen mehr Wert auf die Sicherheit der Beamten. Rettungsdienste erhalten diese Fürsorge eher nicht.

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Chemnitz. Sie sind etwa drei Kilogramm schwer und schützen nicht wie bisher nur vor Pistolenkugeln, sondern auch vor Hieb- und Stichwaffen: die neuen Unterziehwesten, die alle Polizeibeamten Sachsens erhalten werden. Und: Die Polizisten müssen sie nicht mehr selbst kaufen, sie gehören fortan zur Grundsicherung im täglichen Dienst. Das sagte gestern Innenminister Markus Ulbig (CDU) bei der Übergabe der ersten Westen an Dresdner Beamte. Zwei Millionen Euro stelle der Freistaat zur Verfügung, um 12.000 solcher Schutzwesten zu kaufen.

Der Stichschutz sei nur ein Baustein in einem Paket von Maßnahmen „zur technischen Modernisierung“ der sächsischen Polizei, so Ulbig. Ab 2016 erhalten alle Beamten binnen zwei Jahren neue Dienstwaffen der Marke Heckler & Koch.

Anlass für das „Terrorabwehrpaket“ sind nicht nur die jüngsten Anschläge in Paris. Auch in Sachsen gerieten Beamte zunehmend in Bedrohungssituationen, sagte ein Sprecher des Ministeriums. Die Zahl der Gewaltdelikte gegenüber Polizisten hätte sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht. 2014 waren es mit 1284 Übergriffen bereits knapp sieben Prozent mehr als 2013. Für 2015 nannte das Ministerium noch keine konkreten Zahlen.

Bedrohlichen Situationen ausgesetzt fühlen sich aber nicht nur Polizisten, sondern auch die Einsatzkräfte von Rettungsdiensten. In Chemnitz läuft seit Monaten ein Streit darüber, ob nicht auch Notärzte und anderes Einsatzpersonal mehr Selbstschutz haben sollten. Der Chemnitzer Mediziner Thomas Morgner, der für den Rettungszweckverband Chemnitz/Erzgebirge tätig ist, fordert, dass alle Notarzteinsatzfahrzeuge Sicherheitswesten dabei haben sollten. Rettungspersonal erlebe immer wieder kritische Situationen. Auch er sei schon in bedrohliche Lagen geraten. Als Morgner im Juli nachts zu einem Einsatz in die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Chemnitz-Ebersdorf geschickt wurde, bat er um Schutzwesten. Weil das nicht möglich war, lehnte er den Einsatz ab. Er verständigte sich stattdessen mit der Leitstelle, ein Fahrzeug der Chemnitzer Berufsfeuerwehr zu schicken. Die hat ihre Notarztwagen längst eigenverantwortlich mit Schutzwesten ausgerüstet. Für Morgner war der Fall damit aber nicht erledigt.

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Leiter: Bürgermeister / Stadtkämmerer Sven Schulze

Bürgermeister Sven Schulze / Foto: Thomas Hermsdorf

Sven Schulze, Jahrgang 1971, ist Diplom-Kaufmann. Er absolvierte sein BWL-Studium an der TU Chemnitz und war seit 2011 Leiter des Bereiches Unternehmenskommunikation/ Umfeldmanagement bei enviaM.

Von 2001 bis 2010 war er leitender Angestellter im Bereich Unternehmensentwicklung und zuvor seit 1999 Teamleiter, u.a. für Beteiligungsmanagement und Unternehmensentwicklung, bei der envia AG Chemnitz. Begonnen hatte er seine berufliche Laufbahn beim Energieversorger Südsachsen AG Chemnitz. Sven Schulze ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt in Chemnitz.

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.Sein Dienstherr, der Chemnitzer Bürgermeister Sven Schulze, erstattete Anzeige gegen den Mediziner unter anderem wegen unterlassener Hilfeleistung. Zwar wurde das Verfahren von der Staatsanwaltschaft eingestellt, doch der eigentliche Streit währt fort. Bürgermeister Schulze sieht keinen Grund, auf die Forderung der Rettungskräfte einzugehen. Ihm lägen keine konkreten Anhaltspunkte für eine Gefährdung bei Notarzteinsätzen vor, sagte er auf Anfrage. Die Notärzte und Rettungsdienstmitarbeiter seien mehrfach gebeten worden, Vorfälle zu melden. Das sei nicht erfolgt. Sollten Informationen eingehen, würde über Konsequenzen beraten. „Grundsätzlich gilt, dass die persönliche Sicherheit Vorrang hat“, sagte Schulze. Am Eingang der Chemnitzer Erstaufnahmeeinrichtung in Ebersdorf würden Schutzwesten bereitgehalten, die auch die Rettungskräfte nutzen könnten. Als weiteren Grund für die Ablehnung führte er „Kosten in fünfstelliger Höhe“ an.

Auch der Geschäftsführer des Rettungszweckverbandes Chemnitz/Erzgebirge, Boris Altrichter, kritisiert: „Stets wird pauschal und leider unspezifisch auf eine angebliche Bedrohungslage in der Erstaufnahmeeinrichtung verwiesen.“ Ihm sei kein konkreter Fall bekannt, in welchem es tatsächlich zu einer Bedrohung oder gar Übergriffen auf Rettungsdienstmitarbeiter oder Notärzte gekommen wäre. Deshalb sei eine Anschaffung von Schutzwesten derzeit nicht geplant. „Ich kann naturgemäß aber nicht ausschließen, dass es unklare oder tatsächlich gefährliche Situationen gegeben hat oder gibt“, räumt Altrichter ein.

Zugleich verweist er darauf, dass die meisten Notärzte in Sachsen freiberuflich tätig sind. Entsprechend müssten sie sich auch ihre Einsatzkleidung selbst beschaffen. Eine Stichschutzweste, die ohnehin keinen kompletten Schutz biete, koste um die 100 Euro. Andere Stellen sprechen von 500 Euro.

 

Was können Schutzwesten?

Für Polizisten gibt es Schutzwesten in vier Klassen. Die jetzt georderten für jeden Beamten entsprechen der Schutzklasse 1. Sie halten Pistolenschüsse ab und bieten Schutz vor Hieb- und Stichwaffen. Arme und Halsbereich bleiben ungeschützt. Sie dienen der Grundsicherung im täglichen Außendienst. Nicht nur die Schutz-, auch die Kriminalpolizei sowie Auszubildende erhalten so eine Weste in ihrer Konfektionsgröße. Westen der höchsten Schutzklasse 4 bekommen nur bestimmte Einheiten und Einsatzkräfte. Sie schützen sogar vor Maschinengewehrschüssen. (gt)

Quelle: http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Polizei-ruestet-auf-Notaerzte-sind-oft-auf-sich-allein-gestellt-artikel9380242.php

Gruß an die Notärzte

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Deutschland: Salafistische „Helfer“ rekrutieren Flüchtlinge


  • Auf der Suche nach neuen Rekruten unter den fast eine Million Asylbewerbern, die dieses Jahr aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten nach Deutschland gekommen sind, machen als Helfer getarnte Salafisten in deutschen Flüchtlingsunterkünften für sich Werbung. Einige der Salafisten locken mit Kleidung und Geldgeschenken. Andere bieten Übersetzungsdienste an und laden die Migranten zum Tee zu sich nach Hause ein.
  • „In seinem Absolutheitsanspruch widerspricht der Islamismus in erheblichen Teilen der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland. Insbesondere werden durch die islamistische Ideologie die demokratischen Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, der Volkssouveränität, der religiösen und sexuellen Selbstbestimmung, der Gleichstellung der Geschlechter sowie das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt“, heißt es im Verfassungsschutzbericht.
  • „Komm zu uns. Ich zeige Dir das Paradies.“ — Aus salafistischer Literatur, die in Schleswig-Holstein verteilt wird.
  • Viele junge Muslime in Deutschland „hängen Verschwörungstheorien an, hegen antisemitische Gedanken und denken nicht demokratisch. Für diese Leute ist der Islam „das einzige identitätsstiftende Merkmal“, so Ahmad Mansour, ein ehemaliges Mitglied der Muslimbruderschaft und Islamexperte.
  • Die wichtigsten muslimischen Organisationen in Deutschland seien allesamt fundamentalistischen Strömungen zuzurechnen und hätten ein antiwestliches Weltbild, so Ansgar Mönter, Redakteur der Neuen Westfälischen.

Laut einer neuen Schätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz hat sich die Zahl der radikalen Salafisten in Deutschland in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt.

Auf der Suche nach neuen Rekruten unter den fast eine Million Asylbewerbern, die dieses Jahr aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten nach Deutschland gekommen sind, machen als Helfer getarnte Salafisten in deutschen Flüchtlingsunterkünften für sich Werbung.

Ein örtlicher Prediger wendet sich in Münster an muslimische Flüchtlinge. Die kommunalen Behörden haben inzwischen den Kontakt zu der Organisation des Predigers abgebrochen, da sie den Verdacht haben, dass sie zum radikalen Islamismus gehört. (Foto: Westfälische Nachrichten/WDR)

Diese neuen Enthüllungen von Verfassungschutzpräsident Hans-Georg Maassen kommen zu einer Zeit, wo die Sorge wächst, dass Dschihadisten mit Verbindungen zum Islamischen Staat als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland einsickern.

In einem am 3. Dezember veröffentlichten Interview mit dem Berliner Tagesspiegel sagte Maassen, die Zahl der Salafisten in Deutschland sei auf nunmehr 7.900 geklettert, gegenüber 7.000 im Vorjahr (2013: 5.500; 2012: 4.500; 2011: 3.800).

Obwohl Salafisten nur einen kleinen Teil der schätzungsweise sechs Millionen in Deutschland lebenden Muslime ausmachen, sind sie eine Bedrohung: Am meisten angezogen von der Saladi-Ideologie fühlten sich leicht zu beeindruckende junge Muslime – Männer und Frauen gleichermaßen –, die dazu bereit seien, von jetzt auf gleich Terroranschläge im Namen des Islam durchzuführen, sagen Geheimdienstmitarbeiter.

Salafisten – die dem folgen, was in ihren Augen der ursprünglich im siebten und achten Jahrhundert praktizierte Islam ist – erklären offen, dass sie die Demokratie in Deutschland (und dem Rest der Welt) durch eine auf der Scharia basierende islamische Regierung ersetzen wollen.

In seinem Jahresbericht 2014, der im Juni 2015 veröffentlicht wurde, bezeichnet das Bundesamt für Verfassungsschutz den Salafismus als die „dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland“. Weiter heißt es dort:

„Die Szene stellt ein wesentliches Rekrutierungsfeld für den Jihad dar. Basis hierfür ist eine Ideolo­gie, die vorgibt, sich ausschließlich an den Prinzipien des Koran, dem Vorbild des Propheten Muhammad und den ersten drei Generationen der Muslime zu orientieren, sowie die Gewaltaffi­nität. Fast ausnahmslos alle Personen mit Deutschlandbezug, die sich dem Jihad [des Islamischen Staates] angeschlossen haben, standen zuvor mit salafisti­schen Strukturen in Kontakt. Auch 2014 versuchten Salafisten mit Veranstaltungen und Provokationen Aufmerksamkeit zu erregen, zum Beispiel mit der ‚LIES!‘-Kampagne und der ‚Shariah Police‘.“

Der Verfassungsschutz bezieht sich auf Versuche von Salafisten, auf Wuppertals Straßen das Gesetz der Scharia durchzusetzen. Nordrhein-Westfalen ist das Bundesland mit den meisten Muslimen. Zudem haben Salafisten eine Kampagne zur Massenmissionierung und -Rekrutierung organisiert – das LIES!-Projekt –, die darauf zielt, eine deutsche Übersetzung des Koran kostenlos in jeden deutschen Haushalt zu bringen.

In einem früheren Verfassungsschutzbericht heißt es:

„In seinem Absolutheitsanspruch widerspricht der Islamismus in erheblichen Teilen der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland. Insbesondere werden durch die islamistische Ideologie die demokratischen Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, der Volkssouveränität, der religiösen und sexuellen Selbstbestimmung, der Gleichstellung der Geschlechter sowie das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt.“

Gegenüber dem Tagesspiegel verwahrte sich Maassen gegen Anschuldigungen, seine Behörde habe es versäumt, die ankommenden Flüchtlinge angemessen zu überprüfen und so ein Einsickern von Dschihadisten nach Deutschland zu verhindern. Er sagte:

„Mein Amt hat in den letzten Wochen und Monaten immer wieder auf diese Möglichkeit hingewiesen. Mit Blick auf die Gesamtlage werbe ich aber für eine differenzierte Betrachtung. Es wäre falsch, in den vielen Asylsuchenden pauschal eine terroristische Bedrohung zu sehen. Es wäre aber auch kurzsichtig, so zu tun als hätte der Flüchtlingsstrom überhaupt keine Auswirkung auf unsere Sicherheit. So versuchen Salafisten nach wie vor, im Umfeld von Flüchtlingsheimen neue Anhänger zu gewinnen.“

Kritiker werfen Maasen vor, die Bedrohung Deutschlands durch Migrantendschihadisten zu verharmlosen, um Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Einwanderungspolitik der offenen Tür zu schützen.

Malte Lehming, der Redakteur der Meinungsseite des Tagesspiegel, bezichtigt Maassen des Versuchs, „den politischen Diskurs zum Wohle der […] Regierung beeinflussen zu wollen“. In einem beißenden Leitartikel mit der Überschrift „Die deutschen Geheimdienste haben sich blamiert“, weist Lehming darauf hin, dass drei der Dschihadisten, die am 13. November die Terroranschläge von Paris durchgeführt haben, als Flüchtlinge getarnt und mit gefälschten Pässen in die EU eingereist sind. Diese Tatsache, so Lehming, komme für die Verfassungsschützer „höchst ungelegen“ „Plötzlich stehen sie blamiert bis auf die Knochen da.“ Bis zu den Anschlägen von Paris nämlich hatten sie darauf beharrt, die Möglichkeit, dass Terroristen als Flüchtlinge getarnt ins Land kommen könnten, sei allenfalls eine „abstrakte Gefahr“.

Weiter schreibt Lehming:

„Die Einschätzung der deutschen Geheimdienste dürfte seit Paris als widerlegt gelten. Bleibt die Frage, warum sie sich in diesem Punkt so weit hinausgelehnt hatten.“

„Variante eins: Sie haben es wirklich nicht gewusst. Das wäre erschreckend. Hunderttausende Flüchtlinge sind zum Teil unkontrolliert auch nach Deutschland eingereist. Sollten die geheimen Sicherheitsdienste keinen blassen Schimmer haben, wer da kam, hätte dieses Land ein massives Problem.“

„Variante zwei: Die Geheimdienste wissen mehr, als sie öffentlich sagen, wollten aber die Angst in der Bevölkerung nicht weiter schüren, dass unter den Flüchtlingen auch Islamisten sein könnten.“

Manche Beobachter führen die Tatsache, dass es in Deutschland bislang nicht zu einem großen dschihadistischen Anschlag gekommen ist, auf pures Glück zurück.

So sagt Ahmad Mansour, ein israelisch-arabischer Islamexperte, der seit über einem Jahrzehnt in Deutschland lebt, die Bundesregierung tue bei weitem nicht genug zur Bekämpfung des Islamismus.

Mansour, Autor von „Generation Allah,“ einem neuen Buch über die Radikalisierung junger deutscher Muslime, hält es für wahrscheinlich, dass die Zahl radikaler Muslime in Deutschland so stark wachsen wird, dass die deutschen Behörden nicht mehr in der Lage sein werden, sie alle unter Beobachtung zu halten.

In einem Interview mit der Tageszeitung Die Welt sagt Mansour – der selbst über zehn Jahre lang Mitglied der Muslimbruderschaft war, bevor er sich Ende der Neunziger Jahre vom Islamismus abwandte –, es gebe „hierzulande unfassbar viele Jugendliche, die Verschwörungstheorien anhängen, antisemitische Gedanken hegen und nicht demokratisch denken“. Die islamische Religion sei für diese Jugendlichen „das einzige identitätsstiftende Merkmal“. Der Bundesregierung bescheinigt er eine „gewisse Planlosigkeit“ im Umgang mit dem Problem. Eine große Mitschuld hätten auch „hochproblematische“ Islamlehrer, die die Jugendlichen radikalisierten. Auf die Frage, warum es in Deutschland bislang nicht zu einem großen dschihadistischen Anschlag gekommen ist, antwortet Mansour: „Deutschland hat bislang Glück gehabt.“

Diese Einschätzung teilt auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Er gibt zu: „Bislang hatten wir Glück, leider muss das nicht immer so bleiben.“

Laut einer am 3. Dezember vom Stern veröffentlichten Umfrage glauben 61 Prozent der Deutschen, dass Dschihadisten in naher Zukunft in Deutschland einen Anschlag verüben werden. 58 Prozent sprechen sich dafür aus, dass Deutschland den Islamischen Staat angreifen solle – obwohl 63 Prozent glauben, dass dies zu Rache in Form von Terroranschlägen in Deutschland führen könnte. Dass die Bundesregierung mehr tun muss, um Terrorismus in Deutschland zu verhindern, meinen fast 75 Prozent der Befragten.

Der Chef des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, hat zugegeben, dass die deutschen Geheimdienste nicht über die Personalressourcen verfügen, um alle gefährlichen Islamisten im Land zu überwachen: „Angesichts der Zahl der Gefährder müssen wir priorisieren.“

Wie es in einem Artikel der Bild heißt, seien mindestens 60 Agenten nötig, um nur einen einzigen deutschen Dschihadisten rund um die Uhr zu beschatten.

Unterdessen tarnen sich Salafisten als Helfer und locken mit Kleidung und Geldgeschenken potenzielle Rekruten unter den Asylbewerbern. Andere bieten Übersetzungsdienste an und laden die Migranten zum Tee zu sich nach Hause ein. Wieder andere verteilen Flugblätter mit Informationen über örtliche salafistische Moscheen. In einem Interview mit der Rheinischen Post sagt Verfassungsschutzchef Maassen:

„Viele der Asylsuchenden haben einen sunnitischen Religionshintergrund. In Deutschland gibt es eine salafistische Szene, die dies als Nährboden sieht. Wir beobachten, dass Salafisten als Wohltäter und Helfer auftreten, gezielt den Kontakt suchen, in einschlägige Moscheen einladen, um Flüchtlinge für ihre Sache zu rekrutieren.“

In Schleswig-Holstein verteilen Salafisten Literatur mit der Botschaft: „Komm zu uns. Ich zeige Dir das Paradies.“

In Frankfurt schicken die Behörden mittlerweile Teams aus Polizisten, Dolmetschern und Sozialarbeitern in Flüchtlingsunterkünfte, um die Asylbewerber vor den Gefahren des islamischen Radikalismus zu warnen. Gleichzeitig sollen sie die Migranten über das deutsche Rechtssystem, Religionsfreiheit und die Gleichberechtigung von Männern und Frauen unterrichten.

In Bielefeld haben Salafisten Flüchtlingszentren infiltriert, indem sie den Migranten Spielzeug, Obst und Gemüse brachten.

Wie Ansgar Mönter, ein Redakteur der Neuen Westfälischen schreibt, förderten „naive“ Politiker die Radikalisierung von Flüchtlingen, indem sie muslimische Dachverbände dazu einlüden, sich um die Migranten zu kümmern.

Mönter weist darauf hin, dass die wichtigsten muslimischen Organisationen in Deutschland allesamt fundamentalistischen Strömungen zuzurechnen sind und ein antiwestliches Weltbild haben. Manche haben Verbindungen zur Muslimbruderschaft oder wollen in Deutschland die Scharia durchsetzen. Mönter fordert die Politik auf, damit aufzuhören, diese Organisationen zu ermuntern, zu den in Deutschland eintreffenden Migranten Kontakte zu knüpfen.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New YorkerGatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn aufFacebook und folgen ihm aufTwitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen:Global Fire.

Quelle: http://de.gatestoneinstitute.org/7033/salafisten-rekrutieren-fluechtlinge

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TA KI

Asylkrise – Erstbilanz-Soko: Meisten Straftäter kommen aus Nordafrika und Westbalkan


„Weniger Probleme mit Syrern und Irakern“

Asylkrise – Erstbilanz-Soko: Meisten Straftäter kommen aus Nordafrika und Westbalkan

Die Braunschweiger Soko zog Bilanz über die Erstaufnahmeeinrichtung in Braunschweig. Von den insgesamt 30.000 Asylbewerbern in der Einrichtung wurden 1.050 straffällig. Die meisten Straftaten werden von Personen aus dem nordafrikanischen Raum und aus dem Westbalkan begangen.

kriminelle asylantenDie Erstaufnahmeeinrichtung in Braunschweig gelangte durch eine Massenschlägerei mit 200 Beteiligen in die Schlagzeilen und wurde dadurch Bundesweit bekannt. Dies war aber nur der Anfang der Negativberichterstattung rund um das Flüchtlingslager. Neben gewalttätigen Auseinandersetzungen unter den Asylbewerbern, sind auch die Ladendiebstähle und Übergriffe auf benachbarte Anwohner rund um das Lager in die Höhe geschnellt.

„Wir versuchen die Hauptakteure zu trennen, in dem wir welche auslagern,“ sagte Christine Möricke-Abifade Leiterin Erstaufnahmeeinrichtung zum „Das Erste“-Sender. Diese Massnahme würde vor Rivalitätskämpfen zwischen den Migranten in der Einrichtung  schützen.

Doch manche Asylbewerber fallen auch ausserhalb der Unterkunft negativ auf. So haben sich in der Umgebung des Asyllagers die Ladendiebstähle verdreifacht. Die Straftaten insgesamt nahmen um die Hälfte zu. Die Braunschweiger Polizei hat deswegen eine 13-köpfige Sonderkommission gegründet. Die sich nun mit den mehr als 1000 Straftaten der Asylbewerber seit August beschäftigt, berichtet „Das Erste“.

Bei der Hälfte der Straftaten handle es sich um Ladendiebstähle, erklärt der Soko-Leiter Torsten Heuer. Es gebe aber auch eine hohe Anzahl von Körperverletzungsdelikten.

Einbrüche, Ladendiebstähle, Gewalt

Auch die Einbrüche rund um die Erstaufnahmestelle sind angestiegen. So wurde bei einem umliegenden italienischen Gasthaus die Türe eingedrückt und aufgebrochen, die Registrierkasse entwendet und ein enormer Sachschaden verursacht. Die Täter, drei Tadschiken, konnten festgenommen werden, berichtet der Sender. Nur wenige Tage später meldete der Inhaber des Restaurants den nächsten Einbruch.

Supermärkte die sich in der Nähe der Flüchtlingsunterkunft befinden, klagen über eine hohe Anzahl von Ladendiebstählen. Die Geschäftsbetreiber sahen sich gezwungen die Ladenzeiten am Abend zu kürzen und Wachpersonal einzustellen.

In der Umgebung befindet sich auch ein Fernsehladen. Der Besitzer, Ralf Krügel, hat keinen Wachschutz engagiert. Als ein Asylbewerber an seinen Zaun pinkelte, rief Krügel ihn zur Ordnung. In dem Moment wurde er von zwei anderen Asylsuchenden von hinten angegriffen, erzählte Krügel dem Sender.

„Ich hab dann nur mehr mein Gesicht geschützt. Einer saß auf mir drauf und schlug auf mich ein. Einer trat auf mich ein. Dann kam noch einer und versuchte mein Portmonee zu klauen“, sagte das Opfer im Interview.

Der Ladenbesitzer versucht seine Geldtasche zu schützen, was ihm noch mehr Prügel einbrachte. Einer seiner Freunde habe die Tat gesehen und eilte zur Hilfe, schildert Krügel den Tathergang. Darauf hin kamen zwei weitere Asylbewerber und verprügelten seinen Freund.

Die Täter seien in Richtung Asylbewerberheim geflohen. Krügel kam ins Krankenhaus. Die Täter konnten nicht gefasst werden.

Über 850 Einsätze in Erstaufnahmelager

Die Braunschweiger Polizei verlagerte ihren Arbeitsschwerpunkt auf die Erstaufnahmeeinrichtung. In diesem Jahr hatten die Beamten schon über 850 Einsätze in den Flüchtlingsunterkünften. Oft mussten bis zu 25 Einsatzfahrzeuge gleichzeitig in die Einrichtungen geschickt werden, sagt ein Polizeibeamter zu „Das Erste“.

Unter den Asylbewerbern verschiedener Herkunft komme es oft zu Auseinandersetzungen. Es sei auch oft Alkoholismus im Spiel, berichten die Polizisten. Es gebe auch Übergriffe auf Frauen. Erst vor wenigen Tagen schnappten die Beamten zwei Männer, die gerade eine Frau vergewaltigen wollten. Die Täter, ein Algerier und ein Marokkaner, wurden festgenommen.

Uwe Stoltenberg, Leiter der Polizeiwache Braunschweig, berichtet davon, dass Asylbewerber immer häufiger versuchten mit gefälschten Ausweisen ihr Taschengeld mehrere Male abzuholen. Neben der kostenlosen Verpflegung beträgt das Taschengeld pro Asylbewerber 143 Euro pro Monat.

Bilanz der Soko

Von den insgesamt 30.000 Asylbewerbern die in der Einrichtung in Braunschweig vorübergehend untergebracht sind wurden 1.050 straffällig.

Die meisten Straftäter kommen aus dem nordafrikanischen Raum und aus dem Westbalkan, sagt der Soko-Leiter Torsten Heuer und fügt hinzu: „Weniger Probleme bereiten uns Personen aus Syrien und Irak.“ (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/asylkrise-erstbilanz-soko-meisten-straftaeter-kommen-aus-nordafrika-und-westbalkan-a1291135.html

 

Honigmanntreffen Thal 2015- Frank Willy Ludwig über :Kasaken – die letzten Charakterkämpfer?


Dieser Vortrag möchte einen ersten Blick für das wichtigste Erbe, dem Geschenk der Götter an ihre Kinder – DAS GEWISSEN geben.

Es ist neben dem Tod und der Liebe eines der größten Mysterien unserer Zeit.

Der Einblick in diese Thematik kann uns den Weg in eine neue (vielleicht auch die Uralte Goldene Zeit) Gesellschaftsform aufzeigen. Es ist die Zeit des Erwachens, ja wenn wir das Gewissen in uns erwecken. Man kann sagen, dass es der goldene Weg des Charakterkämpfers ins Licht ist. Denn ohne Gewissen kein wahrer Charakter, kein Wissen, keine Wahrheit und damit keine andauernde Liebe, dem Höchsten wessen ein Wesen fähig ist.
Wieso ist dafür die Mitte, der Nabel so wichtig?
Was ist ein Charakterkämpfer?
Wieso kann ihn keiner besiegen?
Wieso die Gerechten nach Wallhalla kommen!
Das Geheimnis des ewigen Lebens – Todeslosigkeit!
Was bedeutet Glück?
Wie wird Einfluß auf uns genommen?
Die mächtigste Waffe der Welt – Gedankenbeeinflussung!
Kontaktfreie Kampfkunst und solche Fragen kann mit der Klarheit über das Gewissen beantworten.
Fortsetzung folgt – Gewissen, Wissen, Wahrheit, Liebe, Leben und Tod
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Danke Frank für Deine wertvolle Arbeit
Gruß
TA KI

Räucherstäbchen selbst gemacht – rein aus natürlichen Zutaten


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Räucherstäbchen selbermachen mit einer ganz persönlichen Kräuterduftnote – geht das überhaupt? Ich habe es ausprobiert und es funktioniert zu meiner Begeisterung! Alles, was man dazu braucht, sind Pflanzenteile, natürliches Harz, Räucherkohle und ein Kleber.

Gekaufte Räucherstäbchen enthalten oft fragwürdige chemische Zusätze und Abbrennstoffe. Zudem haben gekaufte Räucherstäbchen in der Regel eine sehr starke Rauchentwicklung und brennen schnell ab. Eine Ausnahme sind die etwas dicker gerollten tibetischen Räucherstäbchen, die aus hochwertigen Kräutern und ohne Hölzchen gefertigt werden. Selbst wenn man aber auf gute Qualität mit möglichst natürlichen Inhaltsstoffen achtet, bleibt oft die Frage der Konditionen von Herstellung und Handel. Zu guter letzt gehen Räucherstäbchen auch schnell ins Geld.

Also habe ich nach einer Alternative gesucht. Gerade in der Vorweihnachtszeit bietet es sich an, mit Freunden oder der Familie anstelle der üblichen Plätzchen auch mal Räucherstäbchen herzustellen. Besonders Kindern macht es Spaß, zu kneten und etwas selbst herzustellen. Die selbstgefertigten Räucherstäbchen sind hübsch verpackt ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk.

Vorteile von selbst hergestellten Räucherstäbchen

Das Herstellen kosten etwas Zeit, aber die Vorteile von selbstgemachten Räucherstäbchen überwiegen für mich bei weitem:

  • frei von unbekannten chemischen Zusatzstoffen und evtl. giftigen Farbpigmenten
  • persönliche Duftnote mit Kräutern, Pflanzenteilen und Gewürzen ganz nach Geschmack
  • dezenterer Duft durch geringere Rauchentwicklung
  • einfach herzustellen, nur das Rollen bedarf ein wenig Übung
  • Größe und Form kannst du selbst bestimmen
  • viel preiswerter als gekaufte Räucherstäbchen

Räucherstäbchen selbermachen

Für die Herstellung der Stäbchen benötigst du folgende Zutaten:

  • ungefähr 20 Esslöffel getrocknete, zu Pulver zerkleinerte Pflanzenteile mit hohem ätherischen Gehalt (z.B. Rosenblätter, Zitrusschalen, Lavendel, Salbei, Rosmarin, Gewürze wie Zimt, Nelken Kardamon, Wacholder etc ), einige dieser Gewürze gibt es im Handel auch schon pulverisiert zu kaufen, sodass du diesen Arbeitsschritt nicht selbst machen musst
  • etwas Harz, knapp die Hälfte der verwendeten Pflanzenteile, Weihrauch oder Rosenweihrauch, aber auch Bernstein, Fichtenharz und Sandelholz sind geeignet (online erhältlich z.B. hier oder hier)
  • eine halbe Räucherkohle-Tablette (z.B. diese)
  • zirka 1 ½ Tassen Wasser
  • 2 gehäufte EL Weizenmehl
  • 1 EL Zucker (alternativ Honig)
  • optional Pflanzenöle und ätherische Öle
  • raeucherstaebchen-selbermachen-1

Du kannst die Räucherstäbchen mit oder ohne Holz herstellen, oder sogar Stäbchenreste von alten Räucherstäbchen wiederverwenden.

Für Kinder oder Ungeübte ist es am Anfang einfacher, ein Holzstäbchen als Kern zu verwenden, damit fällt das Rollen leichter und die Stäbchen werden gerader. Ein Nachteil ist, dass diese sehr langsam abbrennen und zwischendrin auch einmal erlöschen können.

Ich bevorzuge das Rollen ohne Holz oder mit nur einem sehr kurzen Holzspan.

Zur Vorbereitung stellst du zuerst den Pflanzenkleber als Bindemittel her:

  1. Mehl und Zucker in kaltenm Wasser klümpchenfrei auflösen
  2. Die Masse auf mittlerer Hitze unter ständigem Rühren zum Kochen bringen
  3. Ein bis zwei Minuten quellen lassen, bis ein fester Brei entsteht, danach abkühlen lassen

Während der Kleber kühlt, kannst du die anderen Zutaten zerkleinern:

  • Pflanzenteile mit einem Mörser oder Allesmixer zerkleinern
  • Kohletablette pulverisieren
  • Harz mit einem Messer oder Mörser zerkleinern (da es etwas klebrig ist, solltest du es nicht in den Mixer geben)

Je feiner die Pflanzenteile und das Harz gemahlen sind, desto besser lässt sich die Masse später rollen und desto besser ist auch später das Abbrennverhalten.

Wenn der Mehlkleber erkaltet ist, kannst du mit dem Mischen und Rollen beginnen:

  1. Einen Teil Kleber + drei Teile Pflanzen/Kräuter/Gewürze/Harz vermengen, bis eine zähe Masse entsteht, ähnlich wie Knetmasse
  2. Die Masse zunächst zu einer dickeren Rolle formen und etwa einen Zentimeter dicke Stücke abschneiden
  3. Eine glatte Unterlage leicht mit Wasser benetzen
  4. Stäbchen mit oder ohne Hölzchen rollen. Wenn du mit Holz rollst, klebe die Masse um das Stäbchen und rolle dann langsam aber gleichmäßig. Wenn du ohne Holz rollst, solltest du eher kürzere Stäbchen formen. Falls die Röllchen zu trocken werden, kannst du sie immer wieder leicht mit Wasser oder etwas Öl befeuchten. Sind sie hingegen zu feucht, dann mische etwas mehr Pflanzenpulver dazu.
  5. Fertigen Röllchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und im Ofen bei zirka 50 Grad (40 Grad bei Umluft) je nach Dicke und Größe der Stäbchen für 30-60 Minuten trocknen lassen

Das Herstellen von Räucherstäbchen ist einfach, schnell und macht Spaß. Kinderleicht kannst du aus natürlichen Zutaten ein persönliches Dufterlebnis zaubern

Fertig sind deine selbstgemachten Räucherstäbchen! Wenn sie komplett trocken und hart sind, kannst du sie in ein Schälchen mit Sand stellen und das Räuchern kann beginnen.

Übrig gebliebene Räucherstäbchenmasse lässt sich auch 1-2 Tage im Kühlschrank lagern, aber nicht länger, da sich sonst Schimmel bilden kann. Falls du noch Kleber übrig hast, kannst du ihn einfrieren.

Weitere Tipps

  • Allgemein empfehle ich, kurze und dünne Stäbchen zu rollen. Das verhindert, dass die Masse beim Rollen auseinanderbricht und je dünner die Stäbchen sind, desto besser brennen sie.
  • Viele heimische Kräuter und Pflanzen kannst du selbst sammeln oder aus dem Garten nehmen. Ich verarbeite sogar manchmal getrocknete Teereste.
  • Das Sammeln und Trocknen braucht natürlich seine Zeit, aber auch das kannst du mit deinen Kindern spielend ein paar Tage vorher machen.
  • Bevor du die Masse mischst, kannst du die Hälfte des Pflanzenmaterials mit einem Teelöffel Duftöl mischen oder ein paar Tropfen ätherisches Öl dazu geben, das zu den ausgewählten Kräutern oder Gewürzen passt, z.B. Rosenblätter mit Rosenöl. Wenn du mit Kindern arbeitest, würde ich auf ätherische Öle allerdings verzichten. Mehr Hinweise zum Kauf und der Anwendung von hochwertigen ätherischen Ölen findest du hier.

Viel Spaß beim Herstellen, Ausprobieren und Räuchern mit deinen selbstgebastelten Räucherstäbchen.

Das Herstellen von Räucherstäbchen ist einfach, schnell und macht Spaß. Kinderleicht kannst du aus natürlichen Zutaten ein persönliches Dufterlebnis zaubern

Quelle: http://www.smarticular.net/raeucherstaebchen-selbst-gemacht-rein-aus-natuerlichen-zutaten/

Gruß an die Selbermacher

TA KI

 

Dieter Broers – Das therapeutische Potential von 150 MHz-Trägerwellen Teil 2


Ein etwas anderer Blick auf unsere Wirklichkeit .. Startseite ALTES Bücherliste Disclaimer: EF-AUSTAUSCH 10 NEUE ERDE SELBSTHILFE SOUND III WERTSCHÄTZUNG?

Therapeutische Chancen von 150 MHz Trägerwellen
30. Juli 2011
tags: dieter broers, lebensfeld stabilisator;, physik, trägerwellen

Hallo Leute, das ist wieder einmal unschlagbar Dieter Broers, ich habe vor heute auszuruhen und meine Batterien aufzuladen. Euch allen einen schönen Abend, macht’s gut ..

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1. Teil eines Interviews mit Dieter Broers zu seinem Mega-Wave. Broers schildert in diesem Interview, wie es dazu kam, dass er die therapeutischen Möglichkeiten einer 150 MHz-Trägerwelle entdeckte. Heute weiß man, dass sie der Frequenz der menschlichen DNA entspricht und das so Zellverbände wie Bewusstsein von Erkrankten in einen Heilungsprozess gebracht werden können.

Broers‘ Entdeckung führte Anfang der 1980er Jahre zu einer Kooperation gleich mehrerer Unis, doch das Projekt wurde unter seltsamen Umständen eingestellt. Offenbar waren Erkenntnisse auf dem Sektor nicht erwünscht.
Dieter Broers gibt in diesem Interview tiefe Einblicke in die Möglichkeiten seines Verfahrens und schildert auch en Detail die Widerstände, die dem Projekt entgegenschlugen.

Der 2. Teil des Interviews mit Dieter Broers zu seinem Mega-Wave.

Dieter Broers forscht seit seiner naturwissenschaftlichen Ausbildung in dem Bereich der Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Biophysik. Seit 1981 beschäftigt er sich mit der Frequenz- und Regulationstherapie. Hierzu gehören auch die schwachen EM-Felder (nicht thermischen Feldern) und deren Auswirkungen auf biologische Systeme. Dies hat zu einem neuen Therapieverfahren geführt. Die Erfindungen von Dieter Broers führten in Europa, in Japan und den USA zu Patentschriften.

Bis 1992 forschte Dieter Broers in Berlin an der FU und der technischen Universität.
Seit dem Jahre 1997 fungierte er als Direktor für Bio-Physik am International Council for Scientific Development (ICSD, welchem auch 100 Nobelpreisträger aus den verschiedensten Forschungsbereichen angehören, ferner wirkt er mit im Committee for International Research Centers.

Vielleicht wissen es nicht so viele, aber Broers Schwerpunkt seiner naturwissenschaftlichen Tätigkeit als Bio-Physiker lag im Bereich der Psycho-neuronalen Aktivität von Menschen. Von daher dürften ihm die genaueren Zusammenhänge zwischen natürlichen EM-Feldern und Neurologisch-chemischen Reaktionen durchaus vertraut sein. In diesem Zusammenhang entwickelte er den sogenannten Naturfeldstabilisator — LFS — um die Einflüsse der störenden Frequenzen von künstlich evozierten Feldern (die uns tagtäglich umgeben) zu reduzieren. Der so genannte LFS (Lebensfeldstabilisator) generiert die Schuhmann-Frequenz von 7,83 Hz und zusätzlich noch sog. Schönwetter- Sferics, in der Natur vorkommende Felder, die sowohl der Physis als auch der Psyche, nach diversen Aussagen des Forschers förderlich wirken und zugute kommen, aber auch im Beauty und Wellness Bereich eingesetzt werden können.

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Gruß an die Genesenden
TA KI