Wieder Drogen-Großrazzia in fünf Asylunterkünften: 13 Asylbewerber aus Gambia festgenommen


Bei einer polizeilichen Großrazzia im Raum Ludwigsburg in Baden-Württemberg wurden 13 Asylbewerber aus Gambia festgenommen. Der Vorwurf: Gewerbsmäßiger Drogenhandel. Erst im Mai wurde gegen 50 „tatverdächtige Schwarzafrikaner“ aus Gambia in Mannheim und Stuttgart ermittelt. Hier wurden sofort 19 von ihnen festgenommen, vier waren flüchtig. Es ging um Marihuana, Kokain und die synthetische Droge Amphetamin. Die Rauschmittel wurden auch an Kinder und Jugendliche verkauft.

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Es war eine gut vorbereitete und großangelegte Aktion mit 180 Beamten der Polizei in Baden-Württemberg, der 13 Asylbewerber aus Gambia ins Netz gingen. Die gewerbsmäßigen Marihuana-Dealer sind zwischen 18 und 37 Jahren alt. Der Haftrichter hatte dann auch rasch für Donnerstag und Freitag eingeladen.

Gambia-Gang: Drogen auch an Minderjährige

Im September erhielten die Drogenfahnder erste Hinweise auf zunächst unbekannte Täter aus den jetzt durchsuchten Asyl-Unterkünften. Von dort aus betrieben sie einen „schwunghaften Handel mit Marihuana“, wobei sie  „Betäubungsmittel auch an Minderjährige“ verkauften, berichtete die „Junge Freiheit„. Die Afrikaner hatten das ihnen ausgegebene Asylgeld gewinnbringend angelegt. „Bei den Durchsuchungen stellte die Polizei insgesamt 140 Gramm Marihuana und über 1.700 Euro mutmaßliches Dealergeld sicher“, so die Polizei Ludwigsburg.

50 „Tatverdächtige Schwarzafrikaner“ im Mai in Mannheim

Erst im Mai gelang den Fahndern Baden-Württembergs ein Schlag gegen asylsuchende Drogendealer im 120 Kilometer nordwestlich von Ludwigsburg gelegenen Mannheim. Auch hier ging es um gewerbsmäßigen Handel mit Rauschgift, vor allem mit Marihuana, Kokain und Amphetaminen.

Anfang des Jahres wurden die ersten Schwarzafrikaner in Mannheim beobachtet, wie sie in der Innenstadt und auf der Neckarwiese ihren Stoff verkaufen wollten. Auch der Stuttgarter Polizei war der Handel aufgefallen, da sie in einer Regelmäßigkeit im städtischen Schlossgarten oder in der Klett-Passage mit Kleindealern zu tun hatte, die ihre Ware tütchenweise anboten.

Bei der Großrazzia mit 400 Beamten wurden unbekannte Mengen an Drogen und Drogengeldern sichergestellt. Allerdings soll es sich um „nicht unerhebliche Mengen“ gehandelt haben, wie ein Polizeisprecher sagte. „Keine Tütchen also, sondern Päcken oder gar Pakete“, so meldeten seinerzeit die „Stuttgarter Nachrichten“ (SN).

[Video-Link 1:50min]

19 zielstrebige „Geschäftsleute“ festgenommen

Die Asylbewerber aus Gambia hatten seit ihrer Ankunft in Deutschland keine Zeit verloren. Sie waren erst kurz im Land, sie agierten alle aus der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) Mannheim heraus, in der ein Asylbewerber maximal die ersten drei Monate verbringt.

Gegen 23 der 50 „tatverdächtigen Schwarzafrikaner“, ebenfalls aus Gambia, wurde Haftbefehl erlassen, wovon 19 vollstreckt wurden. Vier der Dealer sind weiteren auf der Flucht, nach ihnen wird gefahndet. Gegen weitere Verdächtigen wurde Haftbefehl beantragt.

Immer mehr junge und allein stehende Männer kämen aus Afrika. Jene seien laut Polizei ein besonders großes Problem, so die SN. Die Mitarbeiterin einer LEA-Einrichtung weiß, dass gelegentlich Drogen in den Zimmern konsumiert werden, von gewerbsmäßigem Handel weiß sie allerdings nichts. Ein anderer Mitarbeiter der LEA kennt den Grund dafür: „Wenn man nicht kontrolliert, findet man auch nichts.“ Auch die politische Reaktion auf die Großrazzia war am darauffolgenden Montag gegen Null. Weder die rot-grüne Regierung, noch die Opposition reagierte auf das Thema. Allein die „Rechten“, die „Republikaner“ kritisierten das „Asyl-Versagen der Altparteien“, so die SN.

Afrikaner-Festnahme gilt als gesellschaftlich heikel

Natürlich werden die meisten Asylbewerber nicht straffällig. Jene, die es aber doch werden, müssen auch entsprechend behandelt werden. Allerdings wisse auch die Polizei, dass solche Aktionen in Deutschland sehr heikel sind, wie die „Stuttgarter Nachrichten“ weiter schreiben.

Die Öffentlichkeit und die Flüchtlingsverbände würden nur allzu schnell zum Vorwurf greifen, dass hier „arme, traumatisierte Schutzsuchende von deutschen Sicherheitskräften einmal mehr gegängelt“ würden. Die jungen Männer aus Gambia hätten zuviel Zeit, müssten zu lange auf die Bearbeitung ihrer Anträge warten und „würden liebend gern arbeiten“, berichtet das Blatt. So würden jene reden, die dann eine „Kriminalisierung der Asylbewerber“ sehen. Schon merkwürdig polemisch und ungenau, diese Formulierung. Wenn schon so, dann doch richtig: „Kriminalisierung krimineller Asylbewerber“, oder? Die Polizei wisse inzwischen von gut organisierten Banden, die unter dem Deckmantel des Asylrechts krumme Dinger drehen würden.

Gezielt eingeschleuste Asylbewerber aus Gambia?

Übrigens: Asylbewerber aus Gambia gelten in der Regel als nicht politisch verfolgt, einen Bürgerkrieg gibt es auch nicht. Die Anerkennungsquote liegt bei unter einem Prozent. Vielleicht ist das ein Grund, warum manche dieser Leute gleich nach ihrer Ankunft in Deutschland „geschäftlich aktiv“ werden. Doch bevor ihr Asylantrag abgelehnt wird, was einige Monate in Anspruch nehmen kann, können sie nicht abgeschoben werden, selbst wenn ein Strafverfahren läuft.

Auch im Mannheim-Fall ist eine gezielte Einschleusung dieser Personen als Asylbewerber nicht vom Tisch. Es handele sich um große Gruppierungen, so die „Stuttgarter Nachrichten“ weiter. „Das riecht nach organisierter Kriminalität“, so ein Polizeibeamter. Doch die Mannheimer Polizei hält sich offiziell noch bedeckt, der Ermittlungen wegen, denn irgendwo müssen die Drogen herkommen.

Lebensunterhalt durch Drogenhandel

Im Herbst 2014 waren 135 Beamte bei einer Razzia in einer Ludwigsburger Asylunterkunft zugange und beschlagnahmten Marihuana und 3.000 Euro Bargeld. Das Asylheim war Umschlagplatz für Marihuana für die ganze Gegend, auch für Kinder und Jugendliche. Auch im 70 Kilometer entfernten Reutlingen wurde im Frühjahr desselben Jahres der florierende Drogenhandel aus einer Asylunterkunft heraus aufgehoben. Wieder waren Leute aus Gambia die Dealer, die sich damit ihren Lebensunterhalt verdienten. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wieder-drogen-grossrazzia-in-fuenf-asylunterkuenften-13-asylbewerber-aus-gambia-festgenommen-a1292746.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

 

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Flüchtlingskrise: Ist die Bundespolizei nur ein Begrüßungskomitee?


Eigentlich sollen an deutschen Grenzen keine Flüchtlinge abgewiesen werden. Doch die Bundespolizei hat Szenarien vorbereitet, wie man Asylbewerber trotzdem schon frühzeitig zurückweisen könnte.

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Es war am 19. November, einem milden Donnerstag, am Nachmittag, der Blick auf die Alpen war herrlich. Ein Sudanese war von der Bundespolizei an der deutsch-österreichischen Grenze bei Kiefersfelden kontrolliert worden. Er hatte keinen Pass bei sich, wohl aber ein Dokument, das seinen langen Aufenthalt in Italien belegte. Er kam also nicht aus einem Kriegs- oder Krisengebiet. Der Mann äußerte nicht den Wunsch, Asyl in Deutschland zu bekommen. Er wollte einfach nur nach Berlin reisen. Da ihm dafür die passenden Papiere fehlten, teilte die Bundespolizei ihm mit, dass man ihn nach Österreich zurückbringen werde.

Unterhalb der Wir-schaffen-das-Ebene gibt es immer wieder Diskussionen darüber, warum die Bundespolizei an der deutschen Grenze keine Flüchtlinge zurückweist. Sie finden mal im Berliner Regierungsviertel, mal auf Parteitagen statt. Vergessen wird dabei gelegentlich, dass diese Darstellung nicht ganz zutreffend ist. Das Beispiel des Sudanesen ist nämlich kein Einzelfall. An der Grenze zu Österreich werden täglich Migranten zurückgeschickt. Das sind diejenigen, die gar nicht erst um Asyl nachsuchen, sondern sagen, sie wollten in Deutschland leben und arbeiten. Diese Ehrlichkeit führt sie geradewegs zurück nach Österreich. Seit Wiedereinführung der Grenzkontrollen Mitte September soll es etwa 2000 solcher Fälle gegeben haben. Die Betroffenen werden von den österreichischen Behörden zur slowenischen Grenze gebracht. Da Slowenien sie in der Regel nicht aufnimmt, ziehen viele der Migranten wieder Richtung Deutschland. Beim nächsten Versuch, in das Land ihrer Träume zu kommen, äußern sie dann den Wunsch nach Asyl.

Grenzkontrolle ja, Zurückweisung nein

Die Mechanismen zur Zurückweisung sind also vorhanden. Allerdings gibt es technische Grenzen, Obergrenzen, wenn man so will. Aus Kapazitätsgründen können nur gut zehn Prozent der Ankommenden gründlich überprüft werden, ein Gespräch eingeschlossen. Bei den anderen findet bloß eine sogenannte Fast-ID, eine schnelle Überprüfung, statt. Die Fingerabdrücke werden genommen, damit festgestellt werden kann, ob polizeilich etwas gegen sie vorliegt. Wenn nicht, dann dürfen sie ins Land.

Die meisten Flüchtlinge sparen sich jedoch den beschriebenen Umweg und sagen gleich, dass sie Asyl in Deutschland haben wollen. Damit nutzen sie eine politische Entscheidung, die am 13. September getroffen wurde. Damals, es war ein Sonntag, teilte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) der Öffentlichkeit auf einer Pressekonferenz mit, dass die Bundespolizei künftig wieder Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze durchführen würde. Nicht öffentlich war dagegen sein Gespräch mit dem Präsidenten der Bundespolizei, Dieter Romann. Der Inhalt: Man werde kontrollieren, nicht jedoch zurückweisen, wenn jemand einen Asylwunsch äußere. Das entspricht dem Wunsch von Bundeskanzlerin Angela Merkel, wie auf dem gerade zu Ende gegangenen Parteitag der CDU noch einmal deutlich wurde. Der Innenminister kennt diesen Wunsch schon lange.

Flüchtlingskrise an der deutsch-österreichischen Grenze © dpa Vergrößern Im Einsatz: Bundespolizisten kontrollieren Flüchtlinge an der deutsch-österreichischen Grenze nahe Wegscheid.

Einen schriftlichen Vorgang dazu oder eine genaue Begründung für die Entscheidung durch de Maizière gibt es nicht. Der Minister bezog sich auf den Paragraphen 18 des Asylverfahrensgesetzes. Der sieht zwar grundsätzlich die Zurückweisung von Asylsuchenden an der Grenze vor, sofern sie aus einem sicheren Drittstaat kommen. Österreich ist – wie alle anderen Nachbarn Deutschlands auch – ein solcher. In seinem Absatz 4 ist allerdings geregelt, unter welchen Umständen von einer Zurückweisung abgesehen werden kann: aus völkerrechtlichen oder humanitären Gründen oder „zur Wahrung politischer Interessen der Bundesrepublik Deutschland“.

Hätte die Anweisung de Maizières nicht eine Woche früher kommen müssen? Schließlich hatte Angela Merkel am 4. September mit dem österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann vereinbart, eine große Zahl von Flüchtlingen von Ungarn über Österreich nach Deutschland kommen zu lassen. Anschließend berief sie sich auf eine „akute Notsituation“. Tatsächlich waren die Flüchtlinge auf dem Budapester Bahnhof in eine Lage geraten, die schnelles Handeln zwingend erscheinen ließ. Doch waren zu diesem Zeitpunkt die Grenzkontrollen ja noch nicht wieder eingeführt worden, die durch das Schengen-Abkommen abgeschafft wurden. Erst als das eine Woche später geschah und Bundespolizisten in großer Zahl an die Grenze entsandt wurden, brauchten diese dringend eine Rechtsgrundlage für ihr Handeln. Die bekamen sie durch die Anweisung des Bundesinnenministers.

Und, war’s das? Ist die Bundespolizei für all diejenigen Flüchtlinge, die sofort „Asyl“ rufen und daher nicht mehr zurückgewiesen werden, nur noch ein uniformiertes Begrüßungskomitee? Es lässt sich leicht vorstellen, dass dem selbstbewussten Präsidenten Romann dieser Gedanke fremd ist. Schon zwei Monate nach der Wiedereinführung der Grenzkontrollen äußerte er sich öffentlich zu deren Erfolgen. Mehr als 824.000 Personen habe man überprüft, allein in Bayern seien 350.000 Migranten „festgestellt“ worden. Mehr als 400 Schleuser gingen den Bundespolizisten ins Netz, 22 Mal entdeckten sie Verstöße gegen das Waffengesetz, 26 Mal solche gegen das Betäubungsmittelgesetz. Romanns zusammenfassende Botschaft war unmissverständlich: „Die bisherigen Ergebnisse der Grenzkontrollen belegen die gesamtstaatliche Ordnungsfunktion der Bundespolizei.“ Ohne dass er es aussprach, war klar, dass der Präsident seinen Mitarbeitern auch ein weiter reichendes Vorgehen gegenüber Flüchtlingen zutraut.

Insofern war es nicht völlig überraschend, als dieser Tage die Zeitung „Die Welt“ berichtete, Romann habe Abgeordneten von Union und SPD mitgeteilt, wie eine Grenzsicherung, mit deren Hilfe Flüchtlinge zurückgewiesen würden, aussehen könne. Wie zu erwarten war, äußerten sich weder die Bundespolizei noch das Innenministerium zu dem Bericht. Dennoch lassen sich grobe Züge der Planungen erkennen. So würden etwa 60 größere Grenzübergänge geschlossen, ebenfalls Brücken. Dort würde kontrolliert und gegebenenfalls zurückgewiesen. Tiefer im Landesinneren wären Polizisten damit beschäftigt, Personen aufzugreifen, die an den Kontrollen vorbei über die sogenannte grüne Grenze ins Land gekommen sind. Schließlich könnten sogar aus Aufnahmezentren in Bayern Menschen zurück an die Grenze gebracht werden. Durchhalten ließe sich das Ganze aber wohl nur für ein paar Tage in dieser Intensität. Vor allem der in dem Bericht erwähnte Einsatz von Wasserwerfern wird zu den Szenarien gehören, die Kanzlerin Merkel so gar nicht gefielen.

Thomas de Maizière dürfte über die Veröffentlichung der Pläne wenig begeistert gewesen sein. Dass man über die Option einer Zurückweisung an der Grenze bereits seit September spreche, hatte er allerdings schon selbst erwähnt. Freilich mit dem Zusatz, dass man nicht darüber reden dürfe, wenn man so etwas mache. Sein Ministerium ließ er mitteilen, dass die „zuständigen Behörden“ vorbereitet seien „auf alle denkbaren Herausforderungen im Zusammenhang mit der Sicherung der deutschen Binnengrenze“. Änderungen der derzeitigen Grenzkontrollpraxis seien jedoch nicht geplant. Entsprechende Entscheidungen würde der Innenminister treffen, nicht die Bundespolizei.

Doch nicht nur Romanns Truppe denkt neben dem Alltagsgeschehen über Was-wäre-wenn-Szenarien nach. Schon einen Monat nach der Wiedereinführung der Grenzkontrollen entstand im Bundesinnenministerium ein sogenanntes Non-Paper, also eine fachliche Lagebeurteilung, die aber keinen Beschluss darstellt, mit dem Titel „Möglichkeit einer Zurückweisung von Schutzsuchenden an deutschen Grenzen“. Auf dreieinhalb Seiten wird dargelegt, dass nicht nur das deutsche Asylverfahrensrecht die Zurückweisung eines Flüchtlings an der Grenze ermögliche. Mit dem Hinweis auf den „Schutz der öffentlichen Sicherheit“ in Deutschland würde auch die Dublin-III-Regelung der Europäischen Union einer solchen Zurückweisung nicht im Wege stehen, so das Urteil der Fachleute im Innenministerium.

(…)

„Erkennbare Ausnahmevorschrift“

Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach weist darauf hin, dass der Absatz 4 des Paragraphen 18 im Asylverfahrensrecht „erkennbar“ eine „Ausnahmevorschrift“ sei. Bei der Aufnahme der Flüchtlinge aus Ungarn, „die auf dem Budapester Bahnhof eingepfercht waren“, habe man sie zweifellos anwenden können. „Die Norm wurde aber ganz gewiss nicht geschaffen, um durch eine bloße Anordnung des Innenministers das Recht auf Zurückweisung beim Versuch einer illegalen Einreise auf unbestimmte Zeit suspendieren zu können.“ Kanzlerin Merkel selbst hatte mehrfach und ausdrücklich von einer „Ausnahme“ gesprochen. Doch wie das mit Ausnahmen so ist: Die können sich als langlebig erweisen. Bereits einen Tag nach der Aufnahme von Flüchtlingen aus Ungarn am 4. September hatte es in Berliner Regierungskreisen zwar geheißen, man habe auf Grund einer Notlage gehandelt. Andererseits aber würden die Dublin-Kriterien beibehalten „bis zum Beschluss eines besseren Systems“. Ob und in wie vielen Jahren das Dublin-III-Verfahren geändert wird, steht vermutlich noch nicht einmal in den Sternen.

Quelle:http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/bundespolizei-stoesst-bei-kontrollen-an-die-grenze-des-machbaren-13967963.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Gruß an die Klardenker

TA KI

Schweden macht seine Grenzen dicht


Schweden muss seine Grenzen schließen. Die Asylpolitik der Regierung findet in der Bevölkerung kaum noch Rückhalt.

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Die schwedische Polizei bewacht den Tatort, während forensische Mitarbeiter die Grund- und Mittelschule Kronan in Trollhättan, südwestlichen Schweden, am 23. Oktober 2015, untersuchen. Ein mit einem Schwert bewaffneter maskierter Mann tötete zwei Menschen bevor er von der Polizei erschossen wurde. Der Mörder, in den Medien als Anton Lundin-Pettersson identifiziert, ging von Klassenzimmer zu Klassenzimmer an der Schule für sechs bis 15-Jährige, in denen viele Einwanderer-Kinder unterrichtet werden. Der Anschlag so Ermittler war „rassistisch motiviert“.

Foto: JONATHAN NACKSTRAND/AFP/Getty Images

Gestern wurde faktisch die Schließung der schwedischen Grenzen beschlossen. Nur noch 30 Prozent der Schweden unterstützten den Kurs der Regierung Schwedens, berichtet Deutsche Wirtschaft Nachrichten (DWN).

Vor allen den Grünen laufen die Wähler davon. Wären jetzt Wahlen, würde der Zuspruch für die Grünen halbiert, so „Dagens Nyheter“. Grund sei, so mehrere befragte Politiker die liberale Flüchtlingspolitk.
Eine Einreise ohne gültige Dokumente ist nun nicht mehr möglich. Außerden werden keine befristeten Aufnahmegenehmigungen mehr erteilt. Der Nachzug von Familien wird drastisch erschwert und es gibt verstärkt Identitätskontrollen in Zügen und Bussen.
Schon vor Wochen hat Schweden verkündet keine Flüchtlinge mehr aufnehmen zu können. Es könnten keine Unterkünfte mehr gefunden werden. Zahlreiche Flüchtlinge müssten in Zelten übernachten, einige sogar im Freien.

Vermehrt Gewalttaten in Schweden

In den vergangen Wochen ist es vermehrt zu Gewalttaten gekommen. Mehrere Flüchtlingsheime sind in Brand gesteckt worden. Ein Jugendlicher ermordete Schüler und einen Lehrer in einer Schule mit Migranten in Trollhätan. Ein Asylbewerber der abgeschoben werden sollte tötete zwei Schweden in einer Ikea-Niederlassung.
Auch Parteien, die ursprünglich dagegen waren tragen die neuen Bestimmungen mit. Die Sprecherin der Günen Åsa Romson, kämpfte bei einer Pressekonferenz im November mit den Tränen, als sie den Kurswechsel bekanntgeben musste.
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Gruß an die Schweden
TA KI

Weltgebäude


Weltgebäude, Vorwort

Eines Sonnabendmorgens fand ich in meinem Briefkasten einen unadressierten Briefumschlag mit ein paar anregenden in handschriftlicher Druckschrift abgefassten Seiten. Es handelte sich um unvollendete Manuskriptteile zum vorliegenden Artikel. Irgendetwas muss deren Verfasser bewogen haben, das nicht fertige Werk mir schnell in diesem Stadium anonym zu übergeben, wohl mit der inneren Bitte, es zu Ende zu bringen und etwas daraus zu machen
Der geneigte Leser möge sich selbst überzeugen. Die Brisanz des Inhalts wird ihm relativ schnell klar werden. Was mag den Schreiber bewogen haben, in der akuten Phase der versuchten Auslöschung des weißen Europas wie wir es kennen, seinen Werkbeginn der Aufklärung darüber, weiterzureichen?
Am wahrscheinlichsten erscheint, dass es breit verteilt und er unerkannt bleiben wollte, aber warum der abrupte Abbruch? Darüber, warum es nur bruchstückhaft blieb wohl aber Anstöße in Form von Stichpunkten gegeben wurden, kann man nur mutmaßen und der Leser möge sich dazu eigenen Anschauungen hingeben.
Mir wurde klar, dass ich handeln und die Anonymität des Schreibers wahren sollte. Also setzte ich mich sofort hin und diktierte die Manuskriptblätter in den Computer, um die verräterische handschriftliche ursprüngliche Aufzeichnung dann dem Feuer zu überlassen. Es ging nicht um die Person, sondern um den Inhalt, das war klar. Wegen des unvollendeten Restteils, der den größten Umfang einnehmen würde, spielen auch stilistische Aspekte eher eine weniger wichtige Rolle. Darum habe ich mich entschlossen, das gesamte Werk in meiner Schreibweise abzufassen und den Anstoßenden an dieser Stelle gebührlich herauszuheben. Auf diese Weise wird auch sein bewusstes Abtauchen nicht mehr aus dem Schreibstil heraus nachverfolgbar.
Möge alles zu einem guten Ende kommen, sowohl auf der persönlichen Ebene aber vor allem für unsere geschundenen Völker, sowohl dem Menschtum als auch der Erde und gemeinsam in harmonischer Einträchtigkeit.

LaRö am 5.12.2015

Weltgebäude

Seit ewig gibt es im weiten Weltenall Wesenheiten, Wissende und weniger Wissende, Geistvolle und mit geringerem Geist, Liebende und weniger Liebende aber auch weniger Geliebte und auch solche, die sich geringer geliebt fühlen, Gottdurchseelte, Engelhafte aber auch Neidvolle, Gierige und Machthungrige bis hin zu Garstigen, Zornigen, Grausamen und Schikanierenden. Es gibt Teilweltenbeherrscher im Guten, wie auch Ausnutzende und nur auf ihren Vorteil Bedachte.
Da aber alles vom Alleinen durchseelt und geliebt wird, werden in allerletzter Konsequenz (nichts für menschliche Zeitmaßstäbe) alle Teile so zusammengeführt sein, dass sie sich harmonisch ergänzen wie in einem Puzzle, auch wenn sie einzeln, direkt gegenüberstehend, vielleicht gar nicht gut zusammenpaßten.
Es ist ein göttliches Spiel und es gibt heute schon engelhafte Wesen, Räume voller Liebe, Schönheit und Reinheit, Zeiten voller Harmonie und Wohlklang. Jeder einzelne kann sich beteiligen, indem er das Beste, Liebevollste und Edelste in jeder erdenklichen Situation lebt…

Fiktion
Auch auf der Erde hat es schon vor undenklichen Zeiten blühende Wesen, Kulturen und Zivilisationen gegeben, die wieder vergingen oder ausgelöscht wurden, teilweise mit fast allem Leben, pflanzlicher oder tierischer Natur.
Neue Schöpfungen entstanden und entwickelten sich und so fort. Viel Schönes, Auserwähltes, Hohes und Reines findet sich schon in unserem Vorfeld.

Einer der angereisten Weltenherrscher besitzt riesige Ländereien von der Größenordnung Asiens Europas, Afrikas und Amerikas zusammen. Er und seinesgleichen haben umfassende Bildung, außergewöhnliche Fähigkeiten aller Art aber auch einen großen Geltungsdrang. Es war leicht für ihn sich die vorgefundene Welt einzuverleiben und untertan zu machen. Doch was bestätigte ihn das? Niemand und nichts in seiner Schöpfung war da, was ihn wegen all seiner Großartigkeit anbetete und vergötterte.
Er plante deshalb, sich geeignete Wesenheiten zu schaffen, nach seinem Ebenbild, intelligent (genug) sich die Welt zu erschließen aber andererseits so, dass ihr geistiges Niveau nicht annähernd an das seine, des Schöpfers, reichte. Und somit bliebe immer Abhängigkeit und natürlich Bewunderung und Anbetung für ihn, ihren Schöpfer gewährleistet.
Dieses Unterfangen ließ sich leichter realisieren als angenommen, da auf der Erde schon eine Reihe großer Affenarten existierten, die evolutionär nicht nur aus niederer stehenden Arten hervorgingen, sondern zum Teil auch Rückbildungen sehr sehr weit zurückliegender, ursprünglich hochentwickelter Menschheitszivilisationen, deren wenige übrig gebliebene Vertreter nach Katastrophen, Vernichtung und Kriegen die Zivilisationen nicht mehr erneuern konnten und degenerierten. (Manchmal wiederholt sich halt Geschichte auch.)
Es bedurfte nur noch weniger Schritte und Einkreuzungen eigener Gene der Schöpferrasse und man hatte einen Grundstock von einfachen Menschwesen (Mansch-Wesen) , die man in einigen Generationen veredelt formen und ziehen konnte. Das Ziel war erreicht, auch wenn zum Teil noch primitiv. Das neue Menschwesen ließ sich vielfältig nutzen und entwickelte sogar die erwünschten Gefühle von Anbetung und Dankbarkeit. Teilweise fand sich Unterwürfigkeit, bis hin zum speichelleckenden Lakaientum. Selbst für die Prostitution waren die Menschwesen gut brauchbar, das war natürlich nicht nur ein hochwillkommener Nebeneffekt.
Anfänglich mussten die Götter lediglich für das leibliche Wohl in Form von materieller Nahrung der Menschen sorgen, da diese noch nichts von deren Erzeugung verstanden und von selbst nur Früchte pflücken und ernten konnten. Das war damals für die Menschen wie im Paradies. Doch auch dies hatte nur eine begrenzte Zeitspanne, bis sie aus Eden verstoßen worden und aufgrund ihrer gewachsenen Intelligenz selbst für ihr Dasein sorgen mussten.
Während die Menschen ihren Energiebedarf, wie die Tiere auch, hauptsächlich aus der Sonnenwärme und der Verdauung substantieller Nahrung entnehmen, ist das Geschlecht ihrer Schöpfergötter auch fähig, Lebensenergie für sich aus der Feinstofflichkeit zu ziehen. Das sind zum Beispiel Energieformen, wie beim Ausbruch heftiger Gefühle, wie Wut, Angst und Zorn entstehen und je gehäufter durch viele Wesen, desto stärker. Manchmal nehmen wir solche Energiewolken auch war, wenn man zum Beispiel in ein Zimmer tritt, wo Menschen sich vorher gestritten haben. Da ist dicke Luft sagen wir. Natürlich gibt es das Ganze auch im Positiven, zum Beispiel bei heftiger Freude oder starker Sympathie.
Wie auch immer, die Menschen setzen stetig feinstoffliche Energie frei und am meisten bei kraftvollen Gefühlswallungen und -ausbrüchen oder bei hohem psychischen Druck durch Furcht, Angst, Ungewissheit usw. Und diese Energie akkumuliert bei Massenansammlung, wenn viele zusammen sind und gleiche oder ähnliche Gefühlsregungen haben oder sogar bei räumlicher Trennung, wenn eine große Anzahl von Menschen dasselbe empfindet oder denkt, wie zum Beispiel beim Anschlag vom 11.9.2001 auf das World Trade Center oder sogar schon bei Fernsehinhalten, jeder in seinem Zimmer allein, aber im Großen alle zusammen. Durch ihre Fähigkeiten solche Energiewolken direkt für sich umzusetzen, wurde es für die “Götter“ und heute auch einigen menschlichen Magiern möglich, die Menschen regelrecht energiezumelken, so wie Ameisen Blattläuse melken oder Menschen Kühe, ohne dass diese das wirklich wahrnehmen.
Einige Nachkommen des „Gottherrschers“ fanden besonders Gefallen an den Zuchtspielchen und hielten sich ihren persönlichen Menschen- (Affen)- Käfig. Nun muss man sich diesen aber nicht als abgegrenztes Behältnis oder als Einzäunung vorstellen, sondern er umfasste ganze Landstriche Inseln Flussläufe, Gebirge und andere abgrenzende Elemente und Faktoren.
Und dieses Spielvergnügen enthielt auch die Schaffung verschiedener Variationen und Spezies, also verschiedene Rassen und Arten, so wie wir Menschen das heute auch mit Tieren und Pflanzen tun und Spaß daran haben.
Es gab natürlich auch Promenadenmischungen, meist durch ungezügelte Paarung und Vermischung entstanden, aber auch bewusst gezeugte Schimäre (Mischwesen, teils Mensch- teils Tierleiber).
Auch war der Sexualtrieb auf allen Seiten zu zügeln und es kam immer wieder zu Überschreitungen der gesetzten Grenzen (Unzucht). Jedoch war das alles nicht so schlimm, schließlich stand für alle Züchter genug Platz, Spielraum, Zeit und genetisches Potenzial zur Verfügung.
Einer der Gottessöhne hatte besondere Freude an seinen Schöpfungen und nicht selten identifizierte er sich sogar mit ihnen, so wie ein Kind halt seine Puppen liebt. Immer wieder ließ er göttliches Erbgut, häufig sogar eigenes, in den Erbgang einfließen.
Letztendlich brauchte man nicht mal mehr die anonyme Laborretorte, sondern die Götter konnten die Zeugung leibhaftig vornehmen und hatten noch das Vergnügen dabei. Oder zum Beispiel beim Anblick einer hübschen Frau ging es nicht selten einfach nur um das Befriedigen des Verlangens um jeden Preis (Zeus wäre hier gut als Beispiel zu nennen). Wenn Nachwuchs entstand, mussten sich meist andere kümmern. Immerhin empfanden es nicht wenige Menschenkinder als große Ehre “begottet“ zu werden, wovon die sprachlich erhobenen Begriffe “Begattung, Gatte“ zeugen. Es entstanden so nach und nach ganze Linien mit halb-, viertel-, dreiviertel Göttern usw. Aus den hochprozentigen wurden dann Geschlechterfolgen ausgewählt, die die sich massenhaft untereinander vermehrende Menschheit im Auftrag und unter Anleitung der Götter führten. Es entstanden Adelsgeschlechter und Priesterkasten.
Obwohl die Götter durch die Menschen viele Vorteile hatten und vor allem nicht alle Drecksarbeit selbst erledigen mussten, wurden ihnen die sich schnell vermehren Menschenmassen allmählich lästig. Für das Abnehmen feinstofflicher Lebenskraft bedurfte es längst nicht so vieler Individuen. Die Götter sannen immer wieder über Maßnahmen, wie Naturkatastrophen, Seuchen, Kriege unter der Bevölkerung nach, um diese auf einem erträglichen Zahlenniveau zu halten.
Der eine, schon genannte Gottessohn, ging mit seiner Rasse einen eigenen Weg. Er wollte ein ebenbürtiges stolzes, freies und edles Geschlecht, voller Harmonie, in höchster universeller Göttlichkeit. Es sollte sich im Einklang mit seiner natürlichen Umgebung und Schöpfung entfalten und in Ästhetik und Sittlichkeit vorbildlich leben sowie sich bereits im alltäglichen Dasein mit Kunst, Wissenschaft und Schöngeistigem beschäftigen. Eine hohe Kultur und Bildung zu genießen und hervorzubringen, sollte zur Selbstverständlichkeit zählen. Und so schuf dieser Gottesspross sein Volk voller Liebe und Hingabe. Schön von Statur, groß und schlank, mit edlen Proportionen und Gesichtszügen und heller Haut sollten seine Zöglinge göttergleich wirken. Vor allem den Frauen verlieh ihr langer goldblonder Haarschopf eine besondere, feenhafte Wirkung.
Durch die regionale Ansiedlung dieser Rasse in den nördlichen Gebieten der Erde, musste sie für ihren Daseinserhalt geistig und körperlich regsam sein, Vorratswirtschaft über den Winter betreiben und das Leben sinnvoll organisieren
In der Familie lag die kleinste gesellschaftliche Einheit, die sich harmonisch in Sippen, Stämmen und Völkern (Königstümern) fortsetzte. Alles war organisch untereinander verflochten. Da die Vermehrung der Menschheit in den nördlichen Breiten nicht so triebhaft war, wie im warmen Süden, herrschte eine gesunde Bevölkerungsplanung im Einklang zu dem, was die Natur an Nahrung, Schutz und Platz hervorbringen konnte, ohne verschlissen zu werden.
Kurz, dieses Volk gedieh prächtig und war durch seine Fähigkeiten und edlen Gesinnungen den Göttern in vielem ebenbürtig. Ein goldenes Zeitalter war angebrochen. Doch es gab auch Neid und Missgunst bei anderen Königreichen und Völkern bis hin zu den übrigen Göttern.
In nicht wenigen Belangen der spirituellen Entwicklung waren die edelsten unter den „Thulanern“, wie diese nördliche Menschenrasse hier einfach mal genannt sein soll, um ihnen einen Namen zu geben, den meisten der sogenannten „Götter“ sogar deutlich voraus. Das kam vor allem dadurch, dass viele der Götter nur auf ihre Vorteile bedacht waren. Auch waren die meisten Götter den Menschen auf der Welt, wegen deren karnickelhafter Vermehrung und Ausbreitung, welche zulasten der Natur ging und durch die sich auch die Götter belästigt fühlten, obwohl sie ja die Menschen nutzten, nicht gerade freundschaftlich gesonnen.
Es wurden Pläne geschmiedet. Es durfte nicht sein, dass einzelne dieser Menschenplage ihnen den hehren Göttern irgendwann gleichwertig oder gar überlegen sein könnten.
Als erstes wurde der Ziehgottvater des Edelgeschlechtes der Menschen, des Volkes der Thulaner, zu einer anderen Weltraummission beordert, quasi zwangsversetzt. Als nächstes musste sein Volk und die Menschheit als Ganzes dezimiert werden. Dafür kamen die bekannten und bewährten Methoden infrage. Am wirkungsvollsten war eine Sündflut. Natürlich sollten nicht alle umkommen. Eine große Anzahl sollte es schon sein und vor allen von den weißen Thulanern, in den nicht so gebirgigen Gebieten im Raum des nördlichen Meeres.
Es war seit Jahrhunderten Brauch unter den atlantischen (nördlichen) Völkern, dass im Frühjahr Jungvolk auszog “Er-Fahrung“ zu sammeln, sich an anderen Plätzen der Welt zu probieren, zu bestätigen und Heldentaten zu vollbringen, wie die Sagen der Ahnen kündeten. So hatten sich Tochterkolonien der Thulaner, in freundschaftlichen Banden zueinander zugeordnet, in allen Teilen der Welt gebildet. Zu nennen wären zum Beispiel im alten China und Indien, die Perser, Sumerer oder später Griechen und Römer, auch Hethiter, Phönizier, Skythen und andere zählten zu diesen Völkerschaften.
Anfänglich blieben sie wenig vermischt und damit von heller Hautfarbe und brachten in ihrer neuen Heimat, ebenso wie im Mutterland, blühende Kulturen hervor. Das Besondere war, dass sie sich wegen ihrer gemeinsamen Sprache, die sich zwar in Dialekte aufspaltete, alle untereinander verständigen konnten und freundschaftlich mit der Urheimat und untereinander verbunden waren und so nach und nach weltumspannende positive Auswirkungen hervorbrachten.
Als sie sich gemeinsam an den Turmbau zu Babel machen wollten, schlugen die Götter, die die Konkurrenz verspürten, zu. Also stifteten sie Zwist und Unruhe unter und in den Völkerschaften, Verwirrungen. Vermischungen, Kriege und Völkerwanderungen ,um innerhalb weniger Generationen eine allgemeine Sprachverwirrung hervorzubringen und die Völker aus den Angeln zu heben, zu isolieren und zu zersetzen und damit auszulöschen. Sogar ehemals eng verwandte Völkerschaften lagen miteinander in Fehde, wie wir es selbst noch heute in Europa und der Welt sehen, bis hin zu den großen Weltkriegen. Die großen induzierten Wanderungsbewegungen zusammen mit der Auslöschung ganzer Reiche durch Zerfall, hinterließen ihre negative Spur, man schaue auf Sumer, die Hochkultur Griechenlands oder das Römische Imperium.
Und dann musste noch etwas heran, was die Völkerschaften unter eine dauerhafte Knute der Verwirrung und Abstumpfung ihrer geistigen Fähigkeiten bringen würde, künstlich erschaffene Religionen und Priesterschaften, die zur Wahrung und Vergrößerung ihrer Pfründe immer für Abhängigkeiten und Verbiegungen der Menschenseelen sorgen würden, auch für Feindseligkeiten mit anderen Glaubensrichtungen, so man denn verschiedene Religionen installierte, was nicht schwer war.
Und vor allem eins konnte geschehen, die höchstwertlgsten Menschen in Gängelbänder zu pressen, also bevorzugt mit Meinungsmache zu unterdrücken und schlimmstenfalls sogar im Namen des Glaubens zu vernichten. Das betraf vor allem wieder die Abkömmlinge der Thulaner, deren edelste Glieder oder sogar ganze Volksteile in Ketzerverbrennungen, Hexenverfolgungen oder Glaubenskriegen, wie den 30-jährigen Krieg, mit einer Dezimierung der deutschen Bevölkerung in einigen Landstrichen auf weniger als ein Zehntel, hingemordet wurden.
Es blieb natürlich nicht aus, dass geistig wachsame Menschenköpfe nach und nach die Intrigen der Außerirdischen immer klarer erkannten und die „Götter“ im Melken der Menschheit durchschauten und daher versuchten Abhilfe zu schaffen, trotz aller mörderischen Repressalien. Also beschloss die „göttliche Elite“ sich bis zur Unmerklichkeit und des Vergessens zurückzuziehen. Alle bewusste Erinnerung an den täglichen Umgang mit den Göttern wurde getilgt. Was sollte man sich so intensiv mit der Drecksarbeit der Menschenbändigung abgeben, das konnte man von nun an immer mehr menschlichen Lakaien übertragen, bei Installation eines verklärten Bildes der Gottheit.
Neben der Begünstigung von Königtümern und Priesterkasten wurden in zunehmendem Maße noch Geheimgesellschaften und allerlei hierarchische Gruppierungen und Unternehmungen geschaffen, wo nicht selten hochintelligente Menschen am Ehrgefühl gekitzelt, verblendet und in ständige Abhängig- und Hörigkeit gebracht wurden.
Die Religionen wurden mit monotheistischen abstrakten Göttern gestaltet, so dass gar kein Gedanke mehr an eine Vielzahl, mit den Menschen zusammen auftretenden leiblichen Gottheiten, aufkommen konnte. Die alte Geschichte wurde verbrämt, in Mythen und Sagen verkleidet, und so nach und nach über die Generationen getilgt, da keine direkte Erinnerung und Schrifttum mehr existierten (Bibliotheksbrände). Der Inhalt der Sagen und Märchen war zu wenig glaubhaft und wahrhaftig, um geschichtliche Relevanz daraus zu ziehen.
Und noch etwas musste her, eine Menschenmasse, die sich aus Glaubensgründen von selbst als die Gegenspieler der Thulaner ihren Nachfahren, den Atlantern, Kelten, Germanen und so fort ansahen.
Dazu musste ihnen religiöse Selbstüberschätzung (Chauvinismus) über eine straff geführte Priesterschaft eingeimpft werden. Bis zu dem Punkt, dass sie sich einzig, als das von Gott ausgesuchte Volk hielten und daraus das Vorrecht ableiteten, alle anderen Völker zu unterwandern und zu unterjochen.
Das sollte nicht schwer fallen, da solch eine Struktur geeigneter Individuen schon latent zu Verfügung stand. Im alten Orient gab es eine Reihe nomadisierender, räuberischer Wüstenstämme, die aggressiv und kriegerisch ihre Regionen dominierten, wie zum Beispiel die Hyksos. Ihnen konnte man das gewünschte Flair leicht umhängen und vermitteln.
Einer der Götter stellte sich einer Reihe ausgewählter Persönlichkeiten aus diesen Stämmen vor, sagen wir mit dem wohlklingenden Namen „Illu, der Lichtbringer“. Er sagte, ihr sollt mein ausgewähltes Volk werden, so ihr meine Gebote erfüllt, will ich euch die Welt zu Füßen legen. Und natürlich wollten sie.
Da im damaligen Orient mit seinem bevorzugten Klima durch viele Zuwanderung im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende, auch durch viele ehemals nordische Heimatsgründer, eine große Völkervielfalt herrschte, gab es fette Beute einzuverleiben, nicht nur materielle Güter in Form von Grund und Boden, Vieh, Schätzen, Frauen und Kinder (männliche Individuen wurden meist restlos ausgemerzt), sondern vor allem auch Kultur. Überlieferungen und Wissen, auch in okkulter und weltanschaulicher Hinsicht, bis hin zu Gebräuchen, Sitten und Namen. Zum Beispiel wurde die alte Menschheitsgeschichte, die auf Adam und Eva, Abraham usw. zurückgeht und nordischen Ursprungs war, annektiert und umgedeutet.
Auch die Bezeichnung Is-Ra-El, was althochdeutsch so viel heißt wie, der Strahl (Ra)-aus (Is)-dem Hel (hel = hell, Helle, Hölle, Hohle = Weltall) ist nordischen bzw. kosmischen Ursprungs und sogar die Gottes Verheißung “macht euch die Erde untertan“ stammt vom Ziehgott der Thulaner, welcher seine Schützlinge so geliebt hatte, dass er sie mit allem nur Erdenklichen ausgestattet hatte (Prometheus Sage), um gut mit den Fairnessen der Welt zurecht zu kommen. Selbst die Bezeichnung Jehova ist in besagten Umfeld zu suchen. Im Evangelium, der Bibel (besonders im Alten Testament), finden sich noch heute all die alten Geschichten der Nordvölker, wenn auch zurecht gestützt und verbrämt. So heißt Evangelium nichts anderes als Ev-Angelum. Das Ev = ewige (Gesetz) der Angeln.
Nachdem man nun alles unter die Regie eines virtuellen omnipotenten Gottes und seines auserwählten Volkes gebracht hatte, konnten sich die leiblichen „Götteraußerirdischen“ getrost ins All zurückziehen oder unerkannt auf der Erde verbleiben und die Menschheit unauffällig aus dem Orbit sowie den astreinen Reichen melken.
Alle Voraussetzungen waren gegeben, um von nun an die Menschen, welche sich scheinbar selbst regierten, aus dem Jenseits heraus zu beherrschen = Allsehendes Auge. Es musste nur dafür gesorgt werden, dass immer der richtige Stab an Lakaien vorhanden ist, was über ausgewählte Blutlinien (Herrscherhäuser, heute Banken etc.), Priesterkasten und Geheimbünde problemlos bewältigbar wurde.
Weiterhin musste abgesichert werden, dass nicht eine Bevölkerungsgruppe trotz aller Vorkehrungen eine zu fortschrittliche Entwicklung zum wahrhaft Göttlichen hinnimmt. Hier waren vor allem die Nachfahren der Thulaner zu allen Zeiten ein großes Problem, die Kelten und Germanen zur Römerzeit, die Mitteleuropäer in der Renaissance, die Deutschen zur Zeit der Aufklärung… Aber auch hier konnten vor allem Kriege (zum Teil länger anhaltend, wie im Siebenjährigen oder gar 30-jährigen Krieg) und Desstrukturismus, welcher vor allem durch Religionsstreitigkeiten und sittlichen Verfall herbeigeführt wurde, gut Abhilfe bringen. Bei alledem tat die Begünstigungen des auserwählten Volkes und seiner Ableger mehr als nützliche Dienste.
Eines der letzten großen Probleme in der Handhabung der Menschheit als Ganzes ist zurzeit neben der Existenz der Ableger der Thulaner ,das ungezügelte Wachstum der Bevölkerung ganzer Kontinente, mit einhergehendem Raubbau und der Zerstörung der Natur, also aller Lebensgrundlagen.
Man will es (“Eliten“) kurzfristig über herbeigeführte Dezimierung der Menschen (im Norden bereits langfristig geschehen) zum Beispiel über Epidemien beheben. Doch vorher soll die Bevölkerungsexplosion vor allen in Afrika und den muslimischen Staaten noch als Waffe zur restlosen unumkehrbaren Vernichtung der weißen Rasse, durch Einwanderung anderer Kulturen in Überflutung, entstehendes Chaos und letztendlich Auslöschung durch unumkehrbare Vermischung, eingesetzt werden. Was danach kommt, soll strenge Überwachung bei allgemeiner Verdummung, die keinen großen Widerstand, wegen Nichtdurchschauens mehr zulässt, sein. Als Resultat der vorgesehenen negroiden Mischrasse soll ein mittlerer Intelligenzquotient von etwa 90 resultieren. Das ist für Regungen des allgemeinen “ Über- sich- hinaus-Wachsens“ zu wenig aber für Arbeitssklaven ausreichend. Komplexe Überwachung und Steuerung aller menschlichen Regungen bis zum Tod, bei Loslösung des Einzelnen von Familie und anderen seelischen Banden, ist die Zielrichtung. Ausnahmen werden lediglich für die ausgewählten Herrscherschichten (und in Abstufungen für deren Gefolge) bestehen, für sie werden die geplanten Einschränkungen erlassen oder gelockert. Es soll nur noch eine weiße Elite geben, jene, die durch die Götter selektiert wurde. Sie wird sich aufgrund ihrer äußeren Merkmale, Bildung und Charakter deutlich von der ansonsten schon triebhaften Meute abheben und klar für die Masse als Herrscher erkennbar sein.

Gnade uns Gott, dass es nicht so kommen wird. Möge er uns helfen, das Joch zu knacken und eine lichtvolle Zukunft der Menschheit einzuleiten. Schließlich bekam auch Esau einen Segen von seinem Vater Isaak, den es zu realisieren gilt.
Ausblick
Wie leicht im Abschnitt „Fiktion“ zu überschauen war, handelt es sich nicht nur um illusionäre Gedankensplitter, sondern auch um Geschichtsdarstellung, vor allem in das Altertum hinein, wo normalerweise die Quellenlage immer dünner wird. Abläufe die sich so oder ähnlich zugetragen haben könnten, wobei die punktgenaue Kenntnis in Bezug auf die Auswirkungen überhaupt nicht überbewertet zu werden braucht, wenn man nur die Richtung richtig herausschälen kann. Und das gelingt zweifelsfrei, wie man an neuzeitlichen Dokumentationen, wie zum Beispiel den sogenannten zionistischen Protokollen (seit 120 Jahren enthüllt) oder den Rakowski Protokollen (ca. 80 Jahre), dem Coudenhove-Kalergi Buch „Praktischer Idealismus“ (90 Jahre) u.a. leicht nachvollziehen kann. Sie werden zwar teilweise als Fälschungen bezeichnet, wie die sogenannten (weil die Schicht die wirklich dahinter steht, eine andere ist) zionistischen Protokolle. Leicht nachweislich ist jedoch nach deren Aufdeckung, dass nun mindestens seit über einem Jahrhundert exakt danach gearbeitet wird und man greifbar die Auswirkungen, Paragraf für Paragraf, klar nachverfolgen kann. Das konnten selbst anzweifelnde Gerichtsurteile nicht aus dem Weg räumen. Und wem das alles noch nicht reicht, möge die Inschriftsteine von Guidestone studieren. Sie enthalten ein Wunschprogramm für eine dauerhafte friedliche Entwicklung der Menschheit, eingemeißelt in verschiedenen Sprachen (ohne Deutsch), jeweils mit gleichen Inhalt, dessen planmäßigen Nachvollzug wir heute Schritt für Schritt verfolgen können. Das Bemerkenswerteste an alldem ist aber die Dimension der Anlage ,mit Steinen in Megalith Größenordnung, vergleichbar zum Beispiel mit Stonehenge, also durchaus bedeutungsvoll angelegt, deshalb auch kostenintensiv von der Ausführung her, logistisch nicht ganz selbstverständlich, natürlich auch an zur Verfügung gestellten Grund und Boden gebunden und trotz alledem, urplötzlich dastehend, quasi mit einem Wurf ausgeführt
Obwohl es klar ins öffentliche Bewusstsein gerückt wurde, zeichnet aber niemand bis heute dafür verantwortlich. Die Steine waren eben auf einmal da, wie von Geister- oder Götterhand erschaffen. Ihre markanteste Aussage lautet, dass die Weltbevölkerung dauerhaft auf unter 500 Millionen gehalten werden, also noch nicht mal jeder zehnte heutige Bewohner übrig bleiben soll. Sarkastischer geht es wohl kaum. Da steht ein riesiges preisintensives Monument, was scheinbar von niemanden errichtet wurde, an dem sich aber auch niemand wirklich stört, obwohl es nicht weniger als die Auslöschung von 90 % der Weltbevölkerung propagiert. Das müßte doch schnellstens abgerissen werden, oder?!
Es sollte über eine Kehrtwende nachgesonnen werden, und zwar eine, die an den Wurzeln ansetzt. Hier kommt wieder die Ausgangssituation ins Spiel. Woraus schöpfen die „außerirdischen Götter“ ihre Macht über die Menschheit? Aus ihrer grenzenlosen Überlegenheit im zivilisatorischen Sinne und ihre Fähigkeit die Menschen energiezumelken.
Für beides gibt es Ansätze, das Sklavenjoch abzuschütteln oder vielleicht besser sogar, mit willigen Göttern gemeinsam, eine blühende Erde zu verwirklichen.
Der zivilisatorische, vor allem naturwissenschaftlich-technische und waffentechnische Vorsprung einer hochstehenden Zivilisation gegenüber einer darunter stehenden verengt sich von allein, Voraussetzung ist, dass sie in Kontakt zueinander stehen, sich nicht kriegerisch bekämpfen und die nachzuholende Zivilisation im Niveau seiner Bevölkerung stetig zulegt. Also rein fortpflanzungstechnisch sollte die Entwicklung gemäß Nietzsches Spruch gehen “…nicht fort, sondern hinauf sollt ihr euch pflanzen…“ Unter dieser Voraussetzung, die natürlich umgesetzt sein will, mit vielen Einzelmaßnahmen, wächst und gedeiht die Menschheit ins Unermessliche. Laßt es uns anpacken. Der machbaren Realisierung der vielen erforderlichen Einzelschritte dafür, soll wegen seiner immensen Wichtigkeit, ein umfassendes Folgekapitel gewidmet sein.
Was die Möglichkeit angeht, den Menschen Lebenskraft abzuziehen, diese also zu melken, gibt es sehr wirkungsvolle Abwehrmechanismen. Der einfachste Weg ist vom Prinzip her, nur solche feinstoffliche Energien zu erzeugen, die mit positiver Ausstrahlung verbunden sind, wie Freude, Zuversicht, Anteilnahme, Hilfsbereitschaft, Liebe usw. Dieser Art höherstimmender Energien können nicht gegen seinen Aussender eingesetzt werden, sondern kommen nur im positiven Sinne zurück. Da es nicht leicht ist, sich durchgehend hochschwingend positiv zu stimulieren, sollten dafür im Weiteren auch einige konkrete Anweisungen und Ratschläge gegeben sein.
Wie wir sehen, wäre es mit den Außerirdischen (Göttern), die vielfach überhaupt nicht unter uns weilen, prinzipiell denkbar, auskömmliche Regularien zu finden und das erst recht, wenn es gelingt, mit einigen der wohlgesonnenen Außerirdischen ein erträgliches Miteinander im Sinne der Alleinen, allumfassend liebenden, absoluten Göttlichkeit zu führen.

Am problematischsten stellt sich der Spaltpilz in der Menschheit dar, der im Wahn als auserwähltes Volk zu gelten, alle Bereiche menschlichen Lebens durchsetzt und zersetzt, falls sie nicht in seinem Sinne organisiert sind. Oft ist er jedoch noch nicht einmal fähig, sinnvolle Organisation anzubieten, sondern nur die völkerzerstörerischen Maßnahmen sind das Ziel. Letztendlich alles das zu zerstören, was nicht oder schwer zu beherrschen ist, ist die treibende Kraft. Das Endresultat dieser völkerzersetzenden Unterjochung wird, so keine Abhilfe kommt, sein, dass die Erde mit der gesamten Menschheit zu einem Jammertal verkommt. Das trifft auch die Verursacher. Ein degeneriertes Affengeschlecht könnte mal wieder das Überbleibsel werden
Der Mechanismus ist vergleichbar mit der Existenz pathologischer Viren, welche einen Körper befallen, sich ausbreiten und schließlich die Oberhand gegenüber allen Abwehrkräften erlangen. Der Körper ist vollständig besetzt und verfällt in dieser Schwäche bis zum Siechtum und letztendlich dem Tod, mit der Konsequenz, dass auch für diese Viren im ehemaligen Wirtsorganismus keine Lebensgrundlage mehr besteht.
Aus unserer Verantwortung zum Überleben ist klar, dass wir es in Bezug auf die Menschheit niemals so weit kommen lassen dürfen. Und aus dem normalen menschlichen Wesen und Empfinden heraus möchte das letztendlich auch niemand, noch nicht einmal die Zersetzer, wenn sie ehrlich zu sich selbst sind.
Hier liegt vielleicht eine Chance, dass die Mehrheit dieser Gruppe, nämlich ihre „kleinen Leute“ irgendwie einlenken, ihre Wahnvorstellungen hinter sich lassen, der Natur Raum schenken und das Miteinander beim Aufbau einer paradiesischen Welt suchen.

(Anmerkung: Hier endeten die vorgefundenen Notizen. Lediglich eine Seite mit unsystematisch zusammengestellten Stichworten war noch vorhanden. Diese sollen noch im Weiteren wiedergegeben sein, wobei der Autor anstrebt, diese gemeinsam mit Ihnen, werte Leserschaft, weiter zu thematisieren und mit Leben zu erfüllen.

Prinzipielle Möglichkeiten

• Zusammenarbeit mit willigen Außerirdischen-
• Melken vermindern
• spirituelles Potenzial erhöhen
• Hinaufpflanzen
• Leitungsebenen
• Schutz allgemein
• innerer Schutz
• Anbindung an den Alleinen Gott
• Isolation von Volksgruppen, Diaspora
• Zucht
• göttliche Wissenschaft
• Zusammenfinden von Willigen
• Weltanschauung, -bild
• Musen und Schönheit des Lebens
• Bildung
• Erziehung
• Ernährung

Selbstverständlich hat sich der Verfasser inzwischen Gedanken gemacht, wie es weitergehen sollte. Es wäre sinnvoll, viele einzelne Abschnitte zu thematisieren, die das gesamte gesellschaftliche Leben widerspiegeln. Dazu ruft er Sie, werte Leser auf, Ihren Beitrag beizusteuern. Für jeden denkbaren Schwerpunkt ergeben sich besondere Voraussetzungen für die Gesundung unseres Volkes. Jeder einzelne, der eine Gemeinschaft in Vollendung anstrebt, kann dazu beitragen diese Aufstellungen zu vervollständigen und in seinem persönlichen Handeln und dem was er anderen vorlebt bzw. dem wozu er sie begeistern kann, mit Leben zu erfüllen. So könnte auch, in weiten Teilen sogar unpolitisiert, das harmonische Miteinander aller Glieder einer Gesellschaft verwirklicht, gestärkt bzw. wieder erschaffen werden.
Wählen Sie sich, werte Leser, einen oder mehrere Gesichtspunkte, für die sie sich besonders berufen und begabt fühlen, und schreiben Sie Ihre Gedanken dazu auf. Es ist anfänglich völlig gleich, ob Sie Stichpunkte oder ganze Sätze und Textstellen verfassen.
Bekunden Sie dem Verfasser (auf dem Weg oder Kanal, über welchen Sie diese Abhandlung erreicht hat) daß Sie einen Beitrag beisteuern oder sogar mitmachen möchten, der Autor und seine Mitstreiter werden mit Ihnen in Verbindung treten, so daß die Beiträge gewichtet, gegebenenfalls zusammengefasst, in einem Guss gebracht, aufeinander abgestimmt, ergänzt, erweitert oder anders geeignet bearbeitet werden können. Dadurch wird unser gemeinsames Werk gedeihen und wachsen, in welchem sich jeder entweder in Textform aber besser noch im gelebten Leben wiederfinden könnte und befruchtend ausstrahlen und wirken sollte.
Möge unser gemeinsames Werk zügig Gestalt, wie in besonnten Thulezeiten, annehmen und ein blühendes Gemeinwesen errichten und offenbaren!

Gruß und Dank an LaRö  🙂

TA KI

Kresse


Die Gartenkresse (Lepidium sativum) ist eine Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler, das in erster Linie als Keimling gegessen wird.

Die Art des Kresse-Anbaus nennt sich auch „Grünkraut“ und nicht Sprossen, weil die kleinen Pflanzen solange wachsen dürfen, bis sie deutlich grüne Blättchen haben.

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Zum Essen wird dann der obere Teil abgeschnitten und gegessen.

In gut sortierten Supermärkten kann man die Kresse fertig gekeimt in kleinen Pappschachteln kaufen.

Viel mehr Spass macht es jedoch, sie selbst zu ziehen, denn dann kann man ihnen beim Wachsen zuschauen. Allerdings muss man dann eine Woche Geduld aufbringen, bis man die kleinen Kresse-Pflänzchen essen kann.

Wie die meisten Pflanzen der Kreuzblütler-Familie enthält die Kresse viel Senfölglykosiden, die sie scharf und würzig machen. Ausserdem enthält die Kresse Vitamin C, Vitamin B, Eisen, Kalzium und Folsäure.

Das macht die Kresse zu einem sehr gesunden Genuss, vor allem im Winterhalbjahr, wenn es sonst nicht viel frisches Grün gibt.

Mit Kresse kann man die Frühjahrsmüdigkeit schon im Winter bekämpfen, bevor sie überhaupt ausgebrochen ist.

Da die Kresse fast auf jeder feuchten Oberfläche wächst, ist es sehr einfach, sie anzubauen.

Es gibt sogar Kresse-Schafe aus Ton, bei denen der grüne Kresse-Pelz sehr lustig aussieht. Die Kressepflänzchen wachsen in feuchten Rillen des Tonschafs.

Einfacher ist es jedoch, die Kresse auf einem feuchten Küchentuch aus Papier in einer Schale oder auf einem Teller anzubauen. Dafür braucht man gar keine spezielle Ausrüstung, nur die Kresse-Samen.

 


Zutaten

  • Etwa 1 EL Kresse-Samen
  • Wasser
  • 2 Blatt Küchenkrepp

Anleitung

  1. Zum Kresse-Anbau kann man eine flache Schale oder einen Teller verwenden.
  2. Als Bodenersatz nehme ich zwei Blätter Küchenkrepp, die ich zusammenfalte und mit kühl-lauwarmem Wasser anfeuchte.
  3. Dann wird das Küchenpapier in die Schale gelegt und die Ecken umgeschlagen.
  4. Anschliessend giesse ich noch ein wenig Wasser dazu, bis es etwas übersteht.
  5. Die Kresse-Samen werden möglichst gleichmässig auf dem feuchten Küchenkrepp ausgestreut.
  6. Durch das reichlich verfügbare Wasser können sie sich gut vollsaugen und aufquellen.
  7. In den ersten Tagen sollten die Samen keinesfalls austrocknen, denn sonst kleben sie später an den kleinen Blättern fest, was sehr lästig ist.
  8. Schon am nächsten Tag keimen die ersten Kresse-Pflänzchen.
  9. Man sollte die Anbauschale jeden Tag mindestens einmal giessen, so wie man ein Blumenbeet giesst. Nicht fluten wie beim Sprossenanbau, denn man kann das Wasser nicht wieder ausgiessen ohne die Samen zu verschütten.
  10. Tag für Tag wächst die Kresse bis sie nach etwa 7 Tagen erntereif ist.
  11. Dann schneidet mann die obersten zwei Zentimeter der kleinen Pflänzchen ab.
  12. Auf Broten, im Kräuterquark, auf Tomaten, im Salat oder zu Kartoffeln schmecken die würzigen Kresseblättchen ganz hervorragend.
  13. Wenn man weiterhin täglich giesst, halten sich die nicht verwendeten Kressepflänzchen meistens noch gut 3 bis 4 Tage.
Solch eine Plastikschale verwende ich meistens zum Kresse-Anbau. Früher waren in dieser Schale mal Fruchtgummis.Ein Teller tut es aber genauso gut, um Kresse darin anzubauen.
Als Bodenersatz nehme ich zwei Blätter Küchenkrepp, die ich zusammenfalte und mit kühl-lauwarmem Wasser anfeuchte.Dann wird das Küchenpapier in die Schale gelegt und die Ecken umgeschlagen.

Anschliessend giesse ich noch ein wenig Wasser dazu, bis es etwas übersteht.

Die Kresse-Samen werden möglichst gleichmässig auf dem feuchten Küchenkrepp ausgestreut.Durch das reichlich verfügbare Wasser können sie sich gut vollsaugen und aufquellen.

In den ersten Tagen sollten die Samen keinesfalls austrocknen, denn sonst kleben sie später an den kleinen Blättern fest, was sehr lästig ist.

Schon am nächsten Tag keimen die ersten Kresse-Pflänzchen.Man sollte die Anbauschale jeden Tag mindestens einmal giessen, so wie man ein Blumenbeet giesst.

Nicht fluten wie beim Sprossenanbau, denn man kann das Wasser nicht wieder ausgiessen ohne die Samen zu verschütten.

Am dritten Tag spriesst die Kresse schon sehr eifrig.Wenn es ihr warm genug ist und sie spriessfreudig ist, kann man sich an dem reinsten Keimgewühl erfreuen.
Das Spriessgewühl verstärkt sich am nächsten Tag deutlich.
Noch einen Tag später recken sich die ersten grünen Pflänzchen in die Höhe.
Und wieder einen Tag später sind die Kresse-Pflänzchen schon so hoch wie die Schale.Die Blättchen sind jedoch noch zusammengefaltet.

Wenn man es gar nicht mehr abwarten kann, kann man die Kresseblättchen jetzt schon abschneiden und essen.

Sie sind aber eigentlich noch nicht fertig.

Erst weitere drei Tage später haben sich die Blätter der Kresse entfaltet und man könnte sie als „fertig“ bezeichnen.Man schneidet die obersten zwei Zentimeter ab.
Auf Broten, im Kräuterquark, auf Tomaten, im Salat oder zu Kartoffeln schmecken die würzigen Kresseblättchen ganz hervorragend.Wenn man weiterhin täglich giesst, halten sich die nicht verwendeten Kressepflänzchen meistens noch gut 3 bis 4 Tage.

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Quelle: http://heilkraeuter.de/keime-sprossen/kresse.htm

Gruß an die, denen auch das Wasser im Mund zusammenläuft

TA KI

Werden sich die Zivilisationen der Inneren Erde bald der Welt offenbaren?


Mehrfach haben wir schon über die Bewohner der Inneren Erde berichtet:

Geheimnisse der unterirdischen Städte

Agartha, die unterirdische Welt

Hier nun bezieht sich David Wilcock in seinem jüngsten Interview (8.Dezember2015) auf Aussagen von seinen Informanten, die ebenfalls Cobra und Corey in verschiedenen Zusammenhängen Bezug nahmen.

Cobra berichtete über die Menschen, die die Widerstandsbewegung gründeten, wie sie in Tunnel flohen und ebenfalls über die heftigen Kämpfe gegen die Dunklen  mit vielen!! Opfern in der Inneren Erde.

Lest dazu über Die Widerstandsbewegung und u.a. im Interview mit Rob Potter vom 23.9.2015, wo er auf die Vereiniging der Zivilisationen in Agartha erst in jüngster Zeit berichtet.

Corey hatte vor kurzem über einen Besuch bei den Bewohnern der Inneren Erde ausführlich berichtet.

David Wilcock: Die Zivilisationen der Inneren Erde werden sich bald der Welt offenbaren

Quelle – Humans Are Free

In einem neuen Interview auf Coast to Coast AM erklärte der Autor und Forscher David Wilcock, dass im Inneren des Planeten eine Allianz von alten Zivilisationen lebt.

Diese alten Zivilisationen nennen die Innere Erde seit langer Zeit ihre Heimat und sie sind dabei, sich der Bevölkerung auf der Oberfläche der Erde zu offenbaren.

Wilcock erklärte, dass bei der Bildung aller Wasser-Planeten im Universum (und nach neuesten Studien der NASA gibt es davon nicht wenige) Hohlräume unterhalb der Oberfläche der Kruste gebildet wurden, mit einem ganz eigenen Biom (Organismenkollektiv) mit Bakterien, die fähig sind, natürliches Tageslicht abzugeben.

Agartha - inner earth - hollow earth

„Das bedeutet, dass man tatsächlich in Höhlen in der Erde mit sichtbarem Licht leben kann“, wunderte er sich.

Wilcock führt aus, dass es auf der Grundlage seiner Forschung so scheint, als ob diese Hohlräume verwendet werden, so dass Hochkulturen einen Platz haben, wo sie leben können, während sie auf alles Acht geben, was auf der „äusseren Erde“, der Oberfläche des Planeten, passiert.

Wilcock ist überzeugt, dass in der langen Geschichte unseres Planeten zahlreiche Hochkulturen wie die Atlanter in den Untergrund gingen, um die chaotischen Zeiten zu überleben, die auf Oberfläche unseres Planeten herrschten. Schliesslich entschieden sie, sich in ihrem neuen unterirdischen Lebensraum niederzulassen.

Die Existenz der unterirdischen Tunnel und Gänge war über Jahrhunderte ein Thema in vielen Debatten. Alte Zivilisationen auf der ganzen Welt sprechen von diesen Eingängen, die zu ganzen neuen Reichen führen, die sich weit unter der Oberfläche des Planeten befinden.

Die antiken Menschen in der Türkei scheinen diese Legenden durch den Bau riesiger unterirdischer Städte neu erschaffen zu haben. Dazu gehören Derinkuyu oder die grösste jemals in der Türkei gefundene unterirdische Stadt in der Nähe von Kappadokien. [Übersetzung und Hinweise weiter unten]

Wilcock glaubt, dass die Regierung von deren Präsenz Kenntnis hat – auf Grund ihrer versehentlichen Entdeckungen während ihrer heimliche Projekte beim Aufbau der Geheimen Untergrundbasen.

Im Interview mit Coast to Coast behauptete Wilcock:

„Sie haben diese Tunnelbohrmaschinen und manchmal sind sie eben irgendwo damit zu Orten durchgebrochen, wo sie nicht hätten sein sollen und es waren schon Leute da.“

Unter Berufung auf die Aussagen des Kontaktlers Corey Goode behauptete Wilcock, dass die fragile Beziehung zwischen den Menschen der inneren Erde und den Menschen, die auf der Oberfläche leben und von deren Existenz wissen, in der letzten Zeit gebrochen war.

„Der militärisch-industrielle Komplex hat früher mit diesen Leuten gearbeitet und hatte Verträge mit ihnen und versucht nun, sie zu töten“, sagte Wilcock.

Aus diesem Grund, so Wilcock, sind diese Innere-Erde-Zivilisationen zusammengekommen, um auf die grosse Bedrohung zu reagieren, die in der letzten Zeit auftauchte. Deswegen wendeten sie sich an interstellare Wesenheiten in Hoffnung auf die Hilfe bei ihrem Kampf gegen die Kräfte, die sie zu zerstören versuchen.

Gemäss Schriftstücken von C2C, erklärte Wilcock, dass ein lange versuchtes Treffen zwischen den beiden Gruppen schliesslich abgehalten wurde und Goode durfte den Austausch beobachten.

Eine erstaunliche Bitte wurde von den interstellaren Wesenheiten nach der Sitzung vorgebracht.

Wilcock sagte: „Die Innere-Erde-Menschen kamen ziemlich geschockt heraus. Sie wurden aufgefordert, sich uns als Teil der Offenlegungen selbst zu zeigen.
Sollte die unterirdische Zivilisation der Aufforderung nachkommen, so werden wir herausfinden, dass die unterirdischen Basen viel umfangreicher und viel älter sind, als wir dachten. „

Derinkuyu_Underground_City

Archäologe: 12.000 Jahre alte Untergrund-Tunnel sind real und dehnen sich von Schottland bis zur Türkei aus

gefunden auf humans are free, geschrieben von Ancient Code

Ist es möglich, dass die alten Kulturen vor Jahrtausenden miteinander verbunden waren, anhand von Tausenden von unterirdischen Tunneln, die sich von Nordschottland in Richtung Mittelmeer erstrecken? Die Antwort ist ein grosses Ja.

Während der Grund für diese anspruchsvollen Tunnel ein Rätsel bleibt, glauben viele Experten, dass dieses riesige,12.000 Jahre alte Netz als Schutz vor Raubtieren und anderen Gefahren gebaut wurde.

Einige Experten glauben, dass diese geheimnisvollen Tunnel wie moderne Autobahnen verwendet wurden, durch welche die Menschen reisen und in Verbindung treten konnten mit den entferntesten Orten in ganz Europa.

In dem Buch „Tore zur Unterwelt“ erläutert der bekannte, deutsche Archäologe Dr. Heinrich Kusch, dass Hinweise auf riesige unterirdische Tunnelanlagen unter Dutzenden von neolithischen Siedlungen im ganzen europäischen Kontinent gefunden wurde. Diese gewaltigen Tunnel werden oft als alte Autobahnen bezeichnet.

Hier ein sehr interessantes Interview zu diesem Thema mit Dr. H. Kusch:

Laut Dr. Kusch zeigt die Tatsache, dass viele dieser Tunnel auch heute noch vorhanden sind, nach 12.000 Jahren, dass die Tunnel sowohl komplex als auch riesig gross gewesen sein müssen.

„In ganz Europa gibt es Tausende von ihnen“, sagt Dr. Kusch. „Auch in Deutschland haben wir Hunderte Meter von unterirdischen Tunneln entdeckt, in Österreich hunderte weitere.“

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Während einige der Tunnel relativ klein sind – einige von ihnen messen über einen Meter in der Breite – konnten andere Tunnel mit unterirdischen Kammern und Lagerflächen gefunden werden.

Die Tatsache, dass diese Tunnel gefunden werden, deutet auf unglaubliche antike Genialität hin, ganz anders, als uns in Geschichts-Büchern heute erzählt wird.

Antike Menschen hatten das Wissen und die Werkzeuge, um komplexe Strukturen vor mehr als 10.000 Jahren zu bauen.

Beweise dafür findet man auch in den Pyramiden von Bosnien in Europa und ihren unglaublichen unterirdischen Tunneln, die Kilometerweit verlaufen.

Dr. Kusch meint dazu:

„Durch ganz Europa verlaufen Tausende von diesen Tunneln – aus dem Norden Schottlands bis zum Mittelmeer. Sie sind mit Winkeln durchsetzt, an einigen Stellen sind sie breiter und es gibt Auflageflächen oder Speicherkammern und Zimmer. Sie sind nicht alle miteinander verbunden, aber zusammen genommen ist es eines riesiges Untergrundnetz.“

Kappadokien in der Türkei ist ein weiteres unglaubliches Beispiel. Die unterirdische Stadt von Derinkuyu ist ein weiterer Beleg für die Vollkommenheit und lange schon verlorenen gegangene Bauweise unserer Vorfahren.

Die unterirdische Stadt von Derinkuyu ist vielleicht eine der grössten Errungenschaften der Untergrund-Konstruktionen zusammen mit dem riesigen Netz von Tunneln. Die geologischen Merkmale des Gesteins von Derinkuyu sind etwas, was sehr wichtig ist; es ist sehr weich.

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So mussten die alten Baumeister von Derinkuyu sehr vorsichtig sein, als sie diese unterirdischen Kammern bauten. Es waren genügend Säulen nötig, um die Stockwerke zu unterstützen. Falls diese nicht vorhanden wäre, würde die Stadt einstürzen, aber bisher haben die Archäologen keine Beweise für derartige „Einbrüche“ in Derinkuyu gefunden.

Andere antike Monumente wie Göbekli Tepe sind weitere Stücke als entscheidenden Beweis für die unglaublichen Fähigkeiten und Kenntnisse der Leute, die vor mehr als 10.000 Jahren unseren Planeten bewohnten.

Laut Dr. Kusch, wurden oft Kapellen/Kirchenbauten an den Eingängen zu den Untergrund-Tunneln gebaut, weil die Kirche Angst vor dem Heidnischen Erbe hatte, was durch die Tunnel repräsentiert sein könnte. Wie bei vielen anderen Dingen wollte die Kirche sicher gehen, dass jegliche Aussagen über die Tunnel als Geheimnis gehalten wurde.

In einigen der Tunnel wurden Beschriftungen entdeckt, die diese unterirdischen Tunnel als Gateways in die Unterwelt bezeichnen.

Hier möchten wir noch einige der zahlreichen möglichen Links zum Weiterlesen angeben:

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Das Netzwerk aus heute großteils verschlossenen und verfüllten Gängen und Kammern unter dem oststeirischen Stift Vorau, wie es mit Hilfe von Bodenradar wieder abgebildet werden konnte. Bild aus grenzwissenschaften, Bildrechte bei H. Kusch, „Tore zur Unterwelt, Verlag V.F. Sammler

Höhlenkundler Dr. Heinrich Kusch über die Ergebnisse seiner Erforschung der unterirdischen Erdgänge und Erdställe im Alpenraum
Hier das Interview bei grenzwissenschaften-aktuell.de

Derinkuyu ist die größte unterirdische Stadt in Kappadokien

Die Stadt, die ein Mann unter seinem Haus fand

Quelle: http://transinformation.net/werden-sich-die-zivilisationen-der-inneren-erde-bald-der-welt-offenbaren/

Gruß an die Neugierigen

TA KI