„Liebe Soldaten, sagt NEIN!“ Festerling fordert: Bundeswehr soll Syrien-Einsatz verweigern!


„Liebe Soldaten, Ihr macht Euch strafbar!“: Heute sprach Tatjana Festerling bei Pegida an die Bundeswehr gerichtet. Sie verurteilte den geplanten Syrien-Einsatz und rief zur Gehorsamsverweigerung auf. Auch andere provokative Vorschläge kamen aus Dresden.

syrieneinsatz verweigern

Festerling zitierte das Treuegelöbnis der Bundeswehr und verwies auf das Grundgesetz Artikel 87a: Die Bundeswehr sei zur Verteidigung Deutschlands – und NUR dazu – da. Sie verwies auch auf Artikel 26 des GG: “Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.

Da Syrien immer noch ein souveräner Staat sei, mache sich die Bundeswehr strafbar und nehme an einem Angriffskrieg teil.

„Liebe Soldaten – sagt NEIN!“, rief sie. Der Syrieneinsatz sei der „Befehl einer völlig irren Politkaste, für die Recht und Gesetz nichts mehr wert sind.“

Die Bundeswehr werde ins völlig Ungewisse geschickt: Es gebe keine klaren Ziele und Strategien gegen die IS-Terroristen und auch keine Exit-Strategie. Auch in Afghanistan sei die „Verhütung und Unterbindung terroristischer Handlungen” gescheitert.

Festerling kritisierte auch, dass die Einsätze in Mali, Afghanistan und nun Syrien sogar ohne UN-Mandat stattfinden.

IfW zur Migrationskrise: Nur jeder 50ste wird Arbeit finden

Dann kam sie auf die Einwanderung zu sprechen: N-TV meldete heute, dass laut IfWbis Ende 2017 geschätzte 2,7 Millionen Einwanderer in Deutschland erwartet würden, von diesen seien maximal 500.000 erwerbsfähig und von den Erwerbsfähigen werde nur jeder fünfzigste einen dauerhaften Arbeitsplatz finden, sprich 10.000 Menschen.

Auch wies Festerling darauf hin, dass der Antrag der CDU-Abgeordneten Schuster und Bosbach welcher die Einhaltung von Schengen und Dublin forderte, nach einer Gegenrede von de Maiziere bei CDU-Parteitag fast einstimmig abgelehnt wurde. Weshalb Merkel an EU-Verteilungsquoten für Migranten festhalte.

Strategie der „freundlichen Vertreibung“?

Dann machte Festerling einen provokativen Vorschlag: Inspiriert wurde von den Medien- und Politikeraussagen, dass der Osten „fremdenfeindlich, rassistisch und braun“ sei, kam ihr die Idee die sie „freundliche und konsequente Vertreibungpolitik“ nannte. Die Ostdeutschen könnten die illegalen muslimischen Einwanderern doch einfach so behandeln, wie es Politik und Medien von ihnen erwarten und sie weiter in den Westen schicken, wo sie anscheinend willkommener seien. Ohne Hass und Gewalt könne man den „Horden bärtiger Männer“ freundlich und bestimmt sagen, dass es im Westen bereits Scharia-Zonen und Kalifate gebe.

Im Gegenzug könnte man den „innerdeutschen Bevölkerungsaustausch“ voranbringen, indem man „die wenigen Freiheitsliebenden“ aus dem Westen in den Osten einlade und bitte „die Invasion“ abzuwenden und „einen Rest von Deutschland zu erhalten“. Dies würde Ostdeutschland große Standortvorteile verschaffen.

Der Osten müsse sich entscheiden, ob er sich der westlichen Selbstvernichtungspolitik anschließen oder sich den intakteren osteuropäischen Nachbar-Völkern zuordnen wolle, wie den Tschechen, Polen, Slowaken und Ungarn. „Das westliche Pferd, das wir reiten“ sei längst tot. „Höchste Zeit, dass wir abspringen“, so Festerling. (rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-festerling-fordert-bundeswehr-soll-syrien-einsatz-verweigern-a1291909.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

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Saudis schmieden islamische Anti- Terror- Allianz


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Saudi- Arabien hat in der Nacht auf Dienstag die Gründung einer islamischen Militärallianz im Kampf gegen den Terrorismus verkündet. An dem Bündnis sollen sich laut einem Bericht 34 Staaten, darunter Ägypten, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Türkei, Malaysia und Pakistan beteiligen. Der schiitische Iran, Erzrivale Saudi- Arabiens, ist nicht Teil der Allianz.

„Die hier erwähnten Staaten haben beschlossen, eine Militärallianz unter Führung Saudi- Arabiens zum Kampf gegen den Terrorismus zu gründen. Ein gemeinsames Hauptquartier in Riad wird die militärischen Operationen koordinieren und unterstützen“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der beteiligten Länder laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA.

Das Bündnis solle vor allem gegen Terrorismus im Irak, Syrien, Libyen, Ägypten und in Afghanistan vorgehen, sagte der Zweite in der Thronfolge und Verteidigungsminister des Landes, Mohammed bin Salman. Aktionen vor allem in Syrien und im Irak würden international abgestimmt. Das neue Bündnis solle nicht nur gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat vorgehen, sondern gegen „jede terroristische Organisation, mit der wir konfrontiert werden“.

USA forderten stärkere Rolle

Vor allem die USA hatten zuletzt immer wieder eine stärkere Rolle der Golfstaaten im Kampf gegen den IS in Syrien und im Irak gefordert. Der schiitische Iran ist nicht an der Koalition beteiligt. Saudi- Arabien und der Iran sind aktuell in eine Reihe von Stellvertreterkriegen in der arabischen Welt involviert darunter in Syrien und im Jemen.

Siebentägige Feuerpause im Jemen ausgerufen

Der IS nutzt verstärkt auch im Jemen das Machtvakuum aus, um sich auszubreiten. Dort hat die von Saudi- Arabien geführte Militärallianz Dienstagfrüh eine siebentägige Feuerpause ausgerufen. Mit dem einseitigen Schritt wollen die jemenitische Regierung und ihre Verbündeten die in der Schweiz startenden Friedensgespräche unterstützen. Man hoffe, „dass sich die Milizen diesmal an die Feuerpause halten“, sagte der Regierungsvertreter Muin Abdulmalek der Nachrichtenagentur AFP. Die Houthi- Rebellen äußerten sich noch nicht dazu.

Eine Regierungsdelegation will am Dienstag in der Schweiz unter Vermittlung der UNO Friedensgespräche mit den Houthi- Rebellen beginnen, die im Jemen gegen die regierungstreuen Kräfte. Seit März wurden in dem Konflikt nach UNO- Angaben mehr als 5800 Menschen getötet, etwa die Hälfte von ihnen waren Zivilisten. Mehr als 27.000 weitere Menschen sollen verletzt worden sein.

Deutsche Kritik an König Salman und Sohn Mohammed

In Sachen Terrorbekämpfung war Saudi- Arabien zuletzt teils heftig kritisiert worden. Unter anderem beschäftigte sich ein Bericht des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) kritisch mit dem Königshaus. Vor allem die Rolle des neuen Verteidigungsministers und Sohns von König Salman, Mohammed bin Salman, wurde vom deutschen Auslandsgeheimdienst kritisch gesehen.

Es bestehe die Gefahr, dass er „die Beziehungen zu befreundeten und vor allem alliierten Staaten der Region überstrapaziert“, schrieben die BND- Analysten. König Salman und sein Sohn Mohammed wollten sich als „Anführer der arabischen Welt profilieren“. Sie versuchten, die außenpolitische Agenda Saudi- Arabiens „mit einer starken militärischen Komponente sowie neuen regionalen Allianzen zu erweitern“. Die Reaktionen auf den BND- Bericht waren heftig.

Video: Deutscher Bundestag beschloss Anti- IS- Einsatz

Putin bestätigt Hoheit der Verfassung über internationale Gerichtsurteile


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Der russische Präsident Wladimir Putin hat ein Gesetz unterzeichnet, demzufolge Russlands Verfassungsgericht ab sofort das Recht hat, Urteile internationaler Gerichte, einschließlich des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR), als nicht vollstreckbar einzustufen.

Das Gesetz verleiht dem Verfassungsgericht das Recht, internationale Urteile, so auch des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, ganz oder teilweise abzulehnen, wenn diese zur Verfassung der Russischen Föderation in Widerspruch stehen.Am 14. Juli 2015 hatte das russische Verfassungsgericht den Beschluss gebilligt, demzufolge die Wirksamkeit der Verfassung die Oberhand über die Beschlüsse des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gewinnt. Demnach darf Russlands Verfassungsgericht über die Erfüllung des jeweiligen Urteils des Gerichtshofs in Straßburg gesondert entscheiden. Anfang Dezember wurde der entsprechende Gesetzentwurf durch die Staatsduma (Parlamentshaus) fast einstimmig angenommen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20151215/306476996/verfassungsgericht-urteile-internationale-gerichte.html

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Gruß an den russischen Präsidenten
TA KI

Sicherheit: hohes Gut und Standortfaktor in Zeiten der Krise – Teil 1


Sicherheit ist in Deutschland und weiten Teilen Europas das vielleicht stärkste politische Bedürfnis dieser Tage. Spätestens seit den islamistischen Terrorakten von Paris, dem abgesagten Fußball-Länderspiel in Hannover und der Bluttat im kalifornischen San Bernadino hat sich ein Klima tiefer Verunsicherung ausgebreitet. Viele Menschen nehmen die Gefährdung des öffentlichen Raumes durch religiösen Fanatismus und ethno-kulturelle Parallelgesellschaften bewusster den je wahr. Ungewohnte Ängste stellen sich ein, etwa wenn wir über Weihnachtsmärkte bummeln, große Sportveranstaltungen besuchen, zu nächtlicher Stunde in bestimmten Großstadtzonen unterwegs sind oder einfach nur in voll besetzten Bussen, Straßenbahnen oder U-Bahnen sitzen.

Das Fanal des Terrors von Paris, dessen psychologische Wirkung für die Europäer dem von Nine Eleven für die US-Amerikaner nahekommt, markiert einen möglicherweise historisch zu nennenden, in jedem Falle markanten Einschnitt. Vor allem außerhalb Deutschlands, in wachsendem Maße auch hierzulande beschleicht die politischen Schaltzentralen und vor allem zahllose Bürger das ungute Gefühl, die radikal erhöhte Gefährdungslage werde bis auf weiteres nicht von der Agenda verschwinden, zumal die Mobilisierungsdynamik der islamistischen Christen-, Juden-, Abendland- und Amerikahasser anhaltend groß ist. Die nach wie vor teils völlig unregulierte Massenzuwanderung ins Herz Europas birgt die Gefahr des fortgesetzten Einschleusens islamistischer Terroristen (mindestens einer der Täter von Paris kam über die sogenannte „Balkanroute“) sowie die Möglichkeit zur Nutzung sich verfestigender islamischer Parallelgesellschaften als Resonanz- und Rekrutierungszonen.

Was die hochgradig tabuisierte Frage einer Erhöhung der Kriminalität durch heutige Zuwanderungsströme angeht, stellte das Bundeskriminalamt für 2014 einen Anstieg der tatverdächtigen Asylanten auf 38.119 im Vergleich zu zusammengenommen 15.932 in den drei vorangegangenen Jahren fest. Insbesondere die dokumentierten Körperverletzungen und Ladendiebstähle stiegen nahezu um den Faktor drei.

Salopp gesprochen ist in Deutschland in den letzten Monaten und Jahren sicherheitspolitisch eine Menge aus dem Ruder gelaufen.

Die Ausnahmezeiten ­ weltgeschichtlich betrachtet ­ der unaufgeregten Wohlstandsjahrzehnte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind spätestens mit der „neuen Völkerwanderung“ unübersehbar vorbei. Ein breites Spektrum an Kommentatoren erkennt in der multikulturellen Schwächung europäischer Leitkulturen und der drohenden Entwicklung von relativ homogenen Stabilitätsgesellschaften hin zu heterogenen Konfliktgesellschaften ein Jahrhundertproblem mit enormer Sprengkraft.

Der französische Ministerpräsident Manuel Valls, ein Sozialist, verlangte schon vor dem jüngsten Paukenschlag des Front National-Sieges bei den Regionalwahlen rigide Kontrollen der europäischen Außengrenzen und eine Begrenzung der Aufnahme von Migranten. Europa müsse sagen, dass „es reicht“, betonte Valls Ende November bei einem Mittagessen mit Vertretern ausländischer Medien in seinem Pariser Amtssitz. In Anspielung auf die Zukunft der EU sagte er: „Die Kontrolle der äußeren Grenzen Europas ist jetzt entscheidend für die Zukunft Europas, wenn wir das nicht machen, dann werden die Völker sagen: Es reicht, Schluss! Dann ist es aus mit Europa.“ Angela Merkels Flüchtlingspolitik kommentierte er mit dem süffisanten Hinweis, er sei es nicht gewesen, der laut „willkommen!“ gerufen habe.

Fast zeitgleich mahnten die innenpolitischen Sprecher von CDU und CSU in Bund und Ländern an, dass die Zuwanderung auf ein Maß begrenzt werden müsse, „das die gesellschaftliche Akzeptanz nicht übersteigt und die Integrationsfähigkeit diese Landes auch langfristig gewährleistet (…) Trotz unserer humanitären Verantwortung gilt unsere Verantwortung zuerst allen unseren Bürgerinnen und Bürgern. Wir sind vor allem ihnen verpflichtet“. Darüber hinaus verlangten die Unions-Innenexperten ein konsequenteres Vorgehen gegen den radikalen Islam in Deutschland und erklärten „die Utopie einer ‚Multikultigesellschaft‘ für gescheitert“.

Unverblümt deutliche Worte fand der Präsident des Bayerischen Gemeindetags und Vizepräsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Dr. Uwe Brandl (CSU), als er der Kanzlerin im November in Bayerischen Rundfunk vorwarf, sie gefährde „den sozialen Frieden im Land“. Brandl bekannte: „Ich bin blank entsetzt. (…) Wer so agiert, riskiert, dass das Land mit Karacho gegen die Wand knallt“. Der Bischof von Erfurt, Ulrich Neymeyr, konfrontierte Anfang Dezember Kanzlerin Merkel gegenüber der Thüringer Landeszeitung mit dem Vorwurf, ihre Politik habe „Menschen dazu motiviert, sich jetzt erst recht auf den Weg zu machen“. Josef Schuster, der Vorsitzende des Zentralrates der Juden meinte am 21. November in der Zeitung Die Welt, es müsse mehr Kontrolle und Obergrenzen bei der Zuwanderung geben, da viele Flüchtlinge aus Kulturen kämen, „in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil“ seien. Schuster wagte sich auf politisch unkorrektes Terrain, indem er sagte: „Denken Sie nicht nur an die Juden, denken Sie an die Gleichberechtigung von Frau und Mann oder den Umgang mit Homosexuellen (…). Wenn ich mir die Orte und Länder in Europa anschaue, in denen es die größten Probleme gibt, könnte man zu dem Schluss kommen, hier handele es sich nicht um ein religiöses Problem, sondern um ein ethnisches“.

Auf die Notwendigkeit einer über bloße ökonomisch-rationalistische Einordnungen hinausgehende Kritik bundesdeutscher „Willkommenskultur“ wies der Journalist Konrad Adam in der Jungen Freiheit vom 18. September mit seinem Artikel „Deutschland ruiniert sich“ hin: „Denn darin sind sich alle, Konservative und Progressive, Arbeitgeber und Gewerkschafter von links bis rechts einig: Deutschland braucht Arbeitskräfte. Soll heißen: In Deutschland wird der Mensch nach seiner Arbeitskraft taxiert. Wenn er die mitbringt, ist er willkommen. Was er auch sonst noch mit sich bringt, was er glaubt und fühlt, ersehnt und verabscheut, lässt sich nur schwer taxieren ­ und zählt deswegen nicht.“

Rainer Wendt, der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, ließ am 18. Oktober gegenüber der Welt am Sonntag verlauten: „Wenn wir ernst gemeinte Grenzkontrollen durchführen wollen, müssen wir einen Zaun entlang der deutschen Grenze bauen. Wenn wir auf diese Weise unsere Grenzen schließen, wird auch Österreich die Grenze zu Slowenien schließen. Genau diesen Effekt brauchen wir.“ Und die Alternative für Deutschland (AfD) verabschiedete auf ihrem Bundesparteitag am letzten Novemberwochenende eine 14 Punkte umfassende Resolution zur „Lösung des Asylchaos“, in der sie unter anderem fordert, „dass das Recht auf Familiennachzug wirksam beschränkt, ausgesetzt oder gänzlich abgeschafft wird“.

Solche weitgehenden Forderungen decken sich mit zahlreichen anderen, von bundesdeutschen Bedenklichkeiten weit entfernten Stimmen aus dem europäischen Ausland. Nicht nur die totalitarismusgeprüften ostmitteleuropäischen EU-Mitgliedsstaaten ­ von Polen über Tschechien und die Slowakei bis Ungarn ­ sperren sich hartnäckig gegen zentral aus Brüssel zugewiesene „Flüchtlingsquoten“. Sie wollen überhaupt keine größeren, die Identität und die Stabilität des eigenen Landes möglicherweise überfordernden Kontingente von Zuwanderern aus anderen Kulturräumen.

Großbritanniens Innenministerin Theresa May betonte bereits am 6. Oktober auf dem Parteitag der britischen Konservativen in Manchester, dass man sich „in tausend Jahren nicht“ an einer mutmaßlich völlig unzulänglichen gemeinsamen EU-Asylpolitik beteiligen werde. Man wolle schließlich den Zustrom nachhaltig bremsen, und zwar gemäß dem Grundsatz: „Je weniger Menschen zu Unrecht Asyl beantragen, desto großzügiger können wir den bedürftigsten Menschen an den gefährlichsten Orten der Welt helfen“.

Das irische Parlament soll noch vor Weihnachten über ein neues Asylgesetz entscheiden, das Polizisten die Vollmacht gibt, Asylwerber sofort zu inhaftieren, wenn sich diese nicht ausweisen können. Und der niederländische Staatsrat urteilte am 28. November, dass abgelehnten Asylbewerbern weder Lebensmittel noch Unterkünfte bereitgestellt werden müssen, da die Europäische Menschenrechtsrechtskonvention eine Regierung nicht dazu verpflichte, sich „bedingungslos“ um diese Personengruppe zu kümmern. Außerdem prüft die Regierung unseres westlichen Nachbarn derzeit ein Verbot salafistischer Organisationen.

Norwegen verfügt in Bezug auf Migranten aus als sicher eingeschätzten Herkunftsländern schon seit 2004 über ein Blitzverfahren zur Trennung echter Asylantragsteller von aussichtslosen Bewerbern, die nach höchstens zwei Tagen im Flugzeug heimgeschickt werden. Die Baltenrepublik Litauen hat seit Anfang Dezember die Sozialleistungen für Migranten – also einen wichtigen „Pull-Faktor“ ­ mit der Begründung halbiert, dass die Sozialleistungen für Zuwanderer nicht höher sein dürften als jene für sozialschwache eigene Bürger.

Selbst aus dem seit langem besonders multikulti-affinen Schweden sind inzwischen häufiger andere Töne zu hören. So denkt man aktuellen Medienberichten zufolge in der Regierung gerade darüber nach, per Gesetz die Öresund-Brücke zwischen Schweden und Dänemark vorübergehend zu schließen, um den Flüchtlingsansturm zu bewältigen.

Weder Laissez faire- noch „Wir schaffen das“-Parolen sind das Gebot der Stunde

Diese asylkritische Polyphonie von Meinungen und Maßnahmen läuft auf ein und dieselbe Kernkritik hinaus: nämlich dass Laissez faire- oder „Wir schaffen das“-Parolen ebenso unangemessen sind wie rosarote multikulturelle Träumereien, die ethno-kulturelle, nicht zuletzt religiöse Distanzen und Unvereinbarkeiten ausblenden. Der Wind dreht sich in Richtung Verantwortungsgefühl, Vernunft und kulturelles Selbstbewusstsein. Die von der Regierung Merkel im Spätsommer praktizierte, im deutschen Asylverfahrensrecht vorgesehene zeitweilige Aussetzung der Möglichkeit, Migranten aus sicheren Drittstaaten bereits an der Grenze zurückzuweisen und dadurch ein langes und aufwendiges von vornherein zu verhindern, erscheint rückblickend als katastrophaler Fehler. Die seitdem eskalierte, allerdings schon vorher sehr hohe Massenmigration nach Europa wird zu Recht als eine politische Daueraufgabe historischen Ausmaßes wahrgenommen.

Weder erhöhte Entwicklungshilfeausgaben und Sonderzahlungen an die Türkei noch Militärmissionen in Syrien oder anderswo werden das Problem nachhaltig lösen können. Dazu sind die Wohlstandsunterschiede zwischen den europäischen Industriestaaten und den Krisengebieten im Nahen Osten oder in Afrika viel zu groß. Potentielle Armutszuwanderer gibt es längst nicht nur im bürgerkriegsgebeutelten Syrien, im Irak, in Afghanistan oder auf dem Balkan, sondern hundertmillionenfach auch in West-, Nord- und Zentralafrika, in Pakistan oder anderswo. Der britische Außenminister Philipp Hammond fasste diese Einsicht im August in folgende Worte: „Der Unterschied beim Lebensstandard zwischen Afrika und Europa bedeutet, dass es immer Millionen von Afrikanern geben wird, die eine ökonomische Motivation haben, nach Europa zu kommen“. Man wird deshalb auf Willkommenssignale à la Merkel tunlichst verzichten und im Gegenteil abweisende Botschaften in die Welt hinaussenden müssen. Auch um deutliche, gegebenenfalls aus Beton und Draht bestehende Grenzziehungen am Rande des Schengen-Raumes und Europas, notfalls an den nationalen Binnengrenzen, ist letztlich kein Herumkommen.

Doch die Berliner Groko und die hiesigen Leitmedien tun sich mit einer unideologischen Analyse nach wie vor sehr schwer und verkennen den Ernst der Lage. Tabuisierungen und inflationäre Populismus- und Rechtsextremismus-Etikettierungen vernebeln hartnäckig die eigene Hilflosigkeit. Doch diese Scheuklappenpolitik verfängt von Woche zu Woche weniger. Selbst die bis dato beratungsresistent auf der Willkommensspur verharrende Kanzlerin sendete am 2. Dezember erste zaghafte Signale der Umorientierung aus. Bei einem Gespräch mit dem afghanischen Präsidenten Ghani in Berlin mahnte sie angesichts der Ende Oktober in Deutschland registrierten 68.000 Asylsuchenden aus dem Land am Hindukusch (der zweitgrößten Gruppe nach den Personen mit syrischen Pässen): Die Hoffnung auf ein besseres Leben sei kein Grund, „um bei uns Asyl oder einen Aufenthaltsstatus zu bekommen“.

Der Autor ist Journalist mit den Arbeitsschwerpunkten Ostmittel- und Osteuropa sowie Volksgruppen- und Minderheitenpolitik. Außerdem ist er u. a. Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Deutschen Kultur im östlichen Europa.

14. Dezember 2015

Quelle: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_12_14_dav_aktuelles_sicherheit.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Warum du morgen lieber nicht dein Bett machen solltest – Tipps für richtige Betthygiene


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Wer kennt nicht das herrlich wohlige Gefühl, sich in ein frisch bezogenes, duftendes Bett zu kuscheln? Und du weißt auch, dass du in so einem Bett gleich viel besser einschlafen kannst. Viele von uns denken aber kaum daran, dass eine richtig angewandte Betthygiene nicht nur zum erholsamen Schlaf beiträgt, sondern auch zu unserer Gesundheit im Allgemeinen.

Lasst uns also zuerst anschauen, was genau unsere Bettwäsche in sich birgt, und ich bin sicher, dass du nach dieser Liste sofort den Wunsch verspüren wirst, die Wäsche zu wechseln!

Haut

Ob du es glaubst oder nicht, beim Menschen fallen jede Stunde etwa 600.000 Hautpartikel ab. Wenn du das mit den empfohlenen Schlafstunden multiplizierst, produzierst du pro Nacht ungefähr 5 Millionen winzige Hautpartikel, und wenn du dein Bett noch mit deinem Partner teilst, verdoppelt sich diese Zahl. In nur einer Woche kommen so in deinem Bett mehrere Gramm Hautpartikel zusammen!

Milben

Zu Hautzellen und Haaren gesellen sich ungebetene Gäste, die sich an der toten Haut in deinem Bett satt essen: die Milben. Diese mikroskopisch kleinen, unappetitlichen Tierchen verspeisen bevorzugt deine Hautpartikel. Es ist schwer zu sagen, was ekliger ist: ein Haufen toter Hautteilchen im Bett, oder Millionen von fast unsichtbaren kleinen Biestern, die diese Haut verfüttern – ja, genau dort, wo du dich auch heute Abend schlafen legst!

Salz und Schweiß

Vielleicht hast du schon mal bemerkt, dass dein Hund gern an der Bettwäsche leckt, und du hast dich gefragt, warum. Hunde lieben einen salzigen Geschmack, und deine Bettlaken haben genau das, warum er auch dich gerne ableckt: Salz aus deinem Schweiß. Während der Nacht schwitzt man im Bett mehr oder weniger stark, und dieses Salz sammelt sich in Bettwäsche und Matratze.

Neben Mineralien enthält unser Schweiß noch andere Stoffwechselprodukte. Die Haut ist unser größtes Entgiftungsorgan und entledigt sich auf diesem Wege einer Menge übler Substanzen. Sie alle sammeln sich im Bettzeug und tragen zum muffigen Geruch bei, der besonders nach Krankheiten unser Bett heimsucht.

Optimale Betthygiene – worauf es ankommt

Je länger du mit dem Wäschewechsel wartest, desto mehr Verunreinigungen sammeln sich an. Das Bett, das eigentlich ein Ort der Ruhe und Erholung sein sollte, wird dadurch zum Herd für Krankheitserreger und Allergien. Durch ihre massenhafte Vermehrung können Milben allergische Reaktionen sowie Asthma hervorrufen. Bestimmte Milbenarten saugen sogar unser Blut, während wir schlafen, wieder andere sind mitverantwortlich für die berüchtigte Krätze.

Mit ein paar einfachen Tricks kannst du dich gegen diese unangenehmen Auswirkungen wappnen. Dazu sind nicht einmal besondere Chemikalien erforderlich.

1. Logisch aber nicht selbstverständlich: Regelmäßiger Wäschewechsel

Um diese Risiken sowie unangenehme Gerüche zu vermeiden und um Milben, Salz und Hautpartikel aus der Bettwäsche zu verbannen, ist es empfehlenswert, mindestens einmal alle zwei Wochen die Bettwäsche zu wechseln. Im Sommer ist ein häufigerer Wechsel sinnvoll, weil wir dann stärker schwitzen.

2. Bettwäsche und Matratzen richtig auslüften

Während die Bettwäsche in der Maschine steckt, lege die Kissen und Bettdecken auf den Balkon oder auf das Fensterbrett zum Lüften. Wer sich nach dem Mondkalender richten möchte, kann dies am besten in einem Luft- oder Feuerzeichen (Widder, Löwe und Schütze – Feuer, und Zwillinge, Waage und Wassermann – Luft) bei abnehmendem Mond tun. Die Bettwäsche wird herrlich frisch und duftet gut. Um mehr zu erfahren, ziehe einen Mondkalender zu Rate, wenn dich dieses Thema interessiert.

Jedes Mal, wenn du dein Bett frisch beziehst, drehe die Matratze um und lüfte sie gut, bevor du das Bett neu beziehst. Regelmäßiges Saugen der Matratze ist ebenfalls empfehlenswert, weil dadurch die Milben größtenteils beseitigt werden. Waschbare Matratzenbezüge sind von Vorteil, weil sie die Matratze schützen, sie sollten aber nach spätestens 10 Jahren zusammen mit der Matratze ausgetauscht werden.

3. Nicht zu kalt waschen

Die normale Waschtemperatur für Bettwäsche liegt bei 60 Grad, denn 40 Grad sind nicht ausreichend, um die Keimzahl in ausreichendem Maß zu verringern. Nach einer ansteckenden Krankheit empfiehlt es sich, die Wäsche bei 95 Grad zu waschen und nach dem Trocknen heiß zu bügeln, um alle Keime zu vernichten. Ansonsten reicht es aus, die Bettwäsche wie gewohnt zu trocknen, am besten in der Sonne an frischer Luft, weil Sauerstoff und UV-Licht zusätzlich die Keimzahl reduzieren.

Vom handelsüblichen Hygienespüler zur Keimreduzierung würde ich abraten, weil dadurch unnötig viele Chemikalien und Desinfektionsmittel ins Abwasser gelangen. Stattdessen kannst du natürliche Alternativen zur Wäsche-Desinfektion verwenden, wie z.B. das Einweichen mit Essig, Zitronensäure oder Waschsoda.

Auf Weichspüler solltest du der Umwelt zu Liebe generell verzichten. Bei empfindlichen Personen kann Weichspüler durch seinen intensiven Geruch auch zu allergischen Reaktionen, Kopfschmerzen oder Übelkeit führen. Das Wasser kannst du auch mit Essig oder mit Natron enthärten.

Wenn du Daunen bevorzugst, musst du sie ganz besonders gut pflegen, dafür ist das Gefühl, auf Daunen zu schlafen, unübertrefflich. Die Pflegehinweise für Feder-und Daunendecken findest du auf dem Etikett des Herstellers. Wichtig ist, dass du sie täglich beim offenen Fenster gut durchschüttelst und lüftest. Aber auch bei bester Pflege solltest du die Federbetten alle 6 bis 8 Jahre austauschen.

4. Bettenmachen macht krank

Der vielleicht wichtigste Tipp zum Schluss: Bettenmachen macht krank! Forscher der Londoner Kingston-Universität haben herausgefunden, dass unter immer perfekt gefalteten Bettdecken die meisten Milben zu finden sind. In dem dort herrschenden Klima fühlen sich die mikroskopischen Krabbler besonders wohl und vermehren sich reichlich. Wenn du hingegen Matratze, Decke und Kissen zunächst getrennt voneinander gründlich trocknen und auslüften lässt, wird es den Tierchen schnell unbehaglich. Aus diesem Grund ist es immer noch besser, das Bett unordentlich zu lassen, als es vollflächig säuberlich abzudecken, schlimmstenfalls sogar noch mit einer Tagesdecke.

Jeder Bettbezug, jedes Kissen und jede Matratze sind natürlich individuell. Deswegen achte auch immer auf die Pflegehinweise der Hersteller, um einen gesunden und erholsamen Schlaf sicherzustellen.

Quelle: http://www.smarticular.net/warum-du-morgen-lieber-nicht-dein-bett-machen-solltest-tipps-fuer-richtige-betthygiene/

Gruß an die Schlafanzugträger 😉

TA KI

Bericht über die planetare Situation und das Sonnensystem


Die Reinigung der Chimera-Gruppe geht weiter. Das verbleibende Hauptproblem sind die Implantate der Kabale-Mitglieder, die mit den Tunneln von Set und weiter an den Jaldabaoth-Plasma-Akkretions-Wirbel verbunden sind, der sich im gesamten Sonnensystem erstreckt, und dann an die Plasma-Strangelet- und -Toplet-Bomben geknüpft sind. Die Implantate der Lichtarbeiter und Lichtkrieger sind wiederum über die Implantate der Kabale-Mitglieder an die Tunnel von Set angeschlossen und dies behindert ihren spirituellen Fortschritt, jedoch beschleunigt sich zur gleichen Zeit die Auflösung der Kabalen-Implantate und der Zerfall des Jaldabaoth-Oktopus-Plasma-Akkretions-Wirbels.

Viele Menschen sind sich der Chimera-Stationen auf Monden und Asteroiden in unserem Sonnensystem bewusst. Hier müssen wir verstehen, dass es nur ein paar hundert Monde und ein paar Millionen Asteroiden sind, die geeignet sind, dort physischen Basen zu erschaffen, und nur auf einem Bruchteil davon sind wirklich Chimera-Basen vorhanden.

Auf der anderen Seite ist der Kuipergürtel jedoch riesig und hat Milliarden von potentiellen Orten, die geeignet sind, eine Basis zu beherbergen und tatsächlich sind die überwiegende Mehrheit der physischen Chimera-Basen innerhalb des Kuiper-Gürtels positioniert und bilden den so genannten Kuiper-Ring, die äussere Linie der Verteidigung, welche die Chimera-kontrollierten Gebiete in diesem Sonnensystem gegen die Befreiungskräfte der Galaktischen Konföderation und des Ashtar-Kommandos schützt.

Der Kuipergürtel befindet sich vor allem in der Ebene der Ekliptik gleich ausserhalb der Bahn des Neptuns. Ihr könnt hier ein Bild der offiziell entdeckten Kuiper-Gürtel-Objekte von oben sehen. Der gelbe Punkt steht für die Sonne, die vier roten Punkte für die Gasplaneten unseres Sonnensystems und die weissen und blauen Punkte stellen offiziell bekannte Kuiper-Gürtel-Objekte dar:

CH 3

Wenn wir eine Karte der Chimera-Basen (der Kuiper-Ring) über unser Bild des Kuiper-Gürtels legen, bekommen wir diese Animation:

CH 4

Die Operationen zur Entfernung des Kuiper-Rings von Chimera-Basen werden sehr bald beginnen. Ich werde darüber so viel berichten, wie es strategisch klug erscheint. Lasst euch nicht durch die Anzahl von solchen Basen entmutigen – der Plan, sie zu entfernen, ist sehr solide und mit der Situation wird effizient verfahren werden.

Interessanterweise hat die NASA erst kürzlich ihr erstes Raumsonden-Bild eines Kuiper-Gürtel-Objektes freigegeben:

nasa.gov/feature/a-distant-close-up-new-horizons-camera-captures-a-wandering-kuiper-belt-object

Vor kurzem gab es viele Zeichen in den Himmeln, die die Rückkehr des Lichts einläuten – von Andromeda-Schiffen in Texas, wie American Kabuki meldete:

Andromedan-ships

Bis zu schönen Sonnenlichtbögen in Calgary:

Sign

spaceweathergallery.com/indiv

Auf der Oberfläche des Planeten ist die Östliche Allianz einen Schritt näher in Richtung des Resets, da der Chinesische Yuan jetzt im SDR-Währungskorb enthalten ist:

reuters.com/article/us-imf-china

Historische Entscheidung: Yuan steigt zu Reservewährung im IWF auf

Finnland ist das erste Land der Welt, welches ernsthaft erwägt, jedem seiner Bürger ein bedingungsloses Grundeinkommen zu geben:

qz.com/566702/finland-plans-to-give-every-citizen-a-basic-income-of-800-euros-a-month/

Finnland führt Grundeinkommen von 800 Euro für jeden Bürger ein

Ebenfalls will die Östliche Allianz eine gemeinsame Chinesisch-russische Nachrichtenagentur starten, um der Khazarischen Kontrolle über die westlichen Massenmedien entgegenwirken:

jhaines6a.wordpress.com/2015/12/02/rt-china-russia-to-launch-joint-news-agency-to-boost-eurasian-integration

Russland und China gründen gemeinsame Nachrichtenagentur

Chinesische Quellen berichten, dass obwohl die Östliche Allianz auf globaler Ebene und der staatlichen Ebene in China recht erfolgreich voran kommt, es noch immer eine enorme Menge an Infiltration durch Jesuiten / Rothschild und viel Gier und Korruption auf lokaler Ebene gibt.

Die Archon / Jesuiten / Khazarischen Kräfte setzen all ihre Bemühungen in die Erhaltung ihrer Entropie-Maschine durch die Unterdrückung der Freien Energie, um ihre Öl-Wirtschaft am Laufen zu halten, indem sie Länder (Syrien) zerstören, um in der Lage zu sein, an ihr Öl zu gelangen; Göttinnen-Wirbel zu unterdrücken, um spirituelles Erwachen (erneut Syrien) zu verhindern und das Erwachen der Massen durch das Zurückhalten der Offenlegungen (Disclosure) zu verhindern.

Sie verstehen nicht, dass die Entropie-Maschine den Gesetzen der semi-iterativen Ungleichungen gehorcht und mit mathematischer Sicherheit aufgelöst wird. *) [ Anm. hierzu am Schluss des Beitrags]

Unsere Event-Meditation am 21. November war ein riesiger Erfolg und mehr und mehr Menschen nehmen an unserer Wöchentlichen Event-Meditation jeden Sonntag teil. Die Erfahrung zeigt, dass Meditationen die Welt verändern:

theguardian.com/teacher-network/2015/nov/24/san-franciscos-toughest-schools-transformed-meditation

Stille Zeit“ in San Franziscos Schulen

Unsere Wöchentliche Event-Meditation hat jetzt eine eigene Website:

weeklyeventmeditation.com

Schöne Videos für unsere Meditation sind bereits in vielen Sprachen erstellt worden.

Sieg dem Licht!


*)   Entropie ist hier zu verstehen als eine Tendenz oder ein Streben nach Aufhebung von Ordnung und Struktur. Diese den obersten Schöpfungsprinzipien (die aufbauend, strukturierend und harmonisierend sind) entgegen gerichteten Abläufe werden von der Kabalen-Maschine aufrecht erhalten und verstärkt. Wenn Cobra davon spricht, dass diese Maschine semi-iterativen Ungleichungen gehorcht bezieht er sich wohl darauf, dass ein Entropie-Zustand bestimmt wird aufgrund eines (milliardenfach) wiederholten Durchlaufens von gleichartigen Prozessen, die gewissen Ungleichungen (Begrenzungen) unterworfen sind. Iterationsprozesse können sehr aufwendig sein und setzen oft den Einsatz von leistungsfähigen Computersystemen voraus. Mit geeigneten mathematischen Verfahren kann allenfalls gezeigt und erreicht werden, dass solche Prozesse zur Aufhebung von Situationen oder zum Erreichen gewisser Ziele führen.

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Gruß an den Wandel
TA KI